Aufstehen
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Freigeisterhaus -> Politik und Geschichte

#1: Aufstehen Autor: schtonk BeitragVerfasst am: 12.08.2018, 13:21
    —
Sarah Wagenknecht ist eine von 40 Initiatoren/innen einer Sammlungsbewegung, die den Namen "Aufstehen" trägt.

In einem anderen Trööt wurde die Frage nach deren Einschätzung gestellt.
Ich bin der Meinung, dass sie ein eigenes Thema verdient.


step hat folgendes geschrieben:
Und wie schätzt Ihr die Sammlungsbewegung von Wagenknecht ein?
https://www.tagesschau.de/inland/wagenknecht-aufstehen-101.html

Wird sie dem Deutschen Sozialismus neues Leben einhauchen?

Für eine sattelfeste Einschätzung ist es noch zu früh.
Die offizielle Gründung vollzieht sich am 4. September, dann wird auch eine Programmatik präsentiert.

Grundsätzlich bin ich dafür, dem grassierenden Rechtspopulismus etwas entgegenzuhalten.

Hier ein Interview mit Wagenknecht.

#2:  Autor: swifty BeitragVerfasst am: 12.08.2018, 13:49
    —
Also ich hab mir heute zehn Wecker gestellt und bin trotzdem erst um dreiviertel Zwei aufgestanden... skeptisch

#3:  Autor: Religionskritik-WiesbadenWohnort: Wiesbaden BeitragVerfasst am: 12.08.2018, 14:32
    —
Die Linke (entstanden aus WASG und Linke (PDS) ist ja eigentlich eine Sammlung Linker Kräfte - vom Fundikommunisten bis hin zum linken Sozialdemokraten und enttäuschtem Grünen.

Wenn jetzt eine neue Sammlungsbewegung wie 'Aufstehen' im Linken Lager entsteht, und eventuell als eigenständige Kraft an den Wahl teilnimmt,

dann kanabalisieren sich die linken Kräfte und fallen vielleicht sogar beide unter 5 %.

Die Direktmandate gehen dann überwiegend an andere verloren.

Und es findet zudem eine Wählerwanderung statt - vielleicht hin zu den Grünen oder zur AFD.

Um das abzumildern oder besser zu verhinden, müsste aufstehen als Bewegung und Aktivbündnis innerhalb der Linken funktionieren. Aber das wird nicht passieren - zeigte doch der letzte Parteitag, wie gespalten die Partei in Fragen der Flüchtlingspolitik ist - und dieses ist ja eines der Kernthemen, die S. Wagenknecht mit ihrem anderen Ansatz umtreibt.

Ansonsten fehlt der Idee, einen Linkspopulismus gegen einen Rechtspopulismus einzusetzen an einer intellektuell unabhängigen linkspopulistischen Gegenkultur jenseits eines Personenkultes um Wagenknecht. Während der Rechtspopulismus über schon etablierte Formen dieser Gegenkultur verfügt,
auch weil dieser sich 'freischwimmen' musste vom etablierten und weitverbreiteten links-grünen Journalismus
hat der Linkspopulismus nichts vergleichbares.

Ergebnis:
Durch Aufstehen gibt es eine weitere Linke Kraft,
die AFD verliert aber durch diese nicht - sondern pendelt sich etwa bei 15 % ein.
Und die Linke fliegt eventuell bei gleichzeitigem Antreten von Aufstehen aus den Parlamenten.

#4: Dann lieber Liegenbleiben Autor: Religionskritik-WiesbadenWohnort: Wiesbaden BeitragVerfasst am: 12.08.2018, 15:17
    —
Ein Kommentar von Friederike Haupt:
Zitat:

Dann lieber Liegenbleiben
(...)
Enttäuscht wird jeder; enttäuscht bleibt nur, wer es will. Viele wollen. Es gibt Frauen, die sind enttäuscht von „den Männern“, und Bürger, die sind enttäuscht von „der Politik“. Meist werden sie dann bitter. Das müssen sie nicht bleiben. Aufstehen kann jeder. Wer es tut, weil er etwas ändern will, ist auf dem richtigen Weg; egal, ob es schiefgeht oder nicht. Wer aber nur aufsteht, um von seiner Enttäuschung zu erzählen, hätte auch gleich liegenbleiben können.


http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/wagenknechts-sammlungsbewegung-aufstehen-kann-jeder-15733919.html

#5: Re: Dann lieber Liegenbleiben Autor: TarvocWohnort: Bonn BeitragVerfasst am: 12.08.2018, 15:53
    —
Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/wagenknechts-sammlungsbewegung-aufstehen-kann-jeder-15733919.html

Imposant. Der Artikel schafft es, noch mehr leeres Geschwätz zu produzieren und auf noch kleinerem Raum zu komprimieren als Aufstehen selbst.

