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Bravopunk
Unvollender



Anmeldungsdatum: 08.03.2008
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Beitrag(#2146479) Verfasst am: 10.08.2018, 17:37    Titel: Antworten mit Zitat

Shape of Water

Die Schauspieler waren gut, die Dialoge waren gut, die Kostüme und auch die Sets waren gut und die Kameraführung war gut.

Der Rest hat mich, vorsichtig formuliert, nicht überzeugt. Traurig Die Story scheint zwar erst ganz interessant, das liegt aber, wenn man mich fragt, hauptsächlich am Setting. Sobald die Chemie zwischen der Protagonistin und dem Monster in den Film kommt, fällt er auseinander. Ich kauf ihnen die Liebe nicht ab. Die Entwicklung ihrer Beziehung ist dünn und schlecht gemacht. Die Nebencharaktere schwanken zwischen charmant/liebenswürdig und extrem nervig und dumm. Spannung kam für mich nur beim Heist auf, in der Mitte des Films. Der Bösewicht ist fast schon zu klischeehaft böse, aber wenigstens spürt man die Bedrohung, die von ihm ausgeht.

Was noch? Der Film ist unlogisch. Oder wenigstens habe ich nicht verstanden, warum sie das Monster nicht einfach ins Meer bringt, anstatt zu dem Hafen. Das machte keinen Sinn. Die Musik ist repetetiv. Hängt einem stundenlang im Ohr, weil das Hauptthema bis zum Erbrechen wiederholt wird. Und ich hab entschlüsselt, warum der Film den Oscar gewann: Er leckt der Academy die Kimme. Mit den Augen rollen Völlig unpassende Sequenzen, die "Hommagen" an das alte Hollywood sind, kommen wie aus dem Nichts bzw. sie sind der einzige Grund, warum die Protagonistin über einem Kino wohnt und sich mit ihrem Nachbarn über Filme bzw. hauptsächlich über Schauspielerinnen unterhält. Das kommt natürlich gut an bei der Academy. Da fühlen die sich gebauchpinselt. -.-

Während der ersten halben Stunde war ich von dem Film regelrecht weggeblasen, so gut sieht er aus. Danach ist es eine stete Abwärtskurve.

Nee. Überhaupt nicht mein Ding. Ich würde nicht sagen, dass man ihn gesehen haben muss... es schadet nicht, aber ein Muss ist es eindeutig nicht. Nein

Eine kleine Nebensache vielleicht noch: Das der weiße Bösewicht Rassist und ein sexueller Belästiger ist ist geschenkt. Es passte super in die Zeit, in der der Film spielt. Das alle anderen Männer im Film, wenn sie nicht schwul sind, Verräter, intolerante Arschlöcher, Mörder oder christliche Spießbürger sind (mal vom Kinobetreiber abgesehen, der aber an einer Stelle auch einen Bohei veranstaltet, weil er seine vier Gäste nicht entschädigen möchte) während alle Frauen (bis auf eine etwas verbiesterte Kollegin) aufrichtig, gut und mitfühlend sind ging mir schon etwas gegen den Strich. Ich bin mir aber nicht sicher, inwieweit es eine relevante Rolle spielt, also ob es den Film objektiv schlechter macht. Fiel mir halt nur auf. Schulterzucken Würde ich, im Zweifel. einfach nur schlechten Schreibstil nennen. Eine recht billige Weise das Publikum so zu manipulieren, dass es mit dem Monster und der Protagonistin mitfiebert. Kann man machen, gefällt mir aber nicht. skeptisch

edit: Mir fiel vorhin auf, dass man das Monster und Eliza (die Protagonistin) und deren gemeinsamen Werdegang und die Interaktionen mit anderen Charakteren gut als Metapher auf Transsexualität lesen kann. skeptisch Was ich aber niemandem empfehle, weil ab dem Moment das ganze Ding zu einer hohlen Propaganda verkommt und total Arsch saugt. Vor allem deshalb, weil sich eben bei den Antagonisten nicht die Mühe gemacht wurde sie metaphorisch zu verkleiden, damit auch jeder Trottel den Wink mit dem Zaunpfahl begreift. Wozu es zu reiner Wertesignalisierung wird und fast gar nichts mehr von Filmkunst in sich trägt. Traurig
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Wilson
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Beitrag(#2146853) Verfasst am: 13.08.2018, 17:45    Titel: Antworten mit Zitat

Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Shape of Water

Die Schauspieler waren gut, die Dialoge waren gut, die Kostüme und auch die Sets waren gut und die Kameraführung war gut.

