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Der Welt-Geldbetrug - grösster und weitreichendster Wirtschaftsskandal
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Der_Guido
dafür dagegen zu sein



Anmeldungsdatum: 17.05.2006
Beiträge: 2518
Wohnort: Östlich von Holland

Beitrag(#522207) Verfasst am: 13.07.2006, 15:40    Titel: Antworten mit Zitat

Onkel Otto hat folgendes geschrieben:
@ Der_Guido
Ich weiss nicht was Fakten und belegbare Tatsachen zum größten Welt-Geld-Betrug mit einer von dir "vermuteten" rechtskonservativer Ideologie und Propaganda zu tun haben sollen?

Ich würde dies eher als Unterstellung und Augenwischerei bezeichnen um aus Bequemlichkeit diese Thematik nicht mit dem eigenem Verstand zu überprüfen sondern blitzschnell in die "rechte Schublade" abzulegen.

Es ist interessant zu beobachten wie immer mehr Menschen sich gar nicht mehr mit Inhalten auseinandersetzen, sondern in Wikipedia oder irgendwelchen Lexika oder fragwürdigen Webseiten die "Inhalte" nur noch nach rechts, links usw. sortieren und dann abhacken.

Ich kann natürlich nachvollziehen das viele reale Gegebenheiten, kriminelle Verstrickungen und Tatsachen in der heutigen Welt so ungeheuerlich und "unglaublich" sind das manch ein Verstand sich einfach weigert solche als Wahrheit zu akzeptieren.

schönen Gruß
Onkel Otto

Na gut, ein Beispiel, Onkel Otto Smilie

An diversen Stellen nimmt der gute Professor Bezug darauf, daß keine Waren hinter den Geldscheinchen stehen, am liebsten möchte er ja Gold sehen. Das ist auf den ersten Blick korrekt, aber er mißachtet für seine polemischen Ausführungen, daß wir unsere Scheinchen nicht mehr nur durch Handel von Waren verdienen, sondern daß es inzwischen einen Sektor namens Dienstleistung gibt. OK, sei ihm verziehen, zu Zeiten des Bretton-Wood-Systems war das noch nicht so ausgeprägt Lachen

Die FED ist übrigens keine Privatbank, sondern eine vom staatlichen Entscheidungen unabhängige Bank mit festen Vorgaben. Das ist ähnlich wie bei der Bundesbank.
_________________
lieber einen schlechten Plan, als gar kein Plan haben
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Onkel Otto
Neugieriger Briefträger



Anmeldungsdatum: 09.07.2006
Beiträge: 60
Wohnort: kleines Dorf im Sauerland

Beitrag(#522852) Verfasst am: 14.07.2006, 13:03    Titel: Antworten mit Zitat

hier noch einwenig zum Bankensystem

Mit der Bestellung von Henry Paulson von Goldman Sachs zum neuen Finanzminister der USA zieht nicht nur ein Banker als Nachfolger des glücklosen John Snow ein.

Mit diesem Schachzug sichert sich George W. Bush nun die vollständige Kontrolle über das amerikanische Finanzsystem, nachdem er mit Ben Bernanke einen willfährigen Nachfolger des Inflationisten Nummer 1, Alan Greenspan, als Vorsitzenden der FED durchsetzen konnte. Die Nominierung von Paulson ist ein untrügerisches Zeichen für die zunehmende Instabilität des amerikanischen Finanzsystems, dessen Stündlein nach Jahrzehnten der Inflationierung langsam in sich zusammenbrechen droht.

Fractional-reserve banking

Seit Anbeginn des fractional-reserve banking in den blühenden Städten Oberitaliens im 15.Jahrhundert bestand eine enge Verbindung zwischen den Geschäftsbanken und den jeweiligen Herrschern. Erstere benötigten den Schutz der Machthaber, um ihre widerrechtliche Tätigkeit der Veruntreuung bzw. des Betrugs, nichts anderes ist das heute allgegenwärtige fractional-reserve banking, ungestraft betreiben zu können. Den Regierungen kam (und kommt) das fractional-reserve banking insofern gelegen, als die ungedeckte Ausweitung der Geldmenge die reale Last der Staatsschulden erheblich mindert. Dank der Geschäftsbanken erfolgt der Vermögenstransfer von den Sparern zum Staat jedoch wesentlich verdeckter als es durch die offene Finanzierung des Staates durch die Zentralbank der Fall wäre und kann den dadurch den „Schwarzen Peter“ der Verarmung geschickt einem Sündenbock nach eigener Wahl zuschieben.

Da das fractional-reserve banking den Keim des Bankrotts der Geschäftsbanken unauslöschbar in sich trägt, kam im Laufe der Jahrhunderte die Zentralbank als „lender of last ressort“ zu den staatlichen Institutionen hinzu, die den Geschäftsbanken nunmehr den Nimbus der wirtschaftlichen Unfehlbarkeit gab. Im Fall der Fälle stand und steht die Zentralbank mit genügend Liquidität Gewehr bei Fuß, um den Kollaps einer Großbank zu verhindern. Allerdings verschlimmerte sich mit der Institutionalisierung der Zentralbanken zu Ende des 19.Jahrhunderts und Anfang des 20.Jahrhunderts das „moral hazard“ Problem. Schließlich konnten nun die Geschäftsbanken die destruktive Politik des fractional-reserve banking betreiben, ohne die ökonomischen Folgen dieses "Geschäftsmodells" tragen zu müssen. Juristisch waren sie von den Vorwürfen der Veruntreuung und des Betrugs schon längst freigesprochen.