#6: Re: Dann lieber Liegenbleiben Autor: Religionskritik-WiesbadenWohnort: Wiesbaden BeitragVerfasst am: 12.08.2018, 18:01
    —
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/wagenknechts-sammlungsbewegung-aufstehen-kann-jeder-15733919.html

Imposant. Der Artikel schafft es, noch mehr leeres Geschwätz zu produzieren und auf noch kleinerem Raum zu komprimieren als Aufstehen selbst.

na, na,
das ist nur ein Kommentar - die FAZ hat an anderer Stelle ihre Analysen zu dem Thema.

Und ganz so leer ist es auch nicht.
Die Autorin stellt den Vergleich zu den innerparteilichen Richtungskämpfen in der SPD her - nämlich als dieser JUSO - Chef K. Kühnert seine Kampagne zur innerparteilichen Reform startete,
dann aber scheiterte,
und sich danach weiterhin aktiv vorne für die Partei engagieren und nicht ins querulative Klein-Klein der Unzufriedenen und Frustierten stürzen.

Wir sind ein Parteienstaat,
ein Staat, in dem den Parteien eine entscheidende Rolle im politischen System zugesprochen wird,
und das sich im Artikel 21 GG wie folgt findet:

Zitat:
1) Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. Ihre Gründung ist frei. Ihre innere Ordnung muß demokratischen Grundsätzen entsprechen. Sie müssen über die Herkunft und Verwendung ihrer Mittel sowie über ihr Vermögen öffentlich Rechenschaft geben.


und dazu gibt es auch noch das Parteiengesetz.

Wagenknecht hätte also erst einmal innerparteilich ein Sammlungsbewegung starten sollen - ehe sie dann jetzt einen Club der Unzufriedenen mit
Bäh, Bäh, Bäh Agenda gründet.
Und das hätte sie schon vor 2 Jahren machen sollen - als deutlich wurde, das sie und Oskar andere Positionen vertreten, als der Rest der Partei.
Hat sie aber nicht.

Und jetzt versucht sie es halt mit dem scheinbaren Allheilmittel Linkspopulismus - der aber so nicht mehr ist wie ein Personenwahlverein. Als ob sowas wie Macron auf deutsche Verhältnisse übertragbar ist,
wobei,
die Auflösung von Parteistrukturen und Parteien an sich,
das kennt man ja auch von ganz anderer Seite:

Kaiser Wilhelm II.
Zitat:
4. August 1914 in seiner Reichstagsansprache auf, in der er verkündete: „Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche“

Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Balkonreden

#7: Aufstehen ist wie sich hinlegen - einfach flach Autor: Religionskritik-WiesbadenWohnort: Wiesbaden BeitragVerfasst am: 12.08.2018, 19:21
    —
Habe mich gerade durch einige dieser
Persönlichkeitsinformationsvideos
durchgeklickt.
Also auf der Webseite:

https://www.aufstehen.de/

Also,
die Bewegung 'Aufstehen' setzt erst mal aufs Gefühl,
oder besser Gefühle.

Und Aufgrund dieser Videos soll man überzeugt werden.
Etliche Berufsgruppen fehlen,
deutlich mehr Akademiker, als man doch eigentlich Ansprechen möchte - nämlich die Leute, die in Mannheimer Problemvierteln die AFD gewählt haben - aber das waren wohl auch Studenten, Tierschützer, Pastoren und Privatiers,
Lachen
Na, und jetzt kommt mir nicht mit den 2 Rentnern und dem KfZ-Mechatroniker,

sonst komme ich mit dem Dorfschulzen.

Gut,
der Rentnerin 'Margot' geht es eigentlich darum,
das sie in einer 'viel zu großen' Wohnung weiter wohnen kann - und ihr Hund auch in Zukunft zu essen bekommt.
mmh - also Aufstehen ist sowas wie das Chappi für die kleine Frau / den kleinen Mann.

