Syrien - Säbelrasseln und Vorurteile
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Freigeisterhaus -> Politik und Geschichte

#1321:  Autor: fwoWohnort: nicht fest BeitragVerfasst am: 26.09.2018, 13:33
    —
beachbernie hat folgendes geschrieben:
DonMartin hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:

Um dies mal klarzustellen: Israelische Kampfflugzeuge haben im syrischen Luftraum rein gar nichts verloren!

Es sei denn, von syrischem Gebiet gehen aggressive Akte gegen Israel aus und Syrien duldet sie oder foerdert sie noch klammheimlich.



Israel wurde nicht von Syrien aus angegriffen.

Und Du hast auch nicht vor, eine Mauer zu bauen.

#1322:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 26.09.2018, 13:42
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fwo hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
DonMartin hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:

Um dies mal klarzustellen: Israelische Kampfflugzeuge haben im syrischen Luftraum rein gar nichts verloren!

Es sei denn, von syrischem Gebiet gehen aggressive Akte gegen Israel aus und Syrien duldet sie oder foerdert sie noch klammheimlich.



Israel wurde nicht von Syrien aus angegriffen.

Und Du hast auch nicht vor, eine Mauer zu bauen.


Wie meinen Merkwuerden? Am Kopf kratzen

#1323:  Autor: sehr gut BeitragVerfasst am: 26.09.2018, 15:55
    —
beachbernie hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
DonMartin hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:

Um dies mal klarzustellen: Israelische Kampfflugzeuge haben im syrischen Luftraum rein gar nichts verloren!

Es sei denn, von syrischem Gebiet gehen aggressive Akte gegen Israel aus und Syrien duldet sie oder foerdert sie noch klammheimlich.



Israel wurde nicht von Syrien aus angegriffen.

Und Du hast auch nicht vor, eine Mauer zu bauen.


Wie meinen Merkwuerden? Am Kopf kratzen

Vorbeugendes bomben ist OK?! Frage

#1324:  Autor: sehr gut BeitragVerfasst am: 17.12.2018, 13:06
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Washington Post(14.12.): U.S. troops will now stay in Syria indefinitely

Sputnik(16.12.):
Code:
https://de.sputniknews.com/politik/20181216323300734-trump-truppenabzug-syrien/]Trump erwägt Truppenabzug aus Syrien

Am Kopf kratzen
Link in code gesetzt. astarte

#1325:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 17.12.2018, 19:38
    —
sehr gut hat folgendes geschrieben:
Washington Post(14.12.): U.S. troops will now stay in Syria indefinitely

Sputnik(16.12.):
Code:
https://de.sputniknews.com/politik/20181216323300734-trump-truppenabzug-syrien/]Trump erwägt Truppenabzug aus Syrien

Link in code gesetzt. astarte
Am Kopf kratzen



Im Zweifel glaube ich hier Sputnik. Die sind dort einfach näher dran an dem, der letztlich die Entscheidung darueber faellt. zwinkern

#1326:  Autor: SkeptikerWohnort: 129 Goosebumpsville BeitragVerfasst am: 17.12.2018, 20:03
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beachbernie hat folgendes geschrieben:
sehr gut hat folgendes geschrieben:
Washington Post(14.12.): U.S. troops will now stay in Syria indefinitely

Sputnik(16.12.):
Code:
https://de.sputniknews.com/politik/20181216323300734-trump-truppenabzug-syrien/]Trump erwägt Truppenabzug aus Syrien

Link in code gesetzt. astarte
Am Kopf kratzen


Im Zweifel glaube ich hier Sputnik. Die sind dort einfach näher dran an dem, der letztlich die Entscheidung darueber faellt. zwinkern


Weil sie da noch keine Marionette installiert haben, müssen sie bleiben. Wer soll denn sonst die Menschenrechte schützen?

Und sobald sie eine Marionette installiert haben, werden sie von dieser *gebeten*, zu bleiben.

Wie man's auch dreht und wendet: sie sind gekommen, um zu bleiben und es sind außerhalb der USA schon seit langem weit mehr Soldaten stationiert als innerhalb.

#1327:  Autor: Lebensnebel BeitragVerfasst am: 19.12.2018, 18:28
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Skeptiker hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
sehr gut hat folgendes geschrieben:
Washington Post(14.12.): U.S. troops will now stay in Syria indefinitely

Sputnik(16.12.):
Code:
https://de.sputniknews.com/politik/20181216323300734-trump-truppenabzug-syrien/]Trump erwägt Truppenabzug aus Syrien

Link in code gesetzt. astarte
Am Kopf kratzen


Im Zweifel glaube ich hier Sputnik. Die sind dort einfach näher dran an dem, der letztlich die Entscheidung darueber faellt. zwinkern


Weil sie da noch keine Marionette installiert haben, müssen sie bleiben. Wer soll denn sonst die Menschenrechte schützen?

Und sobald sie eine Marionette installiert haben, werden sie von dieser *gebeten*, zu bleiben.

Wie man's auch dreht und wendet: sie sind gekommen, um zu bleiben und es sind außerhalb der USA schon seit langem weit mehr Soldaten stationiert als innerhalb.


https://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/ringen-um-verfassungsausschuss-fuer-syrien-1358702.html
Zitat:
Syrien ist kein Ruhmesblatt für die Außenpolitik der USA. Jetzt ordnet Präsident Trump den Rückzug der US-Truppen an - in einer kritischen Phase für das Bürgerkriegsland. Ist jetzt der Weg frei für die Türkei?

#1328:  Autor: schtonk BeitragVerfasst am: 19.12.2018, 22:41
    —
beachbernie hat folgendes geschrieben:
sehr gut hat folgendes geschrieben:
Washington Post(14.12.): U.S. troops will now stay in Syria indefinitely

Sputnik(16.12.):
Code:
https://de.sputniknews.com/politik/20181216323300734-trump-truppenabzug-syrien/]Trump erwägt Truppenabzug aus Syrien

Link in code gesetzt. astarte
Am Kopf kratzen



Im Zweifel glaube ich hier Sputnik. Die sind dort einfach näher dran an dem, der letztlich die Entscheidung darueber faellt. zwinkern


Sputnik ist ein Kreml-gesteuertes Medium.

