Nostalgie
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Freigeisterhaus -> Kultur und Gesellschaft

#1: Nostalgie Autor: lucWohnort: Nice. Paris. Köln BeitragVerfasst am: 02.09.2017, 18:45
    —
https://www.youtube.com/watch?v=WtfGhAfgFFk

Autos der 60er Jahre

#2:  Autor: lucWohnort: Nice. Paris. Köln BeitragVerfasst am: 02.09.2017, 18:47
    —
https://www.youtube.com/watch?v=EUQgUwICMng

Sweet Sixties

#3:  Autor: lucWohnort: Nice. Paris. Köln BeitragVerfasst am: 02.09.2017, 18:50
    —
https://www.youtube.com/watch?v=pBFzIZGeqWg

Werbespots der 70 er Jahre

#4:  Autor: schtonk BeitragVerfasst am: 02.09.2017, 19:06
    —
luc hat folgendes geschrieben:
https://www.youtube.com/watch?v=EUQgUwICMng

Sweet Sixties

Der Gauner ohne Hut im ersten Spot ist Gert Fröbe, ein toller Schauspieler. Wusste gar nicht, dass er auch Werbung gemacht hat.

#5:  Autor: lucWohnort: Nice. Paris. Köln BeitragVerfasst am: 02.09.2017, 19:14
    —
https://www.youtube.com/watch?v=elt28cN555A

Tanzen mit Ehepaar. Oweia.... Geschockt

#6:  Autor: lucWohnort: Nice. Paris. Köln BeitragVerfasst am: 02.09.2017, 19:28
    —
https://www.youtube.com/watch?v=nwsUjfwv9o4

Louis de Funès Wutausbrüche.

#7:  Autor: lucWohnort: Nice. Paris. Köln BeitragVerfasst am: 02.09.2017, 20:14
    —
https://www.youtube.com/watch?v=8lzAzzcFlWg

Nina Hagen im österreichischen Fernsehen.

#8:  Autor: vrolijkeWohnort: Stuttgart BeitragVerfasst am: 25.12.2020, 16:30
    —
Ein Bild, das wohl alle kennen, die über 65 sind:



Das linke meine ich. Zufällig gefunden. Die zwei scheinen wohl immer noch zusammen zu sein.
Das sind Bobbi und Nick Ercoline.

#9:  Autor: WilsonWohnort: Swift Tuttle BeitragVerfasst am: 26.12.2020, 11:40
    —
11:30 Uhr kommt auf mdr
Sindbad und das Auge des Tigers

#10:  Autor: vrolijkeWohnort: Stuttgart BeitragVerfasst am: 22.10.2021, 16:48
    —
Diese Dinger hatten sie früher in unsere Firma.



Durchmesser 36 cm.
Darauf passten ca 200 MByte. Lachen



Auf eine Micro SD-karte





passen 1024 GByte

Eigentlich unfassbar, nicht?

#11:  Autor: AhrimanWohnort: 89250 Senden BeitragVerfasst am: 23.10.2021, 13:21
    —
Naja, ganz schön schon. Aber wenn man bedenkt, wieviel Information die Natur in einem Zellkern speichert...

#12:  Autor: tillich (epigonal) BeitragVerfasst am: 23.10.2021, 21:44
    —
Ahriman hat folgendes geschrieben:
Naja, ganz schön schon. Aber wenn man bedenkt, wieviel Information die Natur in einem Zellkern speichert...

Intuitiv würde ich vermuten, dass in der DNA in Byte ausgedrückt weniger drin ist.

Edit: 1359 MB, steht hier.
Weniger als ein siebenhundertstel.
Das ist zwar über 10 Jahre alt und das Wissen darüber könnte sich geändert haben, aber wohl kaum in dieser Größenordnung.

#13:  Autor: vrolijkeWohnort: Stuttgart BeitragVerfasst am: 20.10.2022, 16:36
    —
Früher war alles billiger...
Eine schöne Statistik.

Leider nur bin 2012. Aber so teuer wie 1960 ist es in 2022 mit Sicherheit nicht geworden.

Daraus u.A.:


#14:  Autor: tillich (epigonal) BeitragVerfasst am: 20.10.2022, 20:00
    —
Bei Lebensmitteln sieht die Entwicklung allerdings ganz anders aus: Die wurden zwar (im dargestellten Verhältnis zum Reallohn) zwischen 1960 und 1990 auch deutlich billiger, danach aber kaum mehr. Das heißt, insbesondere bei den Leuten mit geringem Einkommen, die einen großen Teil des Einkommens für Lebensmittel ausgeben müssen, ist vom Wirtschaftswachstum seit 1990 viel weniger angekommen als bei Leuten mit hohem Einkommen.