Der Rest hat mich, vorsichtig formuliert, nicht überzeugt. Traurig Die Story scheint zwar erst ganz interessant, das liegt aber, wenn man mich fragt, hauptsächlich am Setting. Sobald die Chemie zwischen der Protagonistin und dem Monster in den Film kommt, fällt er auseinander. Ich kauf ihnen die Liebe nicht ab. Die Entwicklung ihrer Beziehung ist dünn und schlecht gemacht. Die Nebencharaktere schwanken zwischen charmant/liebenswürdig und extrem nervig und dumm. Spannung kam für mich nur beim Heist auf, in der Mitte des Films. Der Bösewicht ist fast schon zu klischeehaft böse, aber wenigstens spürt man die Bedrohung, die von ihm ausgeht.

Was noch? Der Film ist unlogisch. Oder wenigstens habe ich nicht verstanden, warum sie das Monster nicht einfach ins Meer bringt, anstatt zu dem Hafen. Das machte keinen Sinn. Die Musik ist repetetiv. Hängt einem stundenlang im Ohr, weil das Hauptthema bis zum Erbrechen wiederholt wird. Und ich hab entschlüsselt, warum der Film den Oscar gewann: Er leckt der Academy die Kimme. Mit den Augen rollen Völlig unpassende Sequenzen, die "Hommagen" an das alte Hollywood sind, kommen wie aus dem Nichts bzw. sie sind der einzige Grund, warum die Protagonistin über einem Kino wohnt und sich mit ihrem Nachbarn über Filme bzw. hauptsächlich über Schauspielerinnen unterhält. Das kommt natürlich gut an bei der Academy. Da fühlen die sich gebauchpinselt. -.-

Während der ersten halben Stunde war ich von dem Film regelrecht weggeblasen, so gut sieht er aus. Danach ist es eine stete Abwärtskurve.

Nee. Überhaupt nicht mein Ding. Ich würde nicht sagen, dass man ihn gesehen haben muss... es schadet nicht, aber ein Muss ist es eindeutig nicht. Nein

Eine kleine Nebensache vielleicht noch: Das der weiße Bösewicht Rassist und ein sexueller Belästiger ist ist geschenkt. Es passte super in die Zeit, in der der Film spielt. Das alle anderen Männer im Film, wenn sie nicht schwul sind, Verräter, intolerante Arschlöcher, Mörder oder christliche Spießbürger sind (mal vom Kinobetreiber abgesehen, der aber an einer Stelle auch einen Bohei veranstaltet, weil er seine vier Gäste nicht entschädigen möchte) während alle Frauen (bis auf eine etwas verbiesterte Kollegin) aufrichtig, gut und mitfühlend sind ging mir schon etwas gegen den Strich. Ich bin mir aber nicht sicher, inwieweit es eine relevante Rolle spielt, also ob es den Film objektiv schlechter macht. Fiel mir halt nur auf. Schulterzucken Würde ich, im Zweifel. einfach nur schlechten Schreibstil nennen. Eine recht billige Weise das Publikum so zu manipulieren, dass es mit dem Monster und der Protagonistin mitfiebert. Kann man machen, gefällt mir aber nicht. skeptisch

edit: Mir fiel vorhin auf, dass man das Monster und Eliza (die Protagonistin) und deren gemeinsamen Werdegang und die Interaktionen mit anderen Charakteren gut als Metapher auf Transsexualität lesen kann. skeptisch Was ich aber niemandem empfehle, weil ab dem Moment das ganze Ding zu einer hohlen Propaganda verkommt und total Arsch saugt. Vor allem deshalb, weil sich eben bei den Antagonisten nicht die Mühe gemacht wurde sie metaphorisch zu verkleiden, damit auch jeder Trottel den Wink mit dem Zaunpfahl begreift. Wozu es zu reiner Wertesignalisierung wird und fast gar nichts mehr von Filmkunst in sich trägt. Traurig


ich schleiche seit geraumer zeit um den film im laden herum.
dann kann ich das ja einstellen. dabei hatte ich mich sooo auf den gefreut.
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Bravopunk
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Beitrag(#2146930) Verfasst am: 14.08.2018, 14:50    Titel: Antworten mit Zitat

Wilson hat folgendes geschrieben:
Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Shape of Water

Die Schauspieler waren gut, die Dialoge waren gut, die Kostüme und auch die Sets waren gut und die Kameraführung war gut.

