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Die Freiheit der Frauen in Afghanistan
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jdf
Stalker
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Anmeldungsdatum: 30.05.2007
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Wohnort: Dogville

Beitrag(#2259260) Verfasst am: 21.08.2021, 11:15    Titel: Antworten mit Zitat

Zumsel hat folgendes geschrieben:
Was mich an der ganzen Afghanistansache irritiert, ist die ständig zu hörende Beteuerung, man habe nun wirklich nicht damit rechnen können, dass die Taliban die Regierungstruppen so schnell schlagen würden, mit einem halbjährigen Kampf haben man doch Minimum gerechnet. Man muss sich ja mal vergegenwärtigen, was das eigentlich heißt: Dass die Taliban am Ende siegen würden, war eigentlich jedem klar, nur hat man darauf gesetzt, dass sich vorher genügend afghanische Soldaten verheizen würden, damit die westlichen Truppen hinreichend Zeit für einen entspannten Abzug haben. Unter dem Gesichtspunkt waren die schnellen Kapitulationen der Armee ja eigentlich das klügste, was diese machen konnten; wer will schon in einem im Grunde bereits entschiedenen Krieg verrecken, nur um anderen den Ausstieg etwas zu erleichtern...

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It is obvious that art cannot teach anyone anything, since in four thousand years humanity has learnt nothing at all.
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vrolijke
Bekennender Pantheist
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Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 42803
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2259262) Verfasst am: 21.08.2021, 12:02    Titel: Antworten mit Zitat

jdf hat folgendes geschrieben:
Zumsel hat folgendes geschrieben:
Was mich an der ganzen Afghanistansache irritiert, ist die ständig zu hörende Beteuerung, man habe nun wirklich nicht damit rechnen können, dass die Taliban die Regierungstruppen so schnell schlagen würden, mit einem halbjährigen Kampf haben man doch Minimum gerechnet. Man muss sich ja mal vergegenwärtigen, was das eigentlich heißt: Dass die Taliban am Ende siegen würden, war eigentlich jedem klar, nur hat man darauf gesetzt, dass sich vorher genügend afghanische Soldaten verheizen würden, damit die westlichen Truppen hinreichend Zeit für einen entspannten Abzug haben. Unter dem Gesichtspunkt waren die schnellen Kapitulationen der Armee ja eigentlich das klügste, was diese machen konnten; wer will schon in einem im Grunde bereits entschiedenen Krieg verrecken, nur um anderen den Ausstieg etwas zu erleichtern...

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Was man denen auch nicht verdenken kann.
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Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

Grenzen geben einem die Illusion, das Böse kommt von draußen
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sehr gut
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Anmeldungsdatum: 05.08.2007
Beiträge: 13983

Beitrag(#2259275) Verfasst am: 21.08.2021, 17:55    Titel: Antworten mit Zitat

Zumsel hat folgendes geschrieben:
Was mich an der ganzen Afghanistansache irritiert, ist die ständig zu hörende Beteuerung, man habe nun wirklich nicht damit rechnen können, dass die Taliban die Regierungstruppen so schnell schlagen würden, mit einem halbjährigen Kampf haben man doch Minimum gerechnet. Man muss sich ja mal vergegenwärtigen, was das eigentlich heißt: Dass die Taliban am Ende siegen würden, war eigentlich jedem klar, nur hat man darauf gesetzt, dass sich vorher genügend afghanische Soldaten verheizen würden, damit die westlichen Truppen hinreichend Zeit für einen entspannten Abzug haben. Unter dem Gesichtspunkt waren die schnellen Kapitulationen der Armee ja eigentlich das klügste, was diese machen konnten; wer will schon in einem im Grunde bereits entschiedenen Krieg verrecken, nur um anderen den Ausstieg etwas zu erleichtern...

