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Freigeisterhaus -> Politik und Geschichte

#8071:  Autor: schtonk BeitragVerfasst am: 20.06.2022, 22:09
    —
Fangt bitte nicht hier auch an, über jedes Stöckchen des Faschistenfreundes aus dem Saarland zu springen.

#8072:  Autor: uwebusWohnort: Saarbrücken BeitragVerfasst am: 20.06.2022, 22:38
    —
narr hat folgendes geschrieben:
"uwebus" schwafelt doch mal wieder von was, wovon er keine Ahnung hat

Zitat:
Mit 272.000 Einreisen im Jahr 2019 ... bei einer Bevölkerung von 67 Millionen Menschen lag die Einwanderungsrate in Frankreich bei 0,4 Prozent und damit zwei- bis dreimal niedriger als in Ländern wie Deutschland, Schweden, Belgien, Österreich und den Niederlanden. ..., etwa auf gleicher Höhe mit Italien und dem Vereinigten Königreich....
Migration und Migrationspolitik in Frankreich (bpp)

Frankreich hängt viel mehr seine koloniale Vergangenheit und die versäumte Aufarbeitung und Integration nach.


Eben! Frankreich hat Probleme mit den nicht Integrierten und den sich nicht integrieren wollenden.

Gleiches wird auch in Spanien und Italien beobachtet.

Und wenn ich durch Saarbrücken laufe, sehe ich das auch zunehmend.

Du bist ja gut im recherchieren: Frag doch mal nach, wieviel Geld die Städte in Deutschland für Sozialhilfe so ausgeben für Zugereiste im Verhältnis zu ihren Einnahmen. Und dann erkläre mal, warum die Heime keine Pflegekräfte unter diesen Zugereisten finden, sondern man versucht, solche Kräfte in Mexiko anzuwerben.

Derzeit leben in Deutschland laut Daten der Arbeitsagentur 5,2 Millionen Menschen von Hartz IV – Langzeitarbeitslose und deren Kinder.

https://www.focus.de/finanzen/news/arbeitsmarkt/analyse-zum-buergergeld-leise-hartz-iv-revolution-der-ampel-koalition-zementiert-langzeit-arbeitslosigkeit-im-land_id_106452321.html

Leider wird hier nicht unterschieden zwischen denen, die ihre Arbeit verloren haben und denen, die sich gar nicht bemühen eine Arbeit aufzunehmen.

#8073:  Autor: tillich (epigonal) BeitragVerfasst am: 20.06.2022, 23:07
    —
uwebus hat folgendes geschrieben:
narr hat folgendes geschrieben:
"uwebus" schwafelt doch mal wieder von was, wovon er keine Ahnung hat

Zitat:
Mit 272.000 Einreisen im Jahr 2019 ... bei einer Bevölkerung von 67 Millionen Menschen lag die Einwanderungsrate in Frankreich bei 0,4 Prozent und damit zwei- bis dreimal niedriger als in Ländern wie Deutschland, Schweden, Belgien, Österreich und den Niederlanden. ..., etwa auf gleicher Höhe mit Italien und dem Vereinigten Königreich....
Migration und Migrationspolitik in Frankreich (bpp)

Frankreich hängt viel mehr seine koloniale Vergangenheit und die versäumte Aufarbeitung und Integration nach.


Eben! Frankreich hat Probleme mit den nicht Integrierten und den sich nicht integrieren wollenden.

Gleiches wird auch in Spanien und Italien beobachtet.

Und wenn ich durch Saarbrücken laufe, sehe ich das auch zunehmend.

Du bist ja gut im recherchieren: Frag doch mal nach, wieviel Geld die Städte in Deutschland für Sozialhilfe so ausgeben für Zugereiste im Verhältnis zu ihren Einnahmen. Und dann erkläre mal, warum die Heime keine Pflegekräfte unter diesen Zugereisten finden, sondern man versucht, solche Kräfte in Mexiko anzuwerben.

Derzeit leben in Deutschland laut Daten der Arbeitsagentur 5,2 Millionen Menschen von Hartz IV – Langzeitarbeitslose und deren Kinder.

https://www.focus.de/finanzen/news/arbeitsmarkt/analyse-zum-buergergeld-leise-hartz-iv-revolution-der-ampel-koalition-zementiert-langzeit-arbeitslosigkeit-im-land_id_106452321.html

Leider wird hier nicht unterschieden zwischen denen, die ihre Arbeit verloren haben und denen, die sich gar nicht bemühen eine Arbeit aufzunehmen.

Das ist doch alles reine rechte Hetze. Die Leute, mit denen ich in meiner tagtäglichen Arbeit zu tun habe, wollen fast durch die Bank so schnell wie möglich in Arbeit. Teilweise so sehr, dass ich dazu rate, erst mal besser Deutsch zu lernen und nicht sofort die erste beste Arbeit anzunehmen, oder zumindest neben dem Deutschunterricht nur Teilzeit zu arbeiten, weil das langfristig sowohl für sie als auch für die Gesellschaft besser ist.

Natürlich gibt es auch die Leute, die tatsächlich wenig Chancen haben, mehrere Misserfolgserfahrungen hinter sich haben und dementsprechend demotiviert sind. Die gibt es aber unter einheimischen Arbeitslosen exakt genauso.

Was du "siehst", wenn du durch Saarbrücken "läufst" (!), sind ausschließlich deine eigenen Vorurteile.

#8074:  Autor: Lord SnowWohnort: Würzburg BeitragVerfasst am: 20.06.2022, 23:13
    —
uwebus hat folgendes geschrieben:

Leider wird hier nicht unterschieden zwischen denen, die ihre Arbeit verloren haben und denen, die sich gar nicht bemühen eine Arbeit aufzunehmen.


Ich schätze zu diesem Aspekt wird man schwerlich zu verlässlichen Zahlen kommen!

#8075:  Autor: narr BeitragVerfasst am: 21.06.2022, 00:04
    —
uwebus hat folgendes geschrieben:

Eben! Frankreich hat Probleme mit den nicht Integrierten und den sich nicht integrieren wollenden.
....

Eben nicht "Eben!" Dich interessieren hier die Fakten genau so wenig wie bei deinen Physikphantasien.

Frankreich hat "eben" sehr viel weniger Migranten als andere Europäische Länder. Lies halt mal auch was anderes als NZZ.

#8076:  Autor: narr BeitragVerfasst am: 21.06.2022, 00:08
    —
Lord Snow hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Leider wird hier nicht unterschieden zwischen denen, die ihre Arbeit verloren haben und denen, die sich gar nicht bemühen eine Arbeit aufzunehmen.


Ich schätze zu diesem Aspekt wird man schwerlich zu verlässlichen Zahlen kommen!


Der Prozentsatz wird nicht groß anders sein als bei Eingeborenen - im Verhältnis klein. Die meisten Leute wollen was arbeiten und ihren Lebensunterhalt selber verdienen. "uwebus" versucht hier Flüchtlinge und Migranten zu dämonisieren. Nach dem Motto - "alles Drückeberger und potenzielle Vergewaltiger "unserer Frauen" die uns nur unser Geld aus der Tasche ziehen wollen"

#8077:  Autor: Tarvoc BeitragVerfasst am: 21.06.2022, 01:53
    —
tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
Die Leute, mit denen ich in meiner tagtäglichen Arbeit zu tun habe, wollen fast durch die Bank so schnell wie möglich in Arbeit.

Diskutier doch nicht mit so einem Typen. Wenn die Leute in Arbeit wollen, nimmt er das zum Anlass, "Die nehmen uns die Arbeitsplätze weg!!" zu schreien.

#8078:  Autor: AlchemistWohnort: Hamburg BeitragVerfasst am: 21.06.2022, 09:10
    —
narr hat folgendes geschrieben:
Lord Snow hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Leider wird hier nicht unterschieden zwischen denen, die ihre Arbeit verloren haben und denen, die sich gar nicht bemühen eine Arbeit aufzunehmen.


Ich schätze zu diesem Aspekt wird man schwerlich zu verlässlichen Zahlen kommen!


Der Prozentsatz wird nicht groß anders sein als bei Eingeborenen - im Verhältnis klein. Die meisten Leute wollen was arbeiten und ihren Lebensunterhalt selber verdienen. "uwebus" versucht hier Flüchtlinge und Migranten zu dämonisieren. Nach dem Motto - "alles Drückeberger und potenzielle Vergewaltiger "unserer Frauen" die uns nur unser Geld aus der Tasche ziehen wollen"


Nicht nur das. uwe dämonisiert eigentlich alle, die nicht seinem stereotypen Schema entsprechen. Das müssen nicht mal Leute mit Einwanderungs- oder Migrationshintergrund sein.
Da reicht es wahrscheinlich ein wenig dunkler zu sein oder einfach ein Kopftuch zu tragen

#8079:  Autor: uwebusWohnort: Saarbrücken BeitragVerfasst am: 21.06.2022, 12:04
    —
tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:


Was du "siehst", wenn du durch Saarbrücken "läufst" (!), sind ausschließlich deine eigenen Vorurteile.


Nö, denn meine Vorurteile haben weder Bärte noch sind sie jung, da ich selbst ja schon 83 bin und weiß, daß man fürs Rumlungern nur Geld kriegt, wenn man beim Sozialamt gut ankommt.

Viele ältere Arbeitslose und Rentner sehe ich auch, Männer und neuerdings auch Frauen, Weiße, keine Zugereisten, die in den Abfallbehältern nach Flaschen und Getränkedosen suchen, weil sie sonst nicht mehr bis zum Letzten eines Monats kommen.

Die jungen Rumlungerer tragen fast alle teure Schuhe (Nike, Adidas), dazu alle ein Handy, das ja auch Betriebskosten erzeugt. Die Flaschen- und Dosensammler dagegen sind ärmlich gekleidet, daß es manchmal schon weh tut. Deshalb habe ich schon vorgeschlagen, das Flaschen- und Dosenpfand zu erhöhen als "Sozialhilfe" für diesen Personenkreis. Wäre doch mal ein Wirkungsbereich für euch "Sozialisten" hier sozial tätig zu werden. Pro Flasche/Dose 50 Cent, als Ansporn und um die Lebensqualität der Sammler zu erhöhen. Gleichzeitig ersparte es dem Staat, die Sozialhilfe/Mindestrente zu erhöhen, eine "Win-Win-Situation" für die Berliner Schwampel.

#8080:  Autor: uwebusWohnort: Saarbrücken BeitragVerfasst am: 21.06.2022, 12:15
    —
Alchemist hat folgendes geschrieben:
narr hat folgendes geschrieben:
Lord Snow hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Leider wird hier nicht unterschieden zwischen denen, die ihre Arbeit verloren haben und denen, die sich gar nicht bemühen eine Arbeit aufzunehmen.


Ich schätze zu diesem Aspekt wird man schwerlich zu verlässlichen Zahlen kommen!


Der Prozentsatz wird nicht groß anders sein als bei Eingeborenen - im Verhältnis klein. Die meisten Leute wollen was arbeiten und ihren Lebensunterhalt selber verdienen. "uwebus" versucht hier Flüchtlinge und Migranten zu dämonisieren. Nach dem Motto - "alles Drückeberger und potenzielle Vergewaltiger "unserer Frauen" die uns nur unser Geld aus der Tasche ziehen wollen"


Nicht nur das. uwe dämonisiert eigentlich alle, die nicht seinem stereotypen Schema entsprechen. Das müssen nicht mal Leute mit Einwanderungs- oder Migrationshintergrund sein.
Da reicht es wahrscheinlich ein wenig dunkler zu sein oder einfach ein Kopftuch zu tragen


Alchemist, im Gegensatz zu euch war ich selbst mal 8 Jahre lang "Einwanderer" in einem anderen Land (Argentinien) und habe dort für meinen Lebensunterhalt selbst aufkommen müssen. Die Argentinier hätten mir was erzählt, wenn ich da in einer Behörde aufgetaucht wäre, um die Hand aufzuhalten.

