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Frage zu Rassismus
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rk72
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Anmeldungsdatum: 09.04.2008
Beiträge: 2462

Beitrag(#1000033) Verfasst am: 14.05.2008, 11:00    Titel: Antworten mit Zitat

Mr.Manescu hat folgendes geschrieben:
Vielleicht fahr ich auch zuviel Bus, wo entsprechende Klientel zu finden ist und Busfahrer schon mal Stammtischgeschwätz von sich geben, dass das arme Deutschland doch eh zuviel Geld in die EU pumpt und viel zu naiv und freundlich ist in Sachen Weltpolitik und dass man ja "kein Nazi oder Rassist" sei, aber "die ganzen Türken" etc.


Ich hab eine Theorie die ich für richtig halte. Die kriegt man nicht groß bestätigt, aber das muß nichts aussagen, denn das ist ein sensibles Thema und keiner will sich da die Finger verbrennen.

Also meine Theorie besagt, daß es letztendlich sowas wie Rassismus nicht gibt oder zumindest ist der rassistischer Anteil an dem was wir als Rassismus ansehen sehr sehr gering. Das was wir als Rassismus sehen ist letztendlich Ablehnung des Fremden. Lehnen wir fremde Menschen ab und haben die eine andere Hautfarbe, sagen wir, daß es Rassismus ist. Lehnen wir fremde Menschen ab und haben die die gleiche Hautfarbe, haben wir Probleme es irgendwie zu brennen. Sind es Ausländer, dann können wir es zumindest als Ausländerhass bezeichnen, sind es keine Ausländer, kriegen wir wirklich Probleme.

Wenn du dir vorurteilsfrei die Nachrichten ansiehst, dann wirst du bemerken, daß das eine oder andere als Rassismus oder Ausländerhass bezeichnet wird, es aber letztendlich nur um Fremde geht. Die gleiche Ablehnung gab es auch in Deutschland als deutsche Flüchtlinge 45 aus dem Osten kammen. Das waren keine Ausländer. Als in USA Louisiana überschwemmt wurde und die Menschen im Land verteilt wurden, gab es die gleiche Ablehnung. In Belgien mögen sich Flamen und Wallonen nicht. Beides sind Weiße, nur die Sprache trennt sie.

Ob jetzt einer Schwarz ist spielt somit kaum eine Rolle, bis auf, daß man daran leichter erkennen kann, daß es ein Fremder ist. Die Frage ob eine Rasse besser oder schlechter ist spielt aber selten eine Rolle.
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fwo
leider wieder manchmal da



Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 21674
Wohnort: nicht fest

Beitrag(#1000038) Verfasst am: 14.05.2008, 11:06    Titel: Antworten mit Zitat

Agnost hat folgendes geschrieben:
fwohlgemuth hat folgendes geschrieben:
........
Eine Schwierigkeiten bestünde allerdings in der sauberen Definition der Gruppen (=Rassen).

fwo


Die Unterteilung des Homo Sapiens Sapiens in einzelne Rassen ist pseudowissenschaftlicher Bullshit.

Nirgends ist die Genvarianz z.Bsp. grösser als in Afrika.
Welchen Zentraltypus willst du z.Bsp. für die "Alpine Rasse" annehmen?
Die Habsburger?

Agnost

Es ist richtig, dass - vorausgesetzt, ich versuche Homo sapiens in Unterarten aufzuteilen - Afrika nicht mit einer einzigen bedient wäre. Aber spricht das gegen einen derartigen Versuch? Wenn eine Zoologin, die sehr lange in Afrika gearbeitet hatte, glaubwürdig erzählen konnte (schon ziemlich lange tot), dass sie in der Lage sei, die "wesentlichen" Typen (frag mich nicht, welche das waren) per Augenschein mit hoher Sicherheit einzuordnen, dann heißt das für mich, dass da Unterschiede existieren.

Wir haben heute außerdem Sprachstammbäume, und genetische Varianzanalysen zur Verfügung (wobei allerdings auch interessant ist, welche Teile des Genoms hierfür genutzt werden). Was spricht dagegen, den Menschen in mehrere Populationen mit entsprechenden Mischungszonen einzuteilen, wie wir das bei anderen global vorkommenden Arten auch machen?

