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Wilson
zwischen gaga und dada



Anmeldungsdatum: 04.02.2008
Beiträge: 13293
Wohnort: Swift Tuttle

Beitrag(#2211970) Verfasst am: 12.05.2020, 20:11    Titel: Antworten mit Zitat

heute ist der

Internationale Tag der Pflege

ein klätschchen allen wärter nund wärterinnen noseman
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"als ob"
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beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, feminism survivor



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 43495
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2214738) Verfasst am: 10.06.2020, 03:53    Titel: Antworten mit Zitat

https://www.youtube.com/watch?v=yV8e_RkpiNA&fbclid=IwAR0hIKP8ZqLFmCMSZ9FZUSm8CYrE8FTVVVHOX3nSt5KgLKgij1qlhGIRSmo



Jon Lord waere heute 79 Jahre alt geworden.

rose
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Wilson
zwischen gaga und dada



Anmeldungsdatum: 04.02.2008
Beiträge: 13293
Wohnort: Swift Tuttle

Beitrag(#2214752) Verfasst am: 10.06.2020, 12:30    Titel: Antworten mit Zitat

Marshall Ledbetter (* 10. Juni 1969; † 14. Juli 2003) war ein amerikanischer Psychedelic-Enthusiast und Aktivist, der unkonventionelle Protestmethoden bevorzugte.

Zitat:

Am 14. Juni 1991 gegen 4:00 Uhr morgens brach Ledbetter, Student an der Florida State University, ins Florida State Capitol in Tallahassee ein, verbarrikadierte sich und rief vom Büro eines Senators aus die Polizei. Bei dem Gespräch mit dieser verlangte er, die Gesellschaft solle aufwachen und die Leute sollten aufhören, Roboterklone des jeweils anderen zu sein. Er forderte eine vegetarische 20-Zoll-Pizza der Pizzeria „Gumby’s“, 666 Donuts, eine Kiste japanischen Lagerbiers und ein CNN-Nachrichtenteam. Außerdem verlangte Marshall Ledbetter von der Polizei, sie solle für ihn folgende Personen ans Telefon holen: Timothy Leary, Lemmy Kilmister, Jello Biafra und Ice Cube.

Die Polizei befürchtete, das Gebäude könnte von mehreren bewaffneten Terroristen besetzt worden sein, die Geiseln genommen haben. So führte Ledbetters Aktion zum größten Polizeiaufgebot in der Geschichte Floridas. Das Gebäude und seine Umgebung wurden gesperrt, Scharfschützen auf den Dächern ringsum postiert und der Verkehr von SWAT-Einheiten gesperrt. Nach mehreren Stunden Aufregung wurde das State Capitol schließlich gegen 12:45 Uhr von einem SWAT-Team gestürmt, das Ledbetter unter einem Tisch sitzend in Unterwäsche gekleidet und vollkommen unbewaffnet vorfand. In seinen Händen hielt er eine Zigarre und ein Telefon. Er wurde schließlich wegen Hausfriedensbruchs verhaftet.

Am 14. Juli 2003 beging Marshall Ledbetter Selbstmord.

Jello Biafras Kommentar zu Marshall Ledbetter: „Er war jemand, der genug von der Ungerechtigkeit auf dieser Welt hatte und beschloss auf unkonventionelle Weise etwas dagegen zu unternehmen. Ich bin schon lange ein Fan kreativer Kriminalität. Das beste daran ist, dass es Ausdruck hatte, ein Kunstwerk war und niemand dabei verletzt wurde.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Marshall_Ledbetter

ausführlicher bzw genauer?
https://en.wikipedia.org/wiki/Marshall_Ledbetter


https://www.youtube.com/watch?v=ZLwud9aLh0U
Ballad of Marshall Ledbetter

und wer sich für veronica ferres interessiert, sie hat heute auch geburtstag.



quote-Tag entfernt vrolijke
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"als ob"
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vrolijke
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Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 38982
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2214890) Verfasst am: 11.06.2020, 14:22    Titel: Antworten mit Zitat

Heute vor 65 Jahr. Der größter Unfall in der Automobilrennsport.

