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Wiederholung von Führerscheinprüfung für Alte oder alle?
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Wie oft soll eine Führerscheinprüfung (inkl. Fahrtüchtigkeitsprüfung) erfolgen?
Einmal Führerscheinprüfung im Leben reicht!
48%
 48%  [ 18 ]
Alle 2 Jahre ab der ersten Prüfung
16%
 16%  [ 6 ]
Es reicht, ab Rentenalter regelmäßig zu prüfen
35%
 35%  [ 13 ]
Stimmen insgesamt : 37

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Religionskritik-Wiesbaden
homo est creator Dei



Anmeldungsdatum: 04.11.2008
Beiträge: 9385
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Beitrag(#1963019) Verfasst am: 07.11.2014, 13:47    Titel: Mein Angebot an die Generation Opel-Kadett (2. Generation) Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
Genausolche reißerische Berichten kann man hier posten, über 18- bis 24-Jährigen, die schwere Unfälle verursachen, weil sie "Rennerles" gefahren sind.

Davon gibt es nicht zu knapp.

Wie hier bereits schon mal gesagt: "Gegen Blödheit ist kein Kraut gewachsen".

Und eine monatliche Prüfung, läßt sich so schlecht managen. Cool


es geht hier nicht um monatliche Prüfung Smilie

Aber Du und MF haben ja anscheinend ein Problem mit einer zu großen Kontrollbürokratie,

vrolijke hat folgendes geschrieben:
Misterfritz hat folgendes geschrieben:
Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
(...)

(...)

(...)


Der Hang nach totale Sicherheit ist die Mutter (oder Vater?) der Gedanke.
Gibts nicht!

Es gibt mehrere solche unsinnige Vorschriften. Da solten ein paar von eliminiert werden, anstatt ständig neue zu erfinden.


Da komme ich Euch doch entgegen,
bin ja kein Unmensch,
also - Zuckerbrot und Peitsche komm her kleiner

Mein Angebot wäre:
Rentner, die freiwillig den Führerschein abgeben - sofern sie nachweislich die letzten 5 Jahre Auto gefahren sind, erhalten ein halbes Jahr (verhandlung offen bis auf ein Jahr) lang die Bahncard 100 + ÖPNV ihres regionalen Verkehrsverbundes (100%).

Dieses Modell wird so ähnlich auch in Ex-kriegsregionen angewandt, wenn es um die Demilitarisierung von Soldaten und Freischärlern geht - und es funktioniert.
Kalaschnikow gegen Brot und Ausbildung
Führerschein gegen Bahncard 100 (begrenzt auf 1/2 oder 1 Jahr)

Würdest Du, Vrolijke, auf das Angebot eingehen,
oder was wäre der Preis für Deine Demobilisierun
g Frage
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vrolijke
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Beitrag(#1963024) Verfasst am: 07.11.2014, 14:05    Titel: Re: Mein Angebot an die Generation Opel-Kadett (2. Generation) Antworten mit Zitat

Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:

Mein Angebot wäre:
Rentner, die freiwillig den Führerschein abgeben - sofern sie nachweislich die letzten 5 Jahre Auto gefahren sind, erhalten ein halbes Jahr (verhandlung offen bis auf ein Jahr) lang die Bahncard 100 + ÖPNV ihres regionalen Verkehrsverbundes (100%).


Willst Du mich entmündigen? Böse
Ich glaube, so langsam werde ich stinkig.

Warum gibst Du nicht den Führerschein ab, anstatt Dich die Widerlichkeiten im Verkehr aus zu setzen?

Gegenüber solches Diskriminierungsgebahren habe ich sonst nichts mehr zu sagen. Froschpillen










Argh
_________________
Glück ist kein Geschenk der Götter; es ist die Frucht der inneren Einstellung.
Erich Fromm

Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

Grenzen geben einem die Illusion, das Böse kommt von draußen


Zuletzt bearbeitet von vrolijke am 07.11.2014, 14:15, insgesamt einmal bearbeitet
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Religionskritik-Wiesbaden
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Anmeldungsdatum: 04.11.2008
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Beitrag(#1963028) Verfasst am: 07.11.2014, 14:15    Titel: dem Styx nahend Antworten mit Zitat

wo habe ich was von entmündigen geschrieben Schulterzucken

ich sehe hier halt handlungsbedarf,
du nicht -

versuch doch mal sachlich zu bleiben - oder sind 'Froschpillen' die Antwort auf eine erhöhte Gefahr von Rentnern am Steuer, wenn sie über 75 sind? - ich denke nicht.
_________________
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vrolijke
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Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 34144
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#1963029) Verfasst am: 07.11.2014, 14:17    Titel: Re: dem Styx nahend Antworten mit Zitat

Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:

ich sehe hier halt handlungsbedarf,

Ich auch. Führerschein erst ab 25. Nach Ablegen einer Eignungsprüfung.
_________________
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schtonk
Korinthenliegenlasser
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Anmeldungsdatum: 17.12.2013
Beiträge: 9847

Beitrag(#1963041) Verfasst am: 07.11.2014, 14:44    Titel: Re: dem Styx nahend Antworten mit Zitat

Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:

...ich sehe hier halt handlungsbedarf...

