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Quéribus
Eretge



Anmeldungsdatum: 21.07.2003
Beiträge: 5622
Wohnort: Avaricum

Beitrag(#69143) Verfasst am: 30.12.2003, 22:27    Titel: Antworten mit Zitat

http://spikesmusic.spike-jamie.com/rock/misc33/WHAT-IF-GOD-SMOKED-CANNABIS.pdf
Lachen
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Wenn ich Josef wäre und meine künftige Frau würde mir erzählen, dass sie schwanger ist, nachdem sie mit einem gutaussehenden Mann wie diesem Engel allein war, würde ich mir ein paar Gedanken über den Engel machen.
M. Zimmer Bradley - The mists of Avalon

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Frank
registrierter User



Anmeldungsdatum: 31.07.2003
Beiträge: 6643

Beitrag(#69593) Verfasst am: 01.01.2004, 18:25    Titel: Antworten mit Zitat

Engel

Hallelujah
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kamelpeitsche
Weapon of Mass Discussion



Anmeldungsdatum: 15.11.2003
Beiträge: 4555
Wohnort: Devil's Dancefloor

Beitrag(#95226) Verfasst am: 23.02.2004, 22:01    Titel: Antworten mit Zitat

Das Wesen und Wirken des Gustav. S.

Gustav Schiller wurde am 23.5. 1921 in Visselhoevede geboren und starb 55-jährig am 23.2. 1977 in Bottrop-Kirchhellen an den Folgen einer ebenso schweren wie unerwarteten Sehnenscheidenentzündung. Er war der Sohn der verkannten modernistisch-expressionistischen Bildhauerin Karla S. (geborene F.) und des konservativen Direktors eines Jungeninternats Friedhelm S. von denen sein offensichtliches mathematisches Genie mit steter Beharrlichkeit rigoros verkannt wurde.
Seine Eltern erfuhren leider nie von seinen tiefschürfenden Seelenqualen, die seine Existenz zermürbten wie ein alter südamerikanischer Mäuserich einen Schweizer Käse.
Infolgedessen zog sich der junge Gustav immer tiefer in eine abnormale surreale Traumwelt zurück, in der die Zahlen seine Freunde waren. Oftmals entwickelte er lyrische Geniestreiche, Sätze von unübertroffener Weisheit, deren Bedeutung wir uns auch heute noch nur schwer entziehen können, wie zum Beispiel eine für ihn typische sentimental-rationale Aussage, wie „PI ist genau drei!“. Dieses beispiellose Kunstwerk schillerschen Gedankenguts scheint geradezu herauszuschreien: „Nehmt mich wahr! Ich bin präsent!“
Seine Nichtakzeptanz in seinem sozialen Umfeld machte ihm schwer zu schaffen und er versuchte, dies zu ändern, was sich auch in den lyrischen Experimenten seiner zu kanalisieren sucht.
Das Ventil war wiederum der Zahlenkosmos. Hierzu ein Zitat seiner selbst auf dem Höhepunkt seiner Schaffensperiode: „Zahlen brüllen dich nicht an, wenn du dich seltsamer oder anders verhältst als alle Anderen. Sie akzeptieren dich so, wie du bist und sind immer für dich da.“ Dieses vielleicht etwas seltsam anmutende Zitat birgt doch eine Weisheit, vor der wir keinesfalls die Augen verschließen können und dürfen, weist sie doch einen tieferen Sinn auf, der uns zwar verschlossen geblieben ist, den zu ergründen wir aber nicht müde werden dürfen.
Seine fortwährenden Depressionen wurden nicht weniger, nachdem sein Gesuch um eine Stelle als Mathematiklehrer abgelehnt wurde. Fürderhin widmete er sich wieder seinen experimentell-metaphysischen Studien über das Wesen der Mathematik, die nur eine marginale Ähnlichkeit zu den traditionellen Naturwissenschaften aufweisen konnten.
Möglicherweise schlug sich auch seine, vom Vater erzwungene, streng russisch-orthodoxe Religionserziehung in seinem Werk nieder. Die Erhebung der Zahlen zu etwas Gottgleichem, dessen Ähnlichkeit zu den Heiligenbildern der russischen Kirche nicht zu verkennen ist, ja geradezu offensichtlich anmutet, ist besonders in seiner frühen Schaffensperiode noch vergleichsweise leicht erkennbar.
Die Zahl Null beispielsweise birgt in seinem Werk das vor der Schöpfung existente Nichts. Die Eins hingegen war für ihn eine Repräsentantin des allumfassenden Seins, eine geradezu omnipotente Darstellung des göttlichen Werks. Auch auf die Frage, die sich viele seiner Leser stellten, nämlich welche Rolle denn die Zehn in der schillerschen Nummerologie einnimmt.
Auch für diese aufmerksamen Leser hatte dieser geniale Denker eine mehr als plausible Antwort. In seinen Augen symbolisiert die Zehn den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse und auch zwischen Sein und Nichtsein.



