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Des Uwebus' neue Kleider - Orthodoxe Physisophie gegen Wissenschaft
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Alchemist
Luminous beings are we, not this crude matter.



Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 22853
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2204049) Verfasst am: 21.02.2020, 19:44    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

http://uwebus.de/Bindungsabstaende.pdf


Ich schreibe doch noch eine Kleinigkeit zu dem Atomunfug.
In dem obigen pdf steht:
Zitat:
Das Modell geht von sphärischen Feldern aus, was eine Vereinfachung gegenüber den Feldern
einzelner Atome darstellen dürfte, da Atome aufgrund einer unterschiedlichen Anzahl von
Elektronen auf ihren äußeren Elektronenschalen eine gewisse “Unwucht“ aufweisen dürften.


Das ist falsch. Komplett. Und jetzt zitiere ich dich:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Ist die Prämisse falsch, sind es auch die Konklusionen.


Also sind die Schlussfolgerungen in der pdf oben auch falsch. Schulterzucken


Alchemist, mir ist es wirklich egal, was du meinst oder nicht meinst.
...


Erklär doch bitte erstmal warum deine Aussage "ist die Prämisse falsch, ist die Konklusion auch falsch"
Für Einstein gelten soll, für dich aber nicht.

Das leuchtet mir nicht ein.
_________________
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Alchemist
Luminous beings are we, not this crude matter.



Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 22853
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2204050) Verfasst am: 21.02.2020, 19:45    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
Du hast Dein Papier selbst nicht verstanden, sonst könntest Du die Antwort hinschreiben.

uwebus hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
M(0)--------M(d)-----m(x)
Die gravitierende Feldwirkung geht bis zum Gleichgewichtshorizont ...

Und wo ist der in meinem Beispiel? Zwischen M(0) und M(d)?

Ach ja, nach Deinem Modell müßte es ja H-Atome aus Proton und Positron geben, da das Gravitationsfeld von e- und e+ ja gleich ist, oder? Wieso beobachtet man die nicht?


Schieb!
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 22853
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2204051) Verfasst am: 21.02.2020, 19:47    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
Du hast Dein Papier selbst nicht verstanden, sonst könntest Du die Antwort hinschreiben.

uwebus hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
M(0)--------M(d)-----m(x)
Die gravitierende Feldwirkung geht bis zum Gleichgewichtshorizont ...

Und wo ist der in meinem Beispiel? Zwischen M(0) und M(d)?

Ach ja, nach Deinem Modell müßte es ja H-Atome aus Proton und Positron geben, da das Gravitationsfeld von e- und e+ ja gleich ist, oder? Wieso beobachtet man die nicht?


Nach uwes Modell gibt es keinerlei Gesetzmäßigkeiten bei bei atomaren Bindungen oder irgendwelche Unterschiede.
Kovalente, ironische, Atomare....Abba, van der waals.
Alles Bumms, es drückt ja nur.
Mit der Realität nicht zu vereinbaren
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 3506
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2204066) Verfasst am: 21.02.2020, 22:35    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
Du hast Dein Papier selbst nicht verstanden, sonst könntest Du die Antwort hinschreiben.

uwebus hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
M(0)--------M(d)-----m(x)
Die gravitierende Feldwirkung geht bis zum Gleichgewichtshorizont ...

Und wo ist der in meinem Beispiel? Zwischen M(0) und M(d)?

Ach ja, nach Deinem Modell müßte es ja H-Atome aus Proton und Positron geben, da das Gravitationsfeld von e- und e+ ja gleich ist, oder? Wieso beobachtet man die nicht?


Ist schon gut, step, bei mir kommen Proton und Positron als unterschiedlich geladene Teilchen doch gar nicht vor, sondern ich benutze nur die Masse eines Protons, um die Größe eines H-Atoms zu berechnen und das klappt.

Daß euch das nicht gefällt habe ich ja nun schon mitbekommen, aber die von mir erstellten Werte für die 2-atomigen Moleküle können von jedem überprüft werden anhand der genannten Liste der Quantenmechanik, und das dürfte nun mal neu sein, daß mithilfe eines Feldmodells auch diese Werte kompatibel mit den Werten der Quantenphysik ermittelt werden können.

Und nun empfehle ich dir mal selbst daran zu gehen, dir über die Begriffe Raum, Zeit und Gravitation Gedanken zu machen und diese Begriffe technisch zu definieren, da stehst du nämlich noch total im Nichts genauso wie Alchemist und der Rest der hier versammelten uwebus-Kritiker.