Für das etwas zu schlichte schlichte System aus Afrikaneren, Europäern, Asiaten (einschließlich der Altamerikaner) und Australier gebe ich dir Recht.

fwo
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rk72
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Anmeldungsdatum: 09.04.2008
Beiträge: 2462

Beitrag(#1000041) Verfasst am: 14.05.2008, 11:11    Titel: Re: Frage zu Rassismus Antworten mit Zitat

27os hat folgendes geschrieben:
rk72 hat folgendes geschrieben:
Mr.Manescu hat folgendes geschrieben:
Sagt mal, ist es rassistisch wenn


Rassistisch ist was einer als rassistisch empfindet. Du kannst es 1000 mal nicht rassistisch gemeint haben, wenn einer es so empfindet, dann ist es so. Natürlich macht die Umgebung nicht alles mit, d.h. du kannst etwas machen oder sagen, der andere behauptet es war rassistisch und keinen juckt es. Auf der anderen Seite kannst einen Schwarzen Kaffee bestellen und alle gucken dich plötzlich an und du erkennst, du hast etwas rassistisches gesagt.

Letztendlich gibt es keine klaren Regeln.


Rassistisch ist, was einer rassistisch meint, nicht was der Andere als rassistisch empfindet. Es besteht ja die Möglichkeit, das Missverständnis zu beseitigen. Zum Rassismus gehört, den Anderen herabzwürdigen zu wollen. Wo dieser Vorsatz fehlt, liegt kein Rassismus vor.

Zwar kann der Andere sich beleidigt fühlen, was dann auch nicht mehr rückgängig zu machen ist. Nach einer Erklärung sollte dann allerdings erkannt sein, dass kein Vorsatz bestanden hatte. Darin bestand das Missverständnis.


Nein. Das mag theoretisch so sein, die Praxis zeigt aber, daß es nicht so ist. In der Regel gibt es auch keine Möglichkeit eine Klärung. Ist der Vorwurf des Rassismus da, wird geblockt. Entweder will man es nicht akzeptieren oder man will nicht eingestehen sich geirrt zu haben. Kaum einer der Zuschauer wird das Risiko eingehen und es versuchen zu klären, denn dann kann er in den verdacht geraten.

Es endet damit, daß Rassismus das ist was einer als Rassismus empfindet. Es ist egal ob du es nicht rassistisch gemeint hast. Wenn der andere es so verstanden hat und die Zusehen keinen Einspruch einlegen, dann war es das.

Ich hab mal einen dunkelhäutigen Kumpel gehabt. Man konnte mit ihm einiges unternehmen, aber er sah überall Rassismus. Bekam er im Bus kein Sitz ab, war es Rassismus, keine Karte im Kino, weil voll, war es Rassismus. Irgendwann war es für mich zuviel. Seine Trefferquote war etwa 10%. Das war mir zu wenig.
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27os
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Anmeldungsdatum: 08.01.2008
Beiträge: 374

Beitrag(#1000042) Verfasst am: 14.05.2008, 11:13    Titel: Antworten mit Zitat

Die Unterscheidung zwischen verschiedenen Rassen ist mW historisch entstanden, um Überlegenheit bzw. Unterlegenheit zu "beweisen". D.h. jeder, der diese Unterscheidung verwendet, setzt sich automatisch dem Verdacht aus, dies aus dem genannten Grund zu tun.

Wissenschaftliche Untersuchungen werden durchgeführt, um bestimmte Hypothesen zu belegen/verwerfen. Man könnte also höchstens den hypothesenformulierenden Menschen eine negative Absicht unterstellen, nicht der Untersuchung bzw. den Untersuchenden, welche nicht mit den Hypothesenaufstellern identisch sein müssen, selbst.

