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Kann man tiefer sinken als kreuzpunktnet? - Teil IV
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DonMartin
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Anmeldungsdatum: 13.08.2013
Beiträge: 4730

Beitrag(#2130217) Verfasst am: 04.04.2018, 19:02    Titel: Antworten mit Zitat

Ahriman hat folgendes geschrieben:
Arkanum hat folgendes geschrieben:
Der neueste Brüller aus Linz, vermutlich unabsichtlich:
Zitat:
Jesus, der Kumbaya my Lord trällert, bei dem es eh egal ist, was man tut, weil er sowieso alles vergibt.

Würde Jesus Kumbaya my Lord (komm herbei, mein Herr) trällern, riefe er sich selbst zu sich. Argh Lachen

Wurde auch nicht von Jesus, sondern von Sklaven in den Südstaaten gesungen.

Oller Besserwisser keine Ahnung haste. Schließlich hat er noch am Kreuz seinen Vater angerufen

Auf Pidgin-Englisch?
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Ahriman
boshafter Spötter



Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 15836
Wohnort: 89250 Senden

Beitrag(#2130221) Verfasst am: 04.04.2018, 19:22    Titel: Antworten mit Zitat

Warum nicht? Sein Papa versteht alle Sprachen.
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Arkanum
"Biodeutscher" mit Migrationshintergrund



Anmeldungsdatum: 11.02.2008
Beiträge: 1748

Beitrag(#2130225) Verfasst am: 04.04.2018, 19:31    Titel: Antworten mit Zitat

Stimmt, nur daß die Südstaaten-Sklaverei erst später war und die Entstehung der kreolischen Sprache auch. zwinkern
_________________
POE'S LAW
Ohne einen offenkundigen Hinweis auf Ironie ist es unmöglich, Extremismus oder Fundamentalismus so zu parodieren, daß niemand die Parodie für bare Münze nimmt.
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Arkanum
"Biodeutscher" mit Migrationshintergrund



Anmeldungsdatum: 11.02.2008
Beiträge: 1748

Beitrag(#2130291) Verfasst am: 05.04.2018, 14:00    Titel: Antworten mit Zitat

Auch auf kath.net selbst ist jemand aufgefallen, daß da etwas nicht stimmt ...
Zitat:
KurtK vor 17 Stunden
Kumbaya - ein schönes Glaubenszeugnis
Ein wunderschönes Glaubenszeugnis einer jungen Frau!
Es ist aber wohl nicht Jesus, der Kumbaya trällert; das Lied wurde und wird zudem oft "falsch", d.h. gedankenlos gesungen, dass es diesen leicht verächtlichen Unterton bekommt. Kumbaya heisst wohl richtig "Come by here (Lord)" und war schon ein Lobpreis-Lied, bevor es die gab und könnte, müsste auch heute so gesungen werden: Komm hierher, zu uns - liebster Freund!

... gut erkannt! So und nicht anders war das Lied gemeint.
_________________
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Ohne einen offenkundigen Hinweis auf Ironie ist es unmöglich, Extremismus oder Fundamentalismus so zu parodieren, daß niemand die Parodie für bare Münze nimmt.
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Margrethe
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Anmeldungsdatum: 26.03.2013
Beiträge: 5894

Beitrag(#2131610) Verfasst am: 18.04.2018, 20:59    Titel: Antworten mit Zitat

Jetzt bin ich mal neugierig, wie sie sich DAS in Linz zurechtfriemeln. Lachen

Es scheint ihnen die Sprache verschlagen zu haben - sie schreiben lieber noch ein Weilchen den Mist ab, den LifeSiteNews über angebliche Euthanasie-Fälle in England und Frankreich verbreitet.
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Grey
You will find only what you bring in.