#15:  Autor: vrolijkeWohnort: Stuttgart BeitragVerfasst am: 21.10.2022, 10:21
    —
tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
Bei Lebensmitteln sieht die Entwicklung allerdings ganz anders aus: Die wurden zwar (im dargestellten Verhältnis zum Reallohn) zwischen 1960 und 1990 auch deutlich billiger, danach aber kaum mehr. Das heißt, insbesondere bei den Leuten mit geringem Einkommen, die einen großen Teil des Einkommens für Lebensmittel ausgeben müssen, ist vom Wirtschaftswachstum seit 1990 viel weniger angekommen als bei Leuten mit hohem Einkommen.


Ich hätte auch lieber eine Statistik gehabt der bis 2021 geht, und vor allem die Kosten für Wohnen mit aufführen würde.

#16:  Autor: zelig BeitragVerfasst am: 21.12.2022, 18:00
    —
Wenn man sich aus irgendeinem Grund, den man selber nicht versteht, nostalgische Gefühle spürt, dann muss das wohl ein Irrtum sein. Eine Verirrung in Raum und Zeit.

#17:  Autor: closeman BeitragVerfasst am: 21.12.2022, 22:01
    —
zelig hat folgendes geschrieben:
Wenn man sich aus irgendeinem Grund, den man selber nicht versteht, nostalgische Gefühle spürt, dann muss das wohl ein Irrtum sein. Eine Verirrung in Raum und Zeit.

Dann empfehle ich dir die ARD Archive:
https://www.ardmediathek.de/retro
Wenn Du da nichts findest was dich zumindest ein bischen nostalgisch macht,dann.... ja, dann eben nicht.

#18:  Autor: zelig BeitragVerfasst am: 21.12.2022, 22:10
    —
Uih. Merci.

#19:  Autor: vrolijkeWohnort: Stuttgart BeitragVerfasst am: 17.02.2024, 00:08
    —
A Propos; Nostalgie.
Früher war trampen eine ziemlich normale Reisemöglichkeit.
In meine Jugend bin ich zweimal bis nach Italien getrampt.
Auch bei uns in der Gegend haben wir regelmäßig getrampt. Wenn es zu weit war mit dem Fahrrad, sind wir halt getrampt.
Ich glaube das gibt es gar nicht mehr. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal ein Tramper gesehen habe.
Gibt es hier welche, die getrampt haben?

#20:  Autor: BravopunkWohnort: Woanders BeitragVerfasst am: 17.02.2024, 10:15
    —
Ich finde das Wort "Anhalter" dafür viel schöner, auch wenn es zweideutig ist. Ich liebe es... Obwohl vielleicht gerade deshalb.

Ich bin noch nie per Anhalter gefahren, aber ich habe vor knapp zwanzig Jahren mal welche mitgenommen. Tatsächlich sah ich erst vor ein paar Wochen jemanden, der das machte, aber in die falsche Richtung wollte. Mein Auto war eh voll. Jedenfalls habe ich da auch gleich gesagt "Sieht man selten."

#21:  Autor: WilsonWohnort: Swift Tuttle BeitragVerfasst am: 17.02.2024, 10:27
    —
Ich bin in der frühen Jugend durchaus per Anhalter gefahren.
Innerhalb des Landes aber auch in Bulgarien z.b.
Meistens ohne Probleme.

Später habe ich die mitfahrzsntrale öfter genutzt.
Mein Gott, was hab ich gelegentlich geschwitzt.
Ein ganz junger fuhr mit badelatschen. Ein distiguierter um die 40 jähriger mit entsprechendem Auto, welches auch noch voll besetzt war raste wie der Teufel oder wie ein suizidaler und fragte am Ende, indem er mich mit Namen ansprach und auf eine entspr. Antwort hoffte, ob er denn nicht zu schnell gewesen sei.
Kein Ton fiel während der ganzen Fahrt und die aussteigenden zwischendurch schienen erleichtert.

#22:  Autor: fwoWohnort: im Speckgürtel BeitragVerfasst am: 17.02.2024, 20:35
    —
vrolijke hat folgendes geschrieben:
A Propos; Nostalgie.
Früher war trampen eine ziemlich normale Reisemöglichkeit.
In meine Jugend bin ich zweimal bis nach Italien getrampt.
....