Der Rest hat mich, vorsichtig formuliert, nicht überzeugt. Traurig Die Story scheint zwar erst ganz interessant, das liegt aber, wenn man mich fragt, hauptsächlich am Setting. Sobald die Chemie zwischen der Protagonistin und dem Monster in den Film kommt, fällt er auseinander. Ich kauf ihnen die Liebe nicht ab. Die Entwicklung ihrer Beziehung ist dünn und schlecht gemacht. Die Nebencharaktere schwanken zwischen charmant/liebenswürdig und extrem nervig und dumm. Spannung kam für mich nur beim Heist auf, in der Mitte des Films. Der Bösewicht ist fast schon zu klischeehaft böse, aber wenigstens spürt man die Bedrohung, die von ihm ausgeht.

Was noch? Der Film ist unlogisch. Oder wenigstens habe ich nicht verstanden, warum sie das Monster nicht einfach ins Meer bringt, anstatt zu dem Hafen. Das machte keinen Sinn. Die Musik ist repetetiv. Hängt einem stundenlang im Ohr, weil das Hauptthema bis zum Erbrechen wiederholt wird. Und ich hab entschlüsselt, warum der Film den Oscar gewann: Er leckt der Academy die Kimme. Mit den Augen rollen Völlig unpassende Sequenzen, die "Hommagen" an das alte Hollywood sind, kommen wie aus dem Nichts bzw. sie sind der einzige Grund, warum die Protagonistin über einem Kino wohnt und sich mit ihrem Nachbarn über Filme bzw. hauptsächlich über Schauspielerinnen unterhält. Das kommt natürlich gut an bei der Academy. Da fühlen die sich gebauchpinselt. -.-

Während der ersten halben Stunde war ich von dem Film regelrecht weggeblasen, so gut sieht er aus. Danach ist es eine stete Abwärtskurve.

Nee. Überhaupt nicht mein Ding. Ich würde nicht sagen, dass man ihn gesehen haben muss... es schadet nicht, aber ein Muss ist es eindeutig nicht. Nein

Eine kleine Nebensache vielleicht noch: Das der weiße Bösewicht Rassist und ein sexueller Belästiger ist ist geschenkt. Es passte super in die Zeit, in der der Film spielt. Das alle anderen Männer im Film, wenn sie nicht schwul sind, Verräter, intolerante Arschlöcher, Mörder oder christliche Spießbürger sind (mal vom Kinobetreiber abgesehen, der aber an einer Stelle auch einen Bohei veranstaltet, weil er seine vier Gäste nicht entschädigen möchte) während alle Frauen (bis auf eine etwas verbiesterte Kollegin) aufrichtig, gut und mitfühlend sind ging mir schon etwas gegen den Strich. Ich bin mir aber nicht sicher, inwieweit es eine relevante Rolle spielt, also ob es den Film objektiv schlechter macht. Fiel mir halt nur auf. Schulterzucken Würde ich, im Zweifel. einfach nur schlechten Schreibstil nennen. Eine recht billige Weise das Publikum so zu manipulieren, dass es mit dem Monster und der Protagonistin mitfiebert. Kann man machen, gefällt mir aber nicht. skeptisch

edit: Mir fiel vorhin auf, dass man das Monster und Eliza (die Protagonistin) und deren gemeinsamen Werdegang und die Interaktionen mit anderen Charakteren gut als Metapher auf Transsexualität lesen kann. skeptisch Was ich aber niemandem empfehle, weil ab dem Moment das ganze Ding zu einer hohlen Propaganda verkommt und total Arsch saugt. Vor allem deshalb, weil sich eben bei den Antagonisten nicht die Mühe gemacht wurde sie metaphorisch zu verkleiden, damit auch jeder Trottel den Wink mit dem Zaunpfahl begreift. Wozu es zu reiner Wertesignalisierung wird und fast gar nichts mehr von Filmkunst in sich trägt. Traurig


ich schleiche seit geraumer zeit um den film im laden herum.
dann kann ich das ja einstellen. dabei hatte ich mich sooo auf den gefreut.


skeptisch Weißt du, ich bin ja auch recht vorbelastet. Ich achte auf so Kleinigkeiten, die viele andere gar nicht stören und manchmal, auch wenn ich das selbst nicht immer merke, interpretiere ich auch viel zu viel in manche Sachverhalte rein. Traurig Das will ich auch hier nicht ausschließen.

