Künstliche Intelligenz - Interessante Nachrichten aus der Praxis
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Freigeisterhaus -> Wissenschaft und Technik

#361:  Autor: stepWohnort: Germering BeitragVerfasst am: 20.02.2020, 21:17
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zelig hat folgendes geschrieben:
Amüsanter Text. Aber für meinen Geschmack zu hierarchisch. Am Ende der Erzählung hätte ich gerne den lachendenden Diogenes mit einem Spielzeug in der Hand. : )

Wieder eine "KI" am Schluß ist aber auch schön, so daß sich der Kreis schließt und einem das Identifikationspotenzial entzogen wird.

#362:  Autor: zelig BeitragVerfasst am: 20.02.2020, 21:21
    —
step hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Amüsanter Text. Aber für meinen Geschmack zu hierarchisch. Am Ende der Erzählung hätte ich gerne den lachendenden Diogenes mit einem Spielzeug in der Hand. : )

Wieder eine "KI" am Schluß ist aber auch schön, so daß sich der Kreis schließt und einem das Identifikationspotenzial entzogen wird.


Vielleicht ist der Entzug des Identifikationspotenzial eine Art zu lachen.

#363:  Autor: stepWohnort: Germering BeitragVerfasst am: 21.02.2020, 11:55
    —
zelig hat folgendes geschrieben:
Vielleicht ist der Entzug des Identifikationspotenzial eine Art zu lachen.

Ja, so eine Art Kitzeln der Sinnlosigkeit.

#364:  Autor: WilsonWohnort: Swift Tuttle BeitragVerfasst am: 21.04.2020, 22:42
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https://www.arte.tv/de/videos/081590-000-A/ihuman/
läuft gerade auf arte

iHuman
Tonje Hessen Scheis Dokumentarfilm erzählt von Künstlicher Intelligenz, Macht und sozialer Kontrolle. Mit einzigartigem Zugang zur boomenden KI-Industrie zeigt er, wie die mächtigste Technologie aller Zeiten unsere Gesellschaft, unsere Zukunft und unser Selbstverständnis verändert.


eben gings um digitale fußabdrücke, bilder im speziellen, gesichter. computeralgorithmen können intime eigenschaften anhand der gesichter herausfinden, z.b. ob jemand homosexuell ist. derartige algorithmen können sagen, ob man atheist ist, wie intelligent sagt ein experte für computergestützte psychologie.
der computer kanns besser als das menschliche gehirn.
so ab 35.minute

naja, ich las, noch immer seien die Super-Recognizer besser als die maschine-unter bestimmten bedingungen
https://www.spektrum.de/news/super-recognizer-die-gesichterprofis/1503301

#365:  Autor: WilsonWohnort: Swift Tuttle BeitragVerfasst am: 14.05.2021, 18:24
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https://www.sueddeutsche.de/digital/kuenstliche-intelligenz-eu-1.5272037
21.4.2021

Zitat:
Der Philosoph Thomas Metzinger rang in einer EU-Expertengruppe um den fairen Einsatz von Algorithmen - und prallte mit Industrievertretern zusammen. Was er von den EU-Plänen zu Echtzeit-Gesichtserkennung und Deepfakes hält.(...)
Die Leute haben gerade verstanden, dass KI im Schach oder Go gegen die besten Menschen gewinnt, dabei spielen künstliche Intelligenzen gerade ein anderes Spiel: Wer kontrolliert menschliche Aufmerksamkeit, die biologischen Gehirne der Individuen oder lernende KI-Algorithmen unserer medialen Umwelt? Facebook und Tiktok sind für mich eine systemgefährdende Hochrisiko-Technologie.

Zitat:

Sie waren als Mitglied der Expertengruppe nah dran an der Entwicklung des EU-Entwurfs
Das war für mich als Philosoph eine interessante Lernerfahrung. Ich hätte nie gedacht, dass die Wirtschaftslobby so stark ist. Der nun veröffentliche Gesetzentwurf ist ein Erfolg für die europäische Rüstungsindustrie

Sehr interessant, was er weiter so berichtet-unverblümt.