Anmeldungsdatum: 07.03.2018
Beiträge: 1014
Wohnort: Stadt der Helden

Beitrag(#2131615) Verfasst am: 18.04.2018, 21:41    Titel: Antworten mit Zitat

Arkanum hat folgendes geschrieben:
Stimmt, nur daß die Südstaaten-Sklaverei erst später war und die Entstehung der kreolischen Sprache auch. zwinkern


Zeitabläufe spielen keine Rolle. Gott kennt die Zukunft. scheinheilig
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Margrethe
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Anmeldungsdatum: 26.03.2013
Beiträge: 5894

Beitrag(#2131746) Verfasst am: 19.04.2018, 16:36    Titel: Antworten mit Zitat

Oh mei, der Linzer Rumpelstilz hält sich mal wieder für David, rennt mit dem Flitzebogen auf der Suche nach Philistern durch die Gegend, die er damit publikumswirksam erlegen könnte. Ist schon ne Weile her, dass er so nen Terz veranstaltet hat:

Code:
http://www.kath.net/news/63484
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sünnerklaas
Mietzekatzenkater - treibt den Kessel



Anmeldungsdatum: 30.09.2006
Beiträge: 10363
Wohnort: Da, wo noch Ruhe ist

Beitrag(#2131934) Verfasst am: 20.04.2018, 22:10    Titel: Antworten mit Zitat

Margrethe hat folgendes geschrieben:
Oh mei, der Linzer Rumpelstilz hält sich mal wieder für David, rennt mit dem Flitzebogen auf der Suche nach Philistern durch die Gegend, die er damit publikumswirksam erlegen könnte. Ist schon ne Weile her, dass er so nen Terz veranstaltet hat:

Code:
http://www.kath.net/news/63484


Zitat:
Dies hat kath.net aus gut informierten Vatikanquellen erfahren.


Entenbier?
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"Bullshit ist eine dritte Kategorie zwischen Wahrheit und Lüge" (Harry Frankfurt)

Ausser Hypochondrie habe ich alle Krankheiten.

Ich fordere: JEDEM VOLLPFOSTEN SEIN EIGENES "Mimi-Mimi!"
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Margrethe
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Anmeldungsdatum: 26.03.2013
Beiträge: 5894

Beitrag(#2132020) Verfasst am: 21.04.2018, 15:40    Titel: Antworten mit Zitat

sünnerklaas hat folgendes geschrieben:

Entenbier?


Ach nee, der hat mit dem Emeritus und mit dem Organisieren von Audienzen genug zu tun. Ich glaube nicht, dass der noch eine ergiebige vatikanische Quelle ist. Die Weihrauchschwaden, die sie in Linz um den Entenbier zu verbreiten pflegten, sind wohl auch deswegen inzwischen verflogen ...

Ich spekuliere mal munter drauf los: Franziskus bestellt Marx, Wölki und Genn ein, um ihnen die Köpfe darüber zu waschen, dass sie sich in der Öffentlichkeit streiten. Eigentlich müsste er ja Wölki und dessen sechs Genossen die Köpfe waschen ...
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Ottaviani
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Wohnort: Wien

Beitrag(#2132021) Verfasst am: 21.04.2018, 15:47    Titel: Antworten mit Zitat

Margrethe hat folgendes geschrieben:
Jetzt bin ich mal neugierig, wie sie sich DAS in Linz zurechtfriemeln. Lachen

Es scheint ihnen die Sprache verschlagen zu haben - sie schreiben lieber noch ein Weilchen den Mist ab, den LifeSiteNews über angebliche Euthanasie-Fälle in England und Frankreich verbreitet.

ich denke da kommt nix
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abbahallo
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Beiträge: 2001

Beitrag(#2132023) Verfasst am: 21.04.2018, 15:57    Titel: Antworten mit Zitat

ist auch längst verschüttete Milch. Sinnlos genug, dass sich Festing noch öffentlich geäußert hat. Recht hat er natürlich und ordensintern hat er auch ein Recht auf den Erhalt seines Rufs. Schließlich hat er den Maltesern, bis er sich aufs Glatteis hat führen lassen, ein Leben lang gedient.
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Ottaviani
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Beitrag(#2132024) Verfasst am: 21.04.2018, 16:03    Titel: Antworten mit Zitat

es trifft genau das zu was ich von Anfang an aus dem Orden gehört habe
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sünnerklaas
Mietzekatzenkater - treibt den Kessel



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Beiträge: 10363
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Beitrag(#2132139) Verfasst am: 22.04.2018, 16:56    Titel: Antworten mit Zitat

abbahallo hat folgendes geschrieben:
ist auch längst verschüttete Milch. Sinnlos genug, dass sich Festing noch öffentlich geäußert hat. Recht hat er natürlich und ordensintern hat er auch ein Recht auf den Erhalt seines Rufs. Schließlich hat er den Maltesern, bis er sich aufs Glatteis hat führen lassen, ein Leben lang gedient.


