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Ein Vorschlag zum Gendersprech
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Bravopunk
Sugoi Dekai :D



Anmeldungsdatum: 08.03.2008
Beiträge: 28439
Wohnort: Woanders

Beitrag(#2228594) Verfasst am: 18.10.2020, 18:01    Titel: Antworten mit Zitat

TheStone hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
TheStone hat folgendes geschrieben:
Wie lautet eigentlich die sprachliche Regel, nach der Eltern aktuell nicht zu gendern ist? Am Kopf kratzen


Eltern ist ein Pluraletantum, also ein Substantiv ohne Singularform, also auch ohne grammatikalisches Geschlecht.


Dann versteh ich den Einwand nicht:
Kramer hat folgendes geschrieben:

Klingt logisch. Allerdings habe ich Zweifel, ob man mit dieser Regel das erreicht, was man erreichen möchte. Denn man muss die herkömmlichen sprachlichen Genderregeln immer berücksichten, um herauszufinden, ob die neue Form anzuwenden ist.


Denn für das Argument, dass Eltern kein grammatikalisches Geschlecht hat im Bezug auf entgendern, ist es doch völlig unerheblich, ob die aktuellen Genderregeln das selbe Argument verwenden. Das würde auch funktionieren, wenn es nie andere Genderregeln gegeben hätte... Am Kopf kratzen

Edit: Ich hab' soeben gelernt, dass es doch einen Singular von Eltern gibt: https://de.wiktionary.org/wiki/Eltern Sehr glücklich


Ich dachte, das wäre bekannt. Geschockt "Der oder das Elter". Damit ist natürlich die Notwendigkeit zum entgendern (sofern man sie überhaupt für gegeben hält) nur evtl. vorhanden, je nachdem, wenn man zum Singular befragt. Aber ich hoffe, dadurch wird vielleicht klar, wie ich auf die Idee kam überhaupt dieses Beispiel aufzustellen.
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Meine Freiheit, deine Freiheit

Kaguya-hime

"Los! Los! Los!"
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TheStone
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Anmeldungsdatum: 27.03.2015
Beiträge: 508

Beitrag(#2228600) Verfasst am: 18.10.2020, 18:48    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin gerade über dieses Video über Rechtsextremismus bei der Polizei gestolpert:

https://www.youtube.com/watch?v=qvOsIcyElcY

Das darin verwendete Polizist-Innen triggert mich schon extrem, muss ich gestehen. Zumal irgendwann in dem Beitrag wohl auch tatsächlich mal von einer weiblichen Polizistin die Rede ist, was schon ein wenig verwirrend ist...
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Tarvoc
Oh Deer...



Anmeldungsdatum: 01.03.2004
Beiträge: 38865
Wohnort: Bonn

Beitrag(#2228610) Verfasst am: 18.10.2020, 19:08    Titel: Antworten mit Zitat

TheStone hat folgendes geschrieben:
Ich bin gerade über dieses Video über Rechtsextremismus bei der Polizei gestolpert:

https://www.youtube.com/watch?v=qvOsIcyElcY

Das darin verwendete Polizist-Innen triggert mich schon extrem, