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Die Personalie Erika Steinbach...
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Lila Einhorn
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Anmeldungsdatum: 30.11.2013
Beiträge: 650

Beitrag(#2181602) Verfasst am: 24.06.2019, 16:10    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:
wie er von Pegida und Konsorten bis hin rechten Flügel der AfD regelmäßig zu vernehmen war und ist.


Wer genau hat solche Sprüche losgelassen? Ich glaube dir sofort, dass irgendwelche Trottel auf lokaler Ebene solche Sprüche loslassen (vermutlich gibt es das analog auch bei der Linkspartei). Aber von der angegriffenen Frau Steinbach? Von Frau Weidel? Herr Meuthen? Oder sonst einem AfD-Politiker von Rang und Namen? (Ich verfolge den Zirkus nur am Rande)

Und zu den mangelnden Gewaltaufrufen der Linken - die geben sich doch gar keine Mühe, das sonderlich zu verklausulieren:
Code:

https://taz.de/Debatte-Mit-Rechten-reden/!5555657/

Zitat:

....
Nach 1989 und besonders nach der globalen Finanzkrise war alles anders. Heutzutage bräuchte man sehr viele „Gruppen 43“.


Ein wenig selbstkritischer zu einer ihren freien Autorinnen, die ebenfalls Gewalt anfeuerte: https://blogs.taz.de/hausblog/die-gewaltfrage/
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Wilson
zwischen gaga und dada



Anmeldungsdatum: 04.02.2008
Beiträge: 13824
Wohnort: Swift Tuttle

Beitrag(#2181603) Verfasst am: 24.06.2019, 16:29    Titel: Antworten mit Zitat

Lila Einhorn hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:
wie er von Pegida und Konsorten bis hin rechten Flügel der AfD regelmäßig zu vernehmen war und ist.


Wer genau hat solche Sprüche losgelassen? Ich glaube dir sofort, dass irgendwelche Trottel auf lokaler Ebene solche Sprüche loslassen (vermutlich gibt es das analog auch bei der Linkspartei). Aber von der angegriffenen Frau Steinbach? Von Frau Weidel? Herr Meuthen? Oder sonst einem AfD-Politiker von Rang und Namen? (Ich verfolge den Zirkus nur am Rande)

Und zu den mangelnden Gewaltaufrufen der Linken - die geben sich doch gar keine Mühe, das sonderlich zu verklausulieren:
Code:

https://taz.de/Debatte-Mit-Rechten-reden/!5555657/

Zitat:

....
Nach 1989 und besonders nach der globalen Finanzkrise war alles anders. Heutzutage bräuchte man sehr viele „Gruppen 43“.


Ein wenig selbstkritischer zu einer ihren freien Autorinnen, die ebenfalls Gewalt anfeuerte: https://blogs.taz.de/hausblog/die-gewaltfrage/

du verwechselst da was. Linke sind doch keine jesusse, die die andere Wange noch hinhalten. Aber sicher sind sie verhandlungsbereit. Bei der NPD Kundgebung, der ich zufällig bewohnte, war keiner bereit zu reden. Ueber die Kanaken, die, die doch gefälligst zu Hause demonstrieren sollen, indem Fall Syrien.
Und bei den allermeisten adf lern geht das Gehirn beim Wort "fluechtling" in den ruhemodus oder stürzt ab.
Methen und Co sind einfach cleverer. Aber widerlich.
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Wilson
zwischen gaga und dada



Anmeldungsdatum: 04.02.2008
Beiträge: 13824
Wohnort: Swift Tuttle

Beitrag(#2181604) Verfasst am: 24.06.2019, 16:34    Titel: Antworten mit Zitat

PS neulich, im arbeitskontext sagte ei ne Sozialarbeiterin, dass fuer die einheimischen nix gemacht wuerde aber fuer die fluechlinge. Man müsse unbedingt mehr afd waehlen.
Ja ja, man traut sich wieder...

Ich wuerde sagen, die rechte Bezeichnung fuer sie waere wohl nationalarbeiterin.
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Lila Einhorn
dauerhaft gesperrt



Anmeldungsdatum: 30.11.2013
Beiträge: 650

Beitrag(#2181620) Verfasst am: 24.06.2019, 19:17    Titel: Antworten mit Zitat

Wilson hat folgendes geschrieben:
Bei der NPD Kundgebung, der ich zufällig bewohnte, war keiner bereit zu reden.


Die kommen da vermutlich zum gemeinsamen Biersaufen und Kumpels treffen, nicht um mit dir zu diskutieren. Vermutlich müsstest du dir da einen anderen Rahmen suchen. Ich habe, zugegeben, keine Ahnung, wie es um die Dialogbereitschaft der Damen und Herren von der NPD steht. Aber wen interessiert überhaupt die NPD? Die Partei ist finanziell am Ende und hat nicht einmal mehr den Sprung ins EU-Parlament geschafft - anders als die Tierschutzpartei, die Partei, die Familien-Partei, ÖDP oder Volt. Die NPD ist so bedeutungslos, das eigentlich kein großartiger Dialogbedarf besteht. Man kann sie würdevoll vor sich hinsterben lassen.

Aber zurück zu Lübcke. Die ganze Situation hätte etwas von Reichtagsbrand 2.0, wenn sie es denn ernstmeinen würden und nicht nur verbal rumkotzen wollten. Die Regierung des Landes versucht der Opposition einen Mord unterzuschieben. Dabei ist der Tätverdächtige noch gar nicht überführt, und bisher gibt es keinerlei Hinweis auf eine Verbindung zu eben jener Opposition, nur aberwitzige Kausalitätskettenkonstruktionen, mit denen man jeden überführen könnte. Trotzdem wollen Leute wie Herr Tauber den Vorfall ausschlachten, um der Opposition die Grundrechte zu entziehen.
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beachbernie
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Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 44370
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2181623) Verfasst am: 24.06.2019, 19:54    Titel: Antworten mit Zitat

Lila Einhorn hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
Bei der NPD Kundgebung, der ich zufällig bewohnte, war keiner bereit zu reden.


Die kommen da vermutlich zum gemeinsamen Biersaufen und Kumpels treffen, nicht um mit dir zu diskutieren. Vermutlich müsstest du dir da einen anderen Rahmen suchen. Ich habe, zugegeben, keine Ahnung, wie es um die Dialogbereitschaft der Damen und Herren von der NPD steht. Aber wen interessiert überhaupt die NPD? Die Partei ist finanziell am Ende und hat nicht einmal mehr den Sprung ins EU-Parlament geschafft - anders als die Tierschutzpartei, die Partei, die Familien-Partei, ÖDP oder Volt. Die NPD ist so bedeutungslos, das eigentlich kein großartiger Dialogbedarf besteht. Man kann sie würdevoll vor sich hinsterben lassen.

Aber zurück zu Lübcke. Die ganze Situation hätte etwas von Reichtagsbrand 2.0, wenn sie es denn ernstmeinen würden und nicht nur verbal rumkotzen wollten. Die Regierung des Landes versucht der Opposition einen Mord unterzuschieben. Dabei ist der Tätverdächtige noch gar nicht überführt, und bisher gibt es keinerlei Hinweis auf eine Verbindung zu eben jener Opposition, nur aberwitzige Kausalitätskettenkonstruktionen, mit denen man jeden überführen könnte. Trotzdem wollen Leute wie Herr Tauber den Vorfall ausschlachten, um der Opposition die Grundrechte zu entziehen.


Es gab Morddrohungen gegen den Luebcke im internet. Jetzt ist der Mann eines gewaltsamen Todes gestorben. Das sollte eigentlich reichen um in dem Milieu zu ermitteln, aus dem diese Morddrohungen kamen und da ist die Facebook-Seite der Frau Steinbach nun mal ein Ort, an dem es Spuren von möglichen Tätern geben koennte. Schliesslich wurden dort solche Morddrohungen gepostet und man sollte eigentlich von der Frau Steinbach erwarten duerfen, dass sie den Ermittlungsbehörden bereitwillig hilft diesen Spuren nachzugehen, d.h. die Idenditaet derer zu ermitteln, die dort mit Mord gedroht haben. Falls sie dies nicht tut und vielleicht sogar noch absichtlich Spuren verwischt, indem sie z.B. noch nach dem Mordzeitpunkt einfach solche postings löscht, ohne sie vorher fuer die Ermittler zu sichern, dann muss sie sich selber halt auch ein paar unbequeme Fragen gefallen lassen.

Der Vergleich mit dem Reichstagbrand ist sehr daneben, wissen wie doch heute, dass das Feuer von den Nazis selbst gelegt wurde um einen Vorwand zu haben die Opposition gegen sich zu zerstören. Oder willst Du ernsthaft andeuten die Bundesregierung koennte selbst hinter dem Mord stecken?
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beachbernie
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Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 44370
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2181626) Verfasst am: 24.06.2019, 20:07    Titel: Antworten mit Zitat

Oder stellen wir uns doch einfach mal vor hier im FGH wuerde jemand mit Mord gegen irgendeinen Politiker drohen, von mir aus auch gegen einen aus der AfD.

