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Sexismus II
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worse
Freizeit-Schizo



Anmeldungsdatum: 26.03.2017
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Beitrag(#2150296) Verfasst am: 11.09.2018, 15:04    Titel: Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
worse hat folgendes geschrieben:
Ja ja, der böse Fortschritt ist unmoralisch und verblödet uns vollends... immer die gleiche Leier

Pillepalle Falls du es noch nicht bemerkt hast, habe ich mich hier schon positiv über Websites wie OkCupid geäußert. Meine Kritik bezieht sich nicht auf "den Fortschritt" (kommt mir doch gar nicht in den Sinn, Fortschritt für schlecht zu halten), sondern ganz spezifisch auf Tinder.

Tinder ist aber nunmal angesagt und das allein entscheidet über Erfolg und Fortschritt und wohin die Reise geht.

Tarvoc hat folgendes geschrieben:

worse hat folgendes geschrieben:
Ich geh jedenfalls schon immer durch die Fußgängerzone und das geht so 'Hot - shit - shit - shit - hot - shit - hot... usw.'

Durch die Methode kommen sicher wahnsinnig viele tatsächliche Kontakte zustande. Mit den Augen rollen

Augenkontakt nur bei 'Hot' und ich hab an die 97% Treffer. Wenn ich labern will, geh ich zum Psychiater.
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"Die Philosophen haben den Nihilismus immer nur überwunden, es kömmt darauf an, ihn zu vollenden."

- Ludger Lütkehaus


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Tarvoc
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Beitrag(#2150297) Verfasst am: 11.09.2018, 15:19    Titel: Antworten mit Zitat

worse hat folgendes geschrieben:
Augenkontakt nur bei 'Hot' und ich hab an die 97% Treffer.

Lachen Na klar. Und ich bin der Große Vorsitzende höchstpersönlich. Gröhl...
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worse
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Beitrag(#2150299) Verfasst am: 11.09.2018, 15:26    Titel: Antworten mit Zitat

In der Oberpfalz. In Berlin... nicht. Lachen xD
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Tarvoc
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Beitrag(#2150300) Verfasst am: 11.09.2018, 15:30    Titel: Antworten mit Zitat

Lachen Okay, das kauf' ich dir schon eher ab. Mr. Green
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worse
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Beitrag(#2150301) Verfasst am: 11.09.2018, 15:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hier is aber eh normal, dass sich die Leute beim Passieren alle in die Augen schauen. Ist aber trotzdem cool wenn man auf Hundert Meter schon merkt, dass man intensiv gemustert wird. Ich bin also nicht der Einzige. Aber während dir hier die Entzückten beim näherkommen freudig und erwartungsvoll in die Augen blicken, wird dann in Berlin ab ner gewissen Distanz eiskalte Miene aufgesetzt und eisern nach vorn gestiert. Ist aber manchmal genauso verräterisch, müsste man vielleicht anders zählen in Berlin.

Aber so ein Gezicke hast du bei Tinder halt nicht. Wobei ich mir gut vorstellen kann, dass das dann nach dem Match losgeht.
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Tarvoc
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Beitrag(#2150302) Verfasst am: 11.09.2018, 15:44    Titel: Antworten mit Zitat

worse hat folgendes geschrieben:
Aber so ein Gezicke hast du bei Tinder halt nicht.


Stimmt schon.

Das hier allerdings auch nicht:

worse hat folgendes geschrieben:
Ist aber trotzdem cool wenn man auf Hundert Meter schon merkt, dass man intensiv gemustert wird.


zwinkern
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worse
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Beitrag(#2150305) Verfasst am: 11.09.2018, 15:58    Titel: Antworten mit Zitat

Das isn Punkt. In der Tat. Hmm.... skeptisch
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fwo
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Beitrag(#2150309) Verfasst am: 11.09.2018, 16:43    Titel: Antworten mit Zitat

astarte hat folgendes geschrieben:
....
Zitat:

Und nachdem er offensichtlich ein weiteres tindern nicht will, ist sie so stinkig, dass sie sich bei einer Freundin ausweint. Der Grund, den sie dafür jetzt angibt, ist allerdings der, dass er sich auf Facebook noch mit ihr hätte unterhalten wollen, und ich vermute eher, dass sie stinkig ist, weil er sich nicht weiter auf Tinder mit ihr unterhalten wollte, sie wusste im Gegensatz zu ihm nämlich, wem sie da praktisch eine Einladung zum Gespräch machte.

Hier interpretierst du frei ins Blaue die Motive der Studentin.
Kann man nicht ausschließen, kann genauso völlig falsch sein. Wieso sie so stinkig sein sollte, wo doch der Typ interessiert war, und weiteres Interesse bekundet hat - Facebook schließt ja nichts grundsätzlich aus Lachen - ist nicht überzeugend für mich.
Deine Interpretation sagt mehr über dich, aber eher nichts über die Story.

Dir ist hoffentlich klar, dass das ein Allgemeinplatz ist. Interpretationen zeigen immer nur Möglichkeiten des Interpretierten aber vorhandene Fähigkeiten und Erfahrungen des Interpretierenden.

Meine Interpretation hat immerhin den Vorteil, zu erklären, warum sie überhaupt auf diesen phösen Portal, wo sich die lüsternen Dozenten "rumtreiben", war und bei dem Bild, auf dem sie den Dozenten erkannt hatte, von sich aus ein Interessiertzeichen abgab.

Und es erklärt außerdem, warum sie nicht gleichzeitig mit der Information "ich bin eine Studentin von Dir" den Chat mit ihm abbrach.
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Ich glaube an die Existenz der Welt in der ich lebe.