Wenn landesweit eine Armee kampflos aufgibt dann könnte das doch Anzeichen dafür gegeben haben. Oder Befehl 'von oben'.
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Tarvoc
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Anmeldungsdatum: 01.03.2004
Beiträge: 40708

Beitrag(#2259277) Verfasst am: 21.08.2021, 19:04    Titel: Antworten mit Zitat

Das war kein Befehl von Oben, sondern Kampfunfähigkeit und Selbstauflösung von Unten. Die afghanische Armee war - wie das ganze Staatsgebilde - überhaupt nicht dafür konstruiert, alleine bzw. autonom, ohne fremde Hilfe, zu funktionieren. Über die ganzen letzten zwanzig Jahre hinweg wurde die afghanische Armee ausschließlich dafür ausgebildet, mit High-Tech-Unterstützung durch die Amerikaner zu kämpfen. Sobald diese wegfiel, war die afghanische Armee buchstäblich blind und taub, weil sie sich sogar in Sachen wie militärischer Aufklärung und Koordination komplett auf die Amerikaner verließ. In so einer Situation, in der man ohnehin handlungsunfähig ist und sich als Armee praktisch bereits auflöst, liegt Kapitulation für die einzelnen Bestandteile einfach am nächsten.
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Probier's mal ohne Gemütlichkeit.
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sehr gut
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Anmeldungsdatum: 05.08.2007
Beiträge: 13983

Beitrag(#2259280) Verfasst am: 21.08.2021, 19:38    Titel: Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Das war kein Befehl von Oben, sondern Kampfunfähigkeit und Selbstauflösung von Unten. Die afghanische Armee war - wie das ganze Staatsgebilde - überhaupt nicht dafür konstruiert, alleine bzw. autonom, ohne fremde Hilfe, zu funktionieren. Über die ganzen letzten zwanzig Jahre hinweg wurde die afghanische Armee ausschließlich dafür ausgebildet, mit High-Tech-Unterstützung durch die Amerikaner zu kämpfen. Sobald diese wegfiel, war die afghanische Armee buchstäblich blind und taub, weil sie sich sogar in Sachen wie militärischer Aufklärung und Koordination komplett auf die Amerikaner verließ. In so einer Situation, in der man ohnehin handlungsunfähig ist und sich als Armee praktisch bereits auflöst, liegt Kapitulation für die einzelnen Bestandteile einfach am nächsten.

...das wär eine Erklärung für die 'Selbstauflösung'.

Allerdings, bei unten-Verweigerung gibt es doch sonst Druck von höheren Rängen Am Kopf kratzen
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Tarvoc
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Anmeldungsdatum: 01.03.2004
Beiträge: 40708

Beitrag(#2259282) Verfasst am: 21.08.2021, 21:28    Titel: Antworten mit Zitat

sehr gut hat folgendes geschrieben:
Allerdings, bei unten-Verweigerung gibt es doch sonst Druck von höheren Rängen Am Kopf kratzen

Es handelt sich aber wie gesagt nicht um Verweigerung, sondern um Handlungsunfähigkeit. Und die beschränkt sich nicht auf die unteren Ränge und hat mit der Moral der Truppe auch nicht unmittelbar zu tun. Druck von den oberen Rängen impliziert ja, dass zumindest diese sich überhaupt koordinieren können, und er hilft auch allenfalls gegen fehlende Kampfmoral, aber nicht gegen solche Sachen wie z. B. dass man ohne amerikanische High-Tech-Aufklärung buchstäblich blind ist. Was ja wie gesagt das eigentliche Problem darstellt.
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vrolijke
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Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 42803
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2259283) Verfasst am: 21.08.2021, 21:29    Titel: Antworten mit Zitat

sehr gut hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Das war kein Befehl von Oben, sondern Kampfunfähigkeit und Selbstauflösung von Unten. Die afghanische Armee war - wie das ganze Staatsgebilde - überhaupt nicht dafür konstruiert, alleine bzw. autonom, ohne fremde Hilfe, zu funktionieren. Über die ganzen letzten zwanzig Jahre hinweg wurde die afghanische Armee ausschließlich dafür ausgebildet, mit High-Tech-Unterstützung durch die Amerikaner zu kämpfen. Sobald diese wegfiel, war die afghanische Armee buchstäblich blind und taub, weil sie sich sogar in Sachen wie militärischer Aufklärung und Koordination komplett auf die Amerikaner verließ. In so einer Situation, in der man ohnehin handlungsunfähig ist und sich als Armee praktisch bereits auflöst, liegt Kapitulation für die einzelnen Bestandteile einfach am nächsten.