Zitat:
am 11. Juni 1955 gilt als bislang schwerste Katastrophe im Motorsport. Infolge einer Kollision der Wagen des Franzosen Pierre Levegh und des Briten Lance Macklin starben 84 Menschen.

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Glück ist kein Geschenk der Götter; es ist die Frucht der inneren Einstellung.
Erich Fromm

Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

Grenzen geben einem die Illusion, das Böse kommt von draußen
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beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, feminism survivor



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 43495
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2215291) Verfasst am: 14.06.2020, 20:15    Titel: Antworten mit Zitat

https://www.youtube.com/watch?v=cIEYMiz1X0U

Heute vor 25 Jahren starb Rory Gallagher.


Weinen rose
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Wilson
zwischen gaga und dada



Anmeldungsdatum: 04.02.2008
Beiträge: 13293
Wohnort: Swift Tuttle

Beitrag(#2215458) Verfasst am: 17.06.2020, 11:27    Titel: Antworten mit Zitat

17. Juni 53

https://www.heise.de/tp/features/Einseitiges-Gedenken-zum-17-Juni-und-die-Kellerleichen-der-westdeutschen-Demokratie-3373750.html
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Wilson
zwischen gaga und dada



Anmeldungsdatum: 04.02.2008
Beiträge: 13293
Wohnort: Swift Tuttle

Beitrag(#2215777) Verfasst am: 21.06.2020, 13:53    Titel: Antworten mit Zitat

Happy Birthday, Jean-Paul Charles Aymard Sartre!

Zitat:
Absolute Verantwortlichkeit als Konsequenz unserer Freiheit:



Die wesentliche Konsequenz (...) ist, dass der Mensch, dazu verurteilt, frei zu sein, das Gewicht der gesamten Welt auf seinen Schultern trägt: er ist für die Welt und für sich selbst als Seinsweise verantwortlich. Wir nehmen das Wort "Verantwortlichkeit" in seinem banalen Sinn von "Bewusstsein davon, der unbestreitbare Urheber eines Ereignisses oder eines Gegenstandes zu sein" (...), denn die schlimmsten Übel oder die schlimmsten Gefahren, die meine Person zu treffen drohen, haben nur durch meinen Entwurf einen Sinn; und sie erscheinen auf dem Grund des Engagements, das ich bin. Es ist also unsinnig, sich beklagen zu wollen, weil ja nichts Fremdes darüber entschieden hat, was wir fühlen, was wir erleben oder was wir sind. Diese absolute Verantwortlichkeit ist übrigens keine Hinnahme: sie ist das bloße logische Übernehmen der Konsequenzen unserer Frei­heit. Was mir zustößt, stößt mir durch mich zu, und ich könnte weder darüber bekümmert sein noch mich dagegen auflehnen, noch mich damit abfinden. So gibt es keine Zwischenfälle in meinem Leben; ein gesellschaftliches Ereignis, das plötzlich ausbricht und mich mitreißt, kommt nicht von außen; wenn ich in einem Krieg eingezogen werde, ist dieser Krieg mein Krieg, er ist nach meinem Bild und ich verdiene ihn. Ich verdiene ihn zunächst, weil ich mich ihm immer durch Selbstmord oder Fahnenflucht entziehen könnte: Diese letzten Möglichkeiten müs­sen uns immer gegenwärtig sein, wenn es darum geht, eine Situation zu be­trachten. Da ich mich ihm nicht entzogen habe, habe ich in gewählt; das kann aus Schlaffheit, aus Feigheit gegenüber der öffentlichen Meinung sein, weil ich bestimmte Werte sogar der Weigerung, in den Krieg zu ziehen, vorziehe (die Achtung meiner Nächsten, die Ehre meiner Familie usw.). Jedenfalls handelt es sich um eine Wahl. Diese Wahl wird in der Folge bis zum Ende des Krieges fort­gesetzt wiederholt werden.