The skills you use to produce the right answer are exactly the same skills you use to evaluate the answer.

Es gibt keinen Gott. Also: Jesus war nur ein Bankert und alle Propheten hatten einfach einen an der Waffel.
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tillich (epigonal)
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Beitrag(#2150325) Verfasst am: 11.09.2018, 20:36    Titel: Antworten mit Zitat

astarte hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:
Völlig egal, wer da zuerst sein Interesse bekundet hat, sichtbar wird es erst für beide, nachdem sie es beide gemacht haben. Nachdem es dann bei beiden geklingelt hat, sagt sie "ich bin aber eine Studentin von Dir."
Daraufhin antwortet er: "Wir können uns unterhalten, aber auf Facebook und nicht hier auf dem Rammelportal." Das ist das, was ich als Abblitzen bezeichne und diese Antwort ist der Grund, aus dem ich schließe, dass er sie vorher nicht als Studentin erkannt hat - wenn ihre Nachricht keine neue Information für ihn gewesen wäre, hätte er keinen Grund gehabt, den Portalwechsel vorzuschlagen.

Naja. Das ist allerdings ein merkwürdiges Verständnis von: „unterhalten wir uns auf Facebook weiter“.

... Disko. Ein mittelalter Typ baggert eine junge Frau an. fwo beobachtet die Szene.
Sie: "Sie wissen schon, dass ich eine Studentin von Ihnen bin?"
Er: "Ach? Na dann, sollen wir vielleicht noch in der Bar neben an etwas trinken gehen?"
fwo: "Na, der hat sie aber abblitzen lassen!"

astarte hat folgendes geschrieben:
Hier interpretierst du frei ins Blaue die Motive der Studentin.
[...]Deine Interpretation sagt mehr über dich, aber eher nichts über die Story.

Ausrufezeichen
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tillich (epigonal)
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Beitrag(#2150330) Verfasst am: 11.09.2018, 21:40    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:
Es geht hier allgemein um eine Herstellung von Klima.

Ja natürlich geht es genau darum. Dazu dienen öffentliche Debatten um gesellschaftliche Themen, um das Klima in Bezug auf eine bestimmte Sache zu ändern.
Die Autorin des von dir zitierten Textes tritt für ein universitäres Klima ein, in dem es als unseriös angesehen wird, wenn Dozenten aktiv Beziehungen zu Studentinnen anstreben, weil es den Ruch von Sex gegen Noten haben könnte.
Das würde ich in der Eindeutigkeit und Sicherheit in Bezug auf das nun mal uneindeutige Beziehungsleben von Menschen selbst nicht so sagen - aber eine diskutable Position ist es doch wohl allemal.

fwo hat folgendes geschrieben:
Sehen wir uns den Text direkt an: [...]

Erst einmal: Respekt, dass du ihn gefunden hast. Nach der Überschrift zu googeln hatte nicht funktioniert (oder ich war zu doof), und ich hatte zwar die Zeitschrift gefunden, aber darin nicht so weit zurück gesucht. Der Text ist ja über ein Jahr alt! Da hatte offensichtlich irgendwer Langeweile, dass sie das ausgegraben haben ...

fwo hat folgendes geschrieben:
Nanina Studer hat folgendes geschrieben:
Eine Beziehung zwischen Professoren und Studierenden ist in der Schweiz nicht verboten. Solange es sich um einvernehmlichen Sex zweier Erwachsenen handelt, steht einer solchenBeziehung also nichts im Weg.
Doch auch, wenn es das Gesetz erlaubt, seriös ist eine solche Affäre nicht. Erst recht nicht, wenn sie vom Dozierenden aktiv gesucht wird. Wie beispielsweise von einem unserer Freiburger Lehrbeauftragten, der sich auf Tinder herumtreibt und auch dann nicht zurückschreckt, wenn sich eine Studentin explizit als solche zu erkennen gibt.
Es lässt dann zweifeln, dass alle Noten der Universität für akademische Leistungen vergeben wurden. Eine Beleidigung an alle Studentinnen, die ihr Studium ernst nehmen und hat dafür arbeiten.Müssen sie sich in Zukunft dafür rechtfertigen, wie sie ihre gutenNoten erhalten haben? Die schadet nicht nur dem Ruf des Dozenten, sondern auch dem unserer Universität. Man könnte daraus auf ein Umfeld schließen, in dem Lehrpersonen nach rechts oder links wischen, um sich von den Studierenden die Schönsten auszusuchen. ....
Die Universität vertrete die Werte des christlichen Humanismus und will die Präsens von Frauen in der Wissenschaft stärken. Die Tinderaktivität des Lehrbeauftragten stellt dieses Leitbild zumindest in Frage. Wer schon am Studium mit Avancen vom Lehrkörper rechnen muss, der überlegt es sich zweimal, ob er später in einem solchen Umfeld arbeiten möchte.

Wenn man das vor dem Hintergrund sieht, was tatsächlich passiert ist, und wer dabei was mit welchem Wissen gemacht hat, ist der ganze Text eine in der Sache nicht begründbare Unterstellung verbunden mit einer einseitigen Moralisierung, die vom eigenen Verhalten ablenken soll.