Hier handelt es sich um den Streit zwischen den Forderungen nach einer deskriptiven, d.h. beschreibenden, und einer normativen, d.h. wertenden, Wissenschaft. Dieser Streit ist mE nicht zu entscheiden, denn es kommt auf die Intention der Handelnden an. Diese ist nicht zu "beweisen".
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Wolf
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Anmeldungsdatum: 23.08.2004
Beiträge: 16610
Wohnort: Zuhause

Beitrag(#1000043) Verfasst am: 14.05.2008, 11:13    Titel: Re: Frage zu Rassismus Antworten mit Zitat

rk72 hat folgendes geschrieben:
Seine Trefferquote war etwa 10%. Das war mir zu wenig.
Nach deinem Verständnis von Rassismus war seine Trefferquote 100%.
_________________
Trish:(
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rk72
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Anmeldungsdatum: 09.04.2008
Beiträge: 2462

Beitrag(#1000047) Verfasst am: 14.05.2008, 11:33    Titel: Antworten mit Zitat

27os hat folgendes geschrieben:
Die Unterscheidung zwischen verschiedenen Rassen ist mW historisch entstanden, um Überlegenheit bzw. Unterlegenheit zu "beweisen". D.h. jeder, der diese Unterscheidung verwendet, setzt sich automatisch dem Verdacht aus, dies aus dem genannten Grund zu tun.

Wissenschaftliche Untersuchungen werden durchgeführt, um bestimmte Hypothesen zu belegen/verwerfen. Man könnte also höchstens den hypothesenformulierenden Menschen eine negative Absicht unterstellen, nicht der Untersuchung bzw. den Untersuchenden, welche nicht mit den Hypothesenaufstellern identisch sein müssen, selbst.

Hier handelt es sich um den Streit zwischen den Forderungen nach einer deskriptiven, d.h. beschreibenden, und einer normativen, d.h. wertenden, Wissenschaft. Dieser Streit ist mE nicht zu entscheiden, denn es kommt auf die Intention der Handelnden an. Diese ist nicht zu "beweisen".


Du kommst mit den wenigen Ausnahmen an die wirklich Rassistisch waren und willst damit den allgemeinen Rassismus beweisen. Das geht nicht.
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rk72
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Anmeldungsdatum: 09.04.2008
Beiträge: 2462

Beitrag(#1000049) Verfasst am: 14.05.2008, 11:35    Titel: Re: Frage zu Rassismus Antworten mit Zitat

Wolf hat folgendes geschrieben:
rk72 hat folgendes geschrieben:
Seine Trefferquote war etwa 10%. Das war mir zu wenig.
Nach deinem Verständnis von Rassismus war seine Trefferquote 100%.


Du kanntest ihn nicht, ich schon. Zum Schluß hat es mit ihm keinen Spaß mehr gemacht, denn überall sah er Rassismus. Wurde er nicht bevorzugt behandelt, hat er das als schlechte Behandlung und somit Rassismus angesehen.
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morgenstern
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Beiträge: 199
Wohnort: Bern, Shwaids

Beitrag(#1000050) Verfasst am: 14.05.2008, 11:36    Titel: Re: Frage zu Rassismus Antworten mit Zitat

299792458 hat folgendes geschrieben:
morgenstern hat folgendes geschrieben:

Mr.Manescu hat folgendes geschrieben:
... und dass das ein "wissenschaftliches Faktum ist"?
Das ist per se auch nicht rassistisch, aber Käse.


Wissenschaftler sehen das anders:

Muddu komplett zitieren:
Mr.Manescu hat folgendes geschrieben:
... also irgendwie alle gleich aussehen und dass das ein "wissenschaftliches Faktum ist"?

