Seligsprechung von Mutter Teresa
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Freigeisterhaus -> Weltanschauungen und Religionen

#1: Seligsprechung von Mutter Teresa Autor: Heike J BeitragVerfasst am: 09.09.2003, 22:02
    —
Am 19. Oktober 2003 wird in Rom die offizielle Seligsprechung von Mutter Teresa stattfinden. Schon zu Lebzeiten umgab die kleine Ordensgründerin ein Mythos, der die höchst unerfreuliche Wirklichkeit öffentlichkeitswirksam kaschierte.



Klick auf das Bild. zwinkern


Zuletzt bearbeitet von Heike J am 11.09.2003, 19:16, insgesamt einmal bearbeitet

#2:  Autor: Nav BeitragVerfasst am: 09.09.2003, 22:12
    —
Kommt dann der coole Link? zynisches Grinsen

#3:  Autor: narziss BeitragVerfasst am: 09.09.2003, 22:14
    —
Heike kann ja zumindest schonmal spekulieren wenn sie den Link noch nicht hat.

DAS wäre echt mal interessant.

#4:  Autor: Heike J BeitragVerfasst am: 09.09.2003, 22:15
    —
gustav hat folgendes geschrieben:
Heike kann ja zumindest schonmal spekulieren wenn sie den Link noch nicht hat.

DAS wäre echt mal interessant.


Sagte ich nicht demnächst... Cool

#5:  Autor: narziss BeitragVerfasst am: 09.09.2003, 22:20
    —
Heike Jackler hat folgendes geschrieben:
gustav hat folgendes geschrieben:
Heike kann ja zumindest schonmal spekulieren wenn sie den Link noch nicht hat.

DAS wäre echt mal interessant.


Sagte ich nicht demnächst... Cool


Also weißt du selbst noch nichts genaues? Geschockt

#6:  Autor: Heike J BeitragVerfasst am: 09.09.2003, 22:23
    —
gustav hat folgendes geschrieben:
Also weißt du selbst noch nichts genaues? Geschockt


Doch. zwinkern

Ürigens:

Italienische Medien berichten, Johannes Paul II. habe im Juni der Kurie angekündigt, er wolle die Gründerin der Missionarinnen der Nächstenliebe am selben Tag selig- und heiligsprechen.

http://www.kath.net/detail.php?id=5928

#7:  Autor: Nav BeitragVerfasst am: 09.09.2003, 22:30
    —
Aus der Ferne habe ich jetzt "Selbstbefleckung von Mutter Theresa" gelesen.

Ich finde, das ist populistisch. Zuerst den Leutz einreden, daß diese Tante was Gutes getan hat, und dann noch seligsprechen - weil der Papst wohl feuchte Hirnwinde erleidet und man den Blick auf die wahrhaft guten Menschen richten muß. Geschockt

Sollen diese Wahnsinnigen doch... diese widerwärtige Menschenhändlerin und Klerikalfaschistin (so wie Escriva!) hat der Welt nur einen einzigen Gefallen getan - und das ist noch nicht so lange her, wie sonst bei Seligsprechungen üblich.

Egal - ein Link wird kommen, das ist so sicher, wie das Snickers für den Ministranten! Idee

#8:  Autor: narziss BeitragVerfasst am: 09.09.2003, 22:31
    —
Ich glaub uns erwartet der Knüller des Jahres. Teufel

#9:  Autor: SermonWohnort: Sine Nomine BeitragVerfasst am: 10.09.2003, 09:21
    —
gustav hat folgendes geschrieben:
Ich glaub uns erwartet der Knüller des Jahres. Teufel


Die Seite ist noch im Aufbau:
http://www.mutter-teresa.info/


Das wichtigste kritische Buch ueber "Mutter Teresa":

http://www.vedamsbooks.com/no30322.htm

englischsprachige Online-Version:
http://www.meteorbooks.com/

#10:  Autor: narziss BeitragVerfasst am: 10.09.2003, 13:34
    —
DAS ist in der Tat ein Knüller Geschockt

#11:  Autor: Heike J BeitragVerfasst am: 11.09.2003, 11:53
    —
Sermon hat folgendes geschrieben:
Die Seite ist noch im Aufbau:
http://www.mutter-teresa.info/


Die Seite ist fertig. Um breitflächige Verbreitung wird gebeten...

#12:  Autor: defensor_fidei BeitragVerfasst am: 11.09.2003, 12:14
    —
... Und wieder einmal eine Seite mehr, die für eine Intoleranz und Kirchenhass sowie gegen die Menschlichkeit überhupt dasteht.

c.e.s.

#13:  Autor: PeterWohnort: Stuttgart BeitragVerfasst am: 11.09.2003, 12:16
    —
cogito_ergo_sum hat folgendes geschrieben:
... Und wieder einmal eine Seite mehr, die für eine Intoleranz und Kirchenhass sowie gegen die Menschlichkeit überhupt dasteht.

c.e.s.


Wieso? Enthält die Seite falsche Informationen?

#14:  Autor: nocquae BeitragVerfasst am: 11.09.2003, 12:25
    —
Peter hat folgendes geschrieben:
cogito_ergo_sum hat folgendes geschrieben:
... Und wieder einmal eine Seite mehr, die für eine Intoleranz und Kirchenhass sowie gegen die Menschlichkeit überhupt dasteht.

c.e.s.


Wieso? Enthält die Seite falsche Informationen?

das würde mich auch interessieren, CES. Wo ganz konkret werden auf dieser Seite nachweislich falsche Informationen verbreitet?

#15:  Autor: defensor_fidei BeitragVerfasst am: 11.09.2003, 12:34
    —
Peter & Nocquae:

Warum unterstellt ihr mir etwas, was ich gar nicht geschrieben habe?
Ich schrieb von Intoleranz, Kirchenhass und Anti-Menschlichkeit.

c.e.s.

#16:  Autor: PeterWohnort: Stuttgart BeitragVerfasst am: 11.09.2003, 12:37
    —
cogito_ergo_sum hat folgendes geschrieben:
Peter & Nocquae:

Warum unterstellt ihr mir etwas, was ich gar nicht geschrieben habe?
Ich schrieb von Intoleranz, Kirchenhass und Anti-Menschlichkeit.


Was ist an der Darstellung von Informationen intolerant oder anti-menschlich?
Darf man jemanden, der seliggesprochen werden soll, nicht kritisieren, wenn man mit seinen Ansichten und Handlungen nicht einverstanden ist?

#17:  Autor: nocquae BeitragVerfasst am: 11.09.2003, 12:39
    —
Peter hat folgendes geschrieben:
Darf man jemanden, der seliggesprochen werden soll, nicht kritisieren, wenn man mit seinen Ansichten und Handlungen nicht einverstanden ist?

zumal mit der kruden begründung, jemanden als anti-menschlich zu bezeichnen, der eine anti-menschliche handlungsweise bei jemandem anders herausstreicht. Nein

#18:  Autor: defensor_fidei BeitragVerfasst am: 11.09.2003, 12:41
    —
Ach ja ?

Frage

#19:  Autor: defensor_fidei BeitragVerfasst am: 11.09.2003, 12:43
    —
Und übrigens:

Ich will überhaupt nicht über Mutter Teresa diskutieren. Ich wollte nur - wieder einmal - die einseitige Betrachtungsweise zur Sprache bringen.

c.e.s.

#20:  Autor: PeterWohnort: Stuttgart BeitragVerfasst am: 11.09.2003, 12:49
    —
cogito_ergo_sum hat folgendes geschrieben:
Ich will überhaupt nicht über Mutter Teresa diskutieren


Vermutlich weil den Fakten auf besagter Website wenig entgegenzusetzen hast?

Zitat:
Ich wollte nur - wieder einmal - die einseitige Betrachtungsweise zur Sprache bringen.


Ist Ok. Zum Glück gibt es ja die r.-k. K., die dieses Thema sehr differenziert betrachtet und von beiden Seiten beleuchtet zwinkern

#21:  Autor: nocquae BeitragVerfasst am: 11.09.2003, 12:52
    —
Peter hat folgendes geschrieben:
Ist Ok. Zum Glück gibt es ja die r.-k. K., die dieses Thema sehr differenziert betrachtet und von beiden Seiten beleuchtet zwinkern

da fällt mir ein: gibt es eigentlich EINEN begonnen Heiligsprechungsprozess, in dem der A.D. seine Betrachtungsweise durchsetzen konnte? Am Kopf kratzen

#22:  Autor: PeterWohnort: Stuttgart BeitragVerfasst am: 11.09.2003, 12:57
    —
NOCQUAE hat folgendes geschrieben:
da fällt mir ein: gibt es eigentlich EINEN begonnen Heiligsprechungsprozess, in dem der A.D. seine Betrachtungsweise durchsetzen konnte? Am Kopf kratzen


Albrecht Dürer? Verlegen

#23:  Autor: nocquae BeitragVerfasst am: 11.09.2003, 12:59
    —
Peter hat folgendes geschrieben:
Albrecht Dürer? Verlegen

*DITSCH*
Advocatus Diaboli natürlich, du Frettchen. Lachen

#24:  Autor: defensor_fidei BeitragVerfasst am: 11.09.2003, 13:12
    —
Nocquae und Peter:

Darf ich dann kontern, daß es auch Atheisten gibt, die sich gerne auf Lenin, Stalin etc. als Vorbilder berufen (dies gilt nicht als Verallgemeinerung!!) und die negativen Seiten und Handlungen dieser Personen verschweigen?

Wenn ich mir die Quellen auf der besagten Seite angesehen habe, so handelt es sich natürlich mal wieder um äußerst fragwürdige Quellen wie Deschner & Co.

Wie üblich ...

#25:  Autor: Heike J BeitragVerfasst am: 11.09.2003, 13:16
    —
cogito_ergo_sum hat folgendes geschrieben:
Peter & Nocquae:

Warum unterstellt ihr mir etwas, was ich gar nicht geschrieben habe?
Ich schrieb von Intoleranz, Kirchenhass und Anti-Menschlichkeit.

c.e.s.