Nur dass du wie wir alle sehr wenig Ahnung hast, was "tatsächlich passiert ist". Dieser Text hier und der der Aargauer Zeitung ist der, auf dem alle anderen beruhen. Die Reihenfolge, wer was gemacht hat, ist nicht ganz eindeutig, die Motivation erst recht. Relativ klar ist nur, dass sie sich ihm als Studentin offenbart, er gegen ihre Erwartung nicht abbricht, sondern eine Fortsetzung woanders vorschlägt, worauf sie abbricht. Dass ist nicht eindeutig, passt aber, mit Verlaub, nur sehr begrenzt zu deinen fantasievollen Interpretationen.

fwo hat folgendes geschrieben:
Und dann schreit sie "Haltet den Dieb ..... der wollte mir die Sechs nur für Sex geben", nachdem sie mit ihrem Sexangebot nicht gelandet war.

Diese Interpretation ist reinweg verleumderisch. Schon allein deswegen, weil die Frau, um die es gut, sich überhaupt gar nicht irgendwo wertend geäußert hat.

fwo hat folgendes geschrieben:
Solche Studentinnen hat es - nicht allzu oft - aber schon immer gegeben, der schönste Fall während meiner Studienzeit wurde mir von einer Doktorandin aus ihrer nächsten Umgebung berichtet. Die machte allerdings kein Geschrei, wenn sie abgewiesen wurde, sondern suchte sich den nächsten Prof. aus, der ihre Beförderung vorantreiben sollte. Und im Endeffekt ist sie damit auch gut durchgekommen. Aber Prof. der gerade erwähnten Doktorandin war hinter dieser her - und hatte keinen Erfolg. Sie hat sich dann abgesichert, indem sie sich zu ihrem "Doktorvater" noch eine zweite, thematisch passende, "Doktormutter" besorgte, um dann mit ihrer Arbeit die Habilschrift ihres Doktorvaters zu wissenschaftlichen Müll zu erklären. Das empfinde ich an der Uni als die richtige Art mit diesem Thema umzugehen.

Aha. Die einen Frauen kommen mit Beförderung gegen Beziehungen gut durch, die anderen Frauen müssen sich schwierig irgendwie absichern, um ihre Karriere nicht zu ruinieren, wenn sie genau das nicht wollen.
Und das ist für dich "an der Uni als die richtige Art mit diesem Thema umzugehen".

Na da brech ich doch mal gepflegt ins Uni-Biotop. Wenn nur so ein Klima, in dem sich die Damenwelt um den Herrn Ordinarius dreht und sich auf die eine oder andere Art durchtricksen muss, die Alternative zur Position "DozentInnen nie mit StudentInnen" wäre, wäre mir letzteres allemal lieber. Ist es aber hoffentlich nicht.
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schtonk
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Beitrag(#2150331) Verfasst am: 11.09.2018, 21:41    Titel: Antworten mit Zitat

tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:
tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
...Und natürlich ist es nicht immer "angemessen, wenn sich jemand so verhält, wie er sich nun einmal verhält". Das ist doch wohl klar und nun wirklich keine neue Erfindung böser Genderisten ...

Auch nix Neues. Aber manche "Genderisten" tun so, als ob.

Jetzt gerade hat keine "Genderist" so getan, sondern Kramer. Bei den "Genderisten" ist nur neu, dass sie die entsprechenden Regeln nicht für ewig und unabänderlich, sondern für veränder- und diskutierbar halten. Das stört ja vielleicht - und soll es auch.

schtonk hat folgendes geschrieben:
tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
..Manche dieser Regeln sind klar, manche nicht ..

Von welchen Regeln sprichst du, wer hat sie definiert? Im Prinzip läuft alles auf gutes oder schlechtes Benehmen hinaus.
Das ist ein gesellschaftliches erzieherisches Problem, kein genderistisches.

Äh ... es geht um das Verhalten der Beteiligten bei der Anbahnung von sexuellen Kontakten oder deren Vermeidung. Was bitte könnte denn noch eindeutiger zu genderrelevanten Fragen zählen als eben genau das?

Deine postulierte "Eindeutigkeit" resultiert aus den ebenfalls von dir konstruierten "genderrelevanten Fragen".
Diesem klerikal opportunem Axiom folge ich nicht.
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tillich (epigonal)
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Beitrag(#2150334) Verfasst am: 11.09.2018, 21:51    Titel: Antworten mit Zitat

schtonk hat folgendes geschrieben:
tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:
tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
...Und natürlich ist es nicht immer "angemessen, wenn sich jemand so verhält, wie er sich nun einmal verhält". Das ist doch wohl klar und nun wirklich keine neue Erfindung böser Genderisten ...

Auch nix Neues. Aber manche "Genderisten" tun so, als ob.

Jetzt gerade hat keine "Genderist" so getan, sondern Kramer. Bei den "Genderisten" ist nur neu, dass sie die entsprechenden Regeln nicht für ewig und unabänderlich, sondern für veränder- und diskutierbar halten. Das stört ja vielleicht - und soll es auch.

schtonk hat folgendes geschrieben:
tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
..Manche dieser Regeln sind klar, manche nicht ..

Von welchen Regeln sprichst du, wer hat sie definiert? Im Prinzip läuft alles auf gutes oder schlechtes Benehmen hinaus.
Das ist ein gesellschaftliches erzieherisches Problem, kein genderistisches.

Äh ... es geht um das Verhalten der Beteiligten bei der Anbahnung von sexuellen Kontakten oder deren Vermeidung. Was bitte könnte denn noch eindeutiger zu genderrelevanten Fragen zählen als eben genau das?

Deine postulierte "Eindeutigkeit" resultiert aus den ebenfalls von dir konstruierten "genderrelevanten Fragen".
Diesem klerikal opportunem Axiom folge ich nicht.

