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Des Uwebus' neue Kleider - Orthodoxe Physisophie gegen Wissenschaft
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Marcellinus
Outsider



Anmeldungsdatum: 27.05.2009
Beiträge: 6123

Beitrag(#2134173) Verfasst am: 11.05.2018, 12:20    Titel: Antworten mit Zitat

„Zeit“ ist ein gedankliches Modell. Was es gibt, ist die simple Tatsache, daß Prozesse, egal ob physikalische, biologische oder soziale, Zeit brauchen, und wenn ich Einstein richtig verstanden habe, dann hängt die Laufzeit dieser Prozesse nicht unerheblich von äußeren Bedingungen ab. Das ist unbestritten.

Aber die Bedeutung die die „Zeit“ für uns hat, ist eine gesellschaftliche Konstruktion, oder man sollte besser sagen: Funktion. Zeitmessung ermöglicht den Menschen, ihre Zusammenarbeit zu synchronisieren, und das Maß dieser Synchronisierung hängt vom Maß ihrer Kooperation und der Länge ihrer Dependenzketten ab. Noch die alten Römer konnten sich verabreden, „wenn dein Schatten 2 Fuß lang geworden ist“. Als man in Amerika Eisenbahnen von Küste zu Küste baute, brauchte man für einen funktionierenden Fahrplan eine gemeinsame Zeitmessung (und ein paar Zeitzonen), und die einzelen Menschen brauchten in größerer Zahl Uhren, die sie persönlich mit sich herumtrugen. Das taktete aber nicht nur die Zusammenarbeit mit anderen, sondern auch ihr eigenes Leben, so daß wir uns heute ein Leben ohne sekundengenaue Uhr gar nicht mehr vorstellen können, so genau, daß es schon schwierig wird, Naturprozesse zu finden, die für unsere Zeitmessungsbedürfnisse genau genug sind.

Denn wir messen ja nicht wirklich die „Zeit“, sondern wir vergleichen periodisch wiederkehrende Prozesse mit nicht periodischen. Zu Beginn unserer Geschichte reichte dafür der Lauf der Sonne, und für längere Zeiträume der Lauf des Mondes. Dann begannen die Menschen Kalender zu entwickeln und sich Jahrtausendelang mit dem Versuch abzuplagen, Mond- und Sonnenumlauf irgendwie in ein Muster zu bringen. Die ersten, die das einigermaßen schafften, waren die alten Ägypter, und so war es auch ein Ägypter, der für Cäsar seinen julianischen Kalender entwarf, und der, nach einer Anpassung im 15. Jh. unter Papst Gregor bis heute gilt, und zwar so reibungslos, daß viele Menschen vollkommen vergessen haben, welch eine Plage die alten Kalender waren.

Heute ist uns die Zeitmessung, und deren Akuratesse so sehr in Fleisch und Blut übergegangen, daß wir wir meinen, Zeit und vor allem unser heutiges Zeitempfinden sein eine von uns unabhängige, objektive Tatsache, gewissermaßen eine antropologische Grundkonstante. Was sie mit nichten ist.
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"Mangel an historischem Sinn ist der Erbfehler aller Philosophen ... Alles aber ist geworden;
es gibt keine ewigen Tatsachen: sowie es keine absoluten Wahrheiten gibt."

Friedrich Nietzsche
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Kramer
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Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 28697

Beitrag(#2134174) Verfasst am: 11.05.2018, 12:38    Titel: Antworten mit Zitat

Marcellinus hat folgendes geschrieben:
Heute ist uns die Zeitmessung, und deren Akuratesse so sehr in Fleisch und Blut übergegangen, daß wir wir meinen, Zeit und vor allem unser heutiges Zeitempfinden sein eine von uns unabhängige, objektive Tatsache, gewissermaßen eine antropologische Grundkonstante. Was sie mit nichten ist.


Was ist die Zeit nicht? Eine objektive Tatsache oder eine anthropologische Tatsache? Oder beides?
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 2908
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2134193) Verfasst am: 11.05.2018, 14:28    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:

Also die Frage bleibt: warum geht die Magnetische Wirkung durch das Holz hindurch. Laut dir sind Magnefelder auch G-Felder. Das Stück Holz hat auch ein G-Feld. Und laut dir verdrängen sich diese G-Felder. Wie kann nun das Magnetfeld das Holz-G-Feld überwinden, was bei angeblicher Verdrängung ein Hindernis sein müsste?
Offensichtlich bist du zurück.
Also?


Das hatte ich doch schon beantwortet.

Ein Atomkernradius ist etwa um den Faktor 10^10 kleiner als ein Atomradius, also ist der Zwischenraum ein EM-Feld.

Was passiert, wenn der Wind durch ein Gitter weht? Die Luft zwischen den Gitterstäben wird in Bewegung gesetzt, du hörst also die Musik des Nachbarn, auch wenn zwischen dir und letzterem ein Zaun steht.

Links ein Magnet, dann ein Stück Holz, danach ein Stück Eisen. Der Magnet spielt seine Musik (stell ihn dir vor als Elektromagnet, den du ein- und ausschalten kannst), die Musik dringt durch das Holz und regt das Eisen zum Mitschwingen an. Was in der Akustik gilt, gilt übertragen auch für Magnetfelder. Und Eisen hat die dumme Angewohnheit, bei passender Musik in Resonanz zu treten, also weiter Musik zu spielen, auch wenn das Orchester aufgehört hat zu spielen.
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Man soll nicht alles glauben, was in Physikbüchern steht.
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 2908
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2134196) Verfasst am: 11.05.2018, 14:42    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:


Elias in Ehren, aber die Zeit selbst ist kein soziales Konstrukt. Es handelt sich - wie beim Raum auch - einfach um eine Dimension der Welt, die wir, als wir in die Lage kamen, mittels der Sprache gemeinsam zu denken, in unsere Begriffswelt aufgenommen haben. Die Zeit ist. Wie die Welt selbst auch. Und mein Geist ist zu schlicht, das philosophische Problem zu erkennen.


Zeit ist keine Dimension, sondern die Ableitung aus einer von einer physischen Entität durchlaufenden Veränderung Δt. t allein (Zeit als solche) gibt es nicht.

Um die Zeit technisch zu verstehen muß man erklären, warum sich die Physis überhaupt verändert. Dies habe ich unter http://uwebus.de/Der_Ursprung_der_Zeit.pdf versucht darzustellen. M.W. ist dies der erste technische Erklärungsversuch überhaupt, bisher gibt es m.W. keine physikalischen Modelle, mit denen die Ursache der inhärenten Veränderung des Universums erklärt werden kann.
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Tarvoc
Combie



Anmeldungsdatum: 01.03.2004
Beiträge: 34854
Wohnort: Bonn

Beitrag(#2134198) Verfasst am: 11.05.2018, 15:20    Titel: Antworten mit Zitat

Genau, und Raum ist auch keine Dimension, sondern die Ableitung aus einer Ausdehnung. Deprimiert Mit den Augen rollen
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Kramer
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Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 28697

Beitrag(#2134200) Verfasst am: 11.05.2018, 15:24    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
(Zeit als solche) gibt es nicht.


Das sagen alle Zeiträuber.
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fwo
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Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 21683
Wohnort: nicht fest

Beitrag(#2134201) Verfasst am: 11.05.2018, 15:34    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
(Zeit als solche) gibt es nicht.


Das sagen alle Zeiträuber.

Lachen
Der gehört eigentlich auch in den lustigste Sager-Thread, aber ich bin gerade zu faul.

Aber zum Zeitrauben gehören immer zwei.
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 2908
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2134207) Verfasst am: 11.05.2018, 19:10    Titel: Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Genau, und Raum ist auch keine Dimension, sondern die Ableitung aus einer Ausdehnung. Deprimiert Mit den Augen rollen


Richtig, und deshalb ist es unabdingbar, daß die Physik sich endlich mal mit dem Zeugs beschäftigt, welches über Ausdehnung verfügt. Diese Ausdehnung mißt man abstrakt als Volumen.

Da nun auch das Vakuum eine Ausdehnung aufweist, muß es aus diesem Etwas bestehen, und gehen wir von einem monistischen Etwas aus, dann besteht das ganze Universum nur aus solchem Zeugs und aus nichts anderem. Das ist mein Modell, welches geeignet ist, auch das Vakuum zu berechnen, das können Physiker bisher noch nicht. Darum geht doch der ganze Streit seit nunmehr fast 15 Jahren.
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
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Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2134209) Verfasst am: 11.05.2018, 20:19    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:

Also die Frage bleibt: warum geht die Magnetische Wirkung durch das Holz hindurch. Laut dir sind Magnefelder auch G-Felder. Das Stück Holz hat auch ein G-Feld. Und laut dir verdrängen sich diese G-Felder. Wie kann nun das Magnetfeld das Holz-G-Feld überwinden, was bei angeblicher Verdrängung ein Hindernis sein müsste?
Offensichtlich bist du zurück.
Also?