...das wär eine Erklärung für die 'Selbstauflösung'.

Allerdings, bei unten-Verweigerung gibt es doch sonst Druck von höheren Rängen Am Kopf kratzen

Und warum sollte das erwähnte nicht auch für den "höheren Rängen" gelten? Die sterben auch nicht so gerne.
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jdf
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Wohnort: Dogville

Beitrag(#2259284) Verfasst am: 21.08.2021, 21:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hier gibt es einige Erläuterungen zur Lage in Afghanistan, die sich im Grunde seit Jahren nicht geändert hat:

Zitat:
Im Herbst 2014 reisten Mitglieder des Künstler:innen-Kollektivs „Costa Compagnie“ im Rahmen einer Recherche für ihr Theaterprojekt „Conversion“ nach Afghanistan, um mit Menschen vor Ort Interviews zu führen. Das Besondere: Die Reise stand vor dem Hintergrund des nahenden Abzugs der Isaf-Truppen im Dezember desselben Jahres.

Die Gespräche mit afghanischen Zivilist:innen, deutschen und US-Soldat:innen sowie Künstler:innen und Aktivist:innen entstanden also am Beginn einer langen Übergangszeit, an deren Ende nun die erneute Machtübernahme durch die Taliban steht.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/theaterkollektiv-costa-compagnie-militaerisches-scheitern.2159.de.html?dram:article_id=502032

Der Text auf der Webseite ist stark gekürzt. Ihr solltet euch den Beitrag kurz anhören (10:50).
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narr
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Anmeldungsdatum: 02.01.2009
Beiträge: 2206

Beitrag(#2259880) Verfasst am: 30.08.2021, 00:07    Titel: Antworten mit Zitat

Michael Lüders - Afghanistan: Die Taliban an der Macht
"...ausführlichen aktuellen Kommentar des deutschen Publizisten und Nahostexperten Michael Lüders"
(46:00min)
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Wolf359
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Anmeldungsdatum: 31.01.2013
Beiträge: 514

Beitrag(#2260278) Verfasst am: 05.09.2021, 15:50    Titel: Antworten mit Zitat

Das Geld der deutschen Steuerzahler zur Bekämpfung der Taliban und als Entwicklungshilfe:

Zitat:

Für die militärische Sicherung und die Entwicklung Afghanistans hat Deutschland 20 Milliarden Euro ausgegeben.

[...]

In den vergangenen zwanzig Jahren sind viele Milliarden Dollar und Euro in Straßen, Schulen und Waffen für Afghanistan geflossen, die nun wenigstens zum Teil den Taliban zufallen werden.

https://www.wiwo.de/politik/deutschland/militaereinsatz-und-entwicklungshilfe-in-afghanistan-20-milliarden-euro-wofuer/27526504.html



Und jetzt noch mehr Geld der deutschen Steuerzahler für die Taliban:

Zitat:
Maas bietet Taliban Geld für Afghanistan an

https://www.tagesspiegel.de/politik/gegen-bedingungen-maas-bietet-taliban-geld-fuer-afghanistan-an/27577042.html


noc
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Ein fiktionaler Vergleich des Jedi-Orden mit der RKK zum Thema Kindesmissbrauch (FGH-interner Link)
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narr
workingglass
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Anmeldungsdatum: 02.01.2009
Beiträge: 2206

Beitrag(#2260283) Verfasst am: 05.09.2021, 16:13    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist doch nichts Neues. In den 1980ern waren die Taliban auch die "Guten".
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Wolf359
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Anmeldungsdatum: 31.01.2013
Beiträge: 514

Beitrag(#2260284) Verfasst am: 05.09.2021, 16:16    Titel: Antworten mit Zitat

narr hat folgendes geschrieben:
Das ist doch nichts Neues. In den 1980ern waren die Taliban auch die "Guten".

Informiere dich besser. In den 80ern gab es noch keine Taliban.
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narr
workingglass
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Anmeldungsdatum: 02.01.2009
Beiträge: 2206

Beitrag(#2260320) Verfasst am: 06.09.2021, 00:37    Titel: Antworten mit Zitat

Wolf359 hat folgendes geschrieben:
narr hat folgendes geschrieben:
Das ist doch nichts Neues. In den 1980ern waren die Taliban auch die "Guten".

Informiere dich besser. In den 80ern gab es noch keine Taliban.

Ok, wie nannten sie sich damals auch gleich wieder... Mudschahidin,

Und genau aus deren Reihen rekrutierten sich wichtige Teile der Taliban. Hauptsache Dschihad.
Besonders das materielle Erbe des Westens, sowie gesponsert von Pakistan und den Saudis, an erster Stelle Waffen wurde komplett übernommen.
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Critic
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Beitrag(#2260322) Verfasst am: 06.09.2021, 03:11    Titel: Antworten mit Zitat

Einen schwachen Staat zu erobern ist ja die eine Sache, am Laufen halten eine andere. Die Taliban werden wie die vorherige Regierung eine Menge Geld brauchen, um das zu tun.

Und man meint, das mit irgendeinem Kalkül tun zu können: Es wird von geostrategischen Aspekten gesprochen (nebst davon, Menschen quasi "freizukaufen" oder das de-facto-Regime dazu zu bringen, nicht hinter die bisherige rechtliche Basis zurückzufallen):

Tagesspiegel hat folgendes geschrieben:
Wenn die Europäische Union eine Rolle spielen wolle, müsse man jetzt schnell handeln. Maas spielte damit darauf an, dass zum Beispiel China Macht und Einfluss in der Region ausbauen könnte.

Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell äußerte sich ähnlich. „Wir werden mit ihnen reden (...) müssen, um praktische Probleme zu lösen“, räumte er mit Blick auf die neuen Machthaber in Afghanistan ein. Dabei gehe es unter anderem darum, weitere schutzbedürftige Menschen außer Landes zu bringen. Eine echte politische Anerkennung werde es allerdings nur geben können, wenn die Taliban im Einklang mit den Werten der EU handelten, betonte der Spanier. Über die genauen Bedingungen werde man jetzt diskutieren.


Die Frage ist nur, wieviel Erfolg das haben kann:

Ja, die Taliban brauchen eine Menge Geld, um das Land am Laufen zu halten. Aber es ist ja wahrscheinlich, daß sie eher Geld von denen annehmen werden, die weniger Bedingungen - und man muß die Eventualität einkalkulieren, auch an die Menschenrechtlichkeit - stellen. Dann ist auch die Frage, wer das Geld kassiert: Man hatte bereits vorher versucht, Wohlwollen zu erkaufen, um z.B. dafür zu sorgen, daß es auch im Taliban-Land Schulen und Krankenhäuser geben konnte. Das hat ja offenbar so nicht funktioniert. Und nunmehr Exilierte warnen auch, daß man sehr wohl wisse, daß die Taliban öffentlich A sagen und ohne internationale Öffentlichkeit dennoch B tun können.
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"Die Pentagon-Gang wird in der Liste der Terrorgruppen geführt"

Dann bin ich halt bekloppt. Mit den Augen rollen

"Wahrheit läßt sich nicht zeigen, nur erfinden." (Max Frisch)
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Wolf359
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Anmeldungsdatum: 31.01.2013
Beiträge: 514

Beitrag(#2260470) Verfasst am: 08.09.2021, 15:23    Titel: Antworten mit Zitat

narr hat folgendes geschrieben:
Wolf359 hat folgendes geschrieben:
narr hat folgendes geschrieben:
Das ist doch nichts Neues. In den 1980ern waren die Taliban auch die "Guten".

Informiere dich besser. In den 80ern gab es noch keine Taliban.

Ok, wie nannten sie sich damals auch gleich wieder... Mudschahidin,

Und genau aus deren Reihen rekrutierten sich wichtige Teile der Taliban.


Da du das so genau weißt, kannst du das bestimmt auch anhand von Quellen und von Namen ehemaliger Mudschahidin, die deiner Meinung nach zu Taliban wurden, belegen. Teile doch bitte dein Wissen.
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