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Können wir uns den Kapitalismus noch leisten?
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AdvocatusDiaboli
unkontrolliert



Anmeldungsdatum: 12.08.2003
Beiträge: 23722
Wohnort: München

Beitrag(#2180384) Verfasst am: 08.06.2019, 14:43    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
Was Regeln ohne Kontrolle wert sind, kann man eigentlich überall sehen, wo die Einhaltung der regeln nicht kontrolliert wird.
Es ist z.B. verboten, Kippen einfach auf der Straße zu werfen, schneller zu fahren als erlaubt, oder zu parken in Parkverbotszonen.
Ich glaube, wir wissen alle, wie das eingehalten wird, wenn nicht kontrolliert wird.


Natürlich. Trotzdem mag niemand die Moderatoren. zwinkern

Äh, ich meinte die Kontrolleure. zynisches Grinsen
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„Was dem Ockham sein Rasiermesser, ist dem Addi sein Hackebeil.“
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beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, feminism survivor



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 40413
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Beitrag(#2180406) Verfasst am: 08.06.2019, 19:24    Titel: Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
......oder "das hat ueberhaupt nichts mit der defacto Abschaffung des Marktes in Venezuela zu tun, dass die Venezuelaner nichts zu fressen haben". zwinkern

Citation needed.

"Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!" zwinkern

Lachen Das ist zwar wohl irgendein Zitat von irgendwem - aber keins, das deinen obigen Strohmann belegt.


Wieso "Strohmann"? Ich habe niemanden konkret angesprochen. Wenn Du das anders siehst: "citation needed". Smilie
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Tarvoc
Papst Tarvoc der Stæhlerne



Anmeldungsdatum: 01.03.2004
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Beitrag(#2180433) Verfasst am: 09.06.2019, 03:41    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Wieso "Strohmann"? Ich habe niemanden konkret angesprochen.

Aha. Also du hast eine Aussage wiedergegeben, der du nicht zustimmst, ohne zu wissen, was du da wiedergibst oder von wem, geschweige denn wozu. Oder noch anders gesagt: Dein Gehirn ist einfach komplett im Leerlauf gelaufen und hat ohne nachzudenken völlig willkürlich einfach irgendwas getippt.

...Passiert dir das eigentlich öfter?
_________________
...Ich bin halt einfach mit der Gesamtsituation unzufrieden.
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beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, feminism survivor



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 40413
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2180434) Verfasst am: 09.06.2019, 04:46    Titel: Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Wieso "Strohmann"? Ich habe niemanden konkret angesprochen.

Aha. Also du hast eine Aussage wiedergegeben, der du nicht zustimmst, ohne zu wissen, was du da wiedergibst oder von wem, geschweige denn wozu. Oder noch anders gesagt: Dein Gehirn ist einfach komplett im Leerlauf gelaufen und hat ohne nachzudenken völlig willkürlich einfach irgendwas getippt.

...Passiert dir das eigentlich öfter?



Bist also wieder bei ad Homines angelangt. War irgendwie vorauszusehen.... Sehr glücklich
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Tarvoc
Papst Tarvoc der Stæhlerne



Anmeldungsdatum: 01.03.2004
Beiträge: 36427
Wohnort: Bonn

Beitrag(#2180450) Verfasst am: 09.06.2019, 12:25    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Wieso "Strohmann"? Ich habe niemanden konkret angesprochen.

Aha. Also du hast eine Aussage wiedergegeben, der du nicht zustimmst, ohne zu wissen, was du da wiedergibst oder von wem, geschweige denn wozu. Oder noch anders gesagt: Dein Gehirn ist einfach komplett im Leerlauf gelaufen und hat ohne nachzudenken völlig willkürlich einfach irgendwas getippt.

...Passiert dir das eigentlich öfter?


Bist also wieder bei ad Homines angelangt.


