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Der Charme der Steuer
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L.E.N.
im falschen Film



Anmeldungsdatum: 25.05.2004
Beiträge: 27745
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#514899) Verfasst am: 04.07.2006, 10:51    Titel: Antworten mit Zitat

Ralf Rudolfy hat folgendes geschrieben:
Sokrateer hat folgendes geschrieben:
Ralf Rudolfy hat folgendes geschrieben:
erebus hat folgendes geschrieben:


Vor allem eine heftige Besteuerung bei Alkohol würde ich sehr befürworten,
wenn sicher gestellt wäre, dass dieses Geld ausschließlich den Krankenkassen und medizinischen Einrichtungen zufließen würde.

Ich glaube nicht, daß das irgendein Problem löst, wenn nicht das ganze System gleichzeitig grundsätzlich umorganisiert wird. In das Gesundheitssystem der BRD fließt m.W. schon heute mehr Geld als in irgendeinem anderen Land. Das ganze System ist ineffizient, und es hat keinen Sinn, nur noch mehr Geld in ein ineffizientes System zu stecken.

Das ist soweit ich weiß nicht wahr. Hast du Belege dafür? Normalerweise wird das amerikanische als das teuerste System genannt.

Und Geld versickert nicht irgendwo. Irgendwas wird damit gemacht. Wenn du das System verbilligen willst, dann musst du irgendwo Löhne oder Leistungen kürzen.

Ich entnehme die Zaheln dem Titelartikel des Spiegels dieser Woche. On das so stimmt, kann ich schwerlich nachprüfen. Dennoch bestehen ja Umstände, die die Ineffizienz des Gesungeitswesens plausibel erscheinen lassen. Zum Beispiel eine mangelnde Kostenklarheit bei der Abrechnung ärztlicher Leistungen. Wozu muß eine eine Kassenärztliche Vereinigung (mit einem Heer von gutbezahlten Funktionären) geben? Warum muß die Abrechnung so kompliziert und kaum nachvollziehbar sein? Warum können Krankenkassen nicht direkt Verträge mit Ärtzten und Pharmaherstellern abschließen? Hier ist durchaus der Verdacht angebracht, daß es einfach zuviele gibt, die von diesem System sich bequem die Taschen vollmachen und daher wenig Interesse haben, daß daran etwas geändert wird.


die kassenärztliche vereinigung halte ich auch für völlig überflüssig.
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Ich will Gott lästern dürfen! Weg mit §166 StGB!
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Sokrateer
souverän



Anmeldungsdatum: 05.09.2003
Beiträge: 11649
Wohnort: Wien

Beitrag(#514905) Verfasst am: 04.07.2006, 11:04    Titel: Antworten mit Zitat

Jolesch hat folgendes geschrieben:
Sokrateer hat folgendes geschrieben:
Privat kann man sich zusätzlich versichern lassen, was im Allgemeinen aber nutzlos ist. Privatpatienten bekommen keine bessere Behandlung, obwohl viele privat Versicherte das glauben.


Ja? Da habe ich meine Zweifel. Keine 5-Bettzimmer, besserer Service, mehr Pflegepersonal pro Kopf, etc.. Die medizinische Versorgung ist möglicherweise gleichwertig, aber bei Krankenhausaufenthalten (insbesondere bei längeren) sind auch andere Dinge wichtig.

Die Wiener Privatspitäler sind rund um die öffentlichen Spitäler angesiedelt. Das liegt daran, dass die Patienten für alles, was etwas komplizierter ist (Untersuchungen, Operationen), in die öffentlichen Spitäler gekarrt werden müssen.

Lange Krankenhausaufhalte, so wie früher, gibt es kaum noch. Heute wird man relativ schnell rausgeworfen und ambulant nachbehandelt und kontrolliert.

Was die Bettenanzahl angeht, so sind drei bis vier Betten die Normalität, vs. zwei Betten in den Privatspitälern. Das ist kein großer Unterschied. Wenn mich schon die Leute stören, dann sind Einzelbetten das einzige, was zählt.
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Sokrateer
souverän



Anmeldungsdatum: 05.09.2003
Beiträge: 11649
Wohnort: Wien

Beitrag(#514909) Verfasst am: 04.07.2006, 11:09    Titel: Antworten mit Zitat

Ralf Rudolfy hat folgendes geschrieben:
Ich entnehme die Zaheln dem Titelartikel des Spiegels dieser Woche. On das so stimmt, kann ich schwerlich nachprüfen.