Zitat:
Die Nachrichten-Website Sputnik wird direkt von der russischen Regierung finanziert. Sputnik wurde 2014 vom staatlichen russischen Medienunternehmen Rossija Sewodnja gegründet. In einem n-tv-Bericht über Sputnik heißt es: „Sputnik ist Teil einer Medienoffensive der russischen Regierung, die bereits vor einem Jahr begonnen hat. Am 9. Dezember 2013 unterzeichnete Präsident Wladimir Putin einen Erlass, mit dem der Auslandsrundfunkdienst Stimme Russlands und die Nachrichtenagentur Ria Novosti zum neuen Unternehmen Rossiya Segodnya zusammengefügt wurden.

Die Artikel bei Sputnik stellen russische Politik stets in positivem Licht dar und diffamieren westliche Staaten, insbesondere die USA. Ungewöhnlich ist, dass die Website über ein eigenes Ressort „Militär“ verfügt, in dem in erster Linie russische Militärtechnik gefeiert wird.

https://meedia.de/2016/03/18/kopp-sputnik-epoch-times-co-nachrichten-aus-einem-rechten-paralleluniversum/

In einem seriösen Forum würden politisch versierte Verantwortliche sicher darüber nachdenken, ob man diese Site als (direkt anklickbaren) Referrer zulässt.

#1329:  Autor: SkeptikerWohnort: 129 Goosebumpsville BeitragVerfasst am: 19.12.2018, 22:50
    —
schtonk hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
sehr gut hat folgendes geschrieben:
Washington Post(14.12.): U.S. troops will now stay in Syria indefinitely

Sputnik(16.12.):
Code:
https://de.sputniknews.com/politik/20181216323300734-trump-truppenabzug-syrien/]Trump erwägt Truppenabzug aus Syrien

Link in code gesetzt. astarte
Am Kopf kratzen



Im Zweifel glaube ich hier Sputnik. Die sind dort einfach näher dran an dem, der letztlich die Entscheidung darueber faellt. zwinkern


Sputnik ist ein Kreml-gesteuertes Medium.

Zitat:
Die Nachrichten-Website Sputnik wird direkt von der russischen Regierung finanziert. Sputnik wurde 2014 vom staatlichen russischen Medienunternehmen Rossija Sewodnja gegründet. In einem n-tv-Bericht über Sputnik heißt es: „Sputnik ist Teil einer Medienoffensive der russischen Regierung, die bereits vor einem Jahr begonnen hat. Am 9. Dezember 2013 unterzeichnete Präsident Wladimir Putin einen Erlass, mit dem der Auslandsrundfunkdienst Stimme Russlands und die Nachrichtenagentur Ria Novosti zum neuen Unternehmen Rossiya Segodnya zusammengefügt wurden.

Die Artikel bei Sputnik stellen russische Politik stets in positivem Licht dar und diffamieren westliche Staaten, insbesondere die USA. Ungewöhnlich ist, dass die Website über ein eigenes Ressort „Militär“ verfügt, in dem in erster Linie russische Militärtechnik gefeiert wird.

https://meedia.de/2016/03/18/kopp-sputnik-epoch-times-co-nachrichten-aus-einem-rechten-paralleluniversum/

In einem seriösen Forum würden politisch versierte Verantwortliche sicher darüber nachdenken, ob man diese Site als (direkt anklickbaren) Referrer zulässt.


Staatsmedien dort, Kapitalmedien hier - Propaganda so oder so. Der Unterschied ist kein prinzipieller.

Journalismus darf auch kein Business sein; auch dann ist er nicht unabhängig.

#1330:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 19.12.2018, 23:20
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schtonk hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
sehr gut hat folgendes geschrieben:
Washington Post(14.12.): U.S. troops will now stay in Syria indefinitely

Sputnik(16.12.):
Code:
https://de.sputniknews.com/politik/20181216323300734-trump-truppenabzug-syrien/]Trump erwägt Truppenabzug aus Syrien

Link in code gesetzt. astarte
Am Kopf kratzen



Im Zweifel glaube ich hier Sputnik. Die sind dort einfach näher dran an dem, der letztlich die Entscheidung darueber faellt. zwinkern


Sputnik ist ein Kreml-gesteuertes Medium.



Sag ich doch. Die wissen viel besser darueber bescheid, was im Kreml so beschlossen wird. zwinkern

#1331:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 19.12.2018, 23:22
    —
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
sehr gut hat folgendes geschrieben:
Washington Post(14.12.): U.S. troops will now stay in Syria indefinitely

Sputnik(16.12.):
Code:
https://de.sputniknews.com/politik/20181216323300734-trump-truppenabzug-syrien/]Trump erwägt Truppenabzug aus Syrien

Link in code gesetzt. astarte
Am Kopf kratzen



Im Zweifel glaube ich hier Sputnik. Die sind dort einfach näher dran an dem, der letztlich die Entscheidung darueber faellt. zwinkern


Sputnik ist ein Kreml-gesteuertes Medium.

Zitat:
Die Nachrichten-Website Sputnik wird direkt von der russischen Regierung finanziert. Sputnik wurde 2014 vom staatlichen russischen Medienunternehmen Rossija Sewodnja gegründet. In einem n-tv-Bericht über Sputnik heißt es: „Sputnik ist Teil einer Medienoffensive der russischen Regierung, die bereits vor einem Jahr begonnen hat. Am 9. Dezember 2013 unterzeichnete Präsident Wladimir Putin einen Erlass, mit dem der Auslandsrundfunkdienst Stimme Russlands und die Nachrichtenagentur Ria Novosti zum neuen Unternehmen Rossiya Segodnya zusammengefügt wurden.

