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Freigeisterhaus -> Kultur und Gesellschaft

#331:  Autor: tillich (epigonal) BeitragVerfasst am: 11.07.2019, 13:43
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Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Dass das Foto nicht unbedingt Beweischarakter hat, sehe ich übrigens auch so. Nicht dass man über Höckes Einstellung nicht schon anderweitig hinreichend Kenntnis hätte...

Was ich sagte, und was fwo sagte, jeweils inkl. des zweiten Teils.

Ausgerechnet ein Foto, wo der halt irgendwie die Hand hebt (keineswegs besonders Hitlergruß-ähnlich) und wie man es ähnlich von reichlich anderen, überhaupt nicht rechten Leuten auch finden könnte, zum NS-Beleg hochzustilisieren, ist halt einfach lächerlich - gerade weil es genug andere Sachen gibt, die tatsächlich zeigen, was für ein Rechtsextremist Höcke ist.

Und wenn man diese Lächerlichkeit aufzeigt, ist man dann gleich - so der nächste Bullshit - ein Verteidiger der rechtsextremistischen Politik Höckes, auch wenn man gerade das Gegenteil sagt. So etwas ist eben wirklich eine sektenhafte "Wir gegen die"-Haltung, mittels derer man schon bei der kleinsten Differenz als Gegner identifiziert wird.

Du hast natürlich Recht: Das "Wir gegen die" geht von den Rechten aus. Aber gleichzeitig gibt es auf der anderen Seite Leute, die das total geil finden, dankbar annehmen und die eigene Gruppe klein und auf Linie halten wollen.

Erinnert mich an eine Antifa-Demo in Duisburg. Da gab's in einem Stadtteil rechte Vorfälle gegen ein geplantes Flüchtlingsheim. Was machen Antifagruppen? Eine Demo, bei der erst mal pauschal die Bewohner des Stadtteils beleidigt und bedroht werden und bei der man sich mit entsprechender Kleidung und eng um den Demoblock herumgehaltenen Transparenten als kleiner, von der Außenwelt abgegrenzter Block inszeniert. Damit auch ja keiner auf die Idee kommt, sich der Demo möglicherweise anzuschließen ...

#332:  Autor: SkeptikerWohnort: 129 Goosebumpsville BeitragVerfasst am: 11.07.2019, 13:48
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tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Dass das Foto nicht unbedingt Beweischarakter hat, sehe ich übrigens auch so. Nicht dass man über Höckes Einstellung nicht schon anderweitig hinreichend Kenntnis hätte...

Was ich sagte, und was fwo sagte, jeweils inkl. des zweiten Teils.

Ausgerechnet ein Foto, wo der halt irgendwie die Hand hebt (keineswegs besonders Hitlergruß-ähnlich) und wie man es ähnlich von reichlich anderen, überhaupt nicht rechten Leuten auch finden könnte, zum NS-Beleg hochzustilisieren, ist halt einfach lächerlich - gerade weil es genug andere Sachen gibt, die tatsächlich zeigen, was für ein Rechtsextremist Höcke ist.

Und wenn man diese Lächerlichkeit hervorhebt, ist man dann gleich - so der nächste Bullshit - ein Verteidiger der rechtsextremistischen Politik Höckes, auch wenn man gerade das Gegenteil sagt. So etwas ist eben wirklich eine sektenhafte "Wir gegen die"-Haltung, mittels derer man schon bei der kleinsten Differenz als Gegner identifiziert wird.

Du hast natürlich Recht: Das "Wir gegen die" geht von den Rechten aus. Aber gleichzeitig gibt es auf der anderen Seite Leute, die das total geil finden, dankbar annehmen und die eigene Gruppe klein und auf Linie halten wollen.