Oder anders Bento und Co. Cool, endlich eine Partei, wo sorgenlos unsere ersten Weltprobleme aufgehoben wissen, wenn sie nur rührselig genug ein Soundbett bekommen.

Apropos Tierschützer, wenn ihr Euch die Eingangsgeschichte von "Barbara" anhört, werdet ihr sicherlich verstehen, das es politische Ziele gibt, die ich nicht mit Barbara teile, Smilie

#8: Re: Dann lieber Liegenbleiben Autor: TarvocWohnort: Bonn BeitragVerfasst am: 12.08.2018, 19:25
    —
Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:
Wir sind ein Parteienstaat,
ein Staat, in dem den Parteien eine entscheidende Rolle im politischen System zugesprochen wird

Ja, das ist in der Tat ein ganz großes Problem. zynisches Grinsen

#9: Re: Dann lieber Liegenbleiben Autor: Religionskritik-WiesbadenWohnort: Wiesbaden BeitragVerfasst am: 12.08.2018, 20:00
    —
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:
Wir sind ein Parteienstaat,
ein Staat, in dem den Parteien eine entscheidende Rolle im politischen System zugesprochen wird

Ja, das ist in der Tat ein ganz großes Problem. zynisches Grinsen


Ist es das für Dich?,
wenn ja, warum?

#10: Re: Dann lieber Liegenbleiben Autor: SkeptikerWohnort: 129 Goosebumpsville BeitragVerfasst am: 12.08.2018, 20:09
    —
Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:
Wir sind ein Parteienstaat,
ein Staat, in dem den Parteien eine entscheidende Rolle im politischen System zugesprochen wird

Ja, das ist in der Tat ein ganz großes Problem. zynisches Grinsen


Ist es das für Dich?,
wenn ja, warum?


Gemäß GG sollten Parteien nur an der politischen Willensbildung mitwirken, nicht jedoch ihren eigenen politischen Willen zum Maßstab der Politik erheben und damit regieren.

#11: Re: Dann lieber Liegenbleiben Autor: Religionskritik-WiesbadenWohnort: Wiesbaden BeitragVerfasst am: 12.08.2018, 20:36
    —
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:
Wir sind ein Parteienstaat,
ein Staat, in dem den Parteien eine entscheidende Rolle im politischen System zugesprochen wird

Ja, das ist in der Tat ein ganz großes Problem. zynisches Grinsen


Ist es das für Dich?,
wenn ja, warum?


Gemäß GG sollten Parteien nur an der politischen Willensbildung mitwirken, nicht jedoch ihren eigenen politischen Willen zum Maßstab der Politik erheben und damit regieren.


Aktuelle Literatur aus der Bundeszentrale für politische Bildung:

http://www.bpb.de/shop/buecher/schriftenreihe/politische-grundfragen/253468/der-parteienstaat-in-deutschland

Zitat:
Der Parteienstaat in Deutschland
Erklärungen, Entwicklungen, Erscheinungsbilder

Sinkende Wahlbeteiligung, Mitgliederschwund, Unzufriedenheit in der Bevölkerung und fehlendes Vertrauen: Bürger und Parteien scheinen sich zunehmend zu entfremden. Ist der Parteienstaat in einer ernsthaften Krise? Brauchen wir noch Parteien? Ja, sagt Everhard Holtmann, und zwar aus guten Gründen.
(...)
Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Parteienstaat. In ihrem politischen System spielen Parteien die zentrale Rolle: Sie bündeln Interessen, wandeln sie in Politik um und kontrollieren das Regierungshandeln anderer Parteien. Dieses im Grundgesetz festgelegte Prinzip steht jedoch zunehmend unter Druck: Zur "Parteienschelte", die es im deutschen Parteienstaat immer gab, gesellen sich Herausforderungen durch populistische Antiparteien sowie lauter werdende Rufe nach mehr direkter Demokratie. Gleichwohl –- oder gerade deshalb –- brauchen moderne Demokratien nach wie vor Parteien, so Everhard Holtmann. Er untersucht Strukturen und kulturelle Deutungsmuster, Handlungslogiken sowie historische Vorprägungen des Parteienstaates in Deutschland. Holtmann analysiert zudem, ob und inwiefern die Parteienkritik berechtigt ist. Er erläutert Fehlentwicklungen und Missverständnisse und erkundet Möglichkeiten, wie sich die Kluft zwischen Parteien und Zivilgesellschaft wieder schließen lässt.


