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die 13 deutschen Weinregionen
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Stimmen insgesamt : 26

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Ralf Rudolfy
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Anmeldungsdatum: 11.12.2003
Beiträge: 26674

Beitrag(#1403847) Verfasst am: 11.12.2009, 08:49    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
.....
Was ist eigentlich, wenn man der Auffassung ist bzw. die Erfahrung gemacht hat, dass es zwar auch den ein oder anderen guten deutschen Wein geben mag, aber bei franzoesischen oder italienischen die Trefferquote einfach groesser ist und man deshalb im Liquor Store lieber gleich an das Regal geht, wo "Italy" oder "France" dransteht?.....

Das genau ist der Hintergrund für meine Antwort. Allerdings weiß ich auch warum das so ist: Rotweine brauchen mehr Wärme: Die am Mittelmehr haben es einfach leichter einen kräftigen Rotwein zu machen als die Deutschen.

Wer sagt denn, das Rotwein kräftig sein muß? Sicherlich ist deutscher Rotwein da etwas naders, und das ist er mit Recht. Ich mag lieber das Leichte, Filigrane, das Raum für Zwischentöne läßt, als das Wuchtige, Schwere, womöglich noch mit den übertriebenen Holznoten.

Das hier ist einer der besten Spätburgunder, die mir bislang untergekommen sind:


Birkweiler Kastanienbusch vom Weingut Gies-Düppel.
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Ralf Rudolfy
registrierter User



Anmeldungsdatum: 11.12.2003
Beiträge: 26674

Beitrag(#1403849) Verfasst am: 11.12.2009, 08:57    Titel: Antworten mit Zitat

jagy hat folgendes geschrieben:
narziss hat folgendes geschrieben:
Im Spiegel war vor einiger Zeit ein Artikel darüber wie schlecht Weintester eigentlich sind.


Und um Harald Schmidt zu zitieren: "Weinkenner gehören zu den nervigsten Menschen der Welt".

Auf Leute, die aus Prestigegründen sich einbilden, Weinkenner zu sein, trifft das durchaus zu.

Grundsätzlich finde ich: wenn sich in Deutschland Leute leidenschfatlich über Wein oder übers Essen unterhalten anstatt über Autos, ist das auf jeden Fall ein Fortschritt.
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fwo
Caterpillar D9



Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 24747
Wohnort: im Speckgürtel

Beitrag(#1403850) Verfasst am: 11.12.2009, 08:59    Titel: Antworten mit Zitat

Ralf Rudolfy hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:
....Die am Mittelmehr haben es einfach leichter einen kräftigen Rotwein zu machen als die Deutschen.

Wer sagt denn, das Rotwein kräftig sein muß? ....

Ich nicht. Ichhabe nur gesagt, dass ich den lieber trinke - es gibt übrigens auch im Schweren Zwischentöne.

fwo
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Ich glaube an die Existenz der Welt in der ich lebe.

The skills you use to produce the right answer are exactly the same skills you use to evaluate the answer. Isso.

Es gibt keinen Gott. Also: Jesus war nur ein Bankert und alle Propheten hatten einfach einen an der Waffel.
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beachbernie
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Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 45792
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#1403852) Verfasst am: 11.12.2009, 09:14    Titel: Antworten mit Zitat

Ralf Rudolfy hat folgendes geschrieben:
jagy hat folgendes geschrieben:
narziss hat folgendes geschrieben:
Im Spiegel war vor einiger Zeit ein Artikel darüber wie schlecht Weintester eigentlich sind.


Und um Harald Schmidt zu zitieren: "Weinkenner gehören zu den nervigsten Menschen der Welt".

Auf Leute, die aus Prestigegründen sich einbilden, Weinkenner zu sein, trifft das durchaus zu.


Ich bin kein "Weinkenner", was immer das sein soll, lediglich gelegentlicher Weintrinker. Welche Kritiken ein Wein in "Fressen und Saufen" kriegt ist mir reichlich egal, schmecken muss er mir.

