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Grey
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Anmeldungsdatum: 07.03.2018
Beiträge: 2174
Wohnort: Raccoon City

Beitrag(#2195516) Verfasst am: 20.11.2019, 12:41    Titel: Antworten mit Zitat

smallie hat folgendes geschrieben:
Woran man echte, italienische Tomaten erkennt, wenn man kein Labor zuhause hat, wurde verschwiegen.


Frag halt die Tomaten: Wenn sie chinesisch antworten, sind es keine italienischen.


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beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, feminism survivor



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 42370
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2195560) Verfasst am: 20.11.2019, 18:19    Titel: Antworten mit Zitat

smallie hat folgendes geschrieben:
Woran man echte, italienische Tomaten erkennt, wenn man kein Labor zuhause hat, wurde verschwiegen.



Wenn die Dir Dein Auto klauen sind's italienische und wenn Du im internet kaum noch was geladen kriegst, nachdem Du die Dose aufgemacht hast, dann sind's chinesische.
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Ahriman
boshafter Spötter



Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 16945
Wohnort: 89250 Senden

Beitrag(#2195659) Verfasst am: 21.11.2019, 17:22    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
Ahriman hat folgendes geschrieben:
smallie hat folgendes geschrieben:
Woran man echte, italienische Tomaten erkennt, wenn man kein Labor zuhause hat, wurde verschwiegen.

Im Supermarkt steht's dran angeschrieben.


Es geht um Dosentomaten

Wenn sie nach Wasser schmecken sind sie aus Holland.
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Wilson
zwischen gaga und dada



Anmeldungsdatum: 04.02.2008
Beiträge: 12511
Wohnort: Swift Tuttle

Beitrag(#2195660) Verfasst am: 21.11.2019, 17:24    Titel: Antworten mit Zitat

Ahriman hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Ahriman hat folgendes geschrieben:
smallie hat folgendes geschrieben:
Woran man echte, italienische Tomaten erkennt, wenn man kein Labor zuhause hat, wurde verschwiegen.

Im Supermarkt steht's dran angeschrieben.


Es geht um Dosentomaten

Wenn sie nach Wasser schmecken sind sie aus Holland.


steht auf der passataflasche z.b.
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"als ob"
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Grey
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Anmeldungsdatum: 07.03.2018
Beiträge: 2174
Wohnort: Raccoon City

Beitrag(#2195730) Verfasst am: 22.11.2019, 14:43    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
smallie hat folgendes geschrieben:
Woran man echte, italienische Tomaten erkennt, wenn man kein Labor zuhause hat, wurde verschwiegen.



...wenn Du im internet kaum noch was geladen kriegst, nachdem Du die Dose aufgemacht hast, dann sind's chinesische.


Wahrscheinlich von Huawei. Lachen
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Zumsel
registrierter User



Anmeldungsdatum: 08.03.2005
Beiträge: 3780

Beitrag(#2197769) Verfasst am: 19.12.2019, 08:34    Titel: Antworten mit Zitat

Aus der Reihe "unausrottbare wiederkehrende Schwachsinnsmeldungen:

Zitat:
Fantasievoll und lang sollten Passwörter sein – doch die Deutschen sind auch weiterhin nicht besonders kreativ. Beliebtestes Passwort in diesem Jahr war wie schon in den Vorjahren „123456“


https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/digitec/beliebtestes-passwort-der-deutschen-ist-wieder-123456-16541769.html

Dass in einem Häufigkeitsranking (!) ein einfalsloses und damit schlechtes Passwort vor einem individuellen und damut gutem steht, liegt wohl irgendwie in der Natur der Sache und hat ungefähr denselben Nachrichten- und Erkenntniswert, wie die Feststellung, dass der durchschnittliche Mensch ziemlich mittelnäßig ist.
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Ahriman
boshafter Spötter



Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 16945
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Beitrag(#2197772) Verfasst am: 19.12.2019, 11:37    Titel: Antworten mit Zitat