Smilie
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Peter H.
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Anmeldungsdatum: 24.06.2007
Beiträge: 9751

Beitrag(#1000059) Verfasst am: 14.05.2008, 11:57    Titel: Antworten mit Zitat

Der Rassismus ist eine reaktionäre Doktrin, die mit unwissenschaftlichen Methoden und Mitteln des Biologismus, Ausbeutung und Unterdrückung anderer Menschen betreibt. Hierzu gehört auch die angebliche Überlegenheit bzw. Unterlegenheit einzelner Menschenrassen, die von Rassisten deklariert wird. Gewisse biologische Unterschiede der einzelnen Rassen dienen hierbei als Sprungbrett für weitere irrationale und reaktionäre Ableitungen.
Die sozialen Wurzeln des Rassismus liegen in der Klassengesellschaft, in der Diskriminierung der Ausgebeuteten vorherrscht.
Früher waren es eher religiöse Verbrämungen, die den Rassismus nährten, im Kapitalismus muß/te eine Art Pseudowissenschaftlichkeit herhalten.
Mit dem Übergang zum Imperialismus wurde der Rassismus auf breitester Basis und systematisch betrieben. Die Ursache lag in der Schaffung kolonialer und halbkolonialer Expansion der imperialistischen Staaten. Hinzu kommt die soziale Verschärfung in den imp. Hochburgen.
Die Herrschenden der monopolkapitalistischen Staaten bedienten sich auch des Rassismus, um so die Arbeiterklasse vom Klassenkampf abzuhalten, (Ablenkungsmanöver) sowie sie zu spalten.
Auch dient/e der Rassismus zur Rechtfertigung imperialistischer Raubkriege sowie Massaker.
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fwo
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Wohnort: nicht fest

Beitrag(#1000067) Verfasst am: 14.05.2008, 12:20    Titel: Antworten mit Zitat

Peter H. hat folgendes geschrieben:
......Gewisse biologische Unterschiede der einzelnen Rassen ......

Aber, aber, ich denk es gibt gar keine Rassen und die sind nur der Phantasie der Rassisten entsprungen.

Historisch hast Du völlig Recht. Auf der anderen Seite gibt es Völker, die offensichtlich an die Gegebenheiten des Lebensraumes, in dem sie sich seit Jahrtausenden befinden, angepasst sind. Welche physiologischen Unterschiede gibt es? Wir lernen allmählich, dass ein alter Mensch andere Medikament braucht als ein junger, dass eine Frau evtl andere Medikamente braucht als ein Mann - wäre es nicht sinnvoll nachzusehen, ob eine Äthiopier evtl andere Medikamente braucht als ein Eskimo, oder ein Australier?

Es gibt auch außerhalb der zoologischen Neugier Gründe, genauer hinzusehen.

fwo
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Peter H.
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Anmeldungsdatum: 24.06.2007
Beiträge: 9751

Beitrag(#1000080) Verfasst am: 14.05.2008, 12:36    Titel: Antworten mit Zitat

Hättest du den gesamten Thread gelesen, dann wäre dir nicht entgangen, dass ich die Existenz von Menschenrassen natürlich nicht leugne, darüberhinaus die existierenden biologischen Unterschiede auflistete.
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fwo
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Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 21674
Wohnort: nicht fest

Beitrag(#1000099) Verfasst am: 14.05.2008, 12:58    Titel: Antworten mit Zitat

Peter H. hat folgendes geschrieben:
Hättest du den gesamten Thread gelesen, dann wäre dir nicht entgangen, dass ich die Existenz von Menschenrassen natürlich nicht leugne, darüberhinaus die existierenden biologischen Unterschiede auflistete.

Es ist leider viel schlimmer - ich habe den gesamten Thread gelesen und war sogar beteiligt. Mein Gedächtnis.... Mit den Augen rollen
(Wieso weißt Du das eigentlich nicht? Auch schon in diesem Alter? zynisches Grinsen )

Du hast eine Beschimpfung frei.
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zelig
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Anmeldungsdatum: 31.03.2004
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Beitrag(#1000141) Verfasst am: 14.05.2008, 14:04    Titel: Antworten mit Zitat