In einem solchen Fall waere das Mindeste, dass die Moderation sofort forenintern reagiert, die Morddrohung sofort löscht und Strafmassnahmen gegen den betreffenden user einleitet. Je nachdem wie ernst eine solche Morddrohung klingt, waere auch darueber nachzudenken gleich Ermittlungsbehörden einzuschalten.

Was hat die Frau Steinbach gemacht als auf ihrer Facebookseite Morddrohungen gegen den Herrn Luebcke auftauchten? Nichts! Rein gar nichts! Noch nicht mal gelöscht hat sie das Zeug!

Erheblich ernster wird eine solche Sache, wenn die Person, der mit Mord gedroht wurde, tatsaechlich eines gewaltsamen Todes stirbt. In einem solchen Fall waere die Administration des FGH meines Erachtens verpflichtet diese Morddrohungen an die Ermittler im betreffenden Mordfall weiterzuleiten, auch wenn es natuerlich nicht sicher ist, dass eine Verbindung besteht. Man sollte allerdings in einem solchen Fall von einem hinreichenden Verdacht ausgehen koennen um eine Informationspflicht zu begründen.

Die Frau Steinbach hat meines Wissens nichts dergleichen gemacht.
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Lebensnebel
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Anmeldungsdatum: 06.02.2016
Beiträge: 2845

Beitrag(#2181628) Verfasst am: 24.06.2019, 20:14    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:


Der Vergleich mit dem Reichstagbrand ist sehr daneben, wissen wie doch heute, dass das Feuer von den Nazis selbst gelegt wurde um einen Vorwand zu haben die Opposition gegen sich zu zerstören. Oder willst Du ernsthaft andeuten die Bundesregierung koennte selbst hinter dem Mord stecken?


Wir wissen heute auch nicht mehr als die Leute, die 1946 lebten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Reichstagsbrand
Zitat:
Die Debatte und Forschung sind noch nicht abgeschlossen.
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schtonk
Korinthenliegenlasser



Anmeldungsdatum: 17.12.2013
Beiträge: 11686

Beitrag(#2181645) Verfasst am: 25.06.2019, 00:04    Titel: Antworten mit Zitat

Lila Einhorn hat folgendes geschrieben:
[...]
...

Aber zurück zu Lübcke. (...) Die Regierung des Landes versucht der Opposition einen Mord unterzuschieben.


Dieser Satz gibt die Position rechtsradikaler Organisationen wieder.

Rechte Gruppen/Personen, die Morde an ihnen unliebsamen Menschen begehen (über 160 Tote rechtsextremer Gewalt in D seit 1990) resp. bejubeln, als "Opposition" zu bezeichnen, soll dem Töten mit nazistischer Motivation das Etikett eines legalen Widerstands verleihen.

Und trotz der Tatsache, dass DNA-Spuren von Stephan Ernst auf der Kleidung des Mordopfers Lübcke gefunden wurden, zu behaupten, "die Regierung" wolle einer Gruppe (hier "Opposition" genannt) einen Mord "unterschieben", ist rechte Verschwörungstheorie par Excellence. Nicht "die Regierung" hat diese existenten Spuren gefunden, sondern Ermittler und Laborfachleute.

Lila Einhorn hat folgendes geschrieben:
(...) und bisher gibt es keinerlei Hinweis auf eine Verbindung zu eben jener Opposition, (...)


Nennen wir "jene Opposition" doch mal beim Namen: Z.B. Combat 18 (Bedeutung: "Kampftruppe Adolf Hitler") oder Brigade 8.


Zitat:
Gutachten bestätigt: Stephan Ernst nahm 2019 an «Combat 18» Treffen teil

(...)