Wenn du meinen ehrlichen Rat willst: Hol ihn dir, wenn er billiger ist. Smilie Die 15 €, die ich dafür bezahlt habe, waren letztlich zu viel. Aber für unter zehn kann man ihn in jedem Fall mitnehmen. Auch wenn ich, nach wie vor, finde, dass man ihn nicht unbedingt gesehen haben muss. Schadet auch nicht. Schulterzucken
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Wilson
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Beitrag(#2146936) Verfasst am: 14.08.2018, 16:08    Titel: Antworten mit Zitat

Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Shape of Water

Die Schauspieler waren gut, die Dialoge waren gut, die Kostüme und auch die Sets waren gut und die Kameraführung war gut.

Der Rest hat mich, vorsichtig formuliert, nicht überzeugt. Traurig Die Story scheint zwar erst ganz interessant, das liegt aber, wenn man mich fragt, hauptsächlich am Setting. Sobald die Chemie zwischen der Protagonistin und dem Monster in den Film kommt, fällt er auseinander. Ich kauf ihnen die Liebe nicht ab. Die Entwicklung ihrer Beziehung ist dünn und schlecht gemacht. Die Nebencharaktere schwanken zwischen charmant/liebenswürdig und extrem nervig und dumm. Spannung kam für mich nur beim Heist auf, in der Mitte des Films. Der Bösewicht ist fast schon zu klischeehaft böse, aber wenigstens spürt man die Bedrohung, die von ihm ausgeht.

Was noch? Der Film ist unlogisch. Oder wenigstens habe ich nicht verstanden, warum sie das Monster nicht einfach ins Meer bringt, anstatt zu dem Hafen. Das machte keinen Sinn. Die Musik ist repetetiv. Hängt einem stundenlang im Ohr, weil das Hauptthema bis zum Erbrechen wiederholt wird. Und ich hab entschlüsselt, warum der Film den Oscar gewann: Er leckt der Academy die Kimme. Mit den Augen rollen Völlig unpassende Sequenzen, die "Hommagen" an das alte Hollywood sind, kommen wie aus dem Nichts bzw. sie sind der einzige Grund, warum die Protagonistin über einem Kino wohnt und sich mit ihrem Nachbarn über Filme bzw. hauptsächlich über Schauspielerinnen unterhält. Das kommt natürlich gut an bei der Academy. Da fühlen die sich gebauchpinselt. -.-

Während der ersten halben Stunde war ich von dem Film regelrecht weggeblasen, so gut sieht er aus. Danach ist es eine stete Abwärtskurve.

Nee. Überhaupt nicht mein Ding. Ich würde nicht sagen, dass man ihn gesehen haben muss... es schadet nicht, aber ein Muss ist es eindeutig nicht. Nein

Eine kleine Nebensache vielleicht noch: Das der weiße Bösewicht Rassist und ein sexueller Belästiger ist ist geschenkt. Es passte super in die Zeit, in der der Film spielt. Das alle anderen Männer im Film, wenn sie nicht schwul sind, Verräter, intolerante Arschlöcher, Mörder oder christliche Spießbürger sind (mal vom Kinobetreiber abgesehen, der aber an einer Stelle auch einen Bohei veranstaltet, weil er seine vier Gäste nicht entschädigen möchte) während alle Frauen (bis auf eine etwas verbiesterte Kollegin) aufrichtig, gut und mitfühlend sind ging mir schon etwas gegen den Strich. Ich bin mir aber nicht sicher, inwieweit es eine relevante Rolle spielt, also ob es den Film objektiv schlechter macht. Fiel mir halt nur auf. Schulterzucken Würde ich, im Zweifel. einfach nur schlechten Schreibstil nennen. Eine recht billige Weise das Publikum so zu manipulieren, dass es mit dem Monster und der Protagonistin mitfiebert. Kann man machen, gefällt mir aber nicht. skeptisch

edit: Mir fiel vorhin auf, dass man das Monster und Eliza (die Protagonistin) und deren gemeinsamen Werdegang und die Interaktionen mit anderen Charakteren gut als Metapher auf Transsexualität lesen kann. skeptisch Was ich aber niemandem empfehle, weil ab dem Moment das ganze Ding zu einer hohlen Propaganda verkommt und total Arsch saugt. Vor allem deshalb, weil sich eben bei den Antagonisten nicht die Mühe gemacht wurde sie metaphorisch zu verkleiden, damit auch jeder Trottel den Wink mit dem Zaunpfahl begreift. Wozu es zu reiner Wertesignalisierung wird und fast gar nichts mehr von Filmkunst in sich trägt. Traurig


ich schleiche seit geraumer zeit um den film im laden herum.
dann kann ich das ja einstellen. dabei hatte ich mich sooo auf den gefreut.


