Leaving Neverland
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Freigeisterhaus -> Kultur und Gesellschaft

#1: Leaving Neverland Autor: narr BeitragVerfasst am: 11.03.2019, 23:23
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Hat jemand die Doku "Leaving Neverland" schon gesehen?
Lief im niederländischen Fernsehen. vielleicht funzt das link: https://www.npostart.nl/leaving-neverland-live/08-03-2019/VPWON_1303138

#2:  Autor: narr BeitragVerfasst am: 12.03.2019, 20:41
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Niemand hat das gesehen? Keine Michael Jackson Fans hier die sich drüber aufregen?

#3:  Autor: Louseign BeitragVerfasst am: 12.03.2019, 21:22
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Zitat:
Deze video mag niet bekeken worden vanaf jouw locatie (33).

Außerdem würde ich sowieso nicht so viel verstehen, da ich kein Niederländisch spreche. Ob der Clip englische oder deutsche Untertitel hat? Keine Ahnung, ich komme von DE aus ja nicht dran.

#4:  Autor: narr BeitragVerfasst am: 12.03.2019, 22:16
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Pro7 zeigt die Doku am 6.April. Bei HBO ist sie schon gelaufen. Man kann sich ja als Niederländer "verkleiden" (VPN-Dienst).
Die Doku ist auf Englisch. Für viele Jackson-Fans ist es gar nicht nötig die Doku zu schauen, sie sind überzeugt - alles Lüge und nur Geldmacherei.

Ich habe mir die Doku angeschaut und fand sie glaubhaft und die Gefühlslage von Wade Robson und James Safechuck begreiflich und nachvollziehbar. Ich kann mir eher nicht vorstellen, dass hier "Geldmacherei" im Spiel ist.

https://www.stern.de/neon/feierabend/musik-literatur/michael-jackson-doku--wie-kritiker-um-das-ansehen-ihres-helden-kaempfen-8617674.html

#5:  Autor: fwoWohnort: nicht fest BeitragVerfasst am: 12.03.2019, 22:23
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narr hat folgendes geschrieben:
Niemand hat das gesehen? Keine Michael Jackson Fans hier die sich drüber aufregen?

Meinst Du nicht, dass die Leute zwischen der Musik und der Person zu trennen wissen?

Die Person war vorher gaga und jetzt ist sie pädophil. Aber die Musik wird bleiben.

#6:  Autor: narr BeitragVerfasst am: 12.03.2019, 22:38
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Weiß ich nicht, ob die Leute zwischen Person und Musik trennen können. Nach den Reaktionen von Fans anscheinend nicht.
Und sollte man trennen? Kann man trennen? Oder kann man vielleicht nur die Musik weiter hören, wenn man den Opfern nicht glaubt?

#7:  Autor: Lebensnebel BeitragVerfasst am: 12.03.2019, 22:45
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narr hat folgendes geschrieben:
Pro7 zeigt die Doku am 6.April. Bei HBO ist sie schon gelaufen. Man kann sich ja als Niederländer "verkleiden" (VPN-Dienst).
Die Doku ist auf Englisch. Für viele Jackson-Fans ist es gar nicht nötig die Doku zu schauen, sie sind überzeugt - alles Lüge und nur Geldmacherei.

Ich habe mir die Doku angeschaut und fand sie glaubhaft und die Gefühlslage von Wade Robson und James Safechuck begreiflich und nachvollziehbar. Ich kann mir eher nicht vorstellen, dass hier "Geldmacherei" im Spiel ist.

https://www.stern.de/neon/feierabend/musik-literatur/michael-jackson-doku--wie-kritiker-um-das-ansehen-ihres-helden-kaempfen-8617674.html


Der Film bringt nichts neues. Der Vorwurf des Kindsmißbrauchs begleitete M. Jackson.
Warum kannst du dir Geldmacherei nicht vorstellen?
Zitat:
Beide haben vor fünf respektive sechs Jahren Zivilklagen gegen den Nachlass von Jackson eingereicht und verlangen finanzielle Entschädigungen. 2017 wurden beide Klagen zuletzt abgewiesen.