Die Frage war ja nicht, ob es menschliche Rassen gibt, oder nicht. Sondern die Frage ist, was ist Rassismus. Und ich glaube, wenn wir hier genau genug sind, dann kann man zeigen, daß diese Fragen voneinnander abkoppelbar sind. Und daher bauchen wir uns um die Frage, ob es eine Berechtigung gibt, von menschlichen Rassen zu sprechen, nicht zu kümmern, wenn wir klären wollen, was Rassismus ist. Denn für eine rassistische Haltung stellt es eine notwendige, jedoch keine hinreichende Bedingung dar, an die Existenz menschlicher Rassen zu glauben. Zudem ist die Frage, ob tatsächlich menschliche Rassen existieren, für den Rassismus irrelevant. Es reicht allein, ungeachtet der Tatsachen, der Glaube an deren Existenz, um eine notwendige Bedingung für Rassismus zu erfüllen.
Ein zweites Kriterium das erfüllt sein muss, ist die Neigung, bestimmte Eigenschaften auf vermeintliche Rassen zu projizieren und diese wiederum auf das Individuum herunterzubrechen. Das sind zwei Schritte, die manchmal nicht sauber auseinandergehalten werden. Und hier im Forum gab es bereits Diskussionen, in denen dieser Fehler begangen und hartnäckig verteidigt wurde, beispielsweise bei der Zuweisung unterschiedlicher Durchschnitts-IQs auf unterschiedliche Bevölkerungsgruppen.
Soweit sind wir beim ganz alltäglichen, vorurteilsbeladenen Denken, welches wir an jeder Forenecke finden. Und der zwar abstoßend genug ist, aber dem noch bestimmte Merkmale für den gesellschaftspolitisch motivierten Rassismus fehlen. In diese Kategorie gehören eben auch jene gutmeinenden Vorurteile, die behaupten, daß Farbige besser tanzen könnten als Weiße und dies nach jedem Tanzschuppen-Besuch bestätigt finden.
Dagegen kommt beim politischen Rassismus noch hinzu, daß aus der auf eine ganze Gruppe projizierten Eigenschaft, oder Summe von Eigenschaften, eine soziale Rangordnung, eine Wertigkeit gefolgert wird, die den Mitgliedern dieser Gruppe einen bestimmten Status in der Gesellschaft zuweist. Mit weniger oder mehr Rechten, unterschiedliche Möglichkeiten der Fremd/Selbstbestimmung etc.
Dieser Rassismus lehnt die prinzipielle Gleichwertigkeit der Menschen ab. Er glaubt daran, daß die Menschen unterschiedliche Wertigkeiten eincodiert haben und begründet darauf den Glauben, daß die Geringerwertigen Objekt der Höherwertigen seien.
Und dieser Rassismus, mündet fast zwangsläufig in Gewalt (denn diese wäre aus der Position der politischen Rassisten legitimiert) gegenüber den vermeintlich Minderwertigen.
Und dies ist der Rassismus der Rechtsradikalen, die leider wieder ein Thema in Deutschland sind.
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fwo
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Beiträge: 21674
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Beitrag(#1000144) Verfasst am: 14.05.2008, 14:15    Titel: Antworten mit Zitat

zelig hat folgendes geschrieben:
.....Es reicht allein, ungeachtet der Tatsachen, der Glaube an deren Existenz, um eine notwendige Bedingung für Rassismus zu erfüllen......

Nach Unesco und (wenn ich ihn richtig verstanden habe) Agnost ist bereits der Glaube an die Existenz von Rassen bzw. das Behandeln ihrer Existenz eine hinreichende Bedingung. Darum ging es hier eben. Ich halte das für PC.

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morgenstern
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Beitrag(#1000152) Verfasst am: 14.05.2008, 14:25    Titel: Antworten mit Zitat

fwohlgemuth hat folgendes geschrieben:
Nach Unesco und (wenn ich ihn richtig verstanden habe) Agnost ist bereits der Glaube an die Existenz von Rassen bzw. das Behandeln ihrer Existenz eine hinreichende Bedingung. Darum ging es hier eben.

So verstehe ich das auch.

Ich glaube an die Existenz von Nationen. Macht mich das nun zu einem Nationalisten?

fwohlgemuth hat folgendes geschrieben:
Ich halte das für PC.

Dito hier.
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zelig
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Beiträge: 23010

Beitrag(#1000158) Verfasst am: 14.05.2008, 14:33    Titel: Antworten mit Zitat

fwohlgemuth hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
.....Es reicht allein, ungeachtet der Tatsachen, der Glaube an deren Existenz, um eine notwendige Bedingung für Rassismus zu erfüllen......

