Freigeisterhaus Foren-Übersicht www.artikeldrei.de
 FAQFAQ   SuchenSuchen   MitgliederlisteMitgliederliste   NutzungsbedingungenNutzungsbedingungen   BenutzergruppenBenutzergruppen   LinksLinks   RegistrierenRegistrieren 
 ProfilProfil   KarteKarte   Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen   LoginLogin 

Deutsche Medien berichten über Verbrechen in Australien.

 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen   Drucker freundliche Ansicht    Freigeisterhaus Foren-Übersicht -> Politik und Geschichte
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
Martin Mitchell
„schwer (um)erziehbarer“ Senior anderer Kultur



Anmeldungsdatum: 25.09.2003
Beiträge: 1445
Wohnort: Adelaide, Süd Australien

Beitrag(#1903528) Verfasst am: 19.02.2014, 08:52    Titel: Deutsche Medien berichten über Verbrechen in Australien. Antworten mit Zitat

.
»Zeitungsausschnitte aus deutschen Zeitungen über die in Australien misshandelten Aborigines und auch über die in kirchlichen Institutionen misshandelten Kinder.«

Deutsche Zeitungen verschiedenen Datums – über einen Zeitraum der letzten 50 Jahre – machen den Regierungen in Australien Vorwürfe bezüglich der Behandlung und Misshandlung der Aborigines.

… und Misshandlung von Kindern und Jugendlichen in den von den christlichen Kirchen betriebenen 'Heimen' / 'Arbeitshäusern' / "Missions" in Australien, vielfach auch von deutschen Gemeinden und Missionaren etablierten solchen Institutionen.


Alles was zu diesem Thema passt bitte hier posten.


Der Boardnutzer »Jesus Christus« macht den Anfang.


Beitrag (#1902558) verfasst von Boardnutzer »Jesus Christus« - von ihm verfasst am Freitag, 14. Februar 2014, um 12:31 Uhr (MEZ);
im Thread »MISSHANDELTE HEIMKINDER«, unter der momentanen Themenüberschrift »EuGMR - Hoffnung auf betroffenenfreundlichere Rechtsprechung«
@ http://freigeisterhaus.de/viewtopic.php?p=1902558#1902558

Jesus Christus hat folgendes geschrieben:

Folgende Suchbegriffe führen zu interessanten Links: "aborigines" "australien" "misshandlungen" "entschädigungen"


Hier einige Links:


http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/384072/australische-aborigines-fordern-entschaedigung-fuer-unrecht.html

Zitat:
Premierminister Kevin Rudd hatte sich am Mittwoch als erster Regierungschef des Landes bei den Aborigines und vor allem bei der Gestohlenen Generation für das erlittene Unrecht entschuldigt.
Zugleich schloss Rudd einen Entschädigungsfonds für die Ureinwohner aus.


http://www.sueddeutsche.de/politik/zwangsinternierung-in-kanada-premier-entschuldigt-sich-bei-ureinwohnern-1.185162

Zitat:
Im Februar hatte sich die australische Regierung für ähnliche Misshandlungen, die dort an den Kindern der Aborigines begangen wurden, offiziell entschuldigt.
Anders als Kanada lehnt Australien Entschädigungszahlungen aber ab.


http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_14223380/aborigines-australiens-ureinwohner-am-rande-der-gesellschaft.html

Zitat:
Erst im Jahr 1967 erhielten die Ureinwohner das Wahlrecht und wurden bei Volkszählungen berücksichtigt. Jahrzehntelang betrieb die Regierung eine Politik der Zwangsassimilierung. Rund 70.000 Kinder wurden ihren Eltern fortgenommen und entweder von Weißen adoptiert oder in Heime gesteckt. Aborigines-Verbände fordern seit Jahrzehnten finanzielle Entschädigungen für die Menschenrechtsverletzungen. In der weißen Gesellschaft bekamen sie keine Chance. Sie mussten ihr Land verlassen und wurden in eine fremde Lebensart gezwungen.


