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Des Uwebus' neue Kleider - Orthodoxe Physisophie gegen Wissenschaft
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sponor
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Anmeldungsdatum: 16.05.2008
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Beitrag(#2157926) Verfasst am: 23.11.2018, 10:53    Titel: Antworten mit Zitat

Wieso, wir wissen doch auch, dass wärmere Luft leichter ist als kältere, und deshalb ist es weiter oben in der Atmosphäre ja auch immer... äh, Moment, ... nicht so wichtig.

Smilie
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Unsere Welt wird noch so fein werden, daß es so lächerlich sein wird, einen Gott zu glauben als heutzutage Gespenster.
(G. Chr. Lichtenberg)
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
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Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2157959) Verfasst am: 23.11.2018, 20:54    Titel: Antworten mit Zitat

schtonk hat folgendes geschrieben:


Nein, da werden keine Fakten genannt. Deshalb habe ich den Link in deinem Post sowie den nachfolgenden Zitaten auch in Code-Tags gesetzt.



Fakt ist doch, daß CO2 schwerer als Luft ist, also sich am Boden sammelt.

Weiter ist Fakt, daß der CO2-Anteil in der Atmosphäre nur verschwindend gering ist.
Wikipedia: Kohlenstoffdioxid in der Erdatmosphäre kommt in der Konzentration von 0,04 Prozent vor.

Drittens, was ich glauben muß (ein Chemiker mag da Genaueres wissen), absorbiert CO2 nur einen kleinen Bereich der Sonnenstrahlung.

Wenn ich diese drei Punkte zusammenzähle, dann kann mir niemand erzählen, daß die zusätzliche geringe Produktion von CO2 für die Aufheizung der Atmosphäre verantwortlich sein soll. Wie soll das funktionieren?

Erwärme ich CO2, nimmt das spezifische Gewicht ab, das Gas steigt hoch und gibt seine Wärme in Form von Strahlung nachts wieder ab, dann sinkt es wieder zu Boden. Was tagsüber aufgeheizt wird, kühlt nachst wieder ab. Warum sollte beim CO2 das anders funktionieren als z.B. beim Wasser? Stell ich den Herd ab, kühlt das Wasser ab, so zumindest funktioniert das bei mir in der Küche.

Leider finde ich keine Höhenverteilung der CO2-Konzentration über NN, der Erfahrung nach sinkt CO2 zu Boden, deshalb auch die Notwendigkeit, tiefere Schächte zwangszubelüften, wenn in ihnen Arbeiten durchgeführt werden.

Wenn sich die Atmosphäre aufheizt, dann nicht durch das bißchen zusätzliche CO2, was wir in die Atmosphäre blasen, sondern wohl eher durch die Massen an Feinstaub, den wir erzeugen und der sich aufheizt und in niedrigeren Höhen schweben bleibt und so seine aufgenommene Wärme nicht mehr abstrahlen kann. Man vergleiche mal die Masse eines Moleküls CO2 und dessen spez. Wärme mit der Masse eines Feinstaubpartikels z.B. aus dem Reifenabrieb und dessen spez. Wärme.

Wo bleibt denn die Erdoberfläche warm? Unterhalb von Wolken, weil die Erde nachts keine Wärme abstrahlen kann wie unter klarem Himmel. CO2 bildet keine Wolken, Feinstaub hingegen ja, denn er bildet die Kondensationskerne für die H20-Moleküle in der Atmosphäre.

Wolken reflektieren Strahlung in beide Richtungen, nach oben und nach unten. Statt die Schuld beim CO2 zu suchen sollten wir weniger Dreck in die Atmosphäre blasen, u.a. durch den Dreck aus Flugzeugen, Schiffsdieseln und Heizanlagen einschließlich Kohlekraftwerken.

CO2 ist ein lebensnotwendiges Gas speziell für Pflanzen, Dreck in der Luft hingegen schadet nicht nur ihnen, sondern auch uns. Statt für Windmühlen ganze Wälder abzuholzen sollten wir Filter einbauen überall dort, wo wir Dreck in die Luft blasen, dann gäbe es weniger Erwärmung der Atmosphäre und zusätzliche chemische Energie für die Pflanzen auf dieser Welt. Eine win-win-Situation.

Noch eine Ergänzung: Als ich Kind war, haben wir bei den Pfadfindern die Sternbilder gelernt, da gab es noch klare Himmel, an denen die Sterne sichbar waren. Jetzt versuch du heute mal bei klarer Luft noch Sternbilder zu sehen, die sind nicht mehr erkennbar durch die Luftverschmutzung. Wer heute einen klaren sternenreichen Himmel sehen will muß in die Anden fahren, in Siedlungsgebieten wie Mitteleuropa sind Strernwarten nicht mehr brauchbar zur Himmelserkundung. Und daran ist nicht das CO2 schuld, sondern der Dreck in der Luft.
_________________
Man soll nicht alles glauben, was in Physikbüchern steht.


Zuletzt bearbeitet von uwebus am 23.11.2018, 22:36, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Skeptiker
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Anmeldungsdatum: 14.01.2005
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Wohnort: 129 Goosebumpsville

Beitrag(#2157965) Verfasst am: 23.11.2018, 21:21    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:


Nein, da werden keine Fakten genannt. Deshalb habe ich den Link in deinem Post sowie den nachfolgenden Zitaten auch in Code-Tags gesetzt.



Fakt ist doch, daß CO2 schwerer als Luft ist, also sich am Boden sammelt.

Weiter ist Fakt, daß der CO2-Anteil in der Atmosphäre nur verschwindend gering ist.
Wikipedia: Kohlenstoffdioxid in der Erdatmosphäre kommt in der Konzentration von 0,04 Prozent vor.

Drittens, was ich glauben muß (ein Chemiker mag da Genaueres wissen), absorbiert CO2 nur einen kleinen Bereich der Sonnenstrahlung.

Wenn ich diese drei Punkte zusammenzähle, dann kann mir niemand erzählen, daß die zusätzliche geringe Produktion von CO2 für die Aufheizung der Atmosphäre verantwortlich sein soll. Wie soll das funktionieren?

Erwärme ich CO2, nimmt das spezifische Gewicht ab, das Gas steigt hoch und gibt seine Wärme in Form von Strahlung nachts wieder ab, dann sinkt es wieder zu Boden. Was tagsüber aufgeheizt wird, kühlt nachst wieder ab. Warum sollte beim CO2 das anders funktionieren als z.B. beim Wasser? Stell ich den Herd ab, kühlt das Wasser ab, so zumindest funktioniert das bei mir in der Küche.