Das hatte ich doch schon beantwortet.

Ein Atomkernradius ist etwa um den Faktor 10^10 kleiner als ein Atomradius, also ist der Zwischenraum ein EM-Feld.

Was passiert, wenn der Wind durch ein Gitter weht? Die Luft zwischen den Gitterstäben wird in Bewegung gesetzt, du hörst also die Musik des Nachbarn, auch wenn zwischen dir und letzterem ein Zaun steht.

Links ein Magnet, dann ein Stück Holz, danach ein Stück Eisen. Der Magnet spielt seine Musik (stell ihn dir vor als Elektromagnet, den du ein- und ausschalten kannst), die Musik dringt durch das Holz und regt das Eisen zum Mitschwingen an. Was in der Akustik gilt, gilt übertragen auch für Magnetfelder. Und Eisen hat die dumme Angewohnheit, bei passender Musik in Resonanz zu treten, also weiter Musik zu spielen, auch wenn das Orchester aufgehört hat zu spielen.


Komisch. Ich lese deinen Unfug bereits seit vielen Jahren. Dass die Felder nun Gitter bilden hast du noch nie zuvor behauptet. Es hieß immer: wo A sei kann nicht B sein und Felder verdrängen sich etc.

Nichtsdestotrotz ist all das was du scheibst keine Erklärung für magnetische Anziehungskraft. Warum nur Eisen? Warum nicht das Holz? Warum nicht Gold? Was für eine Resonanz? Wie bewirkt die angebliche Resonanz eine Anziehung?
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Alchemist
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Beitrag(#2134210) Verfasst am: 11.05.2018, 20:25    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Kat hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Und nun nochmal etwas zum Begriff "Anziehung". Das EM-Feld steht unter der Außenwirkung des G-Feldes, dieses drückt an der Oberfläche von Materie mit knapp 5E+10 N/m², das EM-Feld drückt pulsierend dagegen. Also werden die beiden Magneten zusammengedrückt, sie ziehen sich nicht an.


Dann müßte aber doch innerhalb eines EM Feldes Schwerelosigkeit herrschen...

Kat


Na ja, die Elektronen eines Atoms fallen ja nicht auf den Kern, sondern befinden sich in einem gewaltigen Abstand vom Atomzentrum. Elektronen haben Ruhmasse und unterliegen damit der Gravitation, also ist der zentrale Bereich eines Atoms nicht gravitierend, sondern abstoßend. ...


Mir ist gerade hier aufgefallen, wie holprig uwe ständig das Wort „anziehend“ umschifft. Das Gegenteil von abstoßend wird somit zu gravitierend... noc
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
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Beitrag(#2134219) Verfasst am: 11.05.2018, 22:22    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:


Nichtsdestotrotz ist all das was du scheibst keine Erklärung für magnetische Anziehungskraft. Warum nur Eisen? Warum nicht das Holz? Warum nicht Gold? Was für eine Resonanz? Wie bewirkt die angebliche Resonanz eine Anziehung?


Es ist wohl nicht nur Eisen, sondern es gibt auch andere kristalline Metalle, allerdings in unterschiedlichem Maßstab.

Und ich schrieb es ebenfalls schon, auch Wasser läßt sich "magnetisieren", was bei der Anwendung sog. magnetischer Wasserenthärter gezeigt wird. Nur bleibt bei Wasser die magnetische Ausrichtung der Moleküle nicht bestehen, so daß die Wirkung der Magnetisierung hinter dem Magneten schnell wieder verloren geht und damit eine Enthärtungswirkung laut Testreihen des DVGW empirisch nicht nachgewiesen werden kann.