http://www.spiegel.de/politik/ausland/australien-aborigines-feiern-das-sorry-ihres-premiers-a-535100.html

Zitat:
Auch wenn der gute Wille zu erkennen und ein historischer Anfang gemacht ist: Die Regierung Rudd wird es auch in Jahren nicht schaffen, die Untaten der Vergangenheit vergessen zu machen. Zu frisch sind noch viele der Wunden, die Unterdrückung und Diskriminierung hinterlassen haben. Misshandlungen und rätselhafte Todesfälle in Gefängnissen, gewalttätige Polizisten und zweifelhafte Gerichtsurteile - trotz einer gestiegenen Aufmerksamkeit für die Probleme der Ureinwohner liegt eine Gleichbehandlung mit weißen Australiern noch in weiter Ferne. Noch Ende 2007 schickte eine weiße Richterin neun junge Männer aus Queensland, die ein Aborigine-Mädchen vergewaltigt hatten, nicht ins Gefängnis, sondern nach Hause: Das zehnjährige Opfer habe der Tat "wahrscheinlich zugestimmt".


usw.




Beitrag (#1903371) verfasst von Boardnutzer »Jesus Christus« - von ihm verfasst am Dienstag, 18. Februar 2014, um 11:56 Uhr (MEZ)
im Thread »MISSHANDELTE HEIMKINDER«, unter der momentanen Themenüberschrift »EuGMR - Hoffnung auf betroffenenfreundlichere Rechtsprechung«
@ http://freigeisterhaus.de/viewtopic.php?p=1903371#1903371

Jesus Christus hat folgendes geschrieben:
goatmountain hat folgendes geschrieben:

.
Am Kopf kratzen Gibt es Unterschiede zwischen australischen (Aborigines) und deutschen Heimkindern?
.


Der Unterschied besteht darin, dass Martin Mitchell in diesem Fall nicht persönlich betroffen war / ist. zwinkern



Noch ein interessanter Link:

http://www.sueddeutsche.de/politik/deportation-von-britischen-kindern-die-vergessenen-australier-1.134241

Zitat:
>> Tausende britische Kinder aus benachteiligten und armen Familien wurden von Amts wegen ihren Eltern weggenommen und nach Australien geschickt.
Doch das versprochene bessere Leben fanden die meisten von ihnen dort nicht vor. Stattdessen wurden sie häufig körperlich, seelisch und sexuell misshandelt und zu schweren Farmarbeiten herangezogen.....Dazu gehören neben einer halben Million Kindern, die zwischen 1930 und 1970 in Waisenhäusern und Kinderheimen misshandelt wurden, auch jene 7000 britischen Jungen und Mädchen, die gegen den Willen und meist ohne das Wissen ihrer Eltern auf die andere Seite des Globus verschickt worden waren. Die jüngsten dieser Kinder waren drei Jahre alt...


Die Kinder-Deportationen kamen sowohl den britischen wie den australischen Regierungen jener Zeit gelegen. London entledigte sich kostspieliger Sozialfälle, Canberra importierte problemlose neue Immigranten.

"Das Kind ist der beste Einwanderer", lautete damals ein populärer australischer Slogan. Bei den Kindern aus Britannien, so hieß es, handele es sich um "guten weißen Bestand". <<

.
_________________
Not only must justice be done; it must also be seen to be done.
Recht muss nicht nur gesprochen werden, es muss auch wahrnehmbar sein, dass Recht gesprochen wird.
IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GESCHIEHT VIELFACH BEIDES NICHT.