Ich wär aber nun neugierig zu erfahren, woher die das wissen. Wenn mich einer nach meinen Paßwörtern fragte würde ich zurückfragen, ob er nicht ganz gescheit ist.
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rosbud
registrierter User



Anmeldungsdatum: 08.12.2019
Beiträge: 63

Beitrag(#2197781) Verfasst am: 19.12.2019, 15:11    Titel: Antworten mit Zitat

Ahriman hat folgendes geschrieben:
Ich wär aber nun neugierig zu erfahren, woher die das wissen. Wenn mich einer nach meinen Paßwörtern fragte würde ich zurückfragen, ob er nicht ganz gescheit ist.


Gute Frage. Würde mich auch interessieren.
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Lebensnebel
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Anmeldungsdatum: 06.02.2016
Beiträge: 2845

Beitrag(#2197782) Verfasst am: 19.12.2019, 15:16    Titel: Antworten mit Zitat

rosbud hat folgendes geschrieben:
Ahriman hat folgendes geschrieben:
Ich wär aber nun neugierig zu erfahren, woher die das wissen. Wenn mich einer nach meinen Paßwörtern fragte würde ich zurückfragen, ob er nicht ganz gescheit ist.


Gute Frage. Würde mich auch interessieren.


Steht im Artikel.
Zitat:
Das HPI veröffentlicht jedes Jahr die meistgenutzten Passwörter der Deutschen. Datengrundlage sind laut Institut in diesem Jahr rund 67 Millionen Zugangsdaten aus dem Datenbestand des HPI Identity Leak Checker, die auf E-Mail-Adressen mit .de-Domäne registriert sind und dieses Jahr geleakt wurden.

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/digitec/beliebtestes-passwort-der-deutschen-ist-wieder-123456-16541769.html
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Ahriman
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Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 16945
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Beitrag(#2197785) Verfasst am: 19.12.2019, 17:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hab eben versucht, diesen Leak Checker zu nutzen. Nur Werbung gefunden.
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smallie
resistent!?



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Beiträge: 3117

Beitrag(#2197790) Verfasst am: 19.12.2019, 19:49    Titel: Antworten mit Zitat

Zumsel hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Fantasievoll und lang sollten Passwörter sein – doch die Deutschen sind auch weiterhin nicht besonders kreativ. Beliebtestes Passwort in diesem Jahr war wie schon in den Vorjahren „123456“

Tsk. Ich hab' meines wenigstens verschlüsselt.

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Lebensnebel
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Anmeldungsdatum: 06.02.2016
Beiträge: 2845

Beitrag(#2197793) Verfasst am: 19.12.2019, 21:06    Titel: Antworten mit Zitat

Die Thunberg-Bahnaffäre:
Am 16.12 um 7 Uhr 17 deckt Bild Sensationelles auf:

https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/greta-thunberg-traurig-am-ice-gang-warum-zeigt-sie-kein-foto-aus-der-1-klasse-66719860.bild.html
Zitat:
Es ist mal wieder ein perfektes Foto: Greta Thunberg (16) in abgetragenen Jogginghosen und alten Turnschuhen, den Blick in die Ferne gerichtet, auf dem Boden eines deutschen ICE sitzend.


Am 16.12 um 12 Uhr 9 mokiert sich jemand in der Zeit:
https://www.zeit.de/kultur/2019-12/greta-thunberg-ice-klimaschutz-kontroverse-pseudo-thema
Zitat:
Die Welt hat sich bei ihrer Klimakonferenz an den Abgrund manövriert. Aber in Deutschland wird diskutiert, ob Greta Thunberg nicht nett zur Deutschen Bahn war. Herrje.

Klimakonferenz - Abgrund - Gröhl...

Am 16.12 um 13 Uhr 17 erscheint bei der Zeit:
https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2019-12/bahn-foto-greta-thunberg-franziska-giffey-selbstinszenierung
Zitat:
Die Klimaaktivistin habe mit ihrem Bahn-Foto nicht die ganze Geschichte erzählt. Das könnte Thunberg Glaubwürdigkeit kosten, sagt die Familienministerin.