Zur "Anziehung": Was macht ein Lautsprecher in einer Baßreflexbox? Er bringt das Boxenvolumen zum Mitschwingen, also entsteht eine hin- und herlaufende Druckwelle. Ein Magnetfeld erzeugt eine hin-und herlaufende elektromagnetische Druckwelle. Wird ein Stück Eisen magnetisiert, bildet sich ein
oszillierendes Magnetfeld aus ähnlich der Druckwelle um eine Lautsprechermembran. Der Magnet erhält also periodisch den Druck, den er beim Hub nach vorne abgibt, von hinten wieder zurück. Schwingen zwei Magnete in Reihe, dann werden sie durch diese Druckwelle zusammengedrückt, weil zwischen ihnen das Volumen konstant bleibt.

← ← ← ← ← ←
-/+ )))))))) +/- = Reihenschaltung (Andruck) ;
→ → → → → →

← ← ← → → →
+/- ((((( )))))) -/+ = Gegentakt (Abstoßung)
→ → → ← ← ←

Eine EM-Welle ist eine Vakuumwelle und da Vakuum aus etwas besteht, entsteht da genauso Verdrängung wie bei einer Luftwelle.
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wolle
Anti-Theist und Welt-Verbesserer



Anmeldungsdatum: 23.03.2015
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Beitrag(#2134221) Verfasst am: 11.05.2018, 22:35    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:

Und ich schrieb es ebenfalls schon, auch Wasser läßt sich "magnetisieren", was bei der Anwendung sog. magnetischer Wasserenthärter gezeigt wird.

Es gibt keine magnetische Wasser-Enthärtung.
Es ist ein chemischer Prozess mittels Ionentauschern, da die unerwünschten Leitungs-Wasser-Begleiter Kalzium und Magnesium unmagnetisch sind.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserenth%C3%A4rtung#Physikalische_Wasserenth%C3%A4rtung
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72. Generalversammlung der Vereinten Nationen, Presse-Mitteilung
http://www.un.org/en/ga/72/presskit/pdf/full_kit72_en.pdf
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
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Beitrag(#2134223) Verfasst am: 11.05.2018, 22:45    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:

Komisch. Ich lese deinen Unfug bereits seit vielen Jahren. Dass die Felder nun Gitter bilden hast du noch nie zuvor behauptet. Es hieß immer: wo A sei kann nicht B sein und Felder verdrängen sich etc.


In meinem "Unfug" steht seit Anbeginn, daß der innere Berich eines Atoms aus reactio besteht, also aus EM-Feld.

Im Unterschied zu all der heutigen Physik gehört zu einem Atom aber auch die actio, also der gravitierende Bereich, der von den Raumzeitadepten allerdings nicht als zu einem Atom gehörig betrachtet wird.

Wenn zu jeder Wirkung eine Gegenwirkung gehört, was wohl auch von Physikern so gesehen wird, dann gehört halt zu einem Atom immer beides, EM-Wirkung (reactio) und G-Wirkung (actio). Warum Physiker hier nicht konsequent vorgehen, sondern dem Herrn Einstein zu Füßen liegen, das kann dir vielleicht step erklären.
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 2908
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2134227) Verfasst am: 11.05.2018, 22:57    Titel: Antworten mit Zitat

wolle hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Und ich schrieb es ebenfalls schon, auch Wasser läßt sich "magnetisieren", was bei der Anwendung sog. magnetischer Wasserenthärter gezeigt wird.

Es gibt keine magnetische Wasser-Enthärtung.
Es ist ein chemischer Prozess mittels Ionentauschern, da die unerwünschten Leitungs-Wasser-Begleiter Kalzium und Magnesium unmagnetisch sind.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserenth%C3%A4rtung#Physikalische_Wasserenth%C3%A4rtung


Wolle, ich habe mir bei der Ciba-Geigi in Basel während meiner Berufsjahre solche Dinger angesehen, die da für sehr viel Geld eingebaut worden waren. Wir haben sie bei uns NICHT eingebaut, sondern auf die Versuchsreihen des DVGW vertraut, die den Dingern eine Wirkung NULL attestiert haben.

Die Hersteller verkaufen diese "magnetischen" Wasserenthärter aber m.W. noch heute mit Erfolg, sowohl als Dauermagnete als auch als Elektromagnete, und es gibt Leute, die schwören darauf und behaupten, bei ihnen zuhause funktionieren sie. Das ist wie in der Kirche, die Einen glauben an eine Seele, die Anderen halten das für Unfug.
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fwo
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Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 21683
Wohnort: nicht fest

Beitrag(#2134231) Verfasst am: 12.05.2018, 00:08    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
wolle hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Und ich schrieb es ebenfalls schon, auch Wasser läßt sich "magnetisieren", was bei der Anwendung sog. magnetischer Wasserenthärter gezeigt wird.