#366:  Autor: WilsonWohnort: Swift Tuttle BeitragVerfasst am: 23.07.2022, 16:17
    —
Abgefahren:

https://www.spiegel.de/netzwelt/web/google-feuert-ingenieur-der-eine-ki-fuer-ein-fuehlendes-wesen-haelt-a-58d09b23-c71d-4d59-898b-322779518249

Zitat:
Ein Softwarespezialist von Google hatte im Juni erstmals behauptet, eine von ihm mitentwickelte Software besitze ein eigenes Bewusstsein, daraufhin wurde er zunächst beurlaubt. Nun wurde er entlassen. Google rechtfertigte die Kündigung des leitenden Informatikers Blake Lemoine mit dem Verstoß gegen Unternehmensrichtlinien und »völlig unbegründeten« Behauptungen.
(...)das Programm sei unabhängig in seinen Antworten und zeige Gefühle. Er verglich LaMDA mit einer Person mit eigenem Bewusstsein und behauptete unter anderem, es sei »sehr besorgt darüber, dass die Menschen Angst vor ihm haben könnten und möchte nichts anderes, als zu lernen, wie es der Menschheit am besten dienen kann«. Mitschriften von Unterhaltungen mit der KI sowie andere Informationen über das System hatte er daraufhin im Internet veröffentlicht und an einen US-Senator weitergegeben.
...



Da sich ich mal

#367:  Autor: VanHanegem BeitragVerfasst am: 25.07.2022, 09:03
    —
step hat folgendes geschrieben:
Wenn eine KI eine Sprache lernt, würde sie ein einfacheres semantisches Netzwerk von "Hund" ausbilden, z.B. ohne Gefühle und ohne haptische Empfindungen, aber dieses Netzwerk würde doch auf eine bestimmte Weise äquivalent zu einer Vereinfachung Deines Netzes sein. Selbst zwischen zwei Menschen ist die Semantik ja nicht gleich, z.B. aufgrund unterschiedlicher Erinnerungen.

Also Übersetzungsprogramme, Spracherkennungsprogramme, Bilderkennung und OCR Software. Soweit neuronale Netze involviert sind hängt die Performance hauptsächlich vom Trainingsdatensatz ab. Ich nehme mal an, dass das heute der meist verfolgte Ansatz ist. Die personenspezifische Semantik wird beim Training quasi "rausgemittelt", da z.B. an einer automatischen Bilderkennung "Hund" heutzutage Daten von Millionen menschlicher Probanden zum Trainieren der KI herangezogen werden.

#368:  Autor: WilsonWohnort: Swift Tuttle BeitragVerfasst am: 25.07.2022, 09:35
    —
VanHanegem hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
Wenn eine KI eine Sprache lernt, würde sie ein einfacheres semantisches Netzwerk von "Hund" ausbilden, z.B. ohne Gefühle und ohne haptische Empfindungen, aber dieses Netzwerk würde doch auf eine bestimmte Weise äquivalent zu einer Vereinfachung Deines Netzes sein. Selbst zwischen zwei Menschen ist die Semantik ja nicht gleich, z.B. aufgrund unterschiedlicher Erinnerungen.

Also Übersetzungsprogramme, Spracherkennungsprogramme, Bilderkennung und OCR Software. Soweit neuronale Netze involviert sind hängt die Performance hauptsächlich vom Trainingsdatensatz ab. Ich nehme mal an, dass das heute der meist verfolgte Ansatz ist. Die personenspezifische Semantik wird beim Training quasi "rausgemittelt", da z.B. an einer automatischen Bilderkennung "Hund" heutzutage Daten von Millionen menschlicher Probanden zum Trainieren der KI herangezogen werden.
alle Google Nutzer sind Probanden oder?

#369:  Autor: VanHanegem BeitragVerfasst am: 25.07.2022, 09:50
    —
Vermute mal, dass Google die Aktionen seiner Nutzer zu Trainingszwecken auswertet. Weiter wird auch von dem "ich bin kein Roboter" Test behauptet, dass der genutzt werde um Trainingsdatensätze zu generieren. Wobei mich dann nicht wundern würde, wenn der auch über Google laufen würde.

#370:  Autor: WilsonWohnort: Swift Tuttle BeitragVerfasst am: 25.07.2022, 10:12
    —
VanHanegem hat folgendes geschrieben:
Vermute mal, dass Google die Aktionen seiner Nutzer zu Trainingszwecken auswertet. Weiter wird auch von dem "ich bin kein Roboter" Test behauptet, dass der genutzt werde um Trainingsdatensätze zu generieren. Wobei mich dann nicht wundern würde, wenn der auch über Google laufen würde.
. In dem Film" ex machina" von a. Garland wurde das doch schön illustriert. Der Entwickler, ein equivalent zu Google sagt, dass zum Training der ki alle Daten, jedes Wort was je über die verbindungen lief, jeder Chat usw. genutzt wurde.

