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Oskarverleihung
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Wilson
zwischen gaga und dada



Anmeldungsdatum: 04.02.2008
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Beitrag(#2168381) Verfasst am: 25.02.2019, 06:02    Titel: Antworten mit Zitat

Na endlich :Best actress
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Bravopunk
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Beitrag(#2168384) Verfasst am: 25.02.2019, 07:03    Titel: Antworten mit Zitat

Wilson hat folgendes geschrieben:
Die musikeinlage Lady gaga und B. cooper ist schrecklich.
Sorry. Vll ist ja der Film gut.


Der Film ging so. Ist halt so ein "geht so"-Film. Smilie Schlecht war er nicht und auch ganz passabel gespielt, aber eben auch nichts besonderes. Schulterzucken

Wenn grad nix anderes läuft kann man sich den geben.
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"Hier spricht Ramke. Wer jetzt allein ist, kriegt nur noch den Abschaum!"

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Kaguya-hime
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Bravopunk
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Beitrag(#2168386) Verfasst am: 25.02.2019, 07:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hab mir das mal angeguckt, auf der wiki-Seite, und kann nur sagen: Durchweg enttäuschend. Traurig

Olivia Colman hat zurecht ihren Goldjungen gekriegt, sonst wurde "The Favourite" aber sowas von gesnupt (oder wie man das schreibt). Nein Echt... und dann gewinnt "Bohemian Rhapsody" die meisten Preise. idee Raff ich nicht. Und die zweitmeisten haben "Green Book", "Roma" und... "Black Panther"? Geschockt

Ich will ja nix sagen, aber das ist doch reine Wertesignalisierung und nicht mehr. Kann mir doch keine Sau vorgaukeln, dass es hier wirklich um die Auszeichnung der besten Filme ging. nee (Wobei ich nicht gesagt haben will das "Roma" nicht gut ist. Sieht gut aus. Nur: Die anderen Meistausgezeichneten sind halt eher so ein Witz, wenn man mich fragt.)
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Zumsel
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Beitrag(#2168393) Verfasst am: 25.02.2019, 10:00    Titel: Antworten mit Zitat

Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Ich will ja nix sagen, aber das ist doch reine Wertesignalisierung und nicht mehr. Kann mir doch keine Sau vorgaukeln, dass es hier wirklich um die Auszeichnung der besten Filme ging. nee


Das war bei den Oscars aber doch immer schon so, seit es sie gibt. Die haben es ja tatsächlich geschaft, Alfred Hitchcock niemals auszuzeichnen, was unter cineastischen Gesichtspunkten wirklich absurd ist, aber er hat halt nie passende Geschichten zu den gerade gehypten gesellschaftlichen Themen erzählt.
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Bravopunk
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Anmeldungsdatum: 08.03.2008
Beiträge: 26445
Wohnort: Edo

Beitrag(#2168396) Verfasst am: 25.02.2019, 10:11    Titel: Antworten mit Zitat

Zumsel hat folgendes geschrieben:
Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Ich will ja nix sagen, aber das ist doch reine Wertesignalisierung und nicht mehr. Kann mir doch keine Sau vorgaukeln, dass es hier wirklich um die Auszeichnung der besten Filme ging. nee


Das war bei den Oscars aber doch immer schon so, seit es sie gibt. Die haben es ja tatsächlich geschaft, Alfred Hitchcock niemals auszuzeichnen, was unter cineastischen Gesichtspunkten wirklich absurd ist, aber er hat halt nie passende Geschichten zu den gerade gehypten gesellschaftlichen Themen erzählt.


So ist es. "The Favourite" ist ja auch kein bisschen divers. Nur Weiße. Die drei Hauptrollen sind zwar Frauen, aber sonst hat es sich mit der oh so geliebten Diversität. Nichtmal ein Schwuler ist drin und nur ein einziger nackter Mann wird mit Tomaten beworfen. Das reicht halt einfach nicht. Nein

Thematisch ist der Film ja auch so überhaupt nicht an heutige Politik angelehnt, sondern stattdessen in den Intrigen irgendwelcher privilegierter Aristokraten im Barock (glaub ich). Spannend und interessant? Ja, klar. Aber eben nicht gerade trendig auf Instagram oder weiß der Henker. Pfeifen

Ich weiß gar nicht, warum ich mich darüber so aufrege... tu ich eigentlich auch nicht. Ich find es nur zum Brüllen komisch. Lachen ... Und gleichzeitig schade für die, die ihr Bestes geben ein wirklich gutes Werk abzuliefern und trotzdem nur unter ferner liefen landen. Traurig
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Grey
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Beitrag(#2168397) Verfasst am: 25.02.2019, 10:36    Titel: Antworten mit Zitat

Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Die anderen Meistausgezeichneten sind halt eher so ein Witz, wenn man mich fragt.

