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Oktoberfest/Volksfest
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Ulrich12
registrierter User



Anmeldungsdatum: 21.01.2005
Beiträge: 12

Beitrag(#569897) Verfasst am: 22.09.2006, 00:38    Titel: Oktoberfest/Volksfest Antworten mit Zitat

Was fasziniert am Rummelplatz, am Festzelt? Es sind doch wohl besonders die vielen jungen Leute, die man dort trifft und die sich ausgelassen und oft recht enthemmt geben. Diese Atmosphäre ist meines Erachtens eingefangen in [***Werbung entfernt - astarte]
Ulrich
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Ahriman
boshafter Spötter



Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 16799
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Beitrag(#570115) Verfasst am: 22.09.2006, 10:22    Titel: Antworten mit Zitat

Aus einem Tagebuch, geschrieben vor acht Jahren:

Die Münchner S-Bahn fasziniert mich immer wieder. Es ist beeindruckend, wie die Züge aus dem Stand heraus loszischen und im Nu auf Fahrt kommen. Ich fuhr bis zur Hackerbrücke, von dort ist es nur ein kurzer Weg zur Theresienwiese.
Zuerst sind da links und rechts aufgereiht die Festhallen der großen Münchner Brauereien. Bierzelte kann man das nicht mehr nennen, eher Bierpaläste. Ich bin vor drei vier Jahren mal neugierig auf der "Wies'n" (da wächst schon lange kein Gras mehr) gewesen und habe es gesehen: Die Stahlgerippe dieser Festhallen stehen dort fest aufgebaut, ohne Wände und Dächer. Sie sehen aus wie ausgebombte Fabrikhallen. Jetzt aber, zum Oktoberfest haben sie sich verwandelt, eine großartiger als die andere. Die vom Spatenbräu sieht aus wie eine Burg, sie hat sogar einen wuchtigen Turm bekommen. An einer anderen dreht sich oben an der Fassade ein Kunststoff-Ochse so groß wie ein Mammut am Bratspieß. Auf der Fassade vom Löwenbräu hebt in regelmäßigen Abständen ein riesiger Löwe vorn einen Maßkrug und hinten den Schweif. Dazu knurrt er stimmgewaltig im tiefsten Baß: "Lööööweeeenbrrrrrääääuuu!" Die Halle des Hofbräus ist leicht zu finden, auf ihrem Giebel leuchtet eine große goldene Krone. Auch innen sind die Festhallen herrlich hergerichtet, und in jeder sitzt natürlich eine Blasmusik auf dem Podium. Das Bierzelt des Hofbräu gefällt mir am besten: Man hat es verschwenderisch von oben bis unten, von vorn bis hinten mit grünen Hopfenranken ausgeschmückt, es sieht wie ein riesiger Biergarten aus.
Vor dem Hippodrom steht auf einem Postament ein Jockey, in Stiefeln, Reithose, roter Jacke und Mützchen, die Reitgerte in der Hand. Er vollführt lustige Pantomimen, grüßt nach allen Seiten und wird ab und zu von einem übermütigen Mädchen geküßt. Aber das Hippodrom ist eine Enttäuschung. "Ja, wo san denn die Pferde?" frage ich einen der Schankburschen. "Ja, die gibt's nimmer." - "Habt's ihr Schweinswürstl draus gemacht?" Da lacht er sich fast einen Ast. Sic transit gloria mundi: Vor drei Jahren noch gab es in der Mitte eine kleine Arena, wo man auf geduldigen Pferdchen im Kreis herum reiten durfte. Jetzt stehen auch da Tische und Bänke.
Dann kommt da eine Hendlbraterei, eine Entenbraterei, es gibt Schweinswürstl und Steckerlfisch, Lebkuchenherzen und T-Shirts mit dem Aufdruck "I like Oktoberfest". Vor einer Geisterbahn steht ein riesiger King-Kong, so groß wie ein kleines Haus, in der Hand ein Stück von einem Flugzeug. Er bewegt sich, die Finger, Zehen, Augen, Maul, und er kann sogar sprechen. Pausenlos preist er die Vorzüge der Geisterbahn an.
Aber es ist leicht, hier auf dem Oktoberfest ein richtiges Angstfrühstück zu bekommen. Da ist eine Achterbahn, die die fünf olympischen Ringe durchfährt, fünfmal werden die Leute auf den Kopf gestellt. Und das ist noch gar nichts. Eine zweite Achterbahn hat zwar nur zwei solcher Loopings, dafür aber durchfahren die Wägelchen auch noch einen Korkenzieher, mir wird schon vom Zuschauen übel. Außerdem sind noch einige Fahrgeschäfte da, wo man die Passagiere in einer Art Zwangsjacke auf ihren Sitzen fixiert und dann nach allen Richtungen herumdreht und wirbelt. Am Kassenhäuschen ist auch groß angeschrieben, daß Leute mit Wirbelschäden, Kreislaufbeschwerden und was sonst noch hier keinesfalls mitfahren sollen. Bungeespringen muß dagegen direkt harmlos sein.