Die "primary dealers"

An der Schnittstelle zwischen der FED und der Wirtschaft stehen in den USA die sogenannten „primary dealer“, die als privilegierte Geschäftsbanken als erste von der FED die neugeschöpfte Liquidität erhalten und damit zu den Hauptprofiteuren der staatlichen Geldmanipulation gehören. Wie jede vom Staat privilegierte Branche liegt es im Eigeninteresse der Banken, diese Position mit Händen und Füßen zu verteidigen. Folglich wird Paulson als Sprachrohr der Banken Hand in Hand mit Bush den vollständigen Zusammenbruch des „fiat money“ zu verhindern suchen, denn schließlich würde der finale Kollaps des US-Dollar das Ende der privilegierten Stellung von so namhaften Banken wie Goldman, Sachs & Co., Citigroup, BNP Paribas, HSBC, J. P. Morgan, Deutsche Bank, UBS und J. P. Morgan bedeuten.

Hyperinflation oder Deflation – aufs Neue

Wie der Fall der österreichischen Geschäftsbank BAWAG gezeigt hat, beginnt es bei einigen Geschäftsbanken ordentlich zu rumoren. Ohne staatliche Garantie und die finanzielle Unterstützung durch andere Banken und Versicherungen wäre die BAWAG das erste namhafte Opfer des fractional-reserve banking im 21. Jahrhundert geworden. So konnte die BAWAG den Kelch weiterreichen und die – nahe – Zukunft wird weisen, welcher Bank die „Ehre“ des Einläutens einer Epoche von Bankzusammenbrüchen vorbehalten bleibt. Auf der europäischen wie der amerikanischen Küste des Atlantiks werden ähnliche „Skandale“ bald deutlich zunehmen und die Geschäftsbanken werden in ihrem verzweifelten Kampf ums Überleben zunehmend nach Liquidität dürsten.

Dank Paulson haben in den USA die „big names“ der Geschäftsbankenwelt und der Wall Street nunmehr den bestmöglichen Zugang zu der Regierung, den man sich als Betriebsführer wünschen kann. Da sich die Regierung den Zusammenbruch einer Großbank politisch nicht wird leisten können, wird sie einem „bail-out“ nicht im Weg stehen. Dasselbe trifft auf die FED zu. Einen Präzedenzfall für den Überlebensdrang der am fractional-reserve banking profitierenden Institutionen, lieferte der Beinahe-Zusammenbruch des LTCM im Jahre 1998 als die FED durch eine aggressive Zinssenkung den Geschäftsbanken den bail-out ermöglichte und in einem Aufwaschen die Solvenz der Geschätsbanken rettete. Dieser Probelauf unterstützt eindeutig das hyperinflationäre Szenario, ebenso wie die Tatsache, daß die historisch einmaligen geldpolitischen Verwerfungen nur sehr schwer zu managen sein werden. In dubio wird Ben Bernanke als Autor und Herausgeber von "Essays on the Great Depression", einer zutiefst inflationistischen Interpretation der „Great Depression“, den Knopf der Notenpresse drücken und nicht mehr loslassen.

Allerdings darf man zwei weitere Überlegungen nicht aus den Augen verlieren. Zum einen hat eine Hyperinflation das Potential, das gesamte System des „fiat money“ mit all seinen Verflechtungen zwischen Politik und Wirtschaft vollends zu zerstören und in der Bevölkerung zu delegitimieren. Eine solche Entwicklung werden die Politik und die Geschäftsbanken, Bush bzw. sein Nachfolger auf der einen Seite und die „primary bankers“ als die Speerspitze des quasi-sozialistischen Staatskapitalismus auf der anderen Seite, mit allen Mitteln zu unterbinden suchen. Eine bewußte Deflationierung der Geldmenge, z.B. durch die Konfiskation von Banknoten, könnte den finalen Zusammenbruch unter Umständen noch einmal hinauszögern. Um diesen Prozeß überhaupt irgendwie geordnet durchführen zu können, müssen alle drei Mitspieler, d.h. der Staat, die Geschäftsbanken und die Zentralbank, konzertiert agieren, um jeglichen Zweifel an der Glaubwürdigkeit dieser Politik im Keim zu ersticken. Insofern hat George W. Bush einen ausgezeichneten Einkauf getätigt und den geldpolitischen Handlungsspielraum des „fiat money“-Systems erweitert.

Die ich rief, die Geister werd ich nun nicht los.

Treffender als mit Goethes "Zauberlehrling" kann man die aktuelle Situation nicht charakterisieren. Trotz vieler Fragezeichen dürfte nach mehr als 50 Jahren ohne größere Bankenkrise, wenn man von LTCM und Enron einmal absieht, mit der Nominierung von Henry Paulson endgültig die Realität des fractional-reserve banking die USA – und schon bald auch Europa (und China) – einholen. Ein kleiner Blick in die Geschichtsbücher gibt einen eindrucksvollen Eindruck über die Wucht, mit der das fractional-reserve banking seinen Meister Geschäftsbanken hinwegfegt. So waren von den 163 Banken Venedigs in der Renaissance binnen kurzer Zeit 93 kollabiert. Ähnliches spielte sich im Sevilla des 15. Jahrhunderts ab.