Auf Grund der Statistik, die du nicht richtig gelesen hast?
Und auf Grund der reißerischen Berichtserstattung?
Wenig überzeugend.
_________________
Es ist schon alles gesagt worden. Nur noch nicht von allen. - Karl Valentin
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vrolijke
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Anmeldungsdatum: 15.03.2007
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Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#1963048) Verfasst am: 07.11.2014, 15:00    Titel: Re: dem Styx nahend Antworten mit Zitat

schtonk hat folgendes geschrieben:
Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:

...ich sehe hier halt handlungsbedarf...

Auf Grund der Statistik, die du nicht richtig gelesen hast?
Und auf Grund der reißerischen Berichtserstattung?
Wenig überzeugend.


Man sollte generell Leute sensibilisieren, dass Auto fahren eine gefährliche Angelegenheit sein kann.
Es wird viel zu leichtsinnig damit umgegangen.

Wenn es soviel Aids-Tote gäbe wie Verkehrsopfer, wäre ab morgen das Bumsen verboten.
Verkehrsopfer werden als "nicht vermeidbar" in Kauf genommen. Cool
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Wolf
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Anmeldungsdatum: 23.08.2004
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Wohnort: Zuhause

Beitrag(#1963051) Verfasst am: 07.11.2014, 15:06    Titel: Re: dem Styx nahend Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:

ich sehe hier halt handlungsbedarf,

Ich auch. Führerschein erst ab 25. Nach Ablegen einer Eignungsprüfung.

U25 bauen hauptsächlich Unfälle wegen mangelnder Fahrpraxis.
Ein Führerschein ab 25 würde dieses Problem nur verschieben.
L17 hingegen reduziert das Unfallrisiko eines jungen Fahrers.

Das ist nicht vergleichbar mit dem ansteigenden Risiko im hohen Alter, bedingt durch körperliche Einschränkungen.
Eine ärztliche Untersuchung auf Fahreignung in regelmäßigen Abständen im fortgeschritten Alter ist zumutbar und sinnvoll.
_________________
Trish:(
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vrolijke
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Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 34144
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#1963056) Verfasst am: 07.11.2014, 15:17    Titel: Re: dem Styx nahend Antworten mit Zitat

Wolf hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:

ich sehe hier halt handlungsbedarf,

Ich auch. Führerschein erst ab 25. Nach Ablegen einer Eignungsprüfung.

U25 bauen hauptsächlich Unfälle wegen mangelnder Fahrpraxis.
Ein Führerschein ab 25 würde dieses Problem nur verschieben.
L17 hingegen reduziert das Unfallrisiko eines jungen Fahrers.

Das ist nicht vergleichbar mit dem ansteigenden Risiko im hohen Alter, bedingt durch körperliche Einschränkungen.
Eine ärztliche Untersuchung auf Fahreignung in regelmäßigen Abständen im fortgeschritten Alter ist zumutbar und sinnvoll.

Darüber hatten wir es schon mal.
Manch einer ist noch bis 80 fit. andere sind mit 60 nicht mehr fähig Auto zu fahren.
Und bei manch einer kommt die "Tadderigkeit" quasi über Nacht.
Man kann ja schlecht alle Monate testen lassen.

Ich finde übrigens die L17-Regelung einen Fortschritt für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Straßenverkehr.
Einem Test ab einem bestimmten Alter emfinde ich als diskriminierend.
Verantwortungsvolle Menschen verzichten von selber aufs Fahren. Die alten "Rowdis" finden immer Mittel und Wegen, die Prüfung zu bestehen.
Warum solls bei denen anders sein, als bei Jugendlichen?

Meinen Spruch: "Führerschein erst ab 25. Nach Ablegen einer Eignungsprüfung." war übrigens als Satire zu verstehen. Falls jemand meint, ich meine das ernsthaft.
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schtonk
Korinthenliegenlasser
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Anmeldungsdatum: 17.12.2013
Beiträge: 9847

Beitrag(#1963061) Verfasst am: 07.11.2014, 15:48    Titel: Re: dem Styx nahend Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
Wolf hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:

ich sehe hier halt handlungsbedarf,

Ich auch. Führerschein erst ab 25. Nach Ablegen einer Eignungsprüfung.

U25 bauen hauptsächlich Unfälle wegen mangelnder Fahrpraxis.
Ein Führerschein ab 25 würde dieses Problem nur verschieben.
L17 hingegen reduziert das Unfallrisiko eines jungen Fahrers.

Das ist nicht vergleichbar mit dem ansteigenden Risiko im hohen Alter, bedingt durch körperliche Einschränkungen.
Eine ärztliche Untersuchung auf Fahreignung in regelmäßigen Abständen im fortgeschritten Alter ist zumutbar und sinnvoll.

Darüber hatten wir es schon mal.
Manch einer ist noch bis 80 fit. andere sind mit 60 nicht mehr fähig Auto zu fahren.
Und bei manch einer kommt die "Tadderigkeit" quasi über Nacht.
Man kann ja schlecht alle Monate testen lassen.

Ich finde übrigens die L17-Regelung einen Fortschritt für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Straßenverkehr.
Einem Test ab einem bestimmten Alter emfinde ich als diskriminierend.
Verantwortungsvolle Menschen verzichten von selber aufs Fahren. Die alten "Rowdis" finden immer Mittel und Wegen, die Prüfung zu bestehen.
Warum solls bei denen anders sein, als bei Jugendlichen?

Meinen Spruch: "Führerschein erst ab 25. Nach Ablegen einer Eignungsprüfung." war übrigens als Satire zu verstehen. Falls jemand meint, ich meine das ernsthaft.

Vrolijke, in dem Punkt, dass es immer Mittel und Wege gibt, Prüfungen zu bestehen, widerspreche ich dir.
Wolf hat m.E. recht mit dem Argument der ärztlichen Untersuchung in bestimmten Abständen. Er hat das nicht spezifiziert,
ich selbst halte einen Test hinsichtlich Sehkraft und Reaktionsfähigkeit für überlegenswert. Einen solchen Test kann man
nicht manipulieren. (Das Problem "Gefälligkeitsgutachten" vom befreundeten Prüfer will ich hie mal ausschließen).
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astarte
anderweitig
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Anmeldungsdatum: 13.11.2006
Beiträge: 38647

Beitrag(#1963062) Verfasst am: 07.11.2014, 16:00    Titel: Re: dem Styx nahend Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
Wolf hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:

ich sehe hier halt handlungsbedarf,

Ich auch. Führerschein erst ab 25. Nach Ablegen einer Eignungsprüfung.

U25 bauen hauptsächlich Unfälle wegen mangelnder Fahrpraxis.
Ein Führerschein ab 25 würde dieses Problem nur verschieben.
L17 hingegen reduziert das Unfallrisiko eines jungen Fahrers.

Das ist nicht vergleichbar mit dem ansteigenden Risiko im hohen Alter, bedingt durch körperliche Einschränkungen.
Eine ärztliche Untersuchung auf Fahreignung in regelmäßigen Abständen im fortgeschritten Alter ist zumutbar und sinnvoll.

Darüber hatten wir es schon mal.
Manch einer ist noch bis 80 fit. andere sind mit 60 nicht mehr fähig Auto zu fahren.

eben, deswegen:
Wolf hat folgendes geschrieben:
Eine ärztliche Untersuchung auf Fahreignung in regelmäßigen Abständen im fortgeschritten Alter ist zumutbar und sinnvoll.


vrolijke hat folgendes geschrieben:
Und bei manch einer kommt die "Tadderigkeit" quasi über Nacht.
Man kann ja schlecht alle Monate testen lassen.

Man kann über Nacht in jedem Alter eine Krankheit oder einen Unfall haben, die das Fahren nicht mehr möglich macht. Mit schweren körperlichen Mängeln zu fahren ist generell untersagt. Mit zunehmendem Alter sind Veränderungen aber sehr wahrscheinlich, und weil so viele dennoch noch fahren, weil die die schleichende Veränderung nicht bemerken oder nicht einsichtig sind, finde ich:
Wolf hat folgendes geschrieben:
Eine ärztliche Untersuchung auf Fahreignung in regelmäßigen Abständen im fortgeschritten Alter ist zumutbar und sinnvoll.


vrolijke hat folgendes geschrieben:
Ich finde übrigens die L17-Regelung einen Fortschritt für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Straßenverkehr.
Einem Test ab einem bestimmten Alter emfinde ich als diskriminierend.
Verantwortungsvolle Menschen verzichten von selber aufs Fahren.
...

Tja dann werden also jetzt schon die bis 21 diskriminiert, die in der Probezeit sind, fitte 17 jährige, weil sie nicht alleine fahren dürfen, alle unter 17 jährige, die gar nicht fahren dürfen, Leute mit Herzrhythmusstörungen, Epilepsie, nach 2. Herzinfarkt, angeborenen Herzfehlern, Gleichgewichtsstörungen, Bluthochdruck, Diabetes, Parkinson, Demenz, Manie, Schizophrenie, Niereninsuffizienz, Schlafstörungen mit auffälliger Tagesschläfrigkeit, und mangelndem Sehvermögen diskriminiert, und uU zu regelmäßigen Kontrollen verdonnert, oder die Fahrerlaubnis entzogen. Traurig
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"Gibt's denn niemand anderen, dem du auf die Nerven gehen kannst, Freunde, Familie, giftige Reptilien?"
"Wer nicht genießt, wird ungenießbar"
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Heizölrückstoßabdämpfung
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Beitrag(#1963078) Verfasst am: 07.11.2014, 17:19    Titel: Re: dem Styx nahend Antworten mit Zitat

Ich schließe mich astarte an und ergänze:

astarte hat folgendes geschrieben:
Wolf hat folgendes geschrieben:
Eine ärztliche Untersuchung auf Fahreignung in regelmäßigen Abständen im fortgeschritten Alter ist zumutbar und sinnvoll.


vrolijke hat folgendes geschrieben:
Und bei manch einer kommt die "Tadderigkeit" quasi über Nacht.
Man kann ja schlecht alle Monate testen lassen.

Man kann über Nacht in jedem Alter eine Krankheit oder einen Unfall haben, die das Fahren nicht mehr möglich macht. Mit schweren körperlichen Mängeln zu fahren ist generell untersagt.