Nach Unesco und (wenn ich ihn richtig verstanden habe) Agnost ist bereits der Glaube an die Existenz von Rassen bzw. das Behandeln ihrer Existenz eine hinreichende Bedingung. Darum ging es hier eben. Ich halte das für PC.

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Was Du für PC hältst interessiert mich eigentlich nicht. Ich bin der Meinung, daß Du Dich schlichtweg irrst, wenn Du meinst den Rassebegriff ahistorisch und kontextfrei verwenden zu können. Egal, das sind nur Nebelkerzen.
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zelig
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Beitrag(#1000161) Verfasst am: 14.05.2008, 14:35    Titel: Antworten mit Zitat

morgenstern hat folgendes geschrieben:
Ich glaube an die Existenz von Nationen. Macht mich das nun zu einem Nationalisten?


Nicht unbedingt. Aber man könnte sich fragen, warum Du solche verdummenden Analogien aufstellst.
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27os
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Anmeldungsdatum: 08.01.2008
Beiträge: 374

Beitrag(#1000165) Verfasst am: 14.05.2008, 14:39    Titel: Antworten mit Zitat

fwohlgemuth hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
.....Es reicht allein, ungeachtet der Tatsachen, der Glaube an deren Existenz, um eine notwendige Bedingung für Rassismus zu erfüllen......

Nach Unesco und (wenn ich ihn richtig verstanden habe) Agnost ist bereits der Glaube an die Existenz von Rassen bzw. das Behandeln ihrer Existenz eine hinreichende Bedingung. Darum ging es hier eben. Ich halte das für PC.

fwo


Es sollte doch eigentlich jedem klar sein, dass es sich bei dem Begriff "Rasse" um die menschliche Erfindung einer Klassifizierung/Unterscheidung handelt, die zu einem bestimmten Zweck erfunden wurde. Es wird doch eine Untergruppe aus einer größeren Gruppe nach von Menschen bestimmten Kriterien gewählt, die diese Untergruppe von dem Rest unterscheidet.

Es handelt sich hierbei also nicht um, im ontologischen Sinne, existierende sondern um konstruierte Gruppen.
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morgenstern
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Anmeldungsdatum: 30.11.2006
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Beitrag(#1000166) Verfasst am: 14.05.2008, 14:39    Titel: Antworten mit Zitat

zelig hat folgendes geschrieben:
morgenstern hat folgendes geschrieben:
Ich glaube an die Existenz von Nationen. Macht mich das nun zu einem Nationalisten?

Nicht unbedingt. Aber man könnte sich fragen, warum Du solche verdummenden Analogien aufstellst.

Könnte man. Tust du?

27os hat folgendes geschrieben:
Es handelt sich hierbei also nicht um, im ontologischen Sinne, existierende sondern um konstruierte Gruppen.

100%ige Zustimmung.
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Anmeldungsdatum: 08.01.2008
Beiträge: 374

Beitrag(#1000169) Verfasst am: 14.05.2008, 14:42    Titel: Antworten mit Zitat

morgenstern hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
morgenstern hat folgendes geschrieben:
Ich glaube an die Existenz von Nationen. Macht mich das nun zu einem Nationalisten?

Nicht unbedingt. Aber man könnte sich fragen, warum Du solche verdummenden Analogien aufstellst.

Könnte man. Tust du?

27os hat folgendes geschrieben:
Es handelt sich hierbei also nicht um, im ontologischen Sinne, existierende sondern um konstruierte Gruppen.

100%ige Zustimmung.


gleiches wie oben gilt dann auch für den begriff "nation"
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Peter H.
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Anmeldungsdatum: 24.06.2007
Beiträge: 9751

Beitrag(#1000179) Verfasst am: 14.05.2008, 14:50    Titel: Antworten mit Zitat

http://de.wikipedia.org/wiki/Rassentheorien
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fwo
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Anmeldungsdatum: 05.02.2008
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Beitrag(#1000181) Verfasst am: 14.05.2008, 14:51    Titel: Antworten mit Zitat

27os hat folgendes geschrieben:
.....Es sollte doch eigentlich jedem klar sein, dass es sich bei dem Begriff "Rasse" um die menschliche Erfindung einer Klassifizierung/Unterscheidung handelt, die zu einem bestimmten Zweck erfunden wurde. Es wird doch eine Untergruppe aus einer größeren Gruppe nach von Menschen bestimmten Kriterien gewählt, die diese Untergruppe von dem Rest unterscheidet.