Die Artikel bei Sputnik stellen russische Politik stets in positivem Licht dar und diffamieren westliche Staaten, insbesondere die USA. Ungewöhnlich ist, dass die Website über ein eigenes Ressort „Militär“ verfügt, in dem in erster Linie russische Militärtechnik gefeiert wird.

https://meedia.de/2016/03/18/kopp-sputnik-epoch-times-co-nachrichten-aus-einem-rechten-paralleluniversum/

In einem seriösen Forum würden politisch versierte Verantwortliche sicher darüber nachdenken, ob man diese Site als (direkt anklickbaren) Referrer zulässt.


Staatsmedien dort, Kapitalmedien hier - Propaganda so oder so. Der Unterschied ist kein prinzipieller.

Journalismus darf auch kein Business sein; auch dann ist er nicht unabhängig.



Ich weiss nicht ob ausschliesslich Hobby- und Freizeitjournalismus die Loesung ist.

#1332:  Autor: schtonk BeitragVerfasst am: 20.12.2018, 01:30
    —
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
[...]

Staatsmedien dort, Kapitalmedien hier - Propaganda so oder so. Der Unterschied ist kein prinzipieller. ...


Deine trotzkistische propagandistische Schulung weist erhebliche Defizite auf.

Ein Staatsmedium wie "sputnik" eines ist, verbreitet staatskonforme Propaganda, in diesem Falle diejenige Russlands, auch und gerne im Ausland, hier Deutschland. Es wendet sich an alle.

Ein Kapitalmedium propagiert Anlageoptionen, die sich an ein begrenztes inländisches Publikum wenden wie hier:

Zitat:
Mit MyDividends werden gezielt börsenaffine, kapitalmarktorientierte Anleger
angesprochen, die eine eher konservative Anlagestrategie mit langfristigem
Anlagehorizont im Blick haben.

http://www.mydividends.de/wp-content/uploads/2018/12/MyDividends_Mediadaten2019.pdf


oder hier:

Zitat:
Unsere kleine Serie über börsennotierte Familienunternehmen beenden wir mit einem Porträt über einen Konzern, dessen Produkte sich in wohl so ziemlich jedem Haushalt finden. Bei Henkel hat weiterhin die Gründerfamilie das Sagen.

http://www.kapitalmedien.de/home/familienunternehmen-henkel/


Ist dir der Unterschied klar gworden?
Ich hätte beinahe gesagt "Du musst noch einiges lernen".
Aber einem Propagandisten gegenüber sind das natürlich Perlen vor die Säue Auf den Arm nehmen

#1333:  Autor: SkeptikerWohnort: 129 Goosebumpsville BeitragVerfasst am: 20.12.2018, 08:01
    —
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
sehr gut hat folgendes geschrieben:
Washington Post(14.12.): U.S. troops will now stay in Syria indefinitely

Sputnik(16.12.):
Code:
https://de.sputniknews.com/politik/20181216323300734-trump-truppenabzug-syrien/]Trump erwägt Truppenabzug aus Syrien

Link in code gesetzt. astarte
Am Kopf kratzen



Im Zweifel glaube ich hier Sputnik. Die sind dort einfach näher dran an dem, der letztlich die Entscheidung darueber faellt. zwinkern


Sputnik ist ein Kreml-gesteuertes Medium.

Zitat:
Die Nachrichten-Website Sputnik wird direkt von der russischen Regierung finanziert. Sputnik wurde 2014 vom staatlichen russischen Medienunternehmen Rossija Sewodnja gegründet. In einem n-tv-Bericht über Sputnik heißt es: „Sputnik ist Teil einer Medienoffensive der russischen Regierung, die bereits vor einem Jahr begonnen hat. Am 9. Dezember 2013 unterzeichnete Präsident Wladimir Putin einen Erlass, mit dem der Auslandsrundfunkdienst Stimme Russlands und die Nachrichtenagentur Ria Novosti zum neuen Unternehmen Rossiya Segodnya zusammengefügt wurden.

Die Artikel bei Sputnik stellen russische Politik stets in positivem Licht dar und diffamieren westliche Staaten, insbesondere die USA. Ungewöhnlich ist, dass die Website über ein eigenes Ressort „Militär“ verfügt, in dem in erster Linie russische Militärtechnik gefeiert wird.

https://meedia.de/2016/03/18/kopp-sputnik-epoch-times-co-nachrichten-aus-einem-rechten-paralleluniversum/

In einem seriösen Forum würden politisch versierte Verantwortliche sicher darüber nachdenken, ob man diese Site als (direkt anklickbaren) Referrer zulässt.


Staatsmedien dort, Kapitalmedien hier - Propaganda so oder so. Der Unterschied ist kein prinzipieller.

Journalismus darf auch kein Business sein; auch dann ist er nicht unabhängig.


Ich weiss nicht ob ausschliesslich Hobby- und Freizeitjournalismus die Loesung ist.


Die Lösung ist eine Unabhängigkeit von kommerziellen Interessen. Oder siehst du das anders?

Professionell sollte Journalismus natürlich sein. Dafür trete ich ein.

Wobei ich redliche Hobbyjournalisten auch gar nicht herabwürdigen würde, wenn es nicht gerade solche Bellingcats sind ...-

#1334:  Autor: SkeptikerWohnort: 129 Goosebumpsville BeitragVerfasst am: 20.12.2018, 08:04
    —
schtonk hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
[...]

Staatsmedien dort, Kapitalmedien hier - Propaganda so oder so. Der Unterschied ist kein prinzipieller. ...


Deine trotzkistische propagandistische Schulung weist erhebliche Defizite auf.

Ein Staatsmedium wie "sputnik" eines ist, verbreitet staatskonforme Propaganda, in diesem Falle diejenige Russlands, auch und gerne im Ausland, hier Deutschland. Es wendet sich an alle.