Das ist kein ad "homines" (sic!), sondern die einzige mögliche Deutung deiner Äußerung, wenn sie kein Strohmann war. Ich meine mit deinem Eingeständnis, dass du damit niemanden angesprochen hast, hast du selbst de facto zugegeben, dass du keine Ahnung hattest, wen oder was du mit deiner Paraphrase eigentlich paraphrasierst. (Dass das mit dem Sozialismus in Venezuela eine Paraphrase war, wird übrigens daran deutlich, dass es (A) an meine Paraphrase unmittelbar anknüpft, (B) nicht die von dir selbst vertretene Meinung ist, wodurch es praktisch per definitionem zur Paraphrase wird, (C) dass es in Anführungszeichen steht, und (D) aus dem ganzen Kontext.) Oder kurz gesagt: Du hast selbst zugegeben, dass du selbst keine Ahnung hast, auf wen oder was sich das bezog oder an wen sich das richten sollte. Das ist kein ad hominem, das ist das, was du selbst geschrieben hast.
_________________
...Ich bin halt einfach mit der Gesamtsituation unzufrieden.
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Skeptiker
linksunten



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Beitrag(#2180458) Verfasst am: 09.06.2019, 13:36    Titel: katholischer Regelfetischismus Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
Was Regeln ohne Kontrolle wert sind, kann man eigentlich überall sehen, wo die Einhaltung der regeln nicht kontrolliert wird.
Es ist z.B. verboten, Kippen einfach auf der Straße zu werfen, schneller zu fahren als erlaubt, oder zu parken in Parkverbotszonen.
Ich glaube, wir wissen alle, wie das eingehalten wird, wenn nicht kontrolliert wird.


Die Emanzipation vom Katholentum sollte vor allem darin bestehen, dass man fragt:

1. Von wem stammen eigentlich bestimmte Regeln? und

2. Wem nützen diese Regeln in erster Linie?

Wer zu diesen Fragen nicht imstande ist, sondern vor allem die zur Regel unbedingt dazugehörige Kontrolle fetischisiert, der ist immer noch Kathole, auch wenn er triumphierend bis verzweifelt ausruft:

vrolijke hat folgendes geschrieben:
Gröhl... Gröhl... Gröhl...

Und nenne mich nicht noch mal Katholik. Motzen Motzen Leck mich am A.... komm her kleiner


Regelkritik - also die 2 Fragen - ist natürlich noch keine Gesellschaftskritik, sondern zunächst einmal nur Regelkritik, wie schon der Name sagt.

Aber wer es noch nicht einmal bis zu diesen 2 Fragen bringt, der fröhnt halt weiter dem schwäbisch-katholisch-protestantisch-kleinbürgerlichen Konformismus, was ja kein Verbrechen ist. Aber zumindest eine Tatsache. zwinkern

Und spätestens am Beispiel Amazon, das Tarvoc brachte, kippt das Ganze unversehens ins Reaktionäre, Gesellschaftsaffirmative.

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Kapitalismus à la "1984"


Können wir uns den Kapitalismus mit seinen diversen Ausbeutungsregeln noch leisten?

Oder geht es gar darum, wenn ich deinen Regel-Ausführungen folge, die Einhaltung der Amazon-Kapital-Regeln zu kontrollieren?

Wenn ja, dann braucht man über China nicht zu meckern.
_________________
°
"Ich verwarne Ihnen!" (Schiri)
"Ich danke Sie" (Willi Lippens)

Keinem einzigen dieser Professoren, die auf Spezialgebieten der Chemie, der Geschichte, der Physik die wertvollsten Arbeiten liefern können, darf man auch nur ein einziges Wort glauben, sobald er auf Philosophie zu sprechen kommt. (Mark Twain)


Zuletzt bearbeitet von Skeptiker am 09.06.2019, 13:55, insgesamt einmal bearbeitet
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AdvocatusDiaboli
unkontrolliert



Anmeldungsdatum: 12.08.2003
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Beitrag(#2180463) Verfasst am: 09.06.2019, 13:54    Titel: Re: katholischer Regelfetischismus Antworten mit Zitat

Skeptiker hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Was Regeln ohne Kontrolle wert sind, kann man eigentlich überall sehen, wo die Einhaltung der regeln nicht kontrolliert wird.
Es ist z.B. verboten, Kippen einfach auf der Straße zu werfen, schneller zu fahren als erlaubt, oder zu parken in Parkverbotszonen.
Ich glaube, wir wissen alle, wie das eingehalten wird, wenn nicht kontrolliert wird.