#8081:  Autor: Tarvoc BeitragVerfasst am: 21.06.2022, 12:58
    —
uwebus hat folgendes geschrieben:
dazu alle ein Handy, das ja auch Betriebskosten erzeugt.

Dass man ohne Handy heute praktisch nirgendwo mehr einen Job bekommt, ist dir als in jeder Hinsicht Vollverkalktem natürlich nicht klar. Pillepalle

#8082:  Autor: WilsonWohnort: Swift Tuttle BeitragVerfasst am: 21.06.2022, 13:07
    —
uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
narr hat folgendes geschrieben:
Lord Snow hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Leider wird hier nicht unterschieden zwischen denen, die ihre Arbeit verloren haben und denen, die sich gar nicht bemühen eine Arbeit aufzunehmen.


Ich schätze zu diesem Aspekt wird man schwerlich zu verlässlichen Zahlen kommen!


Der Prozentsatz wird nicht groß anders sein als bei Eingeborenen - im Verhältnis klein. Die meisten Leute wollen was arbeiten und ihren Lebensunterhalt selber verdienen. "uwebus" versucht hier Flüchtlinge und Migranten zu dämonisieren. Nach dem Motto - "alles Drückeberger und potenzielle Vergewaltiger "unserer Frauen" die uns nur unser Geld aus der Tasche ziehen wollen"


Nicht nur das. uwe dämonisiert eigentlich alle, die nicht seinem stereotypen Schema entsprechen. Das müssen nicht mal Leute mit Einwanderungs- oder Migrationshintergrund sein.
Da reicht es wahrscheinlich ein wenig dunkler zu sein oder einfach ein Kopftuch zu tragen


Alchemist, im Gegensatz zu euch war ich selbst mal 8 Jahre lang "Einwanderer" in einem anderen Land (Argentinien) und habe dort für meinen Lebensunterhalt selbst aufkommen müssen. Die Argentinier hätten mir was erzählt, wenn ich da in einer Behörde aufgetaucht wäre, um die Hand aufzuhalten.


Na und?
vermutlich nimmst du es auch hin, und findest es gut, dass, wenn du z.b als postbote dienstlich eine Klinik für ästhetische Chirurgie mit deinem Postwagen betrittst , sie mit koerbchengroesse DD wieder verlässt. Und Düsseldorfer Lippe.
Oder einfach nur einen pickel ausgedrückt hab es n wolltest.

Dir muss irgendwann mal ein Schraubenschlüssel ungünstig auf den Kopf gefallen sein.
Uwebus, der Phineas Gage des fgh Sehr glücklich
Bei mir war's übrigens ein grosses Bild.

#8083:  Autor: AlchemistWohnort: Hamburg BeitragVerfasst am: 21.06.2022, 13:33
    —
uwebus hat folgendes geschrieben:
tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:


Was du "siehst", wenn du durch Saarbrücken "läufst" (!), sind ausschließlich deine eigenen Vorurteile.


Nö, denn meine Vorurteile haben weder Bärte noch sind sie jung, da ich selbst ja schon 83 bin und weiß, daß man fürs Rumlungern nur Geld kriegt, wenn man beim Sozialamt gut ankommt.

Viele ältere Arbeitslose und Rentner sehe ich auch, Männer und neuerdings auch Frauen, Weiße, keine Zugereisten, die in den Abfallbehältern nach Flaschen und Getränkedosen suchen, weil sie sonst nicht mehr bis zum Letzten eines Monats kommen.


Schön, dass du meine Aussage bestätigst und selber zu ignorant bist das überhaupt zu begreifen. Wie immer. Du kannst natürlich mit deinem sechsten Sinn unterscheiden, ob ein Pfandsammler aus Deutschland, Polen oder Bulgarien kommt. Ganz bestimmt kannst du das! Pillepalle


uwebus hat folgendes geschrieben:

Die jungen Rumlungerer tragen fast alle teure Schuhe (Nike, Adidas), dazu alle ein Handy, das ja auch Betriebskosten erzeugt.


Ach verdammt, es wäre auch völlig unmöglich solche Schuhe bei Sozialstationen zu bekommen! Pillepalle
Und was du mit Herumlungerer meinst, darauf will ich noch nicht mal eingehen.
Übrigens passt deine neidvolle Aussage genau zu diesem Posting:

sünnerklaas hat folgendes geschrieben:
Genau - an Statussymbolen. Dazu gehören neben bestimmten Bekleidungsmarken eben auch das Auto und das Smartphone.
Und da wird auch ziemlich getrickst. Oft sind diese Statussymbole mehr Schein als Sein. Es kommt nicht all zu selten vor, dass sich die Besitzer dieser Statussymbole bis über alle Ohren verschuldet haben, dass die Statussymbole eben nach außen hin einen Status vorgaukeln, der gar nicht vorhanden ist.
Man kann das sehr schön beobachten, wenn diese Statussymbole entweder mit einem Schlag entwertet werden, wenn eine Gruppe auftaucht, die diese Statussymbole besitzt, tatsächlich aber dem Gefühl und der Sicht nach sozial weit unterhalb der Statussymbolträger angesiedelt ist. Das führt zu fürchterlichen Wutanfällen. Sehr eindrucksvoll zu beobachten war dies während der Flüchtlingskrise: die Ankommenden besaßen Smartphones, sogar teure I-Phones. Es wurde lautstark gefordert, denen die wegzunehmen. Die Investition in das aus ihrer Sicht entwertete Statussymbol war verloren.



uwebus hat folgendes geschrieben:

Wäre doch mal ein Wirkungsbereich für euch "Sozialisten" hier sozial tätig zu werden. Pro Flasche/Dose 50 Cent, als Ansporn und um die Lebensqualität der Sammler zu erhöhen.

