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Noch mehr Waffen unters Volk...
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astarte
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Anmeldungsdatum: 13.11.2006
Beiträge: 40742

Beitrag(#2192412) Verfasst am: 16.10.2019, 10:29    Titel: Antworten mit Zitat

DonMartin hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:

Dass eine Verschärfung nicht viel bringen mag, kann ja sein. Doppelt dumm ist sein Gejammer dennoch: es sollen ja nicht alle Taschenmesser verboten werden, sondern die mit über 12 cm Klingenlänge

Falsch.
https://www.n-tv.de/politik/Soeders-Vize-befuerwortet-Selbstbewaffnung-article21331802.html
Zitat:
Bisher ist eine Klingenlänge von zwölf Zentimetern erlaubt. Die Innenministerien in Bremen und Niedersachsen hatten dem Bundesrat bereits ein Messerverbot vorgeschlagen. Klingen von mehr als sechs Zentimeter Länge sollen in der Öffentlichkeit generell verboten werden.

Das ist albern. Demnächst verlangen sie noch einen Waffenschein für Nagelknipser.

Wie gesagt, mag albern sein.
Es erhöht aber nicht die Sicherheit, wenn man an öffentlichen Plätzen mit Messern rumläuft, ganz im Gegenteil.
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 22676
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2192414) Verfasst am: 16.10.2019, 10:37    Titel: Antworten mit Zitat

astarte hat folgendes geschrieben:
DonMartin hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:

Dass eine Verschärfung nicht viel bringen mag, kann ja sein. Doppelt dumm ist sein Gejammer dennoch: es sollen ja nicht alle Taschenmesser verboten werden, sondern die mit über 12 cm Klingenlänge

Falsch.
https://www.n-tv.de/politik/Soeders-Vize-befuerwortet-Selbstbewaffnung-article21331802.html
Zitat:
Bisher ist eine Klingenlänge von zwölf Zentimetern erlaubt. Die Innenministerien in Bremen und Niedersachsen hatten dem Bundesrat bereits ein Messerverbot vorgeschlagen. Klingen von mehr als sechs Zentimeter Länge sollen in der Öffentlichkeit generell verboten werden.

Das ist albern. Demnächst verlangen sie noch einen Waffenschein für Nagelknipser.

Wie gesagt, mag albern sein.
Es erhöht aber nicht die Sicherheit, wenn man an öffentlichen Plätzen mit Messern rumläuft, ganz im Gegenteil.


Nein, das ist nicht albern.
Albern ist es Blödsinn in die Diskussion à la "Nagelknipser" zu werfen.

Edit:
Man kennt sowas aus anderen Diskussionen:
- Tempolimit 130 auf Autobahnen!
"ALBERN. Demnächst verlangen Sie noch Tempo 80!"

- Homo-Ehe
"ALBERN. Demnächst wollen Sie noch mehrere Frauen oder sogar Haustiere heiraten"
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Ahriman
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Anmeldungsdatum: 31.03.2006
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Beitrag(#2192520) Verfasst am: 17.10.2019, 13:58    Titel: Antworten mit Zitat

Puh, als Pfadfinder hatte ich ein Bowie-Messer mit 20cm Klinge am Gürtel. Es eignete sich trefflich, um Holz für das Lagerfeuer zu zerkleinern und Häringe für die Zelte anzuspitzen. Aber heute sind ja wohl Lagerfeuer auch verboten, oder?
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Grey
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Anmeldungsdatum: 07.03.2018
Beiträge: 2174
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Beitrag(#2192524) Verfasst am: 17.10.2019, 14:13    Titel: Antworten mit Zitat

astarte hat folgendes geschrieben:
Es erhöht aber nicht die Sicherheit, wenn man an öffentlichen Plätzen mit Messern rumläuft, ganz im Gegenteil.


Es erhöht aber die Sicherheit des Messerbesitzers. Lachen
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Grey
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Anmeldungsdatum: 07.03.2018
Beiträge: 2174
Wohnort: Raccoon City

Beitrag(#2192531) Verfasst am: 17.10.2019, 14:30    Titel: Antworten mit Zitat

DonMartin hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:

Dass eine Verschärfung nicht viel bringen mag, kann ja sein. Doppelt dumm ist sein Gejammer dennoch: es sollen ja nicht alle Taschenmesser verboten werden, sondern die mit über 12 cm Klingenlänge

Falsch.
https://www.n-tv.de/politik/Soeders-Vize-befuerwortet-Selbstbewaffnung-article21331802.html
Zitat:
Bisher ist eine Klingenlänge von zwölf Zentimetern erlaubt. Die Innenministerien in Bremen und Niedersachsen hatten dem Bundesrat bereits ein Messerverbot vorgeschlagen. Klingen von mehr als sechs Zentimeter Länge sollen in der Öffentlichkeit generell verboten werden.