Die Emanzipation vom Katholentum sollte vor allem darin bestehen, dass man fragt:

1. Von wem stammen eigentlich bestimmte Regeln? und

2. Wem nützen diese Regeln in erster Linie?

Wer zu diesen Fragen nicht imstande ist, sondern vor allem die zur Regel unbedingt dazugehörige Kontrolle fetischisiert, der ist immer noch Kathole, auch wenn er triumphierend bis verzweifelt ausruft:

vrolijke hat folgendes geschrieben:
Gröhl... Gröhl... Gröhl...

Und nenne mich nicht noch mal Katholik. Motzen Motzen Leck mich am A.... komm her kleiner


Regelkritik - also die 2 Fragen - ist natürlich noch keine Gesellschaftskritik, sondern zunächst einmal nur Regelkritik, wie schon der Name sagt.

Aber wer es noch nicht einmal bis zu diesen 2 Fragen bringt, der fröhnt halt weiter dem schwäbisch-katholisch-protestantisch-kleinbürgerlichen Konformismus, was ja kein Verbrechen ist. Aber zumindest eine Tatsache. zwinkern

Und spätestens am Beispiel Amazon, das Tarvoc brachte, kippt das Ganze unversehens ins Reaktionäre, Gesellschaftsaffirmative.

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Kapitalismus à la "1984"


Können wir uns den Kapitalismus mit seinen diversen Ausbeutungsregeln noch leisten?

Oder geht es nur darum, die Einhaltung der Amazon-Kapital-Regeln zu kontrollieren?


Man könnte es auch so drehen:
Vertrauen in das Kapital ist eine dumme Idee, Kontrolle darüber ist immer besser.
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Skeptiker
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Wohnort: 129 Goosebumpsville

Beitrag(#2180468) Verfasst am: 09.06.2019, 14:20    Titel: Re: katholischer Regelfetischismus Antworten mit Zitat

AdvocatusDiaboli hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Kapitalismus à la "1984"


Können wir uns den Kapitalismus mit seinen diversen Ausbeutungsregeln noch leisten?

Oder geht es nur darum, die Einhaltung der Amazon-Kapital-Regeln zu kontrollieren?


Man könnte es auch so drehen:
Vertrauen in das Kapital ist eine dumme Idee, Kontrolle darüber ist immer besser.


Auf jeden Fall.

Aber CDU (und seit einiger Zeit auch wieder SPD) sehen das ganz anders und setzen lieber auf das Prinzip der "Freiwilligkeit" für das Kapital:

https://schleswig-holstein.nabu.de/politik-und-umwelt/naturschutzrecht/gesetze-verordnungen-erlasse/08351.html

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/extra_3/Julia-Kloeckners-Prinzip-der-Freiwilligkeit,extra15612.html

Das ist wohl auch der tiefere Sinn des Schlagworts "Freiheit statt Sozalismus!"

Freiheit und Freiwilligkeit für die Banken, Konzerne und großen Landwirtschaftsbetriebe.

Zwang und Ausbeutung für die Masse der Lohnabhängigen.

Diese Fragen sind nichts Neues, ob in Deutschland oder in Venezuela.

Der Aspekt "Marktwirtschaft" oder nicht ist dagegen nicht der Kernaspekt, sondern lenkt ab vom Wesentlichen, auch @beachbernie.

Die SPD hat es eine Zeit lang nach 1945 halbherzig versucht, das Kapital gewissen Kontrollen zu unterwerfen. Aber das hat nicht funktioniert. Es funktioniert auch in China nicht, wie wir sehen.