Aber es gibt auch noch die "Krinoline". Siebzig Jahre alt ist das Karussell nun. Während der gemütlich schaukelnden Fahrt bewunderte ich vergnügt das überdimensionierte Planetengetriebe in der Mitte und die so herrlich primitive Bremsvorrichtung. Ein Stückchen weiter entdeckte ich noch so einen Oldtimer, ein Toboggan: Mit einem steilen Förderband saust man hinauf auf einen Turm, und von dort rutscht man auf einer spiraligen Rutschbahn wieder herunter. Eine großartige Transmission mit breiten Flachriemen treibt das Förderband an, und die Rutschbahn ist eine aufwendige Schreinerarbeit aus Holz, heute unbezahlbar. Auf meine neugierige Frage erfuhr ich es dann: Der Toboggan ist 90 Jahre alt.
Ungefähr ebenso alt ist die Tradition, aber nicht mehr das Geschäft selber: Das Teufelsrad. Man denke sich einen Plattenspieler mit einem Plattenteller von gut fünf Metern Durchmesser. Dann denke man sich den Tonarm hinweg, dafür aber eine gut gepolsterte Umrandung um den Plattenteller. So. Eine Horde Kinder läßt sich darauf nieder, und dann beginnt das Ding sich zu drehen, langsam erst, allmählich immer schneller. Einer nach dem anderen gerät in den Sog der Fliehkraft und rutscht heidi! davon und landet in den Polstern. Einer, manchmal auch zwei oder drei bleiben schließlich im Zentrum übrig. Jetzt wird es gemein: Ein großer Ball hängt da oben über ihnen an einem Seil, der kommt nun herunter, gerät sehr schnell ins Pendeln und trifft sie von vorn, von hinten, von der Seite, bis sie auch aus dem Zentrum des Rades abrutschen und davonfliegen. Ein Schulbub macht sich flach, er liegt auf dem Bauch, Arme und Beine weit ausgestreckt. "Jetzt macht er seinen Freischwimmer!" sagt der Mann am Mikrofon. Wumms! erwischt der Ball seinen kleinen Hintern - die Fahrt ist zu Ende. Die nächste Runde ist für die Großen - es geht ihnen auch nicht viel besser. Links und rechts sind stufenförmig Plätze für Zuschauer. Dort hockte ich mindestens eine halbe Stunde lang. Es war eine echte Gaudi.
Wahrhaftig fand ich auch noch drei Kirmesorgeln - alte Bekannte von früher her. Aber sie stehen nur noch zur Dekoration da. Ich fürchte, sie sind inzwischen gar nicht mehr spielbar. Solche Instrumente brauchen viel Pflege, und es gibt in Deutschland kaum noch jemand, der sich damit auskennt.
Zwischendurch trank ich beim Dallmayer einen Kaffee. Ich weiß nicht, ob es der von ihm im Fernsehen so heftig angepriesene "Pro Domo" war, es stand nichts drauf auf der Kanne. Er schmeckte nicht besonders, ich bin an den billigen Kaffee von PLUS gewöhnt. Aber die müden Füße konnten ruhen.
Dann ging der Bummel weiter. Der Schichtl ist auch wieder da. Schichtl, das war eine Schaustellerdynastie gewesen, untrennbar mit dem Oktoberfest verbunden. Berühmt wurde er durch die "Hinrichtungen" auf offener Bühne mit einer richtigen kleinen Guillotine. "Auf geht's beim Schichtl!" war ein geflügeltes Wort in München. Die Schaubude ist mit diesem Spruch geziert, und richtig wird jedesmal wieder ein Freiwilliger aus dem Publikum geköpft. Das ist so offensichtlich getürkt, daß es schon darum das Zwerchfell kitzelt. Auch die Dame ohne Unterleib entlockt dem physikalisch gebildeten modernen Menschen ein fröhliches Gekicher.
Und wirklich, auch der Flohzirkus ist wieder da, "der letzte in Europa" steht angeschrieben. Ich glaube das gern und frage mich vor allem, wo der seine Artisten herbekommt. Wer hat denn heute noch Flöhe?
Und dann saß ich im Hofbräu-Festzelt. Über mir schwebte überlebensgroß aus Styropor gefertigt auf seiner Wolke der Dienstmann Alois mit der Harfe. Um mich herum junge Leute aus der Schweiz und aus Amerika. Klar, richtige Münchner findet man niemals im Hofbräu, die gehen woanders hin. Achtzehntausend Menschen faßt dieses Zelt, und es war fast besetzt, ich hatte Mühe, mich irgendwo dazwischen zu quetschen. Es herrschte eine Bombenstimmung, und der Krach war gewaltig. Die Blasmusik war sehr modern, die hatten etliche Saxophone dabei, eine E-Gitarre und einen Synthesizer. Und die Musik war auch nicht das, was man früher in den Bierzelten hörte. Aber sie war richtig: Es wurde buchstäblich auf den Tischen getanzt, daß das Bier aus den Krügen schwappte. Für zehn Mark und fünfzig Pfennige knallte mir die Kellnerin eine gut eingeschenkte Maß auf den Tisch. Nicht Moß oder Moaß: Preußen verraten sich in Bayern immer sofort, wenn sie eine "Moaß" verlangen. Die Maß ist weiblich und wird mit langem offenen a gesprochen.
