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Freigeisterhaus -> Wissenschaft und Technik

#61:  Autor: GreyWohnort: Raccoon City BeitragVerfasst am: 20.11.2018, 13:16
    —
Wilson hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Hier ein sicherlich häufiger Fall, in dem die Geschlechtsbestimmung eine Rolle spielt:

Eine Frau bekommt ein Kind und der Vater kann nicht mit dabei sein und ruft stattdessen an um sich darueber zu erkundigen wie die Geburt denn verlaufen ist. Er fragt: "Was isses denn? Habe ich einen Sohn oder eine Tochter?"

Was soll der Arzt / die Hebamme etc. dem Vater antworten? Wonach soll sich die Antwort richten, falls sie denn das Ergebnis einer Geschlechtsbestimmung ist?


die frage wäre ja überflüssig bzw nicht interessanter als alle möglichen anderen.


Welche anderen Fragen?


ist es gesund z.b. wars schlimm?
denn wozu die frage nach dem geschlecht? um was rosa oder blaues zu kaufen?


Sei nicht so empathielos. Der Mann will schließlich wissen, ob er einen männlichen Stammhalter, einen Thronfolger hat! Wer braucht denn schon ein Mädchen? Für die muss man später nur Aussteuer zahlen! zwinkern

#62:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 20.11.2018, 18:55
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Grey hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Hier ein sicherlich häufiger Fall, in dem die Geschlechtsbestimmung eine Rolle spielt:

Eine Frau bekommt ein Kind und der Vater kann nicht mit dabei sein und ruft stattdessen an um sich darueber zu erkundigen wie die Geburt denn verlaufen ist. Er fragt: "Was isses denn? Habe ich einen Sohn oder eine Tochter?"

Was soll der Arzt / die Hebamme etc. dem Vater antworten? Wonach soll sich die Antwort richten, falls sie denn das Ergebnis einer Geschlechtsbestimmung ist?


die frage wäre ja überflüssig bzw nicht interessanter als alle möglichen anderen.


Welche anderen Fragen?


ist es gesund z.b. wars schlimm?
denn wozu die frage nach dem geschlecht? um was rosa oder blaues zu kaufen?


Sei nicht so empathielos. Der Mann will schließlich wissen, ob er einen männlichen Stammhalter, einen Thronfolger hat! Wer braucht denn schon ein Mädchen? Für die muss man später nur Aussteuer zahlen! zwinkern


Jetzt weiss ich immer noch nicht wie Eurer Meinung nach das medizinische Personal die Frage des Vaters nach dem Geschlecht seines Nachwuchs beantworten soll. Maedchen bzw. Junge in gut 99% aller Fälle scheint ja irgendwie nicht zu gehen. Sehr glücklich

Ich glaube, dass was bisher hier bezüglich dieser eigentlich recht einfachen Frage geäußert wurde, wuerde bei den meisten frischgebackenen Vätern einen mittleren Tobsuchtsanfall ausloesen, wenn sie sowas als Antwort erhielten. Sehr glücklich

Ist hier eigentlich manchen Leuten klar wie weit sie sich mit ihrem ideologischen Geschwurbel von der von ihren Mitmenschen erlebten Realität bereits entfernt haben?

#63: vorläufig weiblich Autor: SkeptikerWohnort: 129 Goosebumpsville BeitragVerfasst am: 20.11.2018, 19:02
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beachbernie hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Hier ein sicherlich häufiger Fall, in dem die Geschlechtsbestimmung eine Rolle spielt:

Eine Frau bekommt ein Kind und der Vater kann nicht mit dabei sein und ruft stattdessen an um sich darueber zu erkundigen wie die Geburt denn verlaufen ist. Er fragt: "Was isses denn? Habe ich einen Sohn oder eine Tochter?"

Was soll der Arzt / die Hebamme etc. dem Vater antworten? Wonach soll sich die Antwort richten, falls sie denn das Ergebnis einer Geschlechtsbestimmung ist?


die frage wäre ja überflüssig bzw nicht interessanter als alle möglichen anderen.


Welche anderen Fragen?


ist es gesund z.b. wars schlimm?
denn wozu die frage nach dem geschlecht? um was rosa oder blaues zu kaufen?