Dich fragt aber keiner. Auf den Arm nehmen
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Wilson
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Anmeldungsdatum: 04.02.2008
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Wohnort: Swift Tuttle

Beitrag(#2168399) Verfasst am: 25.02.2019, 10:46    Titel: Antworten mit Zitat

Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Zumsel hat folgendes geschrieben:
Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Ich will ja nix sagen, aber das ist doch reine Wertesignalisierung und nicht mehr. Kann mir doch keine Sau vorgaukeln, dass es hier wirklich um die Auszeichnung der besten Filme ging. nee


Das war bei den Oscars aber doch immer schon so, seit es sie gibt. Die haben es ja tatsächlich geschaft, Alfred Hitchcock niemals auszuzeichnen, was unter cineastischen Gesichtspunkten wirklich absurd ist, aber er hat halt nie passende Geschichten zu den gerade gehypten gesellschaftlichen Themen erzählt.


So ist es. "The Favourite" ist ja auch kein bisschen divers. Nur Weiße. Die drei Hauptrollen sind zwar Frauen, aber sonst hat es sich mit der oh so geliebten Diversität. Nichtmal ein Schwuler ist drin und nur ein einziger nackter Mann wird mit Tomaten beworfen. Das reicht halt einfach nicht. Nein

Thematisch ist der Film ja auch so überhaupt nicht an heutige Politik angelehnt, sondern stattdessen in den Intrigen irgendwelcher privilegierter Aristokraten im Barock (glaub ich). Spannend und interessant? Ja, klar. Aber eben nicht gerade trendig auf Instagram oder weiß der Henker. Pfeifen

Ich weiß gar nicht, warum ich mich darüber so aufrege... tu ich eigentlich auch nicht. Ich find es nur zum Brüllen komisch. Lachen ... Und gleichzeitig schade für die, die ihr Bestes geben ein wirklich gutes Werk abzuliefern und trotzdem nur unter ferner liefen landen. Traurig


Ja genau, so fühlte sich das wohl eben Jahrzehnte fuer die diesmal zahlreich vertretenen "diversen" an.
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Bravopunk
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Beitrag(#2168400) Verfasst am: 25.02.2019, 10:46    Titel: Antworten mit Zitat

Grey hat folgendes geschrieben:
Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Die anderen Meistausgezeichneten sind halt eher so ein Witz, wenn man mich fragt.

Dich fragt aber keiner. Auf den Arm nehmen


Drum schrob ich es dazu.
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Bravopunk
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Beiträge: 26445
Wohnort: Edo

Beitrag(#2168401) Verfasst am: 25.02.2019, 10:49    Titel: Antworten mit Zitat

Wilson hat folgendes geschrieben:
Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Zumsel hat folgendes geschrieben:
Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Ich will ja nix sagen, aber das ist doch reine Wertesignalisierung und nicht mehr. Kann mir doch keine Sau vorgaukeln, dass es hier wirklich um die Auszeichnung der besten Filme ging. nee


Das war bei den Oscars aber doch immer schon so, seit es sie gibt. Die haben es ja tatsächlich geschaft, Alfred Hitchcock niemals auszuzeichnen, was unter cineastischen Gesichtspunkten wirklich absurd ist, aber er hat halt nie passende Geschichten zu den gerade gehypten gesellschaftlichen Themen erzählt.


So ist es. "The Favourite" ist ja auch kein bisschen divers. Nur Weiße. Die drei Hauptrollen sind zwar Frauen, aber sonst hat es sich mit der oh so geliebten Diversität. Nichtmal ein Schwuler ist drin und nur ein einziger nackter Mann wird mit Tomaten beworfen. Das reicht halt einfach nicht. Nein

Thematisch ist der Film ja auch so überhaupt nicht an heutige Politik angelehnt, sondern stattdessen in den Intrigen irgendwelcher privilegierter Aristokraten im Barock (glaub ich). Spannend und interessant? Ja, klar. Aber eben nicht gerade trendig auf Instagram oder weiß der Henker. Pfeifen

Ich weiß gar nicht, warum ich mich darüber so aufrege... tu ich eigentlich auch nicht. Ich find es nur zum Brüllen komisch. Lachen ... Und gleichzeitig schade für die, die ihr Bestes geben ein wirklich gutes Werk abzuliefern und trotzdem nur unter ferner liefen landen. Traurig


Ja genau, so fühlte sich das wohl eben Jahrzehnte fuer die diesmal zahlreich vertretenen "diversen" an.