Auf dieser Grundlage ist zwingend davon auszugehen, dass Stephan Ernst «Combat 18» zugehörig ist bzw. dass er in engem Kontakt zu dessen „Chef“ Stanley Röske steht. Das rückt den Mordfall Lübcke in ein viel klareres Licht. Denn «Combat 18» Deutschland propagiert seit vielen Jahren neonazistischen Mord und Terror, bildet „seine“ Leute an Schusswaffen aus und labelt sich selbst als „Terrormachine“ der militanten Neonaziszene.


https://exif-recherche.org/




Könnte ein Hinweis auf eine Verbindung sein, oder? zynisches Grinsen

Wenn jemand mordbereite Gruppen als "Opposition" verharmlost, so wie du das tust, dann gibt er damit klar zu erkennen, wem seine Sympathie gehört!
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Es ist schon alles gesagt worden. Nur noch nicht von allen. - Karl Valentin

Politial language is designed to make lies sound truthful and murder respectable,
and to give the appearance of solidty to pure wind. - George Orwell
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Wilson
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Anmeldungsdatum: 04.02.2008
Beiträge: 13824
Wohnort: Swift Tuttle

Beitrag(#2181717) Verfasst am: 25.06.2019, 22:30    Titel: Antworten mit Zitat

Lila Einhorn hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
Bei der NPD Kundgebung, der ich zufällig bewohnte, war keiner bereit zu reden.


Die kommen da vermutlich zum gemeinsamen Biersaufen und Kumpels treffen, nicht um mit dir zu diskutieren. Vermutlich müsstest du dir da einen anderen Rahmen suchen. Ich habe, zugegeben, keine Ahnung, wie es um die Dialogbereitschaft der Damen und Herren von der NPD steht. Aber wen interessiert überhaupt die NPD? Die Partei ist finanziell am Ende und hat nicht einmal mehr den Sprung ins EU-Parlament geschafft - anders als die Tierschutzpartei, die Partei, die Familien-Partei, ÖDP oder Volt. Die NPD ist so bedeutungslos, das eigentlich kein großartiger Dialogbedarf besteht. Man kann sie würdevoll vor sich hinsterben lassen.



https://www.sueddeutsche.de/news/politik/kommunen---eisenach-wolf-will-npd-stadtraeten-weiterhin-nicht-die-hand-geben-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-190625-99-796412
Kommunen - Eisenach
Wolf will NPD-Stadträten weiterhin nicht die Hand geben
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
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Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2181739) Verfasst am: 26.06.2019, 10:48    Titel: Antworten mit Zitat

schtonk hat folgendes geschrieben:
Lila Einhorn hat folgendes geschrieben:
[...]
...

Aber zurück zu Lübcke. (...) Die Regierung des Landes versucht der Opposition einen Mord unterzuschieben.


Dieser Satz gibt die Position rechtsradikaler Organisationen wieder.

Rechte Gruppen/Personen, die Morde an ihnen unliebsamen Menschen begehen (über 160 Tote rechtsextremer Gewalt in D seit 1990) resp. bejubeln, als "Opposition" zu bezeichnen, soll dem Töten mit nazistischer Motivation das Etikett eines legalen Widerstands verleihen.

Und trotz der Tatsache, dass DNA-Spuren von Stephan Ernst auf der Kleidung des Mordopfers Lübcke gefunden wurden, zu behaupten, "die Regierung" wolle einer Gruppe (hier "Opposition" genannt) einen Mord "unterschieben", ist rechte Verschwörungstheorie par Excellence. Nicht "die Regierung" hat diese existenten Spuren gefunden, sondern Ermittler und Laborfachleute.

Lila Einhorn hat folgendes geschrieben:
(...) und bisher gibt es keinerlei Hinweis auf eine Verbindung zu eben jener Opposition, (...)


Nennen wir "jene Opposition" doch mal beim Namen: Z.B. Combat 18 (Bedeutung: "Kampftruppe Adolf Hitler") oder Brigade 8.


Zitat:
Gutachten bestätigt: Stephan Ernst nahm 2019 an «Combat 18» Treffen teil

(...)

Auf dieser Grundlage ist zwingend davon auszugehen, dass Stephan Ernst «Combat 18» zugehörig ist bzw. dass er in engem Kontakt zu dessen „Chef“ Stanley Röske steht. Das rückt den Mordfall Lübcke in ein viel klareres Licht. Denn «Combat 18» Deutschland propagiert seit vielen Jahren neonazistischen Mord und Terror, bildet „seine“ Leute an Schusswaffen aus und labelt sich selbst als „Terrormachine“ der militanten Neonaziszene.


https://exif-recherche.org/




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https://www.spiegel.de/panorama/justiz/walter-luebcke-stephan-e-legt-gestaendnis-ab-a-1274335.html

Zitat:
Der Mordverdächtige Stephan E. hat nach SPIEGEL-Informationen gestanden, Walter Lübcke getötet zu haben. Die Tat sei eine Reaktion auf Äußerungen des CDU-Politikers in der Asyldebatte gewesen.