Zuletzt bearbeitet von Martin Mitchell am 20.02.2014, 14:16, insgesamt 3-mal bearbeitet
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Martin Mitchell
„schwer (um)erziehbarer“ Senior anderer Kultur



Anmeldungsdatum: 25.09.2003
Beiträge: 1445
Wohnort: Adelaide, Süd Australien

Beitrag(#1903531) Verfasst am: 19.02.2014, 09:38    Titel: Deutsche Medien berichten über Verbrechen in Australien. Antworten mit Zitat

.
Ein Thread speziell von dem Autralier Martin MITCHELL für den Boardnutzer »Jesus Christus« eröffnet.

Siehe hierzu auch den Beitrag von Martin MITCHELL – Beitrag (#929396) vom 09.02.2008, um 06:34 Uhr – @ http://freigeisterhaus.de/viewtopic.php?p=929396#929396

Siehe hierzu auch den Beitrag von Martin MITCHELL – Beitrag (#935040) vom 09.02.2008, um 06:43 Uhr – @ http://freigeisterhaus.de/viewtopic.php?p=935040#935040
.
_________________
Not only must justice be done; it must also be seen to be done.
Recht muss nicht nur gesprochen werden, es muss auch wahrnehmbar sein, dass Recht gesprochen wird.
IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GESCHIEHT VIELFACH BEIDES NICHT.


Zuletzt bearbeitet von Martin Mitchell am 19.02.2014, 21:30, insgesamt einmal bearbeitet
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Martin Mitchell
„schwer (um)erziehbarer“ Senior anderer Kultur



Anmeldungsdatum: 25.09.2003
Beiträge: 1445
Wohnort: Adelaide, Süd Australien

Beitrag(#1903615) Verfasst am: 19.02.2014, 14:05    Titel: Deutsche Medien berichten über Verbrechen in Australien. Antworten mit Zitat

.
Zusammen wollen Boardnutzer »Jesus Christus« und Boardnutzer »goatsmountain« mir, dem Australier Martin MITCHELL, vorwerfen, dass ich kein Interesse daran hätte Menschenerechtsverletzungen begangen in Australien – sei es gegen Kinder oder Jugendliche in 'Heimen' oder 'Anstalten' oder gegen die Aborigines – anzuprangern.

Über solche Vorwürfe kann ich nur amüsiert lächeln – und dann auch sogleich diesen Unsinn widerlegen,

denn auf meiner eigenen schon seit Mitte 2003 bestehenden Webseite, HEIMKINDER-UEBERLEBENDE.ORG, ist, u.a., zum Beispiel, zu lesen:

http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Im-Internet-von-GOOLE-indexierte-Medien-Reportagen-imFall-eines-australischen-Gerichtsurteils-vom-01.08.2007-.-Schadenersatz-fuer-einen-Ureinwohner-der-STOLEN-GENERATION-.-Heimkind.html ( Erstveröffentlichung auf dieser Webseite: 9. August 2007 )

http://www.heimkinder-ueberlebende.org/TREVORROW-v-STATE-OF-SOUTH-AUSTRALIA-.-No-5-2007-SASC-285-.-Judgment-of-The-Honourable-Justice-Gray-.-1-August-2007-Aborigine-plaintiff-awarded-ca-500000-compensation.html ( Date of first publication on this Website: 9. August 2007 )


Und, u.a., zum Beispiel, auch dieser Link – und das dazugehörende Logo – existiert schon seit ungefähr Mitte des Jahres 2006 auf meiner Webseite, HEIMKINDER-UEBERLEBENDE.ORG, @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Web-Links.html ---> http://wages.antarqld.org.au/
.
_________________
Not only must justice be done; it must also be seen to be done.
Recht muss nicht nur gesprochen werden, es muss auch wahrnehmbar sein, dass Recht gesprochen wird.
IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GESCHIEHT VIELFACH BEIDES NICHT.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Martin Mitchell
„schwer (um)erziehbarer“ Senior anderer Kultur



Anmeldungsdatum: 25.09.2003
Beiträge: 1445
Wohnort: Adelaide, Süd Australien

Beitrag(#1904262) Verfasst am: 23.02.2014, 06:40    Titel: Deutsche Medien berichten über Verbrechen in Australien. Antworten mit Zitat