Finde ich trotzdem interessant. Ob die Sache mit Böselager und Burke bei den Maltesern etwas mit der Nichtverlängerung des Amtes des Präfekten der Glaubenskongregation von Kardinal Müller zu tun hat? Hat das das Fass zum Überlaufen gebracht? Kardinal Müller musste nicht einmal ein halbes Jahr später gehen.
Nun, es wäre Orakelei.
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Schlumpf
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Anmeldungsdatum: 17.11.2007
Beiträge: 2572

Beitrag(#2132152) Verfasst am: 22.04.2018, 18:33    Titel: Antworten mit Zitat

sünnerklaas hat folgendes geschrieben:
Ob die Sache mit Böselager und Burke bei den Maltesern etwas mit der Nichtverlängerung des Amtes des Präfekten der Glaubenskongregation von Kardinal Müller zu tun hat? Hat das das Fass zum Überlaufen gebracht? Kardinal Müller musste nicht einmal ein halbes Jahr später gehen.

Egal warum, Hauptsache, dieser Widerling ist weg. Er ist sowieso nur durch Radlfahrerei bei den Ratzingerbrüdern nach Rom gekommen. Was auch kein gutes Licht auf den "deutschen" Ex-Papst wirft.
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Margrethe
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Anmeldungsdatum: 26.03.2013
Beiträge: 5894

Beitrag(#2132307) Verfasst am: 24.04.2018, 11:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hihi ... das möchte er gar zu gerne wissen:

Emil, nein, Gandalf und die Detektive.

(ich war's übrigens nicht). Lachen
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Ottaviani
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Anmeldungsdatum: 22.08.2008
Beiträge: 1861
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Beitrag(#2132310) Verfasst am: 24.04.2018, 11:14    Titel: Antworten mit Zitat

Man muß die Gegenfrage stellen wer hat Kathnet über die röm Reaktion in der Caus unterrichter
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sünnerklaas
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Anmeldungsdatum: 30.09.2006
Beiträge: 10363
Wohnort: Da, wo noch Ruhe ist

Beitrag(#2132318) Verfasst am: 24.04.2018, 12:40    Titel: Antworten mit Zitat

Margrethe hat folgendes geschrieben:
Hihi ... das möchte er gar zu gerne wissen:

Emil, nein, Gandalf und die Detektive.

(ich war's übrigens nicht). Lachen



Soso - Gandalf braucht also einen "IT-Experten" um herauszufinden, mit welchem Gerät ein Dokument eingescannt und bearbeitet wurde... Na, das ist mir doch ein Schlemihl! noc
Amüsant ist auch der "Skandal" von Altomünster - bzw. das, was man in der Wurmgasse daraus macht.
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Margrethe
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Anmeldungsdatum: 26.03.2013
Beiträge: 5894

Beitrag(#2132319) Verfasst am: 24.04.2018, 13:06    Titel: Antworten mit Zitat

sünnerklaas hat folgendes geschrieben:

Amüsant ist auch der "Skandal" von Altomünster - bzw. das, was man in der Wurmgasse daraus macht.


Was sie allerdings - ich verdächtige da die medizinische Fach- und Sachexpertin der Wurmgässler, das Lorli - mit ihrem kümmerlichen Halbwissen aus der Kontroverse um Alfie Evans machen, ist ganz und gar nicht mehr amüsant, das ist ... verantwortungslos. Eine andere Bezeichnung, die noch forenkompatibel wäre, finde ich dafür im Augenblick nicht.
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Ottaviani
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Anmeldungsdatum: 22.08.2008
Beiträge: 1861
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Beitrag(#2132320) Verfasst am: 24.04.2018, 13:10    Titel: Antworten mit Zitat

ich bedauere es wirklich daß der arme bub instrumentalisiert wird von allen seiten ich hatte eine ähnliche Prognose und bin 50 Jahre später immer noch da und ich fühle mich eigentlich ganz gut
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Vronib111
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Anmeldungsdatum: 14.09.2006
Beiträge: 1023

Beitrag(#2132351) Verfasst am: 24.04.2018, 20:21    Titel: Antworten mit Zitat

sünnerklaas hat folgendes geschrieben:
abbahallo hat folgendes geschrieben:
ist auch längst verschüttete Milch. Sinnlos genug, dass sich Festing noch öffentlich geäußert hat. Recht hat er natürlich und ordensintern hat er auch ein Recht auf den Erhalt seines Rufs. Schließlich hat er den Maltesern, bis er sich aufs Glatteis hat führen lassen, ein Leben lang gedient.