Wenn ich also dem Tod oder der Entehrung den Krieg vorgezogen habe, dann geschieht alles so, als wenn ich die gesamte Verantwortung für diesen Krieg trüge. Gewiss, andere haben ihn erklärt und man wäre vielleicht versucht, mich als bloßen Komplizen zu betrachten. Aber dieser Begriff der bloßen Komplizen­schaft hat nur einen juristischen Sinn; hier hält er nicht stand; denn es hat von mir abgehangen, dass für mich und durch mich dieser Krieg nicht existiere, und ich habe entschieden, dass er existiert. Es hat keinerlei Zwang gegeben, denn Zwang könnte keinerlei Einfluss auf eine Freiheit haben; ich habe keinerlei Entschuldigung gehabt, denn wie wir in diesem Buch gesagt und oft wiederholt haben, ist es die Eigenart der menschlichen Realität, dass sie ohne Entschuldi­gung ist. Es bleibt mir also nur, diesen Krieg zu übernehmen. Aber außerdem ist es meiner, denn allein dadurch, dass er in einer Situation auftaucht, die ich sein mache, und dass ich ihn nur in ihr entdecke, indem ich mich für oder gegen ihn engagiere, kann ich jetzt die Wahl, die ich von mir mache, nicht mehr unter­scheiden von der Wahl, die ich von ihm mache: Diesen Krieg erleben heißt durch ihn mich wählen und durch meine Wahl meiner selbst ihn wählen. Es kann gar nicht in Frage kommen, ihn als "vier Jahre Ferien", oder als "Aufschub", oder als "Sitzungspause" zu betrachten, weil das Wesentliche meiner Verantwortung woanders liegt, in meinem Ehe-, Familien-, Berufsleben. Sondern in diesem Krieg, den ich gewählt habe, wähle ich mich Tag für Tag, und ich mach ihn zu meinem, indem ich mich mache. Wenn er vier leere Jahre sein soll, trage ich dafür die Verantwortung: "Man hat den Krieg, den man verdient." Total frei also, muss ich ohne Gewissensbisse und ohne Bedauern sein, wie ich ohne Entschuldigung bin, denn vom Augenblick meines Auftauchens zu Sein an trage ich das Gewicht der Welt für mich ganz allein, ohne dass irgend etwas noch irgend jemand es erleichtern könnte.

https://www.brgdomath.com/philosophie/anthropologie-tk11/sarte-und-das-thema-der-freiheit/
(ich habe das zitat nicht überprüft.)

jedenfalls bin ich ja kein verfechter der willensfreiheit. dennoch habe ich mit sartre keine schwierigkeit und würde mich vermutlich als existenzialist verstehen. ist das nicht doch ein widerspruch, den ich nur einfach nicht verstehe, das frage ich mich.
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Wilson
zwischen gaga und dada



Anmeldungsdatum: 04.02.2008
Beiträge: 13293
Wohnort: Swift Tuttle

Beitrag(#2216480) Verfasst am: 30.06.2020, 15:24    Titel: Antworten mit Zitat

Dada-Manifest am 14. Juli 1916 , Hugo Ball: «Wie erlangt man die ewige Seligkeit? Indem man Dada sagt. Wie wird man berühmt? Indem man Dada sagt. Mit edlem Gestus und mit feinem Anstand. Bis zum Irrsinn, bis zur Bewusstlosigkeit. Wie kann man alles Aalige und Journalige, alles Nette und Adrette, alles Vermoralisierte, Vertierte, Gezierte abtun? Indem man Dada sagt. Dada ist die Weltseele, Dada ist der Clou, Dada ist die beste Lilienmilchseife der Welt. Dada Herr Rubiner, Dada Herr Korrodi, Dada Herr Anastasius Lilienstein.»