Sei nicht so empathielos. Der Mann will schließlich wissen, ob er einen männlichen Stammhalter, einen Thronfolger hat! Wer braucht denn schon ein Mädchen? Für die muss man später nur Aussteuer zahlen! zwinkern


Jetzt weiss ich immer noch nicht wie Eurer Meinung nach das medizinische Personal die Frage des Vaters nach dem Geschlecht seines Nachwuchs beantworten soll. Maedchen bzw. Junge in gut 99% aller Fälle scheint ja irgendwie nicht zu gehen. Sehr glücklich

Ich glaube, dass was bisher hier bezüglich dieser eigentlich recht einfachen Frage geäußert wurde, wuerde bei den meisten frischgebackenen Vätern einen mittleren Tobsuchtsanfall ausloesen, wenn sie sowas als Antwort erhielten. Sehr glücklich

Ist hier eigentlich manchen Leuten klar wie weit sie sich mit ihrem ideologischen Geschwurbel von der von ihren Mitmenschen erlebten Realität bereits entfernt haben?


Das ist eine apolitische Thematik bestimmter Mittelschichtsmilieus.

Um die Satire mal weiterzuführen schlage ich vor, die Hebammendiagnose so zu schreiben:

"Kind A wird vorläufig als weiblich eingestuft." Cool

#64:  Autor: zelig BeitragVerfasst am: 20.11.2018, 20:40
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Framing backwards in die Mitte des 20. Jahrhunderts:

Frau gebiert, Mann ruft nervös durch das Bakelit-Telefon: "Ist es etwa ein Mädchen?" (Er konnte nicht dabei sein. Betriebsfeier.)

edit: sinngebend korrigiert

#65:  Autor: astarte BeitragVerfasst am: 20.11.2018, 21:26
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beachbernie hat folgendes geschrieben:

Die von mir formulierte Frage ist natuerlich nicht die einzige, die ein froschgebackener Vater in der Situation haben wird, aber die fuer das Thema hier eigentlich interessante.

Deshalb nochmal, was soll das medizinische Personal, nachdem es dem Vater versichert hat, dass Mutter und Kind wohlauf sind, denn bezüglich des Geschlechtes des Kindes antworten?

Ich bin mir dabei sehr, sehr sicher, dass diese Frage in einer solchen Situation sehr, sehr häufig gestellt werden wird.

froschgebackener Vater.... prust. scnr
Sehr sehr häufig ist die Frage an den Arzt oder die Hebamme sicher nicht, da bist du von der Realität weit entfernt.

1. Die meisten Väter, falls am Kind interessiert, sind bei der Geburt dabei, weil man ziemlich genau weiß in welchem Zeitraum die Geburt zu erwarten ist.
2. Die Mutter des Kindes wird in den allermeisten der Fälle, wo das nicht geht, der erste Ansprechpartner diesbezüglich sein - nicht der Arzt.
3. Wenn die Mutter tatsächlich nicht ansprechbar sein sollte, wird der Vater ja wohl schnell kommen, um sich um das Kind und die schwer erkrankte Frau zu kümmern. Dann sieht er es ja.
4. Ist die Mutter nicht ansprechbar, und der Vater konnte nicht kommen, dann sind evtl nahe Angehörige dabei gewesen.
5. telefonische Auskünfte wird ein Arzt wahrscheinlich gar nicht geben: Datenschutz, es kann ja nicht sicher sein, dass dies der Vater ist.


zelig hat folgendes geschrieben:
Framing backwards in die Mitte des 20. Jahrhunderts:

Frau gebiert, Mann ruft nervös durch das Bakelit-Telefon: "Ist es etwa ein Mädchen?" (Er konnte nicht dabei sein. Betriebsfeier.)

edit: sinngebend korrigiert

Genau Sehr glücklich

#66:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 21.11.2018, 00:14
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astarte hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:

Die von mir formulierte Frage ist natuerlich nicht die einzige, die ein froschgebackener Vater in der Situation haben wird, aber die fuer das Thema hier eigentlich interessante.

Deshalb nochmal, was soll das medizinische Personal, nachdem es dem Vater versichert hat, dass Mutter und Kind wohlauf sind, denn bezüglich des Geschlechtes des Kindes antworten?