Wenn Mutter Teresa das Leid verherrlicht hat, steht sie für Anti-Menschlichkeit, nicht aber diejenigen, die diese Tatsachen ins Licht stellen...

#26:  Autor: Heike J BeitragVerfasst am: 11.09.2003, 13:18
    —
cogito_ergo_sum hat folgendes geschrieben:
Und übrigens:

Ich will überhaupt nicht über Mutter Teresa diskutieren. Ich wollte nur - wieder einmal - die einseitige Betrachtungsweise zur Sprache bringen.

c.e.s.


Einseitig betrachtet die Katholische Kirche, die die Dame in den Himmel hebt.

Diese Website betrachtet die andere Seite der Medaille...

#27:  Autor: Heike J BeitragVerfasst am: 11.09.2003, 13:22
    —
cogito_ergo_sum hat folgendes geschrieben:
Wenn ich mir die Quellen auf der besagten Seite angesehen habe, so handelt es sich natürlich mal wieder um äußerst fragwürdige Quellen wie Deschner & Co.
...


Deschner bei den Texten zu Teresa?

#28:  Autor: narziss BeitragVerfasst am: 11.09.2003, 14:45
    —
cogito_ergo_sum hat folgendes geschrieben:
Nocquae und Peter:

Darf ich dann kontern, daß es auch Atheisten gibt, die sich gerne auf Lenin, Stalin etc. als Vorbilder berufen (dies gilt nicht als Verallgemeinerung!!) und die negativen Seiten und Handlungen dieser Personen verschweigen?

Wie üblich ...


Mann darf uns Atheisten aber nicht in einen Topf werfen. Atheist bedeutet nur, dass man nicht an einen Gott glaubt. Chrtist sein hingegen bedeutet nicht nur an Gott zu glauben, sondern auch einer Organisation anzugehören und auf eine bestimmte Art und Weise zu handeln. Christen haben viele Gemeinsamkeiten, Atheisten sind einfach nur normaqle Menschen die nicht an einen Gott glauben. Und unterscheidliche Ansichten gibt es nunmal bei allen Menschen.

#29:  Autor: defensor_fidei BeitragVerfasst am: 11.09.2003, 15:01
    —
gustav:

Zitat:
Mann darf uns Atheisten aber nicht in einen Topf werfen. Atheist bedeutet nur, dass man nicht an einen Gott glaubt. Chrtist sein hingegen bedeutet nicht nur an Gott zu glauben, sondern auch einer Organisation anzugehören und auf eine bestimmte Art und Weise zu handeln. Christen haben viele Gemeinsamkeiten, Atheisten sind einfach nur normaqle Menschen die nicht an einen Gott glauben. Und unterscheidliche Ansichten gibt es nunmal bei allen Menschen.


Ich schrieb in meinem Posting, daß ich nicht verallgemeinern würde. Die Anmerkung Lenin/Stalin bezieht sich lediglich auf eine Teilmenge der Atheisten.

Allerdings verwehre ich mich auf eine allgemeine atheistische Beurteilung der Mutter Theresa. Die gesamte Seite ist einseitig und aus atheistischer Sicht erstellt. - Und das zielt letztlich auf eine menschenunwürdige Beurteilung einer Persönlichkeit, die sich ihr ganzes Leben für die Belange des Lebens eingesetzt hat.

Das geht auf diesen Seiten, die sich als "info"-Seite tituliert, völlig unter.

c.e.s.

#30:  Autor: Nav BeitragVerfasst am: 11.09.2003, 15:50
    —
@cogito_ergo_sum

Was ist daran menschenunwürdig, wenn man über die Wahrheit über eine Person berichtet? Mit den Augen rollen

Wir sind hier nicht der anarchistische - Ingroup - Kuschelverein "KK", wo Kritik und neue Ideen unterbunden werden!

#31:  Autor: defensor_fidei BeitragVerfasst am: 11.09.2003, 15:58
    —
nav:

Du sprichst in der "Wir"-Form.

Was ist der Anlass dafür. - Oder setzt du dich mit dem PRHL auf eine Stufe?

Wenn du deine Meinung sagen willst, so doch bitte in der "ich"-Form.
Oder bist du ein "WIR"?

#32:  Autor: narziss BeitragVerfasst am: 11.09.2003, 16:08
    —
cogito_ergo_sum hat folgendes geschrieben:
nav:

Du sprichst in der "Wir"-Form.

Was ist der Anlass dafür. - Oder setzt du dich mit dem PRHL auf eine Stufe?

Wenn du deine Meinung sagen willst, so doch bitte in der "ich"-Form.
Oder bist du ein "WIR"?


Auch eine Art ne Frage zum umgehen Auf den Arm nehmen

#33:  Autor: Nav BeitragVerfasst am: 11.09.2003, 16:10
    —
gustav hat folgendes geschrieben:
cogito_ergo_sum hat folgendes geschrieben:
nav:

Du sprichst in der "Wir"-Form.

Was ist der Anlass dafür. - Oder setzt du dich mit dem PRHL auf eine Stufe?

Wenn du deine Meinung sagen willst, so doch bitte in der "ich"-Form.
Oder bist du ein "WIR"?


Auch eine Art ne Frage zum umgehen Auf den Arm nehmen


Naja, wenn man die Hauptdiskussion inhaltlich nicht bestehen kann, dann weicht man halt auf fadenscheiniges Meta - Gefasel aus. Mit den Augen rollen

Was will man sonst von einem zölibatär lebenden "Mann" schon erwarten?

Egal:

Mit "wir" meinte ich die Mehrheit hier im Forum, die nicht der Verbrecherorganisation "KK" angehört sowie die für www.mutter-teresa.info verwantwortlichen Personen. Wo liegt also das Problem? zornig

#34:  Autor: narziss BeitragVerfasst am: 11.09.2003, 16:16
    —
Wer steht eigentlich hinter der Seite? auch Leute aus unserem Forum? Schließlich haben die ja nen Link zu uns.

#35:  Autor: nocquae BeitragVerfasst am: 11.09.2003, 16:18
    —
gustav hat folgendes geschrieben:
Wer steht eigentlich hinter der Seite? auch Leute aus unserem Forum? Schließlich haben die ja nen Link zu uns.

Impressum lesen bildet. Auf den Arm nehmen

#36:  Autor: narziss BeitragVerfasst am: 11.09.2003, 16:21
    —
NOCQUAE hat folgendes geschrieben:
gustav hat folgendes geschrieben:
Wer steht eigentlich hinter der Seite? auch Leute aus unserem Forum? Schließlich haben die ja nen Link zu uns.

Impressum lesen bildet. Auf den Arm nehmen


Hab ganz unten auf der Seite nach dem Impressum gesucht Verlegen
Aber was hat dieser Mann mit uns zu tun?

#37:  Autor: nocquae BeitragVerfasst am: 11.09.2003, 16:23
    —
gustav hat folgendes geschrieben:
Hab ganz unten auf der Seite nach dem Impressum gesucht Verlegen
Aber was hat dieser Mann mit uns zu tun?

mit 'uns'? du meinst mit dem forum?
gar nichts.

#38:  Autor: Heike J BeitragVerfasst am: 11.09.2003, 18:13
    —
gustav hat folgendes geschrieben:

Hab ganz unten auf der Seite nach dem Impressum gesucht Verlegen
Aber was hat dieser Mann mit uns zu tun?


Mit dem Forum nichts. Aber mit dem IBKA.

#39:  Autor: nocquae BeitragVerfasst am: 11.09.2003, 18:13
    —
Heike Jackler hat folgendes geschrieben:
Mit dem Forum nichts. Aber mit dem IBKA.

DAS steht ja auch im Impressum. Cool

#40:  Autor: Heike J BeitragVerfasst am: 11.09.2003, 19:14
    —
Wer kann denn mal kath.de und kath.net im Forum informieren? Frage

#41:  Autor: nocquae BeitragVerfasst am: 11.09.2003, 19:15
    —
Heike Jackler hat folgendes geschrieben:
Wer kann denn mal kath.de und kath.net im Forum informieren? Frage

wie meinen?

#42:  Autor: Nav BeitragVerfasst am: 11.09.2003, 19:18
    —
Im k***.n** wollte ich das machen - aber nun kann ich nicht mehr, wenn ich nicht auffliegen will.

#43:  Autor: Heike J BeitragVerfasst am: 11.09.2003, 19:25
    —
Nav hat folgendes geschrieben:
Im k***.n** wollte ich das machen - aber nun kann ich nicht mehr, wenn ich nicht auffliegen will.


Wenn du meinst, dass die Herren und Damen von kath.net hier mitlesen, dann hat sich das sowieso erübrigt. zwinkern

#44:  Autor: Nav BeitragVerfasst am: 11.09.2003, 19:28
    —
Heike Jackler hat folgendes geschrieben:
Nav hat folgendes geschrieben:
Im k***.n** wollte ich das machen - aber nun kann ich nicht mehr, wenn ich nicht auffliegen will.


Wenn du meinst, dass die Herren und Damen von kath.net hier mitlesen, dann hat sich das sowieso erübrigt. zwinkern


Das tun sie, glaubs mir... Mit den Augen rollen

Dennoch müßte man das irgendwie offiziell publik machen dort.

#45:  Autor: SarumanWohnort: Orthanc BeitragVerfasst am: 11.09.2003, 19:36
    —
cogito_ergo_sum hat folgendes geschrieben:
Und übrigens:

Ich will überhaupt nicht über Mutter Teresa diskutieren. Ich wollte nur - wieder einmal - die einseitige Betrachtungsweise zur Sprache bringen.

c.e.s.


Da haben wir es wieder. Keine Diskussion sondern nur trollen. Ich würde gerne zu dem Thema mit dir diskutieren, aber da du vermutlich keine Argumente aufführen könntest, die gegen die Information auf besagter Internet-Seite sprechen, gibt es wahrlich nichts zu diskutieren.