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schtonk
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Anmeldungsdatum: 17.12.2013
Beiträge: 11686

Beitrag(#2181752) Verfasst am: 26.06.2019, 14:46    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:
Lila Einhorn hat folgendes geschrieben:
[...]
...

Aber zurück zu Lübcke. (...) Die Regierung des Landes versucht der Opposition einen Mord unterzuschieben.


Dieser Satz gibt die Position rechtsradikaler Organisationen wieder.

Rechte Gruppen/Personen, die Morde an ihnen unliebsamen Menschen begehen (über 160 Tote rechtsextremer Gewalt in D seit 1990) resp. bejubeln, als "Opposition" zu bezeichnen, soll dem Töten mit nazistischer Motivation das Etikett eines legalen Widerstands verleihen.

Und trotz der Tatsache, dass DNA-Spuren von Stephan Ernst auf der Kleidung des Mordopfers Lübcke gefunden wurden, zu behaupten, "die Regierung" wolle einer Gruppe (hier "Opposition" genannt) einen Mord "unterschieben", ist rechte Verschwörungstheorie par Excellence. Nicht "die Regierung" hat diese existenten Spuren gefunden, sondern Ermittler und Laborfachleute.

Lila Einhorn hat folgendes geschrieben:
(...) und bisher gibt es keinerlei Hinweis auf eine Verbindung zu eben jener Opposition, (...)


Nennen wir "jene Opposition" doch mal beim Namen: Z.B. Combat 18 (Bedeutung: "Kampftruppe Adolf Hitler") oder Brigade 8.


Zitat:
Gutachten bestätigt: Stephan Ernst nahm 2019 an «Combat 18» Treffen teil

(...)

Auf dieser Grundlage ist zwingend davon auszugehen, dass Stephan Ernst «Combat 18» zugehörig ist bzw. dass er in engem Kontakt zu dessen „Chef“ Stanley Röske steht. Das rückt den Mordfall Lübcke in ein viel klareres Licht. Denn «Combat 18» Deutschland propagiert seit vielen Jahren neonazistischen Mord und Terror, bildet „seine“ Leute an Schusswaffen aus und labelt sich selbst als „Terrormachine“ der militanten Neonaziszene.


https://exif-recherche.org/




Könnte ein Hinweis auf eine Verbindung sein, oder? zynisches Grinsen

Wenn jemand mordbereite Gruppen als "Opposition" verharmlost, so wie du das tust, dann gibt er damit klar zu erkennen, wem seine Sympathie gehört!


https://www.spiegel.de/panorama/justiz/walter-luebcke-stephan-e-legt-gestaendnis-ab-a-1274335.html

Zitat:
Der Mordverdächtige Stephan E. hat nach SPIEGEL-Informationen gestanden, Walter Lübcke getötet zu haben. Die Tat sei eine Reaktion auf Äußerungen des CDU-Politikers in der Asyldebatte gewesen.


Herr Einhorn denkt jetzt womöglich darüber nach, ob "der Staat" das Geständnis erzwungen hat, um "die Opposition" zu diskreditieren.
Unmöglich erscheint mir der Gedanke nicht - nach dem, was er zu dem Mordfall abgesondert hat.

Böse
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Kramer
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Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 30637

Beitrag(#2181753) Verfasst am: 26.06.2019, 16:09    Titel: Antworten mit Zitat

Lila Einhorn hat folgendes geschrieben:
Sollte Stephan E. wirklich unschuldig sein, wird das ganz schön peinlich für all die, die jetzt das ganze Theater veranstalten. Die seelischen Wunden, die das hinterlässt, kann man dann ganz ohne abenteuerliche Kausalitätskettenkonstruktion dem Pressemob und Leuten wie Tauber anlasten.


Gilt das auch umgekehrt?
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Marcellinus
Outsider



Anmeldungsdatum: 27.05.2009
Beiträge: 7428

Beitrag(#2181754) Verfasst am: 26.06.2019, 16:14    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
Lila Einhorn hat folgendes geschrieben:
Sollte Stephan E. wirklich unschuldig sein, wird das ganz schön peinlich für all die, die jetzt das ganze Theater veranstalten. Die seelischen Wunden, die das hinterlässt, kann man dann ganz ohne abenteuerliche Kausalitätskettenkonstruktion dem Pressemob und Leuten wie Tauber anlasten.


Gilt das auch umgekehrt?