Finde ich trotzdem interessant. Ob die Sache mit Böselager und Burke bei den Maltesern etwas mit der Nichtverlängerung des Amtes des Präfekten der Glaubenskongregation von Kardinal Müller zu tun hat? Hat das das Fass zum Überlaufen gebracht? Kardinal Müller musste nicht einmal ein halbes Jahr später gehen.
Nun, es wäre Orakelei.


Bin mal wieder da! Gruezi! ***lol***

Ich denke schon, dass zwischen den internen Ritterkämpfen und Müller ein Zusammenhang besteht. Aber eher in der Weise, dass da über Jahre selbstverwaltet - wie es nur Malteser und Jesuiten als Päpstl. Stiftung dürfen - jede Menge Geld verschwunden war.
Müller hätte klären sollen, machte dies aber nicht. Schliesslich könnte er nach dem schnellen BXI.-Rücktritt als einzig möglicher künftiger deutscher Papst vorgesehen gewesen sein.
Da braucht man jede Menge Freunde, und die gibts vor allem im Vatikan nur gegen Geld. Lachen

Jetzt hat Deutschland keinen Papstkandidaten mehr, und in Bayern muß der Ministerpräsident selbst schon Kreuze aufhängen. Auf den Arm nehmen
_________________
Ich bin nicht mehr aus Überzeugung römisch-katholisch, sondern ausgetreten!!!
Umso mehr bin ich für strikte (finanzielle) Trennung von Kirche und Staat! Opus Dei oder die Piusbrüder mag ich schon gleich überhaupt nicht!
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abbahallo
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Anmeldungsdatum: 10.12.2012
Beiträge: 2001

Beitrag(#2132354) Verfasst am: 24.04.2018, 20:39    Titel: Antworten mit Zitat

Einen deutschen Papst brauchte doch keiner, den deutschen Bischöfen reichte ein Ratzinger vollauf.
Parallelen zwischen Malteser- und Jesuitenfinanzverwaltung erkenne ich nicht, und bei der Schlammschlacht letztes Jahr, wäre verschwundenes Geld zumindest als Gerücht von irgendwem gegen irgendwem benutzt worden.
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Margrethe
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Anmeldungsdatum: 26.03.2013
Beiträge: 5894

Beitrag(#2132501) Verfasst am: 26.04.2018, 09:19    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn Sie's nicht schon wären, würden sie jetzt allmählich peinlich, die Herrschaften und Damschaften in der Linzer Wurmgasse:
Code:

http://www.kath.net/news/63583


Wenn's nach denen ginge, müsste der Papst den Erzbischof von Liverpool jetzt wohl absetzen - nur weil der als Engländer das englische Gesundheitssystem und die Rechtsprechung besser kennt und durchschaut, und weil die zugrunde liegende Ethik sich einigermaßen von dem unterscheidet, was die Katholiban für ethisch halten (abgesehen davon dass die Linzer Fachredakteurin für medizinische Fragen von medizinischer Inkompetenz förmlich strotzt).

Der Grundsatz, der in England bei der Entscheidung über die Anwendung/Aufrechterhaltung lebenserhaltender Maßnahmen zur Anwendung kommt, lautet schlicht, dass der Mensch nicht um jeden Preis am Leben erhalten muss (das hat sich im übrigen bei uns und in der katholischen Kirche auch schon herumgesprochen),
und dass, obwohl Konsens mit den Eltern enorm wichtig ist und der Meinung der Eltern breiter Raum gelassen wird,
erstens der Einsatz maximaler medizinischer Möglichkeiten auch bei Kindern manchmal einfach nicht mehr helfen kann und schlimmsten Fall dem Kind mehr Leiden zufügt als dass es ihm irgendwie noch nützen könnte,
und eben nicht immer davon ausgegangen werden kann oder zwingend davon ausgegangen werden muss, das Eltern entscheiden können, was das Beste für das Kind ist.