To be continued...
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"Was immer jeder Einzelne mitbringen will an Prägung oder Anderssein - einem kollektiven Imperativ enzieht es sich mit Sicherheit"
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Critic
oberflächlich



Anmeldungsdatum: 22.07.2003
Beiträge: 14525
Wohnort: Arena of Air

Beitrag(#95262) Verfasst am: 23.02.2004, 23:23    Titel: Antworten mit Zitat

Alles Originale von mir Sehr glücklich Um ehrlich zu sein, schon Jahre alt. Heute versuche ich eher, Prosa zu fabrizieren. 2-300 DIN-A4-Seiten im Jahr kriege ich schon zuwege, nur leider zu verschiedenen Stücken...

(1)
Und so geschah es, daß ich starb,
und war allein, Du warst nicht bei mir,
sowenig wie Du bei mir warst,
als ich Schmerzen litt, und lebte.

(2)
Einst war auch ich ein Wesen, das mit Sternen spielte...
Ich gedenke nun: Ich war Einer, ich war Alle.
Und deshalb entwickelte ich das Konzept der Einsamkeit,
das heißt, davor, da schuf ich noch die Zeit...
Ich tat's, ich schuf's, und es schuf mich, und schuf mich endlich,
denn es schuf zugleich mit mir die Zeit, und raunte noch:
Bestimmt bist Du. Drum suche mich; bevor es verschwand...
_________________
"Die Pentagon-Gang wird in der Liste der Terrorgruppen geführt"

Dann bin ich halt bekloppt. Mit den Augen rollen

"Wahrheit läßt sich nicht zeigen, nur erfinden." (Max Frisch)
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Malone
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Anmeldungsdatum: 02.09.2004
Beiträge: 5269

Beitrag(#1864874) Verfasst am: 06.09.2013, 23:14    Titel: Antworten mit Zitat

So gut verstehe ich
Den Vorzug des Glaubens
Es gibt einen, der sich kümmert,
Einen, der Dich nicht alleine lässt,
Der Dich geleitet, durch diese Weiten,
Der Dich hält, Dir eine Zukunft verspricht,
Jenseits unserer Existenz.

Doch allein, all diese Weiten,
Werden enden am Ende aller Zeiten,
Die Protonen zerfallen,
Und nichts wird je mehr widerhallen.
In all diesen Trilliarden Jahren:
Kein Gedanke wird bewahren,
Da keiner denkt, nichts wird sein,
Wie wir mal waren.

Du erträgst nicht diese Pein,
Vom vollkommenen Verlorensein,
Du kannst es nicht ertragen,
Dass alles Hinterfragen,
endet im Verzagen,
Da nichts besteht, das nicht verweht,
In der Milliarden Jahre Wind,
Worin das Leben, das Leben ganz verrinnt,
Alles versinkt, wir sind schon jetzt Vergangenheit,
In Anbetracht der Macht der Zeit!

Was hindert dich denn einzusehen:
Nichts wird über dich bestehen?
Schlimmen Schrecken mag's erwecken,
Doch wie schlimm wäre der Schrecken,
Immer, ewig zu bestehen,
ohne Möglichkeit zu gehen,
In den endgültigen Tod,
In dem enden Gier und Not.
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York
Schottischer Schwarzwälder



Anmeldungsdatum: 04.02.2009
Beiträge: 2147
Wohnort: Republik Baden

Beitrag(#1873345) Verfasst am: 10.10.2013, 21:07    Titel: Antworten mit Zitat

Wie wäre es mal mit einem Limerick.

Selbstgereimt, natürlich.


There was a young lady in Inverness,
who asked: "Do you mind if I now undress?"
When told: "No, we shan't!"
She replied: "But I can't ...."
Which frustrated those people in Inverness.


