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E-Roller im Straßenverkehr
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
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Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2177721) Verfasst am: 10.05.2019, 22:03    Titel: Antworten mit Zitat

luc hat folgendes geschrieben:
Ich habe eigentlich Lust auf einen E-Tretroller. Vielleicht schenke ich mir einen aber erst mal will ich ausprobieren, ob die Dinger gut funktionieren. Für die Stadt wäre es die optimale Lösung, es sei denn, man riskiert bei jeder Fahrt eine Gehirnerschütterung. . Am Kopf kratzen


Ich bin neulich auf dem Radweg Saarbrücken-Saargemünd hinter einer Mutter mit Tochter hinterhergefahren, Mutter auf Fahrrad, Tochter ca. 12 Jahre alt auf e-Tretroller. Entfernung ca. 20 km, Geschwindigkeit immer zwischen 20 und 25 km/h.

Wer glaubt, mit solchen Tretrollern in der Stadt fahren zu können ohne die Unfallgefahr erheblich zu erhöhen, der unterschätzt den Leichtsinn von Kindern und Jugendlichen. Nach Angabe der Mutter reicht die e-Tretroller-Batterie bis zu 25 km Strecke.

Die Entscheidung, e-Tretroller auf Fußwegen zu verbieten ist richtig.
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Man soll nicht alles glauben, was in Physikbüchern steht.
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Ahriman
boshafter Spötter



Anmeldungsdatum: 31.03.2006
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Beitrag(#2177769) Verfasst am: 11.05.2019, 12:10    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

Da fehlt eine zunehmend zahlreichere Gruppe: Jugendliche und weniger Jugendliche, die auf ihr smartphone starren und überhaupt nicht mehr wahrnehmen, was um sie herum so abläuft. Die stellen selbst eine Gefahr dar für einen Laternenpfahl.

Die sind aber noch am verträglichsten mit Roller- und Radfahrern. Weil sie schön berechenbar geradeaus laufen.... zwinkern
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wolle
Anti-Theist und Welt-Verbesserer



Anmeldungsdatum: 23.03.2015
Beiträge: 2506

Beitrag(#2177810) Verfasst am: 11.05.2019, 20:45    Titel: Antworten mit Zitat

Man tut ja gerade so, als wären die Gehwege voller Fußgänger.
Tatsächlich sind aber die meisten Gehwege leer, weil heutzutage kaum noch jemand zu Fuß unterwegs ist, es seidenn, in der Fußgängerzone zum Shoppen.
So kommt man sogar als erwachsener Radfahrer in Versuchung , auf einen Gehweg auszuweichen, wenn eine Straße wie üblich stark befahren und eng ist.
Man muss sich heutzutage schon fürchten als Radler auf einer Hauptstraße.
Besonders wenn ein LKW oder Bus naht, der sich dann an einem vorbei quetschen will, wird es richtig lebensgefährlich.
Man sollte alle Gehwege prinzipiell für Radler freigeben, und zwar für die Seite des Gehweges zur Straße hin.
Die wenigen Fußgänger sollen eben die Seite des Gehweges zu den Häusern hin nutzen.
Damit ist die Gefahr einer Kollision erheblich geringer.
Mit einem motorlosen Tretroller/ Kickboard erreicht man auch bergab locker 40 km/h, womit sich die kinetische Energie gegenüber 20 km/h vervierfacht.
https://gib-acht-im-verkehr.de/0002_verkehrssicherheit/0002f_fahrrad/kickboard.htm
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72. Generalversammlung der Vereinten Nationen, Presse-Mitteilung
http://www.un.org/en/ga/72/presskit/pdf/full_kit72_en.pdf
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vrolijke
Bekennender Pantheist
Moderator



Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 36027
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2177816) Verfasst am: 11.05.2019, 21:09    Titel: Antworten mit Zitat

In Stuttgart sind, da wo Fußwege breit genug sind, solche Verkehrszeichen:




Das es nicht mal Radwege gibt, mit Zusatzschild: "Auto fahren frei". Könnte man in eine Stadt durchaus für manche Straßen einführen.
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Glück ist kein Geschenk der Götter; es ist die Frucht der inneren Einstellung.
Erich Fromm

Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

Grenzen geben einem die Illusion, das Böse kommt von draußen
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 3018
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2177825) Verfasst am: 11.05.2019, 22:04    Titel: Antworten mit Zitat

wolle hat folgendes geschrieben:

Man sollte alle Gehwege prinzipiell für Radler freigeben, und zwar für die Seite des Gehweges zur Straße hin.

Ich weiß ja nicht, wie breit bei euch die Gehwege sind, aber hier in Saarbrücken muß man schon mal auf die Fahrbahn/den Parkstreifen ausweichen, wenn einem jemand mit einem Kinderwagen entgegen kommt.

Und an Tagen der Abholung der Gelben Säcke oder der Müllabfuhr wird es richtig eng auf manchen Fußwegen. Fußgänger haben hier großteils die Arschkarte gezogen, für Fahrradfahrer gilt ähnliches, auf der Fahrbahn aufgemalte Strichelchen als "Radweg", die von jedem Lkw überfahren werden, weil die verbleibende Fahrspur für größere Kfz zu schmal ist.

Nach dem Krieg wurden die Städte wieder aufgebaut für Fußgänger und Kfz, das Fahrrad war ein Notbehelf für Leute ohne Geld, wurde in die Verkehrsplanung nicht einbezogen. Unsre Straßen sind zu schmal sowohl für den zunehmenden Pkw-Massenverkehr als auch für eine dritte und vierte Art der Fortbewegung wie Fahrrad und e-Tretroller.

Und weil die Straßen viel zu eng sind gibt es auch kaum Möglichkeiten einer Erweiterung des ÖPNV, weil so ein Bus an fast jeder Haltestelle den Verkehr hinter sich zum Erliegen bringt. Wenn morgens im Berufsverkehr, der ja "geschickterweise" mit dem Schulbeginn fast zusammenfällt, so eine Gruppe von 15 Schülern in einen Bus einsteigt, vielleicht noch ergänzt durch einen Kinderwagen, weil Mami ihren Kleinen zur Kita bringen muß vor Arbeitsbeginn, dann ist so manche Straße für mehrere Minuten perfekt abgeriegelt.

Die einzig vernünftige Lösung, will man nicht ganze Stadtteile abreißen, wäre aus meiner Sicht die Verlegung vieler Verwaltungsgebäude an die Periferie der Städte statt sie immer mehr in den Stadtzentren zu konzentrieren. Müssen Banken, Versicherungen, Finanzamt u.ä. alle in den Stadtzentren liegen? Es reichte doch ein Schalterdienst für das Publikum, die Verwaltung, heute praktisch nur noch über Internet erfolgend, kann doch an der Periferie liegen, zum Vorteil aller.
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Ahriman
boshafter Spötter



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Beitrag(#2177879) Verfasst am: 12.05.2019, 11:40    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Müssen Banken, Versicherungen, Finanzamt u.ä. alle in den Stadtzentren liegen? Es reichte doch ein Schalterdienst für das Publikum, die Verwaltung, heute praktisch nur noch über Internet erfolgend, kann doch an der Periferie liegen, zum Vorteil aller.

Da mußt du die Stadt komplett abreißen und neu aufbauen. Nahverkehrssysteme funktionieren sternförmig, ihre Linien laufen vom Stadtrand zum Zentrum. Linien von Vorort zu Vorort, also gewissermaßen ringförmig ums Zentrum herum gibt es kaum, oft gar nicht.
Wolle hat folgendes geschrieben:
Man sollte alle Gehwege prinzipiell für Radler freigeben, und zwar für die Seite des Gehweges zur Straße hin.

Das probier mal hier in der Stadt, wo einige Gehwege nicht mal breit genug für Kinderwagen sind. Wenn dann die Anlieger ihre Hecken nicht zurückschneiden ist der Gehweg gar nicht mehr da. Das haben wir hier auch schon gehabt.
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wolle
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Beiträge: 2506

Beitrag(#2177888) Verfasst am: 12.05.2019, 12:28    Titel: Antworten mit Zitat

Ahriman hat folgendes geschrieben:
Wenn dann die Anlieger ihre Hecken nicht zurückschneiden ist der Gehweg gar nicht mehr da. Das haben wir hier auch schon gehabt.


Das kommt noch dazu.
Da muss das Ordnungsamt seines Amtes walten.
Ich habe sogar schon mal in einer entfernten Straße einen Schwarzdorn abgeschnitten, der auf den Gehweg hinaus gewachsen ist.
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luc
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Wohnort: Nice. Paris. Köln

Beitrag(#2177898) Verfasst am: 12.05.2019, 13:12    Titel: Antworten mit Zitat

wolle hat folgendes geschrieben:
Ahriman hat folgendes geschrieben:
Wenn dann die Anlieger ihre Hecken nicht zurückschneiden ist der Gehweg gar nicht mehr da. Das haben wir hier auch schon gehabt.