#371:  Autor: uwebus BeitragVerfasst am: 25.07.2022, 19:18
    —
Wilson hat folgendes geschrieben:
VanHanegem hat folgendes geschrieben:
Vermute mal, dass Google die Aktionen seiner Nutzer zu Trainingszwecken auswertet. Weiter wird auch von dem "ich bin kein Roboter" Test behauptet, dass der genutzt werde um Trainingsdatensätze zu generieren. Wobei mich dann nicht wundern würde, wenn der auch über Google laufen würde.
. In dem Film" ex machina" von a. Garland wurde das doch schön illustriert. Der Entwickler, ein equivalent zu Google sagt, dass zum Training der ki alle Daten, jedes Wort was je über die verbindungen lief, jeder Chat usw. genutzt wurde.


Mal völlig unabhängig von einer eventuell mal möglichen künstlichen Intelligenz: Eine Maschine hat keine Emotionen, die entstehen erst durch zwischenmenschliche Kontakte sowie durch biologische Prozesse. Und intelligente Entscheidungen sind zumindest beim Menschen immer verknüpft mit Emotionen, also werden Maschinen Menschen nicht ersetzen können. Maschinen mögen zwar als Piloten ein Flugzeug fliegen können, werden aber der Stewardess nicht in den Hintern kneifen wollen, weil der Wunsch fehlt. Der ist nämlich nicht intelligenzabhängig, sondern entsteht anders.

#372:  Autor: AlchemistWohnort: Hamburg BeitragVerfasst am: 25.07.2022, 19:44
    —
uwebus hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
VanHanegem hat folgendes geschrieben:
Vermute mal, dass Google die Aktionen seiner Nutzer zu Trainingszwecken auswertet. Weiter wird auch von dem "ich bin kein Roboter" Test behauptet, dass der genutzt werde um Trainingsdatensätze zu generieren. Wobei mich dann nicht wundern würde, wenn der auch über Google laufen würde.
. In dem Film" ex machina" von a. Garland wurde das doch schön illustriert. Der Entwickler, ein equivalent zu Google sagt, dass zum Training der ki alle Daten, jedes Wort was je über die verbindungen lief, jeder Chat usw. genutzt wurde.


Mal völlig unabhängig von einer eventuell mal möglichen künstlichen Intelligenz: Eine Maschine hat keine Emotionen, die entstehen erst durch zwischenmenschliche Kontakte sowie durch biologische Prozesse. Und intelligente Entscheidungen sind zumindest beim Menschen immer verknüpft mit Emotionen, also werden Maschinen Menschen nicht ersetzen können. Maschinen mögen zwar als Piloten ein Flugzeug fliegen können, werden aber der Stewardess nicht in den Hintern kneifen wollen, weil der Wunsch fehlt. Der ist nämlich nicht intelligenzabhängig, sondern entsteht anders.


Maschinen kneifen Stewardessen nicht in den Hintern. Mit den Augen rollen Argh

#373:  Autor: uwebus BeitragVerfasst am: 25.07.2022, 21:46
    —
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
VanHanegem hat folgendes geschrieben:
Vermute mal, dass Google die Aktionen seiner Nutzer zu Trainingszwecken auswertet. Weiter wird auch von dem "ich bin kein Roboter" Test behauptet, dass der genutzt werde um Trainingsdatensätze zu generieren. Wobei mich dann nicht wundern würde, wenn der auch über Google laufen würde.
. In dem Film" ex machina" von a. Garland wurde das doch schön illustriert. Der Entwickler, ein equivalent zu Google sagt, dass zum Training der ki alle Daten, jedes Wort was je über die verbindungen lief, jeder Chat usw. genutzt wurde.


Mal völlig unabhängig von einer eventuell mal möglichen künstlichen Intelligenz: Eine Maschine hat keine Emotionen, die entstehen erst durch zwischenmenschliche Kontakte sowie durch biologische Prozesse. Und intelligente Entscheidungen sind zumindest beim Menschen immer verknüpft mit Emotionen, also werden Maschinen Menschen nicht ersetzen können. Maschinen mögen zwar als Piloten ein Flugzeug fliegen können, werden aber der Stewardess nicht in den Hintern kneifen wollen, weil der Wunsch fehlt. Der ist nämlich nicht intelligenzabhängig, sondern entsteht anders.


Maschinen kneifen Stewardessen nicht in den Hintern. Mit den Augen rollen Argh


Und was hab ich gerade geschrieben? Maschinen WOLLEN Stewardessen nicht in den Hintern kneifen, weil sie den Wunsch gar nicht haben, im Gegensatz zu etlichen Piloten, die mit Stewardessen (oder manche auch mit Stewards) Verhältnisse pflegen, wenn sie weit weg von zuhause sind.