und

http://www.bpb.de/politik/grundfragen/deutsche-verhaeltnisse-eine-sozialkunde/138734/regieren-im-parteienstaat

#12: Re: Dann lieber Liegenbleiben Autor: SkeptikerWohnort: 129 Goosebumpsville BeitragVerfasst am: 12.08.2018, 20:40
    —
Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:
http://www.bpb.de/shop/buecher/schriftenreihe/politische-grundfragen/253468/der-parteienstaat-in-deutschland

(...)

http://www.bpb.de/politik/grundfragen/deutsche-verhaeltnisse-eine-sozialkunde/138734/regieren-im-parteienstaat


Doch nicht wieder das Reichspropagandaministerium! Mit den Augen rollen

Lies mal lieber die folgenden Artikel, welche die undemokratische Rolle der Parteien in der BRD darstellen:

https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2018/januar/politische-willensbildung-des-volkes

https://www.rubikon.news/artikel/der-parteienstaat

#13: Re: Dann lieber Liegenbleiben Autor: Religionskritik-WiesbadenWohnort: Wiesbaden BeitragVerfasst am: 12.08.2018, 20:59
    —
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:
http://www.bpb.de/shop/buecher/schriftenreihe/politische-grundfragen/253468/der-parteienstaat-in-deutschland

(...)

http://www.bpb.de/politik/grundfragen/deutsche-verhaeltnisse-eine-sozialkunde/138734/regieren-im-parteienstaat


Doch nicht wieder das Reichspropagandaministerium! Mit den Augen rollen


Mit den Augen rollen

Ein kritischer Blick auf Baberowski ist ja durchaus berechtigt,
aber der Laden publiziert mehr, als eben nur diesen randständigen Historiker.

Es steht doch der Linken frei,
dort, wo sie regiert (Thüringen),
Einfluss auf ihre Landezentrale für politische Bildung zu nehmen - und so ihr 'Volk' zu beeinflussen.

https://www.lzt-thueringen.de/index.php?article_id=3

und im Thüringen Ramelows gibt es solcherlei zu bestellen:

Zitat:
Der Feind vor Gericht. Schauprozesse im kommunistichen Osteuropa

154 Seiten - Schauprozesse zählen zu den typischen Erscheinungen kommunistischer Herrschaftsausübung im 20. Jahrhundert. Ein erster Höhepunkt waren die großen Moskauer Prozesse der 1930er Jahre, als sich Stalin auf diesem Wege seiner innenpolitischen Gegner entledigte. In der Ära des Kalten Krieges bedienten sich auch die meisten ostmitteleuropäischen „Volksdemokratien“ dieses Instruments, um die „Sowjetisierung“ ihrer Justizapparate voranzutreiben. Das Kuriosum, Schauprozesse gegen noch lebende, nicht anwesende Angeklagte zu veranstalten, blieb allerdings einzig und allein der DDR vorbehalten. Annette Weinke liefert eine knappe Zusammenschau zur Geschichte der kommunistischen Schauprozesse und vermittelt erste Einblicke in ein faszinierendes, noch wenig erforschtes Kapitel der kommunistischen Herrschafts- und Gesellschaftsgeschichte.

Lachen

#14: Re: Dann lieber Liegenbleiben Autor: schtonk BeitragVerfasst am: 12.08.2018, 22:31
    —
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:
http://www.bpb.de/shop/buecher/schriftenreihe/politische-grundfragen/253468/der-parteienstaat-in-deutschland

(...)

http://www.bpb.de/politik/grundfragen/deutsche-verhaeltnisse-eine-sozialkunde/138734/regieren-im-parteienstaat


Doch nicht wieder das Reichspropagandaministerium! Mit den Augen rollen (...)


Du denunzierst mal wieder in bewährter Trotzkisten-Manier eine demokratische Institution.

Die bpb als Reichspropagandaministerium zu bezeichen, also als Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda, ist pure Boshaftigkeit.

Die bpb hat zwar in ihren Anfängen eine einseitige, sehr konservative Ausrichtung gehabt, die sie selbst kritisch reflektiert.

Sie hat sich aber im Laufe der Jahre gewandelt. Kritik an ihren Schriften darf man üben.