Leider finde ich keine Höhenverteilung der CO2-Konzentration über NN, der Erfahrung nach sinkt CO2 zu Boden, deshalb auch die Notwendigkeit, tiefere Schächte zwangszubelüften, wenn in ihnen Arbeiten durchgeführt werden.

Wenn sich die Atmosphäre aufheizt, dann nicht durch das bißchen zusätzliche CO2, was wir in die Atmosphäre blasen, sondern wohl eher durch die Massen an Feinstaub, den wir erzeugen und der sich aufheizt und in niedrigeren Höhen schweben bleibt und so seine aufgenommene Wärme nicht mehr abstrahlen kann. Man vergleiche mal die Masse eines Moleküls CO2 und dessen spez. Wärme mit der Masse eines Feinstaubpartikels z.B. aus dem Reifenabrieb und dessen spez. Wärme.

Wo bleibt denn die Erdoberfläche warm? Unterhalb von Wolken, weil die Erde nachts keine Wärme abstrahlen kann wie unter klarem Himmel. CO2 bildet keine Wolken, Feinstaub hingegen ja, denn er bildet die Kondensationskerne für die H20-Moleküle in der Atmosphäre.

Wolken reflektieren Strahlung in beide Richtungen, nach oben und nach unten. Statt die Schuld beim CO2 zu suchen sollten wir weniger Dreck in die Atmosphäre blasen, u.a. durch den Dreck aus Flugzeugen, Schiffsdieseln und Heizanlagen einschließlich Kohlekraftwerken.

CO2 ist ein lebensnotwendiges Gas speziell für Pflanzen, Dreck in der Luft hingegen schadet nicht nur ihnen, sondern auch uns. Statt für Windmühlen ganze Wälder abzuholzen sollten wir Filter einbauen überall dort, wo wir Dreck in die Luft blasen, dann gäbe es weniger Erwärmung der Atmosphäre und zusätzliche chemische Energie für die Pflanzen auf dieser Welt. Eine win-win-Situation.


In der folgenden empirischen Studie wurde die Absorption der Infrarotstrahlung durch CO² belegt:

https://www.nature.com/articles/nature14240

Theoretisch war das der Wissenschaft schon lange vorher klar.

Das CO² ist das Gas in der Atmosphäre, welches die Rückstrahlung der kurzwelligen Sonnenstrahlung zu einem immer wesentlicheren Teil verhindert durch Absorption der langwelligen Infrarotstrahlung. Man kann dies auch als Treibhauseffekt bezeichnen, wenn die Einstrahlenergie dauerhaft größer ist als die Abstrahlungsenergie.

Feinstaub absorbiert keine Strahlung nur in einer Richtung, sondern wenn, dann in beide Richtungen gleichermaßen.

edit: Hier ist der ganze Artikel:
http://asl.umbc.edu/pub/chepplew/journals/nature14240_v519_Feldman_CO2.pdf
_________________
°
"Ich verwarne Ihnen!" (Schiri)
"Ich danke Sie" (Willi Lippens)

Keinem einzigen dieser Professoren, die auf Spezialgebieten der Chemie, der Geschichte, der Physik die wertvollsten Arbeiten liefern können, darf man auch nur ein einziges Wort glauben, sobald er auf Philosophie zu sprechen kommt. (Mark Twain)
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uwebus
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Beitrag(#2157971) Verfasst am: 23.11.2018, 22:31    Titel: Antworten mit Zitat

Skeptiker hat folgendes geschrieben:

In der folgenden empirischen Studie wurde die Absorption der Infrarotstrahlung durch CO² belegt:

https://www.nature.com/articles/nature14240

Theoretisch war das der Wissenschaft schon lange vorher klar.

Das CO² ist das Gas in der Atmosphäre, welches die Rückstrahlung der kurzwelligen Sonnenstrahlung zu einem immer wesentlicheren Teil verhindert durch Absorption der langwelligen Infrarotstrahlung. Man kann dies auch als Treibhauseffekt bezeichnen, wenn die Einstrahlenergie dauerhaft größer ist als die Abstrahlungsenergie.

Feinstaub absorbiert keine Strahlung nur in einer Richtung, sondern wenn, dann in beide Richtungen gleichermaßen.


Ich bezweifel doch nicht die Absorption von Infrarotstrahlung durch CO2. Nur beträgt der Anteil dieses Gases in der Luft 0,04%, selbst wenn man das auf 0,05% anhebt, bleibt es immer noch ein verschwindend geringer Anteil. Man sollte mal die Tonnen Feinstaub in der Atmosphäre berechnen, der wirkt wie eine Wolldecke und verhindert die Auskühlung.

Warum sehen wir denn kaum noch Sterne? Weil das höherfrequente Licht im Dreck hängen bleibt und nur noch niederfrequentes Licht am Boden ankommt. Also wird doch der Dreck aufgeheizt durch die höherfrequente Strahlungsenergie auch der Sonne, die als Strahlheizkörper wirkt. Und unter der Wolldecke wird's halt immer wärmer wie im Bett.

Wie funktioniert denn eine Zentralheizung? Die arbeitet mit Nachtabsenkung. Legst du dich abends ins Bett, dann ist das warm, wird die Heizung irgendwann abgesenkt, dann hält deine Bettdecke die Wärme bis zum Morgen zurück. Dann wird wieder geheizt, es wird wärmer, unter der Decke fängst du an zu schwitzen. Ohne Decke würdest du nachts frieren.

Die Decke der Erde ist nicht das CO2, sondern der Dreck. Und den verhindert man durch Filter, nicht durch Windmühlen.
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Kat
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Beitrag(#2157983) Verfasst am: 24.11.2018, 08:27    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Noch eine Ergänzung: Als ich Kind war, haben wir bei den Pfadfindern die Sternbilder gelernt, da gab es noch klare Himmel, an denen die Sterne sichbar waren. Jetzt versuch du heute mal bei klarer Luft noch Sternbilder zu sehen, die sind nicht mehr erkennbar durch die Luftverschmutzung.


Also man sieht heute durchaus noch Sterne und Sternbilder. Orion ist jetzt im Osten zu sehen.
Wenn Du den nicht mehr siehst, würde ich, Dein Alter berücksichtigend auf grauen Star tippen.
Geh doch mal zum Augenarzt, der kann das prüfen und mit einer ambulanten OP wieder in Ordnung bringen.