Die Klagen waren erfolglos. Jetzt beschreiten die beiden andere Wege des Geldverdienens. Das bedeutet nicht, dass die Vorwürfe falsch sind. Wenn die beiden Opfer eines Mißbrauchs wurden, dann wäre es wohl besser diesen mit einem Therapeuten aufzuarbeiten als sich ins Schlachtfeld der öffentlichen Debatte zu begeben.

#8:  Autor: fwoWohnort: nicht fest BeitragVerfasst am: 12.03.2019, 23:06
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narr hat folgendes geschrieben:
Weiß ich nicht, ob die Leute zwischen Person und Musik trennen können. Nach den Reaktionen von Fans anscheinend nicht.
Und sollte man trennen? Kann man trennen? Oder kann man vielleicht nur die Musik weiter hören, wenn man den Opfern nicht glaubt?

Wenn sie es wert ist, wird die Musik noch da sein, auch wenn die Fans, die seine Person nicht vergessen können, gestorben sind.

#9:  Autor: DonMartin BeitragVerfasst am: 13.03.2019, 00:33
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Eventuell werden die Fans sich sortieren müssen:
nach Fans der Musik und Fans der Person,

Ich stelle mir es auch etwas schwierig vor, Charts, Videoarchive und Pop histories rückwirkend Jackson-frei zu bekommen.
Will man künftig etwa das legendäre "Thriller"-Video totschweigen?
Das wäre ja noch beknackter als Kinderbücher negerfrei zu redigieren,.

#10:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 13.03.2019, 04:02
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narr hat folgendes geschrieben:
Weiß ich nicht, ob die Leute zwischen Person und Musik trennen können. Nach den Reaktionen von Fans anscheinend nicht.
Und sollte man trennen? Kann man trennen? Oder kann man vielleicht nur die Musik weiter hören, wenn man den Opfern nicht glaubt?


Jetzt noch die Musik von Jackson zu boykottieren ist albern.

Der Kerl ist tot und somit kann ihm das egal sein wieviele Tonträger mit seinem Gewinsel drauf verkauft werden. Der hat eh nix mehr davon.

Somit ist der einzige Sinn, den ein solcher Boykott heute noch machen kann, der dass sich die Boykotteure auf die eigenen Schultern klopfen koennen, weil sie doch so ihrer Umgebung zeigen, dass sie auf der richtigen Seite stehen. (#fuckmichaeljackson) Sehr glücklich

Da dies so ist kann ich auch darauf verzichten darauf hinzuweisen, dass bezüglich der Vorwürfe rein gar nichts bewiesen ist und deshalb die Unschuldsvermutung gelten muesste. Wie gesagt, der Kerl ist tot und den betrifft das eh nicht mehr.

Vielleicht sollte man sich lieber mit relevanteren Dingen auseinandersetzen.

#11:  Autor: Schneemann BeitragVerfasst am: 13.03.2019, 09:19
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fwo hat folgendes geschrieben:
narr hat folgendes geschrieben:
Weiß ich nicht, ob die Leute zwischen Person und Musik trennen können. Nach den Reaktionen von Fans anscheinend nicht.
Und sollte man trennen? Kann man trennen? Oder kann man vielleicht nur die Musik weiter hören, wenn man den Opfern nicht glaubt?

Wenn sie es wert ist, wird die Musik noch da sein, auch wenn die Fans, die seine Person nicht vergessen können, gestorben sind.


Da bekommt "smooth criminal" gleich noch mal nen ganz anderen Drive zum mitsingen. Sehr glücklich

#12:  Autor: narr BeitragVerfasst am: 13.03.2019, 14:32
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beachbernie hat folgendes geschrieben:

Vielleicht sollte man sich lieber mit relevanteren Dingen auseinandersetzen.