.
Nachrichten bezüglich einer tatsächlichen UNTERSUCHUNGSKOMMISSION in Australien ( Federal Government - Royal Commission into Institutional Responses to Child Sexual Abuse ) @ http://de.nachrichten.yahoo.com/jahrelanger-kindesmissbrauch-australiens-heilsarmee-140330690.html

AFP - Dienstag, 28 Januar 2014

[ Erziehungseinrichtungen einer christlichen Kirche: „Heilsarmee“ ]

Zitat:
.
Jahrelanger Kindesmissbrauch in Australiens Heilsarmee

Ermittler: Schläge und sexuelle Gewalt in 70er Jahren

Eine Anhörung zu Kindesmissbrauch in vier Einrichtungen der Heilsarmee in Australien zwischen 1966 und 1977 hat schockierende Details zutage gebracht. Der Rechtsbeistand der Untersuchungskommission, Simeon Beckett, sagte zu Beginn, körperliche Bestrafung und sexuellen Missbrauch habe es häufig gegeben. Die Schutzbefohlenen seien mit Faustschlägen traktiert, mit Gewalt auf den Boden oder gegen die Wand geschleudert sowie mit Stöcken oder Riemen blutig geschlagen worden. Wiederholt wurden demnach die Opfer vergewaltigt.
.

SELBST WEITERLESEN IM ORIGINAL @ http://de.nachrichten.yahoo.com/jahrelanger-kindesmissbrauch-australiens-heilsarmee-140330690.html

QUELLE: AFP - Dienstag, 28 Januar 2014

Siehe auch http://www.childabuseroyalcommission.gov.au/ ( hier ist natürlich alles in Englisch )
.
_________________
Not only must justice be done; it must also be seen to be done.
Recht muss nicht nur gesprochen werden, es muss auch wahrnehmbar sein, dass Recht gesprochen wird.
IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GESCHIEHT VIELFACH BEIDES NICHT.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Martin Mitchell
„schwer (um)erziehbarer“ Senior anderer Kultur



Anmeldungsdatum: 25.09.2003
Beiträge: 1445
Wohnort: Adelaide, Süd Australien

Beitrag(#1912639) Verfasst am: 30.03.2014, 07:28    Titel: Und wenn die selbstzensierenden deutschen Medien nicht berichten ... Antworten mit Zitat

.
... kann man es immer noch zumindest in den österreichischen Medien finden.

Religion - ORF.at
http://religion.orf.at/stories/2638803/

Zitat:
.
[ AUSTRALIEN ]

Kardinal Pell räumt Fehler in Missbrauchsfall ein

Der kürzlich ernannte neue Finanzchef des Vatikans, der australische Kardinal George Pell, hat Fehler im Umgang mit einem Missbrauchsopfer in seiner bisherigen Diözese Sydney eingeräumt.

Pell, der in Kürze sein neues Amt in Rom antritt, hat sich öffentlich für den Umgang der Kirche mit einem Mann entschuldigt der die Erzdiözese Sydney verklagt hatte, weil er als Messdiener in den 1970er Jahren von einem Priester missbraucht worden sei. 2007 verlor er den Prozess aus rechtstechnischen Gründen.

Im Zuge der Aufarbeitung und rechtlichen Auseinandersetzung habe der Betroffene erneut Verletzungen erlitten, erklärte Pell laut dem australischen Sender ABC (Freitag [ 28.03.2014 ]) vor einem staatlichen Untersuchungsausschuss [ d.h. "Royal Commission into Institutional Responses to Child Sex Abuse" ]. „Wir haben, teils unbeabsichtigt, in unserer moralischen und seelsorglichen Verantwortung vielfach versagt“, so der Kardinal. Die Eltern von zwei anderen Missbrauchsopfern sagten dem Sender, Pell habe ihnen eine Reform der Entschädigungspraxis zugesichert.