Ein Kapitalmedium propagiert Anlageoptionen, die sich an ein begrenztes inländisches Publikum wenden wie hier:

Zitat:
Mit MyDividends werden gezielt börsenaffine, kapitalmarktorientierte Anleger
angesprochen, die eine eher konservative Anlagestrategie mit langfristigem
Anlagehorizont im Blick haben.

http://www.mydividends.de/wp-content/uploads/2018/12/MyDividends_Mediadaten2019.pdf


oder hier:

Zitat:
Unsere kleine Serie über börsennotierte Familienunternehmen beenden wir mit einem Porträt über einen Konzern, dessen Produkte sich in wohl so ziemlich jedem Haushalt finden. Bei Henkel hat weiterhin die Gründerfamilie das Sagen.

http://www.kapitalmedien.de/home/familienunternehmen-henkel/


Ist dir der Unterschied klar gworden?
Ich hätte beinahe gesagt "Du musst noch einiges lernen".
Aber einem Propagandisten gegenüber sind das natürlich Perlen vor die Säue Auf den Arm nehmen


Trotzkisten sehen dich an! zynisches Grinsen

Ja, gegen deinen Verfassungsschmutz-kompatiblen Fanatismus ist kein Kraut gewachsen. Da kommst du auch nicht raus, das sehe ich schon. Das selbe gilt für deinen Proimperialismus mit just den selben Feindbildern wie denen, die halt so üblich sind in der CDU-Regierung usw.

Nimm deine Froschpillen, Kleiner!

#1335:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 20.12.2018, 18:23
    —
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
sehr gut hat folgendes geschrieben:
Washington Post(14.12.): U.S. troops will now stay in Syria indefinitely

Sputnik(16.12.):
Code:
https://de.sputniknews.com/politik/20181216323300734-trump-truppenabzug-syrien/]Trump erwägt Truppenabzug aus Syrien

Link in code gesetzt. astarte
Am Kopf kratzen



Im Zweifel glaube ich hier Sputnik. Die sind dort einfach näher dran an dem, der letztlich die Entscheidung darueber faellt. zwinkern


Sputnik ist ein Kreml-gesteuertes Medium.

Zitat:
Die Nachrichten-Website Sputnik wird direkt von der russischen Regierung finanziert. Sputnik wurde 2014 vom staatlichen russischen Medienunternehmen Rossija Sewodnja gegründet. In einem n-tv-Bericht über Sputnik heißt es: „Sputnik ist Teil einer Medienoffensive der russischen Regierung, die bereits vor einem Jahr begonnen hat. Am 9. Dezember 2013 unterzeichnete Präsident Wladimir Putin einen Erlass, mit dem der Auslandsrundfunkdienst Stimme Russlands und die Nachrichtenagentur Ria Novosti zum neuen Unternehmen Rossiya Segodnya zusammengefügt wurden.

Die Artikel bei Sputnik stellen russische Politik stets in positivem Licht dar und diffamieren westliche Staaten, insbesondere die USA. Ungewöhnlich ist, dass die Website über ein eigenes Ressort „Militär“ verfügt, in dem in erster Linie russische Militärtechnik gefeiert wird.

https://meedia.de/2016/03/18/kopp-sputnik-epoch-times-co-nachrichten-aus-einem-rechten-paralleluniversum/

In einem seriösen Forum würden politisch versierte Verantwortliche sicher darüber nachdenken, ob man diese Site als (direkt anklickbaren) Referrer zulässt.


Staatsmedien dort, Kapitalmedien hier - Propaganda so oder so. Der Unterschied ist kein prinzipieller.

Journalismus darf auch kein Business sein; auch dann ist er nicht unabhängig.


Ich weiss nicht ob ausschliesslich Hobby- und Freizeitjournalismus die Loesung ist.


Die Lösung ist eine Unabhängigkeit von kommerziellen Interessen. Oder siehst du das anders?

Professionell sollte Journalismus natürlich sein. Dafür trete ich ein.

Wobei ich redliche Hobbyjournalisten auch gar nicht herabwürdigen würde, wenn es nicht gerade solche Bellingcats sind ...-


Jo. Und ein Journalist, der keine "kommerziellen Interessen" hat, der also nicht mit Journalismus sein Geld verdienen muss, der ist nun mal ein Hobby- und Freizeitjournalist.

Ich moechte Hobbyjournalisten auch nicht generell herabwürdigen, aber ich halte dennoch professionelle Journalisten fuer unverzichtbar und die haben nun mal ein kommerzielles Interesse an ihrem Job, wobei es kein prinzipieller Unterschied ist, ob die jetzt ökonomisch von einen Wirtschaftsunternehmen, von Werbeeinnahmen oder einer politischen Partei oder Gewerkschaft abhängig sind. Die werden notgedrungen Kompromisse eingehen um ihren Job zu behalten. Das ist im Grunde genommen auch kein Beinbruch, solange es Vielfalt im journalistischen Bereich gibt.

#1336:  Autor: SkeptikerWohnort: 129 Goosebumpsville BeitragVerfasst am: 20.12.2018, 20:16
    —
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Staatsmedien dort, Kapitalmedien hier - Propaganda so oder so. Der Unterschied ist kein prinzipieller.

Journalismus darf auch kein Business sein; auch dann ist er nicht unabhängig.


Ich weiss nicht ob ausschliesslich Hobby- und Freizeitjournalismus die Loesung ist.


Die Lösung ist eine Unabhängigkeit von kommerziellen Interessen. Oder siehst du das anders?

Professionell sollte Journalismus natürlich sein. Dafür trete ich ein.

Wobei ich redliche Hobbyjournalisten auch gar nicht herabwürdigen würde, wenn es nicht gerade solche Bellingcats sind ...-


Jo. Und ein Journalist, der keine "kommerziellen Interessen" hat, der also nicht mit Journalismus sein Geld verdienen muss, der ist nun mal ein Hobby- und Freizeitjournalist.

Ich moechte Hobbyjournalisten auch nicht generell herabwürdigen, aber ich halte dennoch professionelle Journalisten fuer unverzichtbar und die haben nun mal ein kommerzielles Interesse an ihrem Job, wobei es kein prinzipieller Unterschied ist, ob die jetzt ökonomisch von einen Wirtschaftsunternehmen, von Werbeeinnahmen oder einer politischen Partei oder Gewerkschaft abhängig sind. Die werden notgedrungen Kompromisse eingehen um ihren Job zu behalten. Das ist im Grunde genommen auch kein Beinbruch, solange es Vielfalt im journalistischen Bereich gibt.