Aber sie heute mit dem damaligen Goebbels-Ministerium gleichzusetzen, ist- wie schon gesagt - pure Denunziation und anti-demokratische Propaganda.


Edith: RS-Korrektur


Zuletzt bearbeitet von schtonk am 12.08.2018, 22:39, insgesamt einmal bearbeitet

#15: Syriza Autor: Religionskritik-WiesbadenWohnort: Wiesbaden BeitragVerfasst am: 12.08.2018, 22:36
    —
Syriza ist sicherlich ein abschreckendes Beispiel für eine linkspopulistische Partei,
die dann sogar den Schulterschluss mit den Rechtspopulisten sucht.

#16: Re: Dann lieber Liegenbleiben Autor: SkeptikerWohnort: 129 Goosebumpsville BeitragVerfasst am: 13.08.2018, 07:24
    —
schtonk hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:
http://www.bpb.de/shop/buecher/schriftenreihe/politische-grundfragen/253468/der-parteienstaat-in-deutschland

(...)

http://www.bpb.de/politik/grundfragen/deutsche-verhaeltnisse-eine-sozialkunde/138734/regieren-im-parteienstaat


Doch nicht wieder das Reichspropagandaministerium! Mit den Augen rollen (...)


Du denunzierst mal wieder in bewährter Trotzkisten-Manier eine demokratische Institution.

Die bpb als Reichspropagandaministerium zu bezeichen, also als Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda, ist pure Boshaftigkeit.

Die bpb hat zwar in ihren Anfängen eine einseitige, sehr konservative Ausrichtung gehabt, die sie selbst kritisch reflektiert.

Sie hat sich aber im Laufe der Jahre gewandelt. Kritik an ihren Schriften darf man üben.

Aber sie heute mit dem damaligen Goebbels-Ministerium gleichzusetzen, ist- wie schon gesagt - pure Denunziation und anti-demokratische Propaganda.


Edith: RS-Korrektur


Wie du dich ins Zeug wirfst, um die herrschenden bzw. offiziellen Institutionen zu verteidigen, so als stecktest du selber körperlich darin.

Du irrst dich, die von Wiesbaden zitierte Organisation ist nicht neutral, hier mal ein ziemlich aktuelles Beispiel:

http://www.taz.de/%215078354/

@Oliver, @Wiesbaden: die fehlende Neutralität und Wissenschaftlichkeit des bpb ist auch leicht erkennbar, wenn Ihr zum Vergleich mit den bpb-Links die von mir zitierten Texte durchlest.


Zuletzt bearbeitet von Skeptiker am 13.08.2018, 12:46, insgesamt 5-mal bearbeitet

#17: Re: Syriza Autor: SkeptikerWohnort: 129 Goosebumpsville BeitragVerfasst am: 13.08.2018, 07:29
    —
Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:
Syriza ist sicherlich ein abschreckendes Beispiel für eine linkspopulistische Partei,
die dann sogar den Schulterschluss mit den Rechtspopulisten sucht.


Syriza tritt damit in die Fußstapfen der deutschen SPD. Dagegen hatten die Griechischen Kommunisten stets dagegen protestiert, mit der rechten Partei zu koalieren und schon früh voraus gesehen, dass Syriza gegenüber den Austeritätsdiktaten der EU einknicken und die sozialen Errungenschaften schleifen wird. Und so ist es gekommen bei den Pseudolinken von Syriza.

#18:  Autor: TarvocWohnort: Bonn BeitragVerfasst am: 13.08.2018, 11:58
    —
@Religionskritik-Wiesbaden: Sag doch mal, wie deiner Meinung nach eine linke Bewegung heute auszusehen hätte.

#19: Philou 148 Autor: Gödelchen BeitragVerfasst am: 13.08.2018, 13:15
    —
Na gut, mal so hingeworfen....

Wer mit dem linken Fuß aufsteht, muss zwangsläufig bald den rechten nutzen............

#20: Re: Philou 148 Autor: TarvocWohnort: Bonn BeitragVerfasst am: 13.08.2018, 14:26
    —
Gödelchen hat folgendes geschrieben:
Na gut, mal so hingeworfen....

Wer mit dem linken Fuß aufsteht, muss zwangsläufig bald den rechten nutzen............

Du verstehst also nicht, was eine Metapher ist. Was für eine Überraschung.