Es gibt keine magnetische Wasser-Enthärtung.
Es ist ein chemischer Prozess mittels Ionentauschern, da die unerwünschten Leitungs-Wasser-Begleiter Kalzium und Magnesium unmagnetisch sind.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserenth%C3%A4rtung#Physikalische_Wasserenth%C3%A4rtung


Wolle, ich habe mir bei der Ciba-Geigi in Basel während meiner Berufsjahre solche Dinger angesehen, die da für sehr viel Geld eingebaut worden waren. Wir haben sie bei uns NICHT eingebaut, sondern auf die Versuchsreihen des DVGW vertraut, die den Dingern eine Wirkung NULL attestiert haben.

Die Hersteller verkaufen diese "magnetischen" Wasserenthärter aber m.W. noch heute mit Erfolg, sowohl als Dauermagnete als auch als Elektromagnete, und es gibt Leute, die schwören darauf und behaupten, bei ihnen zuhause funktionieren sie. Das ist wie in der Kirche, die Einen glauben an eine Seele, die Anderen halten das für Unfug.

Nur so als Hinweis:
Wenn die Dinger keine nachweisbare Wirkung haben, dann kann mit ihrer Anwendung auch - Glaube oder nicht - nicht gezeigt werden, dass sich damit Wasser magnetisieren lässt. Alles, was da gezeigt wurde, ist, dass bei Ciba-Geigi Leute sitzen, die eine Meise haben.
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Tarvoc
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Anmeldungsdatum: 01.03.2004
Beiträge: 34854
Wohnort: Bonn

Beitrag(#2134243) Verfasst am: 12.05.2018, 04:23    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Genau, und Raum ist auch keine Dimension, sondern die Ableitung aus einer Ausdehnung. Deprimiert Mit den Augen rollen

Richtig

Argh
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Kat
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Anmeldungsdatum: 29.04.2011
Beiträge: 363

Beitrag(#2134245) Verfasst am: 12.05.2018, 08:39    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Wird ein Stück Eisen magnetisiert, bildet sich ein
oszillierendes Magnetfeld aus ähnlich der Druckwelle um eine Lautsprechermembran.


Dann kannst Du mir sicher auch sagen, mit welcher Frequenz das Magnetfeld eines Dauermagneten oszilliert.

Kat
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 21255
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2134246) Verfasst am: 12.05.2018, 09:14    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:

Ein Magnetfeld erzeugt eine hin-und herlaufende elektromagnetische Druckwelle.


Falsch. Einfach nur Falsch
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der kleine Fritz
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Anmeldungsdatum: 24.06.2005
Beiträge: 2181
Wohnort: Planet Erde

Beitrag(#2134251) Verfasst am: 12.05.2018, 10:24    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
(Zeit als solche) gibt es nicht.


Das sagen alle Zeiträuber.


Die Bösen, und warum gehen die dann trotzdem auf „Zeitraub“ aus?

Oder kennst du jemand, der weiß wie und wo man Zeit raubt?
Vielleicht die „Olsenbande“? Sehr glücklich

Man müßte dann ja auch den Raum mit rauben, aber der ist ja mit SEKUNDENkleber mit der Zeit verbunden! Traurig
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und Gott bleibt stumm....
um so eifriger schwatzen seine selbsternannten Missionare.
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Kramer
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Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 28697

Beitrag(#2134252) Verfasst am: 12.05.2018, 10:25    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Ein Magnetfeld erzeugt eine hin-und herlaufende elektromagnetische Druckwelle.


Falsch. Einfach nur Falsch


Ich frage mich, welche geheimnisvolle Macht dafür sorgt, dass Uwes Magneten immer absolut gleichphasig schwingen.
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step
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 20755
Wohnort: Germering

Beitrag(#2134256) Verfasst am: 12.05.2018, 12:55    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Wird ein Stück Eisen magnetisiert, bildet sich ein oszillierendes Magnetfeld aus ähnlich der Druckwelle um eine Lautsprechermembran.
Dann kannst Du mir sicher auch sagen, mit welcher Frequenz das Magnetfeld eines Dauermagneten oszilliert.

Lachen

Ja, und ich wüßte auch gern, in welche Richtung die Amplitude des Magnetfeldes schwankt. Longitudinal wie beim Lautsprecher?