Ich bin mir dabei sehr, sehr sicher, dass diese Frage in einer solchen Situation sehr, sehr häufig gestellt werden wird.

froschgebackener Vater.... prust. scnr
Sehr sehr häufig ist die Frage an den Arzt oder die Hebamme sicher nicht, da bist du von der Realität weit entfernt.

1. Die meisten Väter, falls am Kind interessiert, sind bei der Geburt dabei, weil man ziemlich genau weiß in welchem Zeitraum die Geburt zu erwarten ist.
2. Die Mutter des Kindes wird in den allermeisten der Fälle, wo das nicht geht, der erste Ansprechpartner diesbezüglich sein - nicht der Arzt.
3. Wenn die Mutter tatsächlich nicht ansprechbar sein sollte, wird der Vater ja wohl schnell kommen, um sich um das Kind und die schwer erkrankte Frau zu kümmern. Dann sieht er es ja.
4. Ist die Mutter nicht ansprechbar, und der Vater konnte nicht kommen, dann sind evtl nahe Angehörige dabei gewesen.
5. telefonische Auskünfte wird ein Arzt wahrscheinlich gar nicht geben: Datenschutz, es kann ja nicht sicher sein, dass dies der Vater ist.




Von welchem Planeten redest Du eigentlich?

Auf dem Planeten Erde jedenfalls wollen die Eltern naemlich schon wissen, ob sie Eltern eines Jungen oder eines Mädchens sind.


Die meisten Eltern wollen sogar noch nicht mal bis zur Geburt damit warten, sondern erbeten sich schon vorher diesbezüglich Auskunft vom betreuenden Arzt:

Zitat:
...Trotzdem wollen 80 Prozent der Eltern heute das Geschlecht ihres Babys vorher wissen. Ist das ein Problem? ...


https://www.eltern.de/schwangerschaft/alle-schwangerschaftswochen/junge-oder-m%E4dchen-wollen-sie-es-wissen


Alles andere wuerde mich auch sehr wundern.


Aber zurueck zu meiner Frage. Wie soll sich der betreuende Arzt Deiner Meinung nach verhalten, wenn die Eltern von ihm wissen wollen, ob er anhand der heutzutage obligatorischen Ultraschalluntersuchung sagen kann, ob ein Junge oder ein Mädchen zu erwarten ist?

Bisher fragt der Arzt ob die Eltern dies wissen wollen und gibt entsprechend der biologischen Tatsachen Auskunft oder er schweigt dazu, wenn die Eltern dies wünschen. Ich finde das auch ganz gut so.

Link klickbar gemacht. vrolijke

#67:  Autor: GreyWohnort: Raccoon City BeitragVerfasst am: 21.11.2018, 10:36
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beachbernie hat folgendes geschrieben:
Ich glaube, dass was bisher hier bezüglich dieser eigentlich recht einfachen Frage geäußert wurde, wuerde bei den meisten frischgebackenen Vätern einen mittleren Tobsuchtsanfall ausloesen, wenn sie sowas als Antwort erhielten. Sehr glücklich


Offenkundig haben deine frischgebackenen Väter eine behandlungsbedürftig niedrige Aggressionsschwelle und sollten sich daher weniger Gedanken darüber machen, ob das Kind weiblich oder männlich ist, sondern über ihren eigenen psychischen Zustand. Sehr glücklich

#68:  Autor: Marcellinus BeitragVerfasst am: 21.11.2018, 10:58
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Diese Debatte, wie einige andere, zeigt eigentlich nur ihre eigene Sinnlosigkeit. Für die allermeisten Menschen ist dies keine Frage, mit der sie irgendein Problem haben, und mit den anderen kann man sich eh nicht verständigen, vermutlich nicht mal über das Wetter. Ich weiß nicht, welche Krankheit diese Leute befallen hat, aber ich werde sie mal provisorisch „Realitätsverlust“ nennen.