Solange, wie in der Schweiz, Samuraischwerter erlaubt bleiben, ist das doch kein Problem. Lachen
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vrolijke
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Moderator



Anmeldungsdatum: 15.03.2007
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Beitrag(#2192533) Verfasst am: 17.10.2019, 14:32    Titel: Antworten mit Zitat

Grey hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
Es erhöht aber nicht die Sicherheit, wenn man an öffentlichen Plätzen mit Messern rumläuft, ganz im Gegenteil.


Es erhöht aber die Sicherheit des Messerbesitzers. Lachen


Nicht, wenn der Gegenüber eine Schusswaffe hat. skeptisch
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Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

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Grey
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Anmeldungsdatum: 07.03.2018
Beiträge: 2174
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Beitrag(#2192534) Verfasst am: 17.10.2019, 14:35    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
Es erhöht aber nicht die Sicherheit, wenn man an öffentlichen Plätzen mit Messern rumläuft, ganz im Gegenteil.


Es erhöht aber die Sicherheit des Messerbesitzers. Lachen


Nicht, wenn der Gegenüber eine Schusswaffe hat. skeptisch

Richtig. Der mit dem Sturmgewehr aus dem 3D-Drucker ist klar im Vorteil.
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beachbernie
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Anmeldungsdatum: 16.04.2006
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Beitrag(#2192569) Verfasst am: 17.10.2019, 17:11    Titel: Antworten mit Zitat

Grey hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
Es erhöht aber nicht die Sicherheit, wenn man an öffentlichen Plätzen mit Messern rumläuft, ganz im Gegenteil.


Es erhöht aber die Sicherheit des Messerbesitzers. Lachen


Nicht, wenn der Gegenüber eine Schusswaffe hat. skeptisch

Richtig. Der mit dem Sturmgewehr aus dem 3D-Drucker ist klar im Vorteil.


[amimodus]Dann besorge ich mir ein MG-42. Ob er dann immer noch im Vorteil ist?[/amimodus]
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Ahriman
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Beitrag(#2192644) Verfasst am: 18.10.2019, 14:43    Titel: Antworten mit Zitat

Korpsstudent müßte man sein. Die haben einen Säbel!
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astarte
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Beitrag(#2192651) Verfasst am: 18.10.2019, 15:08    Titel: Antworten mit Zitat

Grey hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
Es erhöht aber nicht die Sicherheit, wenn man an öffentlichen Plätzen mit Messern rumläuft, ganz im Gegenteil.


Es erhöht aber die Sicherheit des Messerbesitzers. Lachen

Ja super Idee, zB auf Volksfesten alle mit Messern bewaffnen, da ist dann jeder kleine Konflikt gleich viel spannender. Und Sanitäter haben ja sonst nix zu tun, die brauchen viel mehr Stichverletzungen. Sehr glücklich

Der Andere muss nur minimal skrupelloser sein, nüchterner, geschickter, oder geübter im Umgang mit Waffen, und schon erhöht das Messer das Risiko des Messerträgers.
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goedelchen
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Beitrag(#2192653) Verfasst am: 18.10.2019, 15:40    Titel: Antworten mit Zitat

astarte hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
Es erhöht aber nicht die Sicherheit, wenn man an öffentlichen Plätzen mit Messern rumläuft, ganz im Gegenteil.


Es erhöht aber die Sicherheit des Messerbesitzers. Lachen

Ja super Idee, zB auf Volksfesten alle mit Messern bewaffnen, da ist dann jeder kleine Konflikt gleich viel spannender. Und Sanitäter haben ja sonst nix zu tun, die brauchen viel mehr Stichverletzungen. Sehr glücklich

Der Andere muss nur minimal skrupelloser sein, nüchterner, geschickter, oder geübter im Umgang mit Waffen, und schon erhöht das Messer das Risiko des Messerträgers.


Nun, der nächste Messerträger ist lernfähig. Django hat immer was In der Doppeltrommel. Der Dolch wurde schon zu Zeiten der Renaissance zum Kostüm getragen. Vielleicht erleben wir ja auch ne neue Renaissance.

Damaszenerklinge als durchstossendes Argument in der Debatte. Muss als Kulturbereicherung betrachtet werden, dann passt es.


Zuletzt bearbeitet von goedelchen am 18.10.2019, 15:46, insgesamt einmal bearbeitet
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
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Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2192654) Verfasst am: 18.10.2019, 15:43    Titel: Antworten mit Zitat

goedelchen hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
Es erhöht aber nicht die Sicherheit, wenn man an öffentlichen Plätzen mit Messern rumläuft, ganz im Gegenteil.