Ja, ja, klar, relevantere Dinge.
Ich sehe diese Doku nur zum Teil mit Bezug zu M.Jackson. Imo kann sie dazu dienen den Blick allgemein mal auf das Thema sexuellen Missbrauch von Kindern zu lenken. Und das ist doch wohl relevant?

Offiziell ist/wird jedes 8. Kind missbraucht. In den Niederlanden hat angeblich jedes dritte Kind damit zu tun.
Ca. 75 % Mädchen und 25 % Jungen - nachgewiesene Zahlen wohlgemerkt.
Die Dunkelziffer wird sehr viel größer eingeschätzt.
Die WHO geht von rund 18 Millionen Minderjährigen aus, die in Europa von sexueller Gewalt betroffen sind. In Deutschland wäre das dann ca. eine Million Kinder. In jeder Schulklasse also 1-2.

Die Beschreibung von Wade Robson und James Safechuck sind nach Expertenmeinungen wohl ausgezeichnetes Lehrstück für die Zerrissenheit die missbrauchte Kinder erleben und wie schwierig es für sie ist diese Erlebnisse zu verarbeiten.
Zitat:
dann wäre es wohl besser diesen mit einem Therapeuten aufzuarbeiten als sich ins Schlachtfeld der öffentlichen Debatte zu begeben.

Beide sind/waren wohl in Behandlung. Beide haben lange Zeit mit Depressionen zu tun gehabt, die sie gar nicht direkt mit den Erlebnissen in Verbindung gebracht haben. Beide haben den Missbrauch als Kind nicht als Missbrauch erlebt.

Und mir geht es auch nicht um einen 'Boykott'. Die Frage war, ob man da trennen kann.

"Geldmacherei" kann ich mir nach der Doku nicht mehr vorstellen, zumindest nicht als treibende Kraft. Zum einen hatten beide eine rel. gut laufende Karriere und es war klar - mit einer solchen Offenlegung würden sie der eher schaden. Ebenso war klar, dass ein entspanntes öffentliches Leben danach kaum noch möglich ist. Beide haben nachdem sie Vater wurden angefangen über ihre Erlebnisse zu reflektieren.

Befremdlich hier finde ich die Reduktion auf "Geldmacherei", M.Jackson und irgendwelche "richtige Seiten" - und das alles anscheinend, ohne sich das zumindest mal angeschaut zu haben - echt unglaublich cool skeptisch
Die "richtige Seite" hier ist doch wohl, vielleicht eine gewisse Sensibilität für den Missbrauch von Kindern zu schaffen und das nicht ausschließlich als Problem der kath. Kirche zu sehen.

#13:  Autor: fwoWohnort: nicht fest BeitragVerfasst am: 13.03.2019, 15:36
    —
narr hat folgendes geschrieben:
...
Die "richtige Seite" hier ist doch wohl, vielleicht eine gewisse Sensibilität für den Missbrauch von Kindern zu schaffen und das nicht ausschließlich als Problem der kath. Kirche zu sehen.

Das kann ich unterschreiben, aber damit erst bei der Leidensgeschichte der Opfer des Michael Jachsen anzufangen, finde ich wiederum befremdlich.

Das dürfte doch der Hauptgrund sein, warum diese Reportage hier kaum ein Echo findet.

#14:  Autor: AdvocatusDiaboliWohnort: München BeitragVerfasst am: 13.03.2019, 15:42
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fwo hat folgendes geschrieben:
narr hat folgendes geschrieben:
...
Die "richtige Seite" hier ist doch wohl, vielleicht eine gewisse Sensibilität für den Missbrauch von Kindern zu schaffen und das nicht ausschließlich als Problem der kath. Kirche zu sehen.

Das kann ich unterschreiben, aber damit erst bei der Leidensgeschichte der Opfer des Michael Jachsen anzufangen, finde ich wiederum befremdlich.

Das dürfte doch der Hauptgrund sein, warum diese Reportage hier kaum ein Echo findet.