Du meinst da fielen auch mal Meisterwerke durchs Rost, wie bei Hitchcock oder heute Lanthimos?

Kann gut sein. So gut kenn ich mich ja auch nicht aus. Lass mich da gerne informieren über nicht ausgezeichnete, gute Filme von Minderheiten oder Frauen.
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Quéribus
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Wohnort: Avaricum

Beitrag(#2168411) Verfasst am: 25.02.2019, 12:31    Titel: Antworten mit Zitat

Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
Die musikeinlage Lady gaga und B. cooper ist schrecklich.
Sorry. Vll ist ja der Film gut.


Der Film ging so. Ist halt so ein "geht so"-Film. Smilie Schlecht war er nicht und auch ganz passabel gespielt, aber eben auch nichts besonderes. Schulterzucken

Wenn grad nix anderes läuft kann man sich den geben.


Das Thema ist ja auch nicht neu, sondern es ist die (mindestens) dritte Neuverfilmung eines Streifens von 1937...
Erstes Remake war 1954 mit Judy Garland und James Mason, dann 1976 mit Barbra Streisand und Kris Kristofferson.
(Dann gab's laut Wikipedia noch ein Remake in Hindi Geschockt und "The Artist" muss man auch unter die Remakes zählen, da Hazanavicius sich nicht nur "inspiriert", sondern kräftig abgeschrieben hat Mit den Augen rollen )

Ich kannte mindestens einen der alten Filme (mit JUdy Garland), ein paar Ausschnitte aus dem mit Streisand und Kristofferson, werde mir vermutlich den hier ansehen, wenn er im Fernsehen läuft (aus den Kinos ist er raus...)
Allerdings fand ich die Musikeinlage gar nicht mal soo schlecht, kam imho besser rüber als "Evergreen" (hatte 1976 auch den Academy Award für den besten Filmsong gewonnen) zwinkern
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Wenn ich Josef wäre und meine künftige Frau würde mir erzählen, dass sie schwanger ist, nachdem sie mit einem gutaussehenden Mann wie diesem Engel allein war, würde ich mir ein paar Gedanken über den Engel machen.
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Wilson
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Anmeldungsdatum: 04.02.2008
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Wohnort: Swift Tuttle

Beitrag(#2168431) Verfasst am: 25.02.2019, 19:40    Titel: Antworten mit Zitat

Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Zumsel hat folgendes geschrieben:
Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Ich will ja nix sagen, aber das ist doch reine Wertesignalisierung und nicht mehr. Kann mir doch keine Sau vorgaukeln, dass es hier wirklich um die Auszeichnung der besten Filme ging. nee


Das war bei den Oscars aber doch immer schon so, seit es sie gibt. Die haben es ja tatsächlich geschaft, Alfred Hitchcock niemals auszuzeichnen, was unter cineastischen Gesichtspunkten wirklich absurd ist, aber er hat halt nie passende Geschichten zu den gerade gehypten gesellschaftlichen Themen erzählt.


So ist es. "The Favourite" ist ja auch kein bisschen divers. Nur Weiße. Die drei Hauptrollen sind zwar Frauen, aber sonst hat es sich mit der oh so geliebten Diversität. Nichtmal ein Schwuler ist drin und nur ein einziger nackter Mann wird mit Tomaten beworfen. Das reicht halt einfach nicht. Nein

Thematisch ist der Film ja auch so überhaupt nicht an heutige Politik angelehnt, sondern stattdessen in den Intrigen irgendwelcher privilegierter Aristokraten im Barock (glaub ich). Spannend und interessant? Ja, klar. Aber eben nicht gerade trendig auf Instagram oder weiß der Henker. Pfeifen

Ich weiß gar nicht, warum ich mich darüber so aufrege... tu ich eigentlich auch nicht. Ich find es nur zum Brüllen komisch. Lachen ... Und gleichzeitig schade für die, die ihr Bestes geben ein wirklich gutes Werk abzuliefern und trotzdem nur unter ferner liefen landen. Traurig


Ja genau, so fühlte sich das wohl eben Jahrzehnte fuer die diesmal zahlreich vertretenen "diversen" an.