Es handelt sich hierbei also nicht um, im ontologischen Sinne, existierende sondern um konstruierte Gruppen.

Das könntest Du auch von jeder artkritischen biologischen Untersuchung behaupten - sogar von einigen Artdefinitionen. Also die ganze biologische Systematik reiner Kappes?

Dass diese Gruppen konstruiert sind und nichts mit der Realität zu tun haben, solltest Du aber schon belegen.

Ansonsten sind alle Begriffe menschliche Erfindungen, was nichts darüber aussagt, wie sinnvoll sie sind. Auch ein verwerflicher Zweck beim Prägen eines Begriffes sagt nichts darüber aus, wie sinnvoll er ist.

fwo
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morgenstern
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Anmeldungsdatum: 30.11.2006
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Beitrag(#1000184) Verfasst am: 14.05.2008, 14:53    Titel: Antworten mit Zitat

27os hat folgendes geschrieben:
morgenstern hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
morgenstern hat folgendes geschrieben:
Ich glaube an die Existenz von Nationen. Macht mich das nun zu einem Nationalisten?

Nicht unbedingt. Aber man könnte sich fragen, warum Du solche verdummenden Analogien aufstellst.

Könnte man. Tust du?

27os hat folgendes geschrieben:
Es handelt sich hierbei also nicht um, im ontologischen Sinne, existierende sondern um konstruierte Gruppen.

100%ige Zustimmung.


gleiches wie oben gilt dann auch für den begriff "nation"

Meine Rede. Die Tatsache, dass ich an die Existenz unterschiedlicher Rassen glaube, macht mich genausowenig zum Rassisten, wie ich kein Nationalist bin, nur weil ich an die Existenz unterschiedlicher Nationen glaube.

Ein Rassist ist, wer rassistisch handelt. So seh ich das.

Kann es sein, und das frage ich jetzt wirklich mit all meiner helvetischen Unschuld, dass der Begriff "Rasse" auf Menschen bezogen im deutschsprachigen Raum aus historischen Gründen tabuisiert wird? Weil er (hier) an Tierzucht und Übermenschentum erinnert?
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Anmeldungsdatum: 24.06.2007
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Beitrag(#1000191) Verfasst am: 14.05.2008, 15:00    Titel: Antworten mit Zitat

Naja da ist was dran, hinzu kommt jedoch, dass auch noch die UNESCO angewackelt kommt.
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Anmeldungsdatum: 05.02.2008
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Beitrag(#1000195) Verfasst am: 14.05.2008, 15:04    Titel: Antworten mit Zitat

Peter H. hat folgendes geschrieben:
http://de.wikipedia.org/wiki/Rassentheorien

Yupp - da hatte ich auch den Unesco-Krampf her. Ansonsten halte ich diesen Artikel für eine PC-Demonstration - wie übrigens auch die Zahlen der Anthropologenmeinungen.

Die Arbeiten von Cavalli-Sforza werden übrigens gern in diesem Zusammenhang zitiert, seine genetischen Untersuchungen betreffen einen kleinen Teil des Genoms. Seine Aussagen zu den genetischen Unterschieden zwischen Populationen sind ungefähr so, als hätte jemand zweimal einen 10L-Eimer im Bodensee versenkt, ihn dann inspiziert um daraufhin die Aussage zu machen, es gäbe keine Fische mehr im Bodensee. Ich halte die ganze Karriere dieses Mannes für eine geschickte Demonstration angewandter PC.

Kleiner Gedanke am Rand: Es war übrigens auch eine Art von PC, was die Forschung im "3.Reich" so wunderbar einheitlich in ihren Aussagen machte. Wir sollten so einen Scheiß nicht wiederholen.