(Auch bei der sonstigen, eifrigen Linzer Berichterstattung über den traurigen Fall des kleinen Alfie Evans, zieht's einem gelegentlich fast die Schuhe aus.
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abbahallo
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Anmeldungsdatum: 10.12.2012
Beiträge: 2001

Beitrag(#2132536) Verfasst am: 26.04.2018, 14:04    Titel: Antworten mit Zitat

Naja, dass es in Deutschland nicht auch immer wieder zu solchen Auseinandersetzungen kommt, verdanken wir der Tatsache, dass unser Gesundheitssystem Eltern eine zusätzliche Diagnose finanziert und quasi unbegrenzte Pflege- Dass das bei dem Krankheitsbild nicht rettet, ist klar, nimmt aber viel Druck aus der Lage.
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Margrethe
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Anmeldungsdatum: 26.03.2013
Beiträge: 5894

Beitrag(#2132572) Verfasst am: 26.04.2018, 16:28    Titel: Antworten mit Zitat

Der springende Punkt ist wohl der, dass in Deutschland eine solche Entscheidung - anders als in England - auf jeden Fall nicht gegen den erklärten Willen der Eltern, sondern nur im Einvernehmen zwischen Eltern und Ärzten getroffen werden kann.
Einvernehmen zwischen Eltern und Ärzten wird auch in England weit überwiegend bestehen, wenn nicht, kommt allerdings der "Guardian" ins Spiel, der ausschließlich dem Kind zugeordnet wird, um dessen Interessen zu vertreten. Gelangt der Guardian zur selben Einschätzung wie die Ärzte, landet der Fall vor dem Familiengericht - das sich zunächst mal als Vermittler zwischen den Parteien sieht. Scheitert die Vermittlung, fällt das Gericht eine Entscheidung. Die Zahl von um die 15 Fällen (genau weiss ich es nicht mehr), die so durch ein Gericht entschieden werden, erscheint mir immer noch gering (die Quelle finde ich jetzt leider nicht mehr). Davon gelangen dann aber auch nur ganz wenige - so wie im vorigen Jahr Charlie Gard und jetzt Alfie Evans - in die Schlagzeilen.
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sünnerklaas
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Anmeldungsdatum: 30.09.2006
Beiträge: 10363
Wohnort: Da, wo noch Ruhe ist

Beitrag(#2132612) Verfasst am: 26.04.2018, 20:25    Titel: Antworten mit Zitat

Margrethe hat folgendes geschrieben:
Der springende Punkt ist wohl der, dass in Deutschland eine solche Entscheidung - anders als in England - auf jeden Fall nicht gegen den erklärten Willen der Eltern, sondern nur im Einvernehmen zwischen Eltern und Ärzten getroffen werden kann.


Das ist eine der ganz großen Stärken des deutschen Systems. Hier wäre auch kein staatliches Ausreisverbot möglich.
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Margrethe
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Anmeldungsdatum: 26.03.2013
Beiträge: 5894

Beitrag(#2132621) Verfasst am: 26.04.2018, 22:28    Titel: Antworten mit Zitat

sünnerklaas hat folgendes geschrieben:

Das ist eine der ganz großen Stärken des deutschen Systems. Hier wäre auch kein staatliches Ausreisverbot möglich.


Die Bezeichnung "staatliches Ausreiseverbot" erscheint mir ein bisschen schräg, weil leicht misszuverstehen, auch wenn es in der Konsequenz darauf hinauszulaufen scheint. Es wurde ihnen ja nicht verboten, England zu verlassen - sondern es wurde, weil nicht im Interesse des "Kindeswohls" (das ist hier die Zauberformel), eine Verlegung in ein anderes Krankenhaus abgelehnt. Dass die Eltern ihre Hoffnungen auf ein ausländisches, vorzugsweise das päpstliche Kinderkrankenhaus in Rom, setzten, kommt - wie bei Charlie Gard - nun allerdings nicht von ungefähr, sondern deswegen, weil sich kein englisches Krankenhaus gefunden hätte, das bereit gewesen wäre, von in England geltenden Standards bei solch schwerwiegenden Erkrankungen abzuweichen - eben weil nicht "im Sinne des Kindeswohls".

Unter vergleichbaren Umständen - also wenn es um eine Verlegung von einer qualifizierten Einrichtung in eine gleich qualifizierte Einrichtung geht - würde darüber in Deutschland überhaupt nicht von einem Gericht entschieden (es sei denn, es wäre da noch irgend etwas anderes im Busch).

(Um hier kein Missverständnis zu erzeugen: Auch der englische NHS finanziert Behandlungen im Ausland, wenn sie im eigenen Land nicht angeboten werden können).