Und wie lauten diese zahlen?
Es gibt vergleichende Statistiken der OECD zum Thema.

Ralf Rudolfy hat folgendes geschrieben:
Wozu muß eine eine Kassenärztliche Vereinigung (mit einem Heer von gutbezahlten Funktionären) geben?

Die Frage ist, ob das das Kraut fett macht. Und wer zahlt diese Vereinigung? Die Ärzte, oder die Kassen?
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kolja
der Typ im Maschinenraum
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Anmeldungsdatum: 02.12.2004
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Wohnort: NRW

Beitrag(#514910) Verfasst am: 04.07.2006, 11:09    Titel: Antworten mit Zitat

In manchen Arztpraxen müssen Privatpatienten nicht den gleichen Wartepfad durchlaufen wie Kassenpatienten, sie werden möglichst schnell drangenommen, während die Kassenpatienten im Wartezimmer hocken ...
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Sokrateer
souverän



Anmeldungsdatum: 05.09.2003
Beiträge: 11649
Wohnort: Wien

Beitrag(#514911) Verfasst am: 04.07.2006, 11:10    Titel: Antworten mit Zitat

kolja hat folgendes geschrieben:
In manchen Arztpraxen müssen Privatpatienten nicht den gleichen Wartepfad durchlaufen wie Kassenpatienten, sie werden möglichst schnell drangenommen, während die Kassenpatienten im Wartezimmer hocken ...

Das wäre in Österreich illegal, soweit ich weiß.
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kolja
der Typ im Maschinenraum
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Anmeldungsdatum: 02.12.2004
Beiträge: 16631
Wohnort: NRW

Beitrag(#514914) Verfasst am: 04.07.2006, 11:17    Titel: Antworten mit Zitat

Sokrateer hat folgendes geschrieben:
Das wäre in Österreich illegal, soweit ich weiß.

Tja, keine Ahnung, ob das hier legal oder illegal ist, aber es findet statt. Genügend Kollegen, die zu Privatversicherungen gewechselt sind, haben anschließend davon geschwärmt, wieviel mehr sie als Privatpatienten hofiert werden. Schulterzucken
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Ralf Rudolfy
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Anmeldungsdatum: 11.12.2003
Beiträge: 26674

Beitrag(#514916) Verfasst am: 04.07.2006, 11:20    Titel: Antworten mit Zitat

Sokrateer hat folgendes geschrieben:
Ralf Rudolfy hat folgendes geschrieben:
Ich entnehme die Zaheln dem Titelartikel des Spiegels dieser Woche. On das so stimmt, kann ich schwerlich nachprüfen.

Und wie lauten diese zahlen?

Hab leider ein schlechtes Zahlengedächtnis -- ich versuche, die Zusammenhänge zu erkennen, nicht, mir die Zahlen zu merken.

Sokrateer hat folgendes geschrieben:
Ralf Rudolfy hat folgendes geschrieben:
Wozu muß eine eine Kassenärztliche Vereinigung (mit einem Heer von gutbezahlten Funktionären) geben?

Die Frage ist, ob das das Kraut fett macht. Und wer zahlt diese Vereinigung? Die Ärzte, oder die Kassen?

Die Ärzte, aber was spielt das für eine Rolle? Für einen Arzt ist der Beitrag eine Betriebsausgabe, die via Patient wieder erwirtschaftet werden muß. Außderdem erscheint es mir plausibel, daß diese Methode der Abrechnung den Geldfluß kaum nachvollziehbar und kontrollierbar macht.
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Dadurch, daß ein Volk nicht mehr die Kraft oder Willen hat, sich in der Sphäre des Politischen zu halten, verschwindet das Politische nicht aus der Welt. Es verschwindet nur ein schwaches Volk. (Carl Schmitt)
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Ralf Rudolfy
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Anmeldungsdatum: 11.12.2003
Beiträge: 26674

Beitrag(#514917) Verfasst am: 04.07.2006, 11:22    Titel: Antworten mit Zitat

kolja hat folgendes geschrieben:
Sokrateer hat folgendes geschrieben:
Das wäre in Österreich illegal, soweit ich weiß.