Für den Anleger heißt es also, sich von der Illusion einer auf dem fractional-reserve operierenden Geschäftsbank als sicheren Verwahrungsort für sein Erspartes zu verabschieden. Wie für jedes andere Gut, muß man für die Dienstleistung der Verwahrung eine Gebühr entrichten. Wer hingegen Zinsen für die Aufbewahrung von Sichtguthaben bietet, wie es heute üblich ist, geht wahrscheinlich einem Betrüger auf dem Leim.
Quelle: © choices.li - Infos für Lebensunternehmer (12.06.2006)
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Rinderwahn
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Anmeldungsdatum: 02.07.2004
Beiträge: 3013

Beitrag(#522863) Verfasst am: 14.07.2006, 13:19    Titel: Antworten mit Zitat

Die ganze Welt lügt und betrügt, warum kann das niemand zugeben?
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Der_Guido
dafür dagegen zu sein



Anmeldungsdatum: 17.05.2006
Beiträge: 2518
Wohnort: Östlich von Holland

Beitrag(#523037) Verfasst am: 14.07.2006, 18:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hihi, als wenn Paulson der erste Finanzminister wäre, der von Goldman Sachs kommt. Lachen

Achso, die FED hatte gerade wieder die Zinsen erhöht, und das wird auch nicht das Ende sein. Aber träumt weiter von einer Mega-Verschwörung.

Übrigens, wer Dollars nicht mag, dem steht es frei in eine Währung seiner Wahl Geld anzulegen, oder auch Grundwerte wie Rohstoffe zu kaufen, oder in Bullshit zu investieren zwinkern
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tommitulpe
registrierter User



Anmeldungsdatum: 15.05.2006
Beiträge: 8

Beitrag(#523870) Verfasst am: 16.07.2006, 14:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hier einen Link mit einer recht anschaulichen Berechnung die als Pdf zur Verfügung steht.http://www.egon-w-kreutzer.de/Meinung/14042PerSaldo.html
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Onkel Otto
Neugieriger Briefträger



Anmeldungsdatum: 09.07.2006
Beiträge: 60
Wohnort: kleines Dorf im Sauerland

Beitrag(#529123) Verfasst am: 25.07.2006, 15:10    Titel: Antworten mit Zitat

hier noch eine Antwort aus einem Börsenforum:

Die übrigen Währungen, wie zum Beispiel der Euro, beruhen also in ihrem Wert zu über 90% auf wertlosen, nur durch die Macht und den Willen der US-Grossfinanz gehaltenen Dollar-Papieren.

Inzwischen wurden sogar die Nationalbanken sanft oder hart (Schweiz) gedrängt, ihre Goldvorräte gegen Dollars abzugeben oder "auszuleihen". Das Gold der Welt hat sich dadurch wiederum wie vor der ersten Weltwirtschaftskrise bei den Eigentümern des Federal-Reserve-Systems konzentriert, so dass ein neuer Goldstandard nur mit deren Willen und nach deren Diktat wieder einzuführen wäre und die FED-Eigentümer mit einer Neufestsetzung des Goldpreises (Greenspan: 'Möglicherweise bis 6.000 Dollar') allein dadurch im Falle einer Währungsreform ein Jahrhundertgeschäft machen würden.

Die US-Grossfinanz steuert also über die ihr gehörende FED letztlich das Geld und die Währungen der ganzen Welt. Der Dollar ist privates Geld dieser US-Grossfinanz, von niemandem ausser von ihr garantiert, aber nach Kräften Missbraucht, vermehrt und zum Instrument ihrer Weltherrschaft und zum Hilfsmittel für den Raub aller wichtigen Rohstoffe und Sachwerte der Welt missbraucht.

Durch ungehemmte Vermehrung des Dollars hat natürlich die ausgebende US-Grossfinanz unbegrenzte liquide Mittel, mit denen sie die ganze Welt kaufen kann.

Aber auch der amerikanische Staat kann durch die Dollarvermehrung mehr ausgeben, als er einnimmt (Schuldenreiterei). Missbrauch des Dollars durch Geldmengenvermehrung ist also sowohl für die herrschende US-Finanz als auch für die von ihr beherrschte US-Administration einseitiger Vorteil. Deshalb hat sich das Dollarvolumen in den letzten 10 Jahren immer schneller vermehrt.

Ebenso haben sich die Schulden des amerikanischen Staates gegenüber dem Ausland drastisch vermehrt. Der US-Staat lässt sich also in immer grösserem Ausmass von der Welt Sachgüter gegen wertlose Scheinchen liefern - die moderne Form der Tribute.