Die kommerziellen Interessen beziehen sich auf die Medienkonzerne, nicht auf Journalisten - es sei denn, diese sind in erster Linie Unternehmer oder an Medienkonzernen beteiligt.

Also nochmal:

Staatsmedien dort, Kapitalmedien hier - Propaganda so oder so. Der Unterschied ist kein prinzipieller.

Journalismus darf auch kein Business sein; auch dann ist er nicht unabhängig:



Zuletzt bearbeitet von Skeptiker am 20.12.2018, 20:29, insgesamt einmal bearbeitet

#1337:  Autor: swifty BeitragVerfasst am: 20.12.2018, 20:29
    —
Skeptiker hat folgendes geschrieben:

Staatsmedien dort, Kapitalmedien hier - Propaganda so oder so. Der Unterschied ist kein prinzipieller.

Es sagt ja auch niemand was, wenn man den ganzen Quark in Code setzt.

Aber wenn man Tagesschau in Code setzt und ausgerechnet Sputnik nicht, dann ist was faul im Staate Dänemark. Mit den Augen rollen

#1338:  Autor: SkeptikerWohnort: 129 Goosebumpsville BeitragVerfasst am: 20.12.2018, 20:46
    —
worse hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:

Staatsmedien dort, Kapitalmedien hier - Propaganda so oder so. Der Unterschied ist kein prinzipieller.

Es sagt ja auch niemand was, wenn man den ganzen Quark in Code setzt.

Aber wenn man Tagesschau in Code setzt und ausgerechnet Sputnik nicht, dann ist was faul im Staate Dänemark. Mit den Augen rollen


Es hat nur so was von 1914 oder späteren Jahren, wenn die nationale Standort- und Unternehmerpropaganda von Bertelsmann und Springer schon in Ordnung geht, aber das, was *der Russe* sagt, des Teufels sei.

Der deutsche Unternehmer gegen das *russische Tier* - so waren die Bilder damals, lange vor dem kalten Krieg. Demnächst wird auch *der Chinese* beargwöhnt. G5 steht ja auch in Deutschland mittlerweile im Verdacht, die Seidenstraße zeigt ebenfalls das abgrundtief Schlechte der *neomaoistischen Schlitzaugen* Cool

Moralisch fragwürdige Interessen finden sich hier wie da. Man muss bei der Codierung von Internetquellen und Medien nur darauf achten, dass es sich nicht um antihumanistische Quellen handelt.

Das ist mit Länder- und Unternehmerinteressen nicht unbedingt gegeben.


Zuletzt bearbeitet von Skeptiker am 20.12.2018, 20:48, insgesamt 2-mal bearbeitet

#1339:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 20.12.2018, 20:46
    —
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Staatsmedien dort, Kapitalmedien hier - Propaganda so oder so. Der Unterschied ist kein prinzipieller.

Journalismus darf auch kein Business sein; auch dann ist er nicht unabhängig.


Ich weiss nicht ob ausschliesslich Hobby- und Freizeitjournalismus die Loesung ist.


Die Lösung ist eine Unabhängigkeit von kommerziellen Interessen. Oder siehst du das anders?

Professionell sollte Journalismus natürlich sein. Dafür trete ich ein.

Wobei ich redliche Hobbyjournalisten auch gar nicht herabwürdigen würde, wenn es nicht gerade solche Bellingcats sind ...-


Jo. Und ein Journalist, der keine "kommerziellen Interessen" hat, der also nicht mit Journalismus sein Geld verdienen muss, der ist nun mal ein Hobby- und Freizeitjournalist.

Ich moechte Hobbyjournalisten auch nicht generell herabwürdigen, aber ich halte dennoch professionelle Journalisten fuer unverzichtbar und die haben nun mal ein kommerzielles Interesse an ihrem Job, wobei es kein prinzipieller Unterschied ist, ob die jetzt ökonomisch von einen Wirtschaftsunternehmen, von Werbeeinnahmen oder einer politischen Partei oder Gewerkschaft abhängig sind. Die werden notgedrungen Kompromisse eingehen um ihren Job zu behalten. Das ist im Grunde genommen auch kein Beinbruch, solange es Vielfalt im journalistischen Bereich gibt.


Die kommerziellen Interessen beziehen sich auf die Medienkonzerne, nicht auf Journalisten - es sei denn, diese sind in erster Linie Unternehmer oder an Medienkonzernen beteiligt.

Also nochmal:

Staatsmedien dort, Kapitalmedien hier - Propaganda so oder so. Der Unterschied ist kein prinzipieller.

Journalismus darf auch kein Business sein; auch dann ist er nicht unabhängig:




Welche Art von Journalismus schwebt Dir denn so vor?

Du magst weder Staats- noch "Kapital"Medien. Geld verdienen sollen Journalisten mit ihrer Arbeit auch nicht....

Was bleibt da eigentlich noch übrig ausser Hobby- und Freizeitjournalismus? Schulterzucken

#1340:  Autor: SkeptikerWohnort: 129 Goosebumpsville BeitragVerfasst am: 20.12.2018, 20:53
    —
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Welche Art von Journalismus schwebt Dir denn so vor?

Du magst weder Staats- noch "Kapital"Medien. Geld verdienen sollen Journalisten mit ihrer Arbeit auch nicht....

Was bleibt da eigentlich noch übrig ausser Hobby- und Freizeitjournalismus? Schulterzucken


Öffentlich kontrollierte Medien nur ohne Konzern-, Staats- oder Kirchenbeteiligung. Siehe die noch nicht so lange zurück liegende Rüge des Programmbeirats für die ARD wegen ihrer einseitigen, proimperialistischen Berichterstattung und Kommentare:

https://www.heise.de/tp/features/Ukraine-Konflikt-ARD-Programmbeirat-bestaetigt-Publikumskritik-3367400.html

Man bräuchte so was wie die ARD, ZDF, ARTE, dazu entsprechende Internetmedien, Rundfunksender, Zeitungen mit streng einzuhaltenden Qualitätskriterien.