Kramer, du übersiehst einen entscheidenden Punkt: Öffentliche Vorverurteilungen darf es in einem Rechtsstaat nicht geben, und zwar unabhängig davon, ob sich der Verdacht bestätigt, oder nicht. Dieses Prinzip wird schon lange gewohnheitsmäßig verletzt.
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zelig
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Anmeldungsdatum: 31.03.2004
Beiträge: 24254

Beitrag(#2181756) Verfasst am: 26.06.2019, 16:20    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
Lila Einhorn hat folgendes geschrieben:
Sollte Stephan E. wirklich unschuldig sein, wird das ganz schön peinlich für all die, die jetzt das ganze Theater veranstalten. Die seelischen Wunden, die das hinterlässt, kann man dann ganz ohne abenteuerliche Kausalitätskettenkonstruktion dem Pressemob und Leuten wie Tauber anlasten.


Gilt das auch umgekehrt?

Zitat:
1. Entnazifizierung
Niemand darf als Nazi bezeichnet werden, auch nicht Nazis. Gerade nicht Nazis, die könnten sich sonst so emotional belastet fühlen, dass sie womöglich ins Morden geraten. Bestehen Sie darauf, dass Nazis am 8. Mai 1945 aufgehört haben zu existieren.

...

8. Rechtsstaat nur für Rechte
Heben Sie ausschließlich bei Rechten hervor, dass der Täter noch nicht verurteilt sei, irgendwas mit Privatsphäre und Persönlichkeitsrecht und dass das Unschuldsprinzip auch für Nazis, Pardon, Rechtsorientierte gilt. Gehen Sie dagegen bei allen anderen immer sofort von zweifelsfreier Schuld aus, insbesondere natürlich bei Linken. Der Rechtsstaat ist für Rechte, sonst hieße er ja Linksstaat.

...

12. Schuldumkehr
Machen Sie aus einem rechtsextremen Übergriff stets einen "Konflikt". Das impliziert, dass irgendwie alle Beteiligten eine Mitschuld tragen. Betonen Sie, dass rechte Handlungen immer nur Reaktionen sind auf linke oder muslimische Aktivitäten und dass deshalb im Prinzip die Migranten und die Linken Flüchtlingsheime anzünden, weil sie die armen, sehr konservativen Regierungskritiker durch ihr boshaftes Gutmenschentum oder ihre schiere Existenz praktisch dazu gezwungen haben. Eine Anschlag auf ein Flüchtlingsheim ist dann nur die Reaktion eines besorgten, tieftraurigen Bürgers auf die "Flüchtlingswelle", also nichts als "Notwehr", der arme Mann.



https://www.spiegel.de/netzwelt/web/debatten-nach-rechts-verschieben-anleitung-in-20-schritten-kolumne-a-1274387.html
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Marcellinus
Outsider



Anmeldungsdatum: 27.05.2009
Beiträge: 7428

Beitrag(#2181758) Verfasst am: 26.06.2019, 16:38    Titel: Antworten mit Zitat

Sag‘s doch einfach: Vorverurteilungen sind OK, wenn es „die anderen“ trifft. So verteidigen die Rechten den rechten Mob, und die Linken den linken, und der Rechtsstaat ist für alle, wenn überhaupt, nur Mittel zum Zweck.
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Kramer
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Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 30637

Beitrag(#2181759) Verfasst am: 26.06.2019, 16:55    Titel: Antworten mit Zitat

Marcellinus hat folgendes geschrieben:

Kramer, du übersiehst einen entscheidenden Punkt: Öffentliche Vorverurteilungen darf es in einem Rechtsstaat nicht geben, und zwar unabhängig davon, ob sich der Verdacht bestätigt, oder nicht. Dieses Prinzip wird schon lange gewohnheitsmäßig verletzt.


Wo wurde hier jemand öffentlich vorverurteilt? Kannst Du mir die Stelle mal zeigen?
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schtonk
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Anmeldungsdatum: 17.12.2013
Beiträge: 11686

Beitrag(#2181793) Verfasst am: 27.06.2019, 01:14    Titel: Antworten mit Zitat

Lila Einhorn hat folgendes geschrieben:
sünnerklaas hat folgendes geschrieben:
Erika Steinbach und der Mord an Walter Lübcke (T-Online).


Was hat sie denn bitteschön Phöses gesagt?
(...)


Nun, es kommt nicht nur darauf an, was sie sagt, sondern auch darauf, was sie sagen lässt.

Aus dem Link von @sünnerklaas:

Zitat:
Für Tania Röttger, Faktencheckerin bei "Correctiv.org", ist Steinbachs Vorgehen keine Überraschung: "Sie ist dafür bekannt, dass sie selbst widerlegte erfundene Politikerzitate noch einmal teilt", sagte sie t-online.de.