Es ging schaurig rund. Drei Mädchen fielen plötzlich über einen Jüngling her und versuchten, ihm die Jeans auszuziehen. Er verteidigte sich wirkungsvoll, indem er die kurzen, nabelfreien T-Shirts der Mädchen reihum nach oben zog. Quietschend standen die im Freien und ließen sofort aus. Ringsherum bekundete man lebhaftes Vergnügen an der Geschichte. Die Kapelle war wirklich gut, leider hörte man nur wenig davon. Lautstark wurde mitgesungen, tatsächlich beherrschte die johlende Bande um mich herum den englischen Text von "Next door with Alice" einwandfrei. Und immer wieder und wieder ertönte das uralte "Ein Prosit der Gemütlichkeit!", den Bierverbrauch prächtig fördernd.
Ein junger Japaner richtete seine Videokamera auf mich. Ich grinste fröhlich und machte Winke-winke. Wie konnte ich auch ahnen, daß ich mich exakt eine Woche darauf im dritten Programm des Bayrischen Fernsehens in der Montagsreportage wiedersehen würde: Ein Fernsehteam hatte die japanische Reisegruppe begleitet und in seinen Bericht einige Aufnahmen des besagten jungen Japaners hineingeschnitten. Ganze drei Sekunden grinste ich in Großaufnahme aus dem Bildschirm raus.
Als ich mich endlich wieder auf den Weg zur S-Bahn machte hatte ich ordentlich einen in der Krone. Im ICE nahm ich mir diesmal keinen Fensterplatz, obwohl ich, früh genug angekommen, die freie Auswahl hatte. Erstens wurde es ja sowieso jetzt dunkel, und zweitens drückte das Bier auf die Blase...
Aber nun wollte ich es wissen. Eine Woche und einen Tag später, die Wetterkarte hatte Sonnenschein versprochen, fuhr ich nach Stuttgart. Dort gibt es bekanntlich eben zu dieser Zeit das zweitgrößte süddeutsche Volksfest, den Cannstadter Wasen.
Auf den ersten Blick kein allzugroßer Unterschied, dachte ich. Etwas gemächlicher, ruhiger. An vielen Ständen und Buden sogar gepflegte Langeweile. Dabei ist es auch schon zwei Uhr Mittags. Vielleicht brauchen die Schwaben länger, um auf Touren zu kommen?
Dann aber vernahm ich gewisse Klänge. Meine Ohren verlängerten sich urplötzlich und drehten sich wie Radarschirme, wie ein Cruise Missile änderte ich meinen Kurs und steuerte unbeirrt und sicher das Ziel an. Da stand sie vor mir und dröhnte und schmetterte: Ein große Schaustellerorgel aus dem Schwarzwald, gebaut vor 108 Jahren von der Firma Ruth und Sohn in Waldkirch. Das Instrument ist tadellos in Schuß und einwandfrei intoniert, es ist ein wahres Vergnügen, ihm zu lauschen. Die Orgel spielte von Paul Lincke "Wachtelmännchens Heizperiode" - äh, nein: "Heinzelmännchens Wachtparade". Dann kommen "Rosen aus dem Süden", "In The Mood" und "River Kwai Marsch", das Ding hat einiges drauf. Sie gehört zu einem sehr gemütlichen Etagen-Karussell.
Gleich klönte ich mit dem Schausteller. Das Karussell ist 109 Jahre alt und, genau wie die Orgel, seitdem ununterbrochen in Familienbesitz. Wir fachsimpelten ein bißchen, der Mann liebt seine Orgel und ist - mit Recht - stolz darauf. Und ich habe mich vor Jahren mal sehr eingehend mit diesen Instrumenten befaßt und weiß darum etwas Bescheid. Zwischendurch fuhr ich natürlich auch mal Karussell und kriegte dabei eine Freifahrt spendiert. Nun hatte ich zu diesem Zeitpunkt schon einen Liter Stuttgarter Hofbräu im Bauch und war entsprechend aufgekratzt. Ich ritt auf einem hölzernen Pferd, das "Satan" hieß (der Name stand aufgemalt auf der ebenfalls hölzernen Satteldecke), wippte fröhlich und ließ einen imaginären Lasso kreisen. Die Leute ringsherum amüsierten sich königlich, einige zeigten sogar mit dem Finger auf mich. Ich hoffe nur, daß nicht wieder so ein blöder Zufall waltete und jemand aus meiner Kleinstadt unter dem Publikum war. Oder ein Fernsehmann in der Gegend.
Schließlich landete ich in einem Weinzelt, klein und gemütlich. Ein vollfetter Tenor sang, begleitet von einem Akkordeonspieler, uralte gemütvolle Lieder von der Rasenbank am Elterngrab und der Linde, die vor dem Vaterhaus steht. Es war herrlich nostalgisch.
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AdvocatusDiaboli
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Anmeldungsdatum: 12.08.2003
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Beitrag(#1541911) Verfasst am: 18.09.2010, 12:14    Titel: Antworten mit Zitat

