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Studiengebührenregelung in Österreich
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Sanne
gives peas a chance.



Anmeldungsdatum: 05.08.2003
Beiträge: 12088
Wohnort: Nordschland

Beitrag(#642908) Verfasst am: 17.01.2007, 16:12    Titel: Antworten mit Zitat

Der_Gutmensch hat folgendes geschrieben:
Sanne hat folgendes geschrieben:

Warum bezahlt man Totengräber überhaupt? Ist doch eine gemeinnützige Tätigkeit. Also kann man Arbeitslose, Studenten, Straffällige und Zivildienstleistende dazu zwangsverpflichten freakteach


weil totengräber ja auch von was leben müssen.


Sie können ja einen Kredit aufnehmen und nebenbei studieren.
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Ich will das Internet doch nicht mit meinen Problemen belästigen! (Marge Simpson)
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Der_Gutmensch
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Anmeldungsdatum: 07.04.2006
Beiträge: 403

Beitrag(#642915) Verfasst am: 17.01.2007, 16:18    Titel: Antworten mit Zitat

wieso sollten sie wenn sie gern totengräber werden wollen??
und das mit dem kredit wird nicht so einfach. einen zinsfreien kredit kriegt nur der übervorteilte student.
der totengräber hingegen muss hart arbeiten.
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Sanne
gives peas a chance.



Anmeldungsdatum: 05.08.2003
Beiträge: 12088
Wohnort: Nordschland

Beitrag(#642931) Verfasst am: 17.01.2007, 16:33    Titel: Antworten mit Zitat

Ich stelle mir das so vor:
Die Totengräberjobs werden einfach umgewandelt in gemeinnützige unbezahlte Teilzeitstellen. Die Friedhofsverwaltung spart dadurch eine Menge Geld.

Nach diesem Prinzip wurden in Deutshcland zahlreiche Jobs in der Altenpflege, Kinderbetreuung, Hauswirtschaft, Garten- und Landschaftspflege usw zugunsten von EinEuro-Jobs abgebaut.

Die Ein-euro-Jobber bekommen ihre Arbeit nicht bezahlt, (sie bekommen nur eine Mehraufwandsentschädigung), denn sie beziehen ja Arbeitslosengeld II.
Studenten bekommen natürlich kein ALG 2, sie müssen für ihren Lebensunterhalt einen zinslosen Kredit aufnehmen.

Auf diese Art kann man den ersten Arbeitsmarkt nach und nach vollständig zerstören Let's Rock
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Der_Gutmensch
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Anmeldungsdatum: 07.04.2006
Beiträge: 403

Beitrag(#642939) Verfasst am: 17.01.2007, 16:48    Titel: Antworten mit Zitat

es wird doch aus freiwilligen stücken studiert. niemand wird gezwungen zu studieren.
das das geschenk studium auf dauer nicht gratis sein kann war doch klar.
das man jetzt dafür ein bisschen was arbeiten muss, ist auch anderen gegenüber ziemlich fair.
und ein student ist noch lange keine garantie für einen späteren gesellschaftlichen nutzen. es gibt eine menge studienabrrecher.
insofern geht der nicht studierende, arbeitende bürger ein sehr schlechtes geschäft ein wenn er die ausbildung anderer einfach so finanziert, ohne zu wissen ob der student nach ein paar jährchen heiterer partys vielleicht einfach keinen bock mehr auf studieren hat, aufhört und was anderes macht.
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Mario Hahna
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Anmeldungsdatum: 04.04.2005
Beiträge: 9607
Wohnort: München

Beitrag(#643025) Verfasst am: 17.01.2007, 19:08    Titel: Antworten mit Zitat

Es geht um gleiche Bildungschancen.
Daher ist das
Der_Gutmensch hat folgendes geschrieben:
es wird doch aus freiwilligen stücken studiert. niemand wird gezwungen zu studieren.

und das
Der_Gutmensch hat folgendes geschrieben:

das das geschenk studium auf dauer nicht gratis sein kann war doch klar.

und das
Der_Gutmensch hat folgendes geschrieben:

das man jetzt dafür ein bisschen was arbeiten muss, ist auch anderen gegenüber ziemlich fair.

und das
Der_Gutmensch hat folgendes geschrieben:

und ein student ist noch lange keine garantie für einen späteren gesellschaftlichen nutzen. es gibt eine menge studienabrrecher.