„Erste Internationale Dada-Messe“, 30. Juni 1920 in Berlin
https://www.deutschlandfunk.de/vor-100-jahren-in-berlin-die-anti-kunst-der-ersten.871.de.html?dram:article_id=479509

Zitat:
Die Anti-Kunst der ersten Internationalen Dada-Messe
Die Internationale Dada-Messe 1920 in Berlin zeigte erstmals politisch motivierte, provokative Anti-Kunst in einer Kunstgalerie. Die von George Grosz, John Heartfield und Raoul Hausmann organisierte Ausstellung gehört zu den Meilensteinen der zeitgenössischen Kunst.



https://www.youtube.com/watch?v=Bu6oRnAZoes
100 Jahre Dadaismus! mit Raoul Schrott & Wolfram Eilenberger | Sternstunde Philosophie


https://de.wikipedia.org/wiki/Erste_Internationale_Dada-Messe


En avant Dada!
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smallie
resistent!?



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Beiträge: 3200

Beitrag(#2216488) Verfasst am: 30.06.2020, 18:20    Titel: Antworten mit Zitat

Wilson hat folgendes geschrieben:
En avant Dada!

Ich hab' vor Jahren Kurt Schwitters Ursonate in einer Gallerie vorgetragen.

Es waren keine zehn Leute da. Lachen
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"There are two hard things in computer science: cache invalidation, naming things, and off-by-one errors."
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DonMartin
registrierter User



Anmeldungsdatum: 13.08.2013
Beiträge: 6124

Beitrag(#2216490) Verfasst am: 30.06.2020, 18:46    Titel: Antworten mit Zitat

smallie hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
En avant Dada!

Ich hab' vor Jahren Kurt Schwitters Ursonate in einer Gallerie vorgetragen.

Es waren keine zehn Leute da. Lachen

Und wieviele waren am Ende noch da?
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vrolijke
Bekennender Pantheist
Moderator



Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 38982
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2216495) Verfasst am: 30.06.2020, 19:20    Titel: Antworten mit Zitat

DonMartin hat folgendes geschrieben:
smallie hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
En avant Dada!

Ich hab' vor Jahren Kurt Schwitters Ursonate in einer Gallerie vorgetragen.

Es waren keine zehn Leute da. Lachen

Und wieviele waren am Ende noch da?


Ich finds lustig. Lachen
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AdvocatusDiaboli
Proll vom linksalternativen Stammtisch



Anmeldungsdatum: 12.08.2003
Beiträge: 24230

Beitrag(#2216518) Verfasst am: 30.06.2020, 22:47    Titel: Antworten mit Zitat

Jetzt regiert Dada die USA und das Internet.
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smallie
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Anmeldungsdatum: 02.04.2010
Beiträge: 3200

Beitrag(#2216521) Verfasst am: 30.06.2020, 23:54    Titel: Antworten mit Zitat

DonMartin hat folgendes geschrieben:
smallie hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
En avant Dada!

Ich hab' vor Jahren Kurt Schwitters Ursonate in einer Gallerie vorgetragen.

Es waren keine zehn Leute da. Lachen

Und wieviele waren am Ende noch da?

Mr. Green

Ehrlich gesagt, unter den keinen zehn Leuten waren mehr Mitwirkende und Personal als Gäste.
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Tarvoc
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Beiträge: 38144
Wohnort: Bonn

Beitrag(#2216527) Verfasst am: 01.07.2020, 08:10    Titel: Antworten mit Zitat

DonMartin hat folgendes geschrieben:
smallie hat folgendes geschrieben:
Wilson hat folgendes geschrieben:
En avant Dada!

Ich hab' vor Jahren Kurt Schwitters Ursonate in einer Gallerie vorgetragen.

Es waren keine zehn Leute da. Lachen

Und wieviele waren am Ende noch da?

Ja, sag's uns! Wieviele waren am Ende noch da-da?
_________________
So ein Gewimmel möcht ich sehn,
Auf freiem Grund mit freiem Volke stehn.
Zum Augenblicke dürft ich sagen:
Verweile doch, du bist so schön!
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