skeptisch Weißt du, ich bin ja auch recht vorbelastet. Ich achte auf so Kleinigkeiten, die viele andere gar nicht stören und manchmal, auch wenn ich das selbst nicht immer merke, interpretiere ich auch viel zu viel in manche Sachverhalte rein. Traurig Das will ich auch hier nicht ausschließen.

Wenn du meinen ehrlichen Rat willst: Hol ihn dir, wenn er billiger ist. Smilie Die 15 €, die ich dafür bezahlt habe, waren letztlich zu viel. Aber für unter zehn kann man ihn in jedem Fall mitnehmen. Auch wenn ich, nach wie vor, finde, dass man ihn nicht unbedingt gesehen haben muss. Schadet auch nicht. Schulterzucken


gut. ich habe ja auch wegen des preises gewartet bislang. manchmal schaff ich das tatsächlich bei mich sehr interessierenden filmen, die ich im kino verpasst habe.
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Bravopunk
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Beitrag(#2146939) Verfasst am: 14.08.2018, 16:15    Titel: Antworten mit Zitat

Wilson hat folgendes geschrieben:


gut. ich habe ja auch wegen des preises gewartet bislang. manchmal schaff ich das tatsächlich bei mich sehr interessierenden filmen, die ich im kino verpasst habe.


Wolltest du nicht eh noch "Loving Vincent" und "The Killing of a Sacred Deer" gucken? Oder hast du das schon?

edit: Oh. Und "Three Billboards Outside Ebbing, Missouri".
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Wilson
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Beitrag(#2146942) Verfasst am: 14.08.2018, 16:45    Titel: Antworten mit Zitat

Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:


gut. ich habe ja auch wegen des preises gewartet bislang. manchmal schaff ich das tatsächlich bei mich sehr interessierenden filmen, die ich im kino verpasst habe.


Wolltest du nicht eh noch "Loving Vincent" und "The Killing of a Sacred Deer" gucken? Oder hast du das schon?

edit: Oh. Und "Three Billboards Outside Ebbing, Missouri".


loving vincent habe ich geschaut und das sogar hier irgendwo vermerkt. oder doch nicht? fand ihn wunderbar.
three billboards... werde ich sehen, ganz sicher. ich habe doch so komische allüren; der film wurde so gelobt, und ich bin sicher, verdient, dass ich aus genau diesem grunde zeit vergehen lasse, bis ich ihn schaue. brokeback mountain z.b. hab ich bis heute nicht gesehen. mommy von x. dolan liegt hier auch schon eine weile rum.
ich denke, ich stehe nur noch auf schräges, sf oder trash. skeptisch

the killing of..fehlt mir auch noch, neulich erst wieder daran gedacht, weil im regal erblickt. da war ich aber nicht in stimmung.
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sponor
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Beitrag(#2148719) Verfasst am: 29.08.2018, 10:17    Titel: Antworten mit Zitat

Vor ein paar Tagen Shape of Water gesehen und insgesamt für sehr gut befunden. Ist eben, wie Del Toro sagte, "a fairy tale for troubled times", so eine Art Märchen mit umgedrehtem Vorzeichen.

Davon ab: "Three Billboards Outside Ebbing, Missouri" ist auch von mir eine ganz klare Empfehlung!
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Unsere Welt wird noch so fein werden, daß es so lächerlich sein wird, einen Gott zu glauben als heutzutage Gespenster.
(G. Chr. Lichtenberg)
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zelig
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Beitrag(#2148721) Verfasst am: 29.08.2018, 10:24    Titel: Antworten mit Zitat

sponor hat folgendes geschrieben:
Vor ein paar Tagen Shape of Water gesehen und insgesamt für sehr gut befunden. Ist eben, wie Del Toro sagte, "a fairy tale for troubled times", so eine Art Märchen mit umgedrehtem Vorzeichen.[...]