Hier wie dort nimmt die Kontrolle über die Masse der Bevölkerung massiv zu, während das Kapital alle Freizügigkeiten genießt, gestern in Deutschland/China, heute in Europa/Asien, morgen in der ganzen Welt.
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vrolijke
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Beitrag(#2180469) Verfasst am: 09.06.2019, 14:31    Titel: Antworten mit Zitat

Alles wobei Interessenverbände ihren Einfluss versuchen durchzusetzen, ist die Freiwilligkeit völlig falsch.

Auf "Freiwilligkeit" zu setzen ist Pillepalle , und ungefähr so sinnvoll, wie die Aufforderung an der katholische Kirche ihren eigenen Augiasstall selber auszumisten.
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Glück ist kein Geschenk der Götter; es ist die Frucht der inneren Einstellung.
Erich Fromm

Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

Grenzen geben einem die Illusion, das Böse kommt von draußen
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worse
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Beitrag(#2180470) Verfasst am: 09.06.2019, 14:45    Titel: Antworten mit Zitat

...oder dass das ZK freiwillig seine Macht abgibt. Lachen
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"Die Philosophen haben den Nihilismus immer nur überwunden, es kömmt darauf an, ihn zu vollenden."

- Ludger Lütkehaus


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vrolijke
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Beitrag(#2180472) Verfasst am: 09.06.2019, 14:49    Titel: Antworten mit Zitat

worse hat folgendes geschrieben:
...oder dass das ZK freiwillig seine Macht abgibt. Lachen

So ist es.
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Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

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Skeptiker
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Beitrag(#2180483) Verfasst am: 09.06.2019, 16:01    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
Alles wobei Interessenverbände ihren Einfluss versuchen durchzusetzen, ist die Freiwilligkeit völlig falsch.

Auf "Freiwilligkeit" zu setzen ist Pillepalle , und ungefähr so sinnvoll, wie die Aufforderung an der katholische Kirche ihren eigenen Augiasstall selber auszumisten.


Das Problem dürfte wohl die Verschmelzung von Kapital und Staat sein.

Man kann wohl kaum von Politikern, mit deren Köpfen das Kapital denkt, aus deren Mündern das Kapital spricht, verlangen, die Freiheit des Kapitals einzuschränken.

Das selbe gilt ausdrücklich auch für China und das dortige ZK.
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vrolijke
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Beitrag(#2180488) Verfasst am: 09.06.2019, 16:40    Titel: Antworten mit Zitat

Skeptiker hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Alles wobei Interessenverbände ihren Einfluss versuchen durchzusetzen, ist die Freiwilligkeit völlig falsch.

Auf "Freiwilligkeit" zu setzen ist Pillepalle , und ungefähr so sinnvoll, wie die Aufforderung an der katholische Kirche ihren eigenen Augiasstall selber auszumisten.


Das Problem dürfte wohl die Verschmelzung von Kapital und Staat sein.

Man kann wohl kaum von Politikern, mit deren Köpfen das Kapital denkt, aus deren Mündern das Kapital spricht, verlangen, die Freiheit des Kapitals einzuschränken.

Das selbe gilt ausdrücklich auch für China und das dortige ZK.


Das kommt zwangsläufig dabei heraus, wenn alles in Geldwert gemessen wird. "Mehr ist besser".
Ich finde, man sollte eine Möglichkeit finden, die Menge an Glück zu messen. Das wäre viel besser.
Das ist wohl eine Utopie. Schulterzucken
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beachbernie
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Beitrag(#2180506) Verfasst am: 09.06.2019, 18:11    Titel: Re: katholischer Regelfetischismus Antworten mit Zitat

AdvocatusDiaboli hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Was Regeln ohne Kontrolle wert sind, kann man eigentlich überall sehen, wo die Einhaltung der regeln nicht kontrolliert wird.
Es ist z.B. verboten, Kippen einfach auf der Straße zu werfen, schneller zu fahren als erlaubt, oder zu parken in Parkverbotszonen.
Ich glaube, wir wissen alle, wie das eingehalten wird, wenn nicht kontrolliert wird.