Meinetwegen könnte das Einwegpfand auch 1€ sein.

uwebus hat folgendes geschrieben:

Gleichzeitig ersparte es dem Staat, die Sozialhilfe/Mindestrente zu erhöhen, eine "Win-Win-Situation" für die Berliner Schwampel.

Klar, genauso rettet man den Sozialstaat! Du bist echt ein Nichtsblicker!

#8084:  Autor: narr BeitragVerfasst am: 21.06.2022, 15:25
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uwebus hat folgendes geschrieben:
...., im Gegensatz zu euch war ich selbst mal 8 Jahre lang "Einwanderer" ...


was bitte weißt du denn über "uns"? Glaubst du echt, dass alle anderen Leute komplette Idioten sind die noch nie einen Fuß aus Deutschland gesetzt haben? Ich z.B. hab sicher schon in mehr Ländern der Erde gewohnt und gearbeitet als du und wohne schon seit Jahren nicht mehr in D, andere hier sind in anderen Ländern geboren und aufgewachsen. Mit so einem Satz zeigst du nur wieder deine Ignoranz.

Argentinien... so so, da warst du ja in vortrefflicher Gesellschaft. skeptisch

#8085:  Autor: Wolf359 BeitragVerfasst am: 21.06.2022, 17:16
    —
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:


Was du "siehst", wenn du durch Saarbrücken "läufst" (!), sind ausschließlich deine eigenen Vorurteile.


Nö, denn meine Vorurteile haben weder Bärte noch sind sie jung, da ich selbst ja schon 83 bin und weiß, daß man fürs Rumlungern nur Geld kriegt, wenn man beim Sozialamt gut ankommt.

Viele ältere Arbeitslose und Rentner sehe ich auch, Männer und neuerdings auch Frauen, Weiße, keine Zugereisten, die in den Abfallbehältern nach Flaschen und Getränkedosen suchen, weil sie sonst nicht mehr bis zum Letzten eines Monats kommen.


Schön, dass du meine Aussage bestätigst und selber zu ignorant bist das überhaupt zu begreifen. Wie immer. Du kannst natürlich mit deinem sechsten Sinn unterscheiden, ob ein Pfandsammler aus Deutschland, Polen oder Bulgarien kommt. Ganz bestimmt kannst du das! Pillepalle

Tja, wahrscheinlich im Gegensatz zu dir, Alchemist, habe ich mich schon mit Pfandsammler*innen unterhalten. Und stell dir vor: Die kamen alle aus Deutschland, mir ist zumindest bisher noch keine/r mit Migrations- oder Flüchtlingshintergrund begegnet. Aber wahrscheinlich liegt das daran, dass Deutsche per se zu faul zum "arbeiten" sind und daher lieber in Mülltonnen rumwühlen, um dann 10-Kilo-Tüten voller dreckiger Bierflaschen rumzuschleppen, anstatt sich eine "anständige Arbeit" zu suchen.


Zuletzt bearbeitet von Wolf359 am 21.06.2022, 17:24, insgesamt einmal bearbeitet

#8086:  Autor: uwebusWohnort: Saarbrücken BeitragVerfasst am: 21.06.2022, 17:23
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Tarvoc hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
dazu alle ein Handy, das ja auch Betriebskosten erzeugt.

Dass man ohne Handy heute praktisch nirgendwo mehr einen Job bekommt, ist dir als in jeder Hinsicht Vollverkalktem natürlich nicht klar. Pillepalle


Das ist mir nur halbwegs klar, denn einen Job bekommt man auch, wenn man sich persönlich bei einem potentiellen Arbeitgeber vorstellt. Man muß dazu allerdings die "Unbequemlichkeit" auf sich nehmen, seinen Arsch aus dem Sessel zu heben.

Ich hab mein ganzes Berufsleben kein Handy gebraucht und tragbare Telefone für Jedermann gab es zu meiner Zeit gar nicht. Und meine Jahre in Argentinien habe ich auch ohne Handy überlebt, die ersten Jahre sogar ohne Auto, bin viele Wege zu Fuß gegangen, darunter ALLE Behördengänge.

Und ich geh auch heute noch zu Fuß in die Stadt, sofern es nicht regnet, die jeweils 5 km hin und zurück kann ich mir noch antun. Für die Turnschuhträger scheint das aber zu weit zu sein, die nehmen die Straßenbahn, obwohl ein Großteil von ihnen noch näher am Zentrum wohnt als ich.

#8087:  Autor: AlchemistWohnort: Hamburg BeitragVerfasst am: 21.06.2022, 17:30
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Wolf359 hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:


Was du "siehst", wenn du durch Saarbrücken "läufst" (!), sind ausschließlich deine eigenen Vorurteile.


Nö, denn meine Vorurteile haben weder Bärte noch sind sie jung, da ich selbst ja schon 83 bin und weiß, daß man fürs Rumlungern nur Geld kriegt, wenn man beim Sozialamt gut ankommt.

Viele ältere Arbeitslose und Rentner sehe ich auch, Männer und neuerdings auch Frauen, Weiße, keine Zugereisten, die in den Abfallbehältern nach Flaschen und Getränkedosen suchen, weil sie sonst nicht mehr bis zum Letzten eines Monats kommen.


Schön, dass du meine Aussage bestätigst und selber zu ignorant bist das überhaupt zu begreifen. Wie immer. Du kannst natürlich mit deinem sechsten Sinn unterscheiden, ob ein Pfandsammler aus Deutschland, Polen oder Bulgarien kommt. Ganz bestimmt kannst du das! Pillepalle

Tja, wahrscheinlich im Gegensatz zu dir, Alchemist, habe ich mich schon mit Pfandsammler*innen unterhalten. Und stell dir vor: Die kamen alle aus Deutschland, mir ist zumindest bisher noch keine/r mit Migrations- oder Flüchtlingshintergrund begegnet. Aber wahrscheinlich liegt das daran, dass Deutsche per se zu faul zum "arbeiten" sind und daher lieber in Mülltonnen rumwühlen, um dann 10-Kilo-Tüten voller dreckiger Bierflaschen rumzuschleppen, anstatt sich eine "anständige Arbeit" zu suchen.