Maschinen gehen nicht fremd, Piloten hingegen häufig und das nicht wegen ihrer Intelligenz. Kennst du den Spruch: "Wenn der Pimmel steht, ist der Verstand im Eimer?" Das gilt nur für Menschen, nicht für Maschinen, die haben nämlich keinen.

#374:  Autor: Tarvoc BeitragVerfasst am: 25.07.2022, 22:25
    —
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
VanHanegem hat folgendes geschrieben:
Vermute mal, dass Google die Aktionen seiner Nutzer zu Trainingszwecken auswertet. Weiter wird auch von dem "ich bin kein Roboter" Test behauptet, dass der genutzt werde um Trainingsdatensätze zu generieren. Wobei mich dann nicht wundern würde, wenn der auch über Google laufen würde.
. In dem Film" ex machina" von a. Garland wurde das doch schön illustriert. Der Entwickler, ein equivalent zu Google sagt, dass zum Training der ki alle Daten, jedes Wort was je über die verbindungen lief, jeder Chat usw. genutzt wurde.

Mal völlig unabhängig von einer eventuell mal möglichen künstlichen Intelligenz: Eine Maschine hat keine Emotionen, die entstehen erst durch zwischenmenschliche Kontakte sowie durch biologische Prozesse. Und intelligente Entscheidungen sind zumindest beim Menschen immer verknüpft mit Emotionen, also werden Maschinen Menschen nicht ersetzen können. Maschinen mögen zwar als Piloten ein Flugzeug fliegen können, werden aber der Stewardess nicht in den Hintern kneifen wollen, weil der Wunsch fehlt. Der ist nämlich nicht intelligenzabhängig, sondern entsteht anders.

Maschinen kneifen Stewardessen nicht in den Hintern. Mit den Augen rollen Argh

Wohl gemerkt: uwebus behauptet, dass Maschinen keine intelligenten Entscheidungen treffen, weil der Wunsch fehlt, also z. B. der, Stewardessen in den Hintern zu kneifen.

...Also das ist entweder ein völlig zusammenhangloses non sequitur oder uwebus verwendet hier den Wunsch, Stewardessen in den Hintern zu kneifen, als Beispiel für eine intelligente Entscheidung. noc

#375:  Autor: VanHanegem BeitragVerfasst am: 26.07.2022, 07:52
    —
uwebus hat folgendes geschrieben:
Maschinen mögen zwar als Piloten ein Flugzeug fliegen können ...

Regelungstechnik von vor 80 Jahren hat nichts mit KI zu tun


uwebus hat folgendes geschrieben:
Eine Maschine hat keine Emotionen, die entstehen erst durch zwischenmenschliche Kontakte sowie durch biologische Prozesse

Interaktion mit Menschen hat eine KI ja häufig. Bleibt Deinerseits darzulegen, was den grundlegenden Unterschied zwischen einem biologischen Neuron und dem (zweifelsfrei vereinfachten) Modell im artificial neural network ausmacht.


uwebus hat folgendes geschrieben:
werden aber der Stewardess nicht in den Hintern kneifen wollen, weil der Wunsch fehlt.

das Greifen ist der Klassiker einer Regelungsaufgabe in der Robotik. Das Lokalisieren des Hintern einer Person wiederum Standard Bilderkennung (wenn auch vermutlich weniger häufig implementiert als Gesichtserkennung). Bleibt Deinerseits darzulegen was Du unter "Wunsch" verstehst. Etwa das Bestreben einer KI das zu tun, worauf sie programmiert ist? Eine derartige Diskussion halte ich für Haarspalterei, aber mal sehen was Du dazu zu sagen hast.

#376:  Autor: Tarvoc BeitragVerfasst am: 26.07.2022, 08:30
    —
Vielleicht will er ja sagen, eine K.I. hat nicht die transzendentale Freiheit, einer Stewardess in den Hintern zu kneifen. freakteach

#377:  Autor: uwebus BeitragVerfasst am: 26.07.2022, 12:51
    —
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Vielleicht will er ja sagen, eine K.I. hat nicht die transzendentale Freiheit, einer Stewardess in den Hintern zu kneifen. freakteach


Ich weiß jetzt nicht, was transzendental ist, aber der Wunsch nach Sex entsteht nicht im Hirn, sondern tiefer zwischen den Beinen. Ich bin kein Biologe, aber der Mensch hat wohl zwei Sinnesorganzentren, eins sitzt zwischen den Ohren, das zweite tiefer, man spricht von Bauchgefühl. Und Willensentscheidungen trifft das Zentrum zwischen den Ohren, die Anregungen aber kommen meist von unten. Oder sind Hunger und Durst Willensentscheidungen des Kopfes? Der entscheidet nur, wie der Körper sie bewältigen kann.