Das englische Gesundheitssystem ist nun allerdings, anders als bei uns, steuerfinanziert. Bei uns hätten sich Eltern, statt mit dem Familiengericht, mit der Krankenkasse wegen der Übernahme der Kosten auseinanderzusetzen. Und die finanziert eine Behandlung im Ausland i.d.R. nur, wenn hier im Land keine gleichwertige Einrichtung vorhanden wäre bzw. keine gleichwertige, erfolgversprechende Therapie der Erkrankung angeboten würde. Und dann würde sie zunächst mal einen wissenschaftlichen Nachweis der Wirksamkeit der in Aussicht genommenen Therapie und ein Gutachten darüber fordern, dass die Krankheit mit hier etablierten, bewährten Methoden nicht behandelbar wäre.
Mal angenommen, die Münchener Kinderherzchirurgie oder die grauen Locken von deren Leiter würden mir nicht zusagen, das Vertrauensverhältnis wäre aus irgendwelchen Gründen erschüttert - dann würde meine Krankenkasse dennoch den Kopf schütteln: Du kannst Dein Kind selbstverständlich im päpstlichen Kinderkrankenhaus in Rom operieren lassen, aber dann schau, wie Du die Kosten dafür aufbringst ... Wenn sie ganz kulant sind, erstatten im Erfolgsfall (aber den kannst Du naheliegenderweise erst hinterher geltend machen) die Kosten, die in München angefallen wären. Für die Transportkosten müsstest Du dann selber aufkommen, und die Verwaltung der Münchener Universitätskinderklinik wird Dir die Kosten für die Inanspruchnahme von deren Kinderintensivlufttaxi gewiss nicht erlassen.

Hättest Du Dir in den Kopf gesetzt, Dein Kind von irgendeinem Scharlatan in Ichweissnichtwo mit krassen sogenannten Aussenseitermethoden kurieren lassen zu wollen (ja, ich weiss, dass davon im Falle Alfie Evans nicht die Rede sein kann), kämest Du - ausser heimlich bei Nacht und Nebel - auch bei uns nicht so einfach und ungehindert weg. Da würde das Familiengericht, von den hier behandelnden Ärzten angerufen, dann doch kurzen Prozess machen.

Es bleibt zu hoffen, dass heute abend nicht nur ein kurzzeitiger Burgfrieden geschlossen worden ist:
https://www.reuters.com/article/britain-health-alfie/rpt-father-of-gravely-ill-uk-child-alfie-evans-seeks-hospital-truce-idUSL8N1S3AR2
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Margrethe
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Anmeldungsdatum: 26.03.2013
Beiträge: 5894

Beitrag(#2132969) Verfasst am: 30.04.2018, 16:42    Titel: Antworten mit Zitat

In den vergangenen 13 Tagen haben die Linzer Freunde (bis jetzt) 22 Artikel zum Thema "Alfie Evans" veröffentlicht: 20 Prozent aus Zufall richtig wo abgeschrieben, 80 Prozent gierig aus dubiosen Quellen aufgesogenen Unfug, Unwahrheiten, Latrinengerüchte, Mutmaßungen auf der Grundlage von null Ahnung von Medizin/Intensivmedizin und gar noch, das ist daran besonders pikant, von der ihnen doch sonst so kostbaren Lehre der katholischen Kirche - Desinformation ihrer Leser von A bis Z. Und Gastkommentator Peter Winnemöller überschlägt sich geradezu vor Entrüstung, über die Unwahrheiten, die er nicht als Unwahrheiten, sondern als Tatsachen kommentiert.

Als exemplarisch mal herausgegriffen diese Abhandlung: Erzbistum Liverpool lässt Alfies Kaplan entfernen.
Das Erzbistum Liverpool kann Alfies selbsternannten Kaplan gar nicht entfernen lassen, weil der Kaplan erstens kein Priester des Erzbistums Liverpool ist, weil zweitens das Erzbistum Liverpool keinen Kaplan aus dem Alder Hey Hospital entfernen kann, weil auch der katholische Chaplain der Krankenhausseelsorge des Alder Hey Krankenhauses nicht dem Erzbistum Liverpool untersteht, sondern Angestellter des NHS als Träger des Krankenhauses ist, und weil drittens das Erzbistum Liverpool auch keinerlei Handhabe hat, sonst irgend jemanden aus dem Alder Hey Hospital zu entfernen, der dort unangenehm auffällt, etwa indem er sich berufen fühlt, Reportern gegenüber medizinische Bulletins über das Befinden des kleinen Alfie abzugeben und dem Personal "ins Gewissen zu reden", das im Begriffe sei, ein kleines Kind zu "ermorden" (so wie sie in vergleichbaren Fällen wahrscheinlich schon öfters Kinder "ermordet" haben und noch "ermorden" werden). Letzteres wird auf LifeSiteNews kolportiert. Wäre ich Krankenhauschef, hätte ich ihn auch rausgeschmissen, und zwar ohne den Erzbischof vorher zu fragen oder zu bitten.

Das ist der Typ: hier erklärt er dem Reporter eines italienischen TV- und Radiosenders die Grundlagen der Intensivmedizin und das Befinden des kleinen Alfie nach der Extubation: es geht ihm gut, er sei nur noch ein bisschen schwach, weil er so lange unablässig künstlich beatmet worden sei ... Mit den Augen rollen Die Linzer Variante dessen, was er hier erzählt, ist diese hier.

Don Gabriele ist, wie er in der Vergangenheit gleichfalls erzählt hat, eines Tages entsetzt von seinem Wirkungsort in Westminster aufgebrochen, um dem Kleinen Alfie das Sakrament der Krankensalbung (früher Letzte Ölung) genannt, zu spenden, das - so hatte er in der Zeitung gelesen - das Erzbistum Liverpool sich zu spenden geweigert hätte, weil Zweifel daran bestünden, dass das Kind katholisch sei. Eine Bestätigung für letztere Behauptung oder auch nur einen Anhaltspunkt dafür, dass seitens des Bistums ein derartiges Statement erfolgt wäre, habe ich nicht gefunden.
Wohl aber dass das Sakrament der Krankensalbung keinen kleinen Kindern gespendet wird, die den "Vernunftgebrauch noch nicht erlangt" hätten. Im Linzer Jargon könnte man sagen, er hat ohne Wissen und Erlaubnis des Ortsbischofs in einem fremden Bistum einen Sakramentenmissbrauch begangen. Cool (can 1004)

Die theologisch geschulte Besatzung der Linzer Redaktion registriert schon an diesen theologischen Haken nicht, dass an den ganzen in der Poliferszene gestreuten Gerüchten und Schauergeschichten, möglicherweise nichts dran sein könnte - von Medizin verstehen Sie ja sowieso nichts, da erwarte ich bei denen ja nicht mal, dass ein Lämpchen aufblinkt, das allerdings bei so ziemlich jedem aufblinken würde, der mal ein Praktikum in der Nähe einer Intensivstation abgeleistet hat. Eine Spur des sprichwörtlichen "gesunden Menschenverstandes" könnte aber manchmal auch schon hilfreich sein.

Ist schon Winnemöllers Ausfall nur mit Mühe zu ertragen - bei den Leserkommentaren zieht es einem dann wirklich die Schuhe aus. Der Marcus mit dem C wispert gar, ein Behandlungsfehler des Krankenhauses könne möglicherweise ursächlich für die letztlich nicht geklärte Diagnose gewesen sein. Mannomann, Marcus mit dem c - das Kind ist schon krank ins Krankenhaus gekommen! Eine andere, szenenbekannte Dame entrüstet sich gar und behauptet man habe dem Kind "jegliche Pflege" versagt und es verhungern und verdursten lassen (das ist palliative Pflege ja nun eben nicht, und dieser Dame hätte ich bis dato immerhin noch zugetraut, dass sie DAS weiss) ...

Ich habe von den Erzeugnissen dieser privaten Linzer Klitsche ja noch nie was gehalten (und auch nie ein Geheimnis daraus gemacht), aber der Mist, den diese Möchtegern-"Journalisten" jetzt zur tragischen Geschichte des kleinen Alfie auf einen Haufen getragen haben, der schlägt dem Fass wirklich den Boden aus. Tiefer sinken können sie jetzt wirklich nicht mehr. Und es ist jetzt nicht mehr nur lächerlich, so allmählich wird's auch ärgerlich.

Ein Unterschied wie Tag und Nacht: der gut recherchierte, ausgewogene Artikel der 1880 gegründeten katholischen Tageszeitung La Croix. In deutscher Sprache gibt es ihn leider nicht:
https://international.la-croix.com/news/the-exploitation-of-little-alfie/7465
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Margrethe
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Beiträge: 5894

Beitrag(#2133103) Verfasst am: 01.05.2018, 18:34    Titel: Antworten mit Zitat

Und nun noch Artikel Nummer 23: diesmal eine Enthüllungsstory über das Alder-Hey-Hospital.