Nun, "Gender" (und seine Untersuchung) bezieht sich bekanntermaßen auf soziales Geschlecht und Geschlechterrolle (das ist die Wortbedeutung).
Die Anbahnung sexueller Kontakte hat etwas mit Geschlecht und Geschlechterrollen zu tun (behaupte ich jetzt mal).
Also ist die Anbahnung sexueller Kontakte ein Thema, das für Leute, die sich mit Gender befassen, relevant ist.

Gegen welchen Teil dieser Logik hast du was einzuwenden?
(und was daran "klerikal opportun" sein soll, will ich lieber gar nicht wissen.)
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fwo
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Beitrag(#2150337) Verfasst am: 11.09.2018, 22:03    Titel: Antworten mit Zitat

tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:
Völlig egal, wer da zuerst sein Interesse bekundet hat, sichtbar wird es erst für beide, nachdem sie es beide gemacht haben. Nachdem es dann bei beiden geklingelt hat, sagt sie "ich bin aber eine Studentin von Dir."
Daraufhin antwortet er: "Wir können uns unterhalten, aber auf Facebook und nicht hier auf dem Rammelportal." Das ist das, was ich als Abblitzen bezeichne und diese Antwort ist der Grund, aus dem ich schließe, dass er sie vorher nicht als Studentin erkannt hat - wenn ihre Nachricht keine neue Information für ihn gewesen wäre, hätte er keinen Grund gehabt, den Portalwechsel vorzuschlagen.

Naja. Das ist allerdings ein merkwürdiges Verständnis von: „unterhalten wir uns auf Facebook weiter“.

... Disko. Ein mittelalter Typ baggert eine junge Frau an. fwo beobachtet die Szene.
Sie: "Sie wissen schon, dass ich eine Studentin von Ihnen bin?"
Er: "Ach? Na dann, sollen wir vielleicht noch in der Bar neben an etwas trinken gehen?"
fwo: "Na, der hat sie aber abblitzen lassen!"

Die fehlende Präzision in diesem Bild spricht Bände:

Wir wissen nicht wie alt er ist - es ist kein Prof, sondern ein Lehrbeauftragter, er braucht nicht wesentlich älter zu sein als sie.
Nicht er hat sie angebaggert, sondern sie haben sich gegenseitig angebaggert, wobei sie wusste, dass er Dozent ist, bei ihm ist es aus verschiedenen Gründen unwahrscheinlich, dass er wusste, dass sie bei ihm in der Vorlesung gesessen hat.
Und wenn Du schon ein RL-Bild malen willst, das die Cyberwelt einigermaßen wiedergibt dann eher so:
Das ganze geschah in einem Etablissement mit Separees, worauf worauf er ihr nach der Eröffnung, sie sei ein Studentin von ihm, vorschlug, das Gespräch in einer Disko fortzusetzen.

tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
astarte hat folgendes geschrieben:
Hier interpretierst du frei ins Blaue die Motive der Studentin.
[...]Deine Interpretation sagt mehr über dich, aber eher nichts über die Story.

Ausrufezeichen

Lachen Wenn Du den Post über Deinem liest, kannst Du nicht nur sehen, dass ich dieser Aussage zugestimmt habe, sondern auch warum, und warum ich meine Interpretation trotzdem für realistischer halte als Deine, die Du mit sehr schiefen Bildern (s.o.) illustrieren musst.
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schtonk
Korinthenliegenlasser
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Beiträge: 9948

Beitrag(#2150339) Verfasst am: 11.09.2018, 22:08    Titel: Antworten mit Zitat

tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:
tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:
tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
...Und natürlich ist es nicht immer "angemessen, wenn sich jemand so verhält, wie er sich nun einmal verhält". Das ist doch wohl klar und nun wirklich keine neue Erfindung böser Genderisten ...

Auch nix Neues. Aber manche "Genderisten" tun so, als ob.

Jetzt gerade hat keine "Genderist" so getan, sondern Kramer. Bei den "Genderisten" ist nur neu, dass sie die entsprechenden Regeln nicht für ewig und unabänderlich, sondern für veränder- und diskutierbar halten. Das stört ja vielleicht - und soll es auch.

schtonk hat folgendes geschrieben:
tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
..Manche dieser Regeln sind klar, manche nicht ..

Von welchen Regeln sprichst du, wer hat sie definiert? Im Prinzip läuft alles auf gutes oder schlechtes Benehmen hinaus.
Das ist ein gesellschaftliches erzieherisches Problem, kein genderistisches.

Äh ... es geht um das Verhalten der Beteiligten bei der Anbahnung von sexuellen Kontakten oder deren Vermeidung. Was bitte könnte denn noch eindeutiger zu genderrelevanten Fragen zählen als eben genau das?

Deine postulierte "Eindeutigkeit" resultiert aus den ebenfalls von dir konstruierten "genderrelevanten Fragen".
Diesem klerikal opportunem Axiom folge ich nicht.

Nun, "Gender" (und seine Untersuchung) bezieht sich bekanntermaßen auf soziales Geschlecht und Geschlechterrolle (das ist die Wortbedeutung).
Die Anbahnung sexueller Kontakte hat etwas mit Geschlecht und Geschlechterrollen zu tun (behaupte ich jetzt mal).
Also ist die Anbahnung sexueller Kontakte ein Thema, das für Leute, die sich mit Gender befassen, relevant ist. ..

Ok, wenn sie sich mit der Klatschpresse gemein machen wollen.. noc

tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
..Gegen welchen Teil dieser Logik hast du was einzuwenden?
(und was daran "klerikal opportun" sein soll, will ich lieber gar nicht wissen.)