Erinnert mich an eine Antifa-Demo in Duisburg. Da gab's in einem Stadtteil rechte Vorfälle gegen ein geplantes Flüchtlingsheim. Was machen Antifagruppen? Eine Demo, bei der erst mal pauschal die Bewohner des Stadtteils beleidigt und bedroht werden und bei der man sich mit entsprechender Kleidung und eng um den Demoblock herumgehaltenen Transparenten als kleiner, von der Außenwelt abgegrenzter Block inszeniert. Damit auch ja keiner auf die Idee kommt, sich der Demo möglicherweise anzuschließen ...


Ja, das kann man besser machen.

Aber mal zu dem unterstellten Motto "Wer nicht für uns ist, ist gegen uns!"

Das stammt doch von Jesus, oder? Und es wurde von Mussolini gekapert.

#333:  Autor: TarvocWohnort: Bonn BeitragVerfasst am: 11.07.2019, 13:51
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Ja, unter Linken gibt's ein paar richtige Vollidioten. Daraus folgt aber nicht, dass es in Deutschland einen "linken McCarthyismus" gäbe.

#334:  Autor: swiftyWohnort: Stoapfalz BeitragVerfasst am: 11.07.2019, 14:00
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Skeptiker hat folgendes geschrieben:
tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Dass das Foto nicht unbedingt Beweischarakter hat, sehe ich übrigens auch so. Nicht dass man über Höckes Einstellung nicht schon anderweitig hinreichend Kenntnis hätte...

Was ich sagte, und was fwo sagte, jeweils inkl. des zweiten Teils.

Ausgerechnet ein Foto, wo der halt irgendwie die Hand hebt (keineswegs besonders Hitlergruß-ähnlich) und wie man es ähnlich von reichlich anderen, überhaupt nicht rechten Leuten auch finden könnte, zum NS-Beleg hochzustilisieren, ist halt einfach lächerlich - gerade weil es genug andere Sachen gibt, die tatsächlich zeigen, was für ein Rechtsextremist Höcke ist.

Und wenn man diese Lächerlichkeit hervorhebt, ist man dann gleich - so der nächste Bullshit - ein Verteidiger der rechtsextremistischen Politik Höckes, auch wenn man gerade das Gegenteil sagt. So etwas ist eben wirklich eine sektenhafte "Wir gegen die"-Haltung, mittels derer man schon bei der kleinsten Differenz als Gegner identifiziert wird.

Du hast natürlich Recht: Das "Wir gegen die" geht von den Rechten aus. Aber gleichzeitig gibt es auf der anderen Seite Leute, die das total geil finden, dankbar annehmen und die eigene Gruppe klein und auf Linie halten wollen.

Erinnert mich an eine Antifa-Demo in Duisburg. Da gab's in einem Stadtteil rechte Vorfälle gegen ein geplantes Flüchtlingsheim. Was machen Antifagruppen? Eine Demo, bei der erst mal pauschal die Bewohner des Stadtteils beleidigt und bedroht werden und bei der man sich mit entsprechender Kleidung und eng um den Demoblock herumgehaltenen Transparenten als kleiner, von der Außenwelt abgegrenzter Block inszeniert. Damit auch ja keiner auf die Idee kommt, sich der Demo möglicherweise anzuschließen ...


Ja, das kann man besser machen.

Aber mal zu dem unterstellten Motto "Wer nicht für uns ist, ist gegen uns!"

Das stammt doch von Jesus, oder? Und es wurde von Mussolini gekapert.

natürlich geklaut, wie überhaupt alles bei den Christen Mit den Augen rollen

original Cicero zu Cäsar auf Pompeiius
http://gerhardbott.de/ii-neolithikum-und-danach/wer-nicht-gegen-mich-ist-ist-fuer-mich-jesus-folgt-caesar.html

Zitat:
Wir hörten Dich (Caesar) sagen , wir (Pompaeius und die Pompeianer) hielten alle für Gegner, die nicht mit uns seien. Du hingegen hieltest alle , die nicht gegen Dich seien , für Deine Anhänger".


davon können sich die Linken mal ne Scheibe abschneiden.