Könnte man auch im "Gesellschaftlicher Niedergang-Thread" posten.
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Bravopunk
Unvollender



Anmeldungsdatum: 08.03.2008
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Beitrag(#2197809) Verfasst am: 20.12.2019, 03:47    Titel: Antworten mit Zitat

Ja nu. Das Foto passt halt besser zu dem Lifestyle, den sie verkaufen will. Schulterzucken

Dass die Bahn dieses Image von Fahrgästen auf dem Fußboden nicht mag, auch wenn es natürlich zur Realität gehört, ist allerdings auch verständlich.

Da könnte man jetzt viel darüber diskutieren, inwieweit die Bahn da selbst dran schuld ist, weil die vielen Ausfälle und Störungen, die zu überfüllten Zügen führen, und die auch nicht wirklich durch mehr Züge auf bestimmten Strecken während der Stoßzeiten ausgeglichen werden können, wenn diese dann genauso anfällig für diese Ausfälle und Störungen sind, weil ein jahrzehntelanger Sparkurs infolge der Privatisierung und zugunsten der Dividende an den Bund geführt wurde, der bei einem so komplexen Gebilde wie dem Bahnbetrieb, das dermaßen wartungsaufwändiger Infrastruktur bedarf, gelinde gesagt hirnrissige Firmenpolitik ist, bleibt und war, aber ich fürchte dass das zu nichts führen würde, denn das Problem ist ja schon längst bekannt und, zumal auch Parteiengeklüngel dabei eine Rolle spielen, wohl auch absichtlich nicht behebbar. skeptisch
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"Hier spricht Ramke. Wer jetzt allein ist, kriegt nur noch den Abschaum!"

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Kaguya-hime
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Zumsel
registrierter User



Anmeldungsdatum: 08.03.2005
Beiträge: 3780

Beitrag(#2197814) Verfasst am: 20.12.2019, 09:22    Titel: Antworten mit Zitat

Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Ja nu. Das Foto passt halt besser zu dem Lifestyle, den sie verkaufen will. Schulterzucken

Dass die Bahn dieses Image von Fahrgästen auf dem Fußboden nicht mag, auch wenn es natürlich zur Realität gehört, ist allerdings auch verständlich.

Da könnte man jetzt viel darüber diskutieren, inwieweit die Bahn da selbst dran schuld ist, weil die vielen Ausfälle und Störungen, die zu überfüllten Zügen führen, und die auch nicht wirklich durch mehr Züge auf bestimmten Strecken während der Stoßzeiten ausgeglichen werden können, wenn diese dann genauso anfällig für diese Ausfälle und Störungen sind, weil ein jahrzehntelanger Sparkurs infolge der Privatisierung und zugunsten der Dividende an den Bund geführt wurde, der bei einem so komplexen Gebilde wie dem Bahnbetrieb, das dermaßen wartungsaufwändiger Infrastruktur bedarf, gelinde gesagt hirnrissige Firmenpolitik ist, bleibt und war, aber ich fürchte dass das zu nichts führen würde, denn das Problem ist ja schon längst bekannt und, zumal auch Parteiengeklüngel dabei eine Rolle spielen, wohl auch absichtlich nicht behebbar. skeptisch


Es handelt sich trotzdem um eine Nicht-Ereignis, dessen mediale Rezeption schlicht grotesk ist.
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Bravopunk
Unvollender



Anmeldungsdatum: 08.03.2008
Beiträge: 27282
Wohnort: Edo

Beitrag(#2197817) Verfasst am: 20.12.2019, 10:28    Titel: Antworten mit Zitat

Zumsel hat folgendes geschrieben:
Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Ja nu. Das Foto passt halt besser zu dem Lifestyle, den sie verkaufen will. Schulterzucken

Dass die Bahn dieses Image von Fahrgästen auf dem Fußboden nicht mag, auch wenn es natürlich zur Realität gehört, ist allerdings auch verständlich.