Du meinst da fielen auch mal Meisterwerke durchs Rost, wie bei Hitchcock oder heute Lanthimos?

Kann gut sein. So gut kenn ich mich ja auch nicht aus. Lass mich da gerne informieren über nicht ausgezeichnete, gute Filme von Minderheiten oder Frauen.


also hier mal eine fundierte analyse von user albert schulz 04.03.2016
zum spiegel-artikel: Oscars 2016 -Talentiert, schwarz, unerwünscht

Zitat:

18. Belichtungsmesser ? keine Ahnung
So richtig erwünscht scheinen die Schwarzen in Amerika nicht zu sein, wenn man sich mal umhört. Beim Film gibt es allerdings ein Sonderproblem. Ein dunkelhäutiger Mensch hat nur dann Konturen, wenn sehr viel Licht vorhanden ist. Im Tatort mit seinen zahlreichen Grau- und Dunkelszenen könnte er also gar nicht mitspielen, es sei denn als noch dunklerer Schatten als die anderen. Die amerikanischen Dunkelhäutigen (oder muß man Farbige sagen oder doch Mulatten ?) sind zumeist nicht so rabenschwarz wie die richtigen Afrikaner, die in unserer Studentenmannschaft den Sturm stellten, aber sie sind verdammt dunkel, was das Abfilmen angeht, also die erforderlichen Kontraste und Konturen. Und das heißt ganz banal, daß es technisch weit einfacher ist, einen hellhäutigen Schauspieler einzusetzen, wenn man sein Minenspiel zeigen will. Der Schwarze muß mimisch immer maßlos übertreiben, um wahrgenommen zu werden. Den blassen Blonden geht es allerdings ähnlich, aber bei denen kann man mit Makeup ein wenig retten, zumal sie nicht aufgehellt werden müssen. Jetzt ist mir nicht bekannt, wieviele schwarze Schauspieler es gibt. Bekannt ist allerdings, daß der Beruf ausgesprochen mies bezahlt wird, und daher durchaus als Weg zur gesellschaftlichen Anerkennung dienen kann, die den Schwarzen in dem Land ja nicht besonders leicht gemacht wird, also ganz ähnlich wie hier den Türken (und früher anderen Gruppen). Es könnte also durchaus sein, daß es recht viele schwarze Darsteller gibt. Farbige Zuschauer dürfte es eher weniger geben. Es ist nicht davon auszugehen, daß ein farbiger Amerikaner (im Schnitt) so wahnsinnig viel Geld hat, daß er sich Kinobesuche leisten kann. Es werden also auch prozentual weit weniger Farbige als Weiße ins Kino gehen. Und die wollen wahrscheinlich gar keine Schwarzen gucken. Es gibt in dieser gebenedeiten Gesellschaft nämlich nur selten Schwarze, die in irgendeiner Weise wichtig sind, und demnach gibt es auch keine Rolle für sie. Komischerweise achten die Verleihfirmen auf solche Kleinigkeiten. Sie wollen nämlich Geld haben, viel Geld. Sie würden sicher auch gern Schwarze einstellen, weil die spottbillig sind. Was sie in entsprechenden Produktionen auch machen. Was denn ist ein Film ? Normalerweise ein saublödes Märchen, in dem eine Menge toller Figuren herumhüpfen, mit denen man sich identifizieren kann und soll. Und ein paar abgrundtief böse Gestalten. Die Schwatten würden sich bedanken, sollten sie immer den schwarzen Mann spielen. So wie die Indianer das längelang tun mußten. Angloamerikanisches bento- Niveau für alle ?


http://www.spiegel.de/kultur/kino/oscars-rassismus-in-hollywood-talentiert-schwarz-unerwuenscht-a-1079497.html#js-article-comments-box-pager
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Bravopunk
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Beitrag(#2168433) Verfasst am: 25.02.2019, 19:59    Titel: Antworten mit Zitat

Wilson hat folgendes geschrieben:
Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Zumsel hat folgendes geschrieben:
Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Ich will ja nix sagen, aber das ist doch reine Wertesignalisierung und nicht mehr. Kann mir doch keine Sau vorgaukeln, dass es hier wirklich um die Auszeichnung der besten Filme ging. nee


Das war bei den Oscars aber doch immer schon so, seit es sie gibt. Die haben es ja tatsächlich geschaft, Alfred Hitchcock niemals auszuzeichnen, was unter cineastischen Gesichtspunkten wirklich absurd ist, aber er hat halt nie passende Geschichten zu den gerade gehypten gesellschaftlichen Themen erzählt.


So ist es. "The Favourite" ist ja auch kein bisschen divers. Nur Weiße. Die drei Hauptrollen sind zwar Frauen, aber sonst hat es sich mit der oh so geliebten Diversität. Nichtmal ein Schwuler ist drin und nur ein einziger nackter Mann wird mit Tomaten beworfen. Das reicht halt einfach nicht. Nein

Thematisch ist der Film ja auch so überhaupt nicht an heutige Politik angelehnt, sondern stattdessen in den Intrigen irgendwelcher privilegierter Aristokraten im Barock (glaub ich). Spannend und interessant? Ja, klar. Aber eben nicht gerade trendig auf Instagram oder weiß der Henker. Pfeifen

Ich weiß gar nicht, warum ich mich darüber so aufrege... tu ich eigentlich auch nicht. Ich find es nur zum Brüllen komisch. Lachen ... Und gleichzeitig schade für die, die ihr Bestes geben ein wirklich gutes Werk abzuliefern und trotzdem nur unter ferner liefen landen. Traurig


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Danke. Ich verzichte auf die Analysen irgendwelcher User irgendwelcher Spiegel.

Ich hoffte eigentlich mehr auf konkrete Namen und Titel.
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Kaguya-hime
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Wilson
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Anmeldungsdatum: 04.02.2008
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Wohnort: Swift Tuttle

Beitrag(#2168435) Verfasst am: 25.02.2019, 20:15    Titel: Antworten mit Zitat

Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Zumsel hat folgendes geschrieben:
Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Ich will ja nix sagen, aber das ist doch reine Wertesignalisierung und nicht mehr. Kann mir doch keine Sau vorgaukeln, dass es hier wirklich um die Auszeichnung der besten Filme ging. nee


Das war bei den Oscars aber doch immer schon so, seit es sie gibt. Die haben es ja tatsächlich geschaft, Alfred Hitchcock niemals auszuzeichnen, was unter cineastischen Gesichtspunkten wirklich absurd ist, aber er hat halt nie passende Geschichten zu den gerade gehypten gesellschaftlichen Themen erzählt.


So ist es. "The Favourite" ist ja auch kein bisschen divers. Nur Weiße. Die drei Hauptrollen sind zwar Frauen, aber sonst hat es sich mit der oh so geliebten Diversität. Nichtmal ein Schwuler ist drin und nur ein einziger nackter Mann wird mit Tomaten beworfen. Das reicht halt einfach nicht. Nein

Thematisch ist der Film ja auch so überhaupt nicht an heutige Politik angelehnt, sondern stattdessen in den Intrigen irgendwelcher privilegierter Aristokraten im Barock (glaub ich). Spannend und interessant? Ja, klar. Aber eben nicht gerade trendig auf Instagram oder weiß der Henker. Pfeifen

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Danke. Ich verzichte auf die Analysen irgendwelcher User irgendwelcher Spiegel.

Ich hoffte eigentlich mehr auf konkrete Namen und Titel.


http://www.blogbusters.ch/sidekicks/die-fakten-beweisen-die-oscars-rassistischer-sind-als-man-denkt
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Marcellinus
Outsider



Anmeldungsdatum: 27.05.2009
Beiträge: 6675

Beitrag(#2168436) Verfasst am: 25.02.2019, 20:41    Titel: Antworten mit Zitat

Jede Preisverleihung spiegelt nur die Entscheidungen der jeweils Preisverleihenden wieder. Und was ist an dieser Erkenntnis neu? Auf deutsch gesagt: die Welt ist ungerecht und Gerechtigkeit ist eine Illusion.
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"Mangel an historischem Sinn ist der Erbfehler aller Philosophen ... Alles aber ist geworden;
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Wilson
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Anmeldungsdatum: 04.02.2008
Beiträge: 10932
Wohnort: Swift Tuttle

Beitrag(#2168437) Verfasst am: 25.02.2019, 20:51    Titel: Antworten mit Zitat

Marcellinus hat folgendes geschrieben:
Jede Preisverleihung spiegelt nur die Entscheidungen der jeweils Preisverleihenden wieder. Und was ist an dieser Erkenntnis neu? Auf deutsch gesagt: die Welt ist ungerecht und Gerechtigkeit ist eine Illusion.

