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Freigeisterhaus -> Spiel, Spaß und Unterhaltung

#661:  Autor: WilsonWohnort: Swift Tuttle BeitragVerfasst am: 13.05.2018, 20:42
    —
fwo hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
...
Also ich habe vorallem maerchen aus aller welt gelesen.
1001 nacht, .......

Ich nehme an, die gereinigte Version.

Weiss ich nicht.
Ssg du es mir.
Wie wirke ich?

#662:  Autor: fwoWohnort: im Speckgürtel BeitragVerfasst am: 13.05.2018, 20:49
    —
Wilson hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
...
Also ich habe vorallem maerchen aus aller welt gelesen.
1001 nacht, .......

Ich nehme an, die gereinigte Version.

Weiss ich nicht.
Ssg du es mir.
Wie wirke ich?

Wieso Du? Ich wollte wissen, welche Version in der DDR im Umlauf war.
1001 und 1 Nacht war im Original nicht für Kinder und durchaus erotisch. Das Original war (zumindest früher) aber auch hier weitgehend unbekannt und hauptsächlich die Kinderversion im Handel.

#663:  Autor: WilsonWohnort: Swift Tuttle BeitragVerfasst am: 13.05.2018, 20:53
    —
fwo hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
...
Also ich habe vorallem maerchen aus aller welt gelesen.
1001 nacht, .......

Ich nehme an, die gereinigte Version.

Weiss ich nicht.
Ssg du es mir.
Wie wirke ich?

Wieso Du? Ich wollte wissen, welche Version in der DDR im Umlauf war.
1001 und 1 Nacht war im Original nicht für Kinder und durchaus erotisch. Das Original war (zumindest früher) aber auch hier weitgehend unbekannt und hauptsächlich die Kinderversion im Handel.

Ich dachte, gereinigt von charakteristischen grausamkeiten...
Wie gesagt, ich erinnere mich nicht. Evtl liegt es irgendwo.

#664:  Autor: BravopunkWohnort: Woanders BeitragVerfasst am: 05.06.2018, 15:47
    —
Die Milch fließt herab
Tropfen für Tropfen zerrinnt
Auf weichen Brüsten


- von mir

Dacht mir, ich mach mal ein spontanes Haiku. Smilie

#665:  Autor: swifty BeitragVerfasst am: 03.05.2019, 16:27
    —
Verein­samt


Die Krähen schrei’n
Und ziehen schwirren Flugs zur Stadt:
Bald wird es schnei’n -
Wohl dem, der jetzt noch — Heimat hat!

Nun stehst du starr,
Schaust rück­wärts, ach! wie lange schon!
Was bist du, Narr,
Vor winters in die Welt entflohn?

Die Welt — ein Tor
Zu tausend Wüsten stumm und kalt!
Wer das verlor,
Was du verlorst, macht nirgends Halt.

Nun stehst du bleich,
Zur Winter-Wanderschaft verflucht,
Dem Rauche gleich,
Der stets nach kältern Himmeln sucht.

Flieg, Vogel, schnarr
Dein Lied im Wüstenvogel-Ton! -
Versteck, du Narr,
Dein blutend Herz in Eis und Hohn!

Die Krähen schrei’n
Und ziehen schwirren Flugs zur Stadt:
Bald wird es schnei’n,
Weh dem, der keine Heimat hat!



Friedrich Nietzsche

#666:  Autor: WilsonWohnort: Swift Tuttle BeitragVerfasst am: 03.05.2019, 16:33
    —
bist du trübsinnig?

mir gefällt so manches von trakl, samson ja auch. skeptisch

Drei Träume

I

Mich däucht, ich träumte von Blätterfall,
Von weiten Wäldern und dunklen Seen,
Von trauriger Worte Widerhall -
Doch konnt’ ich ihren Sinn nicht verstehn.

Mich däucht, ich träumte von Sternenfall,
Von blasser Augen weinendem Flehn,
Von eines Lächelns Widerhall -
Doch konnt’ ich seinen Sinn nicht verstehn.