Deshalb befürworte ich regelmäßige Untersuchungen für ALLE Führerscheinbesitzer, unabhängig vom Alter. So wird auch keiner diskriminiert.
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„Wer in einem gewissen Alter nicht merkt, daß er hauptsächlich von Idioten umgeben ist, merkt es aus einem gewissen Grunde nicht.“ Curt Goetz
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vrolijke
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Beitrag(#1963082) Verfasst am: 07.11.2014, 17:27    Titel: Re: dem Styx nahend Antworten mit Zitat

Heizölrückstoßabdämpfung hat folgendes geschrieben:
Ich schließe mich astarte an und ergänze:

astarte hat folgendes geschrieben:
Wolf hat folgendes geschrieben:
Eine ärztliche Untersuchung auf Fahreignung in regelmäßigen Abständen im fortgeschritten Alter ist zumutbar und sinnvoll.


vrolijke hat folgendes geschrieben:
Und bei manch einer kommt die "Tadderigkeit" quasi über Nacht.
Man kann ja schlecht alle Monate testen lassen.

Man kann über Nacht in jedem Alter eine Krankheit oder einen Unfall haben, die das Fahren nicht mehr möglich macht. Mit schweren körperlichen Mängeln zu fahren ist generell untersagt.


Deshalb befürworte ich regelmäßige Untersuchungen für ALLE Führerscheinbesitzer, unabhängig vom Alter. So wird auch keiner diskriminiert.


Einverstanden.
Über der Form der Prüfung kann man sich unterhalten.
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Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

Grenzen geben einem die Illusion, das Böse kommt von draußen
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Religionskritik-Wiesbaden
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Anmeldungsdatum: 04.11.2008
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Beitrag(#1982427) Verfasst am: 01.02.2015, 10:09    Titel: Die rollende Bedrohung Antworten mit Zitat

Aus der Unfallstatistik der Polizei Dachau - und so kann man es auch bei uns beobachten, wenn man aufmerksam die Tageszeitung liest.

Zitat:
Laut Unfallstatistik der Polizei Dachau steigt die Zahl an Unfällen, an denen ältere Autofahrer beteiligt waren beziehungsweise die sie verursacht hatten, stetig. Im Jahr 2010 waren 39 Autofahrer über 80 in einen Unfall verwickelt, bei 29 dieser Unfälle waren sie Verursacher. Ein Jahr später waren 63 über 80-Jährige an einem Unfall beteiligt, 43 verursachten sie. 2012 waren es schon 67 Unfallbeteiligungen, an denen 50 Mal die Senioren schuld waren. 2013 kletterte die Zahl auf 74 Unfälle, von denen 53 auf falsches Verhalten der betagten Fahrer zurückgehen.
gefettet von mir

Quelle Merkur-Online vom 20.01.2015:
http://www.merkur-online.de/lokales/dachau/landkreis/senioren-steuer-ungeheuer-4653612.html
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Religionskritik-Wiesbaden
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Anmeldungsdatum: 04.11.2008
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Beitrag(#1989022) Verfasst am: 08.03.2015, 01:30    Titel: tötlicher Seniorenteller Antworten mit Zitat

Neue Statistiken, welche die zunehmende Bedrohung durch Senioren am Steuer verdeutlichen,
was man ja auch täglich auf der Straße erlebt.

Zitat:
Vom 06.03.2013:
Senioren häufiger in Unfälle verwickelt

Die Polizeiinspektion Herzogenaurach veröffentlicht ihre Statistik für das Jahr 2014 - 06.03.2015


aus verwickelt folgt noch nicht automatisch schuldhaft verwickelt - aber der unten dann angegebene Anstieg und die bisher im Thread in den Statistiken gefunden Zahlen deuten daraufhin, das nicht nur das alleinige verwickelt sein anstieg.

Quelle:
http://www.nordbayern.de/region/hoechstadt/senioren-haufiger-in-unfalle-verwickelt-1.4233575

Zitat:
Die Verkehrsunfälle durch Verkehrsteilnehmer im Alter von 18 bis 24 Jahr sind zurückgegangen. Im Jahr 2013 wurden noch 56 Verkehrsunfälle, die von dieser Gruppe verursacht wurden, aufgenommen. Im vergangenen Jahr waren es noch 43 — ein Rückgang von 23 Prozent.

Mit Besorgnis wird jedoch die Beteiligung von Senioren ab dem 65. Lebensjahr gewertet. Waren es 2013 noch 26, wurden 2014 schon 42 Unfälle aufgenommen. Ein Zuwachs von 65 Prozent.


Eine andere Gegend - aber ebenfalls wird die Zunahme der in Unfällen verwickelten Senioren beobachtet:

Zitat:
Poing · Großer Anstieg bei Verkehrsunfällen mit Beteiligung von Senioren


Quelle: http://www.wochenanzeiger.de/article/160067.html

Zitat:
Im Gegensatz zu den Unfällen mit jungen Erwachsenen sind die Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Senioren (65 bis 99jährige) um 14,76 Prozent angestiegen. Hierbei wurden insgesamt 69 (54) Personen verletzt, 35 (33) davon waren Senioren. Die meisten dieser Unfälle wurden auch von den Senioren verursacht.