Keine Ahnung was deine blöden Unterstellungen sollen, aber hier in Hamburg treffe ich oft genug auf Leute, die Flaschen sammeln, die nicht aus Deutschland kommen.

#8088:  Autor: AlchemistWohnort: Hamburg BeitragVerfasst am: 21.06.2022, 17:32
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uwebus hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
dazu alle ein Handy, das ja auch Betriebskosten erzeugt.

Dass man ohne Handy heute praktisch nirgendwo mehr einen Job bekommt, ist dir als in jeder Hinsicht Vollverkalktem natürlich nicht klar. Pillepalle


Das ist mir nur halbwegs klar, denn einen Job bekommt man auch, wenn man sich persönlich bei einem potentiellen Arbeitgeber vorstellt. Man muß dazu allerdings die "Unbequemlichkeit" auf sich nehmen, seinen Arsch aus dem Sessel zu heben.

Ich hab mein ganzes Berufsleben kein Handy gebraucht und tragbare Telefone für Jedermann gab es zu meiner Zeit gar nicht. Und meine Jahre in Argentinien habe ich auch ohne Handy überlebt, die ersten Jahre sogar ohne Auto, bin viele Wege zu Fuß gegangen, darunter ALLE Behördengänge.


Das ist doch wohl ein Witz was du hier schreibst!?
Du hast früher kein Handy gebraucht und es gab nicht einmal welche? Wow! Was für eine Erkenntnis! Gröhl...

#8089:  Autor: Wolf359 BeitragVerfasst am: 21.06.2022, 17:36
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Alchemist hat folgendes geschrieben:
Wolf359 hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:


Was du "siehst", wenn du durch Saarbrücken "läufst" (!), sind ausschließlich deine eigenen Vorurteile.


Nö, denn meine Vorurteile haben weder Bärte noch sind sie jung, da ich selbst ja schon 83 bin und weiß, daß man fürs Rumlungern nur Geld kriegt, wenn man beim Sozialamt gut ankommt.

Viele ältere Arbeitslose und Rentner sehe ich auch, Männer und neuerdings auch Frauen, Weiße, keine Zugereisten, die in den Abfallbehältern nach Flaschen und Getränkedosen suchen, weil sie sonst nicht mehr bis zum Letzten eines Monats kommen.


Schön, dass du meine Aussage bestätigst und selber zu ignorant bist das überhaupt zu begreifen. Wie immer. Du kannst natürlich mit deinem sechsten Sinn unterscheiden, ob ein Pfandsammler aus Deutschland, Polen oder Bulgarien kommt. Ganz bestimmt kannst du das! Pillepalle

Tja, wahrscheinlich im Gegensatz zu dir, Alchemist, habe ich mich schon mit Pfandsammler*innen unterhalten. Und stell dir vor: Die kamen alle aus Deutschland, mir ist zumindest bisher noch keine/r mit Migrations- oder Flüchtlingshintergrund begegnet. Aber wahrscheinlich liegt das daran, dass Deutsche per se zu faul zum "arbeiten" sind und daher lieber in Mülltonnen rumwühlen, um dann 10-Kilo-Tüten voller dreckiger Bierflaschen rumzuschleppen, anstatt sich eine "anständige Arbeit" zu suchen.


Keine Ahnung was deine blöden Unterstellungen sollen, aber hier in Hamburg treffe ich oft genug auf Leute, die Flaschen sammeln, die nicht aus Deutschland kommen.

Ach so? Und du kannst also, im Gegensatz zu uwebus, mit deinem sechsten Sinn erkennen, dass die aus Bulgarien oder Polen kommen. Alles klar! Lachen

#8090:  Autor: AlchemistWohnort: Hamburg BeitragVerfasst am: 21.06.2022, 17:45
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Wolf359 hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Wolf359 hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:


Was du "siehst", wenn du durch Saarbrücken "läufst" (!), sind ausschließlich deine eigenen Vorurteile.


Nö, denn meine Vorurteile haben weder Bärte noch sind sie jung, da ich selbst ja schon 83 bin und weiß, daß man fürs Rumlungern nur Geld kriegt, wenn man beim Sozialamt gut ankommt.

Viele ältere Arbeitslose und Rentner sehe ich auch, Männer und neuerdings auch Frauen, Weiße, keine Zugereisten, die in den Abfallbehältern nach Flaschen und Getränkedosen suchen, weil sie sonst nicht mehr bis zum Letzten eines Monats kommen.


Schön, dass du meine Aussage bestätigst und selber zu ignorant bist das überhaupt zu begreifen. Wie immer. Du kannst natürlich mit deinem sechsten Sinn unterscheiden, ob ein Pfandsammler aus Deutschland, Polen oder Bulgarien kommt. Ganz bestimmt kannst du das! Pillepalle

Tja, wahrscheinlich im Gegensatz zu dir, Alchemist, habe ich mich schon mit Pfandsammler*innen unterhalten. Und stell dir vor: Die kamen alle aus Deutschland, mir ist zumindest bisher noch keine/r mit Migrations- oder Flüchtlingshintergrund begegnet. Aber wahrscheinlich liegt das daran, dass Deutsche per se zu faul zum "arbeiten" sind und daher lieber in Mülltonnen rumwühlen, um dann 10-Kilo-Tüten voller dreckiger Bierflaschen rumzuschleppen, anstatt sich eine "anständige Arbeit" zu suchen.