Ralf Rudolfy hat folgendes geschrieben:
Grundsätzlich finde ich: wenn sich in Deutschland Leute leidenschfatlich über Wein oder übers Essen unterhalten anstatt über Autos, ist das auf jeden Fall ein Fortschritt.



Das will ich nicht bloss unterschreiben, sondern auch ganz dick unterstreichen. Mir gehen diese "Unterhaltungen", die nur allzuoft in PS-Protzereien ausarten, naemlich noch erheblich mehr auf den Seier als die Erguesse der abgehobensten "Weinkenner".

Gruss, Bernie
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York
Schottischer Schwarzwälder



Anmeldungsdatum: 04.02.2009
Beiträge: 2159
Wohnort: Republik Baden

Beitrag(#1403854) Verfasst am: 11.12.2009, 09:25    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
... schmecken muss er mir.



Und du denkst, bei Weinkennern sei das anders? Sehr glücklich

Denkst du, Weinkenner trinken Weine, die ihnen NICHT schmecken? Lachen

-----------------------------------------------



Lass es mich einfach so sagen:


Wenn ich etwas über den Wein weiß, den ich da trinke, dann schmeckt mir der Wein noch besser, den ich da trinke. Smilie
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beachbernie
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Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 45792
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#1403855) Verfasst am: 11.12.2009, 09:29    Titel: Antworten mit Zitat

York hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
... schmecken muss er mir.



Und du denkst, bei Weinkennern sei das anders? Sehr glücklich

Denkst du, Weinkenner trinken Weine, die ihnen NICHT schmecken? Lachen

-----------------------------------------------



Lass es mich einfach so sagen:


Wenn ich etwas über den Wein weiß, den ich da trinke, dann schmeckt mir der Wein noch besser, den ich da trinke. Smilie



Du bist "Weinkenner"? Sehr glücklich
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York
Schottischer Schwarzwälder



Anmeldungsdatum: 04.02.2009
Beiträge: 2159
Wohnort: Republik Baden

Beitrag(#1403860) Verfasst am: 11.12.2009, 09:41    Titel: Antworten mit Zitat

Den Titel "Weinkenner" möchte ich mir nicht zulegen.

Ich kenne nicht alle Weine dieser Welt.

Und kein Mensch wird jemals alles über Weine wissen.

Weine sind unendlich vielfältig - im Gegensatz zu Coca-Cola - und das macht sie faszinierend für mich

Sagen wir so:

Ich interessiere mich für Weine, lese über Weine - habe auch schon selber oft genug Trauben im Weinberg gelesen - trinke Weine, genieße Weine, und merke mir jene Weine, die mir gut geschmeckt haben, auf dass ich sie wiederfinde.
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Ralf Rudolfy
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Anmeldungsdatum: 11.12.2003
Beiträge: 26674

Beitrag(#1403863) Verfasst am: 11.12.2009, 09:47    Titel: Antworten mit Zitat

York hat folgendes geschrieben:
Den Titel "Weinkenner" möchte ich mir nicht zulegen.

Ich kenne nicht alle Weine dieser Welt.

Und kein Mensch wird jemals alles über Weine wissen.

Weine sind unendlich vielfältig - im Gegensatz zu Coca-Cola - und das macht sie faszinierend für mich

Sagen wir so:

Ich interessiere mich für Weine, lese über Weine - habe auch schon selber oft genug Trauben im Weinberg gelesen - trinke Weine, genieße Weine, und merke mir jene Weine, die mir gut geschmeckt haben, auf dass ich sie wiederfinde.


*unterschreib*
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beachbernie
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Beiträge: 45792
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Beitrag(#1403867) Verfasst am: 11.12.2009, 09:51    Titel: Antworten mit Zitat

York hat folgendes geschrieben:
Den Titel "Weinkenner" möchte ich mir nicht zulegen.

Ich kenne nicht alle Weine dieser Welt.

Und kein Mensch wird jemals alles über Weine wissen.