Da könnte man jetzt viel darüber diskutieren, inwieweit die Bahn da selbst dran schuld ist, weil die vielen Ausfälle und Störungen, die zu überfüllten Zügen führen, und die auch nicht wirklich durch mehr Züge auf bestimmten Strecken während der Stoßzeiten ausgeglichen werden können, wenn diese dann genauso anfällig für diese Ausfälle und Störungen sind, weil ein jahrzehntelanger Sparkurs infolge der Privatisierung und zugunsten der Dividende an den Bund geführt wurde, der bei einem so komplexen Gebilde wie dem Bahnbetrieb, das dermaßen wartungsaufwändiger Infrastruktur bedarf, gelinde gesagt hirnrissige Firmenpolitik ist, bleibt und war, aber ich fürchte dass das zu nichts führen würde, denn das Problem ist ja schon längst bekannt und, zumal auch Parteiengeklüngel dabei eine Rolle spielen, wohl auch absichtlich nicht behebbar. skeptisch


Es handelt sich trotzdem um eine Nicht-Ereignis, dessen mediale Rezeption schlicht grotesk ist.


Da will ich nicht widersprochen haben. Wie gesagt: Lifestyle und auch Selbstdarstellung. Propaganda bzw. PR seitens Greta und ihren Fotografen.

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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 22676
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2197819) Verfasst am: 20.12.2019, 10:59    Titel: Antworten mit Zitat

Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Zumsel hat folgendes geschrieben:
Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Ja nu. Das Foto passt halt besser zu dem Lifestyle, den sie verkaufen will. Schulterzucken

Dass die Bahn dieses Image von Fahrgästen auf dem Fußboden nicht mag, auch wenn es natürlich zur Realität gehört, ist allerdings auch verständlich.

Da könnte man jetzt viel darüber diskutieren, inwieweit die Bahn da selbst dran schuld ist, weil die vielen Ausfälle und Störungen, die zu überfüllten Zügen führen, und die auch nicht wirklich durch mehr Züge auf bestimmten Strecken während der Stoßzeiten ausgeglichen werden können, wenn diese dann genauso anfällig für diese Ausfälle und Störungen sind, weil ein jahrzehntelanger Sparkurs infolge der Privatisierung und zugunsten der Dividende an den Bund geführt wurde, der bei einem so komplexen Gebilde wie dem Bahnbetrieb, das dermaßen wartungsaufwändiger Infrastruktur bedarf, gelinde gesagt hirnrissige Firmenpolitik ist, bleibt und war, aber ich fürchte dass das zu nichts führen würde, denn das Problem ist ja schon längst bekannt und, zumal auch Parteiengeklüngel dabei eine Rolle spielen, wohl auch absichtlich nicht behebbar. skeptisch


Es handelt sich trotzdem um eine Nicht-Ereignis, dessen mediale Rezeption schlicht grotesk ist.


Da will ich nicht widersprochen haben. Wie gesagt: Lifestyle und auch Selbstdarstellung. Propaganda bzw. PR seitens Greta und ihren Fotografen.

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kereng
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Anmeldungsdatum: 12.12.2006
Beiträge: 2638
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2197825) Verfasst am: 20.12.2019, 12:38    Titel: Antworten mit Zitat

Zumsel hat folgendes geschrieben:
Es handelt sich trotzdem um eine Nicht-Ereignis, dessen mediale Rezeption schlicht grotesk ist.

Welches ist das "Nicht-Ereignis"?
Dass Greta auf dem Boden sitzen musste?
Dass sie darüber twittert?
Dass die Bahn ungeschickt antwortet?
Ist die "mediale Rezeption" ein so viel wichtigeres Ereignis, dass du es kommentieren musst?
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vrolijke
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Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 37869
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2197827) Verfasst am: 20.12.2019, 13:09    Titel: Antworten mit Zitat

kereng hat folgendes geschrieben:
Zumsel hat folgendes geschrieben:
Es handelt sich trotzdem um eine Nicht-Ereignis, dessen mediale Rezeption schlicht grotesk ist.