_________________
Hark, when the night is falling, hear, hear, the pipes are calling ...
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York
Schottischer Schwarzwälder



Anmeldungsdatum: 04.02.2009
Beiträge: 2147
Wohnort: Republik Baden

Beitrag(#1873346) Verfasst am: 10.10.2013, 21:08    Titel: Antworten mit Zitat

Und noch einer:

There was a young lady in Inverness,
who walked to Loch Ness without any dress.
When told: "Dearest Bess,
your hair's in a mess!"
She replied: "I know! But the monster couldn't care less!"

_________________
Hark, when the night is falling, hear, hear, the pipes are calling ...
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Ralf Rudolfy
registrierter User



Anmeldungsdatum: 11.12.2003
Beiträge: 26674

Beitrag(#1873353) Verfasst am: 10.10.2013, 22:07    Titel: Antworten mit Zitat

Scheiße auf der Lampenschale
macht gedimmtes Licht im Saale.
_________________
Dadurch, daß ein Volk nicht mehr die Kraft oder Willen hat, sich in der Sphäre des Politischen zu halten, verschwindet das Politische nicht aus der Welt. Es verschwindet nur ein schwaches Volk. (Carl Schmitt)
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Quéribus
Eretge



Anmeldungsdatum: 21.07.2003
Beiträge: 5622
Wohnort: Avaricum

Beitrag(#1873355) Verfasst am: 10.10.2013, 22:25    Titel: Antworten mit Zitat

Ralf Rudolfy hat folgendes geschrieben:
Scheiße auf der Lampenschale
macht gedimmtes Licht im Saale.


Scheiße durch das Sieb geschossen gibt die schönsten Sommersprossen.
_________________
Wenn ich Josef wäre und meine künftige Frau würde mir erzählen, dass sie schwanger ist, nachdem sie mit einem gutaussehenden Mann wie diesem Engel allein war, würde ich mir ein paar Gedanken über den Engel machen.
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Bravopunk
Unvollender



Anmeldungsdatum: 08.03.2008
Beiträge: 25878
Wohnort: Edo

Beitrag(#1873356) Verfasst am: 10.10.2013, 22:27    Titel: Antworten mit Zitat

Quéribus hat folgendes geschrieben:
Ralf Rudolfy hat folgendes geschrieben:
Scheiße auf der Lampenschale
macht gedimmtes Licht im Saale.


Scheiße durch das Sieb geschossen gibt die schönsten Sommersprossen.


Scheiße auf dem Tellerrand
wird als Senf nicht anerkannt.
_________________
"Hier spricht Ramke. Wer jetzt allein ist, kriegt nur noch den Abschaum!"

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Meine Freiheit, deine Freiheit

Kaguya-hime
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Kramer
postvisuell



Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 28767

Beitrag(#1873364) Verfasst am: 10.10.2013, 23:21    Titel: Antworten mit Zitat

Scheisse auf dem Bettvorleger...


(Bin ja schon weg)
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Waschmaschine777
auf eigenen Wunsch deaktiviert



Anmeldungsdatum: 07.07.2008
Beiträge: 4007

Beitrag(#1873412) Verfasst am: 11.10.2013, 10:25    Titel: Antworten mit Zitat

http://www.volksliederarchiv.de/text1197.html

Teilweise politisch inkorrekt.
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Ahriman
boshafter Spötter



Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 15966
Wohnort: 89250 Senden

Beitrag(#1873457) Verfasst am: 11.10.2013, 12:10    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Pferdeknecht aus der Camargue
fühlte sich ungemein stargue.
Aber in Nimes
da zeigte man's imes.
Seitdem ist er äußerst wortkargue.
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Hatiora
sukkulent



Anmeldungsdatum: 16.09.2012
Beiträge: 4896
Wohnort: Frankfurt

Beitrag(#1873459) Verfasst am: 11.10.2013, 12:15    Titel: Antworten mit Zitat

Waschmaschine777 hat folgendes geschrieben:
http://www.volksliederarchiv.de/text1197.html

Teilweise politisch inkorrekt.