Weine sind unendlich vielfältig - im Gegensatz zu Coca-Cola - und das macht sie faszinierend für mich

Sagen wir so:

Ich interessiere mich für Weine, lese über Weine - habe auch schon selber oft genug Trauben im Weinberg gelesen - trinke Weine, genieße Weine, und merke mir jene Weine, die mir gut geschmeckt haben, auf dass ich sie wiederfinde.


Ich bin mehr von der trinkenden Zunft und verlasse mich lieber ausschliesslich auf meinen unverbildeten Gaumen. Aber das ist, wie Weine ueberhaupt, vor allem Geschmackssache.


Und ja, fuer erheblich faszinierender als Coca-Cola halte ich Weine auch. Da ist scheinbar auf meinen Gaumen doch Verlass.
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Ralf Rudolfy
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Anmeldungsdatum: 11.12.2003
Beiträge: 26674

Beitrag(#1403873) Verfasst am: 11.12.2009, 09:56    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
York hat folgendes geschrieben:
Den Titel "Weinkenner" möchte ich mir nicht zulegen.

Ich kenne nicht alle Weine dieser Welt.

Und kein Mensch wird jemals alles über Weine wissen.

Weine sind unendlich vielfältig - im Gegensatz zu Coca-Cola - und das macht sie faszinierend für mich

Sagen wir so:

Ich interessiere mich für Weine, lese über Weine - habe auch schon selber oft genug Trauben im Weinberg gelesen - trinke Weine, genieße Weine, und merke mir jene Weine, die mir gut geschmeckt haben, auf dass ich sie wiederfinde.


Ich bin mehr von der trinkenden Zunft und verlasse mich lieber ausschliesslich auf meinen unverbildeten Gaumen. Aber das ist, wie Weine ueberhaupt, vor allem Geschmackssache.

Ich finde schon, daß es das Trinkvergnügen steigert, wenn man weiß, was man trinkt, und man weiß, warum es einem schmeckt.
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Telliamed
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Beiträge: 5125
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Beitrag(#1403892) Verfasst am: 11.12.2009, 10:38    Titel: Antworten mit Zitat

Bei Saale und Unstrut hat noch niemand angekreuzt. Das liegt wahrscheinlich daran, dass die Weine überregional kaum bekannt sind. An der Unstrut fließt er in den "Rotkäppchensekt".

In der DDR galten Weine von Saale, Unstrut und Elbe aus ausgesprochene "Bückware", die es im Handel so gut wie nicht zu kaufen gab. Gerücht im Volke war, dass alles nach dem Westen verscherbelt würde.
In meiner Heimatstadt Erfurt gibt es im 15. Jahrhundert eine Verordnung, die es den Handwerkern verbot, auf der Straße lange Messer zu tragen. Der Wein war so sauer, dass rasch ein Messer gezückt wurde.

Nun sind die mitteldeutschen Gebiete an Saale und Unstrut im heutigen Sachsen-Anhalt, diesem künstlichen Gebilde seit 1920, wohl eher traditionell Bierlandschaften, wie ich auch eher mit Bier aufgewachsen bin, so dass sich der Verzicht auf den Genuß einheimischen Weins nicht so spürbar bemerkbar machte.

An ausländischen Weinen kamen höchstens welche aus Ungarn (Rotwein Egri Bikaver - "Erlauer Stierblut"; schweren Tokajer gab es, den schon August der Starke und Zar Peter I. fässerweise orderten, weil er beruhigend auf die Nerven wirkte), Rumänien oder "Bulgarschen" in die Geschäfte.

Während des Aufenthalts in Moskau waren bei uns die bauchigen "Gamza"-Flaschen begehrt, weil sie sich anschließend als Blumenvasen eigneten. In diesen Rotwein musste man Würfelzucker geben oder - doch besser gleich mit Vodka anfangen. Die Weinkennerei beschränkte sich auf die Bemerkung "dreht" oder "sauer wie Essig".

Hier habe ich die Nahe angekreut. Eine Bekannte von mir hat dort einen Weinberg und einen Weinkeller mit offenbar unerschöpflichen Vorräten. Einmal arbeitete ich bei ihr mit und glaubte dann das biblische Gleichnis von den "Arbeitern im Weinberg" besser zu verstehen.
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Ralf Rudolfy
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Anmeldungsdatum: 11.12.2003
Beiträge: 26674

Beitrag(#1403895) Verfasst am: 11.12.2009, 10:42    Titel: Antworten mit Zitat

Telliamed hat folgendes geschrieben:
Bei Saale und Unstrut hat noch niemand angekreuzt. Das liegt wahrscheinlich daran, dass die Weine überregional kaum bekannt sind. An der Unstrut fließt er in den "Rotkäppchensekt".

Das glaubst aber auch nur du. Das Gebiet Saale-Unstrut umfaßt schlappe 650 ha Rebfläche, da können nicht mal ansatzweise die Mengen des Rotkäppchen-Sekts erzeugt werden.
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Telliamed
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Anmeldungsdatum: 05.03.2007
Beiträge: 5125
Wohnort: Wanderer zwischen den Welten

Beitrag(#1403899) Verfasst am: 11.12.2009, 10:53    Titel: Antworten mit Zitat

@Ralf Rudolfy

Nun, dann kläre mich auf über den "Rotkäppchensekt". Habe allerdings auch nicht geschrieben, dass der Wein dort für die Massenproduktion ausreicht. Aber ein bißchen einheimischer Wein wird doch da reinfließen, hmmm?



*Schwärm von den Wanderungen von Freyburg/Unstrut am Fuße der Weinberge über Großjena (Bier im Dorfgasthaus), vorbei an der "Steinernen Chronik" von 1722, für Graf Brühl in den roten Buntsandstein gehauende alttestamentarische Darstellungen mit Noah und Kollegen, zum Wirtshaus "Zur Henne" und über die Saale nach Naumburg rein zur Uta*
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Pfaffenschreck
Schwarzwaldelch; möööh



Anmeldungsdatum: 09.05.2006
Beiträge: 6422
Wohnort: City of dope

Beitrag(#1403910) Verfasst am: 11.12.2009, 11:33    Titel: Antworten mit Zitat

moecks hat folgendes geschrieben:
Der beste Wein Deutschlands kommt natütlich ausm Breisgau. Hier am Kaiserstuhl wo es am wärmsten ist. Cool Ich muss aber gestehen das ich viel lieber Bier trinke.

Wobei "am wärmsten" (Ihringen) meines Wissens nur für den Boden gilt. Die Luft ist am Bodensee am wärmsten. Die besten Weine? Klar, Kaiserstuhl und Markgräflerland, jedenfalls was Deutschland angeht. Sehr glücklich Ansonsten auch gerne Schweizer Weine zB aus dem Tessin oder vom Genfer See. Ich liebe es...
Gibt aber halt auch gute Weine auch aus Italien, Spanien, Frankreich usw...
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Merkwürdig, ich kann mich nicht erinnern, jemals einer kirchlichen Vereinigung beigetreten zu sein. Und doch mußte ich erst austreten, um Nichtmitglied zu werden!
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In jedem Dorf gibt es eine Fackel, den Lehrer;
Und jemanden, der dieses Licht löscht, den Pfarrer.
Victor Hugo
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Pfaffenschreck
Schwarzwaldelch; möööh



Anmeldungsdatum: 09.05.2006
Beiträge: 6422
Wohnort: City of dope

Beitrag(#1403911) Verfasst am: 11.12.2009, 11:36    Titel: Antworten mit Zitat

Ralf Rudolfy hat folgendes geschrieben:
moecks hat folgendes geschrieben:
Der beste Wein Deutschlands kommt natütlich ausm Breisgau. Hier am Kaiserstuhl wo es am wärmsten ist. Cool Ich muss aber gestehen das ich viel lieber Bier trinke.