Und beim Sex, weil er Spaß macht, hilft der Kopf halt mit, davon lebt die größte Internetindustrie, die Pornographie, sowie die Hersteller blauer Pillen, aufgeilender Schlüpfer slip ouvert oder aufblasbarer Gummipuppen.

Es gibt wohl eine Interaktion (Wechselwirkung) Verstand-Bauchgefühl, als transzendental bezeichnet, hört sich halt klüger an.

#378:  Autor: AlchemistWohnort: Hamburg BeitragVerfasst am: 26.07.2022, 12:54
    —
uwebus hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Vielleicht will er ja sagen, eine K.I. hat nicht die transzendentale Freiheit, einer Stewardess in den Hintern zu kneifen. freakteach


Ich weiß jetzt nicht, was transzendental ist, aber der Wunsch nach Sex entsteht nicht im Hirn, sondern tiefer zwischen den Beinen.


Gröhl... Gröhl... Gröhl...

uwebus hat folgendes geschrieben:

Ich bin kein Biologe,


Na, das ist mal wieder ganz offensichtlich!

#379:  Autor: VanHanegem BeitragVerfasst am: 26.07.2022, 15:19
    —
uwebus hat folgendes geschrieben:
Ich weiß jetzt nicht, was transzendental ist,

"... und bin auch zu faul/inkompetent das zu googeln"


uwebus hat folgendes geschrieben:
aber der Wunsch nach Sex entsteht nicht im Hirn, sondern tiefer zwischen den Beinen.

Also tief in der Hardware Ebene. Mithin nichts was den Menschen vom Roboter unterscheidet, sondern im Gegenteil, ihn zutiefst damit verbindet.


uwebus hat folgendes geschrieben:
Und beim Sex, weil er Spaß macht, hilft der Kopf halt mit, davon lebt die größte Internetindustrie, die Pornographie, sowie die Hersteller blauer Pillen, aufgeilender Schlüpfer slip ouvert oder aufblasbarer Gummipuppen.

Ein Programm der KI (quasi als Interrupt) wird durch einen Hardware Schalter aktiviert. Der Klassiker bei technischen Systemen

In der Summe demonstriert das Beispiel sexuell übergriffiger Männer nicht den Unterschied sondern die Gemeinsamkeit zwischen KI und NI, wenn man dazu überhaupt auf das I-Level gehen muss.


uwebus hat folgendes geschrieben:
Es gibt wohl eine Interaktion (Wechselwirkung) Verstand-Bauchgefühl, als transzendental bezeichnet, hört sich halt klüger an.

Fragestellung nicht verstanden.
Wie interpretiert man das Kantsche "a priori" bei einem technischen System?
- in Hardware?
- in Hardware + Betriebssystem?
- vor Anlernen und Einspielen der Daten?
- bei Fertigstellung des marktfähigen Systems?
Fragt sich ob die Kantsche Terminologie bei Beschreibung technischer Systeme wirklich hilfreich ist.

#380:  Autor: uwebus BeitragVerfasst am: 26.07.2022, 18:42
    —
VanHanegem hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Ich weiß jetzt nicht, was transzendental ist,

"... und bin auch zu faul/inkompetent das zu googeln"


uwebus hat folgendes geschrieben:
aber der Wunsch nach Sex entsteht nicht im Hirn, sondern tiefer zwischen den Beinen.

Also tief in der Hardware Ebene. Mithin nichts was den Menschen vom Roboter unterscheidet, sondern im Gegenteil, ihn zutiefst damit verbindet.


uwebus hat folgendes geschrieben:
Und beim Sex, weil er Spaß macht, hilft der Kopf halt mit, davon lebt die größte Internetindustrie, die Pornographie, sowie die Hersteller blauer Pillen, aufgeilender Schlüpfer slip ouvert oder aufblasbarer Gummipuppen.



Ein Programm der KI (quasi als Interrupt) wird durch einen Hardware Schalter aktiviert. Der Klassiker bei technischen Systemen

In der Summe demonstriert das Beispiel sexuell übergriffiger Männer nicht den Unterschied sondern die Gemeinsamkeit zwischen KI und NI, wenn man dazu überhaupt auf das I-Level gehen muss.


uwebus hat folgendes geschrieben:
Es gibt wohl eine Interaktion (Wechselwirkung) Verstand-Bauchgefühl, als transzendental bezeichnet, hört sich halt klüger an.