Wie sieht denn eure Alternative zu diesen Begriffen aus? Bisher nur Nullen, keine Zahlen.
_________________
Man soll nicht alles glauben, was in Physikbüchern steht.
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 3506
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2204067) Verfasst am: 21.02.2020, 22:57    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

http://uwebus.de/Bindungsabstaende.pdf


Ich schreibe doch noch eine Kleinigkeit zu dem Atomunfug.
In dem obigen pdf steht:
Zitat:
Das Modell geht von sphärischen Feldern aus, was eine Vereinfachung gegenüber den Feldern
einzelner Atome darstellen dürfte, da Atome aufgrund einer unterschiedlichen Anzahl von
Elektronen auf ihren äußeren Elektronenschalen eine gewisse “Unwucht“ aufweisen dürften.


Das ist falsch. Komplett. Und jetzt zitiere ich dich:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Ist die Prämisse falsch, sind es auch die Konklusionen.


Also sind die Schlussfolgerungen in der pdf oben auch falsch. Schulterzucken


Alchemist, mir ist es wirklich egal, was du meinst oder nicht meinst.
...


Erklär doch bitte erstmal warum deine Aussage "ist die Prämisse falsch, ist die Konklusion auch falsch"
Für Einstein gelten soll, für dich aber nicht.

Das leuchtet mir nicht ein.


Alchemist, die Axiome G=Konstante und cVakuum = konstant sich nachgewiesener Maßen falsch.

Das Shapiro-Radarecho-Experiment beweist, daß cVakuum nicht konstant ist und daß G keine Konstante sein kann beweist die unsinnige Verbindung endliche Größe = unendliche Wirkung.

Die Erde zeigt doch, daß die Gravitation in etwa sphärisch ist.
Gravitation ist eine Wirkung.
Das Integral einer gravitierenden Sphäre mit dem Radius oo ergibt nun mal den Wert oo, egal wie klein du die Wirkung mit zunehmender Entfernung von einem Körper machst. Solange die Wirkung > 0 ist, kommt halt immer der Wert oo dabei raus und das ist technischer Blödsinn.

Auch für dich: Statt ständig zu meckern kommt endlich mal mit eurer technischen Erklärung der 3 Begriffe Raum, Zeit und Gravitation zu Potte. Bisher auch von dir nur Null-Ergebnisse.

Was soll ich denn von Leuten halten, die von Vakuum schwadronieren und nicht sagen können, was das sein soll, die den Begriff Zeit im Munde führen und keine Ahnung haben, was das ist und wie er zustande kommt und die beim Thema Gravitation von Raumzeit schwadronieren und von einem gekrümmten Raum und zu keinem der beiden Begriffe irgendeine technische Aussage treffen können? Da ist es mir doch egal, ober der-/diejenige einen Professorentitel und noch 3 Doktortitel vorm Namen stehn hat, es bleibt inhaltsloses Geschwätz.

Das ist genauso ein Geschwätz wie das eines Pfarrers, der von Göttern, Heiligen Geistern, Seelen und Schöpfung faselt, aber nicht sagen kann, was das für ein Zeugs sein soll.

Esoterik in Reinstform.
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 22853
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2204068) Verfasst am: 21.02.2020, 22:58    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:

Und nun empfehle ich dir mal selbst daran zu gehen, dir über die Begriffe Raum, Zeit und Gravitation Gedanken zu machen und diese Begriffe technisch zu definieren, da stehst du nämlich noch total im Nichts genauso wie Alchemist und der Rest der hier versammelten uwebus-Kritiker.

Wie sieht denn eure Alternative zu diesen Begriffen aus? Bisher nur Nullen, keine Zahlen.


Uwe, wie oft soll ich das hier noch schreiben?
Niemand hier im Forum wird sich hinsetzen und sich anmaßen ein eigenes Physikmodell zu entwickeln! Niemand!
Du brauchst das nicht jede Seite erwähnen und verlangen. Lass es einfach!

Aber schreib dir folgendes Mal hinter die Ohren:
Um dein Modell auseinanderzunehmen und zu widerlegen, MUSS man kein eigenes Modell haben.
Was bitte ist so schwierig an diesem simplen Konzept zu verstehen?
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 22853
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2204069) Verfasst am: 21.02.2020, 23:00    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

http://uwebus.de/Bindungsabstaende.pdf


Ich schreibe doch noch eine Kleinigkeit zu dem Atomunfug.
In dem obigen pdf steht:
Zitat:
Das Modell geht von sphärischen Feldern aus, was eine Vereinfachung gegenüber den Feldern
einzelner Atome darstellen dürfte, da Atome aufgrund einer unterschiedlichen Anzahl von
Elektronen auf ihren äußeren Elektronenschalen eine gewisse “Unwucht“ aufweisen dürften.


Das ist falsch. Komplett. Und jetzt zitiere ich dich:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Ist die Prämisse falsch, sind es auch die Konklusionen.


Also sind die Schlussfolgerungen in der pdf oben auch falsch. Schulterzucken


Alchemist, mir ist es wirklich egal, was du meinst oder nicht meinst.
...


Erklär doch bitte erstmal warum deine Aussage "ist die Prämisse falsch, ist die Konklusion auch falsch"
Für Einstein gelten soll, für dich aber nicht.

Das leuchtet mir nicht ein.


Alchemist, die Axiome G=Konstante und cVakuum = konstant sich nachgewiesener Maßen falsch.

....


Auch das beantwortet wieder nicht meine Frage! Mit den Augen rollen

Warum gilt deine Aussage "ist die Prämisse falsch, ist die Konklusion auch falsch" Für Einstein, für dich aber nicht?

Ist doch eine ganz einfache Frage!
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TheStone
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Anmeldungsdatum: 27.03.2015
Beiträge: 289

Beitrag(#2204070) Verfasst am: 21.02.2020, 23:20    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:


Das Shapiro-Radarecho-Experiment beweist, daß cVakuum nicht konstant ist


Pillepalle
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step
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 22171
Wohnort: Germering

Beitrag(#2204103) Verfasst am: 22.02.2020, 12:03    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
M(0)--------M(d)-----m(x)
Die gravitierende Feldwirkung geht bis zum Gleichgewichtshorizont ...
Und wo ist der in meinem Beispiel? Zwischen M(0) und M(d)?

Du kneifst, weil Du keinen Fehler zugeben willst. Das ist aus wissenschaftlicher Sicht noch viel schlimmer als Deine technische Unfähigkeit.

uwebus hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
Ach ja, nach Deinem Modell müßte es ja H-Atome aus Proton und Positron geben, da das Gravitationsfeld von e- und e+ ja gleich ist, oder? Wieso beobachtet man die nicht?
... bei mir kommen Proton und Positron als unterschiedlich geladene Teilchen doch gar nicht vor, sondern ich benutze nur die Masse eines Protons, um die Größe eines H-Atoms zu berechnen

Und was ist dann da um das Proton herum? nichts? ein Elektron? ein Positron? eine ungeladene Masse? ...

uwebus hat folgendes geschrieben:
... Liste der Quantenmechanik ...

Alles Fake, Du hast es nur so hingebastelt, und es liegt auch grob daneben. Berechne lieber mal mein einfaches Modell oben, das H-Atom ist viel zu kompliziert für Deine Verhältnisse. Du mußt nach einfachen Fällen suchen, wo Dein Modell in Widerspruch zu Newton, Einstein oder QM steht, und Dich dann freuen, wenn Dein Modell durch das Experiment verworfen wird. Dazu bist Du bis jetzt nicht fähig, und allein das disqualifiziert Dich bereits.
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Was ist der Sinn des Lebens? - Keiner, aber Leere ist Fülle für den, der sie sieht.
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 3506
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2204167) Verfasst am: 22.02.2020, 16:30    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
M(0)--------M(d)-----m(x)
Die gravitierende Feldwirkung geht bis zum Gleichgewichtshorizont ...
Und wo ist der in meinem Beispiel? Zwischen M(0) und M(d)?

Du kneifst, weil Du keinen Fehler zugeben willst. Das ist aus wissenschaftlicher Sicht noch viel schlimmer als Deine technische Unfähigkeit.

uwebus hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
Ach ja, nach Deinem Modell müßte es ja H-Atome aus Proton und Positron geben, da das Gravitationsfeld von e- und e+ ja gleich ist, oder? Wieso beobachtet man die nicht?
... bei mir kommen Proton und Positron als unterschiedlich geladene Teilchen doch gar nicht vor, sondern ich benutze nur die Masse eines Protons, um die Größe eines H-Atoms zu berechnen

Und was ist dann da um das Proton herum? nichts? ein Elektron? ein Positron? eine ungeladene Masse? ...

uwebus hat folgendes geschrieben:
... Liste der Quantenmechanik ...

Alles Fake, Du hast es nur so hingebastelt, und es liegt auch grob daneben. Berechne lieber mal mein einfaches Modell oben, das H-Atom ist viel zu kompliziert für Deine Verhältnisse. Du mußt nach einfachen Fällen suchen, wo Dein Modell in Widerspruch zu Newton, Einstein oder QM steht, und Dich dann freuen, wenn Dein Modell durch das Experiment verworfen wird. Dazu bist Du bis jetzt nicht fähig, und allein das disqualifiziert Dich bereits.



step, warum soll ich denn nach Dingen suchen, die im Widerspruch zu den genannten Personen/Verfahren stehen? Ich benutze einfach Meßwerte der Physik, die mit diesen Verfahren gemessen/ermittelt wurden und hinterfrage sie.

Was ich gemacht habe ist lediglich eine Bestätigung der Anwendbarkeit dieser Verfahren, aber mit der Einschränkung auf das Sonnensystem und dem Hinweis auf Abweichungen bei Einstein z.B. im Bereich außerhalb des Sonnensystems, weil letzteres nun mal ein endliches und kein unendliches System ist.

Und daß in Bezug auf die Lichtlaufzeitveränderung des Radarsignals Erde-Venus-Erde sich diese Veränderung nicht auf eine misteriöse Raumzeitkrümmung zurückführen läßt, sondern auf eine ganz normale Geschwindigkeitsänderung eines Impulses bei Veränderung des Mediums, in dem der Impuls unterwegs ist.

Daß damit dann andere falsche Schlußfolgerungen aus cVakuum= konstant und G = Konstante gezogen habe ist ja nicht der RT anzukreiden, denn m.W. war nicht Einstein der Erfinder des Urknalls.

In meinem Beitrag zur Molekülberechnung steht doch ganz deutlich

Die nachfolgenden Berechnungen sollen und können NICHT die QM ersetzen, sie dienen nur zur
Überprüfung der Modellannahme: endliche Masse proportional endliches Feld !


Und dieser Nachweis ist mir gelungen. Denn in den Tabellen der QM sind ja auch 3 und teilweise 4 unterschiedliche Werte pro Molekül aufgeführt und wenn meine Werte mit Werten dieser Bereiche übereinstimmen, dann Bingo!

Was mir gelungen ist, ist eine zahlenmäßige Darstellung des Begriffes Raum sowie eine Erklärung des Begriffes Zeit und eine nachvollziehbare Erklärung des Phänomens Gravitation.

Das war doch der Ausgangspunkt meiner Überlegungen, weil bis heute weder ein Philosoph noch ein Physiker in der Lage war und scheinbar noch ist, diese Begriffe technisch erklären und mathematisch darstellen zu können.

Das Universum ist ein ausgedehntes, dynamisches Objekt, also wäre es eigentlich Aufgabe von Physikern, dieses Objekt mathematisch zu beschreiben und nicht Aufgabe eines Maschinenbauingenieurs, der aufgrund eines angefangenen Philosophiestudiums auf die betreffenden Fragen nur Schulterzucken als Antworten bekommen hatte.

Wenn Physiker mal anfingen, auf Kinderfragen nicht nur albern zu antworten, sondern sich um eine verständliche Antwort zu bemühen, dann gäbs meine HP überhaupt nicht.
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step
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
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Beitrag(#2204170) Verfasst am: 22.02.2020, 16:44    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
M(0)--------M(d)-----m(x)
Die gravitierende Feldwirkung geht bis zum Gleichgewichtshorizont ...
Und wo ist der in meinem Beispiel? Zwischen M(0) und M(d)?

Du kneifst!

uwebus hat folgendes geschrieben:
step, warum soll ich denn nach Dingen suchen, die im Widerspruch zu den genannten Personen/Verfahren stehen?

Weil man Dein Modell dann experimentell falsifizieren kann. Das sollte Dein Interesse sein, wenn Du ernstgenommen werden willst. Wenn Du nur Dinge voraussagst, die man mit den bestehenden Theorien besser erklären kann, ist Deins wertlos.
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 3506
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2204180) Verfasst am: 22.02.2020, 18:10    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
step hat folgendes geschrieben:
M(0)--------M(d)-----m(x)
Die gravitierende Feldwirkung geht bis zum Gleichgewichtshorizont ...
Und wo ist der in meinem Beispiel? Zwischen M(0) und M(d)?

Du kneifst!

uwebus hat folgendes geschrieben:
step, warum soll ich denn nach Dingen suchen, die im Widerspruch zu den genannten Personen/Verfahren stehen?

Weil man Dein Modell dann experimentell falsifizieren kann. Das sollte Dein Interesse sein, wenn Du ernstgenommen werden willst. Wenn Du nur Dinge voraussagst, die man mit den bestehenden Theorien besser erklären kann, ist Deins wertlos.