#46:  Autor: Andrea BeitragVerfasst am: 12.09.2003, 18:55
    —
Nav hat folgendes geschrieben:
Im k***.n** wollte ich das machen - aber nun kann ich nicht mehr, wenn ich nicht auffliegen will.


Ich könnte, aber wer weiss, was draus wird...

#47:  Autor: Nav BeitragVerfasst am: 20.09.2003, 00:15
    —
Sie "bemühen" sich (kackfreser online):

http://www.kath.net/detail.php?id=6004

Fast schon rührend, oder?

#48:  Autor: NordseekrabbeWohnort: Dresden BeitragVerfasst am: 20.09.2003, 00:39
    —
Nav hat folgendes geschrieben:
Sie "bemühen" sich (kackfreser online):

http://www.kath.net/detail.php?id=6004

Fast schon rührend, oder?


Mir kommen gleich die Tränen... Traurig

Ich frag mich ernsthaft, was Nav daran "fast schon rührend" findet. Mit den Augen rollen

#49:  Autor: Nav BeitragVerfasst am: 20.09.2003, 00:42
    —
Nordseekrabbe hat folgendes geschrieben:
Nav hat folgendes geschrieben:
Sie "bemühen" sich (kackfreser online):

http://www.kath.net/detail.php?id=6004

Fast schon rührend, oder?


Mir kommen gleich die Tränen... Traurig

Ich frag mich ernsthaft, was Nav daran "fast schon rührend" findet. Mit den Augen rollen


Ihren Kampf gegen ganz offensichtliche Tatsachen. Und die eigentliche Unvereinbarkeit der Untaten dieser Person mit der kath. Lehre. SO schlimm ist das Katholendumm auch wieder nicht, daß man da gar keine Schmerzmittel verabreicht und die Leutz nur bekehrt und dann sterben läßt ohne Hilfe...

Würde das hier jemand machen, würden sich selbst ein Bischof Krenn oder Müller, obwohl die Beiden so ziemlich das Letzte sind, einschalten und in unserem Sinne tätig werden.

Aber vielleicht sind indische Christen "Unterchristen" im Menschenbild der KK? Böse

#50:  Autor: NordseekrabbeWohnort: Dresden BeitragVerfasst am: 20.09.2003, 00:50
    —
Nav hat folgendes geschrieben:

Ihren Kampf gegen ganz offensichtliche Tatsachen.


Achso. Smilie

Nav hat folgendes geschrieben:

Und die eigentliche Unvereinbarkeit der Untaten dieser Person mit der kath. Lehre. SO schlimm ist das Katholendumm auch wieder nicht,


Ich finde beides ziemlich schlimm, und kann auch nicht recht erkennen, wo denn da nun der Unterschied liegt - denn der Papst will Mutter Theresa ja selig sprechen. Also muß sie doch irgendwie nach katholischer Glaubenslehre gehandelt haben zu Lebzeiten.

Nav hat folgendes geschrieben:

Würde das hier jemand machen, würden sich selbst ein Bischof Krenn oder Müller, obwohl die Beiden so ziemlich das Letzte sind, einschalten und in unserem Sinne tätig werden.


Frage zum Verständnis: Was meinst Du mit "hier" in diesem Zusammenhang? Mit den Augen rollen Frage

Nav hat folgendes geschrieben:

Aber vielleicht sind indische Christen "Unterchristen" im Menschenbild der KK? Böse


Da ich konfessionsloser Christ bin, kann ich Dir diese Frage nicht beantworten.

#51:  Autor: Nav BeitragVerfasst am: 20.09.2003, 00:54
    —
Nordseekrabbe hat folgendes geschrieben:
Nav hat folgendes geschrieben:

Ihren Kampf gegen ganz offensichtliche Tatsachen.


Achso. Smilie

Nav hat folgendes geschrieben:

Und die eigentliche Unvereinbarkeit der Untaten dieser Person mit der kath. Lehre. SO schlimm ist das Katholendumm auch wieder nicht,


Ich finde beides ziemlich schlimm, und kann auch nicht recht erkennen, wo denn da nun der Unterschied liegt - denn der Papst will Mutter Theresa ja selig sprechen. Also muß sie doch irgendwie nach katholischer Glaubenslehre gehandelt haben zu Lebzeiten.

Nav hat folgendes geschrieben:

Würde das hier jemand machen, würden sich selbst ein Bischof Krenn oder Müller, obwohl die Beiden so ziemlich das Letzte sind, einschalten und in unserem Sinne tätig werden.


Frage zum Verständnis: Was meinst Du mit "hier" in diesem Zusammenhang? Mit den Augen rollen Frage

Nav hat folgendes geschrieben:

Aber vielleicht sind indische Christen "Unterchristen" im Menschenbild der KK? Böse


Da ich konfessionsloser Christ bin, kann ich Dir diese Frage nicht beantworten.
`

Kräbbchen, Mutter Theresa verhält sich zum Katholendumm wie Stalin zur Lehre Lenins.

Die sind zwar beide schlimm - aber Mutter Theresa war noch schlimmer! Die hat gleich aktiv Missionierung in den Tod betrieben... so weit geht die offizielle KK dann auch wieder nicht - vor allem seit dem 2. Vatikanum, da wurde beschlossen, daß Missionierung nicht aufdringlich oder so sein darf und man eine Ablehnung auch zu akzeptieren habe. Hat sogar so ein k***.n** - Spinner zugegeben.

Also:

Dieser Person wurde ein Heiligenschein verpaßt, damit man sie zur Propaganda und Missionierung und Sicherstellung der Linientreue heranziehen kann.

Mutter Maria, Mutter Teresa, Abtreibungsverbot... Freunde, klingelt was? Mit den Augen rollen

#52:  Autor: NordseekrabbeWohnort: Dresden BeitragVerfasst am: 20.09.2003, 01:09
    —
Nav hat folgendes geschrieben:

Kräbbchen, Mutter Theresa verhält sich zum Katholendumm wie Stalin zur Lehre Lenins.


Achso.
Ich weiß latürnich jetzt, was Du mit diesem Vergleich aussagen willst. Aber ausgerechnet diese beiden Sachen - Mutter Theresa/KK auf der einen und Stalin/Lenin auf der anderen Seite - zu vergleichen, das ist schon hm.... ein bischen gewagt. Denn der Kommunismus wurde und wird von der KK immer noch angeprangert - und von Mutter Theresa dann wohl erst recht...

Nav hat folgendes geschrieben:

Mutter Maria, Mutter Teresa, Abtreibungsverbot... Freunde, klingelt was? Mit den Augen rollen


Du meinst: "Völker hört die Signale"? Mit den Augen rollen Frage

#53:  Autor: Nav BeitragVerfasst am: 23.09.2003, 16:55
    —
Laut der st******en Bruderschaft der Hl. Keuschheit (www.k***.n**) (ACHTUNG!) stellt diese Unperson ein "Mittel gegen religiösen Fanatismus" dar... Mit den Augen rollen

http://www.kath.net/detail.php?id=6029

Was soll man dazu eigentlich noch sagen?

#54:  Autor: NordseekrabbeWohnort: Dresden BeitragVerfasst am: 23.09.2003, 21:46
    —
Nav hat folgendes geschrieben:

Was soll man dazu eigentlich noch sagen?


Nix. zynisches Grinsen Böse

Aha. Also gegen Religiösen Fanatismus wirkt als einziges Gegenmittel Religiöser Fanatismus.

Ich werde meinen Hausarzt beim nächsten Mal fragen, ob Fieber das einzig wirksame Gegenmittel gegen Fieber ist. zwinkern

#55:  Autor: notkerbakkerWohnort: Rheinland BeitragVerfasst am: 23.09.2003, 21:50
    —
Nordseekrabbe hat folgendes geschrieben:

Aha. Also gegen Religiösen Fanatismus wirkt als einziges Gegenmittel Religiöser Fanatismus.

Ich werde meinen Hausarzt beim nächsten Mal fragen, ob Fieber das einzig wirksame Gegenmittel gegen Fieber ist. zwinkern


Wie war das noch mit dem Impfen abgeschwächter Erreger?

#56:  Autor: Heike N.Wohnort: Bottrop BeitragVerfasst am: 23.09.2003, 22:37
    —
Nordseekrabbe hat folgendes geschrieben:
Ich werde meinen Hausarzt beim nächsten Mal fragen, ob Fieber das einzig wirksame Gegenmittel gegen Fieber ist. zwinkern


Brauchst du nicht. Warte ab, ob es hier jemanden gibt, der Homöopathie preferiert. zynisches Grinsen

#57:  Autor: NordseekrabbeWohnort: Dresden BeitragVerfasst am: 23.09.2003, 22:41
    —
Heike N. hat folgendes geschrieben:
Nordseekrabbe hat folgendes geschrieben:
Ich werde meinen Hausarzt beim nächsten Mal fragen, ob Fieber das einzig wirksame Gegenmittel gegen Fieber ist. zwinkern


Brauchst du nicht. Warte ab, ob es hier jemanden gibt, der Homöopathie preferiert. zynisches Grinsen


Outet sich jemand freiwillig?

Das mit dem Fieber war ein völlig austauschbares Beispiel...
Mit den Augen rollen

#58:  Autor: Heike N.Wohnort: Bottrop BeitragVerfasst am: 23.09.2003, 22:44
    —
Nordseekrabbe hat folgendes geschrieben:
Das mit dem Fieber war ein völlig austauschbares Beispiel...
Mit den Augen rollen


Aber es passte.

Außerdem hast du dir jetzt den Zorn von Woici zugezogen, weil du so kleine Schrift machst, die ein über 40jähriger nicht mehr lesen kann. Pfeifen

#59:  Autor: NordseekrabbeWohnort: Dresden BeitragVerfasst am: 23.09.2003, 22:45
    —
Heike N. hat folgendes geschrieben:
Nordseekrabbe hat folgendes geschrieben:
Das mit dem Fieber war ein völlig austauschbares Beispiel...
Mit den Augen rollen


Aber es passte.