Kat
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Alchemist
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Beitrag(#2157988) Verfasst am: 24.11.2018, 10:58    Titel: Antworten mit Zitat

sponor hat folgendes geschrieben:
Wieso, wir wissen doch auch, dass wärmere Luft leichter ist als kältere, und deshalb ist es weiter oben in der Atmosphäre ja auch immer... äh, Moment, ... nicht so wichtig.

Smilie


Gröhl...
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Alchemist
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Beitrag(#2157989) Verfasst am: 24.11.2018, 11:15    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:


Nein, da werden keine Fakten genannt. Deshalb habe ich den Link in deinem Post sowie den nachfolgenden Zitaten auch in Code-Tags gesetzt.



Fakt ist doch, daß CO2 schwerer als Luft ist, also sich am Boden sammelt.

Weiter ist Fakt, daß der CO2-Anteil in der Atmosphäre nur verschwindend gering ist.
Wikipedia: Kohlenstoffdioxid in der Erdatmosphäre kommt in der Konzentration von 0,04 Prozent vor.

Drittens, was ich glauben muß (ein Chemiker mag da Genaueres wissen), absorbiert CO2 nur einen kleinen Bereich der Sonnenstrahlung.

Wenn ich diese drei Punkte zusammenzähle, dann kann mir niemand erzählen, daß die zusätzliche geringe Produktion von CO2 für die Aufheizung der Atmosphäre verantwortlich sein soll. Wie soll das funktionieren?


Wow, versuchst du dich mal wirklich mit Fakten? Naja, nicht wirklich. Du stellst Behauptungen in den Raum. Dabei wäre es dir ein Leichtes diese im Internet nachzulesen!

1a) ja, in geschlossenen Räumen würde sich CO2 am Boden. Die Erde ist aber kein geschlossener Raum. Die Verwirbelungskräfte durch Wind und Wärmeturbulenzen sind stärker als die Gewichtskraft von CO2. Ist das denn wirklich so schwierig zu begreifen?
1b) was spielt das für eine Rolle? Ist die Eigenschaft vom CO2 Infrarotlicht zu absorbieren von der Höhe abhängig?

2) 400 ppm ist richtig. Vor der Inustrialisierung lag der Wert bei 280. und jetzt kommst du: Hast du eine Studie zur Hand die zeigt, dass dieser Wert keine Auswirkungen habe? Oder ist das nur so ein Gefühl von dir?
Anderes Beispiel: der Anteil von FCKW in der Luft ist bedeutend kleiner als CO2 und trotzdem wissen wir, was diesere Anteil an der Ozonschicht angerichtet hat.

3) CO2 absorbiert vor allem Infrarotlicht, richitg. Du weißt...Wärmestrahlung.

4) nein, dir kann niemand was erzählen. Uwebus weiß nämlich alles besser. Hört lieber auf sein Gefühl oder auf Spinner mit YouTube Videos anstatt auf Menschen, die wirklich eine Ahnung von der Thematik haben
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
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Beitrag(#2157990) Verfasst am: 24.11.2018, 11:23    Titel: Antworten mit Zitat

Skeptiker hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:


Nein, da werden keine Fakten genannt. Deshalb habe ich den Link in deinem Post sowie den nachfolgenden Zitaten auch in Code-Tags gesetzt.



Fakt ist doch, daß CO2 schwerer als Luft ist, also sich am Boden sammelt.

Weiter ist Fakt, daß der CO2-Anteil in der Atmosphäre nur verschwindend gering ist.
Wikipedia: Kohlenstoffdioxid in der Erdatmosphäre kommt in der Konzentration von 0,04 Prozent vor.

Drittens, was ich glauben muß (ein Chemiker mag da Genaueres wissen), absorbiert CO2 nur einen kleinen Bereich der Sonnenstrahlung.

Wenn ich diese drei Punkte zusammenzähle, dann kann mir niemand erzählen, daß die zusätzliche geringe Produktion von CO2 für die Aufheizung der Atmosphäre verantwortlich sein soll. Wie soll das funktionieren?

Erwärme ich CO2, nimmt das spezifische Gewicht ab, das Gas steigt hoch und gibt seine Wärme in Form von Strahlung nachts wieder ab, dann sinkt es wieder zu Boden. Was tagsüber aufgeheizt wird, kühlt nachst wieder ab. Warum sollte beim CO2 das anders funktionieren als z.B. beim Wasser? Stell ich den Herd ab, kühlt das Wasser ab, so zumindest funktioniert das bei mir in der Küche.

Leider finde ich keine Höhenverteilung der CO2-Konzentration über NN, der Erfahrung nach sinkt CO2 zu Boden, deshalb auch die Notwendigkeit, tiefere Schächte zwangszubelüften, wenn in ihnen Arbeiten durchgeführt werden.

Wenn sich die Atmosphäre aufheizt, dann nicht durch das bißchen zusätzliche CO2, was wir in die Atmosphäre blasen, sondern wohl eher durch die Massen an Feinstaub, den wir erzeugen und der sich aufheizt und in niedrigeren Höhen schweben bleibt und so seine aufgenommene Wärme nicht mehr abstrahlen kann. Man vergleiche mal die Masse eines Moleküls CO2 und dessen spez. Wärme mit der Masse eines Feinstaubpartikels z.B. aus dem Reifenabrieb und dessen spez. Wärme.

Wo bleibt denn die Erdoberfläche warm? Unterhalb von Wolken, weil die Erde nachts keine Wärme abstrahlen kann wie unter klarem Himmel. CO2 bildet keine Wolken, Feinstaub hingegen ja, denn er bildet die Kondensationskerne für die H20-Moleküle in der Atmosphäre.

Wolken reflektieren Strahlung in beide Richtungen, nach oben und nach unten. Statt die Schuld beim CO2 zu suchen sollten wir weniger Dreck in die Atmosphäre blasen, u.a. durch den Dreck aus Flugzeugen, Schiffsdieseln und Heizanlagen einschließlich Kohlekraftwerken.

CO2 ist ein lebensnotwendiges Gas speziell für Pflanzen, Dreck in der Luft hingegen schadet nicht nur ihnen, sondern auch uns. Statt für Windmühlen ganze Wälder abzuholzen sollten wir Filter einbauen überall dort, wo wir Dreck in die Luft blasen, dann gäbe es weniger Erwärmung der Atmosphäre und zusätzliche chemische Energie für die Pflanzen auf dieser Welt. Eine win-win-Situation.