Logik? Sehr witzig.
Und dass du die Sache mit der klerikalen Opportunität nicht wissen willst, ist klar.
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beachbernie
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Beitrag(#2150340) Verfasst am: 11.09.2018, 22:30    Titel: Antworten mit Zitat

tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
Beispiel: Wenn jemand in einer Kneipe nach einer Zeche von 36,55 abgezählt 36,55 bezahlt, und im folgenden vom Kellner eher knurrig und unfreundlich behandelt wird, werden die meisten Umstehenden erklären können, warum.

Ja, die Umsehenden können es erklären, aber nur weil man etwas kann, muss man es noch lange nicht tun. Es ist doch möglich, dass der Trinkgeldpreller die ungeschriebenen Regeln kennt, aber sie bewusst gebrochen hat, weil er mit dem Service nicht zufrieden war oder weil ihm die Frisur des Kellners nicht gefallen hat. Es war seine Entscheidung, kein Trinkgeld zu geben. Soll er mit den Folgen leben. Vielleicht hat der die 36,55 auch mit letzter Not zusammen gekratzt, weil er nicht mehr Geld dabei hat. Dann könnte man ihn darüber belehren, dass es besser gewesen wäre, auf das letzte Bier zu verzichten, um noch etwas Trinkgeld übrig zu behalten. Man kann aber auch dem Impuls, ihn belehren zu wollen, ganz widerstehen und einfach die Klappe halten. Kommt auf die Situation an.

Ja, richtig, man muss es nicht in jedem Fall tun (hat auch keiner gesagt). Aber es sind eben ungeschriebene Regeln, über deren Existenz sich jeder mehr oder weniger im Klaren ist und sie im Normalfall auch befolgt. Das wollte ich mich dem Beispiel illustrieren.

Weiter oben hast du noch bei meiner Behauptung, es gebe solche Regeln in Bezug aufs Flirten, derlei nämlich noch als Zumutung von dir gewiesen und gegen eine angeblich damit verbundene "Flirtpolizei", die allein deiner Fanatasie entsprang, polemisierst. Die ist aber genauso wenig nötig wie eine Trinkgeldpolizei.

Wohl aber kann man sich über unklare Fälle (in denen sich zB einer der Beteiligten unwohl oder unsicher gefühlt hat) unterhalten, auch öffentlich, um sich der Regeln zu vergewissern, evtl. aber auch mit dem Ziel, die ungeschriebenen Regeln mehr oder weniger zu verändern. Dabei kann man Beispielfälle verwenden, besser anonymisiert (wenn es nicht ganz grobe Regelverstöße sind). Mir entgeht, was das Problem daran ist.


Das Problem daran ist, dass eine Seite in sexistischer Art und Weise die Regeln immer nur weiter in eine bestimmte Richtung zu verschieben versucht und dabei die Definition bisher eindeutig definierter Begriffe gezielt aufzuweicht um ihre explizit nicht auf Gleichberechtigung der Geschlechter abzielende Agenda zu verschleiern und durchzusetzen.

Wenn bestimmte Leute von "Konsens" oder von "Gleichberechtigung" reden, dann meinen die nicht dasselbe, was ich darunter verstehe und was bisher auch im "real life" unstrittig war. Dass diese rein interessengesteuerte Lobby versucht das Wort "Konsens" so umzudefinieren, dass dieser auch nachträglich entzogen werden kann und zwar einseitig von der betreffenden Frau, ist ein besonders augenfälliges Beispiel dafuer.

Auf der Grundlage solcher strategischer Sprachmanipulationen, die auf Geschlechterkampf abzielen, werde ich nicht ueber notwendige gesellschaftliche Veränderungen reden, sondern die werde ich immer bekaempfen, weil ich z.B. auch mit gezinkten Karten kein Skat spiele.

Ueber notwendige gesellschaftliche Veränderungen sollen besser die gesellschaftlichen Gruppen reden, die ohne interessengesteuerte Agenda problemorientiert arbeiten und zwar ausdruecklich ohne Beteiligung von rein ideologisch motivierten Teilnehmern wie z.B. der katholischen Moraltheologie oder den feministischen Gender"Wissenschaften". Sonst kommt am Ende nur wieder Stuss raus.

Ich habe mir frueher von meinem katholischen Religionslehrer nicht mein Sexualleben versauen lassen und ich werde mir da jetzt auch von feministischen nicht reinreden lassen.
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Beitrag(#2150341) Verfasst am: 11.09.2018, 22:30    Titel: Antworten mit Zitat

schtonk hat folgendes geschrieben:
Ok, wenn sie sich mit der Klatschpresse gemein machen wollen.. noc

OK, ich wusste nicht, dass Schwarze Löcher aufgehört haben, ein astronomisches Thema zu sein. als die BILD über sie geschrieben hat.

schtonk hat folgendes geschrieben:
tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
Gegen welchen Teil dieser Logik hast du was einzuwenden?

Logik? Sehr witzig.

Nun, du muss es mir nicht sagen, wenn du nicht willst.
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schtonk
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Beitrag(#2150343) Verfasst am: 11.09.2018, 22:32    Titel: Antworten mit Zitat

tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:
Ok, wenn sie sich mit der Klatschpresse gemein machen wollen.. noc

OK, ich wusste nicht, dass Schwarze Löcher aufgehört haben, ein astronomisches Thema zu sein. als die BILD über sie geschrieben hat.

schtonk hat folgendes geschrieben:
tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
Gegen welchen Teil dieser Logik hast du was einzuwenden?

Logik? Sehr witzig.

Nun, du muss es mir nicht sagen, wenn du nicht willst.

Schwach.
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Beitrag(#2150344) Verfasst am: 11.09.2018, 22:33    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
...