War ueberigens schon in frueheren Zeiten "provokant" und sollte es auch sein:

http://de.wikipedia.org/wiki/Bonifazius_Kiesewetter

Wobei speziell die Reime mit "Neger" bei Wiki ausgespart werden..
_________________
"Daß alles immer schlimmer wird, versteht sich auch im neuen Jahr von selbst und hat noch immer nichts mit Verschwörung zu tun, sondern mit allen, die ihre Arbeit nach bestem Wissen und Gewissen verrichten." Gärtners kritisches Sonntagsfrühstück.
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wolle
Anti-Theist und Welt-Verbesserer



Anmeldungsdatum: 23.03.2015
Beiträge: 2378

Beitrag(#2053073) Verfasst am: 19.04.2016, 21:18    Titel: Rilke - In Meinem Wilden Herzen Antworten mit Zitat

http://www.anylyrics.net/Rilke_Projekt/In_Meinem_Wilden_Herzen_Feat_Laith_Al_Deen-lyrics.html schrieb:

Zitat:
In Meinem Wilden Herzen


(3. Strophe)

Zitat:
Berge ruhn von Sternen überprächtigt
Aber auch in ihnen flimmert Zeit
Ach, in meinem wilden Herzen nächtigt
Obdachlos die Unvergänglichkeit


Rainer Maria Rilke
* 1875 † 1926

Zum niederknien

Später auch verwendet von Laith Al Deen oder Valentine
_________________
72. Generalversammlung der Vereinten Nationen, Presse-Mitteilung
http://www.un.org/en/ga/72/presskit/pdf/full_kit72_en.pdf
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Religionskritik-Wiesbaden
homo est creator Dei



Anmeldungsdatum: 03.11.2008
Beiträge: 9431
Wohnort: Wiesbaden

Beitrag(#2053089) Verfasst am: 19.04.2016, 21:49    Titel: grim104 - Der kommende Aufstand Antworten mit Zitat

grim104 (Moritz Wilken):
der kommende Aufstand

zum Anhören hier:
https://www.youtube.com/watch?v=YHZBz918KjQ

Quelle Text:
http://genius.com/Grim104-der-kommende-aufstand-lyrics

Zitat:
Ich könnt den ganzen Tag mit dir
Auf dem abgewetzten Ledersofa sitzen
............
[Hook]


Vollzitiat gekürzt. astarte
_________________
Derzeit ohne Untertitel
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Ahriman
boshafter Spötter



Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 15966
Wohnort: 89250 Senden

Beitrag(#2067528) Verfasst am: 09.09.2016, 11:20    Titel: Antworten mit Zitat

Es fiel ein Furz vom Dache
und brach das linke Bein,
da kam die Schutzmannwache
und sperrt den Stinker ein.

Der Stinker mußte brummen,
wohl vierundzwanzig Jahr,
und als die Zeit verunnen,
da war er nicht mehr da.

aus meiner Kinderzeit. Damals nannte man einen Polizisten "Schutzmann".
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worse
Freizeit-Schizo



Anmeldungsdatum: 26.03.2017
Beiträge: 3108
Wohnort: Stoapfalz

Beitrag(#2095387) Verfasst am: 17.05.2017, 01:06    Titel: Antworten mit Zitat

The Big Rock Candy Mountain

Zitat:
One evening as the sun went down
And the jungle fires were burning,
Down the track came a hobo hiking,

....
I'll see you all this coming fall
In the Big Rock Candy Mountains



Vollzitat gekürzt. astarte
_________________
"Die Philosophen haben den Nihilismus immer nur überwunden, es kömmt darauf an, ihn zu vollenden."

- Ludger Lütkehaus


Murphy was here Cool
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Ahriman
boshafter Spötter



Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 15966
Wohnort: 89250 Senden

Beitrag(#2095431) Verfasst am: 17.05.2017, 13:52    Titel: Antworten mit Zitat

Wieder so'n Angeber der mit seinen Fremdsprachenkenntnissen rumprotzen will...
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worse
Freizeit-Schizo



Anmeldungsdatum: 26.03.2017
Beiträge: 3108
Wohnort: Stoapfalz

Beitrag(#2095434) Verfasst am: 17.05.2017, 14:19    Titel: Antworten mit Zitat

Ahriman hat folgendes geschrieben:
Wieder so'n Angeber der mit seinen Fremdsprachenkenntnissen rumprotzen will...

Soll ich Dir was helfen beim übersetzen? Auf den Arm nehmen
_________________
"Die Philosophen haben den Nihilismus immer nur überwunden, es kömmt darauf an, ihn zu vollenden."