Ma<s1>Mb<s2>mc und Ma=Mb>>mc

Berechne erst nach meinem Modell die Feldradien ra und rb, Beispiel Ma-Mb ohne äußere gravitierende Einwirkung, also in der "Lagrange-Zone" zwischen Milchstraße und Andromeda. Ist s1<( ra+rb), dann gilt mein Modell, die Körper a und b stoßen zusammen, wenn ihre Gleichgewichtsradien rga und rgb aufeinander treffen, das wird in der Mitte von s1 der Fall sein. Dann berechnest du den Feldradius rab der Masse (Ma+Mb) und den Feldradius rac. Ist der Abstand MAB-mc kleiner als (s1/2+rc), dann gilt wieder mein Modell. Bei s1 und s2 wesentlich kleiner als ra gilt Newton, weil G erst wesentlich weiter zu meßbaren Abweichungen führt (Gexperimentell ist nur bis zur 5ten Nachkommastelle genau)

Die Masse Mab wird sich gemäß Impuls=Gegenimpuls in Richtung mc bewegen, der Schwerpunkt MAB-mc liegt dann etwas außerhalb des Zentrums der Masse Mab. (Schwerpunkt des Systems Erde-Mond liegt auch außerhalb des Schwerpunktes der Erdmasse).

Kannst ja mal mit Massen spielen im intergalaktischen Raum, wo man kleine Massen mit sphärischen Feldern ansetzen kann. Im Sonnensystem geht das nicht, weil man dort immer mit benachbarten Massen rechnen muß.

G=Konstante ist technischer Blödsinn im Fall endlicher Felder. Und unendliche Felder in einem quantisierten Universum sind ebenfalls technischer Blödsinn.

Da helfen auch keine Lehrbücher der Physik drüber weg.
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step
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
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Beitrag(#2204190) Verfasst am: 22.02.2020, 18:52    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Ist s1<( ra+rb), dann gilt mein Modell ...

Das ist nmV immer der Fall, da Deine ra immer fast unendlich groß sind. Ist wohl Absicht, damit immer Newton rauskommt zwinkern

uwebus hat folgendes geschrieben:
die Körper a und b stoßen zusammen, wenn ihre Gleichgewichtsradien rga und rgb aufeinander treffen, das wird in der Mitte von s1 der Fall sein.

Moment. Erstmal stoßen sie ja nicht zusammen. Sagen wir, sie werden an ihren getrennten Positionen festgehalten.

uwebus hat folgendes geschrieben:
Bei s1 und s2 wesentlich kleiner als ra ...

zu deutsch "immer" ...

uwebus hat folgendes geschrieben:
... gilt Newton

Aha. Der gute Newton. Er gilt also in allen realistischen Situationen. Du kannst also gar kein Experiment angeben, in dem man Deinen Korrekturterm überhaupt messen könnte. Na toll.

Aber darum ging es mir bei der Aufgabe gar nicht, sondern um Folgendes:

Wie wirkt Körper a auf Körper c? Du hattest ja mal behauptet, die gravitativen Wirkungen von a und b könnten sich nicht überlagern. Wenn also b zwischen a und c liegt, und a und b getrennt sind, dürfte bei c nur die Wirkung von b ankommen, während a "abgeschirmt" wäre, zumindest solange sich a und b nicht vereinigen. Das ist durch Messungen widerlegt.

Falls Du aber jetzt behauptest, aufgrund der fast unendlichen Größe ihrer Gravitationsfelder müssen a und b von Beginn an als ein Gesamtkörper angesehen werden, dann ist das äquivalent zu einer Überlagerung der Gravitationsfelder. Damit wäre Deine frühere Behauptung widerlegt.
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uwebus
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Beitrag(#2204231) Verfasst am: 22.02.2020, 21:59    Titel: Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Ist s1<( ra+rb), dann gilt mein Modell ...

Das ist nmV immer der Fall, da Deine ra immer fast unendlich groß sind. Ist wohl Absicht, damit immer Newton rauskommt zwinkern

uwebus hat folgendes geschrieben:
die Körper a und b stoßen zusammen, wenn ihre Gleichgewichtsradien rga und rgb aufeinander treffen, das wird in der Mitte von s1 der Fall sein.

Moment. Erstmal stoßen sie ja nicht zusammen. Sagen wir, sie werden an ihren getrennten Positionen festgehalten.

uwebus hat folgendes geschrieben:
Bei s1 und s2 wesentlich kleiner als ra ...

zu deutsch "immer" ...

uwebus hat folgendes geschrieben:
... gilt Newton

Aha. Der gute Newton. Er gilt also in allen realistischen Situationen. Du kannst also gar kein Experiment angeben, in dem man Deinen Korrekturterm überhaupt messen könnte. Na toll.

Aber darum ging es mir bei der Aufgabe gar nicht, sondern um Folgendes:

Wie wirkt Körper a auf Körper c? Du hattest ja mal behauptet, die gravitativen Wirkungen von a und b könnten sich nicht überlagern. Wenn also b zwischen a und c liegt, und a und b getrennt sind, dürfte bei c nur die Wirkung von b ankommen, während a "abgeschirmt" wäre, zumindest solange sich a und b nicht vereinigen. Das ist durch Messungen widerlegt.