Es gibt keine Opfer, lies doch mal die relevanten Beiträge in diesem Thread.

#15:  Autor: GreyWohnort: Raccoon City BeitragVerfasst am: 13.03.2019, 16:45
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AdvocatusDiaboli hat folgendes geschrieben:
... , lies doch mal die relevanten Beiträge in diesem Thread.

Zitier die relevanten Beiträge doch mal. Dann muss man nicht extra danach suchen.

#16:  Autor: Louseign BeitragVerfasst am: 13.03.2019, 19:45
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narr hat folgendes geschrieben:
Oder kann man vielleicht nur die Musik weiter hören, wenn man den Opfern nicht glaubt?

Warum denn? Die Doku habe ich noch nicht gesehen, aber ich unterstelle einmal als Arbeitshypothese, alles was dort über Kindesmissbrauch berichtet wird, sei bis ins letzte Detail wahr.

Die klassisch stereotype Reaktion ist immer nur, zunächst in Empörungsgeschrei über den Täter auszubrechen und ihn anschließend zur »Unperson« zu erklären. Das finde ich oberflächlich, und es wird der Sache nicht gerecht.

Besser wäre es doch, das Bild Jacksons in der Öffentlichkeit zu korrigieren: eine Persönlichkeit, die eben auch tiefe Abgründe aufweist. Dabei sollte man weder die Lichtseiten (=Musik) aus dem öffentlichen Bewusstsein tilgen, noch die Schattenseiten (=Missbrauch) verschweigen.

#17:  Autor: Lila Einhorn BeitragVerfasst am: 13.03.2019, 19:51
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#metoo gegen Tote, die sich nicht mehr wehren können. Abgehalfterte Stars drängen sich verzweifelt in den Mittelpunkt, um wengistens als "Opfer" noch einmal Geld abgreifen zu können.

Dass Michael Jackson nicht mehr alle Tassen im Schrank hat, wußten wir schon vorher - ein Blick in sein verunstaltes Gesicht genügt. Ebenso war seine Vorliebe für minderjährigen Jungen bekannt.
Aus dieser Vorliebe folgt aber nicht, dass er jeden einzelnen Jungen, mit dem er jemals Kontakt hatte, sexuell missbraucht hat. Jede Beschuldigung muss auf ihre Glaubwürdigkeit untersucht werden, und da sieht es bei den Hauptbelastungszeugen eben nicht gut aus, gerade bei Wade Robson.

https://www.forbes.com/sites/joevogel/2019/01/29/what-you-should-know-about-the-new-michael-jackson-documentary/
noch detailierter: https://www.quora.com/Do-you-believe-in-Wade-Robson-s-allegations-of-Michael-Jackson-in-the-documentary-film-Leaving-Netherland

Er hat jahrelang Michael Jackson verteidigt, überall in der Welt rum erzählt, was für ein toller Mann das ist, hat vor Gericht unter Eid für ihn ausgesagt und und und. Jetzt ist ihm das Geld ausgegangen und er macht einen auf Opfer. Sorry, jetzt glaube ich ihm einfach nicht mehr. Selbst wenn er missbraucht wurde, hat er doch bisher hinlänglich sein Talent als Lügner unter Beweis gestellt. Warum sollte man ihm noch irgendwelche Details glauben?

#18:  Autor: Lebensnebel BeitragVerfasst am: 13.03.2019, 20:06
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narr hat folgendes geschrieben:


Und mir geht es auch nicht um einen 'Boykott'. Die Frage war, ob man da trennen kann.



Sicher kann man trennen. Man kann ja auch Alice im Wunderland lesen, ohne darüber zu spekulieren, was Lewis Carroll so alles gemacht hat.