Kommt drauf an. Spät-, Weiß- und Grauburgunder gedeihen da in der Tat hervorragend, aber für Riesling ist das eher nichts.

In der Region Kaiserstuhl (nicht am Kaiserstuhl direkt) wächst auch ein hervorragender, leider viel zu wenig angebauter Chardonnay. Und auch die eher seltene Sorte Auxxerois.
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York
Schottischer Schwarzwälder



Anmeldungsdatum: 04.02.2009
Beiträge: 2159
Wohnort: Republik Baden

Beitrag(#1403932) Verfasst am: 11.12.2009, 13:31    Titel: Antworten mit Zitat

Pfaffenschreck hat folgendes geschrieben:
In der Region Kaiserstuhl (nicht am Kaiserstuhl direkt) wächst auch ein hervorragender, leider viel zu wenig angebauter Chardonnay. Und auch die eher seltene Sorte Auxxerois.


Imho wird dieser flache seichte Chardonnay weltweit viel zu viel angebaut. Traurig

Da brauchen wir diese gesichtslose Sorte nicht auch noch im schönen Baden.

Der Auxerrois aber ist mir stets willkommen. Smilie
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Evilbert
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Anmeldungsdatum: 16.09.2003
Beiträge: 42408

Beitrag(#1403977) Verfasst am: 11.12.2009, 15:52    Titel: Antworten mit Zitat

York hat folgendes geschrieben:
Misterfritz hat folgendes geschrieben:

den retsina


Geht es euch da auch so, dass der Restsina euch in Griechenland wunderbar schmeckt, in Deutschland in einem griechischen Lokal immer noch recht gut, aber zuhause eher blass ist?


Den Effekt hab ich gerade neulich hinsichtlich einer bestimmten Sorte Bier erwähnt.

Ich glaub aber, dass das beim Retsina ebenfalls konkret von der Sorte abhängen wird. Der, den ich hier von meinem griechischen Dealer ab und an kriege schmeckt mir jedenfalls auch zuhause.
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Pfaffenschreck
Schwarzwaldelch; möööh



Anmeldungsdatum: 09.05.2006
Beiträge: 6422
Wohnort: City of dope

Beitrag(#1404118) Verfasst am: 11.12.2009, 19:45    Titel: Antworten mit Zitat

York hat folgendes geschrieben:
Pfaffenschreck hat folgendes geschrieben:
In der Region Kaiserstuhl (nicht am Kaiserstuhl direkt) wächst auch ein hervorragender, leider viel zu wenig angebauter Chardonnay. Und auch die eher seltene Sorte Auxxerois.


Imho wird dieser flache seichte Chardonnay weltweit viel zu viel angebaut. Traurig

Da brauchen wir diese gesichtslose Sorte nicht auch noch im schönen Baden.

Du hast ihn offensichtlich noch nicht probiert. Malterdinger oder Scherzinger Chardonnay sind ein Gedicht. Dagegen der direkt im Kaiserstuhl angebaute ist mMn ungenießbar, Vulkanboden bekommt ihm anscheinend nicht gut. Und die bis jetzt von mir probierten außereuropäischen Ch. können mit den o.g. nicht mithalten.
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beachbernie
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Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 45792
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#1404188) Verfasst am: 11.12.2009, 22:58    Titel: Antworten mit Zitat

Ralf Rudolfy hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
York hat folgendes geschrieben:
Den Titel "Weinkenner" möchte ich mir nicht zulegen.

Ich kenne nicht alle Weine dieser Welt.

Und kein Mensch wird jemals alles über Weine wissen.

Weine sind unendlich vielfältig - im Gegensatz zu Coca-Cola - und das macht sie faszinierend für mich

Sagen wir so:

Ich interessiere mich für Weine, lese über Weine - habe auch schon selber oft genug Trauben im Weinberg gelesen - trinke Weine, genieße Weine, und merke mir jene Weine, die mir gut geschmeckt haben, auf dass ich sie wiederfinde.