Falls Du aber jetzt behauptest, aufgrund der fast unendlichen Größe ihrer Gravitationsfelder müssen a und b von Beginn an als ein Gesamtkörper angesehen werden, dann ist das äquivalent zu einer Überlagerung der Gravitationsfelder. Damit wäre Deine frühere Behauptung widerlegt.


step, lassen wir es. Zu dem "fast immer unendlich groß":

1 Wirkungsquantum h hat einen Feldradius von 2,28459E-09 [m]
1 Proton einen Feldradius von 1,3933E-01 m

Feldvolumina addieren sich, sie überlagern sich nicht, sonst würden Atome alle die Feldgröße eines Protons aufweisen, wenn wir mal das Feldvolumen eines Elektrons vernachlässigen.

Wir beschäftigen uns bei der Betrachtung der Gravitation immer nur mit sehr großen Massen, also sehr großen Feldern.

Ich hatte doch in einer früheren Ausgabe mal die Massen der Milchstraße und die des Andromedanebels genommen und war da auf eine Distanz vor etwa 2,5 Millionen Lichtjahren gekommen, also in etwa der Wert, der auch von der Astronomie genannt wird.

Mir ist es wirklich egal, was ihr euch da mit Feldüberlagerung so ausgedacht habt, Felder verdrängen sich genauso wie ihre Feldzentren, denn Zentrum (Materie= reactio) und Vakuum (=reactio) kann man nicht trennen so wie Einstein das gemacht hat mit seiner Raumzeit als Aufbewahrungsbehälter für Materie.
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
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Beitrag(#2204233) Verfasst am: 22.02.2020, 22:13    Titel: Antworten mit Zitat

Er hat es wirklich wieder gebracht. Man fasst es nicht.

Uwe ist wirklich der Meinung, sein Modell könnte den Abstand zweier stellarer Objekt berechnen. Uwe was soll das, jetzt mal ernsthaft.
Wir haben dir hier ohne Ende Beispiele genannt, wo das nicht hinhaut!
Von der Absurdität den Abstand zweier, sich aufeinander bewegender Objekte (als Momentaufnahme!) berechnen zu wollen ganz zu schweigen.

Wie kann man denn das nicht verstehen? Argh

P.S. Was uwe macht ist folgendes:
Ich kann den Abstand von zwei Autos berechnen. Dann berechnet er einen beliebigen Wert und sucht 2 Autos, bei denen der Wert passt und sieht es als Beweis seines Modells. Die Millionen Autos, die nicht in das Modell passen, werden dann ignoriert
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Kat
Stanislaus Katczinsky



Anmeldungsdatum: 29.04.2011
Beiträge: 438

Beitrag(#2204235) Verfasst am: 22.02.2020, 22:59    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Ich hatte doch in einer früheren Ausgabe mal die Massen der Milchstraße und die des Andromedanebels genommen und war da auf eine Distanz vor etwa 2,5 Millionen Lichtjahren gekommen, also in etwa der Wert, der auch von der Astronomie genannt wird.


Hier hast Du aber noch behauptet:

Zitat:
das Du künftig nicht mehr behaupten wirst, mit Deinem Modell könnte man die Entfernung von anderen Sonnen oder Galaxien berechnen


Kat
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
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Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2204236) Verfasst am: 22.02.2020, 23:13    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Ich hatte doch in einer früheren Ausgabe mal die Massen der Milchstraße und die des Andromedanebels genommen und war da auf eine Distanz vor etwa 2,5 Millionen Lichtjahren gekommen, also in etwa der Wert, der auch von der Astronomie genannt wird.


Hier hast Du aber noch behauptet:

Zitat:
das Du künftig nicht mehr behaupten wirst, mit Deinem Modell könnte man die Entfernung von anderen Sonnen oder Galaxien berechnen


Kat


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Ahriman
boshafter Spötter



Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 17044
Wohnort: 89250 Senden

Beitrag(#2204272) Verfasst am: 23.02.2020, 12:32    Titel: Antworten mit Zitat

Er befpögt das Adenauer-Prinzip: Was kümmert ihn sein dummes Geschwätz von gestern?
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 3506
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2204290) Verfasst am: 23.02.2020, 15:44    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Ich hatte doch in einer früheren Ausgabe mal die Massen der Milchstraße und die des Andromedanebels genommen und war da auf eine Distanz vor etwa 2,5 Millionen Lichtjahren gekommen, also in etwa der Wert, der auch von der Astronomie genannt wird.


Hier hast Du aber noch behauptet:

Zitat:
das Du künftig nicht mehr behaupten wirst, mit Deinem Modell könnte man die Entfernung von anderen Sonnen oder Galaxien berechnen


Kat


Kat,

Ich habe als Beispiele den Abstand Milchstraße-Andromeda sowie den Abstand Sonnensystem-Proxima Centauri mittels meines Modells abgeschätzt.

http://uwebus.de/rzg8d.pdf Seite 20 oben.