Muss ich wirklich darauf hinweisen, dass, wenn man die Ausdrücke "rechts" und "links" schon wörtlich nimmt, sich deine Bemerkung auch ohne Weiteres umdrehen lässt?

#21: Re: Philou 148 Autor: Kramer BeitragVerfasst am: 13.08.2018, 14:34
    —
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Muss ich wirklich darauf hinweisen, dass, wenn man die Ausdrücke "rechts" und "links" schon wörtlich nimmt, sich deine Bemerkung auch ohne Weiteres umdrehen lässt?


Nein, das musst Du nicht. Das hast Du freiwillig gemacht.

#22: Re: Philou 148 Autor: Gödelchen BeitragVerfasst am: 13.08.2018, 14:36
    —
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Gödelchen hat folgendes geschrieben:
Na gut, mal so hingeworfen....

Wer mit dem linken Fuß aufsteht, muss zwangsläufig bald den rechten nutzen............

Du verstehst also nicht, was eine Metapher ist. Was für eine Überraschung.

Muss ich wirklich darauf hinweisen, dass, wenn man die Ausdrücke "rechts" und "links" schon wörtlich nimmt, sich deine Bemerkung auch ohne Weiteres umdrehen lässt?


Oh Oha, da hatte ich jetzt gar nicht mit gerechnet, dass da einer auf Schrittfolge kommt Smilie...

Nur die Metaher geht weiter.....so mit Stand -und Spielbein.. kannst sicher folgen .....Smilie

#23:  Autor: TarvocWohnort: Bonn BeitragVerfasst am: 13.08.2018, 15:23
    —
Eine "Metaher" (sic!) die weitergeht, soso... hat die Metapher etwa auch zwei Beine? Lachen

#24: .-) Autor: Gödelchen BeitragVerfasst am: 13.08.2018, 19:29
    —
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Eine "Metaher" (sic!) die weitergeht, soso... hat die Metapher etwa auch zwei Beine? Lachen


Die tapher hat das.....ein Standbein und ein Spielbein..Smilie

#25:  Autor: TarvocWohnort: Bonn BeitragVerfasst am: 13.08.2018, 20:18
    —
Dementsprechend ist die Metapher also eine klassische Kontrapost-Statue und geht daher überhaupt nicht. zwinkern

#26: Re: Dann lieber Liegenbleiben Autor: schtonk BeitragVerfasst am: 13.08.2018, 20:55
    —
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:
http://www.bpb.de/shop/buecher/schriftenreihe/politische-grundfragen/253468/der-parteienstaat-in-deutschland

(...)

http://www.bpb.de/politik/grundfragen/deutsche-verhaeltnisse-eine-sozialkunde/138734/regieren-im-parteienstaat


Doch nicht wieder das Reichspropagandaministerium! Mit den Augen rollen (...)


Du denunzierst mal wieder in bewährter Trotzkisten-Manier eine demokratische Institution.

Die bpb als Reichspropagandaministerium zu bezeichen, also als Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda, ist pure Boshaftigkeit.

Die bpb hat zwar in ihren Anfängen eine einseitige, sehr konservative Ausrichtung gehabt, die sie selbst kritisch reflektiert.

Sie hat sich aber im Laufe der Jahre gewandelt. Kritik an ihren Schriften darf man üben.

Aber sie heute mit dem damaligen Goebbels-Ministerium gleichzusetzen, ist- wie schon gesagt - pure Denunziation und anti-demokratische Propaganda.


Edith: RS-Korrektur


Wie du dich ins Zeug wirfst, um die herrschenden bzw. offiziellen Institutionen zu verteidigen, so als stecktest du selber körperlich darin.

(...)

Blödsinn, wie üblich bei dir.
Ich sprach einfach nur deine reaktionäre Gesinnung an.

#27: Re: Dann lieber Liegenbleiben Autor: SkeptikerWohnort: 129 Goosebumpsville BeitragVerfasst am: 13.08.2018, 21:33
    —
schtonk hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:
http://www.bpb.de/shop/buecher/schriftenreihe/politische-grundfragen/253468/der-parteienstaat-in-deutschland

(...)

http://www.bpb.de/politik/grundfragen/deutsche-verhaeltnisse-eine-sozialkunde/138734/regieren-im-parteienstaat


Doch nicht wieder das Reichspropagandaministerium! Mit den Augen rollen (...)


Du denunzierst mal wieder in bewährter Trotzkisten-Manier eine demokratische Institution.