Ob die Politik dieses Jahr reagiert Frage

Zweifel sind angebracht, die Lobby der Rentner in den Parteien ist schließlich stark.
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step
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Beiträge: 20743
Wohnort: Germering

Beitrag(#1989038) Verfasst am: 08.03.2015, 11:45    Titel: Antworten mit Zitat

Ein genaueres Auge auf Anfänger und Senioren fände ich vertretbar, es muß nicht mit einer Diskriminierung verbunden sein.

Aber ich denke, deutlich mehr würde folgendes bringen:

1. Reduzierung und Kontrolle der Geschwindigkeit (130 oder so) auf Autobahnen.

2. die Umstellung auf autonome Autos. Als erste Schritte könnte man mal die Geschwindigkeitsübertretung und das Ampelverhalten fest verriegeln.

Schon klar, daß es jetzt Ärger von der Präpotenz-Fraktion gibt ...
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Anmeldungsdatum: 04.11.2008
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Beitrag(#1989042) Verfasst am: 08.03.2015, 12:30    Titel: No Future In The Dark Room Antworten mit Zitat

step hat folgendes geschrieben:
Ein genaueres Auge auf Anfänger und Senioren fände ich vertretbar, es muß nicht mit einer Diskriminierung verbunden sein.


Ich sehe da gar keine Diskriminierung - wenn man ältere Menschen zum Gesundheitstest verpflichtet und diesen bei Nichtbestehen den Führerschein entzieht.

Wenn ein höheres Gefährdungsrisiko der Allgemeinheit durch Ältere am Steuer ab 75 erkennbar ist, sollte der Gesetzgeber handeln.
Bei Fahranfängern hat er ja auch eingegriffen - mit dem beispielsweise im Ausland erfolgreich erprobten begleiteten Fahren - und ich kann mich jetzt nicht erinnern, das irgendwelche Jugenverbände in D da von Diskriminierung gesprochen hätten.
Man wirbt jedoch mit diesem Modell mit dem Zuckerli, bereits ab 17 den Führerschein zu machen - nämlich vor der Volljährigkeit, so dass diese 'Gängelung' gerne von den Jugendlichen geschluckt wird.
Es gilt halt dann ein Zuckerli für die Alten zu finden - um diese unter Kontrolle zu bringen. Ich hatte ja schon mal angeregt - Senioren, die freiwillig ihren Führerschein abgeben, vielleicht ein oder zwei Jahre ÖPNV Mobilität zu schenken.
Kommunal könnte man Ihnen noch vielleicht 1 Jahr einen Service 'Einkauf auf Rädern' anbieten - um sie von der Autoabängigkeit zu entwöhnen.

Aufgrund der Gefahren die von einem Auto ausgehen können - ein Auto kann eine Waffen sein - erinnern mich die Diskussion um den Aspekt der Altersdiskrimierung an die Diskussionen, die in den USA um den Waffenbesitz geführt werden - was den Ami die Waffe ist dem Deutschen das Auto.

Ich bin mir aber der Machtverhältnisse durchaus bewußt, deswegen ja das Zuckerli im Thread.

Ein Aspekt der meist noch untergeht.
Die Zunahme altersbedingter Unfälle wird in den nächsten Jahren aber nicht nur auf 4, sondern wohl auch auf zwei Rädern zunehmen. Die Elektromobiliät unter den Senexen nimmt zu - E-Bikes und Pedelcs sind schwer im kommen und mobilisieren auch immer mehr ältere,
es wird spannend sein - wie sich hier die Unfallzahlen entwickeln.


step hat folgendes geschrieben:

Aber ich denke, deutlich mehr würde folgendes bringen:

1. Reduzierung und Kontrolle der Geschwindigkeit (130 oder so) auf Autobahnen.

2. die Umstellung auf autonome Autos. Als erste Schritte könnte man mal die Geschwindigkeitsübertretung und das Ampelverhalten fest verriegeln.

Schon klar, daß es jetzt Ärger von der Präpotenz-Fraktion gibt ...


Erinnert mich an ein Anti-Club-of-Rom-Buch aus den 70ern, dass so die Welt um das Jahr 2000 beschreibt. Autonome Autos waren da schon eingeplant, und ich glaube auch eine Siedlung auf Mond und Mars.
Das mit der intelligenten Verkehrssteuerung wäre ja wünschenswert - aber wie bekommt man sowas Hacker sicher - welcher Staat möchte denn seine Bürger vollends der Technik ausgeliefert wissen und vor allem welcher Bürger sich so dem Staat?,
dann hackt irgendein isländischer Nerd oder kurz IS-Terrorist unser Verkehrsleitsystem und alles bricht zusammen.
Insofern glaube ich kaum, dass sowas in absehbarer Zeit umgesetzt wird - auch nicht wenn schon längst vielleicht möglich wäre.
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Religionskritik-Wiesbaden
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Anmeldungsdatum: 04.11.2008
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Beitrag(#1989044) Verfasst am: 08.03.2015, 12:38    Titel: Report München - Tödliche Unfälle und die Untätigkeit der Ämter Antworten mit Zitat

Noch ein Video und Medienlink aus der Sendung Report:

Zitat:
Tödliche Unfälle und die Untätigkeit der Ämter

Wer über 75 ist und noch Auto fährt gehört zur Hochrisikogruppe. Das belegen Zahlen des statistischen Bundesamtes. Doch in Deutschland darf jeder seinen Führerschein behalten, bis zum Tod, ohne Nachprüfung. Wenn der Führerscheinstelle bekannt wird, dass jemand fahrunfähig ist, kann sie einschreiten. Doch in vielen Fällen passiert nichts – nicht einmal, wenn Angehörige die Behörden warnen, dass der demente Großvater besser nicht mehr fahren sollte.

