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Radio-Inklusion 'alter weißer Männer'

 
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Sollen 'alte weiße Männer' mehr Inklusion durch die öffentlch-rechtlichen Medien erfahren ?
Ja
50%
 50%  [ 2 ]
weiß nicht/keine Meinung
0%
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Nein
50%
 50%  [ 2 ]
Stimmen insgesamt : 4

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Parvenü
registrierter User



Anmeldungsdatum: 13.07.2018
Beiträge: 13
Wohnort: Charleroi

Beitrag(#2190834) Verfasst am: 28.09.2019, 13:33    Titel: Radio-Inklusion 'alter weißer Männer' Antworten mit Zitat

Dass das öffentlich-rechtliche (Radio-) Hörspiel in den letzten Jahrzehnten immer vielfältiger, bunter und vor allem weiblicher geworden ist, wird von niemandem kritisiert, der bei klarem Verstand ist. Neuerdings setzt sich eine Hörspielseite dafür ein, auch sogenannte 'alte weiße Männer' nicht vollkommen vom Hörspielgeschehen auszuschließen.

Ein gutgemeinter Versuch der Inklusion oder ein gefährlicher medialer Querschuss, der leicht zu einem konservativen 'Backlash' führen könnte - was meint ihr ?

http://www.hörspiel-inklusion.de/
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tillich (epigonal)
Prinz Ipienreiter



Anmeldungsdatum: 12.04.2006
Beiträge: 16593

Beitrag(#2190835) Verfasst am: 28.09.2019, 14:57    Titel: Antworten mit Zitat

Der typische Kindergarten a la:
"Oh, es wird kritisiert, dass irgendwo - zB auf meiner Seite - weiße, alte Männer überproportional berücksichtigt werden.
Wie schlimm! Weiße, alte Männer sollen benachteiligt werden!"

Also: Insgesamt sind gesellschaftlich gesehen weiße, alte Männer eben immer noch die typisch privilegierte Gruppe. Das ist mW auch in den Medien so, und es würde mich etwas wundern, wenn es beim Hörspiel anders wäre.
Das zu kritisieren, ist völlig in Ordnung. Der Text tut dagegen so, als wären weiße, alte Männer eine benachteiligte Gruppe, die besonderen Schutzes bedürfe. Das ist einfach absurd.

Ferner ist der Text ja anscheinend eine Reaktion auf irgendetwas. Das müsste man als Gegenseite auch kennen, um die Auseinandersetzung sachgerecht zu beurteilen.
_________________
"YOU HAVE TO START OUT LEARNING TO BELIEVE THE LITTLE LIES." -- "So we can believe the big ones?" -- "YES."

(Death / Susan, in: Pratchett, Hogfather)
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Zumsel
registrierter User



Anmeldungsdatum: 08.03.2005
Beiträge: 3690

Beitrag(#2190841) Verfasst am: 28.09.2019, 16:06    Titel: Antworten mit Zitat

tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
Der typische Kindergarten a la:
"Oh, es wird kritisiert, dass irgendwo - zB auf meiner Seite - weiße, alte Männer überproportional berücksichtigt werden.
Wie schlimm! Weiße, alte Männer sollen benachteiligt werden!"

Also: Insgesamt sind gesellschaftlich gesehen weiße, alte Männer eben immer noch die typisch privilegierte Gruppe. Das ist mW auch in den Medien so, und es würde mich etwas wundern, wenn es beim Hörspiel anders wäre.
Das zu kritisieren, ist völlig in Ordnung. Der Text tut dagegen so, als wären weiße, alte Männer eine benachteiligte Gruppe, die besonderen Schutzes bedürfe. Das ist einfach absurd.

Ferner ist der Text ja anscheinend eine Reaktion auf irgendetwas. Das müsste man als Gegenseite auch kennen, um die Auseinandersetzung sachgerecht zu beurteilen.