und das
Der_Gutmensch hat folgendes geschrieben:

insofern geht der nicht studierende, arbeitende bürger ein sehr schlechtes geschäft ein wenn er die ausbildung anderer einfach so finanziert, ohne zu wissen ob der student nach ein paar jährchen heiterer partys vielleicht einfach keinen bock mehr auf studieren hat, aufhört und was anderes macht.

völlig am Thema vorbei.
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Der_Gutmensch
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Anmeldungsdatum: 07.04.2006
Beiträge: 403

Beitrag(#643041) Verfasst am: 17.01.2007, 19:34    Titel: Antworten mit Zitat

wieso sollte das denn am thema vorbeigehen?
viele studenten haben im laufe der jahre ein gratis-studium als etwas vollkommen normales gesehen, als wäre der rest aller nicht studierenden dazu von haus aus verpflichtet die kosten 1000nder studenten bereitwillig zu übernehmen.
das hat sich eben seit geraumer zeit geändert.
manchmal hat man regelrecht das gefühl als ginge es bei den stürmischen protesten gegen die gebühren, die sicherlich unangenehm sind, aber nicht gar so schlimm wie viele tun, nicht um die angst zukünftig am hungertuch zu nagen, sondern eher um den umut kleine teile des bestehenden luxus aufzugeben und vielleicht einen schritt kürzer zu treten.
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Xamanoth
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Anmeldungsdatum: 07.04.2006
Beiträge: 7962

Beitrag(#643045) Verfasst am: 17.01.2007, 19:38    Titel: Antworten mit Zitat

Der_Gutmensch hat folgendes geschrieben:
wieso sollte das denn am thema vorbeigehen?
viele studenten haben im laufe der jahre ein gratis-studium als etwas vollkommen normales gesehen, als wäre der rest aller nicht studierenden dazu von haus aus verpflichtet die kosten 1000nder studenten bereitwillig zu übernehmen.


Gut ausgebildete Studenten kommen aber der Gesamtgesellschaft, auch der Wirtschaft und so letztlich allen zugute. Dementsprechend ist ein gesamtgesellschaftliches Finanzieren des Studiums auch legitim.

Vereinzelte Langzeitstudenten und Studienabbrecher (wobei du nach eigener Aussage selbst einer bist) sind unvermeidlicher Teil des Systems, wobei das Problem der Langzeitstudenten auch anders lösbar ist als durch Studiengebühren (bspw durch Prüfungsordnungen, die dies ausschließen, jura geht durch die neue Studienordnung in die Richtung).

Zu bedenken ist außerdem, dass ein Langzeitstudent die Gemeinheit effektiv nicht stärker belastet als ein normalstudent, zumal es in materialintensiven Studiengängen kaum Langzeitstudenten gibt.
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Der_Gutmensch
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Beiträge: 403

Beitrag(#643061) Verfasst am: 17.01.2007, 19:58    Titel: Antworten mit Zitat

stimmt schon, studenten kommen aus der gesamtgesellschaft. werden aber als minderheit anderen gegenüber klar übervorteilt.
man braucht sich nur die sitaution der lehrlinge ansehen.
ich finde es auch ehrlich gesagt nicht so eine "frechheit", wenn die bürgerinnen und bürger für ein sowieso schon sehr billiges studium, zumindest eine kleine gegenleistung verlangen.
und wenn das in form weniger billiger nachhilfestunden für kinder geschieht dann finde ich das einen guten kompromiss.
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Xamanoth
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Anmeldungsdatum: 07.04.2006
Beiträge: 7962

Beitrag(#643069) Verfasst am: 17.01.2007, 20:04    Titel: Antworten mit Zitat

Der_Gutmensch hat folgendes geschrieben:
sitaution der lehrlinge ansehen.

Und ich dachte immer,die werden sogar noch bezahlt.

Zitat:
ich finde es auch ehrlich gesagt nicht so eine "frechheit", wenn die bürgerinnen und bürger für ein sowieso schon sehr billiges studium, zumindest eine kleine gegenleistung verlangen.
und wenn das in form weniger billiger nachhilfestunden für kinder geschieht dann finde ich das einen guten kompromiss.


Ein Studium ist kein Geschenk, sondern eine Investition.
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Der_Gutmensch
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Beiträge: 403

Beitrag(#643076) Verfasst am: 17.01.2007, 20:14    Titel: Antworten mit Zitat

Xamanoth hat folgendes geschrieben:
Der_Gutmensch hat folgendes geschrieben:
sitaution der lehrlinge ansehen.