Oder hier in Krailing bei München. Ein 89-jähriger übersieht beim Abbiegen ein Mädchen auf dem Zebrastreifen, erfasst das Kind, überrollt es und verletzt es schwer.

Andreas Deny, Münchner Merkur: „Der eigentliche Skandal ist, dass die Behörden nicht tätig geworden sind und dem Mann den Führerschein genommen haben. Sondern der durfte weiter insgesamt dann 16 Monate Auto fahren.“


Quelle:
http://www.br.de/fernsehen/das-erste/sendungen/report-muenchen/videos-und-manuskripte/risiko-senioren-autofahren100.html

Schön, das solche Sendungen im dunklen Reiche Dobrindts möglich sind.

und die Diskussion zur Sendung mit einigen Pro-Alterstestlern aus Spanien, die positiv über dortige Tests für ältere Führerscheinbesitzer sprechen.

http://blog.br.de/report-muenchen/2015/9325/verkehrsrisiko-senioren-am-steuer.html
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funkeimdunkeln
Bösmensch



Anmeldungsdatum: 12.05.2014
Beiträge: 878

Beitrag(#1989073) Verfasst am: 08.03.2015, 16:04    Titel: Antworten mit Zitat

Ich halte die Lösung besser die ganze Sache mit gewaltigen Schadensersatzforderungen zu beheben. Wenn eine unvorsichtige Fahrweise dazu führt, dass man den Rest seines Lebens auf Existenzminimum darbt, dann werden die meisten Leute doppelt auf ihre Fahrweise achten. Und was die Versicherungen angeht: Je höher das Risiko in einer bestimmten Altersgruppe, desto höher der Versicherungsbeitrag. Das heißt, ab einer bestimmten Altersstufe werden es sich die Leute überlegen, ob sie weiterhin die teuren Versicherungsbeiträge zahlen oder doch lieber ganz auf das Autofahren verzichten.

Mirko
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Ahriman
boshafter Spötter



Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 15815
Wohnort: 89250 Senden

Beitrag(#1994406) Verfasst am: 06.04.2015, 12:16    Titel: Antworten mit Zitat

funkeimdunkeln hat folgendes geschrieben:
Ich halte die Lösung besser die ganze Sache mit gewaltigen Schadensersatzforderungen zu beheben. Wenn eine unvorsichtige Fahrweise dazu führt, dass man den Rest seines Lebens auf Existenzminimum darbt, dann werden die meisten Leute doppelt auf ihre Fahrweise achten. Und was die Versicherungen angeht: Je höher das Risiko in einer bestimmten Altersgruppe, desto höher der Versicherungsbeitrag. Das heißt, ab einer bestimmten Altersstufe werden es sich die Leute überlegen, ob sie weiterhin die teuren Versicherungsbeiträge zahlen oder doch lieber ganz auf das Autofahren verzichten.

Mirko

Quatsch. Das regelt sich von selbst, bald wird sich auch ohnedies kein Rentner mehr ein Auto leisten können.
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Religionskritik-Wiesbaden
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Beitrag(#2009736) Verfasst am: 07.07.2015, 00:06    Titel: 86 Jahre alter Autofahrer - Dreieich-Sprendlingen Antworten mit Zitat

Zitat:
16 Verletzte bei Linienbus-Unfall



Zitat:
Ein 86 Jahre alter Autofahrer ist am Montag in Dreieich-Sprendlingen verkehrt herum in einen Kreisel gefahren. Dabei rammte er einen mit Schülern besetzten Linienbus. 16 Menschen wurden verletzt, zwei von ihnen schwer.

fett von mir

http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36082&key=standard_document_55936259

und ein anderer Fall,
jetzt verhandelt:

http://www.sachsen-fernsehen.de/Aktuell/Chemnitz/Artikel/1389520/Chemnitz-Rentner-bekommt-Geldstrafe-nach-toedlichem-Unfall/?source=canonical

Zitat:
Dienstag, 30. Juni 2015 11:49 Chemnitz
Chemnitz: Rentner bekommt Geldstrafe nach tödlichem Unfall

Das Amtsgericht Chemnitz hat einen Rentner, der einen tödlichen Motorradunfall verursacht hat, wegen fahrlässiger Tötung zu einer Geldstrafe in Höhe von 3.600 Euro verurteilt.

Im April 2014 war der heute 73-Jährige beim Abbiegen von der Braunsdorfer auf die Frankenberger Straße in Chemnitz-Ebersdorf mit einem vorfahrtsberechtigen Motorrad kollidiert.

Der 21-jährige Motorradfahrer wurde bei dem Unfall so schwer verletzt, dass er zwei Tage später starb.