Fragestellung nicht verstanden.
Wie interpretiert man das Kantsche "a priori" bei einem technischen System?
- in Hardware?
- in Hardware + Betriebssystem?
- vor Anlernen und Einspielen der Daten?
- bei Fertigstellung des marktfähigen Systems?
Fragt sich ob die Kantsche Terminologie bei Beschreibung technischer Systeme wirklich hilfreich ist.
Van Hanegem,

wer Bauchgefühl, weil empirisch nicht erlernbar, als transzendental bezeichnet, der hört sich zwar gebildet an, schwurbelt aber wie ein Philosoph. Ich habe ja, wie schon mehrfach erwähnt, mal 4 Jahre Philosophie "studiert", aber nie ernst genommen, sondern Philosophie ist aus meiner Erfahrung ein Hobby alter Männer für Tage und Nächte schlechten Wetters, um die Zeit totzuschlagen. Einzig die Logik ist praktisch brauchbar, der Rest ist gut für Märchenbücher so wie die Religionen ebenfalls.

Ob nun Kant nur auf Lebewesen oder auch auf technische Systeme anwendbar ist geht mir am Arsch vorbei, da es Technik und generell Physis nicht ohne Lebewesen gibt, weil es ohne Leben kein Bewußtsein gibt, in dem sich Natur überhaupt manifestieren kann. Bauchgefühle sind vom Willen unabhängige Äußerungen eines Lebewesens, sie entstehen aufgrund eines Ungleichgewichtes normalerweise ohne Planung, sie veranlassen ein Lebewesen dazu etwas zu verändern, um wieder in ein Gleichgewicht zu kommen. Die Intelligenz, also das Zeugs, was zwischen unsren Ohren sitzt, ist nur ein Werkzeug, um dieses Gleichgewicht wieder herzustellen.

Allerdings hat die menschliche Intelligenz die Fähigkeit, Bauchgefühle zu beeinflussen, der Eine frißt und säuft sich einen Ranzen an, der Andere geht in den Puff, um seine "Transzendenz" abzureagieren.

#381:  Autor: Tarvoc BeitragVerfasst am: 27.07.2022, 01:12
    —
uwebus hat folgendes geschrieben:
der Wunsch nach Sex entsteht nicht im Hirn, sondern tiefer zwischen den Beinen.

Argh

#382:  Autor: CriticWohnort: Arena of Air BeitragVerfasst am: 27.07.2022, 06:11
    —
(Mal wieder so ein Kalauer Lachen.) Aber in soweit: KIs sind ja i.a. zu bestimmten Zwecken entworfen, und es wäre einfach nicht effizient, über den jeweiligen Bereich hinauszugehen. Eine KI, die darauf ausgerichtet ist, die Qualität von Schweißpunkten zu beurteilen, wird also nicht befähigt worden sein zu sagen, sie hätte jetzt mal gerade Hunger und möchte erstmal eine Stunde Pause einlegen. Und bei einem Autopiloten in einem Flugzeug wäre es sicher auch nicht gut, wenn der gegen den nächsten Berg flöge, weil gestern die 777 auf dem Nachbar-Gate zu unserem A350 gesagt hat: "Mit dir gehe ich nicht aufs Rollfeld, du mit deinem ungepflegten Anstrich." Eigenschaften, die diese KIs "menschlicher" wirken lassen würden, sich dort einfach unnötig (oder sogar gefährlich) und auch nicht erwünscht.

(Während so ein Schach-Bot, der (scheinbar) "menschliche" Fehler begeht, ja sicherlich das Spiel interessanter werden lassen kann, weil dann auch der nicht perfekte menschliche Spieler mal gewinnen kann.)

Andererseits gibt es natürlich die berichteten Phänomene, daß etwa nur schwer zu analysieren ist, wie z.B. ein neuronales Netz zu einer komplexen Entscheidung kommt - das wurde von niemandem so implementiert, sondern hat sich aufgrund der eingegebenen Trainingsdaten "selbständig" so entwickelt.

Oder andererseits, daß Menschen quasi in eine KI etwas "hineinkonstruieren": Eine KI konnte hellhäutige Menschen zuverlässig auch als Menschen identifizieren, während sie dunkelhäutige weitaus häufiger als Affen bezeichnete. Der Grund: Ein Großteil der Trainingsbilder, die von den Entwicklern benutzt worden waren, zeigten hellhäutige Menschen. Sie hatten aus einem mehr oder weniger "hellhäutigen Umfeld" her einen bias und haben es als "normal" empfunden, Fotos von Leuten aus ihrem Umfeld in das System hineinzugeben, in der Mehrzahl Weiße.