O'zapft is'! Auf eine friedliche Wiesn! Mit zwei Schlägen hat unser OB das größte Drogenfestival der Welt eröffnet... Oans, zwoa, b'suffa! Ich werde mit der Firma traditionell auch auf die Wiesn gehen, ich glaub am 27. ist's soweit, aber ich werd mich möglichst früh verabschieden. Eigentlich mag ich das Getümmel und die Volksfeststimmung schon, aber ich bin kein leidenschaftlicher Biertrinker und werd es auch kaum schaffen während der ruhigen Mittagszeit unter der Woche auf die Wiesn zu kommen... Ich hab da mehr ein touristisches Interesse, find ich doch die Atmosphäre mit den Buden und Zelten und Leuten aus aller Welt recht schee... Was haltet ihr vom Oktoberfest? Nichtbayern geht's sicher am Oarsch vorbei... zwinkern
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Nordseekrabbe
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Beitrag(#1541918) Verfasst am: 18.09.2010, 12:25    Titel: Antworten mit Zitat

AdvocatusDiaboli hat folgendes geschrieben:
O'zapft is'! Auf eine friedliche Wiesn! Mit zwei Schlägen hat unser OB das größte Drogenfestival der Welt eröffnet... Oans, zwoa, b'suffa! Ich werde mit der Firma traditionell auch auf die Wiesn gehen, ich glaub am 27. ist's soweit, aber ich werd mich möglichst früh verabschieden. Eigentlich mag ich das Getümmel und die Volksfeststimmung schon, aber ich bin kein leidenschaftlicher Biertrinker und werd es auch kaum schaffen während der ruhigen Mittagszeit unter der Woche auf die Wiesn zu kommen... Ich hab da mehr ein touristisches Interesse, find ich doch die Atmosphäre mit den Buden und Zelten und Leuten aus aller Welt recht schee... Was haltet ihr vom Oktoberfest? Nichtbayern geht's sicher am Oarsch vorbei... zwinkern


Mir isses wurscht.
Aber dadurch daß die Bayern dann einige Wochen nur besoffen und betrunken sind, fallen sie ja gottseidank für die politisch-gesellschaftlichen Debatten aus.

Das kann nur gut für Deutschland sein. zynisches Grinsen
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
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Beitrag(#1541919) Verfasst am: 18.09.2010, 12:28    Titel: Antworten mit Zitat

Nordseekrabbe hat folgendes geschrieben:
Aber dadurch daß die Bayern dann einige Wochen nur besoffen und betrunken sind, fallen sie ja gottseidank für die politisch-gesellschaftlichen Debatten aus.

Das kann nur gut für Deutschland sein. zynisches Grinsen

Woher weißt Du, wo und wie in Bayern wichtige Entscheidungen getroffen werden? Unter 2 Maß geht da nix.
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Was ist der Sinn des Lebens? - Keiner, aber Leere ist Fülle für den, der sie sieht.
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AdvocatusDiaboli
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Anmeldungsdatum: 12.08.2003
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Beitrag(#1541920) Verfasst am: 18.09.2010, 12:29    Titel: Antworten mit Zitat