Welches ist das "Nicht-Ereignis"?
Dass Greta auf dem Boden sitzen musste?
Dass sie darüber twittert?
Dass die Bahn ungeschickt antwortet?
Ist die "mediale Rezeption" ein so viel wichtigeres Ereignis, dass du es kommentieren musst?


Ich kommentiere der Kommentar auf das mediale Nicht-Ereignis jetzt mal nicht mehr.
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Glück ist kein Geschenk der Götter; es ist die Frucht der inneren Einstellung.
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Bravopunk
Unvollender



Anmeldungsdatum: 08.03.2008
Beiträge: 27282
Wohnort: Edo

Beitrag(#2197830) Verfasst am: 20.12.2019, 14:04    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Zumsel hat folgendes geschrieben:
Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Ja nu. Das Foto passt halt besser zu dem Lifestyle, den sie verkaufen will. Schulterzucken

Dass die Bahn dieses Image von Fahrgästen auf dem Fußboden nicht mag, auch wenn es natürlich zur Realität gehört, ist allerdings auch verständlich.

Da könnte man jetzt viel darüber diskutieren, inwieweit die Bahn da selbst dran schuld ist, weil die vielen Ausfälle und Störungen, die zu überfüllten Zügen führen, und die auch nicht wirklich durch mehr Züge auf bestimmten Strecken während der Stoßzeiten ausgeglichen werden können, wenn diese dann genauso anfällig für diese Ausfälle und Störungen sind, weil ein jahrzehntelanger Sparkurs infolge der Privatisierung und zugunsten der Dividende an den Bund geführt wurde, der bei einem so komplexen Gebilde wie dem Bahnbetrieb, das dermaßen wartungsaufwändiger Infrastruktur bedarf, gelinde gesagt hirnrissige Firmenpolitik ist, bleibt und war, aber ich fürchte dass das zu nichts führen würde, denn das Problem ist ja schon längst bekannt und, zumal auch Parteiengeklüngel dabei eine Rolle spielen, wohl auch absichtlich nicht behebbar. skeptisch


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Der Lifestyle ist, dass man auf dem Boden sitzt?


Ja. Hat doch schon beinah was von Buddha. Smilie
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beachbernie
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Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 42370
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2197855) Verfasst am: 20.12.2019, 18:34    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Zumsel hat folgendes geschrieben:
Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Ja nu. Das Foto passt halt besser zu dem Lifestyle, den sie verkaufen will. Schulterzucken

Dass die Bahn dieses Image von Fahrgästen auf dem Fußboden nicht mag, auch wenn es natürlich zur Realität gehört, ist allerdings auch verständlich.

Da könnte man jetzt viel darüber diskutieren, inwieweit die Bahn da selbst dran schuld ist, weil die vielen Ausfälle und Störungen, die zu überfüllten Zügen führen, und die auch nicht wirklich durch mehr Züge auf bestimmten Strecken während der Stoßzeiten ausgeglichen werden können, wenn diese dann genauso anfällig für diese Ausfälle und Störungen sind, weil ein jahrzehntelanger Sparkurs infolge der Privatisierung und zugunsten der Dividende an den Bund geführt wurde, der bei einem so komplexen Gebilde wie dem Bahnbetrieb, das dermaßen wartungsaufwändiger Infrastruktur bedarf, gelinde gesagt hirnrissige Firmenpolitik ist, bleibt und war, aber ich fürchte dass das zu nichts führen würde, denn das Problem ist ja schon längst bekannt und, zumal auch Parteiengeklüngel dabei eine Rolle spielen, wohl auch absichtlich nicht behebbar. skeptisch


Es handelt sich trotzdem um eine Nicht-Ereignis, dessen mediale Rezeption schlicht grotesk ist.


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Der Lifestyle ist, dass man auf dem Boden sitzt?