Das kommt noch dazu.
Da muss das Ordnungsamt seines Amtes walten.
Ich habe sogar schon mal in einer entfernten Straße einen Schwarzdorn abgeschnitten, der auf den Gehweg hinaus gewachsen ist.


Mit dem Ordnungsamt ist es so eine Sache. Vor unserem Haus auf der anderen Straßenseite gibt es Parkinseln. Das hindert die Autofahrer nicht daran, auf dem Gehsteig direkt vor unserem Haustür zu parken. Wir haben mal das Ordnungsamt angerufen und sie sagen: " Ach.... das wird toleriert". Ja... Kölle.... diese Stadt, die gern charmant sein möchte und die es nur schafft, chaotisch zu sein!
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Louseign
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Beitrag(#2177931) Verfasst am: 12.05.2019, 17:47    Titel: Antworten mit Zitat

luc hat folgendes geschrieben:
Das hindert die Autofahrer nicht daran, auf dem Gehsteig direkt vor unserem Haustür zu parken. Wir haben mal das Ordnungsamt angerufen und sie sagen: " Ach.... das wird toleriert". Ja... Kölle.... diese Stadt, die gern charmant sein möchte und die es nur schafft, chaotisch zu sein!

Erschwerend kommt noch hinzu, dass es in Köln nicht wenige Gehsteige gibt, die gerade breit genug sind, dass zwei sich begegnende Fußgänger gerade so aneinander vorbeikommen. Da braucht es die parkenden Autos nicht auch noch. Schon gut, zu lesen, dass ich anscheinend nicht der Einzige bin, der manchmal mit dieser seltsamen Stadt so seine Schwierigkeiten hat. zwinkern
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Ahriman
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Beitrag(#2177935) Verfasst am: 12.05.2019, 18:06    Titel: Antworten mit Zitat

Und im Winter, wenn wirklich mal ewas Schnee gefallen ist, laufen die Leute auf der Straße. Weil die nämlich geräumt wird, die Bügersteige nicht.
Ordnungsamt? Was is'n das?
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luc
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Beitrag(#2177937) Verfasst am: 12.05.2019, 18:48    Titel: Antworten mit Zitat

Ahriman hat folgendes geschrieben:
Und im Winter, wenn wirklich mal ewas Schnee gefallen ist, laufen die Leute auf der Straße. Weil die nämlich geräumt wird, die Bügersteige nicht.
Ordnungsamt? Was is'n das?


Theoretisch sind die Hauseigentümer, die Anlieger dafür verantwortlich, die Gehsteige vom Schnee frei zu halten. In Köln ist es so..... theoretisch.... wie immer.... natürlich.....
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Ahriman
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Beitrag(#2178059) Verfasst am: 13.05.2019, 11:59    Titel: Antworten mit Zitat

luc hat folgendes geschrieben:
Ahriman hat folgendes geschrieben:
Und im Winter, wenn wirklich mal ewas Schnee gefallen ist, laufen die Leute auf der Straße. Weil die nämlich geräumt wird, die Bügersteige nicht.
Ordnungsamt? Was is'n das?


Theoretisch sind die Hauseigentümer, die Anlieger dafür verantwortlich, die Gehsteige vom Schnee frei zu halten. In Köln ist es so..... theoretisch.... wie immer.... natürlich.....

Eben. Man fragt sich ob es dieses Amt für ordentliche Öffnung tatsächlich gibt. Im örtlichen Käseblättchen, dem "Stadt-Anzeiger" steht hin und wieder eine Mahnung des Stadtrates: "Die Anwohner werden aufgefordert..." und das war's dann. Solange diese Deppen keine Bußgelder verhängen wird sich da nie was bessern.
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Religionskritik-Wiesbaden
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Beitrag(#2178089) Verfasst am: 13.05.2019, 17:49    Titel: Dicke sollen schwitzen - wie die Schwei..... Antworten mit Zitat

Ein weiterer Grund,
die E-Mobilität von Rollern einzuschränken:

Die Deutschen werden immer älter und sie leben in vielerlei Hinsicht gesünder. Mit einer Ausnahme: Übergewicht und Fettleibigkeit nehmen rasant zu, besonders bei Männern und Jungen ist der Trend fatal.

