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Weine
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York
Schottischer Schwarzwälder



Anmeldungsdatum: 04.02.2009
Beiträge: 2181
Wohnort: Republik Baden

Beitrag(#1403485) Verfasst am: 10.12.2009, 14:19    Titel: Antworten mit Zitat

tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
... alter Threads.


Alte Threads und alte Weine sind das Schlechteste nicht. Smilie
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York
Schottischer Schwarzwälder



Anmeldungsdatum: 04.02.2009
Beiträge: 2181
Wohnort: Republik Baden

Beitrag(#1403486) Verfasst am: 10.12.2009, 14:23    Titel: Antworten mit Zitat

Ralf Rudolfy hat folgendes geschrieben:


Für einen Wein hundert Öcken und mehr zu zahlen, halte ich für reinen Snobismus. Erstens kann mir keiner weismachen, daß der Unterschied zu einem guten Qualitätswein derart gravierend wäre, daß er einen vielfachen Preis rechtfertigen würde ...


Genau meine Meinung.

Ein guter Wein ist seinen guten Preis wert - aber wenn es über ein gewisses Maß hinausgeht, ist es nur noch Snobismus.

Da wird dann das Etikett und der berühmte Name bezahlt - aber nicht mehr der Wein.
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goatmountain
auf eigenen Wunsch deaktiviert



Anmeldungsdatum: 10.10.2009
Beiträge: 2810

Beitrag(#1403844) Verfasst am: 11.12.2009, 08:22    Titel: Antworten mit Zitat

ich habe mal irgendwo gelesen, dass eine gute flasche wein, vom material- und herstellungsaufwand her, nicht mehr als 15 euro kostet. selbst spitzenweine sind nicht mehr wert.
alles, was darueber hinaus geht, ist dann kein wert mehr, der sich aus kosten und gewinn generiert.
seit dem kaufe ich keine weine mehr, die teurer sind und bis max. 15 euro gibt es eine menge ausgezeichnet schmeckender tropfen. uebrigens auch bei aldi und norma bekommt man fuer 4-8 euro gute troepfchen!!
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Ralf Rudolfy
Auf eigenen Wunsch deaktiviert.



Anmeldungsdatum: 11.12.2003
Beiträge: 26674

Beitrag(#1403853) Verfasst am: 11.12.2009, 09:25    Titel: Antworten mit Zitat

goatmountain hat folgendes geschrieben:
ich habe mal irgendwo gelesen, dass eine gute flasche wein, vom material- und herstellungsaufwand her, nicht mehr als 15 euro kostet. selbst spitzenweine sind nicht mehr wert.
alles, was darueber hinaus geht, ist dann kein wert mehr, der sich aus kosten und gewinn generiert.

Das könnte ungefähr hinkommen, auch wenn der Betrag variiren dürfte. Bei einer Steilage ist der Produktionsaufwand objektiv höher. Allerdings sollte man die Betrachtung nicht völlig auf den materiellen Aufwand verkürzen. Es gibt Winzer, die einfach bei gleichem materiellen Aufwand Besseres erzeugen als ihre Kollegen. Da ist es gerechtfertigt, daß die auch mehr verlangen können.
Es steckt im Wein auch geistige Leistung an Können und Erfahrung, und gerade bei jüngeren Winzern an Kreativität. Das sollte selbstverständlich auch honoriert werden.
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York
Schottischer Schwarzwälder



Anmeldungsdatum: 04.02.2009
Beiträge: 2181
Wohnort: Republik Baden

Beitrag(#1403858) Verfasst am: 11.12.2009, 09:33    Titel: Antworten mit Zitat

goatmountain hat folgendes geschrieben:
ich habe mal irgendwo gelesen, dass eine gute flasche wein, vom material- und herstellungsaufwand her, nicht mehr als 15 euro kostet. selbst spitzenweine sind nicht mehr wert.


Die Weine, die ich trinke, bewegen sich im Bereich von unter 10 Euro.

Weine für über 15 Euro würde ich aber nicht kaufen.

Ebensowenig, wie ich solche prämierten Spätlesen für 1,99 Euro kaufe.

Solche unverschämte Ausbeutung von hart und gut arbeitenden Winzern möchte ich nicht unterstützen.

Ebensowenig, wie ich Wein-Snobismus unterstützen möchte.
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Ralf Rudolfy
Auf eigenen Wunsch deaktiviert.



Anmeldungsdatum: 11.12.2003
Beiträge: 26674

Beitrag(#1403862) Verfasst am: 11.12.2009, 09:45    Titel: Antworten mit Zitat

York hat folgendes geschrieben:
goatmountain hat folgendes geschrieben:
ich habe mal irgendwo gelesen, dass eine gute flasche wein, vom material- und herstellungsaufwand her, nicht mehr als 15 euro kostet. selbst spitzenweine sind nicht mehr wert.


Die Weine, die ich trinke, bewegen sich im Bereich von unter 10 Euro.

Weine für über 15 Euro würde ich aber nicht kaufen.

Für "Alltagsweine" ist das auf jeden Fall ein angemessenes Preisniveau, für das man in aller regel schon etwas Gutes kriegt. Wenn ich tatsächlich mal 20 EUR ausgegeben habe, dann war das schon etwas wirklich Außergewöhnliches.
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fwo
Caterpillar D9



Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 26532
Wohnort: im Speckgürtel

Beitrag(#1403865) Verfasst am: 11.12.2009, 09:48    Titel: Antworten mit Zitat

Ralf Rudolfy hat folgendes geschrieben:
goatmountain hat folgendes geschrieben:
ich habe mal irgendwo gelesen, dass eine gute flasche wein, vom material- und herstellungsaufwand her, nicht mehr als 15 euro kostet. selbst spitzenweine sind nicht mehr wert.
alles, was darueber hinaus geht, ist dann kein wert mehr, der sich aus kosten und gewinn generiert.

Das könnte ungefähr hinkommen, auch wenn der Betrag variiren dürfte. Bei einer Steilage ist der Produktionsaufwand objektiv höher. Allerdings sollte man die Betrachtung nicht völlig auf den materiellen Aufwand verkürzen. Es gibt Winzer, die einfach bei gleichem materiellen Aufwand Besseres erzeugen als ihre Kollegen. Da ist es gerechtfertigt, daß die auch mehr verlangen können.
Es steckt im Wein auch geistige Leistung an Können und Erfahrung, und gerade bei jüngeren Winzern an Kreativität. Das sollte selbstverständlich auch honoriert werden.

Die angegebenen Kosten sind die Herstellungskosten des neuen Weines - da kommen noch die Lagerkosten für die Reifezeit drauf...
Meine Einkaufsgrenze liegt auch so bei 10 EUR, da sind allerdings manchmal Restbestände dabei, die erheblich unter dem normalen Preis verkauft werden (Hawesko ist hier vor Ort und kleine Restbestände, deren Bewerbung nicht mehr lohnt, werden machmal verramscht).

Ansonsten leben wir in einer freien Marktwirtschaft, die es jedem Hersteller/Händler erlaubt, zu dem Preis zu verkaufen, der von irgendwelchen Liebhabern/Deppen bezahlt wird.

fwo
_________________
Ich glaube an die Existenz der Welt in der ich lebe.

The skills you use to produce the right answer are exactly the same skills you use to evaluate the answer. Isso.

Es gibt keinen Gott. Also: Jesus war nur ein Bankert und alle Propheten hatten einfach einen an der Waffel (wenn es sie überhaupt gab).
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