Es erhöht aber die Sicherheit des Messerbesitzers. Lachen

Ja super Idee, zB auf Volksfesten alle mit Messern bewaffnen, da ist dann jeder kleine Konflikt gleich viel spannender. Und Sanitäter haben ja sonst nix zu tun, die brauchen viel mehr Stichverletzungen. Sehr glücklich

Der Andere muss nur minimal skrupelloser sein, nüchterner, geschickter, oder geübter im Umgang mit Waffen, und schon erhöht das Messer das Risiko des Messerträgers.


Nun, der nächste Messerträger ist lernfähig. Django hat immer was In der Doppeltrommel. Der Dolch wurde schon zu Zeiten der Renaissance zum Kostüm getragen. Vielleicht erleben wir ja auch ne neue Renaissance.

Damaszenerklinge als durchstosendes Argument in der Debatte. Muss als Kulturbereicherung betrachtet werden, dann passt es.


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Grey
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Beitrag(#2192655) Verfasst am: 18.10.2019, 15:51    Titel: Antworten mit Zitat

https://www.youtube.com/watch?v=e6hO6RIwaFs

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Ahriman
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Anmeldungsdatum: 31.03.2006
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Beitrag(#2192685) Verfasst am: 19.10.2019, 10:55    Titel: Antworten mit Zitat

astarte hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
Es erhöht aber nicht die Sicherheit, wenn man an öffentlichen Plätzen mit Messern rumläuft, ganz im Gegenteil.


Es erhöht aber die Sicherheit des Messerbesitzers. Lachen

Ja super Idee, zB auf Volksfesten alle mit Messern bewaffnen, da ist dann jeder kleine Konflikt gleich viel spannender. Und Sanitäter haben ja sonst nix zu tun, die brauchen viel mehr Stichverletzungen. Sehr glücklich

Der Andere muss nur minimal skrupelloser sein, nüchterner, geschickter, oder geübter im Umgang mit Waffen, und schon erhöht das Messer das Risiko des Messerträgers.

Könnte durchaus sein, daß Nichtwaffentragen das Leben sicherer macht: Der Unbewaffnete ist vorsichtiger, er provoziert nicht so leicht jemand und bleibt da weg, wo's gefährlich sein könnte. Ach ja, er paßt besser auf sich auf.
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astarte
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Anmeldungsdatum: 13.11.2006
Beiträge: 40742

Beitrag(#2192688) Verfasst am: 19.10.2019, 11:08    Titel: Antworten mit Zitat

Ahriman hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
Es erhöht aber nicht die Sicherheit, wenn man an öffentlichen Plätzen mit Messern rumläuft, ganz im Gegenteil.


Es erhöht aber die Sicherheit des Messerbesitzers. Lachen

Ja super Idee, zB auf Volksfesten alle mit Messern bewaffnen, da ist dann jeder kleine Konflikt gleich viel spannender. Und Sanitäter haben ja sonst nix zu tun, die brauchen viel mehr Stichverletzungen. Sehr glücklich

Der Andere muss nur minimal skrupelloser sein, nüchterner, geschickter, oder geübter im Umgang mit Waffen, und schon erhöht das Messer das Risiko des Messerträgers.

Könnte durchaus sein, daß Nichtwaffentragen das Leben sicherer macht: Der Unbewaffnete ist vorsichtiger, er provoziert nicht so leicht jemand und bleibt da weg, wo's gefährlich sein könnte. Ach ja, er paßt besser auf sich auf.

Ja, genau, die Vorsicht kann wegen der scheinbaren, aber nicht realen Sicherheit sinken
Und wenn sich jetzt zwei prügeln, ziehen dann beide Messer. Und die jetzt einschreiten würden, werden sich hüten. Super Idee vom schlauen Hubi halt.
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Critic
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Anmeldungsdatum: 22.07.2003
Beiträge: 14982
Wohnort: Arena of Air

Beitrag(#2192728) Verfasst am: 20.10.2019, 00:35    Titel: Antworten mit Zitat

Nein, doch, das könnte die Konfliktintensität reduzieren, wenn die Leute sich immer stärker - und vor allem schwerer - bewaffnen...

Hans Maulwurf: "Das nennst du ein Messer? DAS ist ein Messer."

(Eigentlich scheint es so zu sein, daß die Leute schon deutlich "gewalt-näher" sind, wenn ihnen Gegenstände zur Verfügung stehen, die sie als Waffe einsetzen könnten. Dann kommt noch das Risiko durch die Leute dazu, die zwar eine Waffe haben, sie aber im Falle einer vermeintlichen oder tatsächlichen Bedrohung nicht richtig einsetzen bzw. sie einsetzen, wo das unangebracht war.

