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LaTeX für Daus
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Wolf
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Anmeldungsdatum: 23.08.2004
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Beitrag(#1281115) Verfasst am: 03.05.2009, 12:17    Titel: LaTeX für Daus Antworten mit Zitat

Threadtitel wegen Missverständnissen von Latex zu LaTeX geändert - astarte


Ich versuche mich grad an Latex und habe dazu Miktex runtergeladen und WinTexmacs.
Habe ein Test datei geschrieben
:\documentclass{article}
\begin{document}
Das ist ein Test in \LaTeX!
\end{document}

gespeichert unter Test1.tex

Unter Ausführen "pdflatex Pfad\Test1.tex" eingeben. Dann öffnet sich kurz ein Fenster und verschwindet bevor ich es lesen kann.
Wenn ich die Datei wieder mit Texmacs öffne sehe ich nicht mehr den Code sondern nur mehr Das ist ein Test in LaTeX!.
Wie mache ich es richtig?
Ich will im Editor eigentlich schon den Code sehen bzw zumindest hin- u. herschalten können.
Und wie krieg ich meine PDF-Datei?
Wo müsste ich meine Tex-Datein speichern, damit ich mir den Pfad sparen kann?
_________________
Trish:(
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nocquae
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Anmeldungsdatum: 16.07.2003
Beiträge: 18183

Beitrag(#1281138) Verfasst am: 03.05.2009, 13:07    Titel: Re: Latex für Daus Antworten mit Zitat

Wolf hat folgendes geschrieben:
Ich versuche mich grad an Latex und habe dazu Miktex runtergeladen und WinTexmacs.

Grundsätzlich kann man natürlich jeden texteditor für LaTeX verwenden, persönlich würd ich aber definitiv TeXnicCenter empfehlen. Das hat den Vorteil, das es ein graphisches Interface für die Generierung der Dokumente enthält, sprich, man kann einfach auf einen Button klicken und erhält die Ausgabe als PDF.

Zitat:
Habe ein Test datei geschrieben:
\documentclass{article}
\begin{document}
Das ist ein Test in \LaTeX!
\end{document}

gespeichert unter Test1.tex

Unter Ausführen "pdflatex Pfad\Test1.tex" eingeben. Dann öffnet sich kurz ein Fenster und verschwindet bevor ich es lesen kann.
Wenn ich die Datei wieder mit Texmacs öffne sehe ich nicht mehr den Code sondern nur mehr Das ist ein Test in LaTeX!.
Wie mache ich es richtig?

Soweit das nach den Angaben hier zu sagen ist: grundsätzlich ja. Da ich persönlich aber kaum jemals mit pdflatex auf der kommandozeile arbeite, kann ich da jetzt nicht sagen, welche Optionen du ggf. noch zusätzlich angeben musst.
nach "pdflatex manual" googeln könnte da helfen.

Zitat:
Wo müsste ich meine Tex-Datein speichern, damit ich mir den Pfad sparen kann?

Wenn du eine IDE mit einem integrierten Interface für die Erstellung verwendest (wie z.B. TeXnicCenter) dann brauchst du dich eigentlich kaum um das zu kümmern, was hinter den Kulissen geschieht.
Wie bei anderen gängigen IDE gibt es da 3 Buttons für "Erstellen", "Ausgabe öffnen" und "Erstellen und danach öffnen".

Wenn du es unbedingt über die Kommandozeile machen willst, dann hast du mehrere Möglickeiten:
Entweder du gehst vor der Ausführung von pdflatex in das verzeichnis, wo das tex-dokument abgelegt ist (cd [Pfad]) oder du legst dir gleich eine Verknüpfung mit der "Eingabeaufforderung" an und setzt dort unter den Eigenschaften das Feld "Ausführen in" auf das Verzeichnis, in dem du deine tex-dokumente ablegst. Letzteres ist im Prinzip das gleiche wie ersteres, allerdings wird die Eingabeaufforderung dann automatisch in dem angegebenen ordner geöffnet, was es erspart den Pfad jedes mal manuell eingeben zu müssen.


Grundsätzlich ist zu LaTeX aber zu sagen: im netz finden sich Haufenweise tutorials, das problem von 95% von denen ist, dass sie über alle Maßen hoffnungslos veraltet sind. Irgendwelche Dokumentationen von vor 2002 solltest du gleich links liegen lassen.