In der folgenden empirischen Studie wurde die Absorption der Infrarotstrahlung durch CO² belegt:

https://www.nature.com/articles/nature14240

Theoretisch war das der Wissenschaft schon lange vorher klar.

Das CO² ist das Gas in der Atmosphäre, welches die Rückstrahlung der kurzwelligen Sonnenstrahlung zu einem immer wesentlicheren Teil verhindert durch Absorption der langwelligen Infrarotstrahlung. Man kann dies auch als Treibhauseffekt bezeichnen, wenn die Einstrahlenergie dauerhaft größer ist als die Abstrahlungsenergie.

Feinstaub absorbiert keine Strahlung nur in einer Richtung, sondern wenn, dann in beide Richtungen gleichermaßen.

edit: Hier ist der ganze Artikel:
http://asl.umbc.edu/pub/chepplew/journals/nature14240_v519_Feldman_CO2.pdf


Netter Versuch, aber uwe kann Weder Englisch noch wissenschaftlich.
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
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Beitrag(#2158005) Verfasst am: 24.11.2018, 15:08    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:

1a) ja, in geschlossenen Räumen würde sich CO2 am Boden. Die Erde ist aber kein geschlossener Raum. Die Verwirbelungskräfte durch Wind und Wärmeturbulenzen sind stärker als die Gewichtskraft von CO2. Ist das denn wirklich so schwierig zu begreifen?
1b) was spielt das für eine Rolle? Ist die Eigenschaft vom CO2 Infrarotlicht zu absorbieren von der Höhe abhängig?

2) 400 ppm ist richtig. Vor der Inustrialisierung lag der Wert bei 280. und jetzt kommst du: Hast du eine Studie zur Hand die zeigt, dass dieser Wert keine Auswirkungen habe? Oder ist das nur so ein Gefühl von dir?
Anderes Beispiel: der Anteil von FCKW in der Luft ist bedeutend kleiner als CO2 und trotzdem wissen wir, was diesere Anteil an der Ozonschicht angerichtet hat.

3) CO2 absorbiert vor allem Infrarotlicht, richitg. Du weißt...Wärmestrahlung.

4) nein, dir kann niemand was erzählen. Uwebus weiß nämlich alles besser. Hört lieber auf sein Gefühl oder auf Spinner mit YouTube Videos anstatt auf Menschen, die wirklich eine Ahnung von der Thematik haben


Alchemist,

CO2 sinkt auch im Freien nach unten. Ich habe 8m tiefe Pumpenschächte zwangsbelüften lassen müssen, weil in denen der CO2-Gehalt so hoch war, daß dort Menschen ohne Zwangsbelüftung erstickt wären.

Jetzt schau dir mal Aufnahmen aus China an, dort sehen die Leute in städtischen Regionen fast nie mehr den blauen Himmel wegen der Luftverschnutzung. Ich bin vor Jahren mal in Mexico-Stadt gelandet, da ist der Himmel auch nicht mehr blau, nicht wegen eines höheren CO2-Gehaltes, sondern wegen des Drecks in der Luft.

Und nun mach mal einen Selbstversuch. Du nimmst eine mit Glas abgedeckte Kiste, da legst du dich unter freiem Himmel mit Atemmaske (kannst du dir von der Feuerwehr leihen) rein, füllst die Kiste mit CO2-Gas und wartest die Nacht ab. Ich wette, es wird dir kalt, weil du Wärme abstrahlst, auch bei 100% CO2-Atmosphäre.

Und dann machst du den gleichen Versuch ohne CO2 und Atemmaske, aber in einem Daunenschlafsack. Das Ergebnis kannst du mir dann ja mal mitteilen.

Unser weltweites Problem ist nicht der Anstieg des CO2-Gehaltes in der Luft, sondern der zunehmende Dreck in ihr. Daß man mit Reduzierung der Kohlekraftwerke den CO2-Ausstoß verringert ist selbstvertändlich, aber man verringert auch die Verdreckung der Atmosphäre, das ist viel wichtiger. Deshalb ist der Diesel umweltfreundlicher insofern, daß er wegen geringeren Verbrauchs auf 100 km weniger CO2 ausstößt, aber er stößt dafür mehr Dreck aus, was man immer dann merkt, wenn man einem Diesel hinterher fährt. Schau dir einfach mal die Auspuffrohre der meisten Dieselfahrzeuge an, die sind pechschwarz und schmierig.

Wenn man den Dreck aus Kohlekraftwerken und sonstigen Verbrennern von kohlenstoffhaltigen Materialien ausfiltert hat das einen wesentlich höheren Nutzen für das Klima als durch die Reduktion des dabei freiwerdenden CO2.

Z.Zt. wird in China, Indien, Europa und den USA ständig mehr Dreck in die Luft geblasen als dies vereinzelte Vulkanausbrüche vermögen. Wir müllen uns zunehmend ein, an der Oberfläche mit Plastik und in der Luft mit Feinstaub jedweder Provenienz.
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Beitrag(#2158007) Verfasst am: 24.11.2018, 15:38    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:

1a) ja, in geschlossenen Räumen würde sich CO2 am Boden. Die Erde ist aber kein geschlossener Raum. Die Verwirbelungskräfte durch Wind und Wärmeturbulenzen sind stärker als die Gewichtskraft von CO2. Ist das denn wirklich so schwierig zu begreifen?
1b) was spielt das für eine Rolle? Ist die Eigenschaft vom CO2 Infrarotlicht zu absorbieren von der Höhe abhängig?

2) 400 ppm ist richtig. Vor der Inustrialisierung lag der Wert bei 280. und jetzt kommst du: Hast du eine Studie zur Hand die zeigt, dass dieser Wert keine Auswirkungen habe? Oder ist das nur so ein Gefühl von dir?
Anderes Beispiel: der Anteil von FCKW in der Luft ist bedeutend kleiner als CO2 und trotzdem wissen wir, was diesere Anteil an der Ozonschicht angerichtet hat.

3) CO2 absorbiert vor allem Infrarotlicht, richitg. Du weißt...Wärmestrahlung.

4) nein, dir kann niemand was erzählen. Uwebus weiß nämlich alles besser. Hört lieber auf sein Gefühl oder auf Spinner mit YouTube Videos anstatt auf Menschen, die wirklich eine Ahnung von der Thematik haben


Alchemist,

CO2 sinkt auch im Freien nach unten. Ich habe 8m tiefe Pumpenschächte zwangsbelüften lassen müssen, weil in denen der CO2-Gehalt so hoch war, daß dort Menschen ohne Zwangsbelüftung erstickt wären..