Und dem Antisemiten M. Hohmann von der AfD (Ex-CDU-ler) stimmt sie auf ihrem Twitter-Account zu, indem sie nicht wiederspricht:

Zitat:
...Hätte es die illegale Grenzöffnung durch Kanzlerin Angela Merkel (Seehofer: „Herrschaft des Unrechts“, Staatsrechtler Rupert Scholz: „Schwerster Verfassungsbruch in der Geschichte der Bundesrepublik“) mit dem unkontrollierten und bis heute andauernden Massenzustrom an Migranten nicht gegeben, würde Walter Lübcke noch leben. Der Massenzustrom nach der illegalen Grenzöffnung mit seinen vielen Morden und Vergewaltigungen ist notwendiges Glied in der Ursachenkette, die zum Tod von Walter Lübcke führte. (...)

Code:
https://www.afdbundestag.de/hohmann-ein-missbrauchter-politischer-mord/

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beachbernie
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Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 44370
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Beitrag(#2181794) Verfasst am: 27.06.2019, 01:18    Titel: Antworten mit Zitat

schtonk hat folgendes geschrieben:


Und dem Antisemiten M. Hohmann von der AfD (Ex-CDU-ler) stimmt sie auf ihrem Twitter-Account zu, indem sie nicht wiederspricht:

Zitat:
...Hätte es die illegale Grenzöffnung durch Kanzlerin Angela Merkel (Seehofer: „Herrschaft des Unrechts“, Staatsrechtler Rupert Scholz: „Schwerster Verfassungsbruch in der Geschichte der Bundesrepublik“) mit dem unkontrollierten und bis heute andauernden Massenzustrom an Migranten nicht gegeben, würde Walter Lübcke noch leben. Der Massenzustrom nach der illegalen Grenzöffnung mit seinen vielen Morden und Vergewaltigungen ist notwendiges Glied in der Ursachenkette, die zum Tod von Walter Lübcke führte. (...)

https://www.afdbundestag.de/hohmann-ein-missbrauchter-politischer-mord/



Das ist, nebenbei bemerkt, eine kaum verhohlene Rechtfertigung eines terroristischen Mordes.
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schtonk
Korinthenliegenlasser



Anmeldungsdatum: 17.12.2013
Beiträge: 11686

Beitrag(#2181795) Verfasst am: 27.06.2019, 01:27    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:


Und dem Antisemiten M. Hohmann von der AfD (Ex-CDU-ler) stimmt sie auf ihrem Twitter-Account zu, indem sie nicht wiederspricht:

Zitat:
...Hätte es die illegale Grenzöffnung durch Kanzlerin Angela Merkel (Seehofer: „Herrschaft des Unrechts“, Staatsrechtler Rupert Scholz: „Schwerster Verfassungsbruch in der Geschichte der Bundesrepublik“) mit dem unkontrollierten und bis heute andauernden Massenzustrom an Migranten nicht gegeben, würde Walter Lübcke noch leben. Der Massenzustrom nach der illegalen Grenzöffnung mit seinen vielen Morden und Vergewaltigungen ist notwendiges Glied in der Ursachenkette, die zum Tod von Walter Lübcke führte. (...)

https://www.afdbundestag.de/hohmann-ein-missbrauchter-politischer-mord/



Das ist, nebenbei bemerkt, eine kaum verhohlene Rechtfertigung eines terroristischen Mordes.


Ja, ist es. Und die braune Erika gouttiert das.
Und Herr Einhorn findet nichts dabei.
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Beitrag(#2181797) Verfasst am: 27.06.2019, 05:20    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
...Hätte es die illegale Grenzöffnung durch Kanzlerin Angela Merkel [...] mit dem unkontrollierten und bis heute andauernden Massenzustrom an Migranten nicht gegeben, würde Walter Lübcke noch leben.