Also etwa die Mutter anschießen, die nur gerade in der Küche einen Schluck Saft trinken will. Eben weil man diese Angst hatte, jedes Geräusch könnte ein Einbrecher sein. Oder die Pistole dem Einbrecher unter die Nase halten, und der Einbrecher freut sich jetzt, daß er neben dem ganzen anderen Zeug noch eine nagelneue Pistole mitnehmen kann. Wo das Opfer dann froh sein kann, wenn es nicht von dem Einbrecher noch erschossen wurde. Solche Fälle halt, von denen man schonmal gehört hat, wo man denkt, da hat eine Waffe auch nichts gebracht.
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"Die Pentagon-Gang wird in der Liste der Terrorgruppen geführt"

Dann bin ich halt bekloppt. Mit den Augen rollen

"Wahrheit läßt sich nicht zeigen, nur erfinden." (Max Frisch)
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uwebus
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Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2192734) Verfasst am: 20.10.2019, 11:24    Titel: Antworten mit Zitat

Ahriman hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
Es erhöht aber nicht die Sicherheit, wenn man an öffentlichen Plätzen mit Messern rumläuft, ganz im Gegenteil.


Es erhöht aber die Sicherheit des Messerbesitzers. Lachen

Ja super Idee, zB auf Volksfesten alle mit Messern bewaffnen, da ist dann jeder kleine Konflikt gleich viel spannender. Und Sanitäter haben ja sonst nix zu tun, die brauchen viel mehr Stichverletzungen. Sehr glücklich

Der Andere muss nur minimal skrupelloser sein, nüchterner, geschickter, oder geübter im Umgang mit Waffen, und schon erhöht das Messer das Risiko des Messerträgers.

Könnte durchaus sein, daß Nichtwaffentragen das Leben sicherer macht: Der Unbewaffnete ist vorsichtiger, er provoziert nicht so leicht jemand und bleibt da weg, wo's gefährlich sein könnte. Ach ja, er paßt besser auf sich auf.



Leute, ich will mich nicht in eure Diskussion einmischen, aber zu den Messern folgendes:

Als ich Kind war, war es für uns Jungs üblich in einem der drei Pfadfindervereine zu sein, evangelisch, katholisch oder frei. JEDER Pfadfinder trug an seiner Lederhose ein Fahrtenmesser, Klingenlänge 12-15 cm, denn ohne ein solches Messer wäre man ja gar nicht anerkannt worden. Mir ist nicht ein einziger Fall bekannt, wo aufgrund dieser "Bewaffnung" es zu einem Angriff mit einem Messer gekommen wäre, wir haben uns geprügelt, aber nie mit Waffeneinsatz.

Es lag wohl an der Erziehung (die Sippenführer waren nahezu alle HJ-Mitglieder gewesen), daß man von einem Gegner abließ, wenn dem die Nase blutete, statt wie heute noch auf ihn einzutreten, wenn er schon am Boden liegt. Das Risiko steigt nicht mit der Bewaffnung, sondern mit mangelnder Erziehung. Man mag auf die HJ heute schimpfen wie man will, aber sie hatte dafür gesorgt, daß ihre Mitglieder eine gewisse Fairness weitergaben an uns, die Nachkriegs-Bengels.

Wenn ich heute sehe, wie der jungendliche/jung erwachsene Pöbel aufeinander und auf die Polizei losgeht mit Springerstiefeln, Eisenstangen, Molotovcocktails, Messern und zerbrochenen Flaschen, und dies teilweise unter Beifall gewisser linker Gruppen (z.B. Hamburg), dann frage ich mich, ob nicht eine gewisse militärische Vorbildung dem deutschen Volke wieder gut täte.
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vrolijke
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Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 37869
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2192735) Verfasst am: 20.10.2019, 11:34    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Ahriman hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
Grey hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
Es erhöht aber nicht die Sicherheit, wenn man an öffentlichen Plätzen mit Messern rumläuft, ganz im Gegenteil.


Es erhöht aber die Sicherheit des Messerbesitzers. Lachen

Ja super Idee, zB auf Volksfesten alle mit Messern bewaffnen, da ist dann jeder kleine Konflikt gleich viel spannender. Und Sanitäter haben ja sonst nix zu tun, die brauchen viel mehr Stichverletzungen. Sehr glücklich

Der Andere muss nur minimal skrupelloser sein, nüchterner, geschickter, oder geübter im Umgang mit Waffen, und schon erhöht das Messer das Risiko des Messerträgers.

Könnte durchaus sein, daß Nichtwaffentragen das Leben sicherer macht: Der Unbewaffnete ist vorsichtiger, er provoziert nicht so leicht jemand und bleibt da weg, wo's gefährlich sein könnte. Ach ja, er paßt besser auf sich auf.