Tja, keine Ahnung, ob das hier legal oder illegal ist, aber es findet statt. Genügend Kollegen, die zu Privatversicherungen gewechselt sind, haben anschließend davon geschwärmt, wieviel mehr sie als Privatpatienten hofiert werden. Schulterzucken

Mir ist das noch nie passiert. Nagut, aber ich bin auch nicht oft beim Arzt.
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Sokrateer
souverän



Anmeldungsdatum: 05.09.2003
Beiträge: 11649
Wohnort: Wien

Beitrag(#514918) Verfasst am: 04.07.2006, 11:24    Titel: Antworten mit Zitat

Ralf Rudolfy hat folgendes geschrieben:
Sokrateer hat folgendes geschrieben:
Ralf Rudolfy hat folgendes geschrieben:
Ich entnehme die Zaheln dem Titelartikel des Spiegels dieser Woche. On das so stimmt, kann ich schwerlich nachprüfen.

Und wie lauten diese zahlen?

Hab leider ein schlechtes Zahlengedächtnis -- ich versuche, die Zusammenhänge zu erkennen, nicht, mir die Zahlen zu merken.

Was wurde überhaupt verglichen? Das englische Gesundheitssystem soll billig sein, es leistet aber auch nichts. Die Frage ist auch, was man für sein Geld bekommt und welche Ausgaben auch einfach nötig sind. In manchen Ländern gibt es Volkskrankheiten, die in anderen unbekannt sind. Das alles muss man berücksichtigen.

Ralf Rudolfy hat folgendes geschrieben:
Die Ärzte, aber was spielt das für eine Rolle? Für einen Arzt ist der Beitrag eine Betriebsausgabe, die via Patient wieder erwirtschaftet werden muß..

Wenn es die Ärzte zahlen, dann ist das deren Sache. Dass sich die Ärzte organisieren, liegt in deren Interesse und das Menschenrecht auf Versammlungsfreiheit steht auch dieser Berufsgruppe zu.
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Ralf Rudolfy
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Anmeldungsdatum: 11.12.2003
Beiträge: 26674

Beitrag(#514927) Verfasst am: 04.07.2006, 11:33    Titel: Antworten mit Zitat

Sokrateer hat folgendes geschrieben:


Ralf Rudolfy hat folgendes geschrieben:
Die Ärzte, aber was spielt das für eine Rolle? Für einen Arzt ist der Beitrag eine Betriebsausgabe, die via Patient wieder erwirtschaftet werden muß..

Wenn es die Ärzte zahlen, dann ist das deren Sache. Dass sich die Ärzte organisieren, liegt in deren Interesse und das Menschenrecht auf Versammlungsfreiheit steht auch dieser Berufsgruppe zu.

Und wenn ein Arzt mit der Krankenkasse direkte Verträge abschließen wollte, wäre das auch seine Sache. Das geht aber m.W. nicht, so daß der KV ein Vertretungsmonopol gegenüber den GKV zukommt.
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Sokrateer
souverän



Anmeldungsdatum: 05.09.2003
Beiträge: 11649
Wohnort: Wien

Beitrag(#514932) Verfasst am: 04.07.2006, 11:38    Titel: Antworten mit Zitat

Ralf Rudolfy hat folgendes geschrieben:
Und wenn ein Arzt mit der Krankenkasse direkte Verträge abschließen wollte, wäre das auch seine Sache. Das geht aber m.W. nicht, so daß der KV ein Vertretungsmonopol gegenüber den GKV zukommt.

Es gibt kein Menschenrecht auf Wirtschaftsliberalismus. Ob Einzelverträge zwischen Ärzten und Kassen sinnvoll sind und wenn ja, für wen, weiß ich nicht. Welche Überlegungen hast du dazu?