Hmm, also um irgendeine angebliche oder tatsächliche Diskriminierung alter weißer Männer scheint es mir in dem Artikel irgendwie nicht zu gehen, eher um eine zeitgeistbedingte thematische Fokussierung auf diskriminierte Gruppen (und deren Kampf dagegen) die so stark wäre, dass (angeblich) kaum noch zu anderen Thema irgendwas gemacht würde, was dann insgesamt doch ein recht ödes Programm abgibt und einen Großteil potenzieller Hörer eben nicht anspricht. Ob da was dran ist, kann ich nicht beurteilen, da ich kaum Radio höre.
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grass_thierse_kasparek
registrierter User



Anmeldungsdatum: 08.08.2006
Beiträge: 82
Wohnort: Altona

Beitrag(#2190852) Verfasst am: 28.09.2019, 17:16    Titel: Antworten mit Zitat

tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
Also: Insgesamt sind gesellschaftlich gesehen weiße, alte Männer eben immer noch die typisch privilegierte Gruppe. Das ist mW auch in den Medien so, und es würde mich etwas wundern, wenn es beim Hörspiel anders wäre.


Da steht dann Aussage gegen Aussage. In dem Pamphlet zumindest wird behauptet
"Wo bis in die Neunziger Jahre hinein fast durch die Bank Männer im mittleren und höheren Alter in den Redaktionen, im Studio und an der Schreibmaschine dieses Medium prägten, wurden im neuen Jahrtausend politisch unterstützt mehr und mehr freiwerdende Stellen von Frauen besetzt oder zumindest von nicht heteronormativ geprägten Männern." ( http://hörspieler.de/Der-Hoerspieler.html#Inklusion )

Ich weiß nicht, wie das empirisch belegt wird. Und ob mit ' nicht heteronormativ geprägten Männern' schlicht und einfach männliche Feministen gemeint sind.
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beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, feminism survivor



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 41396
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2190864) Verfasst am: 28.09.2019, 18:27    Titel: Antworten mit Zitat

Nein. Es reicht völlig aus, wenn wir nicht mehr mit pauschaler Hetze überzogen werden.
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vrolijke
Bekennender Pantheist
Moderator



Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 36840
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2190865) Verfasst am: 28.09.2019, 18:29    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn ihr wenigstens einen klickbaren Link zustande bringen würde...
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tillich (epigonal)
Prinz Ipienreiter



Anmeldungsdatum: 12.04.2006
Beiträge: 16593

Beitrag(#2190866) Verfasst am: 28.09.2019, 18:32    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Nein. Es reicht völlig aus, wenn wir nicht mehr mit pauschaler Hetze überzogen werden.

Ist ja schon gut...
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beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, feminism survivor



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 41396
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2190869) Verfasst am: 28.09.2019, 18:54    Titel: Antworten mit Zitat

tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Nein. Es reicht völlig aus, wenn wir nicht mehr mit pauschaler Hetze überzogen werden.

Ist ja schon gut...



Danke für das Angebot. Aber ich kann ganz gut ohne "personal emotional support animal" auskommen und mich selber gegen Diskriminierung wehren. Such Dir lieber irgend so'n "dirty joke survivor" zum betuetteln. Diese armen Menschen haben Deine Dienste nötiger. Smilie
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schtonk
Korinthenliegenlasser



Anmeldungsdatum: 17.12.2013
Beiträge: 10927

Beitrag(#2190909) Verfasst am: 29.09.2019, 11:11    Titel: Antworten mit Zitat

tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
Der typische Kindergarten a la:
"Oh, es wird kritisiert, dass irgendwo - zB auf meiner Seite - weiße, alte Männer überproportional berücksichtigt werden.
Wie schlimm! Weiße, alte Männer sollen benachteiligt werden!"(...)


Das ist natürlich ein äußerst rationales Argument noc

tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
.. es würde mich etwas wundern, wenn es beim Hörspiel anders wäre.(...)