#69:  Autor: GreyWohnort: Raccoon City BeitragVerfasst am: 21.11.2018, 11:07
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Marcellinus hat folgendes geschrieben:
„Realitätsverlust“

Deine "Realität" passt sich ständigen kulturellen Veränderungen an, ob du das willst oder nicht. Pass auf, dass deine "Realität" nicht verlustig geht, wenn mal eine Mehrheit diese nicht mehr als "Realität" betrachtet.

#70:  Autor: vrolijkeWohnort: Stuttgart BeitragVerfasst am: 21.11.2018, 11:52
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Grey hat folgendes geschrieben:
Marcellinus hat folgendes geschrieben:
„Realitätsverlust“

Deine "Realität" passt sich ständigen kulturellen Veränderungen an, ob du das willst oder nicht. Pass auf, dass deine "Realität" nicht verlustig geht, wenn mal eine Mehrheit diese nicht mehr als "Realität" betrachtet.


Die Realität von jetzt war in meiner Jugend die reine science fiction.
Die Realität von damals kann man sich heute nicht mehr vorstellen.

#71:  Autor: Marcellinus BeitragVerfasst am: 21.11.2018, 12:06
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Grey hat folgendes geschrieben:
Marcellinus hat folgendes geschrieben:
„Realitätsverlust“

Deine "Realität" passt sich ständigen kulturellen Veränderungen an, ob du das willst oder nicht. Pass auf, dass deine "Realität" nicht verlustig geht, wenn mal eine Mehrheit diese nicht mehr als "Realität" betrachtet.

Ich habe in den letzten Jahrzehnten so einige „kulturelle Veränderungen“ erlebt, die allerdings nicht selten ein Verlust von Kultur waren. Meine „Realität“ hat das nicht geändert, nur habe ich profitiert von Erfahrungen. Die sogenannte Mehrheit war mir dabei allerdings herzlich gleichgültig, und ist sie bis heute. Außenseiter zu sein, muß nicht immer einen Nachteil darstellen.

#72:  Autor: Marcellinus BeitragVerfasst am: 21.11.2018, 12:09
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vrolijke hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
Marcellinus hat folgendes geschrieben:
„Realitätsverlust“

Deine "Realität" passt sich ständigen kulturellen Veränderungen an, ob du das willst oder nicht. Pass auf, dass deine "Realität" nicht verlustig geht, wenn mal eine Mehrheit diese nicht mehr als "Realität" betrachtet.


Die Realität von jetzt war in meiner Jugend die reine science fiction.
Die Realität von damals kann man sich heute nicht mehr vorstellen.

Aber man kann sich an sie erinnern. Hat manchmal etwas Skurriles, so wie das stille Örtchen im Hof mit Plumpsklosett, oder die Milch mit der Kanne vom Milchmann holen.

#73:  Autor: vrolijkeWohnort: Stuttgart BeitragVerfasst am: 21.11.2018, 12:15
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Marcellinus hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
Marcellinus hat folgendes geschrieben:
„Realitätsverlust“

Deine "Realität" passt sich ständigen kulturellen Veränderungen an, ob du das willst oder nicht. Pass auf, dass deine "Realität" nicht verlustig geht, wenn mal eine Mehrheit diese nicht mehr als "Realität" betrachtet.


Die Realität von jetzt war in meiner Jugend die reine science fiction.
Die Realität von damals kann man sich heute nicht mehr vorstellen.

Aber man kann sich an sie erinnern. Hat manchmal etwas Skurriles, so wie das stille Örtchen im Hof mit Plumpsklosett, oder die Milch mit der Kanne vom Milchmann holen.


Frag doch mal die "früher hat alles noch funktioniert"- Fraktion. zwinkern

#74:  Autor: Marcellinus BeitragVerfasst am: 21.11.2018, 12:23
    —
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Marcellinus hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
Marcellinus hat folgendes geschrieben:
„Realitätsverlust“

Deine "Realität" passt sich ständigen kulturellen Veränderungen an, ob du das willst oder nicht. Pass auf, dass deine "Realität" nicht verlustig geht, wenn mal eine Mehrheit diese nicht mehr als "Realität" betrachtet.


Die Realität von jetzt war in meiner Jugend die reine science fiction.
Die Realität von damals kann man sich heute nicht mehr vorstellen.