Außerdem hast du dir jetzt den Zorn von Woici zugezogen, weil du so kleine Schrift machst, die ein über 40jähriger nicht mehr lesen kann. Pfeifen


Ihr habt mich neugierig gemacht, da konnte ich halt nicht anders... zwinkern

#60:  Autor: Heike J BeitragVerfasst am: 17.10.2003, 14:27
    —
Licht auf den Straßen von Kalkutta

Papst Johannes Paul II. wird Mutter Teresa selig sprechen, die sich für Arme aufgeopfert hat und doch nicht unangefochten ist


http://www.fr-aktuell.de/ressorts/nachrichten_und_politik/rundschau/?cnt=323095

Der kritische Part des Artikels kommt erst auf S. 2.

#61:  Autor: Heike J BeitragVerfasst am: 17.10.2003, 14:31
    —
Zitat:
Doch in den 90er Jahren mehrt sich Kritik an ihr und ihrer Arbeit. "Unterlassene Hilfeleistung" und mangelnde medizinische Versorgung von Kranken werden ihr vorgeworfen. In ihrem leidensfrommen Denken, das Armut und Leiden als Wege zu Jesus betrachtete, verbannte sie teilweise selbst primitivste Hilfen aus den Heimen. Die Historikerin Marianne Sammer stellt in ihrem 2003 erschienenen Buch über Mutter Teresa fest, wenn die Nonnen eine professionelle Ausrüstung hätten, müssten im Nirdal Hriday weniger Menschen sterben. "Es ist allgemein bekannt, dass Mutter Teresa sich zwar ein Krankenhaus zur Verfügung stellen ließ, aber den Fahrstuhl darin verhinderte, dass sie professionelle medizinische Geräte, die vielen Patienten Besserung und vielleicht sogar Heilung verschaffen könnten, in ihren Sterbe- und Krankenhäusern nicht zuließ, dass die Schwestern beim Waschen von Leprakranken keine Handschuhe tragen durften, dass sie nicht-desinfizierte Spritzennadeln so oft verwendeten, bis sie stumpf waren, dass sie einem neu für sie bereitgestellten Heim die Teppichböden herausrissen und die Möbel zerschlugen", schreibt Sammer. "Der schwer wiegendste Vorwurf lautet bis heute, dass sie die vielen Millionen an Spendengeldern nicht zur Verbesserung der Bedingungen in ihren Heimen verwendeten und somit den Armen nicht zu gute kommen ließen, für die dem Orden das Geld laufend überantwortet wird."
In der Tat wies Mutter Teresa Forderungen zurück, den Spendenfluss offen zu legen. "Mein Bankier ist der liebe Gott", erwiderte sie. Bis heute gibt der Orden nur dort Einblick in die Finanzen, wo es die Ländergesetze erzwingen. Auch medizinisch scheinen manche Missstände nicht abgestellt. Kleine Operationen würden ohne Schmerzmittel durchgeführt, erzählt der Spanier Xavier, der im Sterbehaus als Freiwilliger arbeitet. Tuberkulose-Kranke liegen zusammen mit anderen Patienten. Fast alle Nonnen und Freiwillige arbeiten ohne Mundschutz oder Handschuhe. Ein kleiner Straßenjunge läuft ungehindert im Saal umher. "Gott sorgt für uns", sagt Schwester Teresina auf die Frage nach Ansteckungsgefahren.



Zitat:
Mutter Teresa hatte sich mit den Herrschenden arrangiert. Das öffnete ihrem Orden in vielen Ländern die Türen - zum Wohle der Armen. Sie hat sich nie als Sozialarbeiterin oder Reformerin verstanden, sondern zuerst als Nonne und Missionarin. "Die vielen Armen, die wir getauft haben und die dann starben und gleich in den Himmel kamen, sind unsere größten Helfer", sagte sie. Zwar respektiert der Orden andere Religionen. Tote würden nach ihrem Glauben bestattet, Kinder an Adoptiveltern aller Religionen vermittelt, versichern die Missionarinnen. Doch sie dienen ausdrücklich dem Zweck, "das unendliche Verlangen des gekreuzigten Christus nach Seelenliebe" zu stillen.



Zitat:
Der Papst hatte Mutter Teresa ins Herz geschlossen. Nach ihrem Tod setzte er für sie das Kirchenrecht außer Kraft, um ihre Seligsprechung voranzutreiben. Das dazu notwendige Wunder lieferte eine Inderin vom Lande, die durch Mutter Teresa von einem Tumor im Bauch geheilt worden sein will. Ihre Ärzte schreiben dies allerdings den Medikamenten zu, die sie verordnet bekam.


Auszüge aus dem Artikel in der Frankfurter Rundschau, 17.10.03

#62:  Autor: jerec BeitragVerfasst am: 17.10.2003, 15:25
    —
Zitat:
Auszüge aus dem Artikel in der Frankfurter Rundschau, 17.10.0


Ich könnte mir vorstellen, daß dieser Artikel ein paar Herrschaften einige hundert Kilometer weiter südlich ziemlich sauer aufstößt. Vor allem wenn das Geldgeber und solche die es werden wollten, lesen. zynisches Grinsen

#63:  Autor: notkerbakkerWohnort: Rheinland BeitragVerfasst am: 18.10.2003, 12:16
    —
SZ-Artikel mit einigen, kritischen Anmerkungen

#64:  Autor: Heike J BeitragVerfasst am: 18.10.2003, 13:48
    —
Zitat:
Kritische Stimmen

Der britische Dokumentarfilmers Christopher Hitchens lässt in einem Film engagierte Menschen zu Wort kommen, die als freiwillige Helfer im Sterbeheim von Mutter Teresa gearbeitet hatten. Im Film kritisierten sie die dort kaum existierende medizinischen Betreuung der Menschen aufs heftigste.
Das lässt Erinnerungen an einen Besuch in ihrem Sterbeheim vor einigen Jahren aufsteigen: An die 30 Männer liegen in einem riesigen Raum auf einfachen Feldbetten. Sie sind alle vom Tod gezeichnet. Aus einem anderen Raum, in dem die Frauen auf ihren Tod warteten, dringt ein markdurchdringendes Schreien. Eine junge Frau mit aufgeblähtem Bauch sitzt auf ihrer Pritsche. Gestützt wird sie von zwei laut betenden Missionarinnen. «Ihr ist nicht mehr zu helfen», meint die Ordensschwester, welche den Auftrag hat, uns durchs Sterbeheim zu führen.
«Nur Katholiken dürfen die Heilige Kommunion empfangen», stand auf einem Schild geschrieben. Die meisten Menschen, die im Sterbeheim auf ihren Tod warteten, waren keine Katholiken, sondern Hindus. Jedenfalls waren sie das noch, als sie bereits dem Tod nahe von den «Missionarinnen der Nächstenliebe» in den Strassen Kalkuttas aufgelesen und hierher gebracht worden waren.
In Mutter Teresas Sterbeheim sollten diese Menschen, denen es vermutlich nie vergönnt gewesen war, in Würde zu leben, wenigstens in Würde sterben können. Und besonders würdig starben diejenigen, welche sich auf dem Totenbett zum römisch-katholischen Glauben bekehren liessen.
Darauf war die Missionarin Maria Teresa zeitlebens stolz: Auf die Zehntausenden von Seelen, welche sie - kurz bevor diese ihre jeweiligen Körper verliessen - dem richtigen, dem römisch-katholischen Glauben zuführte.


Bieler Tagblatt

#65:  Autor: Heike J BeitragVerfasst am: 18.10.2003, 15:03
    —
Tiroler Tageszeitung, 17.10.03


Zitat:
Atheisten protestieren gegen Seligsprechung von Mutter Teresa

Eine Gruppe von rund hundert Atheisten hat in der ostindischen Stadt Kalkutta gegen die bevorstehende Seligsprechung von Mutter Teresa durch den Papst protestiert.

...

Die Demonstranten warfen der katholischen Kirche am Freitag "Propaganda" vor, da sie der Ordensschwester "falsche Wunder" zuschreibe. "Ziehen Sie die Liebe und Aufopferung von Mutter Teresa nicht durch falsche Behauptungen ins Lächerliche", war auf einem Transparent zu lesen. Die Ordensfrau habe "an die Arbeit geglaubt" und "nie in ihrem Leben ein Wunder vollbracht", stand auf einem anderen Plakat. Veranstaltet wurde die Organisation vom Indischen Verein für Wissenschaft und Rationalismus.

#66:  Autor: NordseekrabbeWohnort: Dresden BeitragVerfasst am: 18.10.2003, 20:56
    —
Mutter Teresa und ihre Schwestern: Christliche Missionarinnen der Nächstenliebe in Hamburg-St. Pauli Mit den Augen rollen Geschockt

#67:  Autor: SanneWohnort: Nordschland BeitragVerfasst am: 19.10.2003, 07:52
    —
Nordseekrabbe hat folgendes geschrieben:
Mutter Teresa und ihre Schwestern: Christliche Missionarinnen der Nächstenliebe in Hamburg-St. Pauli Mit den Augen rollen Geschockt

Zitat:
Kurz vor 5 Uhr beginnt der Alltag bei den "Missionarinnen der Nächstenliebe" mit Gebeten. Dann schließen sich Besuche bei Alten, Kranken und Familien an. Die Wäsche aus dem Männerwohnheim waschen die Schwestern nicht per Waschmaschine, sondern mit der Hand. "Das Zeichen der Armut ist für uns ganz wichtig", sagt Marie Claire, die aus Bayern stammt. "Man kann nur den Armen dienen, wenn man selbst arm ist."

Erzbischof Werner Thissen würdigt den Dienst der Schwestern von Mutter Teresa. "Ihre Tätigkeit und ihr Beispiel sind für unsere Stadt Hamburg von unschätzbarem Wert."