Daneben ist die Präambel überaus wichtig, um einen vernünftige Ausgabe zu erhalten (wenn du die Ausgabe als pdf haben willst, macht es zB sehr viel Sinn, das Paket "hyperlatex" zu verwenden, weil man damit sehr komfortabel das Verhalten des PDF-Readers und die Ausgabe selbst bestimmen kann. ein gutes Beispiel für die Möglichkeiten von hyperlatex ist zb. die pdf-version des politischen leitfadens des IBKA)

Ich komme momentan leider nicht an meine tex-vorlagen ran, aber ich hab da noch einige, die sehr brauchbare Ausgaben erzeugen.
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In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, als viel gefährlicher, als derjenige, der den Schmutz macht.
-- Kurt Tucholsky
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Wolf
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Anmeldungsdatum: 23.08.2004
Beiträge: 16610
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Beitrag(#1281194) Verfasst am: 03.05.2009, 14:32    Titel: Re: Latex für Daus Antworten mit Zitat

Anbetung des lila Einhorns Mein Held
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nocquae
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Beiträge: 18183

Beitrag(#1281225) Verfasst am: 03.05.2009, 15:05    Titel: Re: Latex für Daus Antworten mit Zitat

Wolf hat folgendes geschrieben:
Anbetung des lila Einhorns Mein Held


Code:

\documentclass{article}
\begin{document}
Das ist ein Test in \LaTeX!
\end{document}


btw, die Klasse "article" ist selbst schon vorsintflutlich. "scrartcl" ist mit ziemlicher Sicherheit das, was du haben willst.

Probier's erstmal mit dieser präambel:

Code:
\documentclass{scrartcl}
\usepackage[latin1]{inputenc}
\usepackage[T1]{fontenc}
\usepackage[ngerman]{babel}
\usepackage{amsmath}


(mikTeX solltest du am besten so einstellen, dass es im Dokument verwendete, noch nicht installierte Pakete automatisch nachinstalliert)

Ich kann demnächst noch mal meine Vorlagen rauskramen, aber diese hier sollte z.B. schonmal dazu führen, dass du Umlaute direkt eingeben kannst (ä statt "a usw.) und amsmath stellt eine ganze Reihe von zusätzlichen Möglichkeiten für Formeln und mathematische Schriftsätze bereit.

Mit amsmath hab ich mich bisher noch nicht näher beschäftigt, aber zu den einzelnen paketen gibt es immer aktuelle dokumentationen, zB also nach "amsmath documentation" oder "amsmath manual" etc zu googeln ergibt im allgemeinen sehr viel bessere ergebnisse als "LaTeX tutorial" oder dergleichen.
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sponor
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Beitrag(#1281849) Verfasst am: 04.05.2009, 15:53    Titel: Antworten mit Zitat

Wahrscheinlich hast Du solche Weichspülmethoden gar nicht nötig: zwinkern
Es gäbe da auch noch LyX. Ich habe zwar nicht sonderlich viel Erfahrung damit, aber es handelt sich um ein grafisches Frontend für LATeX, für das Du nur geringe bis keine LaTeX-Kenntnisse brauchst.
Gibt's für Linux, Win, Mac.
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Unsere Welt wird noch so fein werden, daß es so lächerlich sein wird, einen Gott zu glauben als heutzutage Gespenster.
(G. Chr. Lichtenberg)
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nocquae
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Beitrag(#1281919) Verfasst am: 04.05.2009, 17:22    Titel: Antworten mit Zitat

sponor hat folgendes geschrieben:
Wahrscheinlich hast Du solche Weichspülmethoden gar nicht nötig: zwinkern
Es gäbe da auch noch LyX. Ich habe zwar nicht sonderlich viel Erfahrung damit, aber es handelt sich um ein grafisches Frontend für LATeX, für das Du nur geringe bis keine LaTeX-Kenntnisse brauchst.
Gibt's für Linux, Win, Mac.

Ich hab schon verschiedene WYSIWYG-LaTeX-Editoren ausprobiert und habe bislang keinen gefunden, den man nicht in die Tonne treten kann.