Als ich in Gretas Alter war und das europaweite "Inter Rail"-Ticket der grosse Renner unter Jugendlichen war, war es eine recht häufige Erscheinung, das junge Leute inmitten ihrer Rucksäcke in Zügen und auf Bahnhöfen auf dem Fussboden sassen. Deshalb habe ich dieses Bild erst gar nicht als ungewöhnlich wahrgenommen.
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Bravopunk
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Anmeldungsdatum: 08.03.2008
Beiträge: 27282
Wohnort: Edo

Beitrag(#2197882) Verfasst am: 20.12.2019, 20:59    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Zumsel hat folgendes geschrieben:
Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Ja nu. Das Foto passt halt besser zu dem Lifestyle, den sie verkaufen will. Schulterzucken

Dass die Bahn dieses Image von Fahrgästen auf dem Fußboden nicht mag, auch wenn es natürlich zur Realität gehört, ist allerdings auch verständlich.

Da könnte man jetzt viel darüber diskutieren, inwieweit die Bahn da selbst dran schuld ist, weil die vielen Ausfälle und Störungen, die zu überfüllten Zügen führen, und die auch nicht wirklich durch mehr Züge auf bestimmten Strecken während der Stoßzeiten ausgeglichen werden können, wenn diese dann genauso anfällig für diese Ausfälle und Störungen sind, weil ein jahrzehntelanger Sparkurs infolge der Privatisierung und zugunsten der Dividende an den Bund geführt wurde, der bei einem so komplexen Gebilde wie dem Bahnbetrieb, das dermaßen wartungsaufwändiger Infrastruktur bedarf, gelinde gesagt hirnrissige Firmenpolitik ist, bleibt und war, aber ich fürchte dass das zu nichts führen würde, denn das Problem ist ja schon längst bekannt und, zumal auch Parteiengeklüngel dabei eine Rolle spielen, wohl auch absichtlich nicht behebbar. skeptisch


Es handelt sich trotzdem um eine Nicht-Ereignis, dessen mediale Rezeption schlicht grotesk ist.


Da will ich nicht widersprochen haben. Wie gesagt: Lifestyle und auch Selbstdarstellung. Propaganda bzw. PR seitens Greta und ihren Fotografen.

Die Frau ist halt inzwischen eine Ikone... was nix gutes sagen will btw.


Der Lifestyle ist, dass man auf dem Boden sitzt?



Als ich in Gretas Alter war und das europaweite "Inter Rail"-Ticket der grosse Renner unter Jugendlichen war, war es eine recht häufige Erscheinung, das junge Leute inmitten ihrer Rucksäcke in Zügen und auf Bahnhöfen auf dem Fussboden sassen. Deshalb habe ich dieses Bild erst gar nicht als ungewöhnlich wahrgenommen.


Ist es ja auch nicht. Aber sobald du eine Ikone reinsetzt...

Für die Älteren vielleicht dieser Versuch: Stellt euch vor es wäre ein Album-Cover vor 30 Jahren und nicht Greta sondern Madonna.
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Anmeldungsdatum: 06.02.2016
Beiträge: 2845

Beitrag(#2198354) Verfasst am: 28.12.2019, 14:56    Titel: Antworten mit Zitat

https://www.welt.de/vermischtes/article204618322/Oma-ist-ne-Umweltsau-WDR-Kinderchor-sorgt-fuer-Empoerung.html

Zitat:
Mit einem Lied seines Kinderchors hat sich der WDR Ärger eingehandelt. Darin singen die Kinder über „ihre Oma“, die im SUV Opis überfährt und Discounterfleisch kauft. Nach Protesten löschte der Sender das Video.


Zitat:
Betroffen habe allerdings der Vorwurf gemacht, „die beteiligten Kinder seien möglicherweise ‚instrumentalisiert‘ worden. Dies ist absolut nicht der Fall, trotzdem haben wir uns entschlossen, das Video zu löschen, da schon die Mutmaßung, WDR 2 hätte die Kinder des Chors instrumentalisiert, für die Redaktion unerträglich ist.“


Steherqualitäten haben die Redaktionen nicht mehr. Wer vor Mutmaßungen einknickt, traut sich nichts mehr.
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beachbernie
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Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 42370
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2198373) Verfasst am: 28.12.2019, 18:43    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
....Auch der Krieg in Libyen könnte in diesen Tagen vor einer militärischen Entscheidung stehen. Der Kriegsherr Chalifa Haftar steht offenbar davor, Tripolis, die Hauptstadt des Landes, einzunehmen.