Ich bin mehr von der trinkenden Zunft und verlasse mich lieber ausschliesslich auf meinen unverbildeten Gaumen. Aber das ist, wie Weine ueberhaupt, vor allem Geschmackssache.

Ich finde schon, daß es das Trinkvergnügen steigert, wenn man weiß, was man trinkt, und man weiß, warum es einem schmeckt.



Was das angeht, sind die Geschmaecker tatsaechlich verschieden. Ich selber ziehe es vor einem Wein "voellig vorurteilsfrei gegenueberzutreten" und es ausschliesslich meinem Gaumen und meiner Nase zu ueberlassen zu urteilen.
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beachbernie
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Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 45792
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#1404189) Verfasst am: 11.12.2009, 23:04    Titel: Antworten mit Zitat

Noseman hat folgendes geschrieben:
York hat folgendes geschrieben:
Misterfritz hat folgendes geschrieben:

den retsina


Geht es euch da auch so, dass der Restsina euch in Griechenland wunderbar schmeckt, in Deutschland in einem griechischen Lokal immer noch recht gut, aber zuhause eher blass ist?


Den Effekt hab ich gerade neulich hinsichtlich einer bestimmten Sorte Bier erwähnt.

Ich glaub aber, dass das beim Retsina ebenfalls konkret von der Sorte abhängen wird. Der, den ich hier von meinem griechischen Dealer ab und an kriege schmeckt mir jedenfalls auch zuhause.



Mir hat das ein Retsinakenner mal so erklaert:

Es ist voellig normal, dass man beim ersten Kontakt mit diesem edlen Tropfen angewidert das Gesicht verzieht. Man muss dann bloss hart bleiben und weitertrinken. Nach ca. 2 Litern schmeckt einem dieser Wein ganz hervorragend und tut das auch weiterhin. Von nun an auch vom ersten Tropfen an.

Ich kann, zumindest was mich betrifft, diese Auffassung nur voll bestaetigen. Retsina ist absolut geil! Am Schoensten ist, dass der am naechsten Morgen keinen Kopp macht, weil er nicht geschwefelt ist, sondern mit Baumharz konserviert wird.

Gruss, Bernie
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fwo
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Anmeldungsdatum: 05.02.2008
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Beitrag(#1404195) Verfasst am: 11.12.2009, 23:29    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
.... Am Schoensten ist, dass der am naechsten Morgen keinen Kopp macht, weil er nicht geschwefelt ist, sondern mit Baumharz konserviert wird.

Gruss, Bernie

Der Brummschädel am nächsten Tag hängt normalerweise nicht an der Schwefelung sondern hat 2 andere Ursachen:

Wiki>Alkohol hat folgendes geschrieben:
Die Leber kann bei erheblich gesteigertem, regelmäßigem Konsum ihre Abbauaktivität in geringem Maße anpassen. Das Zwischenprodukt Ethanal ist auch für die so genannten „Kater“-Symptome wie Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen[28] mitverantwortlich. Der Abbau des Ethanals wird durch Zucker gehemmt, daher ist der Kater bei süßen alkoholischen Getränken, insbesondere Likör, Bowlen und manchen Sektsorten besonders intensiv.


Wiki>Fuselöl hat folgendes geschrieben:
Fuselöle sind ein Gemisch aus mittleren und höheren Alkoholen (Fuselalkohole), Fettsäureestern, Terpenen und Furfuralen. Sie entstehen bei der alkoholischen Gärung als Nebenprodukte des Hefestoffwechsels und dienen in Bier, Wein und Spirituosen als Geschmacks- und Aromaträger. Der Begriff Fuselalkohole wurde in den letzten Jahrzehnten in der Rechtsmedizin zugunsten des Begriffs Begleitalkohole ersetzt.