Wie Blätterfall, wie Sternenfall,
So sah ich mich ewig kommen und gehn,
Eines Traumes unsterblicher Widerhall -
Doch konnt’ ich seinen Sinn nicht verstehn.

II

In meiner Seele dunklem Spiegel
Sind Bilder niegeseh’ner Meere,
Verlass’ner, tragisch phantastischer Länder,
Zerfließend ins Blaue, Ungefähre.

Meine Seele gebar blut-purpurne Himmel
Durchglüht von gigantischen, prasselnden Sonnen,
Und seltsam belebte, schimmernde Gärten,
Die dampften von schwülen, tödlichen Wonnen.

Und meiner Seele dunkler Bronnen
Schuf Bilder ungeheurer Nächte,
Bewegt von namenlosen Gesängen
Und Atemwehen ewiger Mächte.

Meine Seele schauert erinnerungsdunkel,
Als ob sie in allem sich wiederfände -
In unergründlichen Meeren und Nächten,
Und tiefen Gesängen, ohn’ Anfang und Ende.

III

Ich sah viel Städte als Flammenraub
Und Greuel auf Greuel häuften die Zeiten,
Und sah viel Völker verwesen zu Staub,
Und alles in Vergessenheit gleiten.

Ich sah die Götter stürzen zur Nacht,
Die heiligsten Harfen ohnmächtig zerschellen,
Und aus Verwesung neu entfacht,
Ein neues Leben zum Tage schwellen.

Zum Tage schwellen und wieder vergehn,
Die ewig gleiche Tragödia,
Die also wir spielen sonder Verstehn,

Und deren wahnsinnsnächtige Qual
Der Schönheit sanfte Gloria
Umkränzt als lächelndes Dornenall.

#667:  Autor: swifty BeitragVerfasst am: 16.06.2019, 09:38
    —
Eine kleine Dickmadam
fuhr mal mit der Eisenbahn.
Eisenbahn die krachte
Dickmadam die lachte
Lachte bis der Schutzmann kam
und sie mit zur Wache nahm.
Auf der Wache wurd sie frech
bauz da hat sie eine wech

#668:  Autor: AhrimanWohnort: 89250 Senden BeitragVerfasst am: 16.06.2019, 11:41
    —
worse hat folgendes geschrieben:
Eine kleine Dickmadam
fuhr mal mit der Eisenbahn.
Eisenbahn die krachte
Dickmadam die lachte
Lachte bis der Schutzmann kam
und sie mit zur Wache nahm.
Auf der Wache wurd sie frech
bauz da hat sie eine wech

Ach herrje, wie lang ist das her. (ein kleines Tränchen verdrück...)

#669:  Autor: zelig BeitragVerfasst am: 14.09.2019, 11:53
    —
Dem Bürger fliegt vom spitzen Kopf der Hut,
In allen Lüften hallt es wie Geschrei.
Dachdecker stürzen ab und gehn entzwei,
Und an den Küsten – liest man – steigt die Flut.

Der Sturm ist da, die wilden Meere hupfen
An Land, um dicke Dämme zu zerdrücken.
Die meisten Menschen haben einen Schnupfen.
Die Eisenbahnen fallen von den Brücken.


Jacob van Hoddis




Anstatt eines Kommentars, ein kleines Gedicht zur Gefahr die von Gutmeinenden ausgehen soll, die europäische Zivilisation zu beenden.

#670:  Autor: swifty BeitragVerfasst am: 14.09.2019, 12:23
    —
Was für eine armselige Scheisse. Erbrechen

#671:  Autor: BravopunkWohnort: Woanders BeitragVerfasst am: 14.09.2019, 13:31
    —
zelig hat folgendes geschrieben:
Dem Bürger fliegt vom spitzen Kopf der Hut,
In allen Lüften hallt es wie Geschrei.
Dachdecker stürzen ab und gehn entzwei,
Und an den Küsten – liest man – steigt die Flut.