Kannst du von deinen üblichen Buzzwords einen Kontakt zur konkreten Diskussion herstellen?
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beachbernie
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Beitrag(#2150349) Verfasst am: 11.09.2018, 22:53    Titel: Antworten mit Zitat

tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
...

Kannst du von deinen üblichen Buzzwords einen Kontakt zur konkreten Diskussion herstellen?


Kannst Du mal Deine üblichen Ablenkungsmanöver sein lassen und Dich zur Sache aeussern?
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Beitrag(#2150350) Verfasst am: 11.09.2018, 23:01    Titel: Die Uni ist kein sicherer Ort für eine Professorin Antworten mit Zitat

Euch eine kurze Tinderpause,
mit einer Angelegenheit,
die mehr Bezug zur Greifbarkeit des Themas hat.

Zitat:

HfG Offenbach :
„Die Uni ist kein sicherer Ort für eine Professorin“

Von den 27 Professuren an der HfG ist nicht einmal jede fünfte mit einer Frau besetzt. Seit 2012 wurden die Verträge von vier männlichen Kollegen entfristet, sie bekamen also eine Professur auf Lebenszeit. Im gleichen Zeitraum sind drei Professorinnen gegangen, bevor ihre Befristung auslief, oder die Verträge wurden nicht verlängert.


Zitat:
„Männerseilschaften“, sagt Mariola Brillowska. „Dass Gleichstellung an den Hochschulen zu oft nicht umgesetzt wird, liegt daran, dass 80 Prozent der Berufenden männlich sind und die ihre Kumpels durchsetzen wollen.“ Auch Brillowska war einmal Professorin an der HfG, bis 2013.


Zitat:
Bernd Kracke, Präsident der Hochschule, sagt, dass all das nichts mit dem Geschlecht zu tun habe. Es gebe keine strukturelle Benachteiligung, die Fälle seien jeweils anders gelagert gewesen. „Bei Berufungen von Professuren entscheidet der Fachbereichsrat auf der Basis von externen Gutachten über die Berufungsliste; den Ruf erteilt der Präsident.“
Den Vorwurf, dass Männer andere Männer bevorzugten, weist er zurück. Es gehe nur um Qualifikationen. In Brillowskas Fall habe das Gericht die Entscheidung der Hochschule mitgetragen. Grundsätzlich gebe es keine frauenfeindliche Atmosphäre.


Zitat:
Ist das ein Kampf zwischen Männern und Frauen? Nein, sagt Winterling. So einfach könne man es sich nicht machen. Es sei ein Kampf zwischen denen, die Macht hätten, weil sie unbefristet angestellt seien, und denen, die keine hätten und abhängig seien, sei es von Geld, vom Wohlwollen, von Räumen oder Lehrmitteln. Allerdings sind die mit den unbefristeten Stellen eben fast immer Männer.


http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/hfg-offenbach-aerger-um-die-gleichstellung-15781491.html?premium

Die Studenten (m/w) und ihre Meinung bzw. Beobachtung habe ich nicht zitiert, weil ich diese für nicht so relevant halte.
we
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fwo
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Beitrag(#2150378) Verfasst am: 12.09.2018, 10:14    Titel: Antworten mit Zitat

tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
....
fwo hat folgendes geschrieben:
Und dann schreit sie "Haltet den Dieb ..... der wollte mir die Sechs nur für Sex geben", nachdem sie mit ihrem Sexangebot nicht gelandet war.

Diese Interpretation ist reinweg verleumderisch. Schon allein deswegen, weil die Frau, um die es gut, sich überhaupt gar nicht irgendwo wertend geäußert hat.

Mit anderen Worten: Du gehst davon aus, dass Nanina Studer, die hier einen Kommentar zum Erlebnis ihrer Freundin schreibt, eine Sicht hat, die nicht durch das Erzählen dieser Freundin geprägt ist. Kannst Du ruhig machen, aber wie realistisch ist das?

Und als was würdest Du es bezeichnen, wenn eine Studentin einem Mann, von dem Sie weiß, dass er ihr Dozent ist, auf einem Datingportal Interesse signalisiert? Wenn ich mich auf derartigen Portalen bewegte, würde ich ein derartiges Signal als Sexangebot interpretieren, und ich schätze, dass es nur Dir passieren könnte, dieses Signal dann als Aufforderung zum gemeinsamen Gebet zu interpretieren. Soweit zum Thema Verleumdung.

tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:
Solche Studentinnen hat es - nicht allzu oft - aber schon immer gegeben, der schönste Fall während meiner Studienzeit wurde mir von einer Doktorandin aus ihrer nächsten Umgebung berichtet. Die machte allerdings kein Geschrei, wenn sie abgewiesen wurde, sondern suchte sich den nächsten Prof. aus, der ihre Beförderung vorantreiben sollte. Und im Endeffekt ist sie damit auch gut durchgekommen. Aber Prof. der gerade erwähnten Doktorandin war hinter dieser her - und hatte keinen Erfolg. Sie hat sich dann abgesichert, indem sie sich zu ihrem "Doktorvater" noch eine zweite, thematisch passende, "Doktormutter" besorgte, um dann mit ihrer Arbeit die Habilschrift ihres Doktorvaters zu wissenschaftlichen Müll zu erklären. Das empfinde ich an der Uni als die richtige Art mit diesem Thema umzugehen.

Aha. Die einen Frauen kommen mit Beförderung gegen Beziehungen gut durch, die anderen Frauen müssen sich schwierig irgendwie absichern, um ihre Karriere nicht zu ruinieren, wenn sie genau das nicht wollen.
Und das ist für dich "an der Uni als die richtige Art mit diesem Thema umzugehen".