Soll das ein Witz sein? Du setzt Pumschächte mit "im Freien" gleich?
Argh

Hör mal, entweder du antwortest endlich mal auf Fragen oder nennst irgendwelchen Quellen und Untersuchungen für deine Behauptungen oder du schreibst einfach gar nix mehr.

Ich gehe nicht mehr auf deinen Blödsinn ein. Mir reicht es jetzt aber
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
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Beitrag(#2158009) Verfasst am: 24.11.2018, 15:43    Titel: Antworten mit Zitat

Und wird Gedankenexperimente zeigen, dass es nachts kälter wird.
Wow.
Welch ein Meister der Physik und der Naturwissenschaften ist hier im Forum gelandet.

Das ist doch verarschung, oder?
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Grey
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Anmeldungsdatum: 07.03.2018
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Beitrag(#2158010) Verfasst am: 24.11.2018, 15:44    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
Ich gehe nicht mehr auf deinen Blödsinn ein. Mir reicht es jetzt aber

Dein Wort in... wessen Ohr auch immer.
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Beitrag(#2158047) Verfasst am: 24.11.2018, 20:09    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:

Soll das ein Witz sein? Du setzt Pumschächte mit "im Freien" gleich?
Argh


Alchemist,

die meisten Pumpschächte sind im Freien genauso wie Kanalschächte. Der Wind geht da zwar nicht so durch, aber wenn Gase sich angeblich vermischen gibt es keinen Grund anzunehmen, daß sich die einzelnen Gasdrücke oberhalb und unterhalb gelochter Schachtdeckel nicht ausgleichen.

Wenn der CO2-Gehalt im Schacht aber höher ist als an der Erdoberfläche, dann zeigt das, daß CO2 absinkt, also daß auch in der Atmosphäre der CO2-Gehalt mit zunehmender Höhe abnimmt.

Warum sollten sich Gase anders verhalten als Flüssigkeiten mit unterschiedlichen spezifischen Gewichten? Kauf dir mal einen Joghurt und stell ihn ein paar Tage in den Kühlschrank, da steht dann oben die Molke. Wind (beim Joghurt schütteln) mag ja für eine temporäre Verwirbelung sorgen, ändert doch aber nichts an der langfristigen Trennung nach spezifischem Gewicht.

Weißt du, was mich an dir und einigen anderen Forenteilnehmern stört? Daß all das, was in Physikbüchern gedruckt oder von sog. "nahmhaften" Wissenschaftlern verkündet wird, mit dem Wahrheitssiegel versehen wird und Kritik daran gar nicht überprüft wird.

Unsre CO2-religiös verseuchten Weltenretter haben m.E. den Dreck in der Luft bisher überhaupt nicht auf dem Schirm, obwohl Milliarden Menschen mittlerweile keinen Blick auf einen blauen Himmel mehr haben. Und welcher dieser Experten hat denn eine Theorie in Bezug auf Veränderungen an der Sonnenoberfläche? Die Sonne ist doch kein Heizkörper, der mit konstanter Temperatur wie eine Deckenstrahlplatte auf uns scheint.

Ein leichter CO2-Anstieg hat sicherlich einen eher kleiner Einfluß auf das Klima, zunehmender Dreck in der Atmosphäre und temporäre Veränderungen der Sonneneinstrahlung haben aber m.E. gravierendere Folgen. Man sieht es doch bei großen Vulkanausbrüchen, wie das aufs Klima wirkt. Ein Vulkanausbruch hat aber nur eine kurzzeitige Einwirkung (2-3 Jahre), eine seit 100 Jahren ständig zunehmende Vermüllung der Atmosphäre durch Verbrennungsrückstände aber ist langfrsitig.
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Beitrag(#2158068) Verfasst am: 24.11.2018, 22:51    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:

Soll das ein Witz sein? Du setzt Pumschächte mit "im Freien" gleich?
Argh


Alchemist,

die meisten Pumpschächte sind im Freien genauso wie Kanalschächte. Der Wind geht da zwar nicht so durch, aber wenn Gase sich angeblich vermischen gibt es keinen Grund anzunehmen, daß sich die einzelnen Gasdrücke oberhalb und unterhalb gelochter Schachtdeckel nicht ausgleichen.

Wenn der CO2-Gehalt im Schacht aber höher ist als an der Erdoberfläche, dann zeigt das, daß CO2 absinkt, also daß auch in der Atmosphäre der CO2-Gehalt mit zunehmender Höhe abnimmt.

Warum sollten sich Gase anders verhalten als Flüssigkeiten mit unterschiedlichen spezifischen Gewichten? Kauf dir mal einen Joghurt und stell ihn ein paar Tage in den Kühlschrank, da steht dann oben die Molke. Wind (beim Joghurt schütteln) mag ja für eine temporäre Verwirbelung sorgen, ändert doch aber nichts an der langfristigen Trennung nach spezifischem Gewicht.

Weißt du, was mich an dir und einigen anderen Forenteilnehmern stört? Daß all das, was in Physikbüchern gedruckt oder von sog. "nahmhaften" Wissenschaftlern verkündet wird, mit dem Wahrheitssiegel versehen wird und Kritik daran gar nicht überprüft wird.

Unsre CO2-religiös verseuchten Weltenretter haben m.E. den Dreck in der Luft bisher überhaupt nicht auf dem Schirm, obwohl Milliarden Menschen mittlerweile keinen Blick auf einen blauen Himmel mehr haben. Und welcher dieser Experten hat denn eine Theorie in Bezug auf Veränderungen an der Sonnenoberfläche? Die Sonne ist doch kein Heizkörper, der mit konstanter Temperatur wie eine Deckenstrahlplatte auf uns scheint.

Ein leichter CO2-Anstieg hat sicherlich einen eher kleiner Einfluß auf das Klima, zunehmender Dreck in der Atmosphäre und temporäre Veränderungen der Sonneneinstrahlung haben aber m.E. gravierendere Folgen. Man sieht es doch bei großen Vulkanausbrüchen, wie das aufs Klima wirkt. Ein Vulkanausbruch hat aber nur eine kurzzeitige Einwirkung (2-3 Jahre), eine seit 100 Jahren ständig zunehmende Vermüllung der Atmosphäre durch Verbrennungsrückstände aber ist langfrsitig.



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Beitrag(#2158143) Verfasst am: 25.11.2018, 18:41    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Noch eine Ergänzung: Als ich Kind war, haben wir bei den Pfadfindern die Sternbilder gelernt, da gab es noch klare Himmel, an denen die Sterne sichbar waren. Jetzt versuch du heute mal bei klarer Luft noch Sternbilder zu sehen, die sind nicht mehr erkennbar durch die Luftverschmutzung.