Gröhl...

#68:  Autor: Jeze BeitragVerfasst am: 19.10.2003, 10:42
    —
Erik Möller bei TP:

Zitat:
Ihre reale Einstellung zum Leid der Armen kam jedoch am besten in einem Interview in Washington 1981 zum Ausdruck. Auf die Frage, ob sie den Armen beibringe, ihr Schicksal zu ertragen, antwortete sie: "Ich glaube, das es eine sehr schöne Sache ist, wenn die Armen ihr Los akzeptieren, es mit dem Leid Christi teilen. Ich glaube, das Leid der armen Menschen ist eine große Hilfe für den Rest der Welt." Wen diese Logik irritiert, der sollte sich vor Augen führen, dass das Symbol der zugrunde liegenden Religion ein Hinrichtungsinstrument ist.



http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/co/15888/1.html

#69:  Autor: Heike J BeitragVerfasst am: 19.10.2003, 11:05
    —
Sanne hat folgendes geschrieben:
Nordseekrabbe hat folgendes geschrieben:
Mutter Teresa und ihre Schwestern: Christliche Missionarinnen der Nächstenliebe in Hamburg-St. Pauli Mit den Augen rollen Geschockt

Zitat:
Kurz vor 5 Uhr beginnt der Alltag bei den "Missionarinnen der Nächstenliebe" mit Gebeten. Dann schließen sich Besuche bei Alten, Kranken und Familien an. Die Wäsche aus dem Männerwohnheim waschen die Schwestern nicht per Waschmaschine, sondern mit der Hand. "Das Zeichen der Armut ist für uns ganz wichtig", sagt Marie Claire, die aus Bayern stammt. "Man kann nur den Armen dienen, wenn man selbst arm ist."

Erzbischof Werner Thissen würdigt den Dienst der Schwestern von Mutter Teresa. "Ihre Tätigkeit und ihr Beispiel sind für unsere Stadt Hamburg von unschätzbarem Wert."

Gröhl...


So ist das auch in Indien: Bloß von den Spendengelder keine modernen Sachen anschaffen. Könnte ja eine Erleichterung sein... Lieber seine ganze Zeit für Unnötiges verschwenden und keine Zeit mehr für die Menschen haben. zornig

#70:  Autor: nocquae BeitragVerfasst am: 19.10.2003, 11:19
    —
Zitat:
Man kann nur den Armen dienen, wenn man selbst arm ist.

Argh was für ein hirnblöder Dummfug.

#71:  Autor: KunigundeWohnort: zu Hause BeitragVerfasst am: 19.10.2003, 12:09
    —
Also nach dem Motto: Schön arm und dumm bleiben, damit nur nicht jemand auf die Idee kommt, sich gegen dies Zustände, die die Armut verursachen, zu wehren.

Gehe ich recht in der Annahme, dass der Orden auch nichts für eine Schulbildung in den armen Ländern macht?

Helfen, nur wenn man selber armt ist: Nur nicht vormachen, was den Armen alles vorenthalten bleibt. Böse Böse Böse

#72:  Autor: AlziWohnort: Oberfranken BeitragVerfasst am: 20.10.2003, 09:06
    —
Heike Jackler hat folgendes geschrieben:
Sanne hat folgendes geschrieben:
Nordseekrabbe hat folgendes geschrieben:
Mutter Teresa und ihre Schwestern: Christliche Missionarinnen der Nächstenliebe in Hamburg-St. Pauli Mit den Augen rollen Geschockt

Zitat:
Kurz vor 5 Uhr beginnt der Alltag bei den "Missionarinnen der Nächstenliebe" mit Gebeten. Dann schließen sich Besuche bei Alten, Kranken und Familien an. Die Wäsche aus dem Männerwohnheim waschen die Schwestern nicht per Waschmaschine, sondern mit der Hand. "Das Zeichen der Armut ist für uns ganz wichtig", sagt Marie Claire, die aus Bayern stammt. "Man kann nur den Armen dienen, wenn man selbst arm ist."

Erzbischof Werner Thissen würdigt den Dienst der Schwestern von Mutter Teresa. "Ihre Tätigkeit und ihr Beispiel sind für unsere Stadt Hamburg von unschätzbarem Wert."

Gröhl...


So ist das auch in Indien: Bloß von den Spendengelder keine modernen Sachen anschaffen. Könnte ja eine Erleichterung sein... Lieber seine ganze Zeit für Unnötiges verschwenden und keine Zeit mehr für die Menschen haben. zornig


So lange die Schwestern ihre Hände an der schmutzigen Wäsche haben, sind ihre Hände schon nicht anderweitig beschäftigt ...

#73:  Autor: NordseekrabbeWohnort: Dresden BeitragVerfasst am: 20.10.2003, 17:05
    —
Alzi hat folgendes geschrieben:
Heike Jackler hat folgendes geschrieben:
Sanne hat folgendes geschrieben:
Nordseekrabbe hat folgendes geschrieben:
Mutter Teresa und ihre Schwestern: Christliche Missionarinnen der Nächstenliebe in Hamburg-St. Pauli Mit den Augen rollen Geschockt

Zitat:
Kurz vor 5 Uhr beginnt der Alltag bei den "Missionarinnen der Nächstenliebe" mit Gebeten. Dann schließen sich Besuche bei Alten, Kranken und Familien an. Die Wäsche aus dem Männerwohnheim waschen die Schwestern nicht per Waschmaschine, sondern mit der Hand. "Das Zeichen der Armut ist für uns ganz wichtig", sagt Marie Claire, die aus Bayern stammt. "Man kann nur den Armen dienen, wenn man selbst arm ist."

Erzbischof Werner Thissen würdigt den Dienst der Schwestern von Mutter Teresa. "Ihre Tätigkeit und ihr Beispiel sind für unsere Stadt Hamburg von unschätzbarem Wert."

Gröhl...


So ist das auch in Indien: Bloß von den Spendengelder keine modernen Sachen anschaffen. Könnte ja eine Erleichterung sein... Lieber seine ganze Zeit für Unnötiges verschwenden und keine Zeit mehr für die Menschen haben. zornig


So lange die Schwestern ihre Hände an der schmutzigen Wäsche haben, sind ihre Hände schon nicht anderweitig beschäftigt ...


Die Schwestern waschen halt schmutzige Wäsche... Mit den Augen rollen

#74: Forsa-Umfrage: Mutter Teresa ein Vorbild... Autor: Graf ZahlWohnort: Universum BeitragVerfasst am: 22.10.2003, 16:09
    —
Forsa-Umfrage: Zu wem schauen die Deutschen auf, wem eifern sie nach?

Zitat:
Insgesamt 35 Prozent der Befragten setzen ihre Mutter auf Platz eins der Vorbilder. Das berichtet der "Stern". Dicht darauf folgt Mutter Theresa mit 34,9 Prozent.

Mit den Augen rollen

Zitat:
Erst auf Platz zehn liegt Jesus Christus, in ihm sehen 26,9 Prozent der Deutschen ihr wichtigstes Vorbild.

#75: Re: Forsa-Umfrage: Mutter Teresa ein Vorbild... Autor: narziss BeitragVerfasst am: 22.10.2003, 16:23
    —
Graf Zahl hat folgendes geschrieben:
Forsa-Umfrage: Zu wem schauen die Deutschen auf, wem eifern sie nach?

Zitat:
Insgesamt 35 Prozent der Befragten setzen ihre Mutter auf Platz eins der Vorbilder. Das berichtet der "Stern". Dicht darauf folgt Mutter Theresa mit 34,9 Prozent.

Mit den Augen rollen

Zitat:
Erst auf Platz zehn liegt Jesus Christus, in ihm sehen 26,9 Prozent der Deutschen ihr wichtigstes Vorbild.


Vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun. Cool

Naja solange die schmutzige Wahrheit über sie nicht ans Licht kommt wird sich das so bald nicht ändern.

#76:  Autor: nocquae BeitragVerfasst am: 22.10.2003, 16:32
    —
@Graf Zahl

Zur Verteidigung dieser Menschen sei natürlich angebracht, dass sie dabei nicht die historischen Personen bzw. die landläufigen Berichte über sie als vorbildhaft betrachten, sondern das, was diejenigen, die diese Personen genannt haben, sich unter ihnen vorstellen. Mit den Augen rollen

#77:  Autor: Graf ZahlWohnort: Universum BeitragVerfasst am: 22.10.2003, 16:40
    —
NOCQUAE hat folgendes geschrieben:
@Graf Zahl

Zur Verteidigung dieser Menschen sei natürlich angebracht, dass sie dabei nicht die historischen Personen bzw. die landläufigen Berichte über sie als vorbildhaft betrachten, sondern das, was diejenigen, die diese Personen genannt haben, sich unter ihnen vorstellen. Mit den Augen rollen


Und das ist auch schon schlimm genug. Dieser Mangel an Informiertheit bzw. dieses Klischeedenken...

#78: Rationalist International Autor: SermonWohnort: Sine Nomine BeitragVerfasst am: 22.10.2003, 22:25
    —
Bulletin Nr. 115 (19. Oktober 2003) - Deutsche Ausgabe
http://www.rationalistinternational.net


"Indien hat keinen Grund dazu, Mutter Teresa dankbar zu sein"



Sanal Edamaruku


"Indien, insbesondere Kalkutta, gilt als Hauptnutznießer der legendären 'guten Werke' für die Armen, die Mutter Teresa zum berühmtesten Katholiken unserer Zeit gemacht haben, zur Friedensnobelpreisträgerin und zur lebenden Heiligen. Bei genauer Betrachtung dessen, was sie tatsächlich hier getan hat, denke ich, Indien hat keinen Grund dazu, ihr dankbar zu sein", sagte Sanal Edamaruku, Generalsekretär der Indian Rationalist Association und Präsident von Rationalist International heute in einer Erklärung anläßlich ihrer Seligsprechung. Es folgt der volle Text.