Dass diese ungehemmte Dollarvermehrung nicht längst den Dollarabsturz und zur Zurückweisung des Dollars durch die Kunden geführt hat, ist kluger Regie und Erpressung zu verdanken: Die US-Grossfinanz und die US-Administration zwingen seit Jahren wirtschaftlich und politisch die wichtigen Zentralbanken der Welt (Eurobank, Japan, China und andere), die bei ihnen sich für Exporterlöse oder als Kaufpreise für den Aufkauf von Sachgütern ansammelnden wertlosen Dollars zu behalten und als angeblich werthaltige Devisenreserve zu halten.

Praktisch heisst das: Die Zentralbanken in China, Japan und Europa sammeln die für die Sachwertlieferungen ihrer Bürger einkommenden wertlosen Dollars in immer grösseren Beständen als angeblich werthaltige Währungsreserve an. Die Währung der Satellitenstaaten wird also und ist bereits mit immer wertloseren Dollars unterlegt - also praktisch ebenso wertlos geworden. Somit sind alle im gleichen Geldentwertungsboot: Die Urheber der Geldmengenvermehrung in New York und Washington ebenso wie die Helfer der Geldmengenvermehrung in den Zentralbanken der Satellitenstaaten.

Damit aber hat es der Schuldner USA selbst in der Hand, wie stark er durch offizielle Abwertung des Dollars schliesslich seine Gläubiger entreichern - betrügen - und sich auf deren Kosten wieder entschulden will. Jede Abwertung des Dollars wird vor allem das 80% aller Dollars haltende Ausland entreichern. Dem Schuldner steht es frei, wie stark er seine Schulden abwerten und damit seine Gläubiger betrügen will.

Dem Publikum wird inzwischen allerdings mit manipulierten Kursen und Kurspflege suggeriert, die Missbrauchten Währungen und das hemmungslos vermehrte Geld hätten immer noch einen soliden Kurswert.

Würden die Geldbesitzer wissen, dass sie eigentlich nur Papierwert in den Händen haben, alles andere aber von den Manipulationen, den Missbräuchen, der Macht und den Zwecken der US-Grossfinanz abhängt, würde die Geldumlaufsgeschwindigkeit wegen Zurückweisung des Geldes stärker steigen, würde eine Flucht in die Sachwerte einsetzen, und damit eine dramatisch steigende bis galoppierende Inflation beginnen, würde die längst geschehene Entwertung der Geldwertanlagen der Bürger (Geldpapiere, Renten, Fonds und andere) sich in einem zweiten Börsencrash auflösen und zusammenbrechen, und würden ganze Branchen der Finanzindustrie und Finanzdienstleistung unter Haftungsprozessen wegen der Entwertung zusammenbrechen, so dass eine Währungsreform unvermeidlich wird.

Noch wird die Illusion des Geldwertes trotz dramatischer Entwertung durch den Zwang eines gesetzlichen Zahlungsmittels künstlich aufrechterhalten. Nutzniesser dieses Systems sind nicht nur die US-Grossfinanz, welche durch ihre FED immer hemmungsloser Dollarmengen in die Welt jagt, sondern auch die dieses Spiel mitbetreibenden Zentralbanken, wie zum Beispiel die Eurobank, die Banque of Japan und andere.

Die Vorstände dieser Banken wissen genau, wie wertlos der Dollar inzwischen ist, stützen aber immer noch die gesetzliche Illusion der Zahlungsmittelfunktion des Dollars, haben sogar aus politischen Gründen geschwiegen und die eigene Währung nahezu ausschliesslich mit wertlosen Dollars in ihrer Währungsreserve unterlegt, also ihre Währung praktisch ebenso wertlos gemacht.

Würde eine Währungsreform kommen, stünde zum Beispiel die Eurobank ohne Werte da. Das Gold - auch das deutsche Gold - ist mutmasslich nur noch als blosser schuldrechtlicher Rückgabeanspruch vorhanden, nicht mehr aber als Realgold. Es ist zumeist angeblich naturaliter an die private Federal Reserve Bank und von dieser weiter verliehen, also im Zusammenbruch nicht mehr greifbar!
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Rinderwahn
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Anmeldungsdatum: 02.07.2004
Beiträge: 3013

Beitrag(#537260) Verfasst am: 06.08.2006, 12:31    Titel: Antworten mit Zitat

Das verstehen Gehirngewaschene nicht, darum habe ich eine leicht verdauliche Geschichte gefunden, die das bestens erklärt.

Wie die Schildbürger 50 Jahre lang sehr fleißig und zu ihrem großen Schaden gearbeitet haben(ein Kreditgeldschöpfungsmärchen)

http://www.artfond.de/kinderzimmereins.htm >Diese ist schon viel komplizierter.
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zarathrusta
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Anmeldungsdatum: 18.07.2006
Beiträge: 887

Beitrag(#537424) Verfasst am: 06.08.2006, 17:45    Titel: Antworten mit Zitat

komisch ist nur, das die us zentralbank eine rechtsform der aktiengesellschaft hat ( corporation), ist also privat geführt wie ein unternehmen und nicht staatlich.

inhaber ? rothschild !

wer sind die rothschilds ?...eben !

das sagt schon vieles. ebenso sind viele währungen anderer länder gewechselt worden ( sowie dm zu euro), aber der us dollar bleibt , seltsam oder ?