Nordseekrabbe hat folgendes geschrieben:
AdvocatusDiaboli hat folgendes geschrieben:
O'zapft is'! Auf eine friedliche Wiesn! Mit zwei Schlägen hat unser OB das größte Drogenfestival der Welt eröffnet... Oans, zwoa, b'suffa! Ich werde mit der Firma traditionell auch auf die Wiesn gehen, ich glaub am 27. ist's soweit, aber ich werd mich möglichst früh verabschieden. Eigentlich mag ich das Getümmel und die Volksfeststimmung schon, aber ich bin kein leidenschaftlicher Biertrinker und werd es auch kaum schaffen während der ruhigen Mittagszeit unter der Woche auf die Wiesn zu kommen... Ich hab da mehr ein touristisches Interesse, find ich doch die Atmosphäre mit den Buden und Zelten und Leuten aus aller Welt recht schee... Was haltet ihr vom Oktoberfest? Nichtbayern geht's sicher am Oarsch vorbei... zwinkern


Mir isses wurscht.
Aber dadurch daß die Bayern dann einige Wochen nur besoffen und betrunken sind, fallen sie ja gottseidank für die politisch-gesellschaftlichen Debatten aus.

Das kann nur gut für Deutschland sein. zynisches Grinsen


Mir samma imma b'suffa... Durch uns're Oadern fliaßt koa Bluad net, sondern fei oweil Bier. Do is koa Unterschiad net, ob's Wiesn is oda net.
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Argeleb
Misanthropischer Humanist



Anmeldungsdatum: 02.01.2010
Beiträge: 1796

Beitrag(#1541927) Verfasst am: 18.09.2010, 12:56    Titel: Antworten mit Zitat

Und de, de auf da Wiesn speim, san eh ois Zugroaste!
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AdvocatusDiaboli
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Anmeldungsdatum: 12.08.2003
Beiträge: 23978

Beitrag(#1688410) Verfasst am: 17.09.2011, 19:49    Titel: Antworten mit Zitat

O'zapft is'

Los geht's - auf eine friedliche Wiesn!
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pera
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Anmeldungsdatum: 01.07.2009
Beiträge: 4256

Beitrag(#1688413) Verfasst am: 17.09.2011, 19:55    Titel: Antworten mit Zitat

http://www.youtube.com/watch?v=YVG4lYVly1I

Gerhard Polt - Attacke auf Geistesmensch — Oktoberfest

Lachen
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Marcellinus
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Anmeldungsdatum: 27.05.2009
Beiträge: 7075

Beitrag(#1688415) Verfasst am: 17.09.2011, 20:00    Titel: Antworten mit Zitat

Laßt den Leuten doch einfach ihren Spaß. Wird ja keiner gezwungen, hinzugehen.

(Muß man eigentlich alles kommentieren?)
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"Mangel an historischem Sinn ist der Erbfehler aller Philosophen ... Alles aber ist geworden;
es gibt keine ewigen Tatsachen: sowie es keine absoluten Wahrheiten gibt."

Friedrich Nietzsche
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Anmeldungsdatum: 14.01.2005
Beiträge: 14728
Wohnort: 129 Goosebumpsville

Beitrag(#1688416) Verfasst am: 17.09.2011, 20:01    Titel: Antworten mit Zitat

AdvocatusDiaboli hat folgendes geschrieben:
O'zapft is'


Schon wieder? War doch letztens erst. Am Kopf kratzen

AdvocatusDiaboli hat folgendes geschrieben:
Los geht's - auf eine friedliche Wiesn!


Mit ausreichend Strullmöglichkeiten.
_________________
°
"Ich verwarne Ihnen!" (Schiri)
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Keinem einzigen dieser Professoren, die auf Spezialgebieten der Chemie, der Geschichte, der Physik die wertvollsten Arbeiten liefern können, darf man auch nur ein einziges Wort glauben, sobald er auf Philosophie zu sprechen kommt. (Mark Twain)
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Bravopunk
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Beitrag(#1688417) Verfasst am: 17.09.2011, 20:03    Titel: Antworten mit Zitat

Heute war auch schon ordentlich was los. Hab lauter Trachten gesehen, als ich vorhin dran vorbei fuhr. Und ein Japaner, der Bier im Supermarkt um die Ecke kaufte. Sehr glücklich
_________________
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Evilbert
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Beitrag(#1688516) Verfasst am: 17.09.2011, 23:02    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habs einmal, 1996 (?) versucht hinzukommen. Von der Bundeswehr-Uni aus, wo ich und Co. uns widerrechtlich einquartiert haben durften ( zynisches Grinsen ) per öffentliche Verkehrsmittel. Zwei oder drei Stationen vorm Ziel haben wir aufgegeben. Das war damals schon so voll; da passte kein Ausdruck der schlauen Lübkezitate mehr zwischen.

Meine Fresse, und das war ja lange vor Terrorwarnungen; obwohls ja Anfang der 80er schonmal ein folgenreiches Bombenattentat gab.

Heute würde ich sowas von vornherein meiden.
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AdvocatusDiaboli
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Beitrag(#1688518) Verfasst am: 17.09.2011, 23:10    Titel: Antworten mit Zitat

Evilbert hat folgendes geschrieben:
Ich habs einmal, 1996 (?) versucht hinzukommen. Von der Bundeswehr-Uni aus, wo ich und Co. uns widerrechtlich einquartiert haben durften ( zynisches Grinsen ) per öffentliche Verkehrsmittel. Zwei oder drei Stationen vorm Ziel haben wir aufgegeben. Das war damals schon so voll; da passte kein Ausdruck der schlauen Lübkezitate mehr zwischen.

Meine Fresse, und das war ja lange vor Terrorwarnungen; obwohls ja Anfang der 80er schonmal ein folgenreiches Bombenattentat gab.

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Evilbert
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Beitrag(#1688520) Verfasst am: 17.09.2011, 23:17    Titel: Antworten mit Zitat

AdvocatusDiaboli hat folgendes geschrieben:
Evilbert hat folgendes geschrieben:
Ich habs einmal, 1996 (?) versucht hinzukommen. Von der Bundeswehr-Uni aus, wo ich und Co. uns widerrechtlich einquartiert haben durften ( zynisches Grinsen ) per öffentliche Verkehrsmittel. Zwei oder drei Stationen vorm Ziel haben wir aufgegeben. Das war damals schon so voll; da passte kein Ausdruck der schlauen Lübkezitate mehr zwischen.

Meine Fresse, und das war ja lange vor Terrorwarnungen; obwohls ja Anfang der 80er schonmal ein folgenreiches Bombenattentat gab.

Heute würde ich sowas von vornherein meiden.


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Wo ist die? Heimlicher Eingang unter der Feldherrnhalle, oder was? noseman
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AdvocatusDiaboli
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Beiträge: 23978

Beitrag(#1688521) Verfasst am: 17.09.2011, 23:18    Titel: Antworten mit Zitat

Evilbert hat folgendes geschrieben:
AdvocatusDiaboli hat folgendes geschrieben:
Evilbert hat folgendes geschrieben:
Ich habs einmal, 1996 (?) versucht hinzukommen. Von der Bundeswehr-Uni aus, wo ich und Co. uns widerrechtlich einquartiert haben durften ( zynisches Grinsen ) per öffentliche Verkehrsmittel. Zwei oder drei Stationen vorm Ziel haben wir aufgegeben. Das war damals schon so voll; da passte kein Ausdruck der schlauen Lübkezitate mehr zwischen.

Meine Fresse, und das war ja lange vor Terrorwarnungen; obwohls ja Anfang der 80er schonmal ein folgenreiches Bombenattentat gab.

Heute würde ich sowas von vornherein meiden.


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Charlotte
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Anmeldungsdatum: 23.12.2007
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Beitrag(#1688529) Verfasst am: 18.09.2011, 00:09    Titel: Antworten mit Zitat

Ich werde dieses Jahr zum ersten (und wahrscheinlich letzten) Mal das Oktoberfest besuchen. Was, außer überteuertes, verwässertes Bier saufen, kann man dort eigentlich machen, daß ich nicht auch auf dem hannöverschen Schützenfest erledigen könnte?

Grüßle

Charlotte
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Evilbert
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Anmeldungsdatum: 16.09.2003
Beiträge: 42408

Beitrag(#1688531) Verfasst am: 18.09.2011, 00:16    Titel: Antworten mit Zitat

Charlotte hat folgendes geschrieben:
hannöverschen Schützenfest



Das ist aber auch doof. Versteh nicht, was man auf solchen Veranstaltungen überhaupt will. Die Fahrattraktionen wie z. B. Heidenpark (: noseman:) Soltau sind klar besser.
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Charlotte
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Anmeldungsdatum: 23.12.2007
Beiträge: 437

Beitrag(#1688533) Verfasst am: 18.09.2011, 00:21    Titel: Antworten mit Zitat

Genau das ist der Grund, warum ich nachfrage. Ich werde im Zuge des 50. Geburtstages meines Bruders von der gesamten Sippschaft dorthin geschleift. Und die würden auch zum Schützenfest gehen...
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Evilbert
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Anmeldungsdatum: 16.09.2003
Beiträge: 42408

Beitrag(#1688536) Verfasst am: 18.09.2011, 00:33    Titel: Antworten mit Zitat

Charlotte hat folgendes geschrieben:
Genau das ist der Grund, warum ich nachfrage. Ich werde im Zuge des 50. Geburtstages meines Bruders von der gesamten Sippschaft dorthin geschleift. Und die würden auch zum Schützenfest gehen...