Nach meinen bisherigen Erfahrungen würde ich Windows-Usern MikTeX + TeXnicCenter wärmstens ans Herz legen wollen.

Wenn ich Wolf richtig beurteile, dann will er LaTeX wirklich vor allem wegen des überlegenen Formelsatzes verwenden, nicht, um mal schnell einen Brief zu schreiben. Für letzteres gibt es ja auch bessere Lösungen, bei ersterem ist LaTeX allerdings eben unschlagbar.

Was ich an WYSIWYG-Editoren bisher so ausprobiert habe, läßt aber eher vermuten, dass die vor allem für einfache Aufgaben sinnvoll sind, ich vermute mal, dass die bei wirklich komplexen Formeln abkacken werden … aber ich kann mal schnell einen Blick auf LyX werfen und dann eine Meinung dazu abgeben.
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Wolf
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Beitrag(#1281992) Verfasst am: 04.05.2009, 18:42    Titel: Antworten mit Zitat

NOCQUAE hat folgendes geschrieben:
Wenn ich Wolf richtig beurteile, dann will er LaTeX wirklich vor allem wegen des überlegenen Formelsatzes verwenden, nicht, um mal schnell einen Brief zu schreiben. Für letzteres gibt es ja auch bessere Lösungen, bei ersterem ist LaTeX allerdings eben unschlagbar.

Ja wegen der Formeln und einer halbwegs anständigen Struktur. Hab deinen Vorschlag mal übernommen.

Was macht begin eigentlich genau? Zwischen begin und end habe ich irgendetwas was zusammenhängt. Was es genau macht ist mir nicht klar.
Ich setze einfach mal vorallem was irgendwie zusammenhängen soll ein begin.
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Wraith
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Beitrag(#1281994) Verfasst am: 04.05.2009, 18:43    Titel: Antworten mit Zitat

NOCQUAE hat folgendes geschrieben:
sponor hat folgendes geschrieben:
Wahrscheinlich hast Du solche Weichspülmethoden gar nicht nötig: zwinkern
Es gäbe da auch noch LyX. Ich habe zwar nicht sonderlich viel Erfahrung damit, aber es handelt sich um ein grafisches Frontend für LATeX, für das Du nur geringe bis keine LaTeX-Kenntnisse brauchst.
Gibt's für Linux, Win, Mac.

Ich hab schon verschiedene WYSIWYG-LaTeX-Editoren ausprobiert und habe bislang keinen gefunden, den man nicht in die Tonne treten kann.

Nach meinen bisherigen Erfahrungen würde ich Windows-Usern MikTeX + TeXnicCenter wärmstens ans Herz legen wollen.

Wenn ich Wolf richtig beurteile, dann will er LaTeX wirklich vor allem wegen des überlegenen Formelsatzes verwenden, nicht, um mal schnell einen Brief zu schreiben. Für letzteres gibt es ja auch bessere Lösungen, bei ersterem ist LaTeX allerdings eben unschlagbar.

Was ich an WYSIWYG-Editoren bisher so ausprobiert habe, läßt aber eher vermuten, dass die vor allem für einfache Aufgaben sinnvoll sind, ich vermute mal, dass die bei wirklich komplexen Formeln abkacken werden … aber ich kann mal schnell einen Blick auf LyX werfen und dann eine Meinung dazu abgeben.

Ich hab immer Kile benutzt, wie würdest du den auf einer Skala von 1-10 einordnen?
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"Das ganze Problem ignorieren. Wenn man so tut, als ob es nicht existiert, glaubt es das vielleicht auch."
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nocquae
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Beitrag(#1282011) Verfasst am: 04.05.2009, 19:02    Titel: Antworten mit Zitat

Wraith hat folgendes geschrieben:
NOCQUAE hat folgendes geschrieben:
sponor hat folgendes geschrieben:
Wahrscheinlich hast Du solche Weichspülmethoden gar nicht nötig: zwinkern
Es gäbe da auch noch LyX. Ich habe zwar nicht sonderlich viel Erfahrung damit, aber es handelt sich um ein grafisches Frontend für LATeX, für das Du nur geringe bis keine LaTeX-Kenntnisse brauchst.
Gibt's für Linux, Win, Mac.

Ich hab schon verschiedene WYSIWYG-LaTeX-Editoren ausprobiert und habe bislang keinen gefunden, den man nicht in die Tonne treten kann.