Beispiele für Fuselalkohole sind Butanol, Hexanol, Isoamylalkohol, Isobutylalkohol, Pentanol und Propanol. Fuselöle werden im Körper des Menschen zu Giftstoffen abgebaut, die zu einer Verminderung der Herzleistung und zur Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff führen können. Kopfschmerz, Übelkeit und Müdigkeit (zusammengefasst als „Kater“) sind die möglichen Folgen.

So ist z.B. der Anteil der Fuselöle nach einer künstlichen Unterbrechung der Gärung höher als bei einem ausgegorenen Wein.

Prost
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York
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Anmeldungsdatum: 04.02.2009
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Wohnort: Republik Baden

Beitrag(#1404216) Verfasst am: 12.12.2009, 00:16    Titel: Antworten mit Zitat

Pfaffenschreck hat folgendes geschrieben:

Du hast ihn offensichtlich noch nicht probiert. Malterdinger oder Scherzinger Chardonnay sind ein Gedicht. Dagegen der direkt im Kaiserstuhl angebaute ist mMn ungenießbar, Vulkanboden bekommt ihm anscheinend nicht gut. Und die bis jetzt von mir probierten außereuropäischen Ch. können mit den o.g. nicht mithalten.


Ich hab ihn tatsächlich noch nicht probiert.

Werde es mal nachholen - und lasse mich da gerne eines Besseren belehren.

Dennoch meine ich: Es wird genug Chardonnay angebaut weltweit. Müssen wir das auch tun?
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Pfaffenschreck
Schwarzwaldelch; möööh



Anmeldungsdatum: 09.05.2006
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Wohnort: City of dope

Beitrag(#1404335) Verfasst am: 12.12.2009, 13:00    Titel: Antworten mit Zitat

York hat folgendes geschrieben:
Pfaffenschreck hat folgendes geschrieben:

Du hast ihn offensichtlich noch nicht probiert. Malterdinger oder Scherzinger Chardonnay sind ein Gedicht. Dagegen der direkt im Kaiserstuhl angebaute ist mMn ungenießbar, Vulkanboden bekommt ihm anscheinend nicht gut. Und die bis jetzt von mir probierten außereuropäischen Ch. können mit den o.g. nicht mithalten.


Ich hab ihn tatsächlich noch nicht probiert.

Werde es mal nachholen - und lasse mich da gerne eines Besseren belehren.

Dennoch meine ich: Es wird genug Chardonnay angebaut weltweit. Müssen wir das auch tun?

Müssen müssen wir nicht, aber warum sollten wir auf den hervorragenden heimischen Chardonnay verzichten, bloß weil es außereuropäische Plörre in Massen gibt? zwinkern
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Merkwürdig, ich kann mich nicht erinnern, jemals einer kirchlichen Vereinigung beigetreten zu sein. Und doch mußte ich erst austreten, um Nichtmitglied zu werden!
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Nordseekrabbe
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Anmeldungsdatum: 16.07.2003
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Wohnort: Dresden

Beitrag(#1404339) Verfasst am: 12.12.2009, 13:09    Titel: Antworten mit Zitat

York hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
... schmecken muss er mir.



Und du denkst, bei Weinkennern sei das anders? Sehr glücklich

Denkst du, Weinkenner trinken Weine, die ihnen NICHT schmecken? Lachen



Japp, natürlich. Woher sollten sie denn sonst wissen, daß sie ihnen nicht schmecken?
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Anmeldungsdatum: 10.10.2009
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Beitrag(#1404375) Verfasst am: 12.12.2009, 14:27    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:

Mir hat das ein Retsinakenner mal so erklaert:
Es ist voellig normal, dass man beim ersten Kontakt mit diesem edlen Tropfen angewidert das Gesicht verzieht. Man muss dann bloss hart bleiben und weitertrinken. Nach ca. 2 Litern schmeckt einem dieser Wein ganz hervorragend und tut das auch weiterhin.
Gruss, Bernie


nach 2 litern wein schmeckt alles gaaaanz prima.
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Anmeldungsdatum: 12.02.2007
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Beitrag(#1404431) Verfasst am: 12.12.2009, 17:15    Titel: Antworten mit Zitat

York hat folgendes geschrieben:
Den Titel "Weinkenner" möchte ich mir nicht zulegen.