#335:  Autor: TarvocWohnort: Bonn BeitragVerfasst am: 11.07.2019, 14:02
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Ich bin schon immer nach "Wer nicht gegen mich ist, ist für mich" verfahren. Mit den Augen rollen

#336:  Autor: tillich (epigonal) BeitragVerfasst am: 11.07.2019, 14:05
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swifty hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
[...]
Aber mal zu dem unterstellten Motto "Wer nicht für uns ist, ist gegen uns!"

Das stammt doch von Jesus, oder? Und es wurde von Mussolini gekapert.

natürlich geklaut, wie überhaupt alles bei den Christen Mit den Augen rollen

original Cicero zu Cäsar auf Pompeiius
http://gerhardbott.de/ii-neolithikum-und-danach/wer-nicht-gegen-mich-ist-ist-fuer-mich-jesus-folgt-caesar.html

Zitat:
Wir hörten Dich (Caesar) sagen , wir (Pompaeius und die Pompeianer) hielten alle für Gegner, die nicht mit uns seien. Du hingegen hieltest alle , die nicht gegen Dich seien , für Deine Anhänger".


davon können sich die Linken mal ne Scheibe abschneiden.

Nur dass laut dem verlinkten Artikel Caesar und Jesus (nach Mk) den gegenteiligen Spruch verwendet hätten ...

#337:  Autor: swiftyWohnort: Stoapfalz BeitragVerfasst am: 11.07.2019, 14:06
    —
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Ich bin schon immer nach "Wer nicht gegen mich ist, ist für mich" verfahren. Mit den Augen rollen

Ich meine die Linken, die alles und jeden gleich immer in die rechte Ecke stellen.

#338:  Autor: swiftyWohnort: Stoapfalz BeitragVerfasst am: 11.07.2019, 14:08
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tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
swifty hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
[...]
Aber mal zu dem unterstellten Motto "Wer nicht für uns ist, ist gegen uns!"

Das stammt doch von Jesus, oder? Und es wurde von Mussolini gekapert.

natürlich geklaut, wie überhaupt alles bei den Christen Mit den Augen rollen

original Cicero zu Cäsar auf Pompeiius
http://gerhardbott.de/ii-neolithikum-und-danach/wer-nicht-gegen-mich-ist-ist-fuer-mich-jesus-folgt-caesar.html

Zitat:
Wir hörten Dich (Caesar) sagen , wir (Pompaeius und die Pompeianer) hielten alle für Gegner, die nicht mit uns seien. Du hingegen hieltest alle , die nicht gegen Dich seien , für Deine Anhänger".


davon können sich die Linken mal ne Scheibe abschneiden.

Nur dass laut dem verlinkten Artikel Caesar und Jesus (nach Mk) den gegenteiligen Spruch verwendet hätten ...

Ich denke mit dem Originalzitat ist es hinreichend klar, wer wen für oder gegen sich glaubt

#339:  Autor: WilsonWohnort: Swift Tuttle BeitragVerfasst am: 11.07.2019, 16:59
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swifty hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Ich bin schon immer nach "Wer nicht gegen mich ist, ist für mich" verfahren. Mit den Augen rollen

Ich meine die Linken, die alles und jeden gleich immer in die rechte Ecke stellen.


vll hast du doch den katholischen antikommunismus inhaliert.

#340:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 11.07.2019, 17:02
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Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:
Stattdessen sehe ich - nicht als Möglichkeit, sondern real - eine Art McCarthyismus von links.

Es gibt aber auch Antifaschisten in der CDU, z.B. den ermordeten Lübcke. War das auch ein linker McCarthy?


Aber natürlich! Jeder, der den Rechten gegenüber nicht fwos Totalappeasement-Strategie übernimmt, ist schon deshalb ein linker McCarthy.


Ja, fwo scheint ja geradezu körperliche Schmerzen zu haben, wenn man die Rechten als das entlarvt, was sie sind.