Private Medien müssten sich einer besonders strengen Rechenschaftspflicht und Kontrolle unterziehen, sofern sie sich in Politik und andere wichtige Bereiche des Lebens und der Gesellschaft einmischen.

Journalisten sollen ruhig von ihrem Beruf leben können. Was denn sonst? Cool


Zuletzt bearbeitet von Skeptiker am 20.12.2018, 21:20, insgesamt einmal bearbeitet

#1341:  Autor: sehr gut BeitragVerfasst am: 20.12.2018, 21:19
    —
worse hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:

Staatsmedien dort, Kapitalmedien hier - Propaganda so oder so. Der Unterschied ist kein prinzipieller.

Es sagt ja auch niemand was, wenn man den ganzen Quark in Code setzt.

Aber wenn man Tagesschau in Code setzt und ausgerechnet Sputnik nicht, dann ist was faul im Staate Dänemark. Mit den Augen rollen

Dann müsste man im Prinzip so ziemlich jede Quelle in Code setzen, denn bei jeder grossen Webseite findet man unter deren hunderten Berichten irgendeinen Quark.

Strenger beurteilen kann man vor der eigenen Haustür wenn
  • eine Quelle mit Zwangsgebühren von allen finanziert wird
  • quasi eine Monstranz der hehren Berichterstattung/Journalismus hochgehalten wird
  • andere wegen niedrigerem Journalismus-Standard oder unfreierem Journalismus geringgeschätzter werden


In diesem Fall war es auch eine Gegenüberstellung von zwei widersprüchlichen Syrien-Meldungen, von zwei Seiten.

#1342:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 20.12.2018, 22:18
    —
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Welche Art von Journalismus schwebt Dir denn so vor?

Du magst weder Staats- noch "Kapital"Medien. Geld verdienen sollen Journalisten mit ihrer Arbeit auch nicht....

Was bleibt da eigentlich noch übrig ausser Hobby- und Freizeitjournalismus? Schulterzucken


Öffentlich kontrollierte Medien nur ohne Konzern-, Staats- oder Kirchenbeteiligung. Siehe die noch nicht so lange zurück liegende Rüge des Programmbeirats für die ARD wegen ihrer einseitigen, proimperialistischen Berichterstattung und Kommentare:

https://www.heise.de/tp/features/Ukraine-Konflikt-ARD-Programmbeirat-bestaetigt-Publikumskritik-3367400.html

Man bräuchte so was wie die ARD, ZDF, ARTE, dazu entsprechende Internetmedien, Rundfunksender, Zeitungen mit streng einzuhaltenden Qualitätskriterien.

Private Medien müssten sich einer besonders strengen Rechenschaftspflicht und Kontrolle unterziehen, sofern sie sich in Politik und andere wichtige Bereiche des Lebens und der Gesellschaft einmischen.

Journalisten sollen ruhig von ihrem Beruf leben können. Was denn sonst? Cool


Wer "kontrolliert öffentlich"? Wer wacht ueber die "Einhaltung der Qualitätskriterien" und wer legt diese fest?


Du willst also keine wirklich unabhängigen Medien, sondern letztlich staatlich kontrollierte Medien ohne echte Meinungsvielfalt. Das halte ich fuer gefährlich.

Ich nehme lieber in Kauf, dass es auch Medien gibt, mit denen ich politisch absolut nicht übereinstimmen kann, als dass ich mir von irgendjemand vorschreiben lasse, was ich an Nachrichten zu hören oder zu lesen kriege, auch nicht von "öffentlichen Kontrolleuren" und auch nicht von irgendwelchen "Qualitätswächtern", die letztlich auch jemand ernennen muss bzw. die Kriterien festlegen muss, nach der die "Qualität" beurteilen. Sogar wenn solche Leute demokratisch gewählt werden ist dies problematisch, weil so Minderheitenmeinungen auf der Strecke der "fehlenden journalistischen Qualität" bleiben koennen. Mir reicht es im Grunde genommen, wenn zumindest die bösartigsten Luegen in bestimmten Medien juristisch bekämpft werden koennen (Volksverhetzung, Diffamierung etc.)

Ansonsten ziehe ich Medienvielfalt immer der Medieneinfalt vor. Jede Kontrolle ueber Medien birgt immer die Gefahr der Machtkonzentration in den Händen der Kontrolleure und Wächter und des sich daraus fast zwangsläufig ergebenden Machtmissbrauchs zur Kontrolle der Gesellschaft. Der beste Schutz dagegen ist weitestgehende Pressefreiheit und ein moeglichst breites Meinungsspektrum innerhalb des professionellen Journalismus.


Zuletzt bearbeitet von beachbernie am 20.12.2018, 22:25, insgesamt 3-mal bearbeitet

#1343:  Autor: vrolijkeWohnort: Stuttgart BeitragVerfasst am: 20.12.2018, 22:23
    —
sehr gut hat folgendes geschrieben:
worse hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:

Staatsmedien dort, Kapitalmedien hier - Propaganda so oder so. Der Unterschied ist kein prinzipieller.

Es sagt ja auch niemand was, wenn man den ganzen Quark in Code setzt.

Aber wenn man Tagesschau in Code setzt und ausgerechnet Sputnik nicht, dann ist was faul im Staate Dänemark. Mit den Augen rollen

Dann müsste man im Prinzip so ziemlich jede Quelle in Code setzen, denn bei jeder grossen Webseite findet man unter deren hunderten Berichten irgendeinen Quark.

Strenger beurteilen kann man vor der eigenen Haustür wenn
  • eine Quelle mit Zwangsgebühren von allen finanziert wird
  • quasi eine Monstranz der hehren Berichterstattung/Journalismus hochgehalten wird
  • andere wegen niedrigerem Journalismus-Standard oder unfreierem Journalismus geringgeschätzter werden


In diesem Fall war es auch eine Gegenüberstellung von zwei widersprüchlichen Syrien-Meldungen, von zwei Seiten.