Aber man kann sich an sie erinnern. Hat manchmal etwas Skurriles, so wie das stille Örtchen im Hof mit Plumpsklosett, oder die Milch mit der Kanne vom Milchmann holen.


Frag doch mal die "früher hat alles noch funktioniert"- Fraktion. zwinkern

Nein, vieles war früher anders, vieles ging gar nicht, und vieles, was heute geht, konnten wir uns damals nicht einmal vorstellen. Aber vieles, was heute Scheiße ist, eben auch nicht.

#75:  Autor: vrolijkeWohnort: Stuttgart BeitragVerfasst am: 21.11.2018, 12:29
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Marcellinus hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Marcellinus hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
Marcellinus hat folgendes geschrieben:
„Realitätsverlust“

Deine "Realität" passt sich ständigen kulturellen Veränderungen an, ob du das willst oder nicht. Pass auf, dass deine "Realität" nicht verlustig geht, wenn mal eine Mehrheit diese nicht mehr als "Realität" betrachtet.


Die Realität von jetzt war in meiner Jugend die reine science fiction.
Die Realität von damals kann man sich heute nicht mehr vorstellen.

Aber man kann sich an sie erinnern. Hat manchmal etwas Skurriles, so wie das stille Örtchen im Hof mit Plumpsklosett, oder die Milch mit der Kanne vom Milchmann holen.


Frag doch mal die "früher hat alles noch funktioniert"- Fraktion. zwinkern

Nein, vieles war früher anders, vieles ging gar nicht, und vieles, was heute geht, konnten wir uns damals nicht einmal vorstellen. Aber vieles, was heute Scheiße ist, eben auch nicht.


Es wird immer so getan, alsob auf alle positive Sachen ein verbrieftes Recht besteht.
Mir fällt gerade nichts ein, was heute "Scheiße" ist, dass es früher nicht gewesen sein soll.

#76:  Autor: DonMartin BeitragVerfasst am: 21.11.2018, 12:30
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Marcellinus hat folgendes geschrieben:
die Milch mit der Kanne vom Milchmann holen.

Damals habe ich es gehasst.
Heute vermisse ich es. Kuhfrische Milch schmeckt zig-mal besser als pasteurisierte.
Der letzte Milchbauer in Reichweite hat vor ein paar Jahren aufgegeben.

#77:  Autor: Marcellinus BeitragVerfasst am: 21.11.2018, 12:35
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DonMartin hat folgendes geschrieben:
Marcellinus hat folgendes geschrieben:
die Milch mit der Kanne vom Milchmann holen.

Damals habe ich es gehasst.
Heute vermisse ich es. Kuhfrische Milch schmeckt zig-mal besser als pasteurisierte.
Der letzte Milchbauer in Reichweite hat vor ein paar Jahren aufgegeben.

Oh, ist das so? Meine Erinnerungen sagen mir etwas anderes. ZB über die Zeit im Jahr, wenn die Bauern ihre Kühe mit Rüben fütterten. Den Geschmack der Milch habe ich als ekelig in Erinnerung, und das hörte erst auf, als bei uns in der Kleinstadt die Molkerei zumachte.

#78:  Autor: DonMartin BeitragVerfasst am: 21.11.2018, 12:55
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Marcellinus hat folgendes geschrieben:
DonMartin hat folgendes geschrieben:
Marcellinus hat folgendes geschrieben:
die Milch mit der Kanne vom Milchmann holen.

Damals habe ich es gehasst.
Heute vermisse ich es. Kuhfrische Milch schmeckt zig-mal besser als pasteurisierte.
Der letzte Milchbauer in Reichweite hat vor ein paar Jahren aufgegeben.

Oh, ist das so? Meine Erinnerungen sagen mir etwas anderes. ZB über die Zeit im Jahr, wenn die Bauern ihre Kühe mit Rüben fütterten. Den Geschmack der Milch habe ich als ekelig in Erinnerung, und das hörte erst auf, als bei uns in der Kleinstadt die Molkerei zumachte.

Dann hat meiner wohl keine Rüben verfüttert.

#79:  Autor: Marcellinus BeitragVerfasst am: 21.11.2018, 13:01
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DonMartin hat folgendes geschrieben:
Marcellinus hat folgendes geschrieben:
DonMartin hat folgendes geschrieben:
Marcellinus hat folgendes geschrieben:
die Milch mit der Kanne vom Milchmann holen.