Der Sturm ist da, die wilden Meere hupfen
An Land, um dicke Dämme zu zerdrücken.
Die meisten Menschen haben einen Schnupfen.
Die Eisenbahnen fallen von den Brücken.


Jacob van Hoddis




Anstatt eines Kommentars, ein kleines Gedicht zur Gefahr die von Gutmeinenden ausgehen soll, die europäische Zivilisation zu beenden.


Schönes Gedicht. Kannte ich zitatweise schon. Daumen hoch!

#672:  Autor: zelig BeitragVerfasst am: 14.09.2019, 13:38
    —
Bravopunk hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Dem Bürger fliegt vom spitzen Kopf der Hut,
In allen Lüften hallt es wie Geschrei.
Dachdecker stürzen ab und gehn entzwei,
Und an den Küsten – liest man – steigt die Flut.

Der Sturm ist da, die wilden Meere hupfen
An Land, um dicke Dämme zu zerdrücken.
Die meisten Menschen haben einen Schnupfen.
Die Eisenbahnen fallen von den Brücken.


Jacob van Hoddis




Anstatt eines Kommentars, ein kleines Gedicht zur Gefahr die von Gutmeinenden ausgehen soll, die europäische Zivilisation zu beenden.


Schönes Gedicht. Kannte ich zitatweise schon. Daumen hoch!


Mir gefällt es auch : )

Mit deinem Faible für kreative Sprachspiele kann ich mir dein Vergnügen daran auch gut vorstellen.

#673:  Autor: Mia More BeitragVerfasst am: 14.09.2019, 15:12
    —
Mit freundlicher Erlaubnis der 95. jährigen Urheberin,
die jedoch nicht namentlich genannt werden möchte:

Angekommen

Wer weint um sie,
die ehedem so hoffnungsvollen Menschen,
die neben den zerborstenen Booten
am Grund des Meeres liegen.

.. Stumm. .. Stumm.

Wieviel Verzweiflung ist damit versunken.
Und wieviel Hoffnung auf ein neues Leben.
Wieviel Vertrauen in ein unbekanntes Land.

Nun werden sie herauf geholt.
Sie sind angekommen – aber wie!
Soviele abgebrochene Leben.
Sind aufgenommen in einem neuen Land.

- - Zu spät - - zu spät.

Wer weint um sie…


Von H.U.
genau so geschrieben am 9.10.2013
für die versunkenen Flüchtlingsopfer vor der Insel Lampedusa

#674:  Autor: swifty BeitragVerfasst am: 14.09.2019, 16:29
    —
swifty hat folgendes geschrieben:
Was für eine armselige Scheisse. Erbrechen

Das war falsch, ich muss mich korrigieren: Es ist natürlich rührselige Scheisse. Ganz natürlich, natürlich.

#675:  Autor: beachbernieWohnort: Haida Gwaii BeitragVerfasst am: 14.09.2019, 16:51
    —
swifty hat folgendes geschrieben:
swifty hat folgendes geschrieben:
Was für eine armselige Scheisse. Erbrechen

Das war falsch, ich muss mich korrigieren: Es ist natürlich rührselige Scheisse. Ganz natürlich, natürlich.



Ganz im Gegensatz zu Deinem Kommentar, der mit seiner schlichten Klarheit besticht. Der ist weder "armselig" noch "rührselig", sondern der ist ganz einfach nur scheisse. Smilie

#676:  Autor: BravopunkWohnort: Woanders BeitragVerfasst am: 02.11.2019, 19:25
    —
Neulich gelesen:

Heinrich Heine - Donna Clara

Wirklich sehr gut aber etwas lang, deshalb verlink ich es nur mal.