Andere Gruppen von Arbeitnehmern handeln ihre Kollektivverträge auch über die Gewerkschaft für alle verbindlich aus. Und das ist auch gut so, denn sonst gäbe es schnell Lohndumping.
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AgentProvocateur
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Anmeldungsdatum: 09.01.2005
Beiträge: 7851
Wohnort: Berlin

Beitrag(#514967) Verfasst am: 04.07.2006, 12:27    Titel: Antworten mit Zitat

Berliner Zeitung - Kleine Reform, teure Wirkung hat folgendes geschrieben:
[...] Spätestens als gestern Vormittag die ersten Details der vereinbarten Gesundheitsreform bekannt wurden, ist klar geworden, wie schwer es die Koalition in den kommenden Woche haben wird, die Reform weiter als Erfolg zu verkaufen. Das fängt schon bei der geplanten Steuerfinanzierung an, die nichts anderes ist als Augenwischerei ist. Zur Erinnerung: Bei der Reform 2003 hatten Union und SPD vereinbart, einen Teil der familienpolitischen Leistungen der Krankenkassen (zum Beispiel Ausgaben für Schwangerschaft und Geburt) über Steuern zu finanzieren. Immerhin 4,2 Milliarden Euro aus der Tabaksteuer wurden dafür den Kassen in diesem Jahr überwiesen.

Wegen der katastrophalen Haushaltslage entschied sich die Koalition aber im vergangenen Herbst, diesen Steuerzuschuss schrittweise wieder zu streichen. Nun hat die Regierung in der Nacht zum Montag den Wiedereinstieg in die Steuerfinanzierung beschlossen und feiert das als Paradigmenwechsel. Drei Milliarden Euro sollen nun 2009 in die Krankenversicherung fließen, dabei waren es nach der alten Planung besagte 4,2 Milliarden Euro. [...]

Die Politiker hoffen offensichtlich immer wieder darauf, dass die Bürger vergessen, was sie gestern versprochen und auch beschlossen haben. Oder haben sie es selber auch vergessen?

Das ist wirklich absurd: den Steuerzuschuss für die Krankenkassen kürzen und dann vorschlagen, den Steuerzuschuss für die Krankenkassen zu erhöhen. Dazu müsse lediglich die Steuer erhöht werden und diese Steuererhöhung hätte ihren eigenen Charme.

Wer glaubt, dass eine eventuelle höhere Steuer auf Alkohol/Süßwaren/Fett den Krankenkassen zufließen würde? Ich nicht.
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Evilbert
auf eigenen Wunsch deaktiviert



Anmeldungsdatum: 16.09.2003
Beiträge: 42408

Beitrag(#515044) Verfasst am: 04.07.2006, 13:57    Titel: Antworten mit Zitat

Ralf Rudolfy hat folgendes geschrieben:
Das sollte beispielsweise auch für Eltern gelten, die es zulassen, daß ihre Kinder zu kleinen Mastferkeln werden.


Was kleine Kinder angeht, gebe ich Dir 100% recht, aber wenn 16jährige, die theoretisch sogar heiraten könnten, legal Bier erwerben dürfen sich ausschließlich von Pilsener und Schokoldade ernähren, dann fänd ich es schon unangemessen, die Eltern haftbar zu machen..

Naja nach näherem Hinsehen haste doch insgesamt 100% recht. 16jährige sind ja keine kleine Mastferkel mehr, sondern meist schon richtig große Schweine...
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erebus
wandelndes Paradoxon



Anmeldungsdatum: 14.08.2005
Beiträge: 998
Wohnort: ius talionis

Beitrag(#515310) Verfasst am: 04.07.2006, 19:00    Titel: Antworten mit Zitat

Frank hat folgendes geschrieben:
Ralf Rudolfy hat folgendes geschrieben:
kolja hat folgendes geschrieben:
Sokrateer hat folgendes geschrieben:
Das wäre in Österreich illegal, soweit ich weiß.

Tja, keine Ahnung, ob das hier legal oder illegal ist, aber es findet statt. Genügend Kollegen, die zu Privatversicherungen gewechselt sind, haben anschließend davon geschwärmt, wieviel mehr sie als Privatpatienten hofiert werden. Schulterzucken

Mir ist das noch nie passiert. Nagut, aber ich bin auch nicht oft beim Arzt.


Mir auch noch nicht.


Ich weiß von Arztpraxen mit getrennten Wartezimmern...
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Es reicht bereits den physikalischen Gesetzen und den biologischen Regeln zu unterliegen.
Wir brauchen keine gesellschaftlichen Zwänge, die uns letztendlich zerbrechen.
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