Und ich dachte immer,die werden sogar noch bezahlt.


Ein Studium ist kein Geschenk, sondern eine Investition.


ja sie werden auch bezahlt. weiss zwar nicht genau wieviel , aber monatlich werden es so um die 300 euro sein. und das für mehrere stunden arbeit am tag.

klar ist ein studium eine investition, hab ich weiter oben schon mal geschrieben, und es ist durchaus fair das eben auch der student einen kleinen teil dazu beiträgt. sozusagen auch selbst in seine zukunft investiert und sich nicht umgekehrt von anderen alles finanzieren lässt.
das das etwas unangenehm ist, ist natürlich wie gesagt klar.
aber wenn man länger drüber nachdenkt durchaus fair.
ich kenne wirklich kaum jemanden ausser studenten, der fordert das der rest der welt ihm seine fortbildung bezahlt.


Zuletzt bearbeitet von Der_Gutmensch am 17.01.2007, 20:26, insgesamt einmal bearbeitet
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Wolf
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Beitrag(#643083) Verfasst am: 17.01.2007, 20:24    Titel: Antworten mit Zitat

Der_Gutmensch hat folgendes geschrieben:

ich kenne wirklich kaum jemanden ausser studenten, der fordert das der rest der welt ihm seine fortbildung bezahlt.

Die stillschweigende Forderung gibt es für Volksschule, Hauptschule, AHS, HTLs, HAKs...

Auserdem geht es hier um die Bildungsmöglichkeiten für alle: eine Art gestaffelte Studiengebühr (mit mehr Förderung als bisher für die unteren Schichten) welche zweckgebunden ist könnte ich mir durchaus noch vorstellen, wobei ich sie auch nicht ideal finde und sie noch Fehler enthält.

Lehrlinge bekommen die ~300€ im ersten Lehrjahr.
Im dritten sinds glaube ich bereits so um ~700€. Da ging ich noch brav zur Schule, sie verdienen also relativ schnell ein ansehliche Summe.
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Der_Gutmensch
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Beitrag(#643100) Verfasst am: 17.01.2007, 20:40    Titel: Antworten mit Zitat

kenn mich mit der gehaltssituation der lehrlinge leider zu wenig aus.
aber früher galt die regel das fertige studenten aufgrund ihres höheren einstigesgehalts und ihrem zukünftig wahrscheinlich höheren einkommen die jahre bald wieder drin haben.

bei volksschule,ahs,hak usw sollte man aber schon auch bedenken das der grossteil aus pflichtschuljahren besteht.

ich könnte mir zb auch eine art kaution vorstellen um effizienz zu steigern und die studiendauer zu verkürzen. man nimmt sich zu beginn des studiums einen zinsfreien kredit für so und soviel geld , und zahlt 4 oder 5 jahre studiengebühren im voraus. wird man in den 4-5 jahren fertig oder hört frühzeitig auf zahlt die uni die hälfte oder so zurück, sollte man länger brauchen sackt die uni den grossteil ein und fördert damit studenten aus ärmeren gesellschaftsschichten.
bin mir sicher das wäre ein ordentlicher ansporn.
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Wolf
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Beitrag(#643138) Verfasst am: 17.01.2007, 21:39    Titel: Antworten mit Zitat

Der_Gutmensch hat folgendes geschrieben:

bei volksschule,ahs,hak usw sollte man aber schon auch bedenken das der grossteil aus pflichtschuljahren besteht.

Sollte eine AHS kostenpflichtig sein?
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Der_Gutmensch
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Beitrag(#643141) Verfasst am: 17.01.2007, 21:48    Titel: Antworten mit Zitat

nein. auf jedenfall nicht bis zum unterstufenabschluss.
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Wolf
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Beitrag(#643143) Verfasst am: 17.01.2007, 21:51    Titel: Antworten mit Zitat

Der_Gutmensch hat folgendes geschrieben:
nein. auf jedenfall nicht bis zum unterstufenabschluss.