ich hege keine sympathie zur amerikanischen politik ! z den amerikanern ja, aber nicht deren politik.
es hängen in usa viele plakarte von bush mit der überschrift our leader , das heisst wörtlich übersetzt - unser führer !

ach übrigens...wenn ich mich jetzt wirklich nicht täusche, ist die person auf der 1 dollar note nicht der damalige us präsident , sondern adam weishaupt ! weishaupts abbild findet man in vielen grossen bibliotheken, ( nicht ausleihbare bücher ) ! vergelicht den kopf weishaupts mit dem kopf der 1 dollar note .

das ist mehr als seltsam

zarathrusta
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Shadaik
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Beiträge: 26377
Wohnort: MG

Beitrag(#537431) Verfasst am: 06.08.2006, 17:54    Titel: Antworten mit Zitat

zarathrusta hat folgendes geschrieben:
komisch ist nur, das die us zentralbank eine rechtsform der aktiengesellschaft hat ( corporation), ist also privat geführt wie ein unternehmen und nicht staatlich.

inhaber ? rothschild !

wer sind die rothschilds ?...eben !

Sprich ruhig zuende.

Zitat:
das sagt schon vieles. ebenso sind viele währungen anderer länder gewechselt worden ( sowie dm zu euro), aber der us dollar bleibt , seltsam oder ?

Okay, vielleicht besser doch nicht.

Zitat:
es hängen in usa viele plakarte von bush mit der überschrift our leader , das heisst wörtlich übersetzt - unser führer !

Nei, wahrscheinlich besser doch nicht. (Wo soll das bitte sein?)

Zitat:
ach übrigens...wenn ich mich jetzt wirklich nicht täusche, ist die person auf der 1 dollar note nicht der damalige us präsident , sondern adam weishaupt ! weishaupts abbild findet man in vielen grossen bibliotheken, ( nicht ausleihbare bücher ) ! vergelicht den kopf weishaupts mit dem kopf der 1 dollar note .

Wie gesagt, wenn du dich nicht täuschst.

Zitat:
das ist mehr als seltsam

Stimmt absolut.
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Tarvoc
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Beiträge: 44759

Beitrag(#537698) Verfasst am: 07.08.2006, 00:33    Titel: Antworten mit Zitat

zarathrusta hat folgendes geschrieben:
wer sind die rothschilds ?...eben !

Du hast Recht! Alles weißhäutige Europäer! Die ganze Rothschilddynastie!
Au verdammt, es gibt eine Bankenverschwörung weißer Europäer!

zarathrusta hat folgendes geschrieben:
wenn ich mich jetzt wirklich nicht täusche, ist die person auf der 1 dollar note nicht der damalige us präsident , sondern adam weishaupt !

Nein, es ist nicht Adam Weishaupt, sondern Malaclypse der Ältere, Hochheiliger Apostel Unserer Lady der Zwietracht!
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"Die Tradition der Unterdrückten belehrt uns darüber, daß der Ausnahmezustand, in dem wir leben, die Regel ist."
- Walter Benjamin, VIII. These zum Begriff der Geschichte
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zarathrusta
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Anmeldungsdatum: 18.07.2006
Beiträge: 887

Beitrag(#538368) Verfasst am: 07.08.2006, 23:18    Titel: Antworten mit Zitat

Tarvoc,

wer soll bitteschön Malaclypse der ältere sein ?????????????????????????

das mit weishaupt habe ich selber nachgeprüft in der bibliothek anhand einer 1 dollarnote, sowie das buch über die illuminaten ( jaja ich weiss illus....) trotzdem in diesem zusammenhang habe ich das entdeckt.




zarathrusta
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Shadaik
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Beitrag(#538484) Verfasst am: 08.08.2006, 09:46    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr schön, jetzt vergleich das Bild nochmal mit diesem Porträ George Washingtons und erklär mir, wie du darauf kommst, dass auf der 1-$-Note jemand anders abgebildet sei.
Wenn du magst scan ich dir auch gerne eine 1-$-Note ein, nur zum Vergleich.
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Rinderwahn
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Beitrag(#538488) Verfasst am: 08.08.2006, 09:50    Titel: Antworten mit Zitat

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Shadaik
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
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Beitrag(#538502) Verfasst am: 08.08.2006, 10:10    Titel: Antworten mit Zitat

Rinderwahn hat folgendes geschrieben:

Interessant.
So, jetzt nehm ich mir ne Dollarnote. Nicht irgendein ominöses Internetbild, sondern ein original. Ich halte sie in der Hand und lege sie an den Monitor.
Abgebildet ist definitiv (Blick, Frisur, Lippen, Nase, Hals sind deutlich verschieden) das zweite Bild: G.W., nur gespiegelt. Zudem steht sein Name auch noch unter dem Bild.

Welchen Sinn hätte es überhaupt, Weishaupt statt Washington auf der Note abzubilden?

Da ich zu faul zum Scannen bin:

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Rinderwahn
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Anmeldungsdatum: 02.07.2004
Beiträge: 3013

Beitrag(#538510) Verfasst am: 08.08.2006, 10:18    Titel: Antworten mit Zitat

Shadaik hat folgendes geschrieben:
Welchen Sinn hätte es überhaupt, Weishaupt statt Washington auf der Note abzubilden?