Infos über den unternehmerfreundlichen Joseph McCarthy:

Zitat:
McCarthy wurde als fünftes von sieben Kindern streng katholischer Farmer geboren. (...)

Kritik an McCarthys Vorgehen hatte es auch in seiner eigenen Partei schon seit Längerem gegeben. Senator Ralph Flanders etwa wird mit den Worten zitiert, McCarthys Antikommunismus weise auffällige Parallelen mit dem von Hitler auf.


https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Joseph_McCarthy&oldid=185552319


Interessant auch der folgende TP-Artikel:

Zitat:
Am 14. November 2008 wäre der US-Senator Joseph R. McCarthy 100 Jahre alt geworden. In die Geschichtsbücher ist er als Hexenjäger und schamloser Demagoge eingegangen. Historiker und Publizisten vom rechten Flügel der Republikanischen Partei würden das gern ändern. Für sie ist er ein amerikanischer Patriot und ein Held der westlichen Kultur.

Von der Sozialistischen Partei spalteten sich 1919 einige kommunistische, ebenfalls von „neuen Einwanderern“ dominierte Gruppen ab, die 1921 zur Communist Party of America fusionierten. Zahlenmäßig eher klein, waren diese Gruppen aktiver und lautstärker als andere, was wiederum den Eindruck erzeugte, als ginge die Gefahr für den Kapitalismus und die Gewinne der Industrie vor allem von Fremden aus. Am 7. November 1919, dem zweiten Jahrestag der Russischen Revolution, ließ Justizminister Palmer in 12 Städten Razzien veranstalten (die „Palmer Raids“), bei denen 450 in den letzten Jahren zugewanderte Kommunisten verhaftet (und anschließend deportiert) wurden. Bei einer zweiten Polizeiaktion im Januar 1920 wurden weitere 4 000 Personen festgenommen. Dieses Mal konnte man schon auf einer Abschiebungsliste landen, wenn man als Kriegsgegner oder sonst „Andersdenkender“ aufgefallen war. Viele Kommunisten wurden damals in den Untergrund gezwungen; später sind sie nie mehr richtig aufgetaucht.


https://www.heise.de/tp/features/Schnueffler-Denunzianten-und-ein-Senator-aus-Wisconsin-3421005.html


Die Kommunisten in den USA waren nach Ansicht von McCarthy eng mit dem *Reich des Bösen* verbunden, also Inkarnationen der biblischen Figur das Teufels.

Der religiöse Untergrund von Faschismus und Antikommunismus zeichnet sich auch hierbei deutlich ab.


McCarthy wuetete auch nicht nur gegen tatsächliche Kommunisten, sondern gegen jeden, der nicht genuegend Distanz zu diesen wahrte. Im Zweifelsfall reichte es auch schon aus einem Kommunisten irgendwann die Hand geschüttelt zu haben um im Fadenkreuz des Hexenjägers zu landen.

#341:  Autor: swiftyWohnort: Stoapfalz BeitragVerfasst am: 11.07.2019, 17:05
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Wilson hat folgendes geschrieben:
swifty hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Ich bin schon immer nach "Wer nicht gegen mich ist, ist für mich" verfahren. Mit den Augen rollen

Ich meine die Linken, die alles und jeden gleich immer in die rechte Ecke stellen.


vll hast du doch den katholischen antikommunismus inhaliert.

hier im Forum? Lachen

#342:  Autor: WilsonWohnort: Swift Tuttle BeitragVerfasst am: 11.07.2019, 17:10
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swifty hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
swifty hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Ich bin schon immer nach "Wer nicht gegen mich ist, ist für mich" verfahren. Mit den Augen rollen

Ich meine die Linken, die alles und jeden gleich immer in die rechte Ecke stellen.


vll hast du doch den katholischen antikommunismus inhaliert.

hier im Forum? Lachen


warst du nicht in einer katholenschmiede?

(jetzt muss ich an den navigator denken. gibts den noch? hier gar?)