In den 70ern bis in die 80er war trampen wirklich normal und auch sehr zuverlässig. Ich habe am Anfang meines Studiums noch bei meinen Eltern in der Nähe des Fliegerhorstes Uetersen gewohnt und bin von da aus täglich zur S-Bahn nach Pinneberg getrampt - war besser als der Bus.
Grundsätzlich fand ich es spannend, beim ersten Blick einzuschätzen, wie man die Fahrer ansprechen sollte - schleimen ist nicht mein Ding, aber sie sollten als Gegenwert eine Unterhaltung bekommen, die sie auch beim nächsten Tramper noch anhalten ließ. Auf der Strecke zum Bahnhof hatte ich auch einige +- regelmäßige "Taxis" bzw. waren da auch welche, die mich dann mit nach Hamburg nahmen und in Uni-Gegend rausspringen ließen.
Auch weitere Strecken waren eigentlich kein Problem. Aber gegen Ende der 80er waren Tramper an der Straße schon ziemlich selten - sogar die meisten Studenten hatten ihr eigenes Auto.

#23:  Autor: narr BeitragVerfasst am: 18.02.2024, 18:59
    —
ich schau manchmal "das war dann mal weg". Da kommt's oft von Gegenständen an die ich schon Jahrelang nicht mehr gedacht hab und die zu ihrer Zeit DAS NontPlusUltra oder einfach alltäglich waren. Auf jeden Fall finde ich es immer wieder erstaunlich, wie schnell man etwas vergisst.

#24:  Autor: vrolijkeWohnort: Stuttgart BeitragVerfasst am: 18.02.2024, 19:20
    —
narr hat folgendes geschrieben:
ich schau manchmal "das war dann mal weg". Da kommt's oft von Gegenständen an die ich schon Jahrelang nicht mehr gedacht hab und die zu ihrer Zeit DAS NontPlusUltra oder einfach alltäglich waren. Auf jeden Fall finde ich es immer wieder erstaunlich, wie schnell man etwas vergisst.


Ich wüsste jetzt nicht auf Anhieb, was ich hinterhertrauere.

#25:  Autor: MeineGitarreBrauchtStromWohnort: Aldi-Nord BeitragVerfasst am: 18.02.2024, 21:40
    —
vrolijke hat folgendes geschrieben:
narr hat folgendes geschrieben:
ich schau manchmal "das war dann mal weg". Da kommt's oft von Gegenständen an die ich schon Jahrelang nicht mehr gedacht hab und die zu ihrer Zeit DAS NontPlusUltra oder einfach alltäglich waren. Auf jeden Fall finde ich es immer wieder erstaunlich, wie schnell man etwas vergisst.


Ich wüsste jetzt nicht auf Anhieb, was ich hinterhertrauere.

Videotheken vermisse ich. Der Besuch war bereits ein Ereignis, und man hatte alle Filme zentral an einer Stelle, anstatt erstmal suchen zu müssen, welcher Streamingdienst welchen Film anbietet. Die allzeitige Verfügbarkeit aller Filme und Serien heutzutage senkt das Erlebnis eines Filmes und läßt das Anschauen zum reinen Konsum verkommen, man schaut heute ganze Staffeln hintereinander weg so wie man sich früher einen einzelnen Film ansah. Und es geschieht in den Staffeln irgendwie nichts mehr, alles wird in die Länge gezogen mit langweiligen Nebenhandlungen und nie gibt es ein wirkliches Ende, damit die Produzenten im Erfolgsfall stets noch eine weitere Staffel hinterherschieben können.

Passanten, die nicht ständig auf ihre Smartphones starren, vermisse ich auch. Ebenfalls Autofahrer, die nicht spätestens an der nächsten roten Ampel ihren Blick ausdruckslos und langsam nach unten senken, um sich weiter irgendwelchen Banalitäten zu widmen, denn wenn ihnen jemand übers Internet geschrieben hat, müssen die Posts doch irgendeinen Wert haben. Und dann werden die Wartenden sich gewahr, daß sie ja immer noch vor einer roten Ampel stehen, und blicken erschrocken auf, ob denn schon grün ist und sie alleine vor der Ampel stehen, aber es ist noch rot, und sie wissen nicht, ob sie sich darüber ärgern sollen, oder sich freuen sollen, daß sie noch ein paar Sekunden länger auf ihren Bildschirm starren können, es hat wieder Ping gemacht, und dann geht ihr Blick wieder ausdruckslos und langsam nach unten, denn irgendwer hat vielleicht geantwortet, daß er oder sie gerade auf dem Weg zur Arbeit ist, und man muß unbedingt noch ein "dito" plus Zerknirschtsmiley zurückposten. Das weiße Fahrrad mit dem Namensschild an der Kreuzung nehmen sie dabei nicht wahr.