Der hat mir auch gut gefallen.
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Heizölrückstoßabdämpfung
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Beitrag(#2148722) Verfasst am: 29.08.2018, 10:28    Titel: Antworten mit Zitat

Looper

Zeitreisenfilme sind immer etwas paradox, wenn man darüber hinwegsieht ist das ein spannender und kurzweiliger Film, den ich empfehlen kann.
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zelig
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Beitrag(#2148724) Verfasst am: 29.08.2018, 10:39    Titel: Antworten mit Zitat

Dazu fällt mir ein, daß ich daran zweifle, daß das Großvater-Paradox ein echtes logisches Paradoxon ist, da der Enkel zu dem Zeitpunkt des Mordes an seinen Großvater in seiner Gegenwart weiterexistieren kann. Er wird in seiner neuen Gegenwart ja nicht aufgrund der Zukunft, wie er sie bisher kennt, rückwirkend gelöscht. Die Zukunft hat sich nur für Ihn verändert. Oder? : )
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Grey
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Beitrag(#2149397) Verfasst am: 03.09.2018, 09:42    Titel: Antworten mit Zitat

Fast & Furious 7

Ein bewegender Abschied von Paul Walker am Ende des Films.
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Wilson
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Beitrag(#2149929) Verfasst am: 07.09.2018, 15:45    Titel: Antworten mit Zitat

The Endless
habe ich mir heute zugelegt.
hat gute kritiken- ein genremix, und den finde ich meistens ansprechend.
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Grey
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Beitrag(#2152050) Verfasst am: 24.09.2018, 13:09    Titel: Antworten mit Zitat

Den neuen Tomb Raider am Wochenende angesehen. Der ist besser als die alten Filme mit Jolie.
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Wilson
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Beitrag(#2152119) Verfasst am: 24.09.2018, 22:23    Titel: Antworten mit Zitat

Wilson hat folgendes geschrieben:
The Endless
habe ich mir heute zugelegt.
hat gute kritiken- ein genremix, und den finde ich meistens ansprechend.


war ziemlich gut.
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schtonk
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Moderator



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Beitrag(#2152592) Verfasst am: 28.09.2018, 01:56    Titel: Antworten mit Zitat

Maniac, bei "Netflix".

Zitat:
In der Serie „Maniac“ nehmen zwei junge Leute an einem Experiment teil, um ihre Traumata zu bewältigen. Doch es kommt anders als erwartet: Sie werden in irreale Welten versetzt.

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/serien/serie-maniac-auf-netflix-mit-emma-stone-und-jonah-hill-15798079.html


Emma Stone, Jonah Hill und die anderen spielen toll, ganz anders als im üblichen Ami-Schmonz.
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Es ist schon alles gesagt worden. Nur noch nicht von allen. - Karl Valentin
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Grey
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Beitrag(#2152664) Verfasst am: 28.09.2018, 12:11    Titel: Antworten mit Zitat

Star Trek: Discovery

Neueste Star Trek-Innovation: Die Klingonen sehen aus wie Orks. skeptisch
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Wilson
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Beitrag(#2152670) Verfasst am: 28.09.2018, 12:51    Titel: Antworten mit Zitat

https://www.amazon.de/Das-wahre-Leben/dp/B078T8J51S/ref=sr_1_fkmr1_1?ie=UTF8&qid=1538133615&sr=8-1-fkmr1&keywords=Philip+K.+Dick%E2%80%99s+Electric+Dreams+dvd
Philip K. Dick's Electric Dreams

gibts ja nicht als dvd.
ob ich ich mal probeanmelde bei dem ausbeuter?

tja. was soll ich tun?

und wozu oder von was bin ich nun frei?
so frei zu verzichten?
oder ist die serie schlecht, denn die besten dinge sind immer frei?

frei? - überflüssiges wort.
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Wilson
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Beitrag(#2154421) Verfasst am: 14.10.2018, 16:01    Titel: Antworten mit Zitat

Trumbo

Trumbo, kommunist und drehbuchschreiber in hollywood in den 40ern und 50gern.

war gut!