Anders nämlich als beim E-bike,
arbeitet der Rollerfahrer kaum aktiv mit. Dieser nämlich lässt sich fahren - und fährt selbst aktiv gar nicht.
Und weil die Deutschen Männer! immer dicker werden,
sollten daher nur die dünnen Männer Rollern dürfen - die Dicken hingegen sollten laufen oder Radfahren.

Smilie
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Louseign
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Beitrag(#2178098) Verfasst am: 13.05.2019, 18:23    Titel: Antworten mit Zitat

Na, das ist doch wieder ein gefundenes Fressen* für die Volkserzieher. Sehr glücklich




*) Nettes Wortspiel, wie ich gerade feststelle.
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uwebus
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Beitrag(#2178108) Verfasst am: 13.05.2019, 19:16    Titel: Re: Dicke sollen schwitzen - wie die Schwei..... Antworten mit Zitat

Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:

Und weil die Deutschen Männer! immer dicker werden,
sollten daher nur die dünnen Männer Rollern dürfen - die Dicken hingegen sollten laufen oder Radfahren.

Smilie


Nur Männer? Was sich hier durch die Straßen wälzt hat häufig auch ziemlich dicke Bäuche, Hüften und Är.... und kurze Hälse, weil der Kopf im Fett eingebettet fast auf den Schultern sitzt.
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Religionskritik-Wiesbaden
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Beitrag(#2178111) Verfasst am: 13.05.2019, 19:25    Titel: Beef mit E-Rollern - Teil 1.2 Antworten mit Zitat

Lachen ,
ich bin gut gelaunt,
und gebe noch was drauf.

Soll doch jeder E-Rollerfahrer/in fahren wo sie / er will,
Straße, Radweg, Fußgängerweg,
egal,
nur,
jeder - E-Rollerfahrer/in darf nur so viele Kilometer fahren,
wie er / sie von Dezember bis Februar gefahren ist - und dass dann mal 4.

So rein aus Beobachtung heraus schätze ich die E-Rollerfahrer/innen als ziemliche Schön-Wetter-Nasen ein,
die bei ein bisschen Sturm, Wind, Schnee, Eis und kalt dann doch lieber wieder in ihren SUV steigen.

Oder ich sag es mal anders,
wer mit mir im Sommer den Radweg teilen möchte,
der muss auch im Winter durch Schneematsch und über rutschiges Laub auf selbigen Wegen cruisen.

Das Leben ist halt kein Ponyhof,
kein Rasenplatz,
sondern gespielt wird auf Asche,
Smilie
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Louseign
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Beitrag(#2178130) Verfasst am: 13.05.2019, 20:30    Titel: Re: Beef mit E-Rollern - Teil 1.2 Antworten mit Zitat

Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:
Das Leben ist halt kein Ponyhof,
kein Rasenplatz,

Natürlich nicht! Warum sollte das Leben auch etwas anderes sein, als das Leben? Aber selbstverständlich gibt es im Leben auch Ponyhöfe, Rasenplätze...

Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:
sondern gespielt wird auf Asche,
Smilie

...dazwischen immer wieder auch Ascheplätze...

...und ab und zu auch Gespenster. So welche, wie mich...

Buh! (Hach, ich sag' das so gerne). Lachen
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sehr gut
im Hamsterrad



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Beitrag(#2178137) Verfasst am: 13.05.2019, 21:08    Titel: Re: Beef mit E-Rollern - Teil 1.2 Antworten mit Zitat

Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:
So rein aus Beobachtung heraus schätze ich die E-Rollerfahrer/innen als ziemliche Schön-Wetter-Nasen ein,
die bei ein bisschen Sturm, Wind, Schnee, Eis und kalt dann doch lieber wieder in ihren SUV steigen.

Oder ich sag es mal anders,
wer mit mir im Sommer den Radweg teilen möchte,
der muss auch im Winter durch Schneematsch und über rutschiges Laub auf selbigen Wegen cruisen.

Wieviele Radfahrer(allgemein: Zweirädrige) siehst du im Winter oder bei Regen?
Wieso sollte es bei ERollern anders zugehen?
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Religionskritik-Wiesbaden
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Beitrag(#2178163) Verfasst am: 14.05.2019, 07:07    Titel: Re: Beef mit E-Rollern - Teil 1.2 Antworten mit Zitat

sehr gut hat folgendes geschrieben:
Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:
(...)