Allerdings fällt keine dieser Lösungen zugunsten Europas aus. ...



Link gekürzt.

Mein Gott, ist die Zeit heruntergekommen seit ich die nicht mehr regelmäßig lese. Als ob es wirklich die Hauptsache waere, dass eine "Lösung in Libyen" vor allem "zugunsten Europas" ausfällt. Da wird statt wie frueher zu Zeiten einer Gräfin Doenhoff Humanismus und politische Vernunft reine militärische Interessenpolitik nach Kolonialherrenart gepredigt. Mit den Augen rollen

Link gekürzt. vrolijke
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DonMartin
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Anmeldungsdatum: 13.08.2013
Beiträge: 5637

Beitrag(#2198378) Verfasst am: 28.12.2019, 19:38    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Zitat:
....Auch der Krieg in Libyen könnte in diesen Tagen vor einer militärischen Entscheidung stehen. Der Kriegsherr Chalifa Haftar steht offenbar davor, Tripolis, die Hauptstadt des Landes, einzunehmen.


Allerdings fällt keine dieser Lösungen zugunsten Europas aus. ...



Link gekürzt.

Mein Gott, ist die Zeit heruntergekommen seit ich die nicht mehr regelmäßig lese. Als ob es wirklich die Hauptsache waere, dass eine "Lösung in Libyen" vor allem "zugunsten Europas" ausfällt. Da wird statt wie frueher zu Zeiten einer Gräfin Doenhoff Humanismus und politische Vernunft reine militärische Interessenpolitik nach Kolonialherrenart gepredigt. Mit den Augen rollen

Link gekürzt. vrolijke

Leute, die nicht wie Du auf einer Insel der Glückseligen am A**** der Welt leben,
sondern in Europa, also unmittelbarer Nachbarschaft, werden eine Lösung zugunsten Europas
mit Sicherheit allen anderen Lösungen vorziehen.
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beachbernie
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Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 42370
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2198379) Verfasst am: 28.12.2019, 19:43    Titel: Antworten mit Zitat

DonMartin hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Zitat:
....Auch der Krieg in Libyen könnte in diesen Tagen vor einer militärischen Entscheidung stehen. Der Kriegsherr Chalifa Haftar steht offenbar davor, Tripolis, die Hauptstadt des Landes, einzunehmen.


Allerdings fällt keine dieser Lösungen zugunsten Europas aus. ...



Link gekürzt.

Mein Gott, ist die Zeit heruntergekommen seit ich die nicht mehr regelmäßig lese. Als ob es wirklich die Hauptsache waere, dass eine "Lösung in Libyen" vor allem "zugunsten Europas" ausfällt. Da wird statt wie frueher zu Zeiten einer Gräfin Doenhoff Humanismus und politische Vernunft reine militärische Interessenpolitik nach Kolonialherrenart gepredigt. Mit den Augen rollen

Link gekürzt. vrolijke

Leute, die nicht wie Du auf einer Insel der Glückseligen am A**** der Welt leben,
sondern in Europa, also unmittelbarer Nachbarschaft, werden eine Lösung zugunsten Europas
mit Sicherheit allen anderen Lösungen vorziehen.