----

und dieser ist einfach...überwältigend:

https://www.youtube.com/watch?v=TGRDYpCmMcM
Stalker

die bildqualität ist erstaunlich gut.
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Bravopunk
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Beitrag(#2155682) Verfasst am: 27.10.2018, 02:17    Titel: Antworten mit Zitat

Die Simpsons - Die komplette Season 18

Ich liebe es... Hach ja. Ich find die noch immer spitze. Besonders Lisa. Die mochte ich schon immer am meisten. Sehr glücklich
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AdvocatusDiaboli
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Beitrag(#2155721) Verfasst am: 27.10.2018, 19:48    Titel: Antworten mit Zitat

Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Die Simpsons - Die komplette Season 18

Ich liebe es... Hach ja. Ich find die noch immer spitze. Besonders Lisa. Die mochte ich schon immer am meisten. Sehr glücklich


https://www.youtube.com/watch?v=czjNnXQ-IEs Ich auch! Ich liebe es...
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Beitrag(#2155841) Verfasst am: 29.10.2018, 08:56    Titel: Antworten mit Zitat

Die Verblendung

Sehr guter Thriller, wirklich spannend und mitreißend. Die ein oder andere Szene hätte gern auch etwas weniger explizit sein dürfen, aber insgesamt sehr empfehlenswert.
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smallie
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Beiträge: 2710

Beitrag(#2155866) Verfasst am: 29.10.2018, 18:23    Titel: Antworten mit Zitat

Europäische oder US-Fassung?

Wenn du explizit sagst, tippe ich auf US-Fassung und David Fincher.
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Heizölrückstoßabdämpfung
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Beitrag(#2155968) Verfasst am: 30.10.2018, 09:02    Titel: Antworten mit Zitat

smallie hat folgendes geschrieben:
Europäische oder US-Fassung?

Wenn du explizit sagst, tippe ich auf US-Fassung und David Fincher.


Korrekt. Ich habe hinterher gelesen, dass die schwedische Fassung noch härter sein soll, mir hat diese aber bereits völlig ausgereicht.
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Bravopunk
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Beitrag(#2155970) Verfasst am: 30.10.2018, 09:32    Titel: Antworten mit Zitat

Heizölrückstoßabdämpfung hat folgendes geschrieben:
smallie hat folgendes geschrieben:
Europäische oder US-Fassung?

Wenn du explizit sagst, tippe ich auf US-Fassung und David Fincher.


Korrekt. Ich habe hinterher gelesen, dass die schwedische Fassung noch härter sein soll, mir hat diese aber bereits völlig ausgereicht.


Ich hab beide gesehen und fand die schwedische besser. Müsste sie aber nochmal gucken, um zu sagen, warum genau. Ich glaub ich fand den Stil insgesamt charmanter. Finchers Version ist halt etwas... na ja... amerikanisch halt. skeptisch
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smallie
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Beitrag(#2156021) Verfasst am: 30.10.2018, 20:44    Titel: Antworten mit Zitat

Heizölrückstoßabdämpfung hat folgendes geschrieben:
smallie hat folgendes geschrieben:
Europäische oder US-Fassung?

Wenn du explizit sagst, tippe ich auf US-Fassung und David Fincher.


Korrekt. Ich habe hinterher gelesen, dass die schwedische Fassung noch härter sein soll, mir hat diese aber bereits völlig ausgereicht.

Werde berichten, falls ich den Film sehe.

Ich mag, was Fincher macht. Hat für mich immer einen Kern, zu dem mir etwas einfällt, ist vielschichtig und läßt unterschiedliche Auslegungen zu. Sein Blick auf Menschen ist gleichzeitig zynisch und liebevoll. Das ist im mehr-oder-weniger-Kommerzkino eher selten oder eher plakativ ausgeführt.
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Heizölrückstoßabdämpfung
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Beitrag(#2156039) Verfasst am: 31.10.2018, 09:06    Titel: Antworten mit Zitat

smallie hat folgendes geschrieben:
Heizölrückstoßabdämpfung hat folgendes geschrieben:
smallie hat folgendes geschrieben:
Europäische oder US-Fassung?

Wenn du explizit sagst, tippe ich auf US-Fassung und David Fincher.


Korrekt. Ich habe hinterher gelesen, dass die schwedische Fassung noch härter sein soll, mir hat diese aber bereits völlig ausgereicht.

Werde berichten, falls ich den Film sehe.

Ich mag, was Fincher macht. Hat für mich immer einen Kern, zu dem mir etwas einfällt, ist vielschichtig und läßt unterschiedliche Auslegungen zu. Sein Blick auf Menschen ist gleichzeitig zynisch und liebevoll. Das ist im mehr-oder-weniger-Kommerzkino eher selten oder eher plakativ ausgeführt.


Ja, das geht mir ähnlich, mir haben alle Filme die ich von ihm geschaut habe sehr gut gefallen.