Ich meine die Oberstufe. Soll die gratis bleiben?
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Der_Gutmensch
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Beitrag(#643144) Verfasst am: 17.01.2007, 21:56    Titel: Antworten mit Zitat

Wolf hat folgendes geschrieben:
Ich meine die Oberstufe. Soll die gratis bleiben?


ja, zwar wiederspreche ich mir da teilweise selbst, bin aber der meinung das man mit 14 oder 15 oftmals einfach noch nicht weiss oder wissen kann was man später machen möchte.
man sollte den jungen also die verbleibenden 4 jahre gratis zur verfügung stellen um sich ein bild zu machen.
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Wolf
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Beitrag(#643152) Verfasst am: 17.01.2007, 22:13    Titel: Antworten mit Zitat

Der_Gutmensch hat folgendes geschrieben:
Wolf hat folgendes geschrieben:
Ich meine die Oberstufe. Soll die gratis bleiben?


ja, zwar wiederspreche ich mir da teilweise selbst, bin aber der meinung das man mit 14 oder 15 oftmals einfach noch nicht weiss oder wissen kann was man später machen möchte.
man sollte den jungen also die verbleibenden 4 jahre gratis zur verfügung stellen um sich ein bild zu machen.

Bist du der Meinung, dass man sich in den vier Jahren ein Bild machen kann? Schließlich sind sämtliche Unterrichtsfächer nicht mit Fächern einer Uni/FH zu vergleichen.(viele haben ja nicht mal ein entsprechendes Schulfach)
Und auch bietet es keinen Einblick in unakademische Berufe.
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Der_Gutmensch
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Anmeldungsdatum: 07.04.2006
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Beitrag(#643157) Verfasst am: 17.01.2007, 22:16    Titel: Antworten mit Zitat

zumindest ist man sich oft soweit drüber im klaren darüber ob man lieber gleich ins berufsleben einsteigt oder ein studium beginnt.
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Wolf
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Beitrag(#643160) Verfasst am: 17.01.2007, 22:19    Titel: Antworten mit Zitat

Der_Gutmensch hat folgendes geschrieben:
zumindest ist man sich oft soweit drüber im klaren darüber ob man lieber gleich ins berufsleben einsteigt oder ein studium beginnt.

Hast du ja gezeigt. Lachen
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Der_Gutmensch
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Beitrag(#643161) Verfasst am: 17.01.2007, 22:23    Titel: Antworten mit Zitat

wieso weil ich nicht mehr studieren wollte?? das heisst ja noch lange nicht das ich nicht wieder einsteig. momentan hab ich mich eben dazu entschlossen meinen platz zu räumen um jungen studenten eine möglichkeit zu geben einen netten sitzplatz im hörsaal zu ergattern.
darüber hinaus wollte ich den bürgern nicht auf der tasche liegen.
aber bereut das ich nachm gym nicht gleich arbeiten gegangen bin habs nie
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Xamanoth
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Beitrag(#643165) Verfasst am: 17.01.2007, 22:25    Titel: Antworten mit Zitat

Der_Gutmensch hat folgendes geschrieben:

darüber hinaus wollte ich den bürgern nicht auf der tasche liegen.


Du liegst niemandem auffer Tasche. Außer deine Eltern vielleicht. Wenn du erfolgreich studiert hast, hat deine ARbeit,s o du ausreichend qualifiziert bist, einen gesamtgesellschaftlichen Nutzen, der die gemeinnützige Finanzierung deines Studiums ausgleicht.

Zu bedenken ist weiterhin, dass Studiengebühren Kinder aus bidlungsfernen und einkommensschwachen Schichten (was meistens Korreliert) noch stärker belastet, als sie ohnehin schon sind.
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Wolf
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Beitrag(#643166) Verfasst am: 17.01.2007, 22:36    Titel: Antworten mit Zitat

Xamanoth hat folgendes geschrieben:

Zu bedenken ist weiterhin, dass Studiengebühren Kinder aus bidlungsfernen und einkommensschwachen Schichten (was meistens Korreliert) noch stärker belastet, als sie ohnehin schon sind.
Welch wunder das seit den Studiengebühren gerade aus den Schichten weniger studieren .
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Beitrag(#643183) Verfasst am: 17.01.2007, 23:05    Titel: Antworten mit Zitat

Der_Gutmensch hat folgendes geschrieben:
wieso sollte das denn am thema vorbeigehen?
viele studenten haben im laufe der jahre ein gratis-studium als etwas vollkommen normales gesehen, als wäre der rest aller nicht studierenden dazu von haus aus verpflichtet die kosten 1000nder studenten bereitwillig zu übernehmen.
das hat sich eben seit geraumer zeit geändert.
manchmal hat man regelrecht das gefühl als ginge es bei den stürmischen protesten gegen die gebühren, die sicherlich unangenehm sind, aber nicht gar so schlimm wie viele tun, nicht um die angst zukünftig am hungertuch zu nagen, sondern eher um den umut kleine teile des bestehenden luxus aufzugeben und vielleicht einen schritt kürzer zu treten.