Ein anderes Beispiel: Ein Chatbot gab nach kurzer Zeit hauptsächlich Naziparolen und Verschwörungstheorien von sich. Der Grund: Nutzer hatten sich einen Spaß daraus gemacht, ihr eine bestimmte "Weltsicht" einzuimpfen. Der Chatbot hat gar keine "Intelligenz", die z.B. gegenprüfen könnte, ob Daten, die dort präsentiert werden, wirklich faktisch sind. Oder es gab sie zwar, aber wenn Unsinnsinformationen in zehnfachem Übermaß eintreffen, werden die halt auch höher gewichtet. Dann ist die philosophische Frage: Hat die Software das selbst "entwickelt", oder haben die Menschen einfach die Algorithmen "ausgetrickst", mit denen das "Weltwissen" generiert wird?

Insofern ist es noch ein bißchen schwierig zu denken, daß eine KI tatsächlich in dem Sinne reflektiert äußern könnte, ohne daß das vorher in sie in gewisser Weise "hineingeimpft" wurde. Bzw. könnte sie das einfach wiedergeben, aber aufgrund der Komplexität der Datenstrukturen wäre es kaum möglich zu erkennen, ob das halt eine bloße Wiedergabe eingeimpfter Gedanken ist oder wirklich das Ergebnis eines autonomen Denkprozesses. Oder wie sich überhaupt das Eine von dem Anderen unterscheiden läßt.

Natürlich ist das gleichermaßen faszinierend:

Insofern kann vielleicht die Entwicklung von KIs auch Erkenntnisse darüber liefern, wie z.B. das Weltwissen von Kindern zustande kommt. Oder eben, wie man eben gerade "kein Weltwissen" generiert - das Kind geht nach draußen und kann überprüfen, was der Elter ihm gesagt hat: "Das Gras ist grün". Ein "Gehirn im Glas" ist ja dazu kaum in der Lage... Am Kopf kratzen


(Dieser Text wurde vom Critic-Forenbot, Version 2.2.0 in 0.43s produziert.)

#383:  Autor: uwebus BeitragVerfasst am: 27.07.2022, 11:10
    —
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
der Wunsch nach Sex entsteht nicht im Hirn, sondern tiefer zwischen den Beinen.

Argh


Tarvoc, wo werden denn die Spermien erzeugt? In den Eiern oder im Hirn? Wo findet denn der Orgasmus statt, unten oder im Hirn? Das Hirn ist nur die Empfangsstation, um Informationen zu verarbeiten und zu bewerten. Der Spaß an der Freud entsteht unten, nicht im Hirn. Sonst könnte man sich ja mittels Pornographie ständig selbst befriedigen, ohne die Hände oder andere Körperteile zu benutzen.

Geistige Orgasmen, das wäre doch mal ein Verbesserungsvorschlag der Philosophen, fehlt nur noch die praktische Umsetzung.

#384:  Autor: AlchemistWohnort: Hamburg BeitragVerfasst am: 27.07.2022, 12:26
    —
uwebus hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
der Wunsch nach Sex entsteht nicht im Hirn, sondern tiefer zwischen den Beinen.

Argh


Tarvoc, wo werden denn die Spermien erzeugt? In den Eiern oder im Hirn? Wo findet denn der Orgasmus statt, unten oder im Hirn? Das Hirn ist nur die Empfangsstation, um Informationen zu verarbeiten und zu bewerten. Der Spaß an der Freud entsteht unten, nicht im Hirn. Sonst könnte man sich ja mittels Pornographie ständig selbst befriedigen, ohne die Hände oder andere Körperteile zu benutzen.

Geistige Orgasmen, das wäre doch mal ein Verbesserungsvorschlag der Philosophen, fehlt nur noch die praktische Umsetzung.


Du besitzt wirklich die größtmögliche Differenz zwischen Wissen und Meinung.

#385:  Autor: AdvocatusDiaboliWohnort: München BeitragVerfasst am: 27.07.2022, 12:46
    —
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
der Wunsch nach Sex entsteht nicht im Hirn, sondern tiefer zwischen den Beinen.

Argh


Tarvoc, wo werden denn die Spermien erzeugt? In den Eiern oder im Hirn? Wo findet denn der Orgasmus statt, unten oder im Hirn? Das Hirn ist nur die Empfangsstation, um Informationen zu verarbeiten und zu bewerten. Der Spaß an der Freud entsteht unten, nicht im Hirn. Sonst könnte man sich ja mittels Pornographie ständig selbst befriedigen, ohne die Hände oder andere Körperteile zu benutzen.

Geistige Orgasmen, das wäre doch mal ein Verbesserungsvorschlag der Philosophen, fehlt nur noch die praktische Umsetzung.