Also man sieht heute durchaus noch Sterne und Sternbilder. Orion ist jetzt im Osten zu sehen.
Wenn Du den nicht mehr siehst, würde ich, Dein Alter berücksichtigend auf grauen Star tippen.
Geh doch mal zum Augenarzt, der kann das prüfen und mit einer ambulanten OP wieder in Ordnung bringen.

Kat


Lies mal

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_St%C3%A4dte_mit_der_weltweit_st%C3%A4rksten_Luftverschmutzung

Dort siehst du keinen blauen Himmel mehr
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vrolijke
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Beitrag(#2158158) Verfasst am: 25.11.2018, 19:19    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Kat hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Noch eine Ergänzung: Als ich Kind war, haben wir bei den Pfadfindern die Sternbilder gelernt, da gab es noch klare Himmel, an denen die Sterne sichbar waren. Jetzt versuch du heute mal bei klarer Luft noch Sternbilder zu sehen, die sind nicht mehr erkennbar durch die Luftverschmutzung.


Also man sieht heute durchaus noch Sterne und Sternbilder. Orion ist jetzt im Osten zu sehen.
Wenn Du den nicht mehr siehst, würde ich, Dein Alter berücksichtigend auf grauen Star tippen.
Geh doch mal zum Augenarzt, der kann das prüfen und mit einer ambulanten OP wieder in Ordnung bringen.

Kat


Lies mal

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_St%C3%A4dte_mit_der_weltweit_st%C3%A4rksten_Luftverschmutzung

Dort siehst du keinen blauen Himmel mehr


Das man jetzt keine Sternbilder mehr sehen kann, liegt weniger an der Luftverschmutzung als an der Lichtverschmutzung.
Gehe mal zu einem "Sternenpark". Möglichst weit weg von irgend welche Lichtquellen. Du wirst Dich wundern über den Sternenhimmel.
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Kat
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Beitrag(#2158166) Verfasst am: 25.11.2018, 19:46    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:


Lies mal

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_St%C3%A4dte_mit_der_weltweit_st%C3%A4rksten_Luftverschmutzung

Dort siehst du keinen blauen Himmel mehr


Das mag ja sein, aber wir sprechen hier von Deutschland. Und da ist Berlin die "schmutzigste" Stadt auf Platz 596.

In Deutschland kannst Du an fast allen Plätzen außerhalb des Lichtsmogs der Großstädte einen wunderbaren Himmel sehen.

Hier zum Beispiel:



(Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Westensee_Sternenhimmel_msu_2018-6281.jpg)

Und das mit Deinen Augen habe ich nicht sarkastisch oder im übertragenen Sinne gemeint.
Nein: wenn Du in einen klaren Winternacht keine Sterne mehr sehen kannst, dann ab zum Augenarzt.

Kat
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Alchemist
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Beitrag(#2158647) Verfasst am: 02.12.2018, 10:15    Titel: Antworten mit Zitat

Am 22. August begann im heutigen indonesien der Vulkan Krakatau auszubrechen, was dann 5 Tage in der gewaltigsten Explosion der jüngeren Geschichte mündete.

Der Vulkan setzte soviel Schmutz in die Atmosphäre frei, dass über die nächsten Jahre die Durchschnittstemperatur auf der Nordhalbkugel sank.

So etwas passiert in der Realität.
In ueebus Welt, wo alles anders läuft, führt eine dreckigere Atmosphäre zu erhöhter Temperatur... noc
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uwebus
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Beitrag(#2158733) Verfasst am: 02.12.2018, 20:51    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:


In Deutschland kannst Du an fast allen Plätzen außerhalb des Lichtsmogs der Großstädte einen wunderbaren Himmel sehen. Kat


Also ich mache "Wanderungen" von Saarbrücken aus, etwa 10-12 km vom Stadtrand entfernt, da sieht man zwar noch Sterne, aber nicht mehr die Sternenhimmel meiner Kindheit. Und Saarbrücken bzw. das Saarland ist ja keine Dreckschleuder mehr seit Stillegung der Minentätigkeit und des Rückgangs der Stahlindustrie.

Ich behaupte einfach mal, daß die Erwärmung eher auf den Dreck in der Luft zurückzuführen ist als auf den geringen Anstieg an C02. Denn der Dreck wirkt wie eine Isolationsschicht, einmal nimmt er die einfallende Wärme auf und speichert sie, zum anderen schluckt er einen Teil der Wärme, die nachts bei klarem Himmel abgestrahlt wird.

Wenn man den CO2-Ausstoß vermindert, aber dafür anderweitig weiter Dreck in die Atmosphäre bläst, wird man die Aufheizung nicht verringern. Und so wie es aussieht, werden weltweit weiter Kohlekraftwerke gebaut und Autos werden auch die nächsten 20 Jahre noch mit Mineralöl betrieben, d.h. wir pusten weiter Dreck in die Luft wie Weltmeister.

Der deutsche Anteil an der weltweiten CO2-Produktion beträgt lt. Angaben von Fachleuten nur ca. 2%, also machen wir jetzt zwar die deutsche Autoindustrie kaputt, aber ändern nichts an der weiter zunehmenden Luftverschmutzung.

Wem nützt das?
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uwebus
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Beitrag(#2158745) Verfasst am: 02.12.2018, 22:07    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
Am 22. August begann im heutigen indonesien der Vulkan Krakatau auszubrechen, was dann 5 Tage in der gewaltigsten Explosion der jüngeren Geschichte mündete.

Der Vulkan setzte soviel Schmutz in die Atmosphäre frei, dass über die nächsten Jahre die Durchschnittstemperatur auf der Nordhalbkugel sank.

So etwas passiert in der Realität.
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Soviel ich weiß ist Vulkanasche hell und damit reflektierend. Argentinien im Bereich Bariloche/Patagonien war vor Jahren mit solcher Vulkanasche so dick bedeckt, daß die Schafe darin erstickt sind.

Ruß ist schwarz, sieht man an jedem Auspuff und Schornsteinfeger tragen deshalb schwarze Kleidung. Und Schwarz nimmt Strahlung auf.

So wie ich das sehe kann man CO2 und Ruß nicht getrennt betrachten, solange mit kohlenstoffhaltigem Material Energie erzeugt wird.