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Grey
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Beitrag(#2181819) Verfasst am: 27.06.2019, 13:17    Titel: Antworten mit Zitat

schtonk hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:


Und dem Antisemiten M. Hohmann von der AfD (Ex-CDU-ler) stimmt sie auf ihrem Twitter-Account zu, indem sie nicht wiederspricht:

Zitat:
...Hätte es die illegale Grenzöffnung durch Kanzlerin Angela Merkel (Seehofer: „Herrschaft des Unrechts“, Staatsrechtler Rupert Scholz: „Schwerster Verfassungsbruch in der Geschichte der Bundesrepublik“) mit dem unkontrollierten und bis heute andauernden Massenzustrom an Migranten nicht gegeben, würde Walter Lübcke noch leben. Der Massenzustrom nach der illegalen Grenzöffnung mit seinen vielen Morden und Vergewaltigungen ist notwendiges Glied in der Ursachenkette, die zum Tod von Walter Lübcke führte. (...)

https://www.afdbundestag.de/hohmann-ein-missbrauchter-politischer-mord/



Das ist, nebenbei bemerkt, eine kaum verhohlene Rechtfertigung eines terroristischen Mordes.


Ja, ist es. Und die braune Erika gouttiert das.
Und Herr Einhorn findet nichts dabei.

Und hätte es keinen Versailler Vertrag gegeben, wären auch keine 6 Millionen Juden ermordet worden, gell? Meine Fresse...
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Lebensnebel
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Beitrag(#2181842) Verfasst am: 27.06.2019, 20:35    Titel: Antworten mit Zitat

Grey hat folgendes geschrieben:

Und hätte es keinen Versailler Vertrag gegeben, wären auch keine 6 Millionen Juden ermordet worden, gell?



Das kann man so sehen.
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Tarvoc
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Beitrag(#2181844) Verfasst am: 27.06.2019, 21:16    Titel: Antworten mit Zitat

Bullshit. Pillepalle
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beachbernie
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Beitrag(#2181847) Verfasst am: 27.06.2019, 21:25    Titel: Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Bullshit. Pillepalle


Yup! Total Bullshit!


.....und waere Hitler nicht an die Macht gekommen, waere Schleyer nicht ermordet morden und ausserdem müssten wir heute das Gehetze der Erika Steinbach nicht ertragen. zwinkern


Hey! Das funktioniert echt prima! Sehr glücklich
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Lebensnebel
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Beitrag(#2181849) Verfasst am: 27.06.2019, 21:42    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:

.....und waere Hitler nicht an die Macht gekommen, waere Schleyer nicht ermordet morden und ausserdem müssten wir heute das Gehetze der Erika Steinbach nicht ertragen. zwinkern




Auch das kann man so sehen.
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Lebensnebel
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Beitrag(#2181850) Verfasst am: 27.06.2019, 21:49    Titel: Antworten mit Zitat

Ich weiß nicht, wo euer Problem liegt. Hätte es keinen Versailler Vertrag gegeben, hätte die Geschichte einen anderen Verlauf genommen.
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Tarvoc
Oh Deer...



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Beitrag(#2181852) Verfasst am: 27.06.2019, 22:21    Titel: Antworten mit Zitat

Aber du kannst ganz grundsätzlich nicht wissen, was für einen. zwinkern
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Lebensnebel
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Beitrag(#2181853) Verfasst am: 27.06.2019, 22:23    Titel: Antworten mit Zitat

Natürlich nicht. Schulterzucken
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tillich (epigonal)
Prinz Ipienreiter



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Beitrag(#2181855) Verfasst am: 27.06.2019, 22:39    Titel: Antworten mit Zitat

Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
Ich weiß nicht, wo euer Problem liegt. Hätte es keinen Versailler Vertrag gegeben, hätte die Geschichte einen anderen Verlauf genommen.

Und dennoch sind die Täter schuldig und nicht irgendwelche Dinge, bei denen "die Geschichte einen anderen Verlauf genommen hätte".

Wenn ein Räuber jemanden ermordet, weil der nicht schnell genug sein Portmonnee rausrückt, ist auch nicht der/die PartnerIn schuld, der das Portmonnee möglicherweise an eine andere Stelle gelegt hat.

Was wir da oben lesen, ist, dass Rechtsextremisten einen rechtsextremistischen Mord benutzen, um rechtsextremistische Politik zu rechtfertigen. Ich denke immer, viel Fantasie in Bezug auf die perversen Gedanken solcher Leute zu haben, aber nein - es geht immer noch widerwärtiger.
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vrolijke
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Beitrag(#2181856) Verfasst am: 27.06.2019, 22:41    Titel: Antworten mit Zitat

Lebensnebel hat folgendes geschrieben:
Ich weiß nicht, wo euer Problem liegt. Hätte es keinen Versailler Vertrag gegeben, hätte die Geschichte einen anderen Verlauf genommen.


Aber einen Dummen, wenn es mal nicht so gut geht, findet sich immer.
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Glück ist kein Geschenk der Götter; es ist die Frucht der inneren Einstellung.
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Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

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