Und so schlecht sind doch die Werte gar nicht, wenn man berücksichtigt, daß die Massenangaben zumindest in Bezug auf die Galaxien sehr ungenau sind.

Ich hab mich dann nicht mehr weiter damit befaßt, weil ich mich nur auf 2 exemplarische Beispiele beschränkt habe, 2 riesige Massen im Fall benachbarter Galaxien und 2 Sonnenmassen in Nachbarschaft.

Mein Modell betrifft erstmal nur gravitierende Beziehungen zwischen A und B, Mehrkörperprobleme lassen sich damit noch nicht berechnen, dazu müßte das Modell weiterentwickelt werden.

Aber auch hier bei der Abstandsabschätzung von Milchstraße-Andromeda und Sonne-Proxima Centauri zeigt sich, daß das Modell endlicher ihren Massen äquivalenter Felder funktioniert.

Also angefangen beim H-Atom über 2-atomige Moleküle und weiter zu den Planeten des Sonnensystems bis hin zu den o.g. Abständen funktioniert das Modell.

Wer das nicht sehen will, der soll weiter bei den albernen Begriffen Raumzeit, G = Konstante und cVakuum = konstant bleiben, ich bleibe bei meines Sicht der Dinge:

Feldgröße ist proportional dem Energiegehalt eines Feldes, das gilt für ein Photon genauso wie für eine Galaxie.
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Kat
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Beitrag(#2204296) Verfasst am: 23.02.2020, 16:45    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Ich habe...


Du hast öffentlich geschrieben, dass Du diese Behauptung nicht mehr wiederholen wirst!

Kat
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uwebus
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Beitrag(#2204301) Verfasst am: 23.02.2020, 17:24    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Ich habe...


Du hast öffentlich geschrieben, dass Du diese Behauptung nicht mehr wiederholen wirst!

Kat


Kat, ich darf doch wohl auf eine frühere Fassung meiner HP hinweisen, oder etwa nicht?

Da stehn auch noch so ein paar andere Dinge drin, die sind ja nicht deshalb nicht mehr gültig, weil ich sie in der letzten Fassung nicht mehr drin habe.

Was ich behaupte, behauptet habe und weiter behaupten werde ist

Feldgröße proportional Energieinhalt

damit unterscheide ich mich grundsätzlich von der zeitgenössischen Physik. die bis heute nicht in der Lage ist, Volumen und Inhalt in ein mathematisches Verhältnis zu setzen.

Nach der heutigen Physik hat ein gleicher Inhalt ein beliebiges Volumen und das ist schlicht und einfach Blödsinn, ein anderer Begriff fällt mir dazu nicht ein.
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Alchemist
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Beitrag(#2204302) Verfasst am: 23.02.2020, 17:28    Titel: Antworten mit Zitat

Blödsinn ist es erstmal den Abstand von zwei stellaren Objekten berechnen zu wollen.
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Alchemist
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Beitrag(#2204304) Verfasst am: 23.02.2020, 17:31    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

http://uwebus.de/Bindungsabstaende.pdf


Ich schreibe doch noch eine Kleinigkeit zu dem Atomunfug.
In dem obigen pdf steht:
Zitat:
Das Modell geht von sphärischen Feldern aus, was eine Vereinfachung gegenüber den Feldern
einzelner Atome darstellen dürfte, da Atome aufgrund einer unterschiedlichen Anzahl von
Elektronen auf ihren äußeren Elektronenschalen eine gewisse “Unwucht“ aufweisen dürften.


Das ist falsch. Komplett. Und jetzt zitiere ich dich:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Ist die Prämisse falsch, sind es auch die Konklusionen.


Also sind die Schlussfolgerungen in der pdf oben auch falsch. Schulterzucken


Alchemist, mir ist es wirklich egal, was du meinst oder nicht meinst.
...


Erklär doch bitte erstmal warum deine Aussage "ist die Prämisse falsch, ist die Konklusion auch falsch"
Für Einstein gelten soll, für dich aber nicht.

Das leuchtet mir nicht ein.


Alchemist, die Axiome G=Konstante und cVakuum = konstant sich nachgewiesener Maßen falsch.

....


Auch das beantwortet wieder nicht meine Frage! Mit den Augen rollen

Warum gilt deine Aussage "ist die Prämisse falsch, ist die Konklusion auch falsch" Für Einstein, für dich aber nicht?

Ist doch eine ganz einfache Frage!


Hallo???
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Alchemist
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Beitrag(#2204305) Verfasst am: 23.02.2020, 17:34    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:

Was ich behaupte, behauptet habe und weiter behaupten werde ist
Feldgröße proportional Energieinhalt ...