Ich kenne nicht alle Weine dieser Welt.

Und kein Mensch wird jemals alles über Weine wissen.

Weine sind unendlich vielfältig - im Gegensatz zu Coca-Cola - und das macht sie faszinierend für mich

Sagen wir so:

Ich interessiere mich für Weine, lese über Weine - habe auch schon selber oft genug Trauben im Weinberg gelesen - trinke Weine, genieße Weine, und merke mir jene Weine, die mir gut geschmeckt haben, auf dass ich sie wiederfinde.

nee http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Cola-Marken
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astarte
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Anmeldungsdatum: 13.11.2006
Beiträge: 44214

Beitrag(#1404447) Verfasst am: 12.12.2009, 17:43    Titel: Antworten mit Zitat

goatmountain hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:

Mir hat das ein Retsinakenner mal so erklaert:
Es ist voellig normal, dass man beim ersten Kontakt mit diesem edlen Tropfen angewidert das Gesicht verzieht. Man muss dann bloss hart bleiben und weitertrinken. Nach ca. 2 Litern schmeckt einem dieser Wein ganz hervorragend und tut das auch weiterhin.
Gruss, Bernie


nach 2 litern wein schmeckt alles gaaaanz prima.

Mir würde es das bestimmt nicht......
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Meine Toleranz gegenüber Idioten ist heute sehr gering. Ich hatte eine gewisse Immunität gegen sie entwickelt, aber es gibt da draußen anscheinend immer neue Varianten.
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Evilbert
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Beiträge: 42408

Beitrag(#1404463) Verfasst am: 12.12.2009, 18:05    Titel: Antworten mit Zitat

astarte hat folgendes geschrieben:
goatmountain hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:

Mir hat das ein Retsinakenner mal so erklaert:
Es ist voellig normal, dass man beim ersten Kontakt mit diesem edlen Tropfen angewidert das Gesicht verzieht. Man muss dann bloss hart bleiben und weitertrinken. Nach ca. 2 Litern schmeckt einem dieser Wein ganz hervorragend und tut das auch weiterhin.
Gruss, Bernie


nach 2 litern wein schmeckt alles gaaaanz prima.

Mir würde es das bestimmt nicht......


Hast Du schonmal am Stück 2 Liter Wein getrunken? Also ich brauch zwar ein bischen mehr als 2 Liter, aber ab ein gewissen Menge finde ich sogar meine Exschwiegermutter halbwegs anguckbar; und das will was heissen. Lachen
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beachbernie
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Beiträge: 45792
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#1404620) Verfasst am: 12.12.2009, 22:42    Titel: Antworten mit Zitat

York hat folgendes geschrieben:
Pfaffenschreck hat folgendes geschrieben:

Du hast ihn offensichtlich noch nicht probiert. Malterdinger oder Scherzinger Chardonnay sind ein Gedicht. Dagegen der direkt im Kaiserstuhl angebaute ist mMn ungenießbar, Vulkanboden bekommt ihm anscheinend nicht gut. Und die bis jetzt von mir probierten außereuropäischen Ch. können mit den o.g. nicht mithalten.


Ich hab ihn tatsächlich noch nicht probiert.

Werde es mal nachholen - und lasse mich da gerne eines Besseren belehren.

Dennoch meine ich: Es wird genug Chardonnay angebaut weltweit. Müssen wir das auch tun?



Solange es Leute gibt, die deutschen Chardonnay kaufen und geniessen, ist das tatsaechlich gerechtfertigt.
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York
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Anmeldungsdatum: 04.02.2009
Beiträge: 2159
Wohnort: Republik Baden

Beitrag(#1405447) Verfasst am: 15.12.2009, 08:34    Titel: Antworten mit Zitat

Gerade sehe ich: Der badische Wein führt! Smilie

Und: Er führt zu Recht! Smilie
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