Und wie stark es schwankt. Kann es sein, daß der Kompassnadel nach Süden zeigt, wenn man im falschen Moment draufguckt?
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Marcellinus
Outsider



Anmeldungsdatum: 27.05.2009
Beiträge: 6123

Beitrag(#2134314) Verfasst am: 12.05.2018, 20:45    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
Marcellinus hat folgendes geschrieben:
Heute ist uns die Zeitmessung, und deren Akuratesse so sehr in Fleisch und Blut übergegangen, daß wir wir meinen, Zeit und vor allem unser heutiges Zeitempfinden sein eine von uns unabhängige, objektive Tatsache, gewissermaßen eine antropologische Grundkonstante. Was sie mit nichten ist.


Was ist die Zeit nicht? Eine objektive Tatsache oder eine anthropologische Tatsache? Oder beides?


Der "Zeit", wie wir sie verstehen, ist eine Modellvorstellung. Das heißt nicht, daß es so etwas wie Zeit physikalisch nicht gibt, sondern nur das wir kein Organ dafür haben. Wir brauchen also Zeitmessgeräte, und die funktionieren ausnahmslos so, daß sie einen periodisch wiederkehrenden Vorgang in Beziehung setzen zu dem nicht periodischen Vorgang, den wir messen wollen.

Und je nachdem, welche Zeitmessungverfahren wir verwenden, und wie klein die Zeitabschnitte werden, in die wir den Zeitablauf "zerhacken", umso mehr verändert sich auch unsere Zeitempfinden. Unser Zeitempfinden ist also etwas, daß sich im Laufe unserer gesellschaftlichen Entwicklung mitentwickelt hat. Menschen haben sicherlich zu allen Seiten eine bestimmte Art von Zeitempfinden gehabt, aber das hat sich zusammen mit ihren Lebensbedingungen und ihrem Lebensstil verändert, ist also nicht in einer bestimmten Weise angeboren.

Es ist eben ein Unterschied, ob der wesentliche Taktgeber des Lebens die Jahreszeiten sind, und selbst die Länge eines Tages vom Stand der Sonne abhängt, oder ob Menschen für die Synchronisierung ihrer Arbeitsabläufe Taktgeber brauchen, für die selbst die Umdrehung der Erde um ihre eigene Achse noch zu ungenau ist.
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 2908
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2134519) Verfasst am: 13.05.2018, 22:14    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:


Ich frage mich, welche geheimnisvolle Macht dafür sorgt, dass Uwes Magneten immer absolut gleichphasig schwingen.


Ich nehme mal an, daß das nach dem gleichen Prinzip funktioniert wie die Oszillation eines Cäsium-Atoms in einer Atomuhr, die geht in Amerika genauso wie in Europa.

Ein Dauermagnet ist ein Resonanzkörper, ein Elektromagnet oszilliert in der Frequenz der angelegten Wechselspannung. Warum sollte da ein prinzipieller Unterschied bestehen?

Atome oszillieren, sonst gäbe es keine Atomuhren.

Und nun könnt ihr euch ja mal alle daranmachen, eine Erklärung zu suchen, warum Atome oszillieren. Ich habe meine Erklärung und die reicht aus, um auch die Entstehung der Planck-Zeit technisch darzustellen.

Mir geht es wirklich auf den Keks, mich ständig mit Leuten rumzuplagen, die meinen alles besser zu wissen, aber keine Ahnung davon haben, warum sich das Universum ständig verändert.

Bietet doch mal eine eigene Lösung an, dann können wir weiter diskutieren. Ewige Klugscheißerei führt nicht weiter.
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
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Beitrag(#2134521) Verfasst am: 13.05.2018, 22:22    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Ein Magnetfeld erzeugt eine hin-und herlaufende elektromagnetische Druckwelle.


Falsch. Einfach nur Falsch


Dann gib doch mal die richtige Erklärung hier ab, bin gespannt.
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Kramer
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Beiträge: 28697

Beitrag(#2134525) Verfasst am: 13.05.2018, 23:12    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:


Ich frage mich, welche geheimnisvolle Macht dafür sorgt, dass Uwes Magneten immer absolut gleichphasig schwingen.


Ich nehme mal an, daß das nach dem gleichen Prinzip funktioniert wie die Oszillation eines Cäsium-Atoms in einer Atomuhr, die geht in Amerika genauso wie in Europa.