Damals habe ich es gehasst.
Heute vermisse ich es. Kuhfrische Milch schmeckt zig-mal besser als pasteurisierte.
Der letzte Milchbauer in Reichweite hat vor ein paar Jahren aufgegeben.

Oh, ist das so? Meine Erinnerungen sagen mir etwas anderes. ZB über die Zeit im Jahr, wenn die Bauern ihre Kühe mit Rüben fütterten. Den Geschmack der Milch habe ich als ekelig in Erinnerung, und das hörte erst auf, als bei uns in der Kleinstadt die Molkerei zumachte.

Dann hat meiner wohl keine Rüben verfüttert.

Hing wohl von der Gegend ab. Aber ja, die meiste Zeit schmeckte frische Milch direkt vom Bauern (was noch mal,was anderes war als die aus der Molkerei vor Ort) besser als pasteurisierte, nur war sie eben auch ungesünder. Damals war man nicht nur in diesen Dingen unbekümmerter. Das ist eine der Zwiespältigkeiten des „Fortschritts“.

#80:  Autor: astarte BeitragVerfasst am: 21.11.2018, 16:49
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beachbernie hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:

Die von mir formulierte Frage ist natuerlich nicht die einzige, die ein froschgebackener Vater in der Situation haben wird, aber die fuer das Thema hier eigentlich interessante.

Deshalb nochmal, was soll das medizinische Personal, nachdem es dem Vater versichert hat, dass Mutter und Kind wohlauf sind, denn bezüglich des Geschlechtes des Kindes antworten?

Ich bin mir dabei sehr, sehr sicher, dass diese Frage in einer solchen Situation sehr, sehr häufig gestellt werden wird.

froschgebackener Vater.... prust. scnr
Sehr sehr häufig ist die Frage an den Arzt oder die Hebamme sicher nicht, da bist du von der Realität weit entfernt.

1. Die meisten Väter, falls am Kind interessiert, sind bei der Geburt dabei, weil man ziemlich genau weiß in welchem Zeitraum die Geburt zu erwarten ist.
2. Die Mutter des Kindes wird in den allermeisten der Fälle, wo das nicht geht, der erste Ansprechpartner diesbezüglich sein - nicht der Arzt.
3. Wenn die Mutter tatsächlich nicht ansprechbar sein sollte, wird der Vater ja wohl schnell kommen, um sich um das Kind und die schwer erkrankte Frau zu kümmern. Dann sieht er es ja.
4. Ist die Mutter nicht ansprechbar, und der Vater konnte nicht kommen, dann sind evtl nahe Angehörige dabei gewesen.
5. telefonische Auskünfte wird ein Arzt wahrscheinlich gar nicht geben: Datenschutz, es kann ja nicht sicher sein, dass dies der Vater ist.




Von welchem Planeten redest Du eigentlich?

Auf dem Planeten Erde jedenfalls wollen die Eltern naemlich schon wissen, ob sie Eltern eines Jungen oder eines Mädchens sind.

Hm, ich glaube du hast keine Erfahrungen und kein Wissen darüber wie eine Geburt für Eltern heute so ist, stimmts?
Lies nochmal oben, schreib doch was dazu, wenn du irgend ein Argument dagegen hast. Schildere ein realistische Situation in der heutigen Zeit, wo der Vater den Arzt telefonisch fragen muss, und auch Auskunft bekommt (wie gesagt: Datenschutz), was für ein Geschlecht sein Neugeborenes hat.

In der Regel reden frisch gebackene Eltern miteinander, vor allem nehmen sie ihr Kind als erstes in den Arm, spüren es, schauen es an, und es wird angelegt. Du scheinst die Vorstellung zu haben, wie in alten Filmen, dass das Kind erst nachdem das Pflegepersonal das Kindlein züchtig bedeckt habt, den Eltern gezeigt wird? Und die fragen dann den Arzt "was isses, was isses? Mädchen oder Junge?" Lachen

Zitat:

Die meisten Eltern wollen sogar noch nicht mal bis zur Geburt damit warten, sondern erbeten sich schon vorher diesbezüglich Auskunft vom betreuenden Arzt:

.....
Aber zurueck zu meiner Frage. Wie soll sich der betreuende Arzt Deiner Meinung nach verhalten, wenn die Eltern von ihm wissen wollen, ob er anhand der heutzutage obligatorischen Ultraschalluntersuchung sagen kann, ob ein Junge oder ein Mädchen zu erwarten ist?