Ich hab wirklich sehr gelacht als ich es gelesen habe. Hat mich in seiner Drastik echt umgehauen. Smilie

#677:  Autor: WilsonWohnort: Swift Tuttle BeitragVerfasst am: 08.12.2019, 12:08
    —
Tomas Tranströmer


Die Steine

Die Steine, die wir geworfen, höre ich
fallen, glasklar durch die Jahre. Im Tal
fliegen die verworrenen Handlungen
des Augenblicks schreiend von
Wipfel zu Wipfel, verstummen
in Luft, dünner als die des Jetzt, gleiten
wie Schwalben von Gipfel
zu Gipfel, bis sie
die äußersten Plateaus erreicht haben
längs der Grenze des Seins. Dort fallen
all unsre Taten
glasklar
auf keinen andern Boden
als uns selbst.


Aus dem März '79
Überdrüssig aller, die mit Worten, Worten aber keiner Sprache daherkommen, (...)

#678:  Autor: AhrimanWohnort: 89250 Senden BeitragVerfasst am: 09.12.2019, 12:16
    —
Was für'n Quatsch, glasklar.

#679:  Autor: Grey BeitragVerfasst am: 09.12.2019, 16:41
    —
Der hauseigene Literaturkritiker wieder. Lachen

#680:  Autor: BravopunkWohnort: Woanders BeitragVerfasst am: 13.04.2020, 16:01
    —
Ein kleines Verslein kam gegangen
und hat zu sprechen angefangen:

"Ich bin an deinem Tisch gewesen
und hab den Manuskript gelesen.

Der Anfang ist ein wenig schwach,
dafür lässt dann das Ende nach.

Ich sei, gewähre mir die Bitte,
in deinem Buch deshalb die Mitte."


- Heinz Erhardt, "Die Mitte"

#681:  Autor: WilsonWohnort: Swift Tuttle BeitragVerfasst am: 13.04.2020, 17:56
    —
Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Ein kleines Verslein kam gegangen
und hat zu sprechen angefangen:

"Ich bin an deinem Tisch gewesen
und hab den Manuskript gelesen.

Der Anfang ist ein wenig schwach,
dafür lässt dann das Ende nach.

Ich sei, gewähre mir die Bitte,
in deinem Buch deshalb die Mitte."


- Heinz Erhardt, "Die Mitte"


apropos: wann gehts mit deiner geschichte weiter?

#682:  Autor: BravopunkWohnort: Woanders BeitragVerfasst am: 13.04.2020, 20:40
    —
Wilson hat folgendes geschrieben:
Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Ein kleines Verslein kam gegangen
und hat zu sprechen angefangen:

"Ich bin an deinem Tisch gewesen
und hab den Manuskript gelesen.

Der Anfang ist ein wenig schwach,
dafür lässt dann das Ende nach.

Ich sei, gewähre mir die Bitte,
in deinem Buch deshalb die Mitte."


- Heinz Erhardt, "Die Mitte"


apropos: wann gehts mit deiner geschichte weiter?


Das dauert noch. Ich sammle noch Geschichten für die Charaktere usw. Und außerdem arbeite ich nebenbei auch noch an einem FanFiction, seitdem ich neulich dafür wieder neu inspiriert wurde. Das lenkt natürlich auch wieder tierisch ab. Verlegen

Aber ich bin noch dran, keine Sorge. Smilie

#683:  Autor: BravopunkWohnort: Woanders BeitragVerfasst am: 14.02.2021, 19:47
    —

Schneid' ins Fleisch,
Zerhack' das Brot,
Schäl' das Ei
Und rupf den Klee.

Rühr' den Schierling in die Supp',
Die Margarine in den Tee.

Gieß' den Kessel
Voller Milch,
Schmeiß' die Pfanne
In den Herd.

Stell' die Uhr auf fünf nach acht.
Bring' den Hafer raus zum Pferd.

Misch' die Säure,
Wieg' das Brom,
Teile zwölf
Durch vier mal drei.

Kenne keine Namen mehr.
Alles fließt in einen Brei.

Versalz' den Kohl,
Bestäub' die Wand,
Erwürg' die Luft,
Erstich' den Koch.

Willst du das alles nicht erleben,
Warum lebst du dann hier noch?