Die Berichte der Care Quality Commission kann man hier nachlesen. Und ja, im Jahre 2014 gab es eine Reihe von Beanstandungen, deren Beseitigung von seiten der CQC engmaschig überwacht wurde.

Der Skandal um den Pathologen Dick van Velzen war heftig, van Velzen war, als er aufflog, schon einige Jahre nicht mehr am Alder-Hey-Hospital tätig, er verlor in der Folge auch seine Zulassung in England (die in Kanada wohl auch, wo er ebenfalls Organe gesammelt hatte), in der Verwaltung des Alder-Hey-Hospitals mussten einige Leute ihre Sessel räumen, weil sie van Velzen nicht genauer auf die Finger geschaut hatten. Nur war die Gepflogenheit, ohne Zustimmung der Angehörigen bei Toten Organe für die Forschung zu entnehmen, damals in England an der Tagesordnung. Es hat in der Folge zu einer Neufassung der einschlägigen Bestimmungen, insbesondere aber auch zu einer verbesserten Aufklärung der Angehörigen geführt (viele wussten gar nicht, dass sie mit der Zustimmung zur Entnahme von "Gewebe" in die Entnahme von Organen eingewilligt hatten - die dachten bei "Gewebe" an ein kleines Stück Haut für die Forschung und warum auch nicht) - und es ist nicht eigentlich ein Klinikskandal, sondern ein Wissenschaftsskandal gewesen.
Im Verlauf der Untersuchungen zu diesem Skandal ist dann auch die Sache mit den Thymusdrüsen ans Tageslicht und auf den Tisch gekommen. Abgestellt worden war sie schon sieben oder acht Jahre zuvor.

Und das alles hat nun aber rein gar nichts mit dem traurigen Schicksal des kleinen Alfie Evans zu tun: auch jedes andere hochqualifizierte britische Krankenhaus hätte unter denselben Umständen nicht anders als Alder Hey gehandelt bzw. handeln können: Es hätte, wenn bei einer so weittragenden Entscheidung wie dem Abbruch lebenserhaltender Maßnahmen keine Einigung mit den Eltern herbeizuführen gewesen wäre, die Sache dem Familiengericht zur Entscheidung vorlegen müssen. Das war bei Charly Gard und dem Londoner Great Ormond Hospital nicht anders. Da rütteln die Linzer Freunde an der falschen Türe. Anstatt das Alter-Hey-Hospital zu bashen und den ersten Mai mit aufwendigen Recherchern dafür zu verplempern (steht doch alles schon lang und breit im Internet, das Linzer Volk schreibt's ja auch nur ab), hätten sie sich gescheiter mal im Children Act 1989 kundig gemacht. Ob sie dann auch schon verstanden hätten, weswegen die Engländer den kleinen Alfie nicht in Rom beim Papst haben sterben lassen, ist allerdings zweifelhaft.

Nachtrag, kurz vor Mitternacht: ich tauge weder zur Prophetin noch gehören Unkereien zu meinen Charakterzügen. Aber jetzt wage ich doch mal einen Versuch: das nächste könnte eine geheimnisvolle Geschichte von einer Krankenschwester sein, die sich nächtens ins Krankenzimmer schleicht und dem kleinen Alfie vier unbekannte, geheimnisvolle Substanzen spritzt ... das beginnt sich gerade aus den einschlägigen Sümpfen zu verbreiten.
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Margrethe
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Beitrag(#2133130) Verfasst am: 02.05.2018, 10:22    Titel: Antworten mit Zitat

Artikel Nr. 24 und Nr. 25, und ich hab's geahnt: wenn auch erst als Leserkommentar taucht die Krankenschwester mit den Spritzen auf. Seitens der Familie des kleinen Alfie ist das jedoch inzwischen zurückgewiesen worden.

Zuletzt bearbeitet von Margrethe am 02.05.2018, 13:03, insgesamt einmal bearbeitet
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abbahallo
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Beitrag(#2133132) Verfasst am: 02.05.2018, 11:34    Titel: Antworten mit Zitat

Farage, der nu wirklich noch gefehlt.
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