Thema verfehlt aus dem genannten Grund.
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Beitrag(#643184) Verfasst am: 17.01.2007, 23:05    Titel: Antworten mit Zitat

Der_Gutmensch hat folgendes geschrieben:
stimmt schon, studenten kommen aus der gesamtgesellschaft. werden aber als minderheit anderen gegenüber klar übervorteilt.
man braucht sich nur die sitaution der lehrlinge ansehen.
ich finde es auch ehrlich gesagt nicht so eine "frechheit", wenn die bürgerinnen und bürger für ein sowieso schon sehr billiges studium, zumindest eine kleine gegenleistung verlangen.
und wenn das in form weniger billiger nachhilfestunden für kinder geschieht dann finde ich das einen guten kompromiss.


Thema wieder verfehlt aus dem genannten Grund.
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Beitrag(#643185) Verfasst am: 17.01.2007, 23:06    Titel: Antworten mit Zitat

Der_Gutmensch hat folgendes geschrieben:
kenn mich mit der gehaltssituation der lehrlinge leider zu wenig aus.
aber früher galt die regel das fertige studenten aufgrund ihres höheren einstigesgehalts und ihrem zukünftig wahrscheinlich höheren einkommen die jahre bald wieder drin haben.

bei volksschule,ahs,hak usw sollte man aber schon auch bedenken das der grossteil aus pflichtschuljahren besteht.

ich könnte mir zb auch eine art kaution vorstellen um effizienz zu steigern und die studiendauer zu verkürzen. man nimmt sich zu beginn des studiums einen zinsfreien kredit für so und soviel geld , und zahlt 4 oder 5 jahre studiengebühren im voraus. wird man in den 4-5 jahren fertig oder hört frühzeitig auf zahlt die uni die hälfte oder so zurück, sollte man länger brauchen sackt die uni den grossteil ein und fördert damit studenten aus ärmeren gesellschaftsschichten.
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Beitrag(#643186) Verfasst am: 17.01.2007, 23:06    Titel: Antworten mit Zitat

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ja, zwar wiederspreche ich mir da teilweise selbst, bin aber der meinung das man mit 14 oder 15 oftmals einfach noch nicht weiss oder wissen kann was man später machen möchte.
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Beitrag(#643187) Verfasst am: 17.01.2007, 23:07    Titel: Antworten mit Zitat

Der_Gutmensch hat folgendes geschrieben:
wieso weil ich nicht mehr studieren wollte?? das heisst ja noch lange nicht das ich nicht wieder einsteig. momentan hab ich mich eben dazu entschlossen meinen platz zu räumen um jungen studenten eine möglichkeit zu geben einen netten sitzplatz im hörsaal zu ergattern.
darüber hinaus wollte ich den bürgern nicht auf der tasche liegen.
aber bereut das ich nachm gym nicht gleich arbeiten gegangen bin habs nie


Deine persönliche Lebensgeschichte ist in diesem Zusammenhang völlig uninteressant.
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Der_Gutmensch
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Beitrag(#643198) Verfasst am: 17.01.2007, 23:15    Titel: Antworten mit Zitat

Mario Hahna hat folgendes geschrieben:


Deine persönliche Lebensgeschichte ist in diesem Zusammenhang völlig uninteressant.
´

na du scheinst ja heute gar nichts mehr mitzubekommen. ich wurde danach gefragt. vielleicht solltest du dich vorher ein bisschen einlesen bevor du unqualifiziert herumpostest.
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Mario Hahna
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Beitrag(#643199) Verfasst am: 17.01.2007, 23:17    Titel: Antworten mit Zitat

Der_Gutmensch hat folgendes geschrieben:
Mario Hahna hat folgendes geschrieben:


Deine persönliche Lebensgeschichte ist in diesem Zusammenhang völlig uninteressant.
´

na du scheinst ja heute gar nichts mehr mitzubekommen. ich wurde danach gefragt. vielleicht solltest du dich vorher ein bisschen einlesen bevor du unqualifiziert herumpostest.


Offtopic bitte per PM.
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Der_Gutmensch
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Anmeldungsdatum: 07.04.2006
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Beitrag(#643201) Verfasst am: 17.01.2007, 23:19    Titel: Antworten mit Zitat

wieso offtopic?? stand natürlich im zusammenhang mit dem threadthema.
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