Mutter Teresa hat Kalkutta ein negatives Image gegeben, indem sie die schöne, interessante, lebendige und kulturell reiche indische Metropole in den Farben von Schmutz, Elend, Hoffnungslosigkeit und Tod malte. Stilisiert zur großen Gosse wurde Kalkutta zum berühmten Hintergrund ihres ganz speziellen wohltätigen Wirkens.



Ihr Orden ist nur eine der mehr als 200 gemeinnützigen Organisationen, die versuchen, den Slumbewohnern von Kalkutta zu helfen, eine bessere Zukunft aufzubauen. Vor Ort ist er nicht sonderlich sichtbar oder aktiv. Aber phantastische Behauptungen wie die jeder Grundlage entbehrende Geschichte von Mutter Teresas Slumschule für 5000 Kinder, haben ihr enorme Publicity eingebracht. Und enorme Spenden!



Mutter Teresa hat viele, viele Millionen (manche sagen: Milliarden) Dollar im Namen der Indischen Armen eingesteckt (und viele, viele weitere im Namen der Armen in den anderen "Gossen" der Welt). Wo ist all das Geld geblieben? Gewiß wurde es nicht dazu verwendet, das Schicksal derer zu verbessern, für die es bestimmt war. Die Nonnen pflegen ein paar Schüsseln Suppe auszuteilen und einigen besonders Kranken und Leidenden Unterkunft und Pflege zu bieten. Der reichste Orden der Welt zeigt sich nicht sehr spendabel, denn er will die Armen den Charme der Armut lehren. "Das Leiden der Armen ist etwas sehr Schönes, und der Adel dieses Beispiels von Elend und Leiden ist der Welt eine große Hilfe", sprach Mutter Teresa. -- Sollen wir dankbar sein für diese Lektion einer exzentrischen Milliardärin?



Die Legende von ihren Sterbeheimen hat die Welt zu Tränen gerührt. Die Wirklichkeit jedoch ist skandalös: In den überfüllten und primitiven kleinen Heimen müssen Patienten oft ihr Bett mit anderen teilen. Obwohl viele an Tuberkulose, AIDS und anderen hoch ansteckenden Krankheiten leiden, ist Hygiene hier kein Thema. Die Patienten werden mit frommen Worten und ungenügenden (manchmal überlagerten) Medikamenten behandelt. Bei der Verabreichung werden alte Spritzen benutzt, die jeweils vor dem nächsten Gebrauch in lauwarmem Wasser gewaschen werden. Man kann die Schreie von Menschen hören, denen Maden aus ihren offenen Wunden gezupft werden - ohne Betäubung. Aus Prinzip werden auch in harten Fällen keine starken Schmerzmittel gegeben.



Nach Mutter Teresas bizarrer Philosophie ist es "das wunderbarste Geschenk für einen Menschen, am Leiden Christi teilhaben zu dürfen". Einmal versuchte sie einen vor Schmerzen Schreienden mit den Worten zu trösten: "Du leidest, das heißt Jesus küßt Dich!" Der Mann wurde wütend und schrie zurück: "Dann sag Deinem Jesus, er soll aufhören mich zu küssen!" -- Sollen wir dankbar sein, daß wir Opfer dieser speziellen Art von Wohltätigkeit sein dürfen? Haben wir es hinzunehmen, daß unwissende und hilflose Menschen als Statisten benutzt werden in dem inhumanen und grausamen religiösen Drama von der Schönheit des Leidens in Christo?



Als Mutter Teresa den Friedensnobelpreis erhielt, nutzte sie die Gelegenheit ihrer weltweit übertragenen Rede in Oslo, Abtreibung zum größten Übel in der Welt zu erklären und feurig zum Kampf gegen Bevölkerungskontrolle zu blasen. Sie gab zu, daß ihr wohltätiges Werk nur Teil ihre großen Kampfes gegen Abtreibung und Geburtenkontrolle war. Diese fundamentalistische Position ist ein Schlag ins Gesicht Indiens und anderer Länder der Dritten Welt, für die Bevölkerungskontrolle einen der wichtigsten Schlüssel zu Entwicklung, Fortschritt und sozialer Transformation darstellt. - Sollen wir Mutter Teresa dankbar sein, daß sie diesen weltweiten Propagandafeldzug gegen uns führt - mit Geld, das sie in unserem Namen gesammelt hat?



Mutter Teresa hat nicht den Armen von Kalkutta, sie hat den Reichen im Westen gedient. Sie hat ihnen geholfen, ihr schlechtes Gewissen zu vergessen, indem sie Milliarden von Dollars von ihnen angenommen hat. Einige der edlen Spender waren Diktatoren und Verbrecher, die versuchten, ihre Weste weiß zu waschen. Mutter Teresa erwies ihnen Anerkennung gegen Geld. Die meisten ihrer Unterstützer jedoch waren ehrliche Menschen mit guten Absichten und einem warmen Herzen, der Illusion verfallen, daß die "Heilige der Gosse" gekommen war, alle Tränen abzuwischen und alles Elend zu enden und alles Unrecht wieder gut zu machen in der Welt. Wer sich in eine Ilusion verliebt hat, weigert sich oft, die Wirklichkeit zu sehen.

#79:  Autor: NordseekrabbeWohnort: Dresden BeitragVerfasst am: 26.10.2003, 01:15
    —
Gedanken zur Seligsprechung von Mutter Theresa ... Mit den Augen rollen

#80:  Autor: Nav BeitragVerfasst am: 26.10.2003, 17:57
    —
Danke, Birger. zwinkern

Hamburger Abendblatt hat folgendes geschrieben:

in einem persönlichen Anliegen mitzubeten, bitten wir auch Heilige um ihr Mitgebet, ihre Fürbitte bei Gott. Die Heiligen sind also alles andere als "kleine Götter". Sie stehen auf der Seite der Menschen und mit den Menschen bittend vor Gott.


Was für einen Hohlraum muß man eigentlich anstelle eines Gehirns haben, um sich "bittend vor Gott" zu stellen? Haben die kein Selbstbewußtsein, kein Rückgrat, keine Selbstachtung diese Katholen? Mit den Augen rollen

#81:  Autor: NordseekrabbeWohnort: Dresden BeitragVerfasst am: 26.10.2003, 20:02
    —
Nav hat folgendes geschrieben:
Danke, Birger. zwinkern


Ich wollte u. a. Dir nur neuen Stoff liefern (oder besser: alten Stoff, aber neu aufbereitet)... zwinkern

#82: "Wollt Ihr die totale Ignoranz?" Autor: Nav BeitragVerfasst am: 29.10.2003, 14:42
    —
Diskussion im sogenannten "kath.net" über die Wahrheit über den albanischen Todesengel in Kalkutta:

http://66.246.34.238/wbboard/thread.php?threadid=2025&boardid=14&page=1#12

Mit den Augen rollen

#83:  Autor: narziss BeitragVerfasst am: 29.10.2003, 14:48
    —
Kann man der Frau eigentlich ihren Friedensnobelpreis wegnehmen?
Mutige Aktionen wie der Friedensnobelpreis dieses Jahr verliren durch Mutter Teresa enorm an Symbolkraft.

#84: Re: "Wollt Ihr die totale Ignoranz?" Autor: ric BeitragVerfasst am: 29.10.2003, 14:51
    —
Nav hat folgendes geschrieben:
Diskussion im sogenannten "kath.net" über die Wahrheit über den albanischen Todesengel in Kalkutta:

http://66.246.34.238/wbboard/thread.php?threadid=2025&boardid=14&page=1#12

Mit den Augen rollen
Millhouse, he he. Mr. Green

#85:  Autor: NordseekrabbeWohnort: Dresden BeitragVerfasst am: 07.11.2003, 20:07
    —
Strasse soll nach Mutter Teresa benannt werden (Achtung: Kath.net!!!) Mit den Augen rollen zynisches Grinsen

#86:  Autor: durial BeitragVerfasst am: 25.01.2007, 05:10
    —
Ich hatte den Link in ein anderes (religiöses) Forum gestellt. Daraufhin hatte jemand geschrieben, dass er noch nie soviel Blödsinn gelesen habe. Daraufhin hat jemand das hier gepostet, das ich recht beeindruckend fand:


#87:  Autor: astarte BeitragVerfasst am: 25.01.2007, 10:09
    —
Ich glaube, JPII hat mit seiner Heiligsprecherei am Fließband der RKK keinen großen Gefallen getan, man kommt halt heute zu leicht an kritische Berichte. Mutter Theresa ist der eine krasse Fall, der Gründer von Opus Dei, dieser Josef Dingbums Escrivakirchen, der andere.

Die habens ja beide mit dem Leiden Christi, dass man nachfühlen soll. Ein Sprecher von O.D. sagte in einem Inteview, auf die Frage nach den bekannten "Bußpraktiken": Jesus hätte ja auch gelitten. Hm? Jesus hat sich selber gehauen? Geschockt
Ich dachte mir, Jungs, wenn ihr so wild nach Haue sein, geht doch in irgendein menschenverachtendes Regime und setzt euch für Menschenrechte ein, da gibts doch ein bisschen Folter oder so, das müsst ihr doch nicht selber machen. So hätts glatt noch etwas Sinn. Aber scheinbar ist das nicht das, was die autoagressiven, und masochistischen Neurotiker brauchen Peitsche

#88:  Autor: SoWhyWohnort: TARDIS BeitragVerfasst am: 25.01.2007, 11:16
    —
astarte007 hat folgendes geschrieben:
Ich glaube, JPII hat mit seiner Heiligsprecherei am Fließband der RKK keinen großen Gefallen getan, man kommt halt heute zu leicht an kritische Berichte. Mutter Theresa ist der eine krasse Fall, der Gründer von Opus Dei, dieser Josef Dingbums Escrivakirchen, der andere.