Leute, ich will mich nicht in eure Diskussion einmischen, aber zu den Messern folgendes:

Als ich Kind war, war es für uns Jungs üblich in einem der drei Pfadfindervereine zu sein, evangelisch, katholisch oder frei. JEDER Pfadfinder trug an seiner Lederhose ein Fahrtenmesser, Klingenlänge 12-15 cm, denn ohne ein solches Messer wäre man ja gar nicht anerkannt worden. Mir ist nicht ein einziger Fall bekannt, wo aufgrund dieser "Bewaffnung" es zu einem Angriff mit einem Messer gekommen wäre, wir haben uns geprügelt, aber nie mit Waffeneinsatz.

Es lag wohl an der Erziehung (die Sippenführer waren nahezu alle HJ-Mitglieder gewesen), daß man von einem Gegner abließ, wenn dem die Nase blutete, statt wie heute noch auf ihn einzutreten, wenn er schon am Boden liegt. Das Risiko steigt nicht mit der Bewaffnung, sondern mit mangelnder Erziehung. Man mag auf die HJ heute schimpfen wie man will, aber sie hatte dafür gesorgt, daß ihre Mitglieder eine gewisse Fairness weitergaben an uns, die Nachkriegs-Bengels.

Wenn ich heute sehe, wie der jungendliche/jung erwachsene Pöbel aufeinander und auf die Polizei losgeht mit Springerstiefeln, Eisenstangen, Molotovcocktails, Messern und zerbrochenen Flaschen, und dies teilweise unter Beifall gewisser linker Gruppen (z.B. Hamburg), dann frage ich mich, ob nicht eine gewisse militärische Vorbildung dem deutschen Volke wieder gut täte.


https://de.statista.com/statistik/daten/studie/4721/umfrage/vergleich-der-anzahl-von-rechten-und-linken-gewalttaten/

Zitat:
Körperverletzungen Rechte: 938 Linke: 363


Siehe auch: Deutschland Extrem.
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Kramer
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Beitrag(#2192737) Verfasst am: 20.10.2019, 12:45    Titel: Antworten mit Zitat

Muss diese Nazikacke da oben wirklich sein?
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Skeptiker
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Beitrag(#2192738) Verfasst am: 20.10.2019, 13:15    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
Muss diese Nazikacke da oben wirklich sein?


Na ja, es ist wahrscheinlich dem Pappa in Argentinien gewidmet.

Und muss dieser Totalitarismus-Unsinn hier wirklich kritiklos zitiert werden, vrolijke? Etwas politische Aufklärung könnte dir nicht schaden,

Hier mal eine Statistik neofaschistischer Gewalttaten:

Todesopfer rechtsextremer Gewalt in der Bundesrepublik Deutschland

Auch 2018 wurde da mindestens ein Mordopfer von Neofaschisten registriert, das in deinem Statista-Link nicht vorkommt:

196 Christopher W. 17. April 2018 Aue 27
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Keinem einzigen dieser Professoren, die auf Spezialgebieten der Chemie, der Geschichte, der Physik die wertvollsten Arbeiten liefern können, darf man auch nur ein einziges Wort glauben, sobald er auf Philosophie zu sprechen kommt. (Mark Twain)
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uwebus
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Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2192740) Verfasst am: 20.10.2019, 14:04    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:



Siehe auch: Deutschland Extrem.


Der Beitrag ist interessant, zeigte er doch auch die unterschiedlichen Ziele von Rechts und Links.

Rechts strebt ein "weißes" Europa an mit Nationalstaaten, Links strebt eine "klassenlose Gesellschaft" an mit Wegfall sämtlicher Grenzen.

Nationalstaaten funktionieren, solange sie über Grenzen verfügen, die kontrolliert werden, da sie letztendlich von ihren Wirtschaften erhalten werden. Verliert ein Staat die Kontrolle über seine Grenzen wird er vogelfrei, kann von jedermann okkupiert und ausgenommen werden.

Wie eine klassenlose Gesellschaft ohne Grenzen funktionieren soll, darüber hat noch kein Linker ein Modell vorgestellt, denn wer soll denn in solcher Gesellschaft als Gesetzgeber und Ordnungsmacht fungieren?

Unsre augenblickliche EU ist so ein Zwitter zwischen Multi-Nationalstaat und grenzenlosem Konstrukt, deshalb wird sie zunehmend zum Ziel für Armutszuwanderer. Und jeder, der halbwegs rechnen kann, wird nicht umhinkommen zu erkennen, daß eine solche ungehemmte Zuwanderung notwendigerweise das europäische Wohlstandsniveau in den Keller zieht.

Dagegen formt sich Widerstand, den man als Rechts einordnet. Als Links ordnet man ein, wer für offene Grenzen und Wohlstand für alle ohne Gegenleistung plädiert.