Du besitzt wirklich die größtmögliche Differenz zwischen Wissen und Meinung.


Generation Trump Mr. Green

#386:  Autor: AlchemistWohnort: Hamburg BeitragVerfasst am: 27.07.2022, 12:47
    —
AdvocatusDiaboli hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
der Wunsch nach Sex entsteht nicht im Hirn, sondern tiefer zwischen den Beinen.

Argh


Tarvoc, wo werden denn die Spermien erzeugt? In den Eiern oder im Hirn? Wo findet denn der Orgasmus statt, unten oder im Hirn? Das Hirn ist nur die Empfangsstation, um Informationen zu verarbeiten und zu bewerten. Der Spaß an der Freud entsteht unten, nicht im Hirn. Sonst könnte man sich ja mittels Pornographie ständig selbst befriedigen, ohne die Hände oder andere Körperteile zu benutzen.

Geistige Orgasmen, das wäre doch mal ein Verbesserungsvorschlag der Philosophen, fehlt nur noch die praktische Umsetzung.


Du besitzt wirklich die größtmögliche Differenz zwischen Wissen und Meinung.


Generation Trump Mr. Green


Schöner Vergleich! Lachen

#387:  Autor: Wolf359 BeitragVerfasst am: 27.07.2022, 14:51
    —
Anstatt auf Uwe herumzuhacken und lustige Smilies zu posten, könnten die Herren Alchemist, AdvocatusDiaboli oder Tarvoc es ihm ja mal erklären.

showtime

#388:  Autor: WilsonWohnort: Swift Tuttle BeitragVerfasst am: 27.07.2022, 14:57
    —
Finde ich auch und alle profitieren.

#389:  Autor: Kat BeitragVerfasst am: 27.07.2022, 16:32
    —
Wilson hat folgendes geschrieben:
Finde ich auch und alle profitieren.


Ist doch eigentlich logisch: Der Penis hat kein Gehirn, kann also nichts empfinden.
Wenn der Penis stimuliert wird leiten die Nerven diese Informationen ans Gehirn weiter und dort entsteht dann der Orgasmus, der dann vom Gehirn räumlich den Penis zugeordnet wird.

Kannst man ganz einfach selber ausprobieren: Man muss nur seinen Penis amputieren und stattdessen mit einer Sonde sein Sexualzentrum im Gehirn direkt stimulieren. Das führt dann zu einem Orgasmus, der vom Gehirn in den (nicht mehr exitierenenden) Penis "projeziert" wird.

Ein anderes Beispiel:

Du trittst mit dem Fuß in einen Nagel.
Dieser Nervenreiz wird dann vom Gehirn als Schmerz interpretiert und in den Fuß "projeziert", damit man weiß, wo die Ursache des Schmerzes herkommt und diesen Nagel dann entfernen kann.
Es gibt aber genug Beinamputiert, die sog. Phantomschmerzen im Fuß haben, obwohl dieser gar nicht mehr existiert.

#390:  Autor: Wolf359 BeitragVerfasst am: 27.07.2022, 17:01
    —
Kat hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
Finde ich auch und alle profitieren.


...Der Penis hat kein Gehirn, kann also nichts empfinden.
Wenn der Penis stimuliert wird leiten die Nerven diese Informationen ans Gehirn weiter und dort entsteht dann der Orgasmus, der dann vom Gehirn räumlich den Penis zugeordnet wird.


Sehr interessant, dass das männliche Gehirn einen Orgasmus räumlich nur dem Penis zuordnet.

Davon abgesehen geht es nicht nur um die Entstehung eines Orgasmus, sondern auch hierum:

uwebus hat folgendes geschrieben:
[...] der Wunsch nach Sex entsteht nicht im Hirn, sondern tiefer zwischen den Beinen. Ich bin kein Biologe, aber der Mensch hat wohl zwei Sinnesorganzentren, eins sitzt zwischen den Ohren, das zweite tiefer, man spricht von Bauchgefühl. Und Willensentscheidungen trifft das Zentrum zwischen den Ohren, die Anregungen aber kommen meist von unten. Oder sind Hunger und Durst Willensentscheidungen des Kopfes? Der entscheidet nur, wie der Körper sie bewältigen kann.

Und beim Sex, weil er Spaß macht, hilft der Kopf halt mit, davon lebt die größte Internetindustrie, die Pornographie, sowie die Hersteller blauer Pillen, aufgeilender Schlüpfer slip ouvert oder aufblasbarer Gummipuppen.

Es gibt wohl eine Interaktion (Wechselwirkung) Verstand-Bauchgefühl, als transzendental bezeichnet, hört sich halt klüger an.


showtime



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