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Mad Magic
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Beitrag(#2009738) Verfasst am: 07.07.2015, 00:11    Titel: Re: 86 Jahre alter Autofahrer - Dreieich-Sprendlingen Antworten mit Zitat

Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:

Zitat:
Ein 86 Jahre alter Autofahrer ist am Montag in Dreieich-Sprendlingen verkehrt herum in einen Kreisel gefahren....


Das passiert mir nicht mal vollgesoffen... ich vertrete schon immer die Meinung, wenn es um die Fahrtüchtigkeit geht, schlage ich mit 10 Bier jeden 80-jährigen und ich würde mein Haus darauf wetten Mr. Green



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Casual3rdparty
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Beitrag(#2009740) Verfasst am: 07.07.2015, 00:17    Titel: Re: 86 Jahre alter Autofahrer - Dreieich-Sprendlingen Antworten mit Zitat

Mad Magic hat folgendes geschrieben:
Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:

Zitat:
Ein 86 Jahre alter Autofahrer ist am Montag in Dreieich-Sprendlingen verkehrt herum in einen Kreisel gefahren....


Das passiert mir nicht mal vollgesoffen... ich vertrete schon immer die Meinung, wenn es um die Fahrtüchtigkeit geht, schlage ich mit 10 Bier jeden 80-jährigen und ich würde mein Haus darauf wetten Mr. Green

das hab ich so ähnlich schon öfter über frauen gesagt. wahr wird das aber dadurch dennoch nicht. zwinkern
in bayern hab ich schon öfters erlebt, dass senioren bei bagatellunfällen mit kratzern auf dem parkplatz vom Landratsamt mal ganz schnell der führerschein entzogen wurde...




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Mad Magic
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Beitrag(#2009744) Verfasst am: 07.07.2015, 00:28    Titel: Re: 86 Jahre alter Autofahrer - Dreieich-Sprendlingen Antworten mit Zitat

Casual3rdparty hat folgendes geschrieben:
Mad Magic hat folgendes geschrieben:
Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:

Zitat:
Ein 86 Jahre alter Autofahrer ist am Montag in Dreieich-Sprendlingen verkehrt herum in einen Kreisel gefahren....


Das passiert mir nicht mal vollgesoffen... ich vertrete schon immer die Meinung, wenn es um die Fahrtüchtigkeit geht, schlage ich mit 10 Bier jeden 80-jährigen und ich würde mein Haus darauf wetten Mr. Green

das hab ich so ähnlich schon öfter über frauen gesagt. wahr wird das aber dadurch dennoch nicht. zwinkern

Das liegt daran, dass Du Äpfel mit Birnen vergleichst...

Ich weiß, dass mir der/die eine oder andere 80-Jährige bei meiner Wette Probleme bereiten könnte, ich setze da halt auf die Wahrscheinlichkeit Mr. Green



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Casual3rdparty
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Beitrag(#2009745) Verfasst am: 07.07.2015, 00:32    Titel: Antworten mit Zitat

10 bier sind schon heftig, oder meinst du Kölsch? Sehr glücklich

edit: im alter von 20 Jahren und völlig untrainiert hab ich es mal nach 4 augustiner edelstoff nicht geschafft mein auto vom hof in die garage zu fahren...
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Mad Magic
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Beitrag(#2009747) Verfasst am: 07.07.2015, 00:41    Titel: Antworten mit Zitat

Casual3rdparty hat folgendes geschrieben:
10 bier sind schon heftig, oder meinst du Kölsch? Sehr glücklich

edit: im alter von 20 Jahren und völlig untrainiert hab ich es mal nach 4 augustiner edelstoff nicht geschafft mein auto vom hof in die garage zu fahren...

Achso... und ich dachte immer Du seist männlich Mr. Green
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Casual3rdparty
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Beitrag(#2009748) Verfasst am: 07.07.2015, 00:49    Titel: Antworten mit Zitat

ich bin greise, gealtert vor der zeit... Sehr glücklich wenn ich heute am Samstag 8 hier trinke, kann ich montag früh noch nicht Autofahren... Sehr glücklich
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Ahriman
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Beitrag(#2009824) Verfasst am: 07.07.2015, 12:30    Titel: Re: 86 Jahre alter Autofahrer - Dreieich-Sprendlingen Antworten mit Zitat

Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:
Zitat:
16 Verletzte bei Linienbus-Unfall



Zitat:
Ein 86 Jahre alter Autofahrer ist am Montag in Dreieich-Sprendlingen verkehrt herum in einen Kreisel gefahren. Dabei rammte er einen mit Schülern besetzten Linienbus. 16 Menschen wurden verletzt, zwei von ihnen schwer.

fett von mir

http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36082&key=standard_document_55936259

und ein anderer Fall,
jetzt verhandelt:

http://www.sachsen-fernsehen.de/Aktuell/Chemnitz/Artikel/1389520/Chemnitz-Rentner-bekommt-Geldstrafe-nach-toedlichem-Unfall/?source=canonical

Zitat:
Dienstag, 30. Juni 2015 11:49 Chemnitz
Chemnitz: Rentner bekommt Geldstrafe nach tödlichem Unfall

Das Amtsgericht Chemnitz hat einen Rentner, der einen tödlichen Motorradunfall verursacht hat, wegen fahrlässiger Tötung zu einer Geldstrafe in Höhe von 3.600 Euro verurteilt.