Und die sog. bürgerliche Mitte hält die Augen geschlossen und meint, es wird schon irgendwie gut gehen. Aber ab 2020 rechnen Finanzexperten mit den ersten Bankpleiten in der €-EU, anfangen wird wohl Italien. Bis gespannt, was dann passiert mit der bürgerlichen Mitte, wenn eine nach der anderen Großbank Bankrott anmeldet. Dagegen war Griechenland ein laues Lüftchen. Millionen Arbeitslose auf den Straßen, Kürzung der Sozialleistungen, Steuererhöhungen, Zwangshypotheken und noch allerelei mehr steht uns dann ins Haus.

Wer noch halbwegs rationale Politik betreiben will, der sollte ein Zusammenwirken von CDU/CSU/AfD befürworten, das nähme den radikalen Strömungen bei der AfD den Wind aus den Segeln und könnte die von einem grenzenlosen Europa träumenden Spinner in den Parlamenten von der Macht fernhalten.

Denn eines ist sicher: Die Politik wird vom Kapital gemacht und wer gut leben möchte muß sich mit diesem Kapital arrangieren. Und das geht halt nur, wenn man das Kapital im Lande hält und nicht verjagt, wie das Links-Links-Grün anstreben. Deutschland hat schon entscheidende Industrien verloren, jetzt strebt man die Verjagung der Automobilindustrie an. Mit was will man denn dann noch Geld verdienen, mit Bio-Möhrchen?
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DonMartin
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Anmeldungsdatum: 13.08.2013
Beiträge: 5637

Beitrag(#2192747) Verfasst am: 20.10.2019, 15:51    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:

Es lag wohl an der Erziehung (die Sippenführer waren nahezu alle HJ-Mitglieder gewesen), daß man von einem Gegner abließ, wenn dem die Nase blutete, statt wie heute noch auf ihn einzutreten, wenn er schon am Boden liegt. Das Risiko steigt nicht mit der Bewaffnung, sondern mit mangelnder Erziehung. Man mag auf die HJ heute schimpfen wie man will, aber sie hatte dafür gesorgt, daß ihre Mitglieder eine gewisse Fairness weitergaben an uns, die Nachkriegs-Bengels.

Die Fairness gegenüber einem besiegten Gegner war aber ziemlich schnell weg, als es zB um sowjetische Kriegsgefangene ging.
uwebus hat folgendes geschrieben:

Wenn ich heute sehe, wie der jungendliche/jung erwachsene Pöbel aufeinander und auf die Polizei losgeht mit Springerstiefeln, Eisenstangen, Molotovcocktails, Messern und zerbrochenen Flaschen, und dies teilweise unter Beifall gewisser linker Gruppen (z.B. Hamburg), dann frage ich mich, ob nicht eine gewisse militärische Vorbildung dem deutschen Volke wieder gut täte.

Und was, wenn gewisse linke Gruppen sich ebenfalls gewisse militärische Vorbildung verschaffen?
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Anmeldungsdatum: 16.04.2006
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Beitrag(#2192758) Verfasst am: 20.10.2019, 18:40    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:



Siehe auch: Deutschland Extrem.


Der Beitrag ist interessant, zeigte er doch auch die unterschiedlichen Ziele von Rechts und Links.

Rechts strebt ein "weißes" Europa an mit Nationalstaaten, Links strebt eine "klassenlose Gesellschaft" an mit Wegfall sämtlicher Grenzen.

Nationalstaaten funktionieren, solange sie über Grenzen verfügen, die kontrolliert werden, da sie letztendlich von ihren Wirtschaften erhalten werden. Verliert ein Staat die Kontrolle über seine Grenzen wird er vogelfrei, kann von jedermann okkupiert und ausgenommen werden.

Wie eine klassenlose Gesellschaft ohne Grenzen funktionieren soll, darüber hat noch kein Linker ein Modell vorgestellt, denn wer soll denn in solcher Gesellschaft als Gesetzgeber und Ordnungsmacht fungieren?

Unsre augenblickliche EU ist so ein Zwitter zwischen Multi-Nationalstaat und grenzenlosem Konstrukt, deshalb wird sie zunehmend zum Ziel für Armutszuwanderer. Und jeder, der halbwegs rechnen kann, wird nicht umhinkommen zu erkennen, daß eine solche ungehemmte Zuwanderung notwendigerweise das europäische Wohlstandsniveau in den Keller zieht.

Dagegen formt sich Widerstand, den man als Rechts einordnet. Als Links ordnet man ein, wer für offene Grenzen und Wohlstand für alle ohne Gegenleistung plädiert.