Nach meinen bisherigen Erfahrungen würde ich Windows-Usern MikTeX + TeXnicCenter wärmstens ans Herz legen wollen.

Wenn ich Wolf richtig beurteile, dann will er LaTeX wirklich vor allem wegen des überlegenen Formelsatzes verwenden, nicht, um mal schnell einen Brief zu schreiben. Für letzteres gibt es ja auch bessere Lösungen, bei ersterem ist LaTeX allerdings eben unschlagbar.

Was ich an WYSIWYG-Editoren bisher so ausprobiert habe, läßt aber eher vermuten, dass die vor allem für einfache Aufgaben sinnvoll sind, ich vermute mal, dass die bei wirklich komplexen Formeln abkacken werden … aber ich kann mal schnell einen Blick auf LyX werfen und dann eine Meinung dazu abgeben.

Ich hab immer Kile benutzt, wie würdest du den auf einer Skala von 1-10 einordnen?

Uff, Kile ist ziemlich gut. Ich kenne zwar weder die aktuellsten Versionen von Kile noch von TeXnicCenter, würde die aber beide mehr oder weniger auf einer Stufe verorten.

Eigentlich konnte ich mich bisher nur mit WYSIWYG-Editoren nicht anfreunden. Das ist aber wohl auch irgendwo Geschmacksfrage. Wie bei WYSIWYG-HTML-Editoren scheint mir das, was da letztlich an Code herauskommt extrem aufgeblasen und mehr oder weniger unbrauchbar zu sein. Ich hab mir eben mal ganz kurz LyX angeschaut; es scheint sogar alles in allem sehr ordentlich zu sein [für WYSIWYG …], die Formeleingabe erinnert aber für meinen Geschmack etwas zu sehr an die Formeleditoren von MSO und OOo.
Persönlich finde ich sehr viel übersichtlicher, den Code sehen zu können und das Drumherum einfach nur dafür zu haben, die Ausgabe mit einem Klick erzeugen zu können und mich nicht daran erinnern zu müssen, wie der TeX-Code für ∴ war.
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Wraith
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Beitrag(#1282016) Verfasst am: 04.05.2009, 19:09    Titel: Antworten mit Zitat

Dann hängt die Entscheidung welches man wählen sollte davon ab welches Betriebssystem man gerade fährt.
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Wolf
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Beitrag(#1282017) Verfasst am: 04.05.2009, 19:10    Titel: Antworten mit Zitat

Eine Frage hätte ich noch.
Wie schaffe erzeuge ich das Symbol für die Menge aller nicht negativen ganzen Zahlen?
(Die Menge der Natürlichen Zahlen vereinigt mit 0).
Meine googlen ergab:
\usepackage{amsfonts} plus
$\mathbb{N}$ ist die Menge der natürlichen Zahlen.
Aber $\mathbb{N0} $ ist leider nicht die gesuchte Menge.
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Trish:(
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Wraith
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Beitrag(#1282024) Verfasst am: 04.05.2009, 19:16    Titel: Antworten mit Zitat

Wolf hat folgendes geschrieben:
Eine Frage hätte ich noch.
Wie schaffe erzeuge ich das Symbol für die Menge aller nicht negativen ganzen Zahlen?
(Die Menge der Natürlichen Zahlen vereinigt mit 0).
Meine googlen ergab:
\usepackage{amsfonts} plus
$\mathbb{N}$ ist die Menge der natürlichen Zahlen.
Aber $\mathbb{N0} $ ist leider nicht die gesuchte Menge.

Du willst ein N mit ner 0 im Index?
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nocquae
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Beitrag(#1282031) Verfasst am: 04.05.2009, 19:25    Titel: Antworten mit Zitat

Wolf hat folgendes geschrieben:
NOCQUAE hat folgendes geschrieben:
Wenn ich Wolf richtig beurteile, dann will er LaTeX wirklich vor allem wegen des überlegenen Formelsatzes verwenden, nicht, um mal schnell einen Brief zu schreiben. Für letzteres gibt es ja auch bessere Lösungen, bei ersterem ist LaTeX allerdings eben unschlagbar.

Ja wegen der Formeln und einer halbwegs anständigen Struktur. Hab deinen Vorschlag mal übernommen.