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Anmeldungsdatum: 22.11.2007
Beiträge: 346

Beitrag(#1000260) Verfasst am: 14.05.2008, 16:04    Titel: Antworten mit Zitat

morgenstern schrieb:
Zitat:
Ein Rassist ist, wer rassistisch handelt. So seh ich das.


Ja, aber was geht dem Handeln voraus? Das Denken.
Und wie denkt jemand, der rassistisch handelt? Klar, rassistisch.

Und wo fängt wiedrum rassistisches Denken an?

Hat der Rassismus etwas mit dem Diskriminierten zu tun?
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Wolf
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Anmeldungsdatum: 23.08.2004
Beiträge: 16610
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Beitrag(#1000317) Verfasst am: 14.05.2008, 17:34    Titel: Re: Frage zu Rassismus Antworten mit Zitat

rk72 hat folgendes geschrieben:
Wolf hat folgendes geschrieben:
rk72 hat folgendes geschrieben:
Seine Trefferquote war etwa 10%. Das war mir zu wenig.
Nach deinem Verständnis von Rassismus war seine Trefferquote 100%.


Du kanntest ihn nicht, ich schon. Zum Schluß hat es mit ihm keinen Spaß mehr gemacht, denn überall sah er Rassismus. Wurde er nicht bevorzugt behandelt, hat er das als schlechte Behandlung und somit Rassismus angesehen.
Eben, und wenn er etwas als Rassismus empfindet ist es Rassismus nach deinen Ausführungen.
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rk72
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Beitrag(#1000320) Verfasst am: 14.05.2008, 17:44    Titel: Re: Frage zu Rassismus Antworten mit Zitat

Wolf hat folgendes geschrieben:
Du kanntest ihn nicht, ich schon. Zum Schluß hat es mit ihm keinen Spaß mehr gemacht, denn überall sah er Rassismus. Wurde er nicht bevorzugt behandelt, hat er das als schlechte Behandlung und somit Rassismus angesehen.
Eben, und wenn er etwas als Rassismus empfindet ist es Rassismus nach deinen Ausführungen. [/quote]

Nun, mit meinem Ex-Kumpel wollte ich dir nur zeigen wie einige es empfinden. Wenn er Rassismus ruft, dann wird es nicht überall gehört, aber stell dir vor man hätte auf das gehört was er sagt. Dann wäre es Rassismus. Und es gibt viele die gehört werde. Somit kann man sagen, Rassismus ist es wenn man es als Rassismus empfindet.
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Wolf
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Beitrag(#1000321) Verfasst am: 14.05.2008, 17:47    Titel: Re: Frage zu Rassismus Antworten mit Zitat

rk72 hat folgendes geschrieben:

Nun, mit meinem Ex-Kumpel wollte ich dir nur zeigen wie einige es empfinden. Wenn er Rassismus ruft, dann wird es nicht überall gehört, aber stell dir vor man hätte auf das gehört was er sagt. Dann wäre es Rassismus. Und es gibt viele die gehört werde. Somit kann man sagen, Rassismus ist es wenn man es als Rassismus empfindet.

Weswegen beträgt seine Trefferquote dann nur 10%? Schreit er auch Rassismus, wenn er es nicht als Rassismus empfindet?
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rk72
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Beitrag(#1000340) Verfasst am: 14.05.2008, 18:11    Titel: Antworten mit Zitat

Die 10% sind mein Empfinden. Wir waren unterschiedlicher Meinung was Rassismus war. Und wenn er paar Minuten auf sein Bier in der Kneipe warten muß, dann weiß ich, daß es kein Rassismus sein muß, denn auch ich kriege nicht immer mein Bier sofort. Wir haben uns mal nach der gleichen Ausbildung auf die gleiche Stelle beworben und sie nicht erhalten. Er hat sie wegen dem Rassismus nicht bekommen, ich nicht, weil der Typ der die Stelle bekommen hat paar Nummern besser war und paar Jahre Berufserfahrung hatte.
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