Und die sog. bürgerliche Mitte hält die Augen geschlossen und meint, es wird schon irgendwie gut gehen. Aber ab 2020 rechnen Finanzexperten mit den ersten Bankpleiten in der €-EU, anfangen wird wohl Italien. Bis gespannt, was dann passiert mit der bürgerlichen Mitte, wenn eine nach der anderen Großbank Bankrott anmeldet. Dagegen war Griechenland ein laues Lüftchen. Millionen Arbeitslose auf den Straßen, Kürzung der Sozialleistungen, Steuererhöhungen, Zwangshypotheken und noch allerelei mehr steht uns dann ins Haus.

Wer noch halbwegs rationale Politik betreiben will, der sollte ein Zusammenwirken von CDU/CSU/AfD befürworten, das nähme den radikalen Strömungen bei der AfD den Wind aus den Segeln und könnte die von einem grenzenlosen Europa träumenden Spinner in den Parlamenten von der Macht fernhalten.

Denn eines ist sicher: Die Politik wird vom Kapital gemacht und wer gut leben möchte muß sich mit diesem Kapital arrangieren. Und das geht halt nur, wenn man das Kapital im Lande hält und nicht verjagt, wie das Links-Links-Grün anstreben. Deutschland hat schon entscheidende Industrien verloren, jetzt strebt man die Verjagung der Automobilindustrie an. Mit was will man denn dann noch Geld verdienen, mit Bio-Möhrchen?



Mit größeren Bankpleiten rechne ich auch. Aber ich sehe nicht, was das mit Migration und offenen Grenzen zu tun haben sollte. Das hat ganz andere Ursachen. Das Hauptproblem ist dabei, dass man staatlicherseit während der letzten grossen Wirtschaftskrise 'ne Menge Banken "gerettet" hat, anstatt die Rezession "ihre Arbeit tun" und diese Banken pleite gehen zu lassen. Die waren nämlich damals "zuviel" und sind es bis heute geblieben.
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uwebus
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Beitrag(#2192767) Verfasst am: 20.10.2019, 20:03    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:



Mit größeren Bankpleiten rechne ich auch. Aber ich sehe nicht, was das mit Migration und offenen Grenzen zu tun haben sollte. Das hat ganz andere Ursachen.


Wenn z.Zt. die BRD seit 2015 rund 50 Milliarden €/a allein für die Flüchtlinge ausgibt (das dürften so um die 2 Millionen sein), die ja mit wenigen Ausnahmen alle den Sozialsystemen zur Last fallen, dann frage ich mich, wenn da nochmal 2-3 Millionen Arbeitslose hinzukommen, was mit den Sozialsystemen dann passieren wird.

Wenn Banken schließen gibt es weder neue Kredite noch in großem Umfang Kreditrückzahlungen, d.h. es werden reihenweise Betriebe schließen müssen, die nur aufgrund der gegenwärtigen 0-Zinspolitik noch überleben konnten. Es addieren sich dann Privatinsolvenzen und Firmeninsolvenzen, damit treten Millionen neuer Arbeitslose in Konkurrenz zu den schon bestehenden und den sozialhilfeabhängigen Flüchtlingen. Das wird für Stimmung auf den Straßen sorgen, wenn Leute, die jahrelang Steuern und Sozialabgaben gezahlt haben plötzlich zusehen müssen, wie Zugereiste, die nicht einen einzigen Cent dazu beigetragen haben, gleichbehandelt werden sollen.

Zu befürchten ist, daß Draghi oder dessen Nachfolgerin in der EZB Milliarden € drucken und den Banken zur Verfügung stellen werden, um die Wirtschaft in Betrieb zu halten, das erzeugt Inflation. Ich kenn das aus Argentinien, da wird die Inflation ganz schnell 2-stellig pro Monat, damit tritt eine Sparerenteignung (auch Lebensversicherungen sind davon betroffen) in Kraft, die die Altersvorsorge großer Bevölkerungskreise betrifft, es folgt Altersarmut.

In kleinem Maßstab können wir das ja in Griechenland beobachten, z.Teil auch im Süden Spaniens, die große Bankenkrise wird aber den gesamten €-Raum betreffen.

Deshalb ein privater Ratschlag: kauft euch Schweizer Franken und US-Dollar und legt sie CASH ins Schließfach, wer ein wenig mehr zur Seite gelegt hat, sollte auch eine Sammlung Krügerrand dazu packen.

In Argentinien bestand ab dem Jahr 1991 die sog. Konvertibilität, 1 US$ = 1 Peso, die hielt bis zum Jahr 2000. Heute kostet ein US$ 60 Peso und mehr, Folge einer ungebremsten Geldvermehrung speziell unter der Regierung Cristina Fernández de Kirchner. Herr Draghi scheint diese Methode übernommen zu haben, jetzt ist die Blase auch im €-Raum am platzen.
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Beitrag(#2192819) Verfasst am: 21.10.2019, 09:21    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:



Siehe auch: Deutschland Extrem.