Na da brech ich doch mal gepflegt ins Uni-Biotop. Wenn nur so ein Klima, in dem sich die Damenwelt um den Herrn Ordinarius dreht und sich auf die eine oder andere Art durchtricksen muss, die Alternative zur Position "DozentInnen nie mit StudentInnen" wäre, wäre mir letzteres allemal lieber. Ist es aber hoffentlich nicht.

Ich hatte ziemlich lange guten Kontakt zu mehreren Unis - der Fall mit der Doktorandin war einer und einen anderen habe ich am Rande noch in Hamburg mitbekommen. Das waren die Fälle, bei denen die sexuelle Aggression vom Lehrkörper ausging. Fälle in denen die sexuelle Aggression von der Studentin ausging, sind mir erfolgreich 4 bekannt, wobei dieses Zahlenverhältnis als anekdotisch zu betrachten ist. Insgesamt gesehen spielte dieses Thema zu der Zeit keine große Rolle. Was im Alltag viel hässlicher war, war ein Sexismus ganz anderer Art, z.B. beim Verteilen der Themen, dem regelmäßig anscheinend folgendes Denkschema zugrunde lag: Ich habe zwei Themen, ein gut zu bearbeitendes und eins, bei dem ich nicht weiß was dabei rauskommt. Das einfache geb ich dem Heini, dann wird er schnell fertig und kommt gut weiter, das andere bekommt die Tusnelda, die hat schon einen Verlobten, die wird nach Beendigung ihrer Arbeit sowieso erstmal heiraten und Kinder bekommen, da spielt das keine Rolle.

Es war aber nicht so, dass die Mädels da alleine gekämpft haben: Die Doktorandin war in Beyreuth, ihr Verlobter hatte in Hamburg promoviert, gute Erfahrung mit meiner Beratung gemacht, ihr das erzählt, und dann habe ich mit ihr ihre Arbeit auf methodische Schwächen abgeklopft - sowas lief als Freundschaftsdienst.

Wo wir nichts machen konnten, ich aber heute bei den Gedanken noch unwirsch werde, das war die Hausarbeit einer Freundin meiner heutigen Frau (beide Mathe Physik HL). Die haben beide ihre Hausarbeit in Physik gemacht. Die Freundin war allerdings mit der Situation insofern zufrieden, als sie so länger an der Uni blieb: Sie war mit einem Diplomanden aus der Arbeitsgruppe zusammen, der dann auch der Doktorand der Arbeitsgruppe wurde. Das gruselige war, dass sie als Mathematikerin als Hausarbeit "mal eben" die Theorie für den Bereich der Arbeitsgruppe formulieren sollte. Der Physikprof konnte sie dabei nicht unterstützen, aber auch mit Unterstützung aus der mathematischen Fakultät hat sie zwei Jahre dafür gebraucht - formal erhielt sie das Thema natürlich 6 Wochen vor der Abgabe. Ihr Freund hatte für sein Diplom (ein paar Messungen und die Auswertung) 9 Monate gebraucht, für seine Promotion (Wiederholung der Diplomarbeit mit leicht geändertem Thema) 12 Monate, sie wurden ungefähr gleichzeitig fertig.

Innerhalb der Zoologie habe ich mal erlebt, wie eine derart "vergeigte" Themengebung auf Druck der Arbeitsgruppe korrigiert wurde, obwohl das Thema bereits bei der Prüfungsbehörde war. Man stand also als Student, egal ob männlich oder weiblich, nicht alleine gegenüber dem Lehrkörper - wenn man es nicht selbst so wollte.

Was ich damit erzählen will, ist, dass bei weitem nicht alles in Ordnung war, dass dabei aber die Verquickung von Sex und Arbeit sehr seltene Ausnahmen waren, die zum Teil auch von den Studentinnen gewollt waren. Das nette an der Frauenquote in Führungspositionen ist doch, dass heute auch Männer die Möglichkeit haben, sich nach oben zu schlafen.
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AdvocatusDiaboli
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Beitrag(#2150635) Verfasst am: 13.09.2018, 09:13    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Beispiel für toxische Männlichkeit: http://m.spiegel.de/auto/aktuell/auto-design-wenn-autos-wie-eine-geladene-waffe-wirken-a-1225779.html

Zitat:
Autos sehen oft bedrohlich aus. Mit dem aggressiven Design lockt die Industrie gezielt Fahrer, die Überlegenheit demonstrieren wollen. Das hat Folgen fürs Miteinander im Straßenverkehr.


Zitat:
Audis Kleinwagen A1 hat in diesem Jahr ein grimmigeres Gesicht bekommen. Der Kühlergrill weist sechs statt vier Ecken auf, dazu vermitteln scharfe Schnitte und Luftschlitze eine Angriffslust, die dem zuvor sanfter gezeichneten Wagen fremd war.

"Zu feminin" habe das alte Modell auf die Volkswagen-Konzernherren in Wolfsburg und Salzburg gewirkt, erfuhr das manager magazin. Auch deshalb habe Audi später den Designchef ersetzt.