Boykottier das. Sag, dass Du schon einen Termin hast. Heirat mit mir, Narziss, Critic oder Ilmor oder alles auf einmal z. B..

Na gut, doofe Idee, das glaubt ja keiner, aber irgendwas fällt Dir schon ein. Wenns wirklich gruslig wird sag bescheid und ich entführ Dich rechtzeitig.
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Charlotte
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Anmeldungsdatum: 23.12.2007
Beiträge: 437

Beitrag(#1688540) Verfasst am: 18.09.2011, 00:55    Titel: Antworten mit Zitat

Ilmor ist schon ein bisschen heftig! Aber wenn es haarig wird, möchte ich gern auf die Entführung zurück kommen:-)!

Guts Nächtle

Charlotte
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fwo
Caterpillar D9



Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 24128
Wohnort: nicht fest

Beitrag(#1688544) Verfasst am: 18.09.2011, 01:38    Titel: Antworten mit Zitat

Charlotte hat folgendes geschrieben:
Ilmor ist schon ein bisschen heftig! Aber wenn es haarig wird, möchte ich gern auf die Entführung zurück kommen:-)!

Guts Nächtle

Charlotte

Da verpasst Du aber was: Ilmor ist mit Sicherheit der bessere Liebhaber - frag Ilmor.

fwo
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Ich glaube an die Existenz der Welt in der ich lebe.

The skills you use to produce the right answer are exactly the same skills you use to evaluate the answer. Isso.

Es gibt keinen Gott. Also: Jesus war nur ein Bankert und alle Propheten hatten einfach einen an der Waffel.
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goatmountain
arnes, charlis & leos opa



Anmeldungsdatum: 10.10.2009
Beiträge: 2810
Wohnort: Khasab

Beitrag(#1688551) Verfasst am: 18.09.2011, 04:21    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:
Charlotte hat folgendes geschrieben:
Ilmor ist schon ein bisschen heftig! Aber wenn es haarig wird, möchte ich gern auf die Entführung zurück kommen:-)!

Guts Nächtle

Charlotte

Da verpasst Du aber was: Ilmor ist mit Sicherheit der bessere Liebhaber - frag Ilmor.

fwo
Gröhl... aber, wo er recht hat, hat er recht, der fwo.
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ich rauch jetzt erstmal eine......
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Bravopunk
Unvollender



Anmeldungsdatum: 08.03.2008
Beiträge: 27010
Wohnort: Edo

Beitrag(#1688553) Verfasst am: 18.09.2011, 06:20    Titel: Antworten mit Zitat

Charlotte hat folgendes geschrieben:
Ich werde dieses Jahr zum ersten (und wahrscheinlich letzten) Mal das Oktoberfest besuchen. Was, außer überteuertes, verwässertes Bier saufen, kann man dort eigentlich machen, daß ich nicht auch auf dem hannöverschen Schützenfest erledigen könnte?

Grüßle

Charlotte


Man kann da keine Schmalzkuchen kaufen. Traurig Hab letztes Jahr vergeblich danach gesucht. Ich bin heute übrigens auch da, nachdem ich mir nachher noch den Umzug anschau. Smilie Und dann guck ich mal, was es für neue Fahrgeschäfte gibt und probier die mal aus. Sehr glücklich

edit: Ach ja: Wenn man noch nie in München war, kann man sich auf der Wiesn noch die Bavaria angucken. Von da hat man auch einen schönen überblick über das ganze. zwinkern Obwohl: Wenn ich das erste Mal ausgerechnet an einem Sonntag nach München käme, würde ich lieber durch die Pinakotheken pendeln, denn die kosten sonntags alle nur ein Euro. Cool Genau wie die meisten anderen Museen auch.
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"Hier spricht Ramke. Wer jetzt allein ist, kriegt nur noch den Abschaum!"

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Kaguya-hime


Zuletzt bearbeitet von Bravopunk am 18.09.2011, 06:31, insgesamt einmal bearbeitet
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Bravopunk
Unvollender



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Beitrag(#1688554) Verfasst am: 18.09.2011, 06:22    Titel: Antworten mit Zitat

AdvocatusDiaboli hat folgendes geschrieben:
Evilbert hat folgendes geschrieben:
Ich habs einmal, 1996 (?) versucht hinzukommen. Von der Bundeswehr-Uni aus, wo ich und Co. uns widerrechtlich einquartiert haben durften ( zynisches Grinsen ) per öffentliche Verkehrsmittel. Zwei oder drei Stationen vorm Ziel haben wir aufgegeben. Das war damals schon so voll; da passte kein Ausdruck der schlauen Lübkezitate mehr zwischen.