Keine Ahnung was deine blöden Unterstellungen sollen, aber hier in Hamburg treffe ich oft genug auf Leute, die Flaschen sammeln, die nicht aus Deutschland kommen.

Ach so? Und du kannst also, im Gegensatz zu uwebus, mit deinem sechsten Sinn erkennen, dass die aus Bulgarien oder Polen kommen. Alles klar! Lachen


Sprache. Kommt vor, dass ich Leuten ne leere Flasche in die Hand drücke.
Wieder mal zu früh gelacht

#8091:  Autor: Wolf359 BeitragVerfasst am: 21.06.2022, 17:50
    —
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Wolf359 hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Wolf359 hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:


Was du "siehst", wenn du durch Saarbrücken "läufst" (!), sind ausschließlich deine eigenen Vorurteile.


Nö, denn meine Vorurteile haben weder Bärte noch sind sie jung, da ich selbst ja schon 83 bin und weiß, daß man fürs Rumlungern nur Geld kriegt, wenn man beim Sozialamt gut ankommt.

Viele ältere Arbeitslose und Rentner sehe ich auch, Männer und neuerdings auch Frauen, Weiße, keine Zugereisten, die in den Abfallbehältern nach Flaschen und Getränkedosen suchen, weil sie sonst nicht mehr bis zum Letzten eines Monats kommen.


Schön, dass du meine Aussage bestätigst und selber zu ignorant bist das überhaupt zu begreifen. Wie immer. Du kannst natürlich mit deinem sechsten Sinn unterscheiden, ob ein Pfandsammler aus Deutschland, Polen oder Bulgarien kommt. Ganz bestimmt kannst du das! Pillepalle

Tja, wahrscheinlich im Gegensatz zu dir, Alchemist, habe ich mich schon mit Pfandsammler*innen unterhalten. Und stell dir vor: Die kamen alle aus Deutschland, mir ist zumindest bisher noch keine/r mit Migrations- oder Flüchtlingshintergrund begegnet. Aber wahrscheinlich liegt das daran, dass Deutsche per se zu faul zum "arbeiten" sind und daher lieber in Mülltonnen rumwühlen, um dann 10-Kilo-Tüten voller dreckiger Bierflaschen rumzuschleppen, anstatt sich eine "anständige Arbeit" zu suchen.


Keine Ahnung was deine blöden Unterstellungen sollen, aber hier in Hamburg treffe ich oft genug auf Leute, die Flaschen sammeln, die nicht aus Deutschland kommen.

Ach so? Und du kannst also, im Gegensatz zu uwebus, mit deinem sechsten Sinn erkennen, dass die aus Bulgarien oder Polen kommen. Alles klar! Lachen


Sprache. Kommt vor, dass ich Leuten ne leere Flasche in die Hand drücke.
Wieder mal zu früh gelacht

Du bist ja so ein gnädiger Mensch. Eine ganze Flasche drückst du ihnen in die Hand. Alle Achtung! Und aus lauter Dankbarkeit erzählen sie dir wahrscheinlich sofort ihre Lebensgeschichte, so dass du sofort an der Sprache erkennst, woher diese kommen. So ein toller Mensch bist du...

#8092:  Autor: uwebusWohnort: Saarbrücken BeitragVerfasst am: 21.06.2022, 17:53
    —
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
dazu alle ein Handy, das ja auch Betriebskosten erzeugt.

Dass man ohne Handy heute praktisch nirgendwo mehr einen Job bekommt, ist dir als in jeder Hinsicht Vollverkalktem natürlich nicht klar. Pillepalle


Das ist mir nur halbwegs klar, denn einen Job bekommt man auch, wenn man sich persönlich bei einem potentiellen Arbeitgeber vorstellt. Man muß dazu allerdings die "Unbequemlichkeit" auf sich nehmen, seinen Arsch aus dem Sessel zu heben.

Ich hab mein ganzes Berufsleben kein Handy gebraucht und tragbare Telefone für Jedermann gab es zu meiner Zeit gar nicht. Und meine Jahre in Argentinien habe ich auch ohne Handy überlebt, die ersten Jahre sogar ohne Auto, bin viele Wege zu Fuß gegangen, darunter ALLE Behördengänge.


Das ist doch wohl ein Witz was du hier schreibst!?
Du hast früher kein Handy gebraucht und es gab nicht einmal welche? Wow! Was für eine Erkenntnis! Gröhl...


Alchemist, es gab aber tragbare Telefone, die wogen mit Sender so um die 20 kg und mußten im Kofferraum transportiert werden. Die gab es aber nur, wenn wichtige Gründe für ihre Verwendung vorlagen. Also so ganz steinzeitlich war die Deutsche Bundespost in meiner aktiven Zeit nun doch nicht. Und in Argentinien gab es dann schon Handys, zwar teuer und ziemlich groß, so daß in der Uni verboten wurde, sie während der Vorlesungen zu benutzen, weil das Gequatsche gestört hätte.

Das Internet kam dann erst später hinzu, meiner Erfahrung nach so ab 2000.

#8093:  Autor: uwebusWohnort: Saarbrücken BeitragVerfasst am: 21.06.2022, 18:05
    —
Alchemist hat folgendes geschrieben:


Sprache. Kommt vor, dass ich Leuten ne leere Flasche in die Hand drücke.
Wieder mal zu früh gelacht


Alchemist, was bist du doch für ein armseliger Popel. Ich stecke solchen Sammlern gelegentlich mal eine 1€- oder 2€-Münze zu, vor allem, wenn es sich um alte Frauen handelt. Weil ich es als Sauerei ansehe, daß diese Leute heute gezwungen werden sich ihren Lebensunterhalt teilweise aus der Mülltonne zu suchen.

Deshalb verachte ich schon seit langem unsre grün-roten "Sozialisten" in Berlin und anderswo und wähle AfD.

#8094:  Autor: QuéribusWohnort: Avaricum BeitragVerfasst am: 21.06.2022, 18:53
    —
uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
dazu alle ein Handy, das ja auch Betriebskosten erzeugt.