Für mich ergäbe es keinen Sinn, wenn ich aber meinen Schlemmodus aktiviere, dann zeigen sich Machthungrige ganz gerne erfolgreich. Der Illuminatenhügel (Pyramide) muss doch auch was aussagen wollen, oder was soll das sonst sein?
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Tarvoc
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Beiträge: 44759

Beitrag(#538606) Verfasst am: 08.08.2006, 12:29    Titel: Antworten mit Zitat

Rinderwahn hat folgendes geschrieben:
Oder was soll das sonst sein?

Die Pyramide mit quadratischer Grundfläche ist die Form jeder entfalteten mystischen Energiematrix.
Ein meditierender Buddha mit geöffnetem Dritten Auge hat beispielsweise die selbe Form:



Auch ist das Zeichen mitnichten von Adam Weishaupt erfunden worden, sondern hat eine viel ältere Tradition.
Schon zur Blütezeit der Atlantis-Hochkultur verwendete der Ungebrochene Kreis dieses Signum.

Glaubt ihr das?
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kolja
der Typ im Maschinenraum
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Beitrag(#538624) Verfasst am: 08.08.2006, 13:12    Titel: Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Glaubt ihr das?

Klar doch, wenn Du es schreibst. Mr. Green
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GiordanoBruno
...



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Beitrag(#538629) Verfasst am: 08.08.2006, 13:21    Titel: Antworten mit Zitat

Rinderwahn hat folgendes geschrieben:
Das verstehen Gehirngewaschene nicht, darum habe ich eine leicht verdauliche Geschichte gefunden, die das bestens erklärt.

Wie die Schildbürger 50 Jahre lang sehr fleißig und zu ihrem großen Schaden gearbeitet haben(ein Kreditgeldschöpfungsmärchen)


Diese Story ist vollkommener Schwachsinn Rinderwahn. Die Geschichte geht davon aus, dass Geld aus dem Wirtschaftskreislauf entzogen wird und nicht wieder, wie über Darlehen zurückgeführt wird. Auch wird die Wertschöpfung die mit der Arbeitskraft erzielt wird nicht betrachtet.
Das hat vielleicht eine Systemanalytikerin geschrieben, aber die hatte wenig Ahnung von Volkswirtschaft.

gb


Zuletzt bearbeitet von GiordanoBruno am 08.08.2006, 13:29, insgesamt einmal bearbeitet
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L.E.N.
im falschen Film



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Beitrag(#538630) Verfasst am: 08.08.2006, 13:25    Titel: Antworten mit Zitat

zarathrusta hat folgendes geschrieben:
Tarvoc,

wer soll bitteschön Malaclypse der ältere sein ?????????????????????????

das mit weishaupt habe ich selber nachgeprüft in der bibliothek anhand einer 1 dollarnote, sowie das buch über die illuminaten ( jaja ich weiss illus....) trotzdem in diesem zusammenhang habe ich das entdeckt.

zarathrusta


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Rinderwahn
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Anmeldungsdatum: 02.07.2004
Beiträge: 3013

Beitrag(#538636) Verfasst am: 08.08.2006, 13:31    Titel: Antworten mit Zitat

GiordanoBruno hat folgendes geschrieben:
Rinderwahn hat folgendes geschrieben:
Das verstehen Gehirngewaschene nicht, darum habe ich eine leicht verdauliche Geschichte gefunden, die das bestens erklärt.

Wie die Schildbürger 50 Jahre lang sehr fleißig und zu ihrem großen Schaden gearbeitet haben(ein Kreditgeldschöpfungsmärchen)


Dises Storry vollkommener Schwachsinn Rinderwahn. Die Geschichte geht davon aus, dass Geld aus dem Wirtschaftskreislauf entzogen wird und nicht wieder, wie über Darlehen zurückgeführt wird. Auch wird die Wertschöpfung die mit der Arbeitskraft erzielt wird nicht betrachtet.
Das hat vielleicht eine Systemanalytikerin geschrieben, aber die hatte wenig Ahnung von Volkswirtschaft.

Fettes von mir!

Wer liefert das Darlehen für die Zinsen? Wie kann es dann ein Ende geben?
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GiordanoBruno
...



Anmeldungsdatum: 01.04.2006
Beiträge: 1516

Beitrag(#538666) Verfasst am: 08.08.2006, 14:00    Titel: Antworten mit Zitat

Rinderwahn hat folgendes geschrieben:

Dises Storry vollkommener Schwachsinn Rinderwahn. Die Geschichte geht davon aus, dass Geld aus dem Wirtschaftskreislauf entzogen wird und nicht wieder, wie über Darlehen zurückgeführt wird. Auch wird die Wertschöpfung die mit der Arbeitskraft erzielt wird nicht betrachtet.
Das hat vielleicht eine Systemanalytikerin geschrieben, aber die hatte wenig Ahnung von Volkswirtschaft.

Fettes von mir!