Im April 2014 war der heute 73-Jährige beim Abbiegen von der Braunsdorfer auf die Frankenberger Straße in Chemnitz-Ebersdorf mit einem vorfahrtsberechtigen Motorrad kollidiert.

Der 21-jährige Motorradfahrer wurde bei dem Unfall so schwer verletzt, dass er zwei Tage später starb.

Der erste Fall: Habe ich in Sigmaringen selber mit angesehen, damals gings aber noch haarscharf gut. Bei einem Kreisel mit mehreren Zufahrten ist es im Grunde psychologisch unsinnig, daß man, wenn man in die nächste Straße links rein will, erst mal um das ganze Ding rumfahren muß, da muß man bewußt mitdenken. Ich bin sicher, daß sowas nicht nur alten Leuten passiert.
Das gilt erst recht für den Abbiege-Unfall mit dem Motorradfahrer: Das verbocken Autofahrer aller Altersklassen, würde mich nicht wundern, wenn das überhaupt die häufigste Todesursache für Biker wäre. So viel ich weiß hat man sie nur deshalb verpflichtet, immer mit Licht zu fahren.
Ich bin mit 80 Jahren immer noch im Besitz meines Führerscheines, ich habe auch den "alten Einser", mit dem ich die größten dicksten Motorräder fahren dürfte, die es überhaupt gibt. Und ich darf auch 7,5Tonner kutschieren. Nur habe ich schon lange kein Auto mehr, und den Motorroller habe ich auch verschenkt, weil ich hin und wieder Gleichgewichtsstörungen habe - ich trau mich nicht mal mehr auf ein Fahrrad. Und der Augenarzt meinte, ich hätte Grauen Star und dürfte nicht mehr fahren. Davon hab ich allerdings noch nix gemerkt.
Trotzdem behalte ich den Schein: Allein der Gedanke, daß ich könnte, wenn ich nur wollte ist doch irgendwie gut anzufühlen. Ich will nicht ist viel schöner als ich darf nicht.
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beefy
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Beitrag(#2009884) Verfasst am: 07.07.2015, 18:26    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Grund für die Wiederholung von Führerscheinprüfungen für alle wäre auch das zwangsweise Auseinandersetzen mit Änderungen in der STVO.
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sünnerklaas
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Beitrag(#2009888) Verfasst am: 07.07.2015, 18:58    Titel: Re: 86 Jahre alter Autofahrer - Dreieich-Sprendlingen Antworten mit Zitat

Mad Magic hat folgendes geschrieben:
Casual3rdparty hat folgendes geschrieben:
Mad Magic hat folgendes geschrieben:
Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:

Zitat:
Ein 86 Jahre alter Autofahrer ist am Montag in Dreieich-Sprendlingen verkehrt herum in einen Kreisel gefahren....


Das passiert mir nicht mal vollgesoffen... ich vertrete schon immer die Meinung, wenn es um die Fahrtüchtigkeit geht, schlage ich mit 10 Bier jeden 80-jährigen und ich würde mein Haus darauf wetten Mr. Green

das hab ich so ähnlich schon öfter über frauen gesagt. wahr wird das aber dadurch dennoch nicht. zwinkern

Das liegt daran, dass Du Äpfel mit Birnen vergleichst...

Ich weiß, dass mir der/die eine oder andere 80-Jährige bei meiner Wette Probleme bereiten könnte, ich setze da halt auf die Wahrscheinlichkeit Mr. Green


Genau sowas ist einem Kollegen von mir passiert. Der war allerdings auf seinem Motorrad unterwegs, als ihm ein 80-jähriger frontal reingekracht ist. Dank gutem fahrerischem Können, gutem Helm und guter Motorrad-Kluft ist es bei ihm bei Prellungen geblieben.
Ich bin der Meinung: regelmässige Auffrischungs-Kurse, vor allem aber regelmässige Fahrsicherheitstrainings können nicht schaden. Wenn alle die machen müssen, können diese Trainings auch entsprechend preisgünstig angeboten werden.
Mein Beruf bringt es mit sich, mit schweren Offroadern im Gelände unterwegs zu sein. Ich habe so meine Zweifel, ob die meisten Großstadt-Cowboys mit ihren weissen SUVs eigentlich wissen, was für ein Gefährt sie da unterm Arsch haben - geschweige denn, dass sie auch nur ansatzweise wissen, wie man so ein Gefährt beim Schleudern so auffängt, dass nichts passiert.



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vrolijke
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Beitrag(#2009891) Verfasst am: 07.07.2015, 19:15    Titel: Antworten mit Zitat

In vier Beiträge die falsche quote gerichtet.
Das ihr nicht merkt, dass da jedesmal jemand was im Mund gelegt wird, das er nicht gesagt hat. Mit den Augen rollen
Nur unseren Senior hat das nicht mitgemacht. zwinkern
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Glück ist kein Geschenk der Götter; es ist die Frucht der inneren Einstellung.
Erich Fromm

Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

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