amen.
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beachbernie
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Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 40161
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2168447) Verfasst am: 26.02.2019, 02:36    Titel: Antworten mit Zitat

Huch? Ist schon wieder in Peking ein Sack Reis umgefallen? Sehr glücklich
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Achtung Triggerwarnung: Bei Halbzeitpausenrevoluzzern kann dieses posting möglicherweise Schnappatmung und Pickel auslösen.
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Bravopunk
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Anmeldungsdatum: 08.03.2008
Beiträge: 26445
Wohnort: Edo

Beitrag(#2168450) Verfasst am: 26.02.2019, 03:42    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Huch? Ist schon wieder in Peking ein Sack Reis umgefallen? Sehr glücklich


Warum werden die auch nicht anständig gesichert? Traurig Ständig fallen irgendwelche Säcke um und keiner tut was. Böse

Skandal! #Aufschrei
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Beiträge: 26445
Wohnort: Edo

Beitrag(#2168452) Verfasst am: 26.02.2019, 07:33    Titel: Antworten mit Zitat

Marcellinus hat folgendes geschrieben:
Jede Preisverleihung spiegelt nur die Entscheidungen der jeweils Preisverleihenden wieder. Und was ist an dieser Erkenntnis neu? Auf deutsch gesagt: die Welt ist ungerecht und Gerechtigkeit ist eine Illusion.


Gerechtigkeit ist ein soziales Konzept. Natürlich ist es eine Illusion.
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fwo
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Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 23074
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Beitrag(#2168462) Verfasst am: 26.02.2019, 10:48    Titel: Antworten mit Zitat

Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Marcellinus hat folgendes geschrieben:
Jede Preisverleihung spiegelt nur die Entscheidungen der jeweils Preisverleihenden wieder. Und was ist an dieser Erkenntnis neu? Auf deutsch gesagt: die Welt ist ungerecht und Gerechtigkeit ist eine Illusion.


Gerechtigkeit ist ein soziales Konzept. Natürlich ist es eine Illusion.

Naäää. So nicht!

Auch wenn es zwangsläufig nicht immer klappt: Es liegt im "Konzept der Art Mensch"*** soziale Konzepte von der Illusion in die Realität führen zu können.

*** Das ist jetzt keine Gottesannahme sondern ein Rückblick auf einen evolutionären Verlauf, mit dem scheinbaren Ziel des Status von heute.
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Ich glaube an die Existenz der Welt in der ich lebe.

The skills you use to produce the right answer are exactly the same skills you use to evaluate the answer. Isso.

Es gibt keinen Gott. Also: Jesus war nur ein Bankert und alle Propheten hatten einfach einen an der Waffel.
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Zumsel
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Beiträge: 3634

Beitrag(#2168464) Verfasst am: 26.02.2019, 11:03    Titel: Antworten mit Zitat

Marcellinus hat folgendes geschrieben:
Jede Preisverleihung spiegelt nur die Entscheidungen der jeweils Preisverleihenden wieder. Und was ist an dieser Erkenntnis neu? Auf deutsch gesagt: die Welt ist ungerecht und Gerechtigkeit ist eine Illusion.


Nicht, dass ich die Prinzipien von Preisverleihungen sonderlich relevant fände, aber allgemein ist das schon wirklich ein ziemlich bescheuertes Argument, mit dem man auch Todesurteile in Schauprozessen schulterzuckend kommentieren kann. Dieser Spruch ist eigentlich geradezu der Inbegriff dessen, was man "Zynismus" nennt.
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Samson83
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Anmeldungsdatum: 18.01.2013
Beiträge: 6794

Beitrag(#2168467) Verfasst am: 26.02.2019, 11:30    Titel: Antworten mit Zitat

Zumsel hat folgendes geschrieben:
aber allgemein ist das schon wirklich ein ziemlich bescheuertes Argument, mit dem man auch Todesurteile in Schauprozessen schulterzuckend kommentieren kann.
So isses.
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An alle: Lasst Euch dadurch nicht in die Irre führen. Dieser braune Burschi muss bearbeitet werden - immer hart an der Sache. Macht ihn mürbe! (Kramer)
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Marcellinus
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Anmeldungsdatum: 27.05.2009
Beiträge: 6675

Beitrag(#2168468) Verfasst am: 26.02.2019, 11:33    Titel: Antworten mit Zitat

Zumsel hat folgendes geschrieben:
Marcellinus hat folgendes geschrieben:
Jede Preisverleihung spiegelt nur die Entscheidungen der jeweils Preisverleihenden wieder. Und was ist an dieser Erkenntnis neu? Auf deutsch gesagt: die Welt ist ungerecht und Gerechtigkeit ist eine Illusion.