Wer liefert das Darlehen für die Zinsen? Wie kann es dann ein Ende geben?[/quote]

Schau, du kannst doch nicht den Geldkreislauf vom Wirtschaftskreislauf trennen und dann sagen: "Voila, seht her das kann ja gar nicht funktionieren."
Geld und Wirtschaft sind eins. Sie sind miteinander fix verbunden. Wenn du so vorgehst wie in der Geschichte begehst du einen Denkfehler. Das dich der dann zu anderen Schlüssen führt ist logisch, aber es geht ja hier nicht darum sich unsere Vorurteile gegenseitig um die Ohren zu hauen (so denk ich zumindest) sondern einigen Mechanismen Grundlegend auf die Spur zu kommen.

In dem Sinne.

gb
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Konstrukt
konstruktiver Radikalist



Anmeldungsdatum: 19.08.2005
Beiträge: 6587
Wohnort: Im Barte des Propheten

Beitrag(#538673) Verfasst am: 08.08.2006, 14:07    Titel: Antworten mit Zitat

Fiskalpolitik muß man studieren um wirklich mitreden zu können. Aber die Erkenntis, daß man lediglich einen Schein-(Wert) in der Hand hält, dafür bedarf es keiner nWert des Euro und des Dollars glauben, solange wird das FED-System auch funktionieren. Verlieren wir den Glauben daran, kommt der tatsächliche Wert des Papiergeldes und Giralgeldes zu Tage. Die Abkehr von der Goldbindung hinzu einer kaum mehr verständlichen volkswirtschaftlichen Bemessungsgrundlage verhindert die Durchschaubarkeit des Systems und somit die Möglichkeit für fast alle Menschen Wissen zu erlangen. Und wer nicht um die Realitäten wissen kann, nun der glaubt eben...an den schnöden Mammon.
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"Geisteskrank den eignen Namen sagen: Ich ich ich ich denke also bin ich - Bin ich nicht! Ich ist geisteskrank. Und kauf mir was." (Peter Licht)
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Rinderwahn
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Anmeldungsdatum: 02.07.2004
Beiträge: 3013

Beitrag(#538747) Verfasst am: 08.08.2006, 15:06    Titel: Antworten mit Zitat

Konstrukt23 hat folgendes geschrieben:
Fiskalpolitik muß man studieren um wirklich mitreden zu können.


Dafür wurde auch selbstherrlich gesorgt.

70 % ALLER Gesetzestexte auf der Welt sind in Deutsch verfasst.

Nicht auf Englisch oder Arabisch oder Mandarin oder Spanisch.

Ist ja interessant, oder?

GiordanoBruno hat folgendes geschrieben:
Schau, du kannst doch nicht den Geldkreislauf vom Wirtschaftskreislauf trennen und dann sagen: "Voila, seht her das kann ja gar nicht funktionieren."


Doch, weil der Geldgeber (Fischkopf) die Finanzmittel kontrolliert - er kann jede Geldmenge und jeden Preis kontrollieren. Das zu verstehen ist wieder ein breiter Weg.

WEnn du dir die ganze Welt ausleihst, dann kannst du lediglich die ganze Welt zurückgeben, sicher aber nicht 1,5 Welt.

Verstehst jetzt? Geld ist nur eine massenhysterische Wertanerkennung. Der Geldgeber bestimmt den Wert.
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zarathrusta
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Anmeldungsdatum: 18.07.2006
Beiträge: 887

Beitrag(#539000) Verfasst am: 08.08.2006, 21:59    Titel: Antworten mit Zitat

liebe leute !

shadaik hat recht mit dem us präsidenten auf der dollarnote. verzeiht mir bitte, da hab ich was durcheinander gebracht.


doch das der us dollar gegenüber anderen währungen nie gewechselt wurde wie z.b dm weg , euro kommt, ist schon seltsam. auch die pyramide und diverse freimaurerzeichen.

es kann ja nicht sein das das nix zu bedeuten hat. ebenso der spruch . novo ordo seclorum

= neue weltordnung. da kann man sich vielerlei darunter vorstellen , ich weiss.

zarathrusta
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L.E.N.
im falschen Film



Anmeldungsdatum: 25.05.2004
Beiträge: 27745
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#539017) Verfasst am: 08.08.2006, 22:12    Titel: Antworten mit Zitat

zarathrusta hat folgendes geschrieben:
doch das der us dollar gegenüber anderen währungen nie gewechselt wurde wie z.b dm weg , euro kommt, ist schon seltsam. auch die pyramide und diverse freimaurerzeichen.

zarathrusta


es ist überhaupt nicht seltsam, sondern völlig plausibel das die amis seit anfang an die gleich ewährung haben. gabs eigentlich eine südstaaten währung?
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Tarvoc
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Anmeldungsdatum: 01.03.2004
Beiträge: 44759

Beitrag(#539018) Verfasst am: 08.08.2006, 22:12    Titel: Antworten mit Zitat

zarathustra hat folgendes geschrieben:
da kann man sich vielerlei darunter vorstellen

Man kann's auch sein lassen. Mr. Green
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"Die Tradition der Unterdrückten belehrt uns darüber, daß der Ausnahmezustand, in dem wir leben, die Regel ist."
- Walter Benjamin, VIII. These zum Begriff der Geschichte
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ALGDGADU
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Anmeldungsdatum: 12.01.2004
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Wohnort: Nürnberg

Beitrag(#562415) Verfasst am: 11.09.2006, 17:29    Titel: Antworten mit Zitat

zarathrusta hat folgendes geschrieben:
novo ordo seclorum

= neue weltordnung. da kann man sich vielerlei darunter vorstellen , ich weiss.

zarathrusta


Ich bin ja kein Lateiner, ab hat "seclorum" nicht irgendwas mit "Zeit" zu tun?