Es würde dich also diesbzüglich etwas wundern. Es würde mich nicht wundern, wenn es dich nicht wundern würde, Herr IchweißüberdieMoralBescheid Cool

Ich als Fan dieses Metiers habe inzwischen mehrere Hundert Hörspiele gehört und abgespeichert. Der Anteil von Frauen [kleine Auswahl] mit Fred Vargas (= Frédérique Audoin-Rouzeau), Kelley Rose, Tana French, Yasmina Reza, Ethel Lina White, Alice Blanchard, Eva Almstädt, Patricia Highsmith, Elisabeth George, Elisabeth Hermann, Ethel Lina White, Eva Maria Mudrich, Irmgard Keun, Myra Çakan, Toni Morrison, Tana French, Christiane Mudra u.v.a.m. ist groß, man findet im Hörspielbereich massenhaft Namen von Autorinnen, die mit der Kategorie "weiße alte Männer" nicht kompatibel sind.

Deine konjunktuvistischen moralinsauren Gewissheiten sind nicht nicht diskursiv orientiert.
Sie dienen allein der pompösen Selbstbestätigung.
_________________
Es ist schon alles gesagt worden. Nur noch nicht von allen. - Karl Valentin

Politial language is designed to make lies sound truthful and murder respectable,
and to give the appearance of solidty to pure wind. - George Orwell
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Marcellinus
Outsider



Anmeldungsdatum: 27.05.2009
Beiträge: 7010

Beitrag(#2190916) Verfasst am: 29.09.2019, 12:06    Titel: Antworten mit Zitat

Wer hört Radio-Hörspiele? (außer @schtonk natürlich)
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"Mangel an historischem Sinn ist der Erbfehler aller Philosophen ... Alles aber ist geworden;
es gibt keine ewigen Tatsachen: sowie es keine absoluten Wahrheiten gibt."

Friedrich Nietzsche
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Religionskritik-Wiesbaden
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Anmeldungsdatum: 04.11.2008
Beiträge: 10081
Wohnort: Wiesbaden

Beitrag(#2190919) Verfasst am: 29.09.2019, 12:27    Titel: Radiohörspiele Antworten mit Zitat

Marcellinus hat folgendes geschrieben:
Wer hört Radio-Hörspiele? (außer @schtonk natürlich)

ich,
allerdings in letzter Zeit weniger.

Die Produktionen im DLF Dienstags manchmal,
die Mitternachtskrimis öfter mal.

Ansonsten sind die literarischen Produktionen von HR2 meist sehr gut.

Aber leider derzeit - wie schon gesagt - seltener.

Auf ICE Reisen gebe ich auch mal dem dortigen Programm ein Chance - wobei mir aufgefallen ist - irgendwie verschwinden anscheinend immer mehr von diesen Kopfhörersesseln,
ist diese Beobachtung richtig?
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Derzeit ohne Untertitel
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zelig
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Beiträge: 23801

Beitrag(#2190936) Verfasst am: 29.09.2019, 15:53    Titel: Antworten mit Zitat

Marcellinus hat folgendes geschrieben:
Wer hört Radio-Hörspiele? (außer @schtonk natürlich)


Ich. Derzeit "Zeugnis ablegen", Klemperers Tagebuch in 6 Teilen. Ich habe zwar die Bücher, aber nie komplett gelesen. Das hole ich nach. Udo Samel spricht, und ich kann dabei in der Sonne liegen.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/hoerspiel-die-tagebuecher-des-victor-klemperer-19331934.3684.de.html?dram:article_id=451049
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Man sieht nur, was man weiß
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tillich (epigonal)
Prinz Ipienreiter



Anmeldungsdatum: 12.04.2006
Beiträge: 16593

Beitrag(#2190944) Verfasst am: 29.09.2019, 17:19    Titel: Antworten mit Zitat

Zugegeben, mit Hörspielen kenne ich mich nicht so aus. Aber der Beitrag fußt ja auf einem Vorwurf gegen speziell diese Webseite, sie habe eine allzu starke Schlagseite gegen alte, weiße Männer.

Wen stellt die Webseite nun als herausragende Hörspielautoren vor?