Die Emanzipation vom Katholentum sollte vor allem darin bestehen, dass man fragt:

1. Von wem stammen eigentlich bestimmte Regeln? und

2. Wem nützen diese Regeln in erster Linie?

Wer zu diesen Fragen nicht imstande ist, sondern vor allem die zur Regel unbedingt dazugehörige Kontrolle fetischisiert, der ist immer noch Kathole, auch wenn er triumphierend bis verzweifelt ausruft:

vrolijke hat folgendes geschrieben:
Gröhl... Gröhl... Gröhl...

Und nenne mich nicht noch mal Katholik. Motzen Motzen Leck mich am A.... komm her kleiner


Regelkritik - also die 2 Fragen - ist natürlich noch keine Gesellschaftskritik, sondern zunächst einmal nur Regelkritik, wie schon der Name sagt.

Aber wer es noch nicht einmal bis zu diesen 2 Fragen bringt, der fröhnt halt weiter dem schwäbisch-katholisch-protestantisch-kleinbürgerlichen Konformismus, was ja kein Verbrechen ist. Aber zumindest eine Tatsache. zwinkern

Und spätestens am Beispiel Amazon, das Tarvoc brachte, kippt das Ganze unversehens ins Reaktionäre, Gesellschaftsaffirmative.

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Kapitalismus à la "1984"


Können wir uns den Kapitalismus mit seinen diversen Ausbeutungsregeln noch leisten?

Oder geht es nur darum, die Einhaltung der Amazon-Kapital-Regeln zu kontrollieren?


Man könnte es auch so drehen:
Vertrauen in das Kapital ist eine dumme Idee, Kontrolle darüber ist immer besser.



Kontrolle ja. Abschaffen nein. Das koennen wir uns in der Tat nicht leisten. zwinkern
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Skeptiker
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Beitrag(#2180510) Verfasst am: 09.06.2019, 18:35    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Alles wobei Interessenverbände ihren Einfluss versuchen durchzusetzen, ist die Freiwilligkeit völlig falsch.

Auf "Freiwilligkeit" zu setzen ist Pillepalle , und ungefähr so sinnvoll, wie die Aufforderung an der katholische Kirche ihren eigenen Augiasstall selber auszumisten.


Das Problem dürfte wohl die Verschmelzung von Kapital und Staat sein.

Man kann wohl kaum von Politikern, mit deren Köpfen das Kapital denkt, aus deren Mündern das Kapital spricht, verlangen, die Freiheit des Kapitals einzuschränken.

Das selbe gilt ausdrücklich auch für China und das dortige ZK.


Das kommt zwangsläufig dabei heraus, wenn alles in Geldwert gemessen wird. "Mehr ist besser".
Ich finde, man sollte eine Möglichkeit finden, die Menge an Glück zu messen. Das wäre viel besser.
Das ist wohl eine Utopie. Schulterzucken


Ich würde es etwas anders ausdrücken. Man könnte eine Gebrauchswertökonomie anstelle einer Tauschwertökonomie schaffen.

Da bräuchte das Wirtschaftswachstum ("Mehr ist besser") auch nicht als Selbstzweck betrieben werden, sondern als Mittel zum Glückszweck sozusagen.

Utopie war es vielleicht in früheren Jahrhunderten mal. Heute aber sind Wissenschaft und Organisationsmöglichkeiten auf einem ganz anderen Niveau.
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Beitrag(#2180542) Verfasst am: 09.06.2019, 21:53    Titel: Re: katholischer Regelfetischismus Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Kontrolle ja.

Wie kontrolliert man denn internationale Kapitalströme?
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Beitrag(#2180543) Verfasst am: 09.06.2019, 21:56    Titel: Antworten mit Zitat

Mit den G20 Sehr glücklich
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beachbernie
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Beitrag(#2180544) Verfasst am: 09.06.2019, 22:13    Titel: Re: katholischer Regelfetischismus Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Kontrolle ja.

Wie kontrolliert man denn internationale Kapitalströme?



Ueber internationale Vereinbarungen und irgendwann in ferner Zukunft vielleicht durch eine Weltregierung.
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beachbernie
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Beitrag(#2180546) Verfasst am: 09.06.2019, 22:17    Titel: Antworten mit Zitat

Skeptiker hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Alles wobei Interessenverbände ihren Einfluss versuchen durchzusetzen, ist die Freiwilligkeit völlig falsch.