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AdvocatusDiaboli
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Beitrag(#2150637) Verfasst am: 13.09.2018, 09:28    Titel: Antworten mit Zitat

Und genau das ist ein Beispiel dafür, was der theoretische Feminismus im besten Fall leisten sollte. In einer männerdominierten Gesellschaft andere Perspektiven einzunehmen und dabei die Zuschreibungen von „männlich“ und „weiblich“ zu verändern. Außerhalb des Privaten wird das „weibliche Prinzip“ nämlich diskriminiert. Dabei leiden Männer genauso wie Frauen darunter. Es gibt kein „Wesen“ des Mannes und der Frau. Es sind aber genau diese Rollenzuschreibungen, Männer sollen stark sein, Frauen hingegen sanft. Dabei geht es gar nicht um die biologische Frau. Sondern um das, was mit Frauen eher assoziiert wird: Güte, Rücksicht, Zurückhaltung. Dazu sind auch alle Männer fähig. Nur dürfen sie es nicht zeigen. Manche wollen allerdings auch nicht.
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worse
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Beitrag(#2150640) Verfasst am: 13.09.2018, 09:33    Titel: Antworten mit Zitat

und du glaubst darum gehts, ja?
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Beitrag(#2150647) Verfasst am: 13.09.2018, 10:07    Titel: Antworten mit Zitat

worse hat folgendes geschrieben:
und du glaubst darum gehts, ja?


Ja, darum sollte es gehen. Um warum geht es sonst?

Wenn ein Autoboss das Design eines Autos als „zu feminin“ bezeichnet, ist das eine Abwertung des Weiblichen. Solange Frauen überwiegend die weibliche Rolle innehaben, wertet das auch die Frauen als gesellschaftliche Gruppe ab.

Nur können Männer genauso „sanft“ sein, es wird ihnen von den dominanten Männern und Frauen in der öffentlichen Gesellschaft verwehrt. Es gibt unzählige Beispiele für liebe Männer zwinkern Und die werden auch von aggressiven Autofahrern bedrängt. Die leiden genauso darunter wie Frauen.

Die Grundthese dahinter: Männe und Frauen sind sich ähnlicher als unsere Gesellschaft zugibt und zulässt.
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worse
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Beitrag(#2150649) Verfasst am: 13.09.2018, 10:14    Titel: Antworten mit Zitat

Vor zehn, fünfzehn Jahren, als die Autos alle rund und die Männer alle schwul waren, hätten (oder haben wahrscheinlich) die genau denselben Dreck geschrieben, mit umgekehrten Vorzeichen. Das Einzige was sich an dem Artikel nicht geändert hätte: wirkaufendeinauto.de

Darum gehts, Advocatus. Also lass Dir nicht so ne Pampe ins Hirn drücken.
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fwo
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Beitrag(#2150650) Verfasst am: 13.09.2018, 10:37    Titel: Antworten mit Zitat

AdvocatusDiaboli hat folgendes geschrieben:
...
Wenn ein Autoboss das Design eines Autos als „zu feminin“ bezeichnet, ist das eine Abwertung des Weiblichen. Solange Frauen überwiegend die weibliche Rolle innehaben, wertet das auch die Frauen als gesellschaftliche Gruppe ab. ...

Du siehst mit Deiner Fokussierung auf die unterdrückte Frau am Wesentlichen vorbei:

Das ist keine Abwertung des Weiblichen, sondern eine Bewertung des Weiblichen aus der Blickrichtung Markt.

Die Leute wollen verkaufen - das ist alles, und da sieht worse völlig klar.

Ich kann mir sogar vorstellen, dass dieser Schiss in Wirklichkeit (und ganz normal zwinkern ) nach hinten losgeht: Es könnte sein, dass es sich bei dem Run nach "toxischer Männlichkeit", wie sie sich ja nicht nur durch aggressivere Kühlergrills darstellt um einen unbewussten Ausgleich für das sozial aufgeweichte Männerbild handelt. Und es könnte sein, dass uns das am Ende teurer kommt, als das alte Männerbild.

Das bedeutet nicht, dass ich eine Umkehr weg von der Gleichberechtigung will, das bedeutet, dass wir uns bewusst sein sollten, dass wir hier experimentieren und die Auswirkungen unserer ideologischen Steuerung unserer Gesellschaft nicht unbedingt in allen Ebenen vorhersehen können - dafür wissen wir einfach noch viel zu wenig von uns.

Ich finde das norwegische Gleichstellungsparadoxon einfach nur amüsant, feministische Ideologen finden es ärgerlich und versuchen es zu verdrängen - aber es sollte uns alle vorsichtiger machen.
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Ahriman
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Beitrag(#2150654) Verfasst am: 13.09.2018, 11:09    Titel: Antworten mit Zitat

worse hat folgendes geschrieben:
Vor zehn, fünfzehn Jahren, als die Autos alle rund und die Männer alle schwul waren, hätten (oder haben wahrscheinlich) die genau denselben Dreck geschrieben, mit umgekehrten Vorzeichen. Das Einzige was sich an dem Artikel nicht geändert hätte: wirkaufendeinauto.de

Darum gehts, Advocatus. Also lass Dir nicht so ne Pampe ins Hirn drücken.

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Beitrag(#2150656) Verfasst am: 13.09.2018, 11:19    Titel: Antworten mit Zitat

Ahriman hat folgendes geschrieben:
worse hat folgendes geschrieben:
Vor zehn, fünfzehn Jahren, als die Autos alle rund und die Männer alle schwul waren, hätten (oder haben wahrscheinlich) die genau denselben Dreck geschrieben, mit umgekehrten Vorzeichen. Das Einzige was sich an dem Artikel nicht geändert hätte: wirkaufendeinauto.de

Darum gehts, Advocatus. Also lass Dir nicht so ne Pampe ins Hirn drücken.

Die Frau, die sich mit dir abgibt ist zu bedauern.

Jo, Deine hats besser.
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Beitrag(#2150657) Verfasst am: 13.09.2018, 11:23    Titel: Antworten mit Zitat

Geht bei Flugzeugen auch.
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