Meine Fresse, und das war ja lange vor Terrorwarnungen; obwohls ja Anfang der 80er schonmal ein folgenreiches Bombenattentat gab.

Heute würde ich sowas von vornherein meiden.


Einheimische nehmen die richtige U-Bahn zwinkern


Oder kommen gleich zu Fuß. Geht am besten über die Hackerbrücke. Smilie
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Evilbert
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Beitrag(#1688566) Verfasst am: 18.09.2011, 08:38    Titel: Antworten mit Zitat

Bravopunk hat folgendes geschrieben:


Oder kommen gleich zu Fuß. Geht am besten über die Hackerbrücke. Smilie


Also die sollte man dann aber wohl in Bald-Hackedichtbrücke umbenennen.
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Mobienne
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Beitrag(#1688580) Verfasst am: 18.09.2011, 09:29    Titel: Antworten mit Zitat

Marcellinus hat folgendes geschrieben:
Laßt den Leuten doch einfach ihren Spaß. Wird ja keiner gezwungen, hinzugehen.

(Muß man eigentlich alles kommentieren?)


Man muß selber nicht direkt hingehen - das ist richtig - aber wenn man im Großraum München wohnt, wird man mit den Auswüchsen dieses Festes trotzdem belästigt - auch, wenn man selbst nicht hingeht und alles tut, um damit nicht in Berührung zu kommen. Man muß München in dieser Zeit weiträumig umfahren (blöd, wenn man beruflich hin muß...), auch hier ziehen besoff`ne und pöbelnde Horden herum, sodass man spät abends oder nachts eher nicht mehr auf die Straße möchte, weil die alle von der Wies`n kommen, die Regionalzüge sind vollgekotzt usw. Das ist einfach einschränkend und unschön.
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Unausgelastet? Hormonkoller? Frustriert? Filter? Desorientiert? Borniert? Egoistisch? Praxisfern? Geltungsbedürfnis? Bekloppt? Meinungshoheitsgewohnt? Ignorant? Wahrnehmungsgestört? Selbstverliebt? Muss interessieren? Verstrahlt? Rechthaberei? Erbärmlich? Taschentuch? Nochmal? Keine Probleme? Überschätzt? Aufgeplustert? Kein Leben? mAB? Incel? Zurecht. Voyeur? Vollknall? Gebrainwashed? Wichtignehmer?
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Charlotte
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Beitrag(#1688585) Verfasst am: 18.09.2011, 09:42    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:
Charlotte hat folgendes geschrieben:
Ilmor ist schon ein bisschen heftig! Aber wenn es haarig wird, möchte ich gern auf die Entführung zurück kommen:-)!

Guts Nächtle

Charlotte

Da verpasst Du aber was: Ilmor ist mit Sicherheit der bessere Liebhaber - frag Ilmor.

fwo


Lachen

Ich nehme an, in einer Lift-Boy Uniform ist er dann gänzlich unwiderstehlich.
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Evilbert
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Beitrag(#1688587) Verfasst am: 18.09.2011, 09:51    Titel: Antworten mit Zitat

Charlotte hat folgendes geschrieben:

Ich nehme an, in einer Lift-Boy Uniform ist er dann gänzlich unwiderstehlich.


Ilmor ist bestimmt eher der Polyboy. Auf den Arm nehmen
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Charlotte
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Beiträge: 437

Beitrag(#1688588) Verfasst am: 18.09.2011, 09:55    Titel: Antworten mit Zitat

Bravopunk hat folgendes geschrieben:


Man kann da keine Schmalzkuchen kaufen. Traurig Hab letztes Jahr vergeblich danach gesucht. Ich bin heute übrigens auch da, nachdem ich mir nachher noch den Umzug anschau. Smilie Und dann guck ich mal, was es für neue Fahrgeschäfte gibt und probier die mal aus. Sehr glücklich

edit: Ach ja: Wenn man noch nie in München war, kann man sich auf der Wiesn noch die Bavaria angucken. Von da hat man auch einen schönen überblick über das ganze. zwinkern Obwohl: Wenn ich das erste Mal ausgerechnet an einem Sonntag nach München käme, würde ich lieber durch die Pinakotheken pendeln, denn die kosten sonntags alle nur ein Euro. Cool Genau wie die meisten anderen Museen auch.


Schmalzkuchen sind ja nicht so meins...

Die Bavaria-Sache ist vielleicht noch okay, aber danach geh ich doch lieber in die Piankothen und lass mich von Evilbert in einem Lift entführen, wo er mich dann mit einem Pils verheiratet.
Oder so was in der Richtung.
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