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Die USA, der Vorreiter der westlichen Wertegemeinschaft
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uwebus
registrierter User



Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 3271
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2195120) Verfasst am: 16.11.2019, 19:46    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Eine Facebookfreundin von mir hatte eine Knieoperation und jetzt trudeln bei ihr die ersten Rechnungen ein:


Zitat:
Got the first bill related to my knee replacement surgery. $1,740 for the 30 minute initial consult. Two x-rays, less than 10 minutes with the surgeon. Insurance paid $610, I have to come up withe $1,130. Just for the consult



Zitat:
I don't understand this bill and will have to call about it. Even if the $1,740 is allowed, if I was under original Medicare I would only be responsible for 20% (after the deductible which I would have already met). So, I would only have had to pay $348. My Advantage plans is supposed to be better than Original ..... SUPPOSED TO BE.



.....und die eigentliche Operation ist da noch nicht mal mit dabei. Geschockt


Das amerikanische "Gesundheitssystem" erinnert mich mehr an einen Schwarm kreisender Geier als an sonstwas. Eigentlich sollte sich die Frau darauf konzentrieren koennen sich von der Operation zu erholen und sich an das Implantat zu gewöhnen, stattdessen muss sie sich mit einer geldgierigen Versicherungsbürokratie herumschlagen und angstvoll darauf warten, was da noch an Rechnungen auf sie zukommen wird.... Mit den Augen rollen


Also bei und kostet ein Hüftgelenk ca. 13.000 €, habe gerade im Januar eins bekommen. Knie dürfte wegen der größeren Schwierigkeiten teurer sein, werde ich vermutlich in einem Jahr wissen.

Also ganz billig ist es bei uns auch nicht.
_________________
Man soll nicht alles glauben, was in Physikbüchern steht.
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beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, feminism survivor



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 41803
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2195126) Verfasst am: 16.11.2019, 20:55    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Eine Facebookfreundin von mir hatte eine Knieoperation und jetzt trudeln bei ihr die ersten Rechnungen ein:


Zitat:
Got the first bill related to my knee replacement surgery. $1,740 for the 30 minute initial consult. Two x-rays, less than 10 minutes with the surgeon. Insurance paid $610, I have to come up withe $1,130. Just for the consult



Zitat:
I don't understand this bill and will have to call about it. Even if the $1,740 is allowed, if I was under original Medicare I would only be responsible for 20% (after the deductible which I would have already met). So, I would only have had to pay $348. My Advantage plans is supposed to be better than Original ..... SUPPOSED TO BE.



.....und die eigentliche Operation ist da noch nicht mal mit dabei. Geschockt


Das amerikanische "Gesundheitssystem" erinnert mich mehr an einen Schwarm kreisender Geier als an sonstwas. Eigentlich sollte sich die Frau darauf konzentrieren koennen sich von der Operation zu erholen und sich an das Implantat zu gewöhnen, stattdessen muss sie sich mit einer geldgierigen Versicherungsbürokratie herumschlagen und angstvoll darauf warten, was da noch an Rechnungen auf sie zukommen wird.... Mit den Augen rollen


Also bei und kostet ein Hüftgelenk ca. 13.000 €, habe gerade im Januar eins bekommen. Knie dürfte wegen der größeren Schwierigkeiten teurer sein, werde ich vermutlich in einem Jahr wissen.

Also ganz billig ist es bei uns auch nicht.


Die Rechnung fuer die eigentliche Operation kommt erst noch. Bisher beinhaltet die Rechnung lediglich die erste Konsultation, bei der in weniger als einer Stunde festgestellt wurde, dass die Operation nötig ist.

Ich glaube nicht, dass die Gesamtrechnung fuer die Operation plus Vorbereitung und Nachsorge in einem vergleichbaren Rahmen mit der Rechnung in Deutschland bleiben wird, zumal offen ist wieviel durch die Krankenversicherung bezahlt werden und wievielt am Patienten hängenbleiben wird. Meine Facebookfreundin hat derzeit jedenfalls ziemlich viel Schiss, dass sie am Ende bankrott sein wird....
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Alchemist
Luminous beings are we, not this crude matter.



Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 22352
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2195150) Verfasst am: 17.11.2019, 11:59    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Eine Facebookfreundin von mir hatte eine Knieoperation und jetzt trudeln bei ihr die ersten Rechnungen ein:


Zitat:
Got the first bill related to my knee replacement surgery. $1,740 for the 30 minute initial consult. Two x-rays, less than 10 minutes with the surgeon. Insurance paid $610, I have to come up withe $1,130. Just for the consult



Zitat:
I don't understand this bill and will have to call about it. Even if the $1,740 is allowed, if I was under original Medicare I would only be responsible for 20% (after the deductible which I would have already met). So, I would only have had to pay $348. My Advantage plans is supposed to be better than Original ..... SUPPOSED TO BE.



.....und die eigentliche Operation ist da noch nicht mal mit dabei. Geschockt


Das amerikanische "Gesundheitssystem" erinnert mich mehr an einen Schwarm kreisender Geier als an sonstwas. Eigentlich sollte sich die Frau darauf konzentrieren koennen sich von der Operation zu erholen und sich an das Implantat zu gewöhnen, stattdessen muss sie sich mit einer geldgierigen Versicherungsbürokratie herumschlagen und angstvoll darauf warten, was da noch an Rechnungen auf sie zukommen wird.... Mit den Augen rollen



Das geht noch schlimmer. Hier ein paar Beiträge von Betroffenen:
https://www.boredpanda.com/absurd-medical-bill-bernie-sanders
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uwebus
registrierter User



Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 3271
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2195234) Verfasst am: 18.11.2019, 16:12    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:


Das geht noch schlimmer. Hier ein paar Beiträge von Betroffenen:
https://www.boredpanda.com/absurd-medical-bill-bernie-sanders


Na ja, das ist doch ein Grund die USA als Tourist zu meiden. Ich war vor Jahren mal eine Woche in Tijuana, von dort kann man mit einer Straßenbahn nach San Diego fahren, sofern man einen Paß hat, mit dem man über die Grenze kommt. In Tijuana gab es Dutzende von Zahnärzten, die auf US-Bürger spezialisiert waren, weil in den USA auch der Zahnarzt für OttoNormal unbezahlbar ist. In den USA sehen viele ältere Leute aus wie in Spanien, nur noch ein paar Zähne im Mund.
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