Wieviele Radfahrer(allgemein: Zweirädrige) siehst du im Winter oder bei Regen?

wenige

sehr gut hat folgendes geschrieben:

Wieso sollte es bei ERollern anders zugehen?

erwarte ich nicht,
ich möchte die Dinger halt nur nicht zusätzlich auf den Radwegen,
neben all den Fahrern,
die jetzt schon drauf sind und die demnächst noch dazukommen --> siehe meine Kommentare hier im Thread zu den E-Bikes und S-Pedelcs.

Nur um das noch mal zu betonen:
So verbotsmäßig bin ich ja auch nicht unterwegs - habe ja mein 'Grauzonenmodell' schon angeführt.
Es sind halt die zwei Stränge,
die einen wie Astarte verteidigen ihren Fußweg,
und andere (derzeit nur ich, Traurig ) ihren Radweg.
Ganz klar bin ich natürlich auch dafür,
den Automobilen was von ihrer Straße abzuzwacken,
aber das dauert halt,
leider skeptisch
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Louseign
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Beitrag(#2178240) Verfasst am: 14.05.2019, 13:23    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Titel: Dicke sollen schwitzen - wie die Schwei.....

-> also gar nicht.
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Religionskritik-Wiesbaden
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Beitrag(#2178334) Verfasst am: 15.05.2019, 07:22    Titel: E-Roller erleichtern schweren das Schwersein Antworten mit Zitat

Louseign hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Titel: Dicke sollen schwitzen - wie die Schwei.....

-> also gar nicht.


Danke,
liebes Schiffsgespenst,
nun mal aber von Geist zu Geist,
ich habe im Titel auf die bekannte Zeile im M.M. Westernhagen Lied "Dicke" angespielt.
https://youtu.be/I3GGZf1Zo_Q?t=29

Ich bin aber froh, das wenigstens einer / eine meine Titel liest,
sonst gehen die ja immer unter, Traurig

Zurück zum Thema,
es wundert mich nicht sonderlich - das vor allem jüngere 'Dicke' in dieser Form der Mobilität eine Chance sehen - schließlich muss man eben auf einem Fahrrad deutlich aktiver sein - auch wenn es ein E-Bike ist.

Ein Beispiel dafür habe ich auch schon gefunden,
nämlich den Journalisten Philipp Vetter von der Welt,
hier der Link zu seinem Körperbild:

https://www.welt.de/img/autor/mobile175430501/6521622717-ci23x11-w1280/Autorenfoto-NEU-DIE-WELT-Fotoshooting-2016.jpg

und hier sein Artikel:

https://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article191323041/Kommentar-Lasst-die-E-Roller-fahren.html

Zitat:
Wer einmal in San Francisco mit einem der Miet-EScooter die Hügel der US-Stadt hochund runtergefahren ist, weiß, dass Elektromobilität Spaß machen kann. In Städten wie Los Angeles und Austin stehen die Roller längst an jeder Ecke. Man kann damit die letzten paar Hundert Meter von der U-Bahn-Station zum Termin fahren oder einfach lautlos am Strand entlanggleiten.

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Ahriman
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Beitrag(#2178367) Verfasst am: 15.05.2019, 11:51    Titel: Antworten mit Zitat

In dem Film "Plötzlich Prinzessin" kann man Anne Hathaway mit ihrer Film-Schulfreundin damit auf dem Schulweg sehen. Und das ist schon einige Jahre her. Hat lange gedauert, daß die Dinger zu uns kommen.
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Louseign
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Anmeldungsdatum: 02.06.2006
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Beitrag(#2178464) Verfasst am: 15.05.2019, 23:52    Titel: Re: E-Roller erleichtern schweren das Schwersein Antworten mit Zitat

Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:
ich habe im Titel auf die bekannte Zeile im M.M. Westernhagen Lied "Dicke" angespielt.
https://youtu.be/I3GGZf1Zo_Q?t=29

Yup, das Lied kenne ich; und genau bei dieser Liedzeile war es mir zum ersten Mal aufgefallen, dass das gar nicht stimmen kann. zwinkern

Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:
Zurück zum Thema,
es wundert mich nicht sonderlich - das vor allem jüngere 'Dicke' in dieser Form der Mobilität eine Chance sehen - schließlich muss man eben auf einem Fahrrad deutlich aktiver sein - auch wenn es ein E-Bike ist.

Tja, so ist das wohl. Schulterzucken
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