Und ich habe dir an den Atomgrößen gezeigt, dass das nicht stimmt!
Warum behauptest du weiterhin Dinge, die widerlegt sind?
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Kat
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Beitrag(#2204306) Verfasst am: 23.02.2020, 17:36    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Kat hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Ich habe...


Du hast öffentlich geschrieben, dass Du diese Behauptung nicht mehr wiederholen wirst!

Kat


Kat, ich darf doch wohl auf eine frühere Fassung meiner HP hinweisen, oder etwa nicht?


Nochmal:

Du hast öffentlich geschrieben, dass Du diese Behauptung nicht mehr wiederholen wirst!

Kat
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uwebus
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Beitrag(#2204342) Verfasst am: 23.02.2020, 20:05    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
Blödsinn ist es erstmal den Abstand von zwei stellaren Objekten berechnen zu wollen.
Du bist wirklich unehrlich, was mich echt sprachlos macht



Alchemist, ich weiß doch, daß es für dich Blödsinn ist. Für mich sind die Axiome G=Konstante, cVakuum = konstant und der Begriff Raumzeit Blödsinn.

Mit meinem Blödsinn komme ich zu Ergebnissen, die mit physikalischen Meßwerten kompatibel sind, mit deinem Blödsinn kannst du noch nicht einmal eine Aussage zum Vakuum machen.

Deshalb bleibe ich bei meinem Blödsinn, lassen wir es dabei, das gilt auch für den Rest der Raumzeitkrümmer und Urknallenthusiasten.

noseman
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Beitrag(#2204350) Verfasst am: 23.02.2020, 20:26    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Blödsinn ist es erstmal den Abstand von zwei stellaren Objekten berechnen zu wollen.
Du bist wirklich unehrlich, was mich echt sprachlos macht



Alchemist, ich weiß doch, daß es für dich Blödsinn ist. Für mich sind die Axiome G=Konstante, cVakuum = konstant und der Begriff Raumzeit Blödsinn.


Es geht hier aber nicht um g, oder um die Vakuumlichtgeschwindigkeit. Es geht hier auch nicht um die Raumzeit.
Es geht hier ausschließlich um dein Modell!
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Alchemist
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Beitrag(#2205280) Verfasst am: 02.03.2020, 23:16    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Kat hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Ich habe...


Du hast öffentlich geschrieben, dass Du diese Behauptung nicht mehr wiederholen wirst!

Kat


Kat, ich darf doch wohl auf eine frühere Fassung meiner HP hinweisen, oder etwa nicht?


Nochmal:

Du hast öffentlich geschrieben, dass Du diese Behauptung nicht mehr wiederholen wirst!

Kat


Dazu kommt also auch nichts mehr, uwe?
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sünnerklaas
Mietzekatzenkater - treibt den Kessel



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Beitrag(#2206042) Verfasst am: 10.03.2020, 18:22    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
Blödsinn ist es erstmal den Abstand von zwei stellaren Objekten berechnen zu wollen.
Du bist wirklich unehrlich, was mich echt sprachlos macht


Ich muss echt mal was los werden: ich bewundere Step, Alchemist, Kat & Co, dass Ihr Euch das seit nunmehr 8 (!) Jahren diese form- und fruchtlose Diskussion antut.

Ich fasse den Gesamtinhalt mal zusammen.
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"Bullshit ist eine dritte Kategorie zwischen Wahrheit und Lüge" (Harry Frankfurt)

Ausser Hypochondrie habe ich alle Krankheiten.

Ich fordere: JEDEM VOLLPFOSTEN SEIN EIGENES "Mimi-Mimi!"
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uwebus
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Beitrag(#2206767) Verfasst am: 18.03.2020, 13:02    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:


Dazu kommt also auch nichts mehr, uwe?


Alchemist, es kann nichts mehr kommen.

Nach uwebus gilt: Wo A ist, kann nicht gleichzeitig B sein, mit A ungleich B.

Daraus folgt zwingend, daß eine Energiemenge A einen endlichen Wirkbereich hat.

Nach der zeitgenössischen Physik gilt, daß eine endliche Energiemenge A einen unendlich großen Wirkbereich hat, daß sich also Wirkbereiche überlagern. Damit widerspricht die zeitgenössische Physik dem experimentell jederzeit nachweisbaren Verdrängungsprinzip.

Dieser Widerspruch ist gleich dem zwischen einem Gottgläubigen und einem Pantheisten, er ist nicht lösbar, weil man Glauben nicht wissenschaftlich beweisen oder widerlegen kann.

Deshalb hat es keinen Sinn mehr hier weiter zu diskutieren.
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