Was macht begin eigentlich genau? Zwischen begin und end habe ich irgendetwas was zusammenhängt. Was es genau macht ist mir nicht klar.
Ich setze einfach mal vorallem was irgendwie zusammenhängen soll ein begin.

Wenn du dich mit anderen Markup Languages auskennst, solltest du dich ziemlich schnell mit TeX zurechtfinden können:
\begin{document} … \end{document} ist z.B. im wesentlichen mit (X)HTMLs ‹body› … ‹/body› vergleichbar, \documentclass mit der DTD und der Rest der Präambel mit ‹head› … ‹/head›

\begin{} … \end{} würde ich überall dort verwenden, wo Bereiche eine bestimmte, einheitliche Formatierung haben sollen., z. B.

Code:
\begin{center}
Das alles hier \\
ist \\
zentriert \\
blabla
\end{center}


während einzelne, kurze Auszeichnungen im Fließtext mit den \textbf{normalen Tags} umgesetzt werden. Da du BBCode ja schon kennst, solltest du kaum Probleme haben, dich in TeX zurechtzufinden: Statt [i ] … [/i ] eben \textsl{…} usw., das ist dann schon die halbe Miete.
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nocquae
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Anmeldungsdatum: 16.07.2003
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Beitrag(#1282032) Verfasst am: 04.05.2009, 19:27    Titel: Antworten mit Zitat

Wraith hat folgendes geschrieben:
Dann hängt die Entscheidung welches man wählen sollte davon ab welches Betriebssystem man gerade fährt.

Jupp.

Für Windows würde ich das mit "eindeutig TeXnicCenter" beantworten.
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Ragmaanir
Fieser Necessitator



Anmeldungsdatum: 11.06.2005
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Beitrag(#1282033) Verfasst am: 04.05.2009, 19:27    Titel: Antworten mit Zitat

Tiefgestellt/Index:
$\mathbb{N_0} $
oder
$\mathbb{N}_0 $

PS: Ich benutze auch TeXNicCenter
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Dieser Post enthält die unumstößliche, objektive Wahrheit.
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Wraith
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Anmeldungsdatum: 24.06.2007
Beiträge: 3189
Wohnort: Regensburg

Beitrag(#1282034) Verfasst am: 04.05.2009, 19:28    Titel: Antworten mit Zitat

Ragmaanir hat folgendes geschrieben:
Tiefgestellt/Index:
$\mathbb{N_0} $
oder
$\mathbb{N}_0 $

PS: Ich benutze auch TeXNicCenter


Jetzt hast dus verraten! Motzen zwinkern
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Ragmaanir
Fieser Necessitator



Anmeldungsdatum: 11.06.2005
Beiträge: 833
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#1282041) Verfasst am: 04.05.2009, 19:33    Titel: Antworten mit Zitat

Wraith hat folgendes geschrieben:
Ragmaanir hat folgendes geschrieben:
Tiefgestellt/Index:
$\mathbb{N_0} $
oder
$\mathbb{N}_0 $

PS: Ich benutze auch TeXNicCenter


Jetzt hast dus verraten! Motzen zwinkern

frech zwinkern
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Dieser Post enthält die unumstößliche, objektive Wahrheit.
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Wolf
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Anmeldungsdatum: 23.08.2004
Beiträge: 16610
Wohnort: Zuhause

Beitrag(#1282049) Verfasst am: 04.05.2009, 19:54    Titel: Antworten mit Zitat

Wraith hat folgendes geschrieben:
Wolf hat folgendes geschrieben:
Eine Frage hätte ich noch.
Wie schaffe erzeuge ich das Symbol für die Menge aller nicht negativen ganzen Zahlen?
(Die Menge der Natürlichen Zahlen vereinigt mit 0).
Meine googlen ergab:
\usepackage{amsfonts} plus
$\mathbb{N}$ ist die Menge der natürlichen Zahlen.
Aber $\mathbb{N0} $ ist leider nicht die gesuchte Menge.

Du willst ein N mit ner 0 im Index?