Die bpb als Reichspropagandaministerium zu bezeichen, also als Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda, ist pure Boshaftigkeit.

Die bpb hat zwar in ihren Anfängen eine einseitige, sehr konservative Ausrichtung gehabt, die sie selbst kritisch reflektiert.

Sie hat sich aber im Laufe der Jahre gewandelt. Kritik an ihren Schriften darf man üben.

Aber sie heute mit dem damaligen Goebbels-Ministerium gleichzusetzen, ist- wie schon gesagt - pure Denunziation und anti-demokratische Propaganda.


Edith: RS-Korrektur


Wie du dich ins Zeug wirfst, um die herrschenden bzw. offiziellen Institutionen zu verteidigen, so als stecktest du selber körperlich darin.

(...)

Blödsinn, wie üblich bei dir.
Ich sprach einfach nur deine reaktionäre Gesinnung an.


Wenn man wie du ideologisch bis zur Halskrause im Arsch rechter bürgerlicher Propagandainstitutionen steckt, sollte man nicht auch noch andere, die sowas eklig finden, als reaktionär oder propagandistisch bezeichnen.

Denn das ist ein Widerspruch in sich, auch wenn du das deinen Lebtag nicht mehr kapieren wirst.

#28: Re: Dann lieber Liegenbleiben Autor: schtonk BeitragVerfasst am: 13.08.2018, 21:53
    —
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:
http://www.bpb.de/shop/buecher/schriftenreihe/politische-grundfragen/253468/der-parteienstaat-in-deutschland

(...)

http://www.bpb.de/politik/grundfragen/deutsche-verhaeltnisse-eine-sozialkunde/138734/regieren-im-parteienstaat


Doch nicht wieder das Reichspropagandaministerium! Mit den Augen rollen (...)


Du denunzierst mal wieder in bewährter Trotzkisten-Manier eine demokratische Institution.

Die bpb als Reichspropagandaministerium zu bezeichen, also als Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda, ist pure Boshaftigkeit.

Die bpb hat zwar in ihren Anfängen eine einseitige, sehr konservative Ausrichtung gehabt, die sie selbst kritisch reflektiert.

Sie hat sich aber im Laufe der Jahre gewandelt. Kritik an ihren Schriften darf man üben.

Aber sie heute mit dem damaligen Goebbels-Ministerium gleichzusetzen, ist- wie schon gesagt - pure Denunziation und anti-demokratische Propaganda.


Edith: RS-Korrektur


Wie du dich ins Zeug wirfst, um die herrschenden bzw. offiziellen Institutionen zu verteidigen, so als stecktest du selber körperlich darin.

(...)

Blödsinn, wie üblich bei dir.
Ich sprach einfach nur deine reaktionäre Gesinnung an.


Wenn man wie du ideologisch bis zur Halskrause im Arsch rechter bürgerlicher Propagandainstitutionen steckt, sollte man nicht auch noch andere, die sowas eklig finden, als reaktionär oder propagandistisch bezeichnen.

Denn das ist ein Widerspruch in sich, auch wenn du das deinen Lebtag nicht mehr kapieren wirst.

Wenn der Reaktionär nicht mehr weiter weiß, wird er niveaulos.
Danke für diesen Beweis.

#29:  Autor: Freddye BeitragVerfasst am: 13.08.2018, 21:56
    —
Ist es hier ein Rechts Links Ping Pong Spiel das langsam ausrutscht?

Weder Links noch Rechts vertreten die Interessen ihrer Schafe.
Die Interessen der Bürger sind weder Rechts noch Links, oder eben Rechts und Links.

#30: Re: Dann lieber Liegenbleiben Autor: TarvocWohnort: Bonn BeitragVerfasst am: 13.08.2018, 22:26
    —
schtonk hat folgendes geschrieben:
Ich sprach einfach nur deine reaktionäre Gesinnung an.

...wa? Du führst die Bundeszentrale für politische Bildung als Quelle an und dann wirfst du anderen vor, reaktionär zu sein, weil sie einer solchen Quelle skeptisch gegenüberstehen? Ist das dein Ernst? Man kann Skeptiker ja vieles vorwerfen und der NS-Vergleich war Quatsch, aber ihm deshalb vorzuwerfen, reaktionär zu sein, ist nun wirklich bestenfalls auf dem selben Level angesiedelt.



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