Dass man ohne Handy heute praktisch nirgendwo mehr einen Job bekommt, ist dir als in jeder Hinsicht Vollverkalktem natürlich nicht klar. Pillepalle


Das ist mir nur halbwegs klar, denn einen Job bekommt man auch, wenn man sich persönlich bei einem potentiellen Arbeitgeber vorstellt. Man muß dazu allerdings die "Unbequemlichkeit" auf sich nehmen, seinen Arsch aus dem Sessel zu heben.

Ich hab mein ganzes Berufsleben kein Handy gebraucht und tragbare Telefone für Jedermann gab es zu meiner Zeit gar nicht. Und meine Jahre in Argentinien habe ich auch ohne Handy überlebt, die ersten Jahre sogar ohne Auto, bin viele Wege zu Fuß gegangen, darunter ALLE Behördengänge.


Das ist doch wohl ein Witz was du hier schreibst!?
Du hast früher kein Handy gebraucht und es gab nicht einmal welche? Wow! Was für eine Erkenntnis! Gröhl...


Alchemist, es gab aber tragbare Telefone, die wogen mit Sender so um die 20 kg und mußten im Kofferraum transportiert werden. Die gab es aber nur, wenn wichtige Gründe für ihre Verwendung vorlagen. Also so ganz steinzeitlich war die Deutsche Bundespost in meiner aktiven Zeit nun doch nicht. Und in Argentinien gab es dann schon Handys, zwar teuer und ziemlich groß, so daß in der Uni verboten wurde, sie während der Vorlesungen zu benutzen, weil das Gequatsche gestört hätte.

Das Internet kam dann erst später hinzu, meiner Erfahrung nach so ab 2000.


Kenne die aktuellen deutschen Tarife nicht, aber hier in F gibt es Handyabos ab 2€/Monat bei free.fr Schulterzucken

#8095:  Autor: AlchemistWohnort: Hamburg BeitragVerfasst am: 21.06.2022, 19:07
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Wolf359 hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Wolf359 hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Wolf359 hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:


Was du "siehst", wenn du durch Saarbrücken "läufst" (!), sind ausschließlich deine eigenen Vorurteile.


Nö, denn meine Vorurteile haben weder Bärte noch sind sie jung, da ich selbst ja schon 83 bin und weiß, daß man fürs Rumlungern nur Geld kriegt, wenn man beim Sozialamt gut ankommt.

Viele ältere Arbeitslose und Rentner sehe ich auch, Männer und neuerdings auch Frauen, Weiße, keine Zugereisten, die in den Abfallbehältern nach Flaschen und Getränkedosen suchen, weil sie sonst nicht mehr bis zum Letzten eines Monats kommen.


Schön, dass du meine Aussage bestätigst und selber zu ignorant bist das überhaupt zu begreifen. Wie immer. Du kannst natürlich mit deinem sechsten Sinn unterscheiden, ob ein Pfandsammler aus Deutschland, Polen oder Bulgarien kommt. Ganz bestimmt kannst du das! Pillepalle

Tja, wahrscheinlich im Gegensatz zu dir, Alchemist, habe ich mich schon mit Pfandsammler*innen unterhalten. Und stell dir vor: Die kamen alle aus Deutschland, mir ist zumindest bisher noch keine/r mit Migrations- oder Flüchtlingshintergrund begegnet. Aber wahrscheinlich liegt das daran, dass Deutsche per se zu faul zum "arbeiten" sind und daher lieber in Mülltonnen rumwühlen, um dann 10-Kilo-Tüten voller dreckiger Bierflaschen rumzuschleppen, anstatt sich eine "anständige Arbeit" zu suchen.


Keine Ahnung was deine blöden Unterstellungen sollen, aber hier in Hamburg treffe ich oft genug auf Leute, die Flaschen sammeln, die nicht aus Deutschland kommen.

Ach so? Und du kannst also, im Gegensatz zu uwebus, mit deinem sechsten Sinn erkennen, dass die aus Bulgarien oder Polen kommen. Alles klar! Lachen


Sprache. Kommt vor, dass ich Leuten ne leere Flasche in die Hand drücke.
Wieder mal zu früh gelacht

Du bist ja so ein gnädiger Mensch. Eine ganze Flasche drückst du ihnen in die Hand. Alle Achtung! Und aus lauter Dankbarkeit erzählen sie dir wahrscheinlich sofort ihre Lebensgeschichte, so dass du sofort an der Sprache erkennst, woher diese kommen. So ein toller Mensch bist du...


Ok, dann eben nicht. Deine ad hominem Themensprünge kannst du dir gerne sonstwohin stecken. Eod


Zuletzt bearbeitet von Alchemist am 21.06.2022, 19:10, insgesamt einmal bearbeitet

#8096:  Autor: tillich (epigonal) BeitragVerfasst am: 21.06.2022, 19:08
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uwebus hat folgendes geschrieben:
Ich hab mein ganzes Berufsleben kein Handy gebraucht [...]
Und meine Jahre in Argentinien habe ich auch ohne Handy überlebt, [...]

Und deine Berufstätigkeit und deine Jahre in Argentinien sind ein genau so gutes Argument für die Diskussion darüber, ob man jetzt ein Handy braucht, wie sie aktuell sind.

#8097:  Autor: AlchemistWohnort: Hamburg BeitragVerfasst am: 21.06.2022, 19:08
    —
uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:


Sprache. Kommt vor, dass ich Leuten ne leere Flasche in die Hand drücke.
Wieder mal zu früh gelacht


Alchemist, was bist du doch für ein armseliger Popel. Ich stecke solchen Sammlern gelegentlich mal eine 1€- oder 2€-Münze zu, vor allem, wenn es sich um alte Frauen handelt. Weil ich es als Sauerei ansehe, daß diese Leute heute gezwungen werden sich ihren Lebensunterhalt teilweise aus der Mülltonne zu suchen.