- Ludger Lütkehaus


Murphy was here Cool
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worse
Freizeit-Schizo



Anmeldungsdatum: 26.03.2017
Beiträge: 3108
Wohnort: Stoapfalz

Beitrag(#2105827) Verfasst am: 29.08.2017, 11:29    Titel: Antworten mit Zitat


_________________
"Die Philosophen haben den Nihilismus immer nur überwunden, es kömmt darauf an, ihn zu vollenden."

- Ludger Lütkehaus


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Ahriman
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Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 15966
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Beitrag(#2105869) Verfasst am: 30.08.2017, 11:19    Titel: Antworten mit Zitat

Wie mag das wohl aussehen, wen einer Baumwolle-Augen hat?
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vrolijke
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Moderator



Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 34570
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2127723) Verfasst am: 16.03.2018, 10:14    Titel: Antworten mit Zitat

Gestern hörten wir im Autoradio das Lied "Komm, halt mich fest" von Klaus Lage.

Zitat:
...

Ich sitz seit Tagen nur noch zu Haus
die kahlen Bäume sehn wie Galgen aus langsam hab ich geschnall wie das ohne dich ist
grad hat's geklingelt hät nie gedacht dass du es bist

Komm halt mich fest und bleib bei mir
mach sie nicht zu die Tür zwischen dir und mir

...

Hab gelebt aus der Dose und zu viel geraucht
nicht nur die Luft hier ist ganz schön verbraucht
lass doch das Fenster es wird ja so kalt
trink nicht den Kaffee der ist schon zu alt

...

so lang warst du fort von mir nicht nur mein Bett blieb leer
jetzt erst weiß ich ich will von dir viel mehr


Meiner Frau und ich waren beide der Meinung, dass es für die angesungene Frau kaum einen Grund gäbe, zu dem in Selbstmitleid versinkenden Versager zurück zu kehren.
Der singt so, als wenn der eher eine Putz-Koch-Frau sucht.
Der soll erst mal selbständig werden.

Komplett von der Rolle
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Glück ist kein Geschenk der Götter; es ist die Frucht der inneren Einstellung.
Erich Fromm

Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

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Kramer
postvisuell



Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 28767

Beitrag(#2127727) Verfasst am: 16.03.2018, 10:35    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
Meiner Frau und ich waren beide der Meinung, dass es für die angesungene Frau kaum einen Grund gäbe, zu dem in Selbstmitleid versinkenden Versager zurück zu kehren.


Ach ja. Stehen Männer über den Dingen, sind sie gefühlskalt und eben "typisch Mann". Und wenn nicht, dann versinken sie in Selbstmitleid.
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vrolijke
Bekennender Pantheist
Moderator



Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 34570
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2127732) Verfasst am: 16.03.2018, 11:50    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Meiner Frau und ich waren beide der Meinung, dass es für die angesungene Frau kaum einen Grund gäbe, zu dem in Selbstmitleid versinkenden Versager zurück zu kehren.


Ach ja. Stehen Männer über den Dingen, sind sie gefühlskalt und eben "typisch Mann". Und wenn nicht, dann versinken sie in Selbstmitleid.

Hört sich aber eindeutig an, dass er sein Leben nicht im griff hat. Die Frau soll ihm retten.
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Bravopunk
Unvollender



Anmeldungsdatum: 08.03.2008
Beiträge: 25878
Wohnort: Edo

Beitrag(#2127734) Verfasst am: 16.03.2018, 11:56    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Meiner Frau und ich waren beide der Meinung, dass es für die angesungene Frau kaum einen Grund gäbe, zu dem in Selbstmitleid versinkenden Versager zurück zu kehren.


Ach ja. Stehen Männer über den Dingen, sind sie gefühlskalt und eben "typisch Mann". Und wenn nicht, dann versinken sie in Selbstmitleid.

Hört sich aber eindeutig an, dass er sein Leben nicht im griff hat. Die Frau soll ihm retten.


Das Gefühl nennt man Liebe. Ist eine eher neue Erfindung. Hat sich noch nicht rumgesprochen.
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vrolijke
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Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 34570
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2127735) Verfasst am: 16.03.2018, 12:03    Titel: Antworten mit Zitat

Bravopunk hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Meiner Frau und ich waren beide der Meinung, dass es für die angesungene Frau kaum einen Grund gäbe, zu dem in Selbstmitleid versinkenden Versager zurück zu kehren.


Ach ja. Stehen Männer über den Dingen, sind sie gefühlskalt und eben "typisch Mann". Und wenn nicht, dann versinken sie in Selbstmitleid.

Hört sich aber eindeutig an, dass er sein Leben nicht im griff hat. Die Frau soll ihm retten.


Das Gefühl nennt man Liebe. Ist eine eher neue Erfindung. Hat sich noch nicht rumgesprochen.