Die habens ja beide mit dem Leiden Christi, dass man nachfühlen soll. Ein Sprecher von O.D. sagte in einem Inteview, auf die Frage nach den bekannten "Bußpraktiken": Jesus hätte ja auch gelitten. Hm? Jesus hat sich selber gehauen? Geschockt
Ich dachte mir, Jungs, wenn ihr so wild nach Haue sein, geht doch in irgendein menschenverachtendes Regime und setzt euch für Menschenrechte ein, da gibts doch ein bisschen Folter oder so, das müsst ihr doch nicht selber machen. So hätts glatt noch etwas Sinn. Aber scheinbar ist das nicht das, was die autoagressiven, und masochistischen Neurotiker brauchen Peitsche

Nunja, sie haben ein Mord-Instrument zum Zeichen erhoben, so gesehen ist ein gewisser Masochismus ziemlich verständlich. Wie der Führer, so die Schafe Mit den Augen rollen

#89:  Autor: narziss BeitragVerfasst am: 25.01.2007, 11:21
    —
Wenn ich nur wüsste wie stichhaltig die Kritik ist...

#90:  Autor: deirfloo BeitragVerfasst am: 25.01.2007, 16:16
    —
Wenn man aber bedenkt, wie viele menschen Mutter Theresa vor der Hölle bewahrt hat, ist die Seligsprechung aus kath. Sicht eigentlich zu verstehen.
Es wird aber die Absurdität des Jenseitsglaubens sehr deutlich.

#91:  Autor: Sehwolf BeitragVerfasst am: 14.07.2007, 05:21
    —
Interview mit Christopher Hitchens, dem Auto von The Missionary Position: Mother Teresa in Theory and Practice"
http://www.secularhumanism.org/library/fi/hitchens_16_4.html

Zitat:
Well, I have the testimony of a former very active member of her Order who worked for her for many years and ended up in the office Mother Teresa maintains in New York City. She was in charge of taking the money to the bank. She estimates that there must be $50 million in that bank account alone.
[...]
I think the answer to questions about her wealth was given by her in an interview where she said she had opened convents and nunneries in 120 countries. The money has simply been used for the greater glory of her order and the building of dogmatic, religious institutions.

#92:  Autor: Esperanto BeitragVerfasst am: 15.07.2007, 06:30
    —
Nav hat folgendes geschrieben:
Danke, Birger. zwinkern

Hamburger Abendblatt hat folgendes geschrieben:

in einem persönlichen Anliegen mitzubeten, bitten wir auch Heilige um ihr Mitgebet, ihre Fürbitte bei Gott. Die Heiligen sind also alles andere als "kleine Götter". Sie stehen auf der Seite der Menschen und mit den Menschen bittend vor Gott.


Was für einen Hohlraum muß man eigentlich anstelle eines Gehirns haben, um sich "bittend vor Gott" zu stellen? Haben die kein Selbstbewußtsein, kein Rückgrat, keine Selbstachtung diese Katholen? Mit den Augen rollen



Gott ist ja kein Mensch (und selbst Menschen muss man freundlich bitten), ja er hat sogar den Menschen geschaffen. Von daher ist allein die anbetende Haltung Gott gegenüber die angemessene. Gott könnte dich vernichten, wenn er wollte. Soweit nur, um dir mal die Verhältnisse klarzumachen.

#93:  Autor: sigmundo BeitragVerfasst am: 15.07.2007, 06:54
    —
Esperanto hat folgendes geschrieben:
Nav hat folgendes geschrieben:
Danke, Birger. zwinkern

Hamburger Abendblatt hat folgendes geschrieben:

in einem persönlichen Anliegen mitzubeten, bitten wir auch Heilige um ihr Mitgebet, ihre Fürbitte bei Gott. Die Heiligen sind also alles andere als "kleine Götter". Sie stehen auf der Seite der Menschen und mit den Menschen bittend vor Gott.


Was für einen Hohlraum muß man eigentlich anstelle eines Gehirns haben, um sich "bittend vor Gott" zu stellen? Haben die kein Selbstbewußtsein, kein Rückgrat, keine Selbstachtung diese Katholen? Mit den Augen rollen



Gott ist ja kein Mensch (und selbst Menschen muss man freundlich bitten), ja er hat sogar den Menschen geschaffen. Von daher ist allein die anbetende Haltung Gott gegenüber die angemessene. Gott könnte dich vernichten, wenn er wollte. Soweit nur, um dir mal die Verhältnisse klarzumachen.


na, danke für die klarstellung... Pillepalle

das ist das schlimmste an der gottesidee: die leute, die mit ihm drohen!
die wesentlich frohere botschaft lautet so: gott ist viel weniger als ein mensch und kann leichtens von ihm wieder zerstört werden! was ein autonomes, selbstbestimmtes und wirklich verantwortungsvolles leben zur folge haben kann.

zu matherfackin' theresa gibt's auch 'n penn&teller-clip:

http://www.youtube.com/watch?v=8q1m-8npkJ4

#94: Re: Seligsprechung von Mutter Teresa Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 15.07.2007, 10:00
    —
Heike Jackler hat folgendes geschrieben:
Am 19. Oktober 2003 wird in Rom die offizielle Seligsprechung von Mutter Teresa stattfinden. Schon zu Lebzeiten umgab die kleine Ordensgründerin ein Mythos, der die höchst unerfreuliche Wirklichkeit öffentlichkeitswirksam kaschierte.



Klick auf das Bild. zwinkern



Das wird ja immer schlimmer mit diesen Dhimmis! Jetzt sprechen sie schon Islamistinnen selig! Ich finde das echt grell, dass mir diese Oma mit ihrem Kopftuch die Scharia aufzwingen will! Sehr glücklich

#95:  Autor: Norton BeitragVerfasst am: 24.08.2007, 19:37
    —
???

Mutter Teresa zweifelte an Gott

Ausgerechnet Friedensnobelpreisträgerin Mutter Teresa quälten 50 Jahre lang Zweifel an Gott und der Existenz des Himmels. Das belegen Briefe zwischen der Ordensfrau und ihren Beichtvätern, die in einem neuen Buch zu ihrem zehnten Todestages veröffentlicht werden.

Die Ordensgründerin und Friedensnobelpreisträgerin Mutter Teresa war fast 50 Jahre lang von schweren Glaubenszweifeln gequält. Das belegen bisher unveröffentlichte Briefe, wie das "Time Magazine" berichtete. Das US-Magazin bezog sich dabei auf das neue Buch "Mother Teresa: Come Be My Light", in dem unter anderem die Korrespondenz der katholischen Ordensfrau mit ihren Beichtvätern und geistlichen Begleitern veröffentlicht wird. Das 400-seitige Werk erscheint am 4. September, einen Tag vor dem zehnten Todestag Mutter Teresas, auf Deutsch im Pattloch Verlag (München).

http://www.stern.de/politik/panorama/:Religion-Mutter-Teresa-Gott/596025.html

#96:  Autor: Zoff BeitragVerfasst am: 24.08.2007, 19:50
    —
In der Rubrik:

"Idole, Helden, gute Menschen"

So sind sie halt, die kritischen Journalisten vom Stern. Erbrechen

#97:  Autor: PaschulkeWohnort: Baden BeitragVerfasst am: 25.08.2007, 14:05
    —
Das Casting zum neuen Mutter Theresa Musical:

http://www.youtube.com/watch?v=tGCpt3dJnKc

Kalkutta liegt am Ganges, Paris liegt an der Seine und das ich so verliebt bin liegt an Madelaine.

Showdance Showdance Showdance Showdance Showdance Showdance Showdance Showdance

#98:  Autor: PaschulkeWohnort: Baden BeitragVerfasst am: 25.08.2007, 14:23
    —
http://www.youtube.com/watch?v=DUuS4IC6cJw

Ein ganz feines Spässchen zynisches Grinsen

#99:  Autor: Ralf Rudolfy BeitragVerfasst am: 25.08.2007, 14:52
    —
Ich würde mir wünschen, daß die alte Schachtel mit ihrem richtigen Namen genannt würde ...

#100:  Autor: SokrateerWohnort: Wien BeitragVerfasst am: 25.08.2007, 15:16
    —
Was ich nicht in Ordnung finde, ist, dass ihre Korrespondenz nicht vernichtet wurde, so wie sie das gewünscht hat. Nun "ehrt" der Vorsitzende des Seeligsprechungskomitees sie durch einen groben Bruch ihres Vertrauens.

Das verwundert umso mehr, als dass die Gläubigen, die das Buch eben veröffentlichen, eigentlich daran glauben müssten, dass die Frau immer noch am Leben ist.

#101:  Autor: narziss BeitragVerfasst am: 25.08.2007, 15:23
    —
Ralf Rudolfy hat folgendes geschrieben:
Ich würde mir wünschen, daß die alte Schachtel mit ihrem richtigen Namen genannt würde ...
Den kann doch niemand aussprechen Lachen

#102:  Autor: Lord SnowWohnort: Würzburg BeitragVerfasst am: 25.08.2007, 16:04
    —
Wie lautet der richtige Name?

#103:  Autor: ixolite BeitragVerfasst am: 25.08.2007, 16:59
    —
Haldir hat folgendes geschrieben:
Wie lautet der richtige Name?

Agnes Gonxha Bojaxhiu

#104:  Autor: esme BeitragVerfasst am: 25.08.2007, 18:41
    —
Zitat:
Nunja, sie haben ein Mord-Instrument zum Zeichen erhoben, so gesehen ist ein gewisser Masochismus ziemlich verständlich.


Das halte ich für ein ziemlich dummes Argument. Es gibt kaum eine größere Religion oder Ideologie, die nicht durch Verfolgung und Märtyrer zusammengeschweißt wird. Das hat mit Masochismus nichts zu tun, sondern echte Feinde und Opferungsbereitschaft für die Gruppe stärken das WIR-Gefühl.

#105:  Autor: Esperanto BeitragVerfasst am: 25.08.2007, 23:20
    —
Norton hat folgendes geschrieben:
???