Nicht, dass ich die Prinzipien von Preisverleihungen sonderlich relevant fände, aber allgemein ist das schon wirklich ein ziemlich bescheuertes Argument, mit dem man auch Todesurteile in Schauprozessen schulterzuckend kommentieren kann. Dieser Spruch ist eigentlich geradezu der Inbegriff dessen, was man "Zynismus" nennt.

So, nun nimmst du brav deine Pillen, regst dich wieder ab, und liest noch einmal in Ruhe, was ich geschrieben habe: „...Jede Preisverleihung...“
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Zumsel
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Beitrag(#2168469) Verfasst am: 26.02.2019, 12:00    Titel: Antworten mit Zitat

Marcellinus hat folgendes geschrieben:
Zumsel hat folgendes geschrieben:
Marcellinus hat folgendes geschrieben:
Jede Preisverleihung spiegelt nur die Entscheidungen der jeweils Preisverleihenden wieder. Und was ist an dieser Erkenntnis neu? Auf deutsch gesagt: die Welt ist ungerecht und Gerechtigkeit ist eine Illusion.


Nicht, dass ich die Prinzipien von Preisverleihungen sonderlich relevant fände, aber allgemein ist das schon wirklich ein ziemlich bescheuertes Argument, mit dem man auch Todesurteile in Schauprozessen schulterzuckend kommentieren kann. Dieser Spruch ist eigentlich geradezu der Inbegriff dessen, was man "Zynismus" nennt.

So, nun nimmst du brav deine Pillen, regst dich wieder ab,...


Habe keine, aber die wären auch nicht nötig, bin vorhin erst aufgestanden und ich brauch jetzt eher noch 'nen zweiten Kaffee als was zur Beruhigung.

Marcellinus hat folgendes geschrieben:
...und liest noch einmal in Ruhe, was ich geschrieben habe: „...Jede Preisverleihung...“


Ich habe schon gelesen, was du geschrieben hast, keine Sorge. Es ging um deine allgemeine Aussage zur Gerechtigkeit, nicht um den speziellen Anwendungsfall, den hatte auch ich für eher irrelevant erklärt. Diese Irrelevanz allerdings mit Verweis auf die Nichtigkeit des Gerechtigkeitsbegriffes überhaupt zu begründen ist nun mal, wie ich schon sagte: der Inbegriff des Zynismus.
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Bravopunk
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Beitrag(#2168476) Verfasst am: 26.02.2019, 12:50    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:
Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Marcellinus hat folgendes geschrieben:
Jede Preisverleihung spiegelt nur die Entscheidungen der jeweils Preisverleihenden wieder. Und was ist an dieser Erkenntnis neu? Auf deutsch gesagt: die Welt ist ungerecht und Gerechtigkeit ist eine Illusion.


Gerechtigkeit ist ein soziales Konzept. Natürlich ist es eine Illusion.

Naäää. So nicht!

Auch wenn es zwangsläufig nicht immer klappt: Es liegt im "Konzept der Art Mensch"*** soziale Konzepte von der Illusion in die Realität führen zu können.

*** Das ist jetzt keine Gottesannahme sondern ein Rückblick auf einen evolutionären Verlauf, mit dem scheinbaren Ziel des Status von heute.


Nur weil alle diese Illusion teilen, heißt das nicht, dass es keine ist. Schulterzucken Sonst gäb es ja auch sowas wie Unsterblichkeit, nur weil alle daran glauben. Real wird es dadurch nämlich noch lange nicht... aber wem sag ich das.
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Bravopunk
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Beitrag(#2168616) Verfasst am: 28.02.2019, 09:43    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe gerade einen schönen Artikel aus der NZZ gefunden, der, wie ich finde, einige Aspekte dieser oh so tollen "Diversitätsfilme" auf den Punkt bringt. Recht lesenswert:

Vorsicht, Ideologiekritik! Wie die vermeintlich fortschrittlichen Filme der Oscar-Verleihung die Regression befeuern
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