Damals© gab es auch noch Autos in richtigen Farben. Rot, gelb, grün, blau, irgendwas dazwischen, und wenn dann mal eine Tür hinüber war, baute man sich günstig eine von einem Schrottwagen in einer anderen Farbe ein. Die Autos waren in ihren Formen auch noch voneinander unterscheidbar. Nach einem kurzen Blick konnte ich ein Modell erkennen, eben weil ein Passat Fließheck anders aussah als ein Taunus als ein Senator als ein Golf II als ein Tipo. Die Automodelle von heute erinnern mich in ihrer weichgewaschenen oder übertrieben aggressiven Formgebung oft an Spielzeugautos aus meiner Kindheit, und alles sieht aus wie vom selben Designer. Und alles in Grau, Schwarz, Weiß, so wie das Wetter seit Monaten.

Und ich ärgere mich über die neuen modernen Tastaturen bei Laptops. Die Tasten sind recht klein und flach geworden, mit relativ großen Zwischenräumen, wodurch die Haptik flöten geht. Designtechnisch mögen da fashion victims voll drauf abfahren, aber mir ist nicht begreiflich, wie man auf solchen Tastaturen blind schreiben soll. Auf der Arbeit habe ich noch eine schöne ältere Tastatur mit ordentlich großen Tasten und ohne irgendwelche Zwischenräume. Mir graut es aber vor dem Tag, an dem mein privater Laptop ersetzt werden muß.

Und ich bin immer noch nicht darüber hinweg, daß Pluto zum Zwergplaneten degradiert wurde, er selber wohl auch nicht. Ganz alleine zieht er da draußen unablässig seine Bahnen, wo es kalt und dunkel ist, während wir es uns hier an unserem Platz an der Sonne gutgehen lassen. Und dann sagen wir ihm auch noch kaltherzig, daß er nicht mehr zu uns gehört. Und die Größe der Erde, auf der wir uns nur zufällig entwickelt haben, läßt uns Späße über den armen, kleinen Pluto machen. Der humanistische Entwicklungsgrad einer Zivilisation zeigt sich darin, wie sie mit anderen Planeten umgeht, und in dieser Beziehung haben wir bei Plutos Planetenstatus komplett versagt. Komplett.

#26:  Autor: narr BeitragVerfasst am: 18.02.2024, 22:24
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MeineGitarreBrauchtStrom hat folgendes geschrieben:

Videotheken vermisse ich. Der Besuch war bereits ein Ereignis, und man hatte alle Filme zentral an einer Stelle, anstatt erstmal suchen zu müssen, welcher Streamingdienst welchen Film anbietet.

Ja, stimmt Videotheken waren schon fast ein event. Ich hatte eine gegenüber, die war bis nachts um 12 offen. Man kannte sich, quatschte über Filme, ...

MeineGitarreBrauchtStrom hat folgendes geschrieben:
... Smartphones starren,...

Bei Mobil-Telefonen bin ich zwiespältig. Ist natürlich auch praktisch. Heute geht's ja ohne gar nicht mehr. Öffentliche Telefonzellen sind so gut wie weg und hier sind auf den Autobahnen sogar die Notrufsäulen abmontiert. Aber diese ständige Erreichbarkeit... und die Inhalte von Gesprächen sind doch ... wie soll man sagen... überschaubar. Hör ich manchmal in den Öffentlichen Verkehrsmitteln.

MeineGitarreBrauchtStrom hat folgendes geschrieben:
... Pluto zum Zwergplaneten degradiert wurde, er selber wohl auch nicht. Ganz alleine zieht er da draußen unablässig seine Bahnen, wo es kalt und dunkel ist, während wir es uns hier an unserem Platz an der Sonne gutgehen lassen. Und dann sagen wir ihm auch noch kaltherzig, daß er nicht mehr zu uns gehört. Und die Größe der Erde, auf der wir uns nur zufällig entwickelt haben, läßt uns Späße über den armen, kleinen Pluto machen. Der humanistische Entwicklungsgrad einer Zivilisation zeigt sich darin, wie sie mit anderen Planeten umgeht, und in dieser Beziehung haben wir bei Plutos Planetenstatus komplett versagt. Komplett.