Mutter Teresa zweifelte an Gott

Ausgerechnet Friedensnobelpreisträgerin Mutter Teresa quälten 50 Jahre lang Zweifel an Gott und der Existenz des Himmels. Das belegen Briefe zwischen der Ordensfrau und ihren Beichtvätern, die in einem neuen Buch zu ihrem zehnten Todestages veröffentlicht werden.

Die Ordensgründerin und Friedensnobelpreisträgerin Mutter Teresa war fast 50 Jahre lang von schweren Glaubenszweifeln gequält. Das belegen bisher unveröffentlichte Briefe, wie das "Time Magazine" berichtete. Das US-Magazin bezog sich dabei auf das neue Buch "Mother Teresa: Come Be My Light", in dem unter anderem die Korrespondenz der katholischen Ordensfrau mit ihren Beichtvätern und geistlichen Begleitern veröffentlicht wird. Das 400-seitige Werk erscheint am 4. September, einen Tag vor dem zehnten Todestag Mutter Teresas, auf Deutsch im Pattloch Verlag (München).

http://www.stern.de/politik/panorama/:Religion-Mutter-Teresa-Gott/596025.html




Das ist normal bei Mystikern und Heiligen, diese Phase der Prüfung heißt "dunkle Nacht" oder so ähnlich. Mutter Theresa hatte ja ursprünglich sich gar nicht um die Sterbenden kümmern wollen. Erst als ihr Jesus erschienen war und es ihr auftrug, hat sie damit begonnen. Jetzt müsste man wissen, was die Zahl 50 für eine mystische Bedeutung hat.

#106:  Autor: Zoff BeitragVerfasst am: 25.08.2007, 23:25
    —
Esperanto hat folgendes geschrieben:

Das ist normal bei Mystikern und Heiligen, diese Phase der Prüfung heißt "dunkle Nacht" oder so ähnlich. Mutter Theresa hatte ja ursprünglich sich gar nicht um die Sterbenden kümmern wollen. Erst als ihr Jesus erschienen war und es ihr auftrug, hat sie damit begonnen. Jetzt müsste man wissen, was die Zahl 50 für eine mystische Bedeutung hat.


Und Jesus hat ihr dann aufgetragen, zum "Todesengel von Kalkutta" zu werden, ja? Mit den Augen rollen

#107:  Autor: Lord SnowWohnort: Würzburg BeitragVerfasst am: 26.08.2007, 01:14
    —
ixolite hat folgendes geschrieben:
Haldir hat folgendes geschrieben:
Wie lautet der richtige Name?

Agnes Gonxha Bojaxhiu


Ok verstehe, in der Tat unaussprechbar Ausrufezeichen

#108:  Autor: AlchemistWohnort: Hamburg BeitragVerfasst am: 10.09.2007, 16:25
    —
Norton hat folgendes geschrieben:
???

Mutter Teresa zweifelte an Gott

Ausgerechnet Friedensnobelpreisträgerin Mutter Teresa quälten 50 Jahre lang Zweifel an Gott und der Existenz des Himmels. Das belegen Briefe zwischen der Ordensfrau und ihren Beichtvätern, die in einem neuen Buch zu ihrem zehnten Todestages veröffentlicht werden.

Die Ordensgründerin und Friedensnobelpreisträgerin Mutter Teresa war fast 50 Jahre lang von schweren Glaubenszweifeln gequält. Das belegen bisher unveröffentlichte Briefe, wie das "Time Magazine" berichtete. Das US-Magazin bezog sich dabei auf das neue Buch "Mother Teresa: Come Be My Light", in dem unter anderem die Korrespondenz der katholischen Ordensfrau mit ihren Beichtvätern und geistlichen Begleitern veröffentlicht wird. Das 400-seitige Werk erscheint am 4. September, einen Tag vor dem zehnten Todestag Mutter Teresas, auf Deutsch im Pattloch Verlag (München).

http://www.stern.de/politik/panorama/:Religion-Mutter-Teresa-Gott/596025.html


Die katholische Anbiederungsrubrik Uups et orbi schreibt:

Zitat:
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,504866,00.html

#109:  Autor: SokrateerWohnort: Wien BeitragVerfasst am: 10.09.2007, 16:46
    —
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Norton hat folgendes geschrieben:
???

Mutter Teresa zweifelte an Gott

Ausgerechnet Friedensnobelpreisträgerin Mutter Teresa quälten 50 Jahre lang Zweifel an Gott und der Existenz des Himmels. Das belegen Briefe zwischen der Ordensfrau und ihren Beichtvätern, die in einem neuen Buch zu ihrem zehnten Todestages veröffentlicht werden.

Die Ordensgründerin und Friedensnobelpreisträgerin Mutter Teresa war fast 50 Jahre lang von schweren Glaubenszweifeln gequält. Das belegen bisher unveröffentlichte Briefe, wie das "Time Magazine" berichtete. Das US-Magazin bezog sich dabei auf das neue Buch "Mother Teresa: Come Be My Light", in dem unter anderem die Korrespondenz der katholischen Ordensfrau mit ihren Beichtvätern und geistlichen Begleitern veröffentlicht wird. Das 400-seitige Werk erscheint am 4. September, einen Tag vor dem zehnten Todestag Mutter Teresas, auf Deutsch im Pattloch Verlag (München).

http://www.stern.de/politik/panorama/:Religion-Mutter-Teresa-Gott/596025.html


Die katholische Anbiederungsrubrik Uups et orbi schreibt:

Zitat:
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,504866,00.html

Ist ja interessant wie der Unglaube Mutter Teresas Stück für Stück runtergespielt wird. Zuerst sind es 50 Jahre Glaubenszweifel, bei Alexander Smoltczyk nur mehr "Phasen des Zweifels"


Was Mother Teresa an atheist?

Zitat:
I call, I cling, I want ... and there is no One to answer ... no One on Whom I can cling ... no, No One. Alone ... Where is my Faith ... even deep down right in there is nothing, but emptiness & darkness ... My God ... how painful is this unknown pain ... I have no Faith ... I dare not utter the words & thoughts that crowd in my heart ... & make me suffer untold agony.

So many unanswered questions live within me afraid to uncover them ... because of the blasphemy ... If there be God ... please forgive me ... When I try to raise my thoughts to Heaven there is such convicting emptiness that those very thoughts return like sharp knives & hurt my very soul. I am told God loves me ... and yet the reality of darkness & coldness & emptiness is so great that nothing touches my soul.

Die Aussagen "Ich habe keinen Glauben" und "Falls es einen Gott gibt, bitte vergieb mir" kommen nicht von jemanden der nur ein bisschen zweifelt. Das sind die Worte einer Frau, die nur aufgrund von sozialisierter Furcht nicht den letzten Schritt zum unverblümten Atheismus gehen konnte. Hier sieht man auch wieder die Auswirkung der psychologischen Kindesmisshandlung durch frühe Religionserziehung.

#110:  Autor: deirfloo BeitragVerfasst am: 20.03.2011, 12:32
    —
Sermon hat folgendes geschrieben:
gustav hat folgendes geschrieben:
Ich glaub uns erwartet der Knüller des Jahres. Teufel


Die Seite ist noch im Aufbau:
http://www.mutter-teresa.info/


Das wichtigste kritische Buch ueber "Mutter Teresa":

http://www.vedamsbooks.com/no30322.htm

englischsprachige Online-Version:
http://www.meteorbooks.com/


Die online version ist nicht (mehr) komplett.
Hat jemand evtl. einen besseren Link?

#111: Mutter Theresa Autor: OttavianiWohnort: Wien BeitragVerfasst am: 28.08.2016, 10:12
    —
Sollte es das Thema schon geben bitte ich mein Posting dorthin zu verlegen, ich habe über 4200 einträge auf meine Suchanfrage bekommen
nnun aber zum Thema:
die Heilisprechung steht bevor und ich bin grade über diesen Artikel gestolpert
http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/heiligsprechung-lacherlich-und-dumm
weiß jemand einen Link zu der Dokumentation in deutsch oder kennt kritische Literatur das Thema beginnt mich zu interessieren da man kaum kritisches über diese Dame hört und liest

#112:  Autor: Schlumpf BeitragVerfasst am: 28.08.2016, 10:21
    —
Auch der Männerverein im Vatikan braucht seine Quotenfrauen, wenn auch nur als Heilige.

#113:  Autor: SermonWohnort: Sine Nomine BeitragVerfasst am: 28.08.2016, 10:51
    —
http://www.mutter-teresa.info/

#114:  Autor: SermonWohnort: Sine Nomine BeitragVerfasst am: 28.08.2016, 11:01
    —
Alter Diskussionsstrang

Zitat:
Das wichtigste kritische Buch ueber "Mutter Teresa":

http://www.vedamsbooks.com/no30322.htm

englischsprachige Online-Version:
http://www.meteorbooks.com/

#115:  Autor: OttavianiWohnort: Wien BeitragVerfasst am: 28.08.2016, 11:11
    —
ganz herzlichen Dank für die Links

#116:  Autor: vrolijkeWohnort: Stuttgart BeitragVerfasst am: 28.08.2016, 11:17
    —
Sermon hat folgendes geschrieben:
Alter Diskussionsstrang

Zitat:
Das wichtigste kritische Buch ueber "Mutter Teresa":

http://www.vedamsbooks.com/no30322.htm

englischsprachige Online-Version:
http://www.meteorbooks.com/


Ich hatte bereits gesucht. Allerdings nach "Theresa". Danke!

#117:  Autor: wolle BeitragVerfasst am: 06.09.2016, 19:01
    —
http://cicero.de/salon/vertrauter-ueber-mutter-teresa-vielleicht-gibt-es-gar-keinen-gott schrieb:

Zitat:
„Dunkelheit umgibt mich auf allen Seiten. Meine Seele leidet. Vielleicht gibt es gar keinen Gott."


Auch eine Heilige hat manchmal lichte Momente.



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