Nein, aber ein Symbol das so aussieht wie N mit einer 0 als unteren Index. zwinkern
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Trish:(
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Wolf
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Anmeldungsdatum: 23.08.2004
Beiträge: 16610
Wohnort: Zuhause

Beitrag(#1282052) Verfasst am: 04.05.2009, 19:55    Titel: Antworten mit Zitat

Ragmaanir hat folgendes geschrieben:
Tiefgestellt/Index:
$\mathbb{N_0} $
Traurig
Zitat:

oder
$\mathbb{N}_0 $
Smilie
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Trish:(
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esme
lebt ohne schützende Gänsefüßchen.



Anmeldungsdatum: 12.06.2005
Beiträge: 5667

Beitrag(#1282195) Verfasst am: 04.05.2009, 21:59    Titel: Antworten mit Zitat

Ich verwende überall emacs mit meinen persönlichen Spezialmakros. Besonders nützlich ist es Klammern immer nur paarweise als Teilchen-Antiteilchenpaar zu erzeugen.

Ich würde gerne die Funktionalitäten von einem Editor mit emacs mit individualisierter Tastenbelegung mit den Funktionalitäten von TexnicCenter und Co verbinden, aber die Welt ist eben schlecht.
_________________
Gunkl über Intelligent Design:
Da hat sich die Kirche beim Rückzugsgefecht noch einmal grandios verstolpert und jetzt wollen sie auch noch Haltungsnoten für die argumentative Brez'n, die sie da gerissen haben.
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Wraith
diskordianischer Papst



Anmeldungsdatum: 24.06.2007
Beiträge: 3189
Wohnort: Regensburg

Beitrag(#1282207) Verfasst am: 04.05.2009, 22:12    Titel: Antworten mit Zitat

Wolf hat folgendes geschrieben:
Wraith hat folgendes geschrieben:
Wolf hat folgendes geschrieben:
Eine Frage hätte ich noch.
Wie schaffe erzeuge ich das Symbol für die Menge aller nicht negativen ganzen Zahlen?
(Die Menge der Natürlichen Zahlen vereinigt mit 0).
Meine googlen ergab:
\usepackage{amsfonts} plus
$\mathbb{N}$ ist die Menge der natürlichen Zahlen.
Aber $\mathbb{N0} $ ist leider nicht die gesuchte Menge.

Du willst ein N mit ner 0 im Index?

Nein, aber ein Symbol das so aussieht wie N mit einer 0 als unteren Index. zwinkern

Ich habe am Anfang meiner LaTeX-Karriere auch mal die gleiche Frage gestellt. zwinkern
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fwo
leider wieder manchmal da



Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 21959
Wohnort: nicht fest

Beitrag(#1282289) Verfasst am: 05.05.2009, 00:06    Titel: Antworten mit Zitat

NOCQUAE hat folgendes geschrieben:
.....
Was ich an WYSIWYG-Editoren bisher so ausprobiert habe, läßt aber eher vermuten, dass die vor allem für einfache Aufgaben sinnvoll sind, ich vermute mal, dass die bei wirklich komplexen Formeln abkacken werden … aber ich kann mal schnell einen Blick auf LyX werfen und dann eine Meinung dazu abgeben.

Es gibt aber auch eine andere Möglichkeit: Ich benutze seit 1991 eine graphische Textverarbeitung Namens Techwriter, die in der Lage ist, Tech-Exporte zu machen, und auch bei komplexesten Formeln nicht "abkackt". Und das sage ich nicht, weil mein Weib da genausolange schon ihre Mathe-Arbeitsblätter mit macht, sondern weil ich dieses Teil auch einmal einem älteren Matheprof empfohlen habe, der von seinem Verlag die Auflage bekommen hatte, sein Bücher in Tech abzuliefern und keine Lust hatte, sich in Tech einzuarbeiten. (Er hatte bis dahin noch nie einen PC angefasst und seine Manuskripte handschriftlich gemachgt und von der Fachbereichssekretärin einmal abschreiben lassen.)
Software: http://www.riscos.org/TechWrite/

Leider gibt es keine aktuelle Hardware mehr für RiscOS, doch gibt es sowohl einen Emulator für Windows als auch einen für den Mac:
http://www.virtualacorn.co.uk/index2.htm

Falls jemand tatsächlich an soetwas interessiert ist, kann ich auf Anfrage auch noch einen deutschen Händler empfehlen. Ich ziehe übrigens Techwriter auch heute noch MSWord vor.

fwo
EDIT: Link aktualisiert
_________________
Ich glaube an die Existenz der Welt in der ich lebe.