Der Beitrag ist interessant, zeigte er doch auch die unterschiedlichen Ziele von Rechts und Links.
....


Vrolijke, hast du gemerkt wie uwe überhaupt gar nicht auf deine Intention dieses Beitrages eingeht? Sondern nur wieder sein dummes Gelaber vom Stapel lässt?
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Alchemist
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Beitrag(#2192820) Verfasst am: 21.10.2019, 09:22    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
Muss diese Nazikacke da oben wirklich sein?


Was waren das für dolle Zeiten im Dritten Reich und danach der Nachkriegsgesellschaft mit den Altnazis. Da herrschte noch Disziplin und Ordnung Pillepalle
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Beitrag(#2192823) Verfasst am: 21.10.2019, 09:43    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:



Siehe auch: Deutschland Extrem.


Der Beitrag ist interessant, zeigte er doch auch die unterschiedlichen Ziele von Rechts und Links.
....


Vrolijke, hast du gemerkt wie uwe überhaupt gar nicht auf deine Intention dieses Beitrages eingeht? Sondern nur wieder sein dummes Gelaber vom Stapel lässt.

Vorallem hat uwebus' Gelaber in diesem Thread keinen Zusammenhang.


Bitte beim Titelthema bleiben!
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uwebus
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Beitrag(#2192840) Verfasst am: 21.10.2019, 12:33    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
Muss diese Nazikacke da oben wirklich sein?


Was waren das für dolle Zeiten im Dritten Reich und danach der Nachkriegsgesellschaft mit den Altnazis. Da herrschte noch Disziplin und Ordnung Pillepalle


Warum pillepalle? Die Schulen waren noch nach Geschlechtern getrennt und die Schüler hatten Respekt vor den Lehrern. Heute haben die Lehrer Angst vor den Schülern, Respekt wurde von den 68ern abgeschafft, das Leistungsniveau in deutschen Schulen sinkt beständig. Und immer mehr Lehrer geben frühzeitig auf wegen burnout-Syndrom. Ist das ein Vorteil oder ein Nachteil für die junge Generation? Es fehlen mittlerweile 200.000 Lehrer bundesweit, frag mal Handwerksbetriebe, was die dir erzählen über die Qualifikation von Lehrlingen, wenn sie überhaupt noch welche finden.

Früher war nicht alles besser, aber vieles.
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Beitrag(#2192841) Verfasst am: 21.10.2019, 12:54    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
Muss diese Nazikacke da oben wirklich sein?


Was waren das für dolle Zeiten im Dritten Reich und danach der Nachkriegsgesellschaft mit den Altnazis. Da herrschte noch Disziplin und Ordnung Pillepalle


Warum pillepalle? Die Schulen waren noch nach Geschlechtern getrennt und die Schüler hatten Respekt vor den Lehrern. Heute haben die Lehrer Angst vor den Schülern, Respekt wurde von den 68ern abgeschafft, das Leistungsniveau in deutschen Schulen sinkt beständig. Und immer mehr Lehrer geben frühzeitig auf wegen burnout-Syndrom. Ist das ein Vorteil oder ein Nachteil für die junge Generation? Es fehlen mittlerweile 200.000 Lehrer bundesweit, frag mal Handwerksbetriebe, was die dir erzählen über die Qualifikation von Lehrlingen, wenn sie überhaupt noch welche finden.

Früher war nicht alles besser, aber vieles.


Alles was du schreibst lässt sich mit dem hier beschreiben: Pillepalle
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uwebus
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Beitrag(#2192842) Verfasst am: 21.10.2019, 12:57    Titel: Antworten mit Zitat

astarte hat folgendes geschrieben:


Bitte beim Titelthema bleiben!


Noch mehr Waffen unters Volk...

Vielleicht hast du es ja noch nicht mitbekommen, daß die Zuwanderung auch dazu führt, daß sich Leute mehr bewaffnen. Wer schleppt denn Messer mit sich rum, so daß schon in einigen Schulen eine Körperkontrolle durchgeführt werden muß?

Und der Gebrauch illegaler Schußwaffen nimmt auch zu, speziell bei einer bestimmten Klasse von Neubürgern.

Die Beantragung von Selbstverteidungswaffen (Kleiner Waffenschein) steigt auch ständig, warum wohl?


https://www.gdp.de/gdp/gdp.nsf/id/DE_Sorge-ueber-erneute-starke-Zunahme-der-Zahl-Kleiner-Waffenscheine?open&ccm=300040


Nur wer sich die Augen zuhält sieht nicht, was sich bei uns so tut als Folge der Zuwanderung.
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