Ich hoffe ja auch, dass Europa irgendwann seine Probleme zugunsten Kanadas gelöst kriegt und dass unsere kanadische Regierung das notfalls mit militärischer Gewalt sicherstellen wird. Komplett von der Rolle

Da hast Du sicher viel Verständnis fuer, wenn Dir irgendwann die Trümmer Deines Hauses um die Ohren fliegen. Auf den Arm nehmen
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Religionskritik-Wiesbaden
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Anmeldungsdatum: 03.11.2008
Beiträge: 10122
Wohnort: Wiesbaden

Beitrag(#2198616) Verfasst am: 31.12.2019, 16:07    Titel: Tagesschau - der Koala, der Flasche leer hat. Antworten mit Zitat

Die Tagesschau,

'teilen' und 'verkrassen' - also auf BILD - Niveau das maximale aus einem Geschehen rausholend.
So wie hier:



Schlimm,
dramatisch,
7 Flaschen (so die Tagesschau) brauchte der Koala - um seinen Durst zu löschen -
aber - so geht es mir leicht beim Zugucken durchs Oberstübchen - wer so trinkt, wie dieser Koala - der braucht allerdings 7 Flaschen - denn das Tier versabbert und verschlabbert gefühlt 10 von 9 Tropfen.

hier noch einmal auf YouTube von der DW

Interessant dürfte aber auch sein - woher die Info mit den 7 Flaschen kommt, die dort leer getrunken wurden - denn diese Info ist bisher in den deutschen Medien - und es haben ziemlich viele unsere Medien über das Koala - Feuer - Trinkflaschenwunder geschrieben - ziemlich rar.
Und "leer getrunken" ist halt auch anders - wie das, was Tier hier erleben durfte - es wurde mehr begossen, was es sicherlich auch freute.

Hat man also in der Tagesschau - Onlinereadaktion, weil man, als die Meldung die Runde machte, gerade in Notbesatzung Wintersport durchs Programm peitschte,
eine Nachricht Schlagzeilengerecht aufgehüpscht?

Der 'Bericht' der Tagesschau ist vom 29.12,
einen Tag vorher berichteten viele andere Medien darüber,
eben nicht mit der Zahl 7 und auch nicht mit 'leer getrunken', sieht man mal von der DW ab.

Denn ursprünglich wurde ja bereits am 28.12 über diesen Fall recht nüchtern berichtet,
so wie hier,
bei ZIB:


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beachbernie
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Beitrag(#2198633) Verfasst am: 31.12.2019, 18:42    Titel: Antworten mit Zitat

Auastralien brennt gerade ab und dem faellt nichts weiter dazu ein als Flaschenzaehlerei zu betreiben. Mit den Augen rollen
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Alchemist
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Beitrag(#2198634) Verfasst am: 31.12.2019, 18:50    Titel: Re: Tagesschau - der Koala, der Flasche leer hat. Antworten mit Zitat

Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:
Die Tagesschau,

'teilen' und 'verkrassen' - also auf BILD - Niveau das maximale aus einem Geschehen rausholend.
So wie hier:



....


Wow, da bist du ja einer ganz heißen Sache auf der Spur.
Ich würde vorschlagen, dass du dran bleibst, denn so wie ich das sehe, ist das die wichtigste Meldung rund um die australischen Buschbrände
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schtonk
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Beiträge: 11288

Beitrag(#2198651) Verfasst am: 31.12.2019, 20:16    Titel: Re: Tagesschau - der Koala, der Flasche leer hat. Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:
Die Tagesschau,

'teilen' und 'verkrassen' - also auf BILD - Niveau das maximale aus einem Geschehen rausholend.
So wie hier:



....


Wow, da bist du ja einer ganz heißen Sache auf der Spur.
Ich würde vorschlagen, dass du dran bleibst, denn so wie ich das sehe, ist das die wichtigste Meldung rund um die australischen Buschbrände

Werbung für einen Schokodrink skeptisch
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DonMartin
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Beiträge: 5637

Beitrag(#2199175) Verfasst am: 09.01.2020, 13:16    Titel: Antworten mit Zitat

Der Staatsfunk ZDF als Lückenpresse:
https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/zdf-nannte-islamistischen-terror-nur-streit-67160804.bild.html
30 Jahre Kriegserklärung des Islam an die westliche (noch nicht mal christliche) Welt sind also nur ein "Streit".
Und das musste ausgerechnet die Blödzeitung entdecken.
Irgendwas von links? Lesen die überhaupt noch Charlie Hebdo?
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