Ich finde es schon unterschiedlich, wenn man auf manche Seiten zwischen hunderte von Berichten irgend einen Quark, oder ob man zwischen hunderte von Quarkmeldungen mal einen guten Bericht findet.

#1344:  Autor: SkeptikerWohnort: 129 Goosebumpsville BeitragVerfasst am: 20.12.2018, 22:40
    —
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Welche Art von Journalismus schwebt Dir denn so vor?

Du magst weder Staats- noch "Kapital"Medien. Geld verdienen sollen Journalisten mit ihrer Arbeit auch nicht....

Was bleibt da eigentlich noch übrig ausser Hobby- und Freizeitjournalismus? Schulterzucken


Öffentlich kontrollierte Medien nur ohne Konzern-, Staats- oder Kirchenbeteiligung. Siehe die noch nicht so lange zurück liegende Rüge des Programmbeirats für die ARD wegen ihrer einseitigen, proimperialistischen Berichterstattung und Kommentare:

https://www.heise.de/tp/features/Ukraine-Konflikt-ARD-Programmbeirat-bestaetigt-Publikumskritik-3367400.html

Man bräuchte so was wie die ARD, ZDF, ARTE, dazu entsprechende Internetmedien, Rundfunksender, Zeitungen mit streng einzuhaltenden Qualitätskriterien.

Private Medien müssten sich einer besonders strengen Rechenschaftspflicht und Kontrolle unterziehen, sofern sie sich in Politik und andere wichtige Bereiche des Lebens und der Gesellschaft einmischen.

Journalisten sollen ruhig von ihrem Beruf leben können. Was denn sonst? Cool


Wer "kontrolliert öffentlich"? Wer wacht ueber die "Einhaltung der Qualitätskriterien" und wer legt diese fest?


Wer legt die Qualitätskriterien bei Zahnärzten fest? Wer bei wissenschaftlichen Publikationen? Wer beim Hausbau? Wer legt die Umweltkriterien bei der Energieerzeugung sowie Tranport & Verkehr fest? usw.

Es müssen wissenschaftliche und moralische Kriterien sein, wo ist das Problem? Eine demokratische Kontrolle der Bevölkerung ist hier nötig, auf Einhaltung der Kriterien.

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Du willst also keine wirklich unabhängigen Medien, sondern letztlich staatlich kontrollierte Medien ohne echte Meinungsvielfalt. Das halte ich fuer gefährlich.


Wer schreibt das? Ich schreibe das nicht. Der Staat hat sich rauszuhalten bei der Aufstellung von Qualitätskriterien, genau wie die Konzerne und die Kirchen, das schreibe ich.

Und wenn das nicht der Fall ist, dann sind die Medien nicht unabhängig. Nicht Staatsmedien und nicht Konzernmedien/Medienkonzerne.

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Ich nehme lieber in Kauf, dass es auch Medien gibt, mit denen ich politisch absolut nicht übereinstimmen kann, als dass ich mir von irgendjemand vorschreiben lasse, was ich an Nachrichten zu hören oder zu lesen kriege, auch nicht von "öffentlichen Kontrolleuren" und auch nicht von irgendwelchen "Qualitätswächtern", die letztlich auch jemand ernennen muss bzw. die Kriterien festlegen muss, nach der die "Qualität" beurteilen. Sogar wenn solche Leute demokratisch gewählt werden ist dies problematisch, weil so Minderheitenmeinungen auf der Strecke der "fehlenden journalistischen Qualität" bleiben koennen. Mir reicht es im Grunde genommen, wenn zumindest die bösartigsten Luegen in bestimmten Medien juristisch bekämpft werden koennen (Volksverhetzung, Diffamierung etc.)

Ansonsten ziehe ich Medienvielfalt immer der Medieneinfalt vor. Jede Kontrolle ueber Medien birgt immer die Gefahr der Machtkonzentration in den Händen der Kontrolleure und Wächter und des sich daraus fast zwangsläufig ergebenden Machtmissbrauchs zur Kontrolle der Gesellschaft. Der beste Schutz dagegen ist weitestgehende Pressefreiheit und ein moeglichst breites Meinungsspektrum innerhalb des professionellen Journalismus.


Das breite Spektrum garantiert noch lange keine Qualität. Umgekehrt verhindert Qualität kein breites Spektrum.

Außerdem ist das Spektrum in letzter Zeit sowieso immer kleiner geworden und die Berichterstattung von SPIEGEL, ZEIT, FR, usw. immer ähnlicher. Fast so krass wie in den USA. Aber die Tendenz ist die selbe.

Kritische Medien kämpfen um die Existenz. Aus dem Internet werden kritische Bewegungen "rausgekratzt" oder gleich ganze Accounts kritisch vernetzter Bewegungen gelöscht.

So viel zum Punkt Qualität und Vielfalt unter der Dominanz der oben gezeigten Medienkonzerne.

#1345:  Autor: schtonk BeitragVerfasst am: 20.12.2018, 23:15
    —
Skeptiker hat folgendes geschrieben:

[...]
Ja, gegen deinen Verfassungsschmutz-kompatiblen Fanatismus ist kein Kraut gewachsen. (...) Das selbe gilt für deinen Proimperialismus mit just den selben Feindbildern wie denen, die halt so üblich sind in der CDU-Regierung usw.

Nimm deine Froschpillen, Kleiner!


Primitiv-reaktionärer Blödsinn.


#1346:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 21.12.2018, 00:28
    —
Skeptiker hat folgendes geschrieben:




Es müssen wissenschaftliche und moralische Kriterien sein, wo ist das Problem? Eine demokratische Kontrolle der Bevölkerung ist hier nötig, auf Einhaltung der Kriterien.




Ganz konkret:

Wer genau legt diese "wissenschaftlichen" und "moralischen" Kriterien fest?