Lachen Pluto for [s]President[/s] Planet

#27:  Autor: WilsonWohnort: Swift Tuttle BeitragVerfasst am: 13.03.2024, 13:52
    —
.... koennte aufkommen, tut sie aber nicht.
Fuhr durch besagte blühende Landschaften neulich mit einem Zug aus Anno dazumal. Regulärer zug, mit antiquierten, besser ,
asbachuralt Abteilen mit Tür und Großraumabteilen mit Scheiben die fast blind waren. Hoffentlich hab ich die schönen Landschaften auch entsprechend wahrgenommen.



Die verbindungen von
Wagen zu wagen wie vor 50 Jahren , alles total alt, obwohl die Sitze aufgepeppt wurden.
Der Zug quietscht überdies beim einfahren in den Bahnhof, dass man sich die ohren zuhalten.muss.

.

#28:  Autor: vrolijkeWohnort: Stuttgart BeitragVerfasst am: 13.03.2024, 15:40
    —
Wilson hat folgendes geschrieben:
.... koennte aufkommen, tut sie aber nicht.
Fuhr durch besagte blühende Landschaften neulich mit einem Zug aus Anno dazumal. Regulärer zug, mit antiquierten, besser ,
asbachuralt Abteilen mit Tür und Großraumabteilen mit Scheiben die fast blind waren. Hoffentlich hab ich die schönen Landschaften auch entsprechend wahrgenommen.



Die verbindungen von
Wagen zu wagen wie vor 50 Jahren , alles total alt, obwohl die Sitze aufgepeppt wurden.
Der Zug quietscht überdies beim einfahren in den Bahnhof, dass man sich die ohren zuhalten.muss.

.


Flixtrain?

#29:  Autor: WilsonWohnort: Swift Tuttle BeitragVerfasst am: 13.03.2024, 15:44
    —
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
.... koennte aufkommen, tut sie aber nicht.
Fuhr durch besagte blühende Landschaften neulich mit einem Zug aus Anno dazumal. Regulärer zug, mit antiquierten, besser ,
asbachuralt Abteilen mit Tür und Großraumabteilen mit Scheiben die fast blind waren. Hoffentlich hab ich die schönen Landschaften auch entsprechend wahrgenommen.



Die verbindungen von
Wagen zu wagen wie vor 50 Jahren , alles total alt, obwohl die Sitze aufgepeppt wurden.
Der Zug quietscht überdies beim einfahren in den Bahnhof, dass man sich die ohren zuhalten.muss.

.


Flixtrain?
nein

#30:  Autor: WilsonWohnort: Swift Tuttle BeitragVerfasst am: 13.03.2024, 17:48
    —
Wilson hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
.... koennte aufkommen, tut sie aber nicht.
Fuhr durch besagte blühende Landschaften neulich mit einem Zug aus Anno dazumal. Regulärer zug, mit antiquierten, besser ,
asbachuralt Abteilen mit Tür und Großraumabteilen mit Scheiben die fast blind waren. Hoffentlich hab ich die schönen Landschaften auch entsprechend wahrgenommen.



Die verbindungen von
Wagen zu wagen wie vor 50 Jahren , alles total alt, obwohl die Sitze aufgepeppt wurden.
Der Zug quietscht überdies beim einfahren in den Bahnhof, dass man sich die ohren zuhalten.muss.

.


Flixtrain?
nein


MRB wars.
Ich habe mir Mal Karl-Marx- Stadt, hihi, angesehen .
Potthässlich, sorry. .selbstverständlich war ich nicht in jeder Straße oder Gegend. Es dominieren aber, egal ob Zentrum oder Peripherie neue 0815 (Groß)bauten oder ddr- wohnblocks. Im Zentrum ein wenig historisches.
Toll sind die breiten bürgersteige, überhaupt das großzügig wirkende Stadtbild.
Nicht viel Grün.
Die einzig nette Gegend, die ich fand , befand sich hinter der TU bzw Bibliothek der tu. Diese war übrigens auch großzügig- modern.
Diese Gegend dahinter hatte altbauten, saniert, beruhigte Straßen, mit kleinen Läden. Und natürlich mittendrin das Büro der Grünen( Jugend). Aufgehuebscht mit Bänken davor und Blümchen. Gähn*
Fehlte nur noch ne angepflockte ziege.

PS die karl- Marx- Büste ist gigantisch
Nicht mal das internetz geht auf ganzer Strecke.
OK, das ist meckern auf ganz hohem niveau



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