Zitat:
Hörspieler royale
Douglas Adams, Alfred Andersch, Andreas E. Beurmann, Marina Dietz, Hans Gerhard Franciskowsky (H.G. Francis), Michael Gaida, Jens Hagen, Konrad Halver, Hans-Joachim Herwald, Anthony J. Ingrassia, Peter Jacobi, Stefan Kaminski, Ingomar von Kieseritzky, Heikedine Körting, Alfred Krink, Donovan O´Malley, Fritz Mikesch, Barbara Plensat, Rainer Puchert, Michael Schulte, Toyo Tanaka, Douglas Welbat


Da scheint mir der Vorwurf so völlig abwegig nicht zu sein. Und wenn ich verschiedene Beiträge überfliege, ist das auch kein Zufall, sondern Programm.

Wir hätten dann also, wenn ich schtonks fachkundige Darstellung bewerten darf, eine höchst erfreuliche Entwicklung zu mehr Gleichstellung und gleichberechtigter Repräsentanz. Und wir hätten eine Webseite, die sich dem gezielt entgegenstellen will - der Ausgangstext dieses Threads wäre das Programm dafür. Kritik an letzterem finde ich völlig berechtigt.
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Marcellinus
Outsider



Anmeldungsdatum: 27.05.2009
Beiträge: 7010

Beitrag(#2190950) Verfasst am: 29.09.2019, 18:01    Titel: Antworten mit Zitat

tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
Zugegeben, mit Hörspielen kenne ich mich nicht so aus. Aber der Beitrag fußt ja auf einem Vorwurf gegen speziell diese Webseite, sie habe eine allzu starke Schlagseite gegen alte, weiße Männer.

Wen stellt die Webseite nun als herausragende Hörspielautoren vor?

Zitat:
Hörspieler royale
Douglas Adams, Alfred Andersch, Andreas E. Beurmann, Marina Dietz, Hans Gerhard Franciskowsky (H.G. Francis), Michael Gaida, Jens Hagen, Konrad Halver, Hans-Joachim Herwald, Anthony J. Ingrassia, Peter Jacobi, Stefan Kaminski, Ingomar von Kieseritzky, Heikedine Körting, Alfred Krink, Donovan O´Malley, Fritz Mikesch, Barbara Plensat, Rainer Puchert, Michael Schulte, Toyo Tanaka, Douglas Welbat


Da scheint mir der Vorwurf so völlig abwegig nicht zu sein. Und wenn ich verschiedene Beiträge überfliege, ist das auch kein Zufall, sondern Programm.

Wir hätten dann also, wenn ich schtonks fachkundige Darstellung bewerten darf, eine höchst erfreuliche Entwicklung zu mehr Gleichstellung und gleichberechtigter Repräsentanz. Und wir hätten eine Webseite, die sich dem gezielt entgegenstellen will - der Ausgangstext dieses Threads wäre das Programm dafür. Kritik an letzterem finde ich völlig berechtigt.

So hast du dann Leute, die das gut finden, und andere, die das nicht gut finden. Und Leute wie mich, denen das schnurzpiepenegal ist.
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es gibt keine ewigen Tatsachen: sowie es keine absoluten Wahrheiten gibt."

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Kramer
postvisuell



Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 30094

Beitrag(#2190951) Verfasst am: 29.09.2019, 18:08    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
Wenn ihr wenigstens einen klickbaren Link zustande bringen würde...


...dann würde Dir auffallen, dass es hier nur um Werbung für eine Webseite geht - und schon wären die Links nicht mehr klickbar.
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tillich (epigonal)
Prinz Ipienreiter



Anmeldungsdatum: 12.04.2006
Beiträge: 16593

Beitrag(#2190970) Verfasst am: 29.09.2019, 19:28    Titel: Antworten mit Zitat

Marcellinus hat folgendes geschrieben:
So hast du dann Leute, die das gut finden, und andere, die das nicht gut finden. Und Leute wie mich, denen das schnurzpiepenegal ist.

Na das ist ja interessant.
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(Death / Susan, in: Pratchett, Hogfather)
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