Zuletzt bearbeitet von Bravopunk am 14.02.2021, 19:52, insgesamt einmal bearbeitet

#684:  Autor: BravopunkWohnort: Woanders BeitragVerfasst am: 14.02.2021, 19:50
    —
Hab mich gerade daran erinnert, dass ich öfter Mal Gedichte schreiben wollte.

#685:  Autor: BravopunkWohnort: Woanders BeitragVerfasst am: 14.02.2021, 20:01
    —

Da ging das Schwein, das blöde Schwein,
das Schwein zu seinem Schlachter.
Es wollte gerne Sülze sein,
doch Cervelatwurst macht er.

#686:  Autor: AdvocatusDiaboliWohnort: München BeitragVerfasst am: 14.02.2021, 20:13
    —
Bravopunk hat folgendes geschrieben:

Da ging das Schwein, das blöde Schwein,
das Schwein zu seinem Schlachter.
Es wollte gerne Sülze sein,
doch Cervelatwurst macht er.


Ahriman hat folgendes geschrieben:
Was für'n Quatsch, glasklar.

#687:  Autor: BravopunkWohnort: Woanders BeitragVerfasst am: 14.02.2021, 20:18
    —
AdvocatusDiaboli hat folgendes geschrieben:
Bravopunk hat folgendes geschrieben:

Da ging das Schwein, das blöde Schwein,
das Schwein zu seinem Schlachter.
Es wollte gerne Sülze sein,
doch Cervelatwurst macht er.


Ahriman hat folgendes geschrieben:
Was für'n Quatsch, glasklar.


Was passt dir an meiner Kapitalismuskritik nicht? Traurig

#688:  Autor: AdvocatusDiaboliWohnort: München BeitragVerfasst am: 14.02.2021, 23:01
    —
Bravopunk hat folgendes geschrieben:
AdvocatusDiaboli hat folgendes geschrieben:
Bravopunk hat folgendes geschrieben:

Da ging das Schwein, das blöde Schwein,
das Schwein zu seinem Schlachter.
Es wollte gerne Sülze sein,
doch Cervelatwurst macht er.


Ahriman hat folgendes geschrieben:
Was für'n Quatsch, glasklar.


Was passt dir an meiner Kapitalismuskritik nicht? Traurig


Ach, es geht um den Schweinekapitalismus? Ich fand es ästhetisch saumäßig. Ist aber nur meine Schweinung.

#689:  Autor: BravopunkWohnort: Woanders BeitragVerfasst am: 15.02.2021, 02:53
    —
AdvocatusDiaboli hat folgendes geschrieben:
Bravopunk hat folgendes geschrieben:
AdvocatusDiaboli hat folgendes geschrieben:
Bravopunk hat folgendes geschrieben:

Da ging das Schwein, das blöde Schwein,
das Schwein zu seinem Schlachter.
Es wollte gerne Sülze sein,
doch Cervelatwurst macht er.


Ahriman hat folgendes geschrieben:
Was für'n Quatsch, glasklar.


Was passt dir an meiner Kapitalismuskritik nicht? Traurig


Ach, es geht um den Schweinekapitalismus? Ich fand es ästhetisch saumäßig. Ist aber nur meine Schweinung.


Eigentlich geht es um die Wurst. essen Und dabei war die Ästhetik schon immer zweitrangig... Obwohl sie ja immerhin phalisch ist. Aber da schließt sich halt der Kreis zum Kapitalismus, der uns alle fickt usw. Schlimmeaugenwurst passte dummerweise nicht ins Metrum, also musste ich da einen Kompromiss eingehen, was der Kunst halt abträglich ist. Schulterzucken

#690:  Autor: Tarvoc BeitragVerfasst am: 15.02.2021, 07:02
    —
Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Obwohl sie ja immerhin phalisch ist.

Westphalisch oder ostphalisch? noc



Freigeisterhaus -> Spiel, Spaß und Unterhaltung


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