Soso. In den ganzen Text steht eine halbe Zeile, was er falsch gemacht hat.
Zitat:
du wolltest immer irgendwas unternehmen
doch ich weiß heute ich war zu bequem

Danach alles, was er so vermisst.
Keine Zeile, was er künftig für sie machen will. Letzteres nenne ich lieben.
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Bravopunk
Unvollender



Anmeldungsdatum: 08.03.2008
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Wohnort: Edo

Beitrag(#2127737) Verfasst am: 16.03.2018, 12:09    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
Bravopunk hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Meiner Frau und ich waren beide der Meinung, dass es für die angesungene Frau kaum einen Grund gäbe, zu dem in Selbstmitleid versinkenden Versager zurück zu kehren.


Ach ja. Stehen Männer über den Dingen, sind sie gefühlskalt und eben "typisch Mann". Und wenn nicht, dann versinken sie in Selbstmitleid.

Hört sich aber eindeutig an, dass er sein Leben nicht im griff hat. Die Frau soll ihm retten.


Das Gefühl nennt man Liebe. Ist eine eher neue Erfindung. Hat sich noch nicht rumgesprochen.


Soso. In den ganzen Text steht eine halbe Zeile, was er falsch gemacht hat.
Zitat:
du wolltest immer irgendwas unternehmen
doch ich weiß heute ich war zu bequem

Danach alles, was er so vermisst.
Keine Zeile, was er künftig für sie machen will. Letzteres nenne ich lieben.


Ürks. skeptisch Eine solche Vorstellung von Liebe will ich nicht für Geld. Traurig
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vrolijke
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Anmeldungsdatum: 15.03.2007
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Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2127738) Verfasst am: 16.03.2018, 12:11    Titel: Antworten mit Zitat

Bravopunk hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Bravopunk hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Meiner Frau und ich waren beide der Meinung, dass es für die angesungene Frau kaum einen Grund gäbe, zu dem in Selbstmitleid versinkenden Versager zurück zu kehren.


Ach ja. Stehen Männer über den Dingen, sind sie gefühlskalt und eben "typisch Mann". Und wenn nicht, dann versinken sie in Selbstmitleid.

Hört sich aber eindeutig an, dass er sein Leben nicht im griff hat. Die Frau soll ihm retten.


Das Gefühl nennt man Liebe. Ist eine eher neue Erfindung. Hat sich noch nicht rumgesprochen.


Soso. In den ganzen Text steht eine halbe Zeile, was er falsch gemacht hat.
Zitat:
du wolltest immer irgendwas unternehmen
doch ich weiß heute ich war zu bequem

Danach alles, was er so vermisst.
Keine Zeile, was er künftig für sie machen will. Letzteres nenne ich lieben.


Ürks. skeptisch Eine solche Vorstellung von Liebe will ich nicht für Geld. Traurig


Liebe ist doch geben; oder siehst Du das anders?
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Bravopunk
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Beitrag(#2127743) Verfasst am: 16.03.2018, 12:19    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
Bravopunk hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Bravopunk hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Meiner Frau und ich waren beide der Meinung, dass es für die angesungene Frau kaum einen Grund gäbe, zu dem in Selbstmitleid versinkenden Versager zurück zu kehren.


Ach ja. Stehen Männer über den Dingen, sind sie gefühlskalt und eben "typisch Mann". Und wenn nicht, dann versinken sie in Selbstmitleid.

Hört sich aber eindeutig an, dass er sein Leben nicht im griff hat. Die Frau soll ihm retten.


Das Gefühl nennt man Liebe. Ist eine eher neue Erfindung. Hat sich noch nicht rumgesprochen.


Soso. In den ganzen Text steht eine halbe Zeile, was er falsch gemacht hat.
Zitat:
du wolltest immer irgendwas unternehmen
doch ich weiß heute ich war zu bequem

Danach alles, was er so vermisst.
Keine Zeile, was er künftig für sie machen will. Letzteres nenne ich lieben.


Ürks. skeptisch Eine solche Vorstellung von Liebe will ich nicht für Geld. Traurig


Liebe ist doch geben; oder siehst Du das anders?


Klar gibt man was. Tut man ja immer irgendwie. Aber das Liebe geben ist, also "Liebe = Geben", dem würde ich sogar wehemend widersprechen.
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"Hier spricht Ramke. Wer jetzt allein ist, kriegt nur noch den Abschaum!"

Dunno What Went Wrong 6_9

Meine Freiheit, deine Freiheit

Kaguya-hime
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