Auf "Freiwilligkeit" zu setzen ist Pillepalle , und ungefähr so sinnvoll, wie die Aufforderung an der katholische Kirche ihren eigenen Augiasstall selber auszumisten.


Das Problem dürfte wohl die Verschmelzung von Kapital und Staat sein.

Man kann wohl kaum von Politikern, mit deren Köpfen das Kapital denkt, aus deren Mündern das Kapital spricht, verlangen, die Freiheit des Kapitals einzuschränken.

Das selbe gilt ausdrücklich auch für China und das dortige ZK.


Das kommt zwangsläufig dabei heraus, wenn alles in Geldwert gemessen wird. "Mehr ist besser".
Ich finde, man sollte eine Möglichkeit finden, die Menge an Glück zu messen. Das wäre viel besser.
Das ist wohl eine Utopie. Schulterzucken


Ich würde es etwas anders ausdrücken. Man könnte eine Gebrauchswertökonomie anstelle einer Tauschwertökonomie schaffen.

Da bräuchte das Wirtschaftswachstum ("Mehr ist besser") auch nicht als Selbstzweck betrieben werden, sondern als Mittel zum Glückszweck sozusagen.

Utopie war es vielleicht in früheren Jahrhunderten mal. Heute aber sind Wissenschaft und Organisationsmöglichkeiten auf einem ganz anderen Niveau.



Wer soll auf welche Weise den "Gebrauchswert" einer Ware bestimmen?
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vrolijke
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Beitrag(#2180548) Verfasst am: 09.06.2019, 22:35    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Skeptiker hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Alles wobei Interessenverbände ihren Einfluss versuchen durchzusetzen, ist die Freiwilligkeit völlig falsch.

Auf "Freiwilligkeit" zu setzen ist Pillepalle , und ungefähr so sinnvoll, wie die Aufforderung an der katholische Kirche ihren eigenen Augiasstall selber auszumisten.


Das Problem dürfte wohl die Verschmelzung von Kapital und Staat sein.

Man kann wohl kaum von Politikern, mit deren Köpfen das Kapital denkt, aus deren Mündern das Kapital spricht, verlangen, die Freiheit des Kapitals einzuschränken.

Das selbe gilt ausdrücklich auch für China und das dortige ZK.


Das kommt zwangsläufig dabei heraus, wenn alles in Geldwert gemessen wird. "Mehr ist besser".
Ich finde, man sollte eine Möglichkeit finden, die Menge an Glück zu messen. Das wäre viel besser.
Das ist wohl eine Utopie. Schulterzucken


Ich würde es etwas anders ausdrücken. Man könnte eine Gebrauchswertökonomie anstelle einer Tauschwertökonomie schaffen.

Da bräuchte das Wirtschaftswachstum ("Mehr ist besser") auch nicht als Selbstzweck betrieben werden, sondern als Mittel zum Glückszweck sozusagen.

Utopie war es vielleicht in früheren Jahrhunderten mal. Heute aber sind Wissenschaft und Organisationsmöglichkeiten auf einem ganz anderen Niveau.



Wer soll auf welche Weise den "Gebrauchswert" einer Ware bestimmen?

Eben! Schwierig zu messen.
Man kann z.B schon damit anfangen, je höher zu bewerten, desto mehr Menschen von etwas partizipieren.
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Beitrag(#2180622) Verfasst am: 11.06.2019, 01:05    Titel: Re: katholischer Regelfetischismus Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Kontrolle ja.

Wie kontrolliert man denn internationale Kapitalströme?

Ueber internationale Vereinbarungen

Lachen Du meinst solche wie CETA, etc.? Jo, läuft. Daumen hoch! Gröhl...
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Beitrag(#2180623) Verfasst am: 11.06.2019, 02:09    Titel: Re: katholischer Regelfetischismus Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Kontrolle ja.

Wie kontrolliert man denn internationale Kapitalströme?