.

WEITERLESEN IM ORIGINAL @ http://religion.orf.at/stories/2638803/
.
_________________
Not only must justice be done; it must also be seen to be done.
Recht muss nicht nur gesprochen werden, es muss auch wahrnehmbar sein, dass Recht gesprochen wird.
IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GESCHIEHT VIELFACH BEIDES NICHT.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Martin Mitchell
„schwer (um)erziehbarer“ Senior anderer Kultur



Anmeldungsdatum: 25.09.2003
Beiträge: 1445
Wohnort: Adelaide, Süd Australien

Beitrag(#1914187) Verfasst am: 06.04.2014, 06:11    Titel: Deutsche Medien berichten über Verbrechen in Australien. Antworten mit Zitat

.
Zitat:
WELTZEIT @ http://www.deutschlandradiokultur.de/nichts-soll-tabu-bleiben.979.de.html?dram:article_id=240224 [ sehr, sehr langer und detaillierter Artikel ]

Weltzeit / Archiv /
Beitrag vom 12.03.2013


Nichts soll tabu bleiben

[ vor diesem Untersuchungsausschuss ( d.h. "Royal Commission into Institutional Responses to Child Sex Abuse" ) ]

Australien untersucht institutionellen Kindesmissbrauch

Von Andreas Stummer

Es geschah in der Kirche, in Waisenhäusern, bei den Pfadfindern: In Australien wurden seit dem Zweiten Weltkrieg Hunderttausende Kinder und Jugendliche psychisch und sexuell misshandelt. Nun soll eine Kommission das ganz Ausmaß der Vorfälle untersuchen - und das möglichst schonungslos.

WEITERLESEN IM ORIGINAL: WELTZEIT @ http://www.deutschlandradiokultur.de/nichts-soll-tabu-bleiben.979.de.html?dram:article_id=240224
.

.
_________________
Not only must justice be done; it must also be seen to be done.
Recht muss nicht nur gesprochen werden, es muss auch wahrnehmbar sein, dass Recht gesprochen wird.
IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GESCHIEHT VIELFACH BEIDES NICHT.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Martin Mitchell
„schwer (um)erziehbarer“ Senior anderer Kultur



Anmeldungsdatum: 25.09.2003
Beiträge: 1445
Wohnort: Adelaide, Süd Australien

Beitrag(#2127300) Verfasst am: 10.03.2018, 06:20    Titel: Deutsche Medien berichten über Verbrechen in Australien. Antworten mit Zitat

.
wolle hat folgendes geschrieben:
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/australien-will-mehr-als-14-000-opfer-sexueller-gewalt-entschaedigen-a-1197256.html schrieb:
Zitat:
Sexuelle Gewalt
Australien will mehr als 14.000 Opfer entschädigen
Über Jahrzehnte wurde der sexuelle Missbrauch von Kindern in Australien vertuscht. Nun kündigen die ersten beiden Bundesstaaten Entschädigungen an. Kritik gibt es an der katholischen Kirche.

Zitat:
Insbesondere die katholische Kirche steht wegen des Missbrauchsskandals in der Kritik. Nach den Recherchen einer offiziellen Ermittlungskommission sollen sich sieben Prozent von Australiens katholischen Priestern an Kindern vergangen haben.

Andere Länder sollten sich ein Beispiel an Australiens Entschädigungs-Programm nehmen.

Letzterem stimmen alle deutschen Heimopfer einstimmig zu!
.
_________________
Not only must justice be done; it must also be seen to be done.
Recht muss nicht nur gesprochen werden, es muss auch wahrnehmbar sein, dass Recht gesprochen wird.
IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GESCHIEHT VIELFACH BEIDES NICHT.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen   Drucker freundliche Ansicht    Freigeisterhaus Foren-Übersicht -> Politik und Geschichte Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Seite 1 von 1

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.



Disclaimer / Impressum


Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group