#19:  Autor: zelig BeitragVerfasst am: 13.03.2019, 20:09
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Lila Einhorn hat folgendes geschrieben:
Abgehalfterte Stars drängen sich verzweifelt in den Mittelpunkt, um wengistens als "Opfer" noch einmal Geld abgreifen zu können.
...
da sieht es bei den Hauptbelastungszeugen eben nicht gut aus, gerade bei Wade Robson.
...
er macht einen auf Opfer.
...
Sorry, jetzt glaube ich ihm einfach nicht mehr.
...
Selbst wenn er missbraucht wurde
...
Warum sollte man ihm noch irgendwelche Details glauben?



Lila Einhorn hat folgendes geschrieben:
Jede Beschuldigung muss auf ihre Glaubwürdigkeit untersucht werden



Da sich das Muster wiederholt. Wie kriegst Du das in Gleichklang?

#20:  Autor: narr BeitragVerfasst am: 14.03.2019, 21:12
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Lila Einhorn hat folgendes geschrieben:
.... Selbst wenn er missbraucht wurde, hat er doch bisher hinlänglich sein Talent als Lügner unter Beweis gestellt. Warum sollte man ihm noch irgendwelche Details glauben?

Mit jemand zu diskutieren, der so wenig Ahnung von der Materie hat, es anscheinend auch nicht nötig findet sich damit zu befassen oder wenigstens mal die Doku zu schauen über, die es hier geht, hat imo keinen Sinn.

Schaut's oder schaut's nicht. Ihr seid mir zu cool, ich hör mir zumindest an was jemand zu sagen hat, den es betrifft.

#21:  Autor: AdvocatusDiaboliWohnort: München BeitragVerfasst am: 14.03.2019, 21:17
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Grey hat folgendes geschrieben:
AdvocatusDiaboli hat folgendes geschrieben:
... , lies doch mal die relevanten Beiträge in diesem Thread.

Zitier die relevanten Beiträge doch mal. Dann muss man nicht extra danach suchen.


Such den Beitrag vor mir, in dem das Wort „relevant“ vorkommt. zwinkern

#22:  Autor: Lebensnebel BeitragVerfasst am: 05.04.2019, 20:39
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Zumindest einen Fehler enthält die Doku:
https://meedia.de/2019/04/05/regisseur-raeumt-fehler-in-leaving-neverland-ein-prosieben-zeigt-umstrittene-michael-jackson-doku-am-wochenende/
Zitat:
Ausgerechnet unmittelbar vor der Ausstrahlung der deutschen Fassung musste Regisseur Reed einräumen, dass ein Detail nicht so sein kann, wie Safechuck es erzählt. Er gibt in der Dokumentation an, von 1988 bis 1992 von Jackson missbraucht worden zu sein – unter anderem in einem Raum des “Neverland”-Bahnhofes. Der wurde aber erst 1993 gebaut, wie ein Jackson-Biograf in den offiziellen Unterlagen der Baugenehmigung herausgefunden hat.

#23:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 06.04.2019, 01:30
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Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
Zumindest einen Fehler enthält die Doku:
https://meedia.de/2019/04/05/regisseur-raeumt-fehler-in-leaving-neverland-ein-prosieben-zeigt-umstrittene-michael-jackson-doku-am-wochenende/
Zitat:
Ausgerechnet unmittelbar vor der Ausstrahlung der deutschen Fassung musste Regisseur Reed einräumen, dass ein Detail nicht so sein kann, wie Safechuck es erzählt. Er gibt in der Dokumentation an, von 1988 bis 1992 von Jackson missbraucht worden zu sein – unter anderem in einem Raum des “Neverland”-Bahnhofes. Der wurde aber erst 1993 gebaut, wie ein Jackson-Biograf in den offiziellen Unterlagen der Baugenehmigung herausgefunden hat.


peinlich.

#24:  Autor: TarvocWohnort: Bonn BeitragVerfasst am: 07.04.2019, 09:59
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"Ich wurde in den vier Jahren vor seiner Fertigstellung wiederholt im Neverland-Bahnhof sexuell missbraucht... als der Bahnhof endlich stand, hörte das jedoch schlagartig auf."

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