Ueber internationale Vereinbarungen

Lachen Du meinst solche wie CETA, etc.? Jo, läuft. Daumen hoch! Gröhl...



Besseren Vorschlag? Am Kopf kratzen
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Beitrag(#2180663) Verfasst am: 11.06.2019, 16:02    Titel: Re: katholischer Regelfetischismus Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Kontrolle ja.

Wie kontrolliert man denn internationale Kapitalströme?

Ueber internationale Vereinbarungen

Lachen Du meinst solche wie CETA, etc.? Jo, läuft. Daumen hoch! Gröhl...

Besseren Vorschlag? Am Kopf kratzen

Darf ich diese Frage so verstehen, dass du allen Ernstes der Meinung bist, dass es bei Freihandelsvereinbarungen wie CETA, etc. um die Kontrolle internationaler Kapitalströme geht? Lachen Lachen Lachen
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...Ich bin halt einfach mit der Gesamtsituation unzufrieden.
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Beitrag(#2180666) Verfasst am: 11.06.2019, 16:11    Titel: Antworten mit Zitat

Nein, aber bei den G20.

Zitat:
Nach dem Scheitern des EU-Kompromisses zur Digitalsteuer macht Frankreich weiter Druck auf internationaler Ebene. Beim G20-Treffen in Japan kritisierte US-Finanzminister Mnuchin das französische Vorpreschen.

Frankreich fordert bei der Besteuerung von Internetfirmen mehr Tempo von den anderen großen Ländern. "Wir müssen uns beeilen", sagte der französische Finanzminister Bruno Le Maire beim Treffen der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) im japanischen Fukuoka.


https://www.tagesschau.de/wirtschaft/g20-wirtschafstminister-japan-101.html
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- Ludger Lütkehaus


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beachbernie
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Beitrag(#2180667) Verfasst am: 11.06.2019, 16:11    Titel: Re: katholischer Regelfetischismus Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Kontrolle ja.

Wie kontrolliert man denn internationale Kapitalströme?

Ueber internationale Vereinbarungen

Lachen Du meinst solche wie CETA, etc.? Jo, läuft. Daumen hoch! Gröhl...

Besseren Vorschlag? Am Kopf kratzen

Darf ich diese Frage so verstehen, dass du allen Ernstes der Meinung bist, dass es bei Freihandelsvereinbarungen wie CETA, etc. um die Kontrolle internationaler Kapitalströme geht? Lachen Lachen Lachen


Ich sprach allgemein von internationalen Vereinbarungen, nicht speziell von CETA.

Darf ich Deine ausweichende Antwort so interpretieren, dass Du selber keine besseren Vorschläge machen kannst?
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Wilson
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Beitrag(#2180673) Verfasst am: 11.06.2019, 16:32    Titel: Antworten mit Zitat

https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/amazon-ist-laut-ranking-erstmals-wertvollste-marke-der-welt-a-1271796-amp.html
Amazon wird zur wertvollsten Marke der Welt

Dem ist nichts hinzuzufügen.
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beachbernie
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Beitrag(#2180689) Verfasst am: 11.06.2019, 17:07    Titel: Antworten mit Zitat

Wilson hat folgendes geschrieben:
https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/amazon-ist-laut-ranking-erstmals-wertvollste-marke-der-welt-a-1271796-amp.html
Amazon wird zur wertvollsten Marke der Welt

Dem ist nichts hinzuzufügen.


Und was ist daran jetzt so schlimm, dass amazon die "wertvollste Marke der Welt" ist? Schulterzucken
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Wilson
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Beitrag(#2180718) Verfasst am: 11.06.2019, 18:53    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/amazon-ist-laut-ranking-erstmals-wertvollste-marke-der-welt-a-1271796-amp.html
Amazon wird zur wertvollsten Marke der Welt

Dem ist nichts hinzuzufügen.