Deshalb verachte ich schon seit langem unsre grün-roten "Sozialisten" in Berlin und anderswo und wähle AfD.


Ist mit schon klar. Aber ausschließlich deutschen Frauen oder? Bloß keinem ausländer. Der kann sich ruhig die Pullen aus dem Müll wühlen. Obwohl, du bist wahrscheinlich Auch der Meinung, dass der Ausländer dann auch noch der deutschen Oma die wohlverdiente Pfandflasche wegnimmt

#8098:  Autor: uwebusWohnort: Saarbrücken BeitragVerfasst am: 21.06.2022, 21:50
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tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Ich hab mein ganzes Berufsleben kein Handy gebraucht [...]
Und meine Jahre in Argentinien habe ich auch ohne Handy überlebt, [...]

Und deine Berufstätigkeit und deine Jahre in Argentinien sind ein genau so gutes Argument für die Diskussion darüber, ob man jetzt ein Handy braucht, wie sie aktuell sind.



tillich, was man braucht und was man damit machen kann sind zwei verschiedene Dinge. Ein Otto Normal mit festem Arbeitsplatz braucht ein Giro-Konto bei einer Bank für seine Geldeingänge und seine Zahlungen, das geht ohne Handy (ich z.B. benötige kein Handy, ich erledige meine Geldgeschäfte am Bankautomaten oder zahle cash, in Notfällen mit Kreditkarte).

Und als Telefon reicht ein billiges Mobiltelefon ohne Internetanschluß.

Den Rest, den man mit einem modernen smartphone machen kann, hat mit brauchen nichts zu tun, sondern unterliegt dem Geschmack seines Benutzers. Für mich ist das smartphone z.B. ein wichtiges Werkzeug als offline-GPS-Landkarte für meine Radtouren und Wanderungen, deshalb habe ich keinen Vertrag, sondern arbeite nur mit einer prepaid-sim-Karte für 10€/Jahr, damit ich über WLAN die Karten aus Google Play-store laden kann.

Und ich weiß, daß es eine Menge betagter Älterer gibt, die gar nicht mehr in der Lage sind ein smartphone zu bedienen, also von brauchen kann man nicht sprechen.

#8099:  Autor: uwebusWohnort: Saarbrücken BeitragVerfasst am: 21.06.2022, 22:03
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Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:


Sprache. Kommt vor, dass ich Leuten ne leere Flasche in die Hand drücke.
Wieder mal zu früh gelacht


Alchemist, was bist du doch für ein armseliger Popel. Ich stecke solchen Sammlern gelegentlich mal eine 1€- oder 2€-Münze zu, vor allem, wenn es sich um alte Frauen handelt. Weil ich es als Sauerei ansehe, daß diese Leute heute gezwungen werden sich ihren Lebensunterhalt teilweise aus der Mülltonne zu suchen.

Deshalb verachte ich schon seit langem unsre grün-roten "Sozialisten" in Berlin und anderswo und wähle AfD.


Ist mit schon klar. Aber ausschließlich deutschen Frauen oder? Bloß keinem ausländer. Der kann sich ruhig die Pullen aus dem Müll wühlen. Obwohl, du bist wahrscheinlich Auch der Meinung, dass der Ausländer dann auch noch der deutschen Oma die wohlverdiente Pfandflasche wegnimmt



Nein, Alchemist, ich bin der Auffassung, daß der deutsche Steuerzahler nicht verpflichtet ist, allen Armen dieser Welt die Sozialhilfe auf deutschen Niveau zu bezahlen, sondern das sollte sich auf die Leute beschränken, die hier in Deutschland gelebt und gearbeitet und sich damit Ansprüche auf Sozialhilfe, und diese in ausreichender Höhe, erworben haben. Notwendiges Müllsammeln, um überleben zu können, ist keine Sozialhilfe, sondern eine Entwürdigung derer, die in diesem Lande gearbeitet und Steuern gezahlt haben. Für Afrikaner, Araber, Afghanen und sonstige Leute sind wir nicht zuständig.

#8100:  Autor: WilsonWohnort: Swift Tuttle BeitragVerfasst am: 21.06.2022, 22:10
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uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:


Sprache. Kommt vor, dass ich Leuten ne leere Flasche in die Hand drücke.
Wieder mal zu früh gelacht


Alchemist, was bist du doch für ein armseliger Popel. Ich stecke solchen Sammlern gelegentlich mal eine 1€- oder 2€-Münze zu, vor allem, wenn es sich um alte Frauen handelt. Weil ich es als Sauerei ansehe, daß diese Leute heute gezwungen werden sich ihren Lebensunterhalt teilweise aus der Mülltonne zu suchen.

Deshalb verachte ich schon seit langem unsre grün-roten "Sozialisten" in Berlin und anderswo und wähle AfD.


Ist mit schon klar. Aber ausschließlich deutschen Frauen oder? Bloß keinem ausländer. Der kann sich ruhig die Pullen aus dem Müll wühlen. Obwohl, du bist wahrscheinlich Auch der Meinung, dass der Ausländer dann auch noch der deutschen Oma die wohlverdiente Pfandflasche wegnimmt



Nein, Alchemist, ich bin der Auffassung, daß der deutsche Steuerzahler nicht verpflichtet ist, allen Armen dieser Welt die Sozialhilfe auf deutschen Niveau zu bezahlen, sondern das sollte sich auf die Leute beschränken, die hier in Deutschland gelebt und gearbeitet und sich damit Ansprüche auf Sozialhilfe, und diese in ausreichender Höhe, erworben haben. Notwendiges Müllsammeln, um überleben zu können, ist keine Sozialhilfe, sondern eine Entwürdigung derer, die in diesem Lande gearbeitet und Steuern gezahlt haben. Für Afrikaner, Araber, Afghanen und sonstige Leute sind wir nicht zuständig.


ich finds gut, dass du zahlst. Merci. )



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