The skills you use to produce the right answer are exactly the same skills you use to evaluate the answer.

Es gibt keinen Gott. Also: Jesus war nur ein Bankert und alle Propheten hatten einfach einen an der Waffel.


Zuletzt bearbeitet von fwo am 30.01.2011, 17:48, insgesamt einmal bearbeitet
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sponor
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Anmeldungsdatum: 16.05.2008
Beiträge: 1538
Wohnort: München

Beitrag(#1282453) Verfasst am: 05.05.2009, 10:26    Titel: Antworten mit Zitat

NOCQUAE hat folgendes geschrieben:
sponor hat folgendes geschrieben:
Wahrscheinlich hast Du solche Weichspülmethoden gar nicht nötig: zwinkern
Es gäbe da auch noch LyX. Ich habe zwar nicht sonderlich viel Erfahrung damit, aber es handelt sich um ein grafisches Frontend für LATeX, für das Du nur geringe bis keine LaTeX-Kenntnisse brauchst.
Gibt's für Linux, Win, Mac.

Ich hab schon verschiedene WYSIWYG-LaTeX-Editoren ausprobiert und habe bislang keinen gefunden, den man nicht in die Tonne treten kann.

Nach meinen bisherigen Erfahrungen würde ich Windows-Usern MikTeX + TeXnicCenter wärmstens ans Herz legen wollen.

Wenn ich Wolf richtig beurteile, dann will er LaTeX wirklich vor allem wegen des überlegenen Formelsatzes verwenden, nicht, um mal schnell einen Brief zu schreiben. Für letzteres gibt es ja auch bessere Lösungen, bei ersterem ist LaTeX allerdings eben unschlagbar.

Was ich an WYSIWYG-Editoren bisher so ausprobiert habe, läßt aber eher vermuten, dass die vor allem für einfache Aufgaben sinnvoll sind, ich vermute mal, dass die bei wirklich komplexen Formeln abkacken werden … aber ich kann mal schnell einen Blick auf LyX werfen und dann eine Meinung dazu abgeben.

Als ich noch texen durfte, habe ich auch TeXnicCenter benutzt und als BibTeX-Editor JabRef. Ich dachte halt, die jungen Leute heutzutage brauchen auf jeden Fall was mit viel Geklicke... Smilie

Das ist es auch, was ich jetzt beruflich an meinem "professionellen" XML-Editor (Epic) am meisten vermisse: ordentlichen Tastaturzugang zu allen Befehlen.
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Beitrag(#1282991) Verfasst am: 05.05.2009, 22:00    Titel: Antworten mit Zitat

Nachtrag:

Ein sehr beliebter Anfängerfehler, der schon viele zur verzweiflung getrieben hat: wenn du irgendwelche Vorlagen herunterlädst, dann musst du die datei in einem format abspeichern, dass dem format in der Zeile \usepackage[…]{inputenc} entspricht.

Die Änderung des verwendeten Zeichensatzes unterstützt jeder Texteditor. Entweder änderst du also das Format der *.tex-datei (das ist ja plain/text) oder die inputenc-zeile im dokument. Wichtig ist nur, dass beides den gleichen wert hat, als zB [latin1]{inputenc} für iso-8859-1, [utf8]{inputenc} für utf-8 usw.

sonst zerhaut's dir deine umlaute etc. zu kauderwelsch, wenn du sie nicht wirklich als "a usw. bzw. als \"{a} usw. kodierst.

l2kurz.pdf ist eine gute kurzerklärung, darüber hinaus würde ich mich an die manuals der einzelnen pakete halten, ansonsten an l2tabu.pdf für eine kurzes update ansonsten veralteter dokumentationen, sowie http://www.ctan.org/tex-archive/info/ für alles mögliche andere.
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Wolf
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Beitrag(#1284748) Verfasst am: 08.05.2009, 15:01    Titel: Antworten mit Zitat

So jetzt versuch verzweifelt ein Bildchen einzubauen.
Das Bild liegt im eps-Format vor im selben Ornder wie der Rest des Projektes.
\usepackage{graphicx} habe ich ganz am Anfang wo stehen.
\includegraphics{Testbild.eps} funktioniert nicht.