....

Nicht Thema wechseln.
Nicht Ultraschalluntersuchung war die Frage. Das hier war deine Frage, zu der ich mich geäußert habe:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Hier ein sicherlich häufiger Fall, in dem die Geschlechtsbestimmung eine Rolle spielt:

Eine Frau bekommt ein Kind und der Vater kann nicht mit dabei sein und ruft stattdessen an um sich darueber zu erkundigen wie die Geburt denn verlaufen ist. Er fragt: "Was isses denn? Habe ich einen Sohn oder eine Tochter?"

Was soll der Arzt / die Hebamme etc. dem Vater antworten? Wonach soll sich die Antwort richten, falls sie denn das Ergebnis einer Geschlechtsbestimmung ist?

Du kannst belegen, dass dies ein häufiger Fall ist? zwinkern

#81:  Autor: stepWohnort: Germering BeitragVerfasst am: 21.11.2018, 17:58
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Es ist doch überhaupt kein Problem, das Wort "Junge" zu benutzen, wenn jemand es wissen will.

Karlheinz Müller: "Ja ... äh ... was ist es denn?"
Ärztin: "Es trinkt."
Ärztin (alternativ): "Bock. Steinbock."
Karlheinz Müller: "Nee ich mein, Junge oder Mädchen?
Ärztin: "Ein Junge."
Karlheinz Müller: "Und welche Farbe hat es?"
Ärztin: "Dunkelrosa. Aber gehen sie doch mal rein zu den beiden."
Karlheinz Müller: "Was, es sind zwei?"
Ärztin: "Nein, aber die Mutter freut sich bestimmt auch."

#82:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 21.11.2018, 22:24
    —
Marcellinus hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
Marcellinus hat folgendes geschrieben:
„Realitätsverlust“

Deine "Realität" passt sich ständigen kulturellen Veränderungen an, ob du das willst oder nicht. Pass auf, dass deine "Realität" nicht verlustig geht, wenn mal eine Mehrheit diese nicht mehr als "Realität" betrachtet.

Ich habe in den letzten Jahrzehnten so einige „kulturelle Veränderungen“ erlebt, die allerdings nicht selten ein Verlust von Kultur waren. Meine „Realität“ hat das nicht geändert, nur habe ich profitiert von Erfahrungen. Die sogenannte Mehrheit war mir dabei allerdings herzlich gleichgültig, und ist sie bis heute. Außenseiter zu sein, muß nicht immer einen Nachteil darstellen.


Ich glaube nicht, dass Du in dieser Frage "Aussenseiter" bist. Vielleicht kommt Dir das hier im Forum so vor, aber das muss nichts heissen.

#83:  Autor: Marcellinus BeitragVerfasst am: 21.11.2018, 22:40
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beachbernie hat folgendes geschrieben:
Marcellinus hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
Marcellinus hat folgendes geschrieben:
„Realitätsverlust“

Deine "Realität" passt sich ständigen kulturellen Veränderungen an, ob du das willst oder nicht. Pass auf, dass deine "Realität" nicht verlustig geht, wenn mal eine Mehrheit diese nicht mehr als "Realität" betrachtet.

Ich habe in den letzten Jahrzehnten so einige „kulturelle Veränderungen“ erlebt, die allerdings nicht selten ein Verlust von Kultur waren. Meine „Realität“ hat das nicht geändert, nur habe ich profitiert von Erfahrungen. Die sogenannte Mehrheit war mir dabei allerdings herzlich gleichgültig, und ist sie bis heute. Außenseiter zu sein, muß nicht immer einen Nachteil darstellen.


Ich glaube nicht, dass Du in dieser Frage "Aussenseiter" bist. Vielleicht kommt Dir das hier im Forum so vor, aber das muss nichts heissen.

Sehr glücklich



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