Es heisst auf jeden Fall nicht "Neue Weltordnung", das ist nur irgendein Quatsch aus Verschwörungstheorien-Webseiten.

Kann das mal ein Latein-Gebildeter hier im Forum genau übersetzen?

"Neue" und "Ordnung" stimmt ja, aber was heisst "seclorum"??

Ansonsten wundern mich verschiedene tatsächliche freimaurerische Symbol-Andeutungen auf der Dollarnote überhaupt nicht (wozu aber die Pyramide nicht gehört, denn diese ist kein frm. Symbol!), denn fast alle Unterzeichner der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung waren Freimaurer und die amerikanische Verfassung trägt an versch. Stellen klare freimaurerische Handschrift. Bei der Gründung der USA waren viele Akteure Freimaurer (auch George Washington war einer), die Grundsteinlegung des Capitols erfolgte in freimaurerischer Zeremonie und alle US-Präsidenten wurden auf die Bibel der Freimaurerloge vereidigt, der George Washington angehörte (ich glaube ausser George "Double-u" Bush, der hat glaube ich seinen Eid auf ein anderes Exemplar abgelegt). Denkbar, dass die Designer der heutigen 1-Dollar-Note (die es in diesem Outfit - glaub ich - erst seit nichtmal 100 Jahren gibt) auch Freimaurer waren und da sich symbolisch ausgetobt haben. Wundern täts mich bei diesem Hintergrund überhaupt nicht und eine rationale Erklärung dafür wäre es auch...
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Tarvoc
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Anmeldungsdatum: 01.03.2004
Beiträge: 44759

Beitrag(#562416) Verfasst am: 11.09.2006, 17:30    Titel: Antworten mit Zitat

Eine neue Ordnung der Zeitalter.
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- Walter Benjamin, VIII. These zum Begriff der Geschichte
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Scout2001
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Anmeldungsdatum: 21.11.2005
Beiträge: 548

Beitrag(#562641) Verfasst am: 11.09.2006, 23:54    Titel: Antworten mit Zitat

zarathrusta hat folgendes geschrieben:
liebe leute !
doch das der us dollar gegenüber anderen währungen nie gewechselt wurde wie z.b dm weg , euro kommt, ist schon seltsam. auch die pyramide und diverse freimaurerzeichen.

Der Dollar gibt es vermutlich schon, als in Deutschland mit Taler bezahlt wurde.
Jedenfalls kenne ich ein älteres Pärchen die erlebten die Reichsmark, Ostmark, D-Mark und den Euro.

Onkel Otto Prämissen basieren auf Regeln, die vielleicht vernünftig und sinnvoll klingen, wobei er eines nicht mit bedenkt.

Wenn eine alte Regel nicht mehr funktioniert, wird einfach eine neue Regel geschrieben! Basta.


Stellen wir uns mal folgendes Szenario vor. 2 verschiedene Banden wollen Altpapiertransporter zum Weg zur Müllverbrennungsanlage überfallen.
Eine Bande, weil sie die Playboymagazine retten wollen, eine andere, um alte und gebrauchte Geldscheinen zu stehlen. Beide Überfälle funktionieren wunderbar, niemand wird verletzt, noch sonst wie geschädigt.
Doch beide Banden werden erwischt. Wer die höhere Strafe bekommt, ist wohl klar.

Aber warum?
Weil eine Bande das System schädigt. Dieses System, dass dafür sorgt, dass wir unser Brötchen, Kaffee und Zeitung jeden Morgen haben. Dieses System beruht sich nicht auf physikalische Regeln. Sondern auf künstliche, und ist daher veränderbar, sofern andere mitspielen wollen oder müssen.

z.B. China und Mexiko
China und Mexiko horten Dollars. Dass ist gut für die USA und ihre Währung. Da haben sie gleich 2 weitere große Nationen die Interesse daran haben, dass die Massenwahre Dollar ihren künstlichen und anerkannten Wert behält.
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Malone
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Anmeldungsdatum: 02.09.2004
Beiträge: 5269

Beitrag(#567642) Verfasst am: 19.09.2006, 12:10    Titel: Antworten mit Zitat

Falls es jemand immer noch nicht glauben mag...


Zitat:
Ich spreche von der Politik der Federal Reserve Bank, also der US-Notenbank, die anders als die Bundesbank früher bei uns nicht staatlich, sondern eine Privatbank ist und damit im Prinzip so viel Geld drucken kann, wie sie für richtig hält. Natürlich hängt das mit dem Bedarf der USA an Geld zusammen, die - wie Sie eben angedeutet haben - bekanntlich weit über ihre Verhältnisse leben, nicht zuletzt durch ihre Kriegspolitik seit dem 11. September 2001. Das System funktioniert nur deshalb, weil noch alle Welt die "faulen" - sprich ungedeckten - US-Dollars nach wie vor annimmt. Wer das allerdings nicht mehr tut, wird dann zur "Achse des Bösen" gezählt.
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