Ich habe nicht geschrieben "mit der gleichen Frequenz" sondern "gleichphasig".
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Kramer
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Beitrag(#2134527) Verfasst am: 13.05.2018, 23:28    Titel: Antworten mit Zitat

Marcellinus hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
Marcellinus hat folgendes geschrieben:
Heute ist uns die Zeitmessung, und deren Akuratesse so sehr in Fleisch und Blut übergegangen, daß wir wir meinen, Zeit und vor allem unser heutiges Zeitempfinden sein eine von uns unabhängige, objektive Tatsache, gewissermaßen eine antropologische Grundkonstante. Was sie mit nichten ist.


Was ist die Zeit nicht? Eine objektive Tatsache oder eine anthropologische Tatsache? Oder beides?


Der "Zeit", wie wir sie verstehen, ist eine Modellvorstellung. Das heißt nicht, daß es so etwas wie Zeit physikalisch nicht gibt, sondern nur das wir kein Organ dafür haben. Wir brauchen also Zeitmessgeräte, und die funktionieren ausnahmslos so, daß sie einen periodisch wiederkehrenden Vorgang in Beziehung setzen zu dem nicht periodischen Vorgang, den wir messen wollen.

Und je nachdem, welche Zeitmessungverfahren wir verwenden, und wie klein die Zeitabschnitte werden, in die wir den Zeitablauf "zerhacken", umso mehr verändert sich auch unsere Zeitempfinden. Unser Zeitempfinden ist also etwas, daß sich im Laufe unserer gesellschaftlichen Entwicklung mitentwickelt hat. Menschen haben sicherlich zu allen Seiten eine bestimmte Art von Zeitempfinden gehabt, aber das hat sich zusammen mit ihren Lebensbedingungen und ihrem Lebensstil verändert, ist also nicht in einer bestimmten Weise angeboren.

Es ist eben ein Unterschied, ob der wesentliche Taktgeber des Lebens die Jahreszeiten sind, und selbst die Länge eines Tages vom Stand der Sonne abhängt, oder ob Menschen für die Synchronisierung ihrer Arbeitsabläufe Taktgeber brauchen, für die selbst die Umdrehung der Erde um ihre eigene Achse noch zu ungenau ist.


Ich habe gerade das Gefühl, dass wir das schon mal hatten.
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Alchemist
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Beitrag(#2134529) Verfasst am: 13.05.2018, 23:40    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Ein Magnetfeld erzeugt eine hin-und herlaufende elektromagnetische Druckwelle.


Falsch. Einfach nur Falsch


Dann gib doch mal die richtige Erklärung hier ab, bin gespannt.


Nö. Muss ich nicht.
Es reicht dich zu widerlegen. Das ist aogar ziemlich einfach, weil du so dermaßen daneben liegst mit deinen Behauptungen. Das ist fast wie nem Dreijährigen den Lolly klauen.

Ein Magnetfeld erzeugt eine EM Welle klar uwe. Deshalb sieht man auch Magneten immer leuchten oder? Oder welche Frequenz hat die EM Welle des Magneten? IR? Mikrowelle? Radio?
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Kat
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Beitrag(#2134531) Verfasst am: 14.05.2018, 06:11    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Ein Dauermagnet ist ein Resonanzkörper...

Du lenkst schon wieder ab.

Du hast geschrieben:

Zitat:
Wird ein Stück Eisen magnetisiert, bildet sich ein oszillierendes Magnetfeld aus ähnlich der Druckwelle um eine Lautsprechermembran.


Also, mit welcher Frequenz oszilliert nun das Magnetfeld eines Dauermagneten?.

uwebus hat folgendes geschrieben:
ein Elektromagnet oszilliert in der Frequenz der angelegten Wechselspannung.


Und mit welcher Frequenz oszilliert der Elektromanget, wenn stattdessen Gleichspannung angelegt wird?

Kat
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uwebus
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Beitrag(#2134556) Verfasst am: 14.05.2018, 14:20    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Ein Dauermagnet ist ein Resonanzkörper...

Du lenkst schon wieder ab.

Du hast geschrieben:

Zitat:
Wird ein Stück Eisen magnetisiert, bildet sich ein oszillierendes Magnetfeld aus ähnlich der Druckwelle um eine Lautsprechermembran.


