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swifty
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Anmeldungsdatum: 26.03.2017
Beiträge: 4998

Beitrag(#2194124) Verfasst am: 04.11.2019, 02:54    Titel: Antworten mit Zitat

swifty hat folgendes geschrieben:
Ich hör grade den Tod in Venedig, weil meine Freundin rausfinden will wie schwul Thomas Mann war. skeptisch Naja, wenn wir das geschafft haben, gibts zur Belohnung die Marquise von O, von äh Kleist glaub ich, nicht die von Smudo. Das hab ich zum letzten Mal gehört, als ich die HMS Beagle gebaut habe in der Abgeschiedenheit des Klosters vor vielleicht öhm 14 Jahren.

Zur Vertiefung:

https://www.deutschlandfunk.de/studie-die-versteckte-homosexualitaet-grosser-autoren.700.de.html?dram:article_id=273098

https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13491660.html
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schtonk
Korinthenliegenlasser



Anmeldungsdatum: 17.12.2013
Beiträge: 11087

Beitrag(#2195105) Verfasst am: 16.11.2019, 00:15    Titel: Antworten mit Zitat

Der grüne Leguan

https://www.hoerspieltipps.net/hsp/3349.html
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Es ist schon alles gesagt worden. Nur noch nicht von allen. - Karl Valentin

Politial language is designed to make lies sound truthful and murder respectable,
and to give the appearance of solidty to pure wind. - George Orwell
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schtonk
Korinthenliegenlasser



Anmeldungsdatum: 17.12.2013
Beiträge: 11087

Beitrag(#2196678) Verfasst am: 04.12.2019, 01:19    Titel: Antworten mit Zitat

Die Maschine (Klassiker, 1968)

von Georges Perec. Wortakrobatische Variationen zu Goethes "Wanderers Nachtlied".
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schtonk
Korinthenliegenlasser



Anmeldungsdatum: 17.12.2013
Beiträge: 11087

Beitrag(#2196833) Verfasst am: 06.12.2019, 00:20    Titel: Antworten mit Zitat

„Der Tod ist ein bleibender Schaden“ von Eoin Colfer

Zitat:
Mit beständig neuen Wendungen erzählt Eoin Colfer in seinem ersten Kriminalroman mit Daniel McEvoy eine verwickelte Geschichte, in der sich Dan allerhand Hindernisse in den Weg stellen, die er oftmals mit mehr Glück als Verstand überwindet. Dabei nimmt Colfer in an Elmore Leonard geschulten Dialogen sämtliche Klischees irischer (Möchtegern-)Gangster auf die Schippe, lässt seinen eigenen Helden aber ungetrost weiter Jameson trinken. Die Nebenfiguren sind so überzeichnet, dass es schon wieder ein Vergnügen ist, hinzu kommen eine deftige Portion irischen Humors und größtenteils lustige Sprüche. Das ist alles nichts für Jugendliche, die angesichts der Artemis-Fowler-Bücher bei diesem Autor durchaus in Versuchung geraten könnten, wer jedoch auf der Suche nach einer sehr unterhaltsamen, schwarzhumorigen und kurzweiligen Krimi-Lektüre ist, der liegt hier goldrichtig.

https://zeilenkino.de/krimi-kritik-der-tod-ist-ein-bleibender-schaden-von-eoin-colfer


Passend schnodderig gelesen von Peter Lohmeyer.
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schtonk
Korinthenliegenlasser



Anmeldungsdatum: 17.12.2013
Beiträge: 11087

Beitrag(#2197367) Verfasst am: 13.12.2019, 02:44    Titel: Antworten mit Zitat

https://www.youtube.com/watch?v=zZaZU-MPxvE

oder

https://www.hoerspiel-gratis.de/hoerspiel/kriminalhoerspiel-die-attentaeterin-cba5bbda39.htm

"Die Attentäterin"

von Yasmina Khadra

Sprecher u.a. László Kish, H-P Hallwachs, Peter Fitz und Udo Schenk.
Eine WDR-Produktion aus 2006 unter der Regie von Frank Erich Hübner.

Zitat:
Amin Jaafari ist ein erfolgreicher Arzt, auch unter seinen israelischen Kollegen anerkannt, was für einen israelischen Araber in Tel Aviv keine Selbstverständlichkeit ist. Nun ist er, der Ehemann der - für ihn zunächst potentiellen - Attentäterin dem physischen und psychischen Zusammenbruch nahe. Wie kann es sein, dass eine ebenfalls respektierte, ja sogar von ihren in erster Linie jüdischen Freunden geliebte, dazu noch außerordentlich schöne Frau sich der Ideologie der Selbstmordattentäter hingibt? Welche Verletzungen hat sie erlitten, von denen er, Amin, der sich ihr so nahe fühlt wie kein anderer Mensch, nichts weiß? Oder gibt es jemanden, vielleicht einen anderen Mann, der seine Frau Sihem besser als er selbst kannte, ihr näher stand? Zweifel, dessen nagende Nähe sich auch auf den Leser überträgt.

Vor diesen Zweifeln steht das Nicht-glauben-Können des Ich-Erzählers. Den ersten Kapiteln scheint die erzählerische Tiefenschärfe noch zu fehlen, die die nachfolgenden auszeichnet. Doch bei näherem Hinsehen entpuppt sich diese Erzählweise als ein adäquates Stilmittel. Der Protagonist befindet sich im Schockzustand. Er ist gelähmt, ein wahres Fühlen ist ihm verwehrt, die platt erscheinenden Dialoge, das robuste, an Hollywoodthriller erinnernde Auftreten von Hauptmann Moshe und seinen Männern haben den Filter geistiger Abwesenheit durchlaufen. Selbst alltägliche Verrichtungen sieht sich der Betroffene außerstande zu erfüllen. In diesem Stadium betritt eine alte Freundin den Schauplatz, sie geleitet den Geschockten über weite Strecken des Romans, und es ist Yasmina Khadra hoch anzurechnen, dass er der Versuchung widersteht, eine tröstende Liebesromanze einzuflechten, er vermeidet auch jegliche dahin gehende Anspielung. Die Figur der Freundin und Arztkollegin Kim Yehuda ist als eine sensible Person angelegt, die für ihren Freund da ist, ohne etwas dafür zu erwarten.
In den letzten Abschnitten dann, in der persönlichen Suche nach konkreten Beweisen und Gründen - die räumliche Bewegung symbolisiert die Überwindung der geistigen Stagnation des Protagonisten - könnte der kritische Leser eine Art von Rechtfertigung, von Legitimation für weltanschaulich motivierte Gewalt argwöhnen. (...)

https://www.marabout.de/Khadra/khadra5.htm

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