Was mach ich falsch?
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Beitrag(#1284750) Verfasst am: 08.05.2009, 15:09    Titel: Antworten mit Zitat

Wolf hat folgendes geschrieben:
So jetzt versuch verzweifelt ein Bildchen einzubauen.
Das Bild liegt im eps-Format vor im selben Ornder wie der Rest des Projektes.
\usepackage{graphicx} habe ich ganz am Anfang wo stehen.
\includegraphics{Testbild.eps} funktioniert nicht.

Was mach ich falsch?

Mit Grafiken in LaTeX hab ich mich nie wirklich beschäftigt, um ehrlich zu sein. Verlegen Da wird dir hier wer anders behilflich sein müssen.

Ich meine allerdings in der hyperref dokumentation gelesen zu haben, dass bei der Ausgabe als pdf nur bilder im *.jpg, *.png und *.pdf-Format akzeptiert werden.
Ich vermute mal, dass *.eps nur funktionert, wenn die Ausgabe als *.ps erfolgt.

Du kannst ja einfach mal ausprobieren, das Bild in png oder jpg zu konvertieren, und es dann einzubinden.

EDIT: Im hyperref-manual steht es nicht, aber ich bin *sicher*, dazu erst vor kurzem etwas gelesen zu haben Am Kopf kratzen
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Zuletzt bearbeitet von nocquae am 08.05.2009, 15:13, insgesamt einmal bearbeitet
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Wolf
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Beitrag(#1284753) Verfasst am: 08.05.2009, 15:13    Titel: Antworten mit Zitat

NOCQUAE hat folgendes geschrieben:
[Ich meine allerdings in der hyperref dokumentation gelesen zu haben, dass bei der Ausgabe als pdf nur bilder im *.jpg, *.png und *.pdf-Format akzeptiert werden.
Ich vermute mal, dass *.eps nur funktionert, wenn die Ausgabe als *.ps erfolgt.
Daran liegst. Von latex->dvi funktionierts.
Zitat:

Du kannst ja einfach mal ausprobieren, das Bild in png oder jpg zu konvertieren, und es dann einzubinden.

Ich wüsste jetzt nicht womit ich eps konvertieren könnte.
skeptisch
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nocquae
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Beitrag(#1284756) Verfasst am: 08.05.2009, 15:15    Titel: Antworten mit Zitat

Wolf hat folgendes geschrieben:
NOCQUAE hat folgendes geschrieben:
[Ich meine allerdings in der hyperref dokumentation gelesen zu haben, dass bei der Ausgabe als pdf nur bilder im *.jpg, *.png und *.pdf-Format akzeptiert werden.
Ich vermute mal, dass *.eps nur funktionert, wenn die Ausgabe als *.ps erfolgt.
Daran liegst. Von latex->dvi funktionierts.
Zitat:

Du kannst ja einfach mal ausprobieren, das Bild in png oder jpg zu konvertieren, und es dann einzubinden.

Ich wüsste jetzt nicht womit ich eps konvertieren könnte.
skeptisch


Mit GIMP.
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Wolf
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Beitrag(#1284771) Verfasst am: 08.05.2009, 15:30    Titel: Antworten mit Zitat

Danke.
Mir ist aufgefallen, das im DVI-Format die Schrift schärfer ist, während sie in meinem PDF etwas verschwommen wirkt.
Wie beseitige ich das?
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Beitrag(#1284775) Verfasst am: 08.05.2009, 15:38    Titel: Antworten mit Zitat

Wolf hat folgendes geschrieben:
Danke.
Mir ist aufgefallen, das im DVI-Format die Schrift schärfer ist, während sie in meinem PDF etwas verschwommen wirkt.
Wie beseitige ich das?

Ist wohl eine Sache der Schriftarten, die für das Dokument verwendet werden.

setze mal das in die Präambel:

Code:

\usepackage{mathptmx}
\usepackage[scaled=.92]{helvet}
\usepackage{courier}


Das stellt die Standardschriftarten ein (helvetica als sans-serif schriftart etwas kleiner, weil sie sonst zu groß wirkt im Verhältnis zu Roman und Monospace)

Bei mir ergibt das recht ordentliche Ergebnisse im PDF.
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