Was genau ist "demokratische Kontrolle der Bevölkerung"? Wer kontrolliert hier wen?

#1347:  Autor: sehr gut BeitragVerfasst am: 21.12.2018, 15:40
    —
Code:
[url=https://southfront.org/france-takes-steps-to-replace-u-s-forces-in-northeastern-syria/]France Takes Steps To Replace U.S. Forces In Northeastern Syria[/url]


Am Kopf kratzen

Link in Code gestellt. vrolijke

#1348:  Autor: zelig BeitragVerfasst am: 21.12.2018, 16:41
    —
Wem geht es auch so, daß der Rückzug der Truppen grundsätzlich befürwortet wird, aber bei dieser US-Administration Misstrauen gegenüber Beweggründe und humanitärer Bilanz in einigen Jahren ist.

#1349:  Autor: swifty BeitragVerfasst am: 21.12.2018, 17:09
    —
sehr gut hat folgendes geschrieben:

Dann müsste man im Prinzip so ziemlich jede Quelle in Code setzen,

und wo ist da das Problem?

#1350:  Autor: SkeptikerWohnort: 129 Goosebumpsville BeitragVerfasst am: 21.12.2018, 19:14
    —
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Es müssen wissenschaftliche und moralische Kriterien sein, wo ist das Problem? Eine demokratische Kontrolle der Bevölkerung ist hier nötig, auf Einhaltung der Kriterien.


Ganz konkret:

Wer genau legt diese "wissenschaftlichen" und "moralischen" Kriterien fest?

Was genau ist "demokratische Kontrolle der Bevölkerung"? Wer kontrolliert hier wen?


Das kann ein fachlicher und wissenschaftlicher Beirat sein, der darauf achtet, dass das Recht der Bevölkerung auf umfassende Information (inklusive Kontext) bedient wird. Außerdem dürfen keine Seilschaften zwischen Medien und Konzernen existieren, wie es aber der Fall ist:

Zitat:
Die Funktion der Medien als unabhängige Informations- und Kontrollinstanz wird durch Techniken der Medienmanipulation und Propaganda in ihr Gegenteil verkehrt: Desinformation und Demagogie. Eine besondere Form der Manipulation stellt die Vernetzung von Politik und Medien dar: In Uwe Krügers Dissertation zum Einfluss der Eliten auf deutsche Journalisten und Medien[25] wird ein theoretisches Modell entwickelt, das Medienverhalten mit Hilfe von Pressure Groups und sozialen Netzwerken erklärt und das vorhersagt, dass Leitmedien mehr oder weniger den laufenden Diskurs der Eliten reflektieren, aber dessen Grenzen nicht überschreiten und dessen Prämissen nicht kritisch hinterfragen. (...)

Im empirischen Teil fokussiert seine soziale Netzwerkanalyse zunächst die soziale Umgebung von 219 leitenden Redakteuren deutscher Leitmedien. Jeder Dritte unterhielt informelle Kontakte mit Politik- und Wirtschaftseliten; bei vier Außenpolitik-Journalisten, Stefan Kornelius, Klaus-Dieter Frankenberger, Michael Stürmer und Josef Joffe finden sich dichte Netzwerke im US- und Nato-affinen Elitenmilieu. (...)

Eine anschließende Frame-Analyse fragt, inwieweit der Output dieser vier Journalisten in den umstrittenen Fragen der Definition von Sicherheit (erweiterter Sicherheitsbegriff) und Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr auf der Linie der ermittelten Bezugsgruppen liegt. Abschließend werden die Berichte über die Münchner Sicherheitskonferenz und deren Gegner in fünf Tageszeitungen inhaltsanalytisch untersucht. Sie kommt zu dem Schluss, dass die Eliten-nahen Leitmedien FAZ, Welt und Süddeutsche den auf der Sicherheitskonferenz laufenden Elitendiskurs ausführlich abbilden, dabei aber die Proteste und die Gegenveranstaltung Münchner Friedenskonferenz marginalisieren und delegitimieren. (...)

"„Als hoch problematisch erscheinen erstens die direkten Verbindungen zur Wirtschaft, genauer die Beratertätigkeit von Chefredakteuren und Herausgebern für gewinnorientierte Konzerne: Josef Joffe (Zeit) als Beirat der HypoVereinsbank sowie Stefan Aust (Spiegel) und Helmut Markwort (Focus) als Beiräte der Deutschen Telekom AG." (...)

Auch Praktiker des modernen Medienbetriebs wie Ulrich Wickert stellen die Funktion der 4. Gewalt infrage. Der Anspruch sei schon immer falsch gewesen, eine demokratische Legitimierung der Presse gebe es nicht. Stattdessen seien Medien in größten Teilen ein Teil der Wirtschaft. "Medien sind geprägt durch wirtschaftliche Interessen. Verlage müssen sich überlegen: Wie verkaufe ich mein Blatt? Wie viel Gewinn mache ich? Das ist in meinen Augen schon eine Beschränkung der Vierten Gewalt."


https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Funktionen_der_Massenmedien&oldid=183088563#Kritische_Betrachtung


Deshalb ist der künstliche Unterschied, den man hier macht, zwischen *dem bösen Russen* dort und dem guten deutschen Wirtschaftsinteressenvertreter hier, vollkommen blödsinnig, zumal es an ungute imperialistische Fronstellungen Deutschlands anknüpft.

Einige Schafe hier im Forum finden das problemlos.

Auch die Satiresendung "Die Anstalt" hatte das Grundproblem der Kapitalmedien auf den Punkt gebracht. Es wurde aus der Mediathek entfernt und ist derzeit nur noch auf solchen Plattformen wie Youtube anzusehen:

Die Anstalt Verbotene Folge vom 29 04 2014

So viel zum Thema Staats- und Kapitalmedien inklusive eines Lösungsvorschlags, welcher aber wohl kaum im Interesse der neoliberalen deutschen Parteien oder sonstigem proimperialistischen Gesäuge liegen dürfte ...-



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