Also, mit welcher Frequenz oszilliert nun das Magnetfeld eines Dauermagneten?.

uwebus hat folgendes geschrieben:
ein Elektromagnet oszilliert in der Frequenz der angelegten Wechselspannung.


Und mit welcher Frequenz oszilliert der Elektromanget, wenn stattdessen Gleichspannung angelegt wird?

Kat


Kat, ich kann dir nicht sagen, mit welcher Frequenz die Atome/Moleküle/Kristalle in einem Dauermagneten oszillieren. Wenn du einen Elektromagnet mit Gleichspannung betreibst, dann fließt dort Strom und zwar mit einer Geschwindigkeit nahe cVakuum, d.h. hier werden die Impulse von Elektron zu Elektron weitergegeben, also auch das erfolgt periodisch und nicht linear.

Du kennst ja die Daumenregel eines von Strom durchflossenen Leiters, also baut sich hier ein pulsierendes EM-Feld um den Leiter auf und die addieren sich von Elektron zu Elektron (Reihenschaltung).

Es geht doch hier darum klarzumachen, daß ein EM-Feld drückt und nicht zieht. Ich weiß ja, daß ihr alle wohl keine Praktiker seid, deshalb empfehle ich euch einmal in eine Werkstatt zu gehen und an einem Schleifstein etwas zu schleifen. Was passiert da? Das EM-Feld des Motors setzt den Schleifstein in Rotation und wenn du schleifst, dann DRÜCKT der Schleifstein auf das zu schleifende Objekt, deshalb hat ein Schleifstein eine Auflage, um das Objekt abzustützen.

Bei Rotation erzeugt ein EM-Feld ein Drehmoment mittels Druck, denn das EM-Feld muß ja, wird es eingeschaltet, den Schleifstein beschleunigen und der gibt dann den Druck, den das EM-Feld erzeugt, auf das zu schleifende Objekt weiter.

Ein Atom, ideal sphärisch betrachtet, gibt den EM-Druck gleichmäßig nach außen ab und dieser Druck wird vom Vakuumdruck im Gleichgewicht gehalten. Die Elektronenschale ist dann die Zone des Gleichgewichtes zwischen EM-Druck und Vakuum-Druck und weil dieses Gleichgewicht dynamisch ist, "tanzen" die Elektronen in der Höhe über dem Atomkern, auch hier bilden sich Resonanzen zwischen Kern und Elektronen.

Bei einem Stabmagneten passiert das, was auch im von Gleichstrom durchflossenen Leiter passiert, die Oszillationen der einzelnen Atome/Moleküle/Kristalle treten in Resonanz, bilden ein pulsierendes Magnetfeld. Dieses Feld steht mit dem umliegenden Vakuum im dynamische Gleichgewicht so wie jedes einzelne Atom auch. Das, was bei einem einzelnen Atom sphärisch gedacht werden kann, hat dann beim Stabmagneten die mit Eisenspänen nachweisbare gestreckte Form und damit "Polarität".

Will man diese Polarität wieder aufheben, muß man die innere Ordnung des Magneten wieder aufheben, am einfachsten gelingt dies mittels ausglühen.

Ich nehme mal an, daß sich nur kristalline Strukturen mit Elektronenüberschuß magnetisieren lassen, also wohl überwiegend elektrisch leitende Materialien.

Ein EM-Feld DRÜCKT und steht mit dem umliegenden Vakuum in dynamischen Gleichgewicht. Gäbe es dieses Prinzip actio=reactio nicht, gäbe es kein Universum in der vorliegenden Form und damit auch uns nicht als dessen individuelle Bewußtwerdung. Aber das geht jetzt ins Philosphische und daran hat hier kaum jemand Interesse.
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Alchemist
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Beitrag(#2134566) Verfasst am: 14.05.2018, 17:13    Titel: Antworten mit Zitat

Wieso redest du eigentlich ständig von EM Feld, während die Diskussion nur fürs Magnetfeld startete?

Zitat:
Es geht doch hier darum klarzumachen, daß ein EM-Feld drückt und nicht zieht.


Auch das ist falsch, experimentell belegt. Zählt das Experiment dann nicht uwe, weil es deinem Weltbild widerspricht?

Der ganze Beitrag ist eigentlich dein üblihces Geschwurbel, ohne Erklärung, widersprüchlich und unbewiesene Behauptung mit einem großen Schuss Unwissenheit
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