Was unsre CO2-Gläubigen überhaupt nicht auf dem Schirm haben ist der ungebremste Bevölkerungszuwachs. Als ich Anfang 20 war, gab es ca. 3,6 Milliarden Menschen, heute sind wir bei mehr als dem Doppelten angekommen und es wird weiter gekarnickelt was das Zeugs hält.

Was ist die Folge? Wälder und damit CO2-Fresser werden zunehmend abgeholzt, die immer mehr Menschen wollen heizen, Auto fahren, in Urlaub fliegen, also anständig Kerosin verbrennen und auf Idiotendampfern zu mehreren Tausend pro Dampfer die Welt bereisen.

Wer meint, man könne das Klima schützen, indem man die Menschheit in ein bis zwei Generationen auf 10 Milliarden hochputscht, der glaubt auch an Frau Holle.

Man sagt, Ratten verlassen das sinkende Schiff und ersaufen dann im Meer, wie können aber Menschen die versinkende Erde verlassen, ohne den Geist aufzugeben?

Ob mit oder ohne deutscher CO2-Reduzierung, die Menschheit ist auf dem Weg in den kollektiven Suizid.
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Beitrag(#2158749) Verfasst am: 03.12.2018, 00:28    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Am 22. August begann im heutigen indonesien der Vulkan Krakatau auszubrechen, was dann 5 Tage in der gewaltigsten Explosion der jüngeren Geschichte mündete.

Der Vulkan setzte soviel Schmutz in die Atmosphäre frei, dass über die nächsten Jahre die Durchschnittstemperatur auf der Nordhalbkugel sank.

So etwas passiert in der Realität.
In ueebus Welt, wo alles anders läuft, führt eine dreckigere Atmosphäre zu erhöhter Temperatur... noc


Soviel ich weiß ist...


Das ist das große Problem an dir. Du meinst etwas zu wissen, hast aber keine Ahnung. Und anstatt mal nachzulesen kippst du deine Meinung im Internet aus und das führt zu faktenfreiem Gefasel.
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Alchemist
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Beitrag(#2158750) Verfasst am: 03.12.2018, 00:33    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:


Ich behaupte einfach mal, daß die Erwärmung eher auf den Dreck in der Luft zurückzuführen ist als auf den geringen Anstieg an C02.


Oooh, der der uwe behauptet mal.
Na dann können ja die Wissenschaftler, Fachleute und Experten auf der Welt Ihren Job an den Nahel hängen.
Wozu wird auf der Welt eigentlich noch geforscht? Alles unnütz, denn uwebus hat seine Behauptungen.

Meine Fresse, wie kann man nur so dermaßen an der Realität vorbei leben...Pillepalle
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Kat
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Beitrag(#2159162) Verfasst am: 08.12.2018, 08:47    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Also ich mache "Wanderungen" von Saarbrücken aus, etwa 10-12 km vom Stadtrand entfernt, da sieht man zwar noch Sterne, aber nicht mehr die Sternenhimmel meiner Kindheit.


Das ist ganz natürlich:

In der Jugend öffnet sich die Pupille des Menschen bei Dunkelheit noch bis zu einem Durchmesser von 8 mm, was einer Fläche von rund 50 mm2 entspricht. Im Alter beträgt die maximale Öffnung nur noch 4 bis 5 mm, also ca. 12,5 bis 20 mm2.

Im Alter erreichen daher nur noch 25 bis maximal 39 Prozent des Lichts Deine Netzhaut. Du siehst also nur noch maximal 39 Prozent der Sterne Deiner Jugendzeit.

Das soll aber jetzt keine Entwarnung wegen eines möglichen grauen Stars bedeuten. Zwischen 65 und 75 Jahren sind 90 Prozent der Bevölkerung von grauen Star betroffen. Aber nur etwa die Hälfte nimmt dies auch selbst war. Und Du gehst inzwischen auf die 90er zu!

Also ab zum Augenarzt!

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Beitrag(#2159163) Verfasst am: 08.12.2018, 09:56    Titel: Antworten mit Zitat

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Beitrag(#2159169) Verfasst am: 08.12.2018, 11:49    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Also ich mache "Wanderungen" von Saarbrücken aus, etwa 10-12 km vom Stadtrand entfernt, da sieht man zwar noch Sterne, aber nicht mehr die Sternenhimmel meiner Kindheit.


Das ist ganz natürlich:

In der Jugend öffnet sich die Pupille des Menschen bei Dunkelheit noch bis zu einem Durchmesser von 8 mm, was einer Fläche von rund 50 mm2 entspricht. Im Alter beträgt die maximale Öffnung nur noch 4 bis 5 mm, also ca. 12,5 bis 20 mm2.

Im Alter erreichen daher nur noch 25 bis maximal 39 Prozent des Lichts Deine Netzhaut. Du siehst also nur noch maximal 39 Prozent der Sterne Deiner Jugendzeit.

Das soll aber jetzt keine Entwarnung wegen eines möglichen grauen Stars bedeuten. Zwischen 65 und 75 Jahren sind 90 Prozent der Bevölkerung von grauen Star betroffen. Aber nur etwa die Hälfte nimmt dies auch selbst war. Und Du gehst inzwischen auf die 90er zu!

Also ab zum Augenarzt!

Kat


Mit dieser Ferndiagnose könntest du richtig liegen.
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"Ich verwarne Ihnen!" (Schiri)
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Keinem einzigen dieser Professoren, die auf Spezialgebieten der Chemie, der Geschichte, der Physik die wertvollsten Arbeiten liefern können, darf man auch nur ein einziges Wort glauben, sobald er auf Philosophie zu sprechen kommt. (Mark Twain)
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uwebus
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Beitrag(#2160059) Verfasst am: 18.12.2018, 21:03    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:


Also ab zum Augenarzt!

Kat


Ich habe vor 3 Jahren Plastiklinsen eingesetzt bekommen und nach letztem Check vor 2 Monaten noch 100% Sehschärfe und dies ohne Brille.

Kat, es gibt zum Klimamodell genügend Wissenschaftler, die da anderer Auffassung sind als die CO2-Adepten, ich halte mich da raus, weil fachbezogen unqualifiziert.

Aber mir kann niemand erzählen, daß der Dreck in der Luft nicht einen wesentlichen Anteil an der Klimaveränderung hat. Was da stündlich allein aus dem Flugverkehr in großen Höhen abgeblasen wird macht sich mit Sicherheit als Strahlungsaufnahmequelle bemerkbar und wirkt als Wärmespeicher. Und der Dreck bleibt lange Zeit oben und wird über die Polarwinde über den ganzen Globus verteilt.