#343:  Autor: Kramer BeitragVerfasst am: 11.07.2019, 17:10
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swifty hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
swifty hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Ich bin schon immer nach "Wer nicht gegen mich ist, ist für mich" verfahren. Mit den Augen rollen

Ich meine die Linken, die alles und jeden gleich immer in die rechte Ecke stellen.


vll hast du doch den katholischen antikommunismus inhaliert.

hier im Forum? Lachen


Marcellinus nimmt häufig einen dicken Zug davon bei mykath.de und atmet dann hier aus.

#344:  Autor: schtonk BeitragVerfasst am: 12.07.2019, 00:12
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tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
[...]
Ausgerechnet ein Foto, wo der halt irgendwie die Hand hebt (keineswegs besonders Hitlergruß-ähnlich) (...)


Irgendwie und keineswegs paint Besuch mal ein Symbolik-Seminar an der Volkshochschule.

Stephan Hebel hat folgendes geschrieben:
Die Ordnung, in die er [gemeint ist Gauland, schtonk] unser Land bringen will, unterscheidet sich vielleicht in Nuancen, aber keineswegs grundlegend von der Ideologie des rechtsextremen Führerdarstellers Björn Höcke. Der Unterschied besteht darin, dass Höcke eben nicht bereit ist, sich auf die Lippen zu beißen. Will heißen: Höcke spricht aus, was die AfD denkt, während Gauland, Meuthen und Co. die Ideologie lieber hinter einem bürgerlich-konservativen Anstrich verstecken möchten.

https://www.fr.de/meinung/kommentar-wegen-gemaessigt-12787206.html

fett von mir

Die Führer-Attitüde des Höcke ist auch sehr gut nachweisbar anhand diverser Reden von ihm, Kyffhäuser-Treffen vorzugsweise. Gestik, Intonation...

Wer ein kleines Bisschen Ahnung von der Psychologie der symbolischen Selbstdarstellung hat, der wird verstehen.

#345:  Autor: WilsonWohnort: Swift Tuttle BeitragVerfasst am: 20.07.2019, 20:58
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tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
Vielleicht wäre es gut, die aktuelle Diskussion vom unsäglichen Threadbeginn abzutrennen, etwa unter dem Titel "Umgang mit Nazis".

Hmmm... da hat eine Frau sich entschieden, einem Nazi nicht die Hand zu geben. Und hier beratschlagen sich hauptsächlich Kerle darüber, warum das falsch ist und wie sie es hätte besser machen können. Die gute Frau soll sich mal nicht so haben, schliesslich zwingt sie keiner dazu, Bürgermeisterin zu sein. Wenn sie dem Amt nicht gewachsen ist, soll sie halt jemanden ran lassen, der es ist - jemanden mit Eiern in der Hose. Alles im allen - wäre da der Threadtitel "Mansplaining de luxe" nicht passender?

Von "Eiern in der Hose" habe ich nicht gesprochen, aber eine gewisse Resilienz gegenüber persönlich unerfreulichen Kontakten muss mal als Politiker*in in der Tat schon haben, übrigens ganz geschlechtsunabhängig.
Ebenso, wie man als Politiker*in damit umgehen können muss, für politische Aktionen kritisiert zu werden, wie es hier gerade passiert.


brandaktuell:


Zitat:
Rechtsrock-Konzert in Eisenach verboten: SEK vor Ort - NPD-Politiker abgeführt
(...)NPD-Politiker abgeführt
Nach einer verbalen Attacke von NPD-Fraktionsvorsitzenden Patrick Wieschke gegen den Einsatzleiter der Polizei wurde dieser abgeführt und kurzzeitig in Gewahrsam genommen.



https://www.thueringer-allgemeine.de/regionen/eisenach/rechtsrock-konzert-nach-eisenach-verlegt-polizei-im-grosseinsatz-npd-fraktionsvorsitzender-festgenommen-id226540977.html



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