Eine Empfehlung habe ich noch aus einer ganz anderen Ecke: "I saw the devil" Ist afair aus Korea und eine spitzenmäßige Umsetzung eines altbekannten Themas. Falls den noch jemand geschaut hat, würde mich mal die Meinung dazu interessieren. Ich fand den absolut super.
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Beitrag(#2157207) Verfasst am: 13.11.2018, 13:13    Titel: Antworten mit Zitat

Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Heizölrückstoßabdämpfung hat folgendes geschrieben:
smallie hat folgendes geschrieben:
Europäische oder US-Fassung?

Wenn du explizit sagst, tippe ich auf US-Fassung und David Fincher.


Korrekt. Ich habe hinterher gelesen, dass die schwedische Fassung noch härter sein soll, mir hat diese aber bereits völlig ausgereicht.


Ich hab beide gesehen und fand die schwedische besser. Müsste sie aber nochmal gucken, um zu sagen, warum genau. Ich glaub ich fand den Stil insgesamt charmanter. Finchers Version ist halt etwas... na ja... amerikanisch halt. skeptisch


Da kann ich dir zustimmen. Noch so ein amerikanisches Remake eben.
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Bravopunk
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Beitrag(#2157230) Verfasst am: 13.11.2018, 16:07    Titel: Antworten mit Zitat

Isle of Dogs

Geil. Smilie Ich mag Wes Anderson echt sehr. Ich liebe es... Wenn man viele seiner Filme kennt, kann man den Eindruck gewinnen, er verwendet bei der Inszenierung stets dieselben Tricks und Kniffe und, sofern man die idiotische Meinung hat dies sei etwas schlechtes, kann man das als harsche Kritik an ihm anbringen. Ich für meinen Teil bin einfach nur begeistert davon. Sehr glücklich Supertoll und einfach liebenswürdig und alles. Coole Sache, das...

Selbst ich, als ausgemachter Hundehasser, konnte mein Aversion gegen diese Viecher nur für wenige Minuten aufrecht erhalten, bevor ich die Charaktere im Film ein für alle Mal lieb gewonnen hatte und gar nicht mehr weg von ihnen wollte.

Nennt mich Fanboy, aber Wes Anderson trifft nunmal genau meinen Geschmack. Schulterzucken Wat willste machen. Da bin ich ihm halt hoffnungslos verfallen. Smilie

Einen Kritikpunkt will ich dennoch anbringen: Ich find die Zähne der menschlichen Figuren sehen echt seltsam aus. skeptisch

Sonst, wie vom guten Wes gewohnt, ein absoluter Hingucker der Extraklasse. bravo
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Beitrag(#2157234) Verfasst am: 13.11.2018, 16:58    Titel: Antworten mit Zitat

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Beitrag(#2157318) Verfasst am: 14.11.2018, 14:54    Titel: Antworten mit Zitat

Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Isle of Dogs

Geil. Smilie Ich mag Wes Anderson echt sehr. Ich liebe es... Wenn man viele seiner Filme kennt, kann man den Eindruck gewinnen, er verwendet bei der Inszenierung stets dieselben Tricks und Kniffe und, sofern man die idiotische Meinung hat dies sei etwas schlechtes, kann man das als harsche Kritik an ihm anbringen. Ich für meinen Teil bin einfach nur begeistert davon. Sehr glücklich Supertoll und einfach liebenswürdig und alles. Coole Sache, das...

Selbst ich, als ausgemachter Hundehasser, konnte mein Aversion gegen diese Viecher nur für wenige Minuten aufrecht erhalten, bevor ich die Charaktere im Film ein für alle Mal lieb gewonnen hatte und gar nicht mehr weg von ihnen wollte.

Nennt mich Fanboy, aber Wes Anderson trifft nunmal genau meinen Geschmack. Schulterzucken Wat willste machen. Da bin ich ihm halt hoffnungslos verfallen. Smilie

Einen Kritikpunkt will ich dennoch anbringen: Ich find die Zähne der menschlichen Figuren sehen echt seltsam aus. skeptisch

Sonst, wie vom guten Wes gewohnt, ein absoluter Hingucker der Extraklasse. bravo


bin ja auch Wes- Anderson-fan. bin kein hundehasser, aber tue mich schwer mit animation-filmen.
egal. kommt so schnell nicht in den player.
geschaut habe ich: The Killing of a Sacred Deer
beklemmend-gut.
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