Ich habe einfach was dagegen, wenn ein einziges Modell zur Wahrheit erklärt wird, um damit eine ganze Industrie kaputt zu machen, ohne daß es dazu wissenschaftliche Begründungen gibt. Denn das Klima hat sich auch ohne Menschen ständig verändert, wenn man ein bißchen in der Vergangenheit zurück geht.

Das ist eben genauso wie mit dem Urknall, der u.a. auf 2 Postulaten fußt, die mit Sicherheit falsch sind. Statt sich mal damit zu beschäftigen werden uns diese Postulate (Axiome), cVakuum = konstant und G = Konstante wie Monstranzen vorgeführt und dazu mit Begriffen (RaumZeit) hantiert, denen bis heute jede technische Definition abgeht.

Sowohl am Klimamodell als auch am Urknallmodell hängt viel Geld, das sich die diese Modelle vertretenden Parteien nicht entgehen lassen wollen. Hier ist ganz eindeutig eine Abhängigkeit Wissenschaft-Profitdenken zu erkennen.
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Beitrag(#2160060) Verfasst am: 18.12.2018, 21:12    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Kat hat folgendes geschrieben:


Also ab zum Augenarzt!

Kat


Ich habe vor 3 Jahren Plastiklinsen eingesetzt bekommen und nach letztem Check vor 2 Monaten noch 100% Sehschärfe und dies ohne Brille.

Kat, es gibt zum Klimamodell genügend Wissenschaftler, die da anderer Auffassung sind als die CO2-Adepten,


Soso. Wer denn?


uwebus hat folgendes geschrieben:

ich halte mich da raus, weil fachbezogen unqualifiziert.


Du bist ein Lügner. Als ob dir das was ausmachen würde. Physikalisch, chemisch, biologisch und sogar philosphisch bist du absolut unqualifiziert und gibst dennoch deinen senf überall zu
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Beitrag(#2160149) Verfasst am: 19.12.2018, 18:57    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich habe vor 3 Jahren Plastiklinsen eingesetzt bekommen und nach letztem Check vor 2 Monaten noch 100% Sehschärfe und dies ohne Brille.


Na dann ist ja alles in Ordnung.

Zitat:
Kat, es gibt zum Klimamodell genügend Wissenschaftler, die da anderer Auffassung sind als die CO2-Adepten, ich halte mich da raus, weil fachbezogen unqualifiziert.


Da mußt Du was verwechseln - ich habe mich im ganzen Thread überhaupt nicht zum Klimamodell geäußert.

Ich habe lediglich versucht zu erläutern, dass Du jetzt weniger Sterne siehst als in Deiner Jugend, da sich Deine Pupillen (altersbedingt) nicht mehr so weit öffnen und daher wesentlich weniger Licht auf Deine Netzhaut kommt.

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uwebus
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Beitrag(#2160194) Verfasst am: 20.12.2018, 00:27    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:

Soso. Wer denn?


Du kannst ja mal googeln, es gibt einen Haufen von Beiträgen von Wissenschaftlern, die die CO2-Theorie ablehnen und die mehr überzeugende Argumente dagegen haben als dafür.

Beispiel: https://www.youtube.com/watch?v=AJzx92QyAM4

Ich habe mir mittlerweile mindesten 6 solcher Beiträge angeschaut und bin der Meinung, daß ich mit meinem Dreck-Argument besser liege als die CO2-Adepten. Daß nämlich z.B die Gletscher abschmelzen aufgrund von Verdreckung, weil der Dreck die Reflexion vermindert und damit die Strahlungsenergie der Sonne in Schmelzwärme umwandelt, obwohl die Luft kälter als 0°C ist.


Alchemist hat folgendes geschrieben:
Du bist ein Lügner. Als ob dir das was ausmachen würde. Physikalisch, chemisch, biologisch und sogar philosphisch bist du absolut unqualifiziert und gibst dennoch deinen senf überall zu


Nein, Alchemist, ich bin kein Lügner, sondern ich mache mir darüber Gedanken, was mir Andere als Wahrheit unterzujubeln versuchen, das bezieht sich sowohl auf die Religionen als auch auf Physiker und besonders auf Politiker wie die Grünen, die mir aus ideologischer Verblendung heraus den Weltuntergang vorhersagen wollen und unsre gesamte Industrie einzustampfen versuchen.

Du aber gehörst anscheinend zu denen, die das, was in Büchern gedruckt steht oder was dir Ideologen jedweder Couleur als Wahrheit unter die Nase reiben, kritiklos übernehmen.

Ich habe dir schon einmal empfohlen, fang doch einfach mal an, dir selbst über die Begriffe Raum, Zeit und Gravitation Gedanken zu machen, denn diese 3 Begriffe sind bis heute technisch nicht erklärt, das scheint aber weder dich noch meine sonstigen Kritiker zu stören.

Und dann denk mal darüber nach, welche Folgen eine Rußschicht auf einer weißen Hose hat, ob da eventuell die Sonnenstrahlung eine unterschiedliche Wirkung aufweist.
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Beitrag(#2160196) Verfasst am: 20.12.2018, 00:33    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Ich habe vor 3 Jahren Plastiklinsen eingesetzt bekommen und nach letztem Check vor 2 Monaten noch 100% Sehschärfe und dies ohne Brille.


Na dann ist ja alles in Ordnung.

Zitat:
Kat, es gibt zum Klimamodell genügend Wissenschaftler, die da anderer Auffassung sind als die CO2-Adepten, ich halte mich da raus, weil fachbezogen unqualifiziert.


Da mußt Du was verwechseln - ich habe mich im ganzen Thread überhaupt nicht zum Klimamodell geäußert.

Ich habe lediglich versucht zu erläutern, dass Du jetzt weniger Sterne siehst als in Deiner Jugend, da sich Deine Pupillen (altersbedingt) nicht mehr so weit öffnen und daher wesentlich weniger Licht auf Deine Netzhaut kommt.

Kat


Ich sehe weniger Sterne, wenn die Luft verdreckt ist, und das ist sie nun mal global. Warum wohl haben Sternwarten wie die in Göttingen, in der ich als Kind/Schüler war, heute ihre Aufgabe verloren? Warum baut man Sternwarten jetzt in den Anden (Chile) auf? Weil da noch klare Sicht herrscht. Kein Mensch käme auf die Idee, heute noch Sternwarten in Großstädten oder Industriegebieten aufzubauen.
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