Und was ist daran jetzt so schlimm, dass amazon die "wertvollste Marke der Welt" ist? Schulterzucken

wertvoll bedeutet ja wohl geldwert.

wenn man sich das anschaut, was amazon vorgeworfen wird, was also amazon diesen höööööööchsten geldwert hat erreichen lassen, wird es fragwürdig für den, hm, ja humanisten?
derartiger gewinn ist ja nur unter diesen wirtschaftlichen rahmenbedingungen, man sagt auch
marktverhältnissen Schamane in Aktion möglich.
ich bin dagegen, weil der preis zu heiß ist.
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beachbernie
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Beitrag(#2180722) Verfasst am: 11.06.2019, 19:23    Titel: Antworten mit Zitat

Wilson hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/amazon-ist-laut-ranking-erstmals-wertvollste-marke-der-welt-a-1271796-amp.html
Amazon wird zur wertvollsten Marke der Welt

Dem ist nichts hinzuzufügen.


Und was ist daran jetzt so schlimm, dass amazon die "wertvollste Marke der Welt" ist? Schulterzucken

wertvoll bedeutet ja wohl geldwert.

wenn man sich das anschaut, was amazon vorgeworfen wird, was also amazon diesen höööööööchsten geldwert hat erreichen lassen, wird es fragwürdig für den, hm, ja humanisten?
derartiger gewinn ist ja nur unter diesen wirtschaftlichen rahmenbedingungen, man sagt auch
marktverhältnissen Schamane in Aktion möglich.
ich bin dagegen, weil der preis zu heiß ist.





Zitat:
.....Kantar zufolge haben "intelligente Aufkäufe, ein exzellenter Kundenservice und seine Fähigkeit, sich mit einem breiten Angebot von der Konkurrenz abzusetzen", den Markenwert des US-Konzerns gesteigert. Es gebe zudem keine Anzeichen für eine Verlangsamung des Wachstums....


Ich verstehe immer noch nicht, was daran schlimm sein soll. Die im Artikel fuer den hohen Markenwert genannten Gründe fallen fuer mich unter "kluge Unternehmenspolitik". Etwas Anstößiges kann ich an den genannten Gründen nicht finden. Schulterzucken
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Wilson
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Beitrag(#2180731) Verfasst am: 11.06.2019, 19:53    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/amazon-ist-laut-ranking-erstmals-wertvollste-marke-der-welt-a-1271796-amp.html
Amazon wird zur wertvollsten Marke der Welt

Dem ist nichts hinzuzufügen.


Und was ist daran jetzt so schlimm, dass amazon die "wertvollste Marke der Welt" ist? Schulterzucken

wertvoll bedeutet ja wohl geldwert.

wenn man sich das anschaut, was amazon vorgeworfen wird, was also amazon diesen höööööööchsten geldwert hat erreichen lassen, wird es fragwürdig für den, hm, ja humanisten?
derartiger gewinn ist ja nur unter diesen wirtschaftlichen rahmenbedingungen, man sagt auch
marktverhältnissen Schamane in Aktion möglich.
ich bin dagegen, weil der preis zu heiß ist.





Zitat:
.....Kantar zufolge haben "intelligente Aufkäufe, ein exzellenter Kundenservice und seine Fähigkeit, sich mit einem breiten Angebot von der Konkurrenz abzusetzen", den Markenwert des US-Konzerns gesteigert. Es gebe zudem keine Anzeichen für eine Verlangsamung des Wachstums....


Ich verstehe immer noch nicht, was daran schlimm sein soll. Die im Artikel fuer den hohen Markenwert genannten Gründe fallen fuer mich unter "kluge Unternehmenspolitik". Etwas Anstößiges kann ich an den genannten Gründen nicht finden. Schulterzucken


? hast du den artikel tatsächlich gelesen?
die links geklickt, die, die kritik üben? jene direkt unter dem von dir zitierten?
und sag mal, keine skrupel zu haben produkten eine plattform zu geben, die unter erbärmlichsten bedingungen hergestellt wurden, stört dich nicht?

und natürlich ist das klug, das ist doch trivial. aber wie gesagt, wenn ich keinerlei rücksicht (links) nehme, kann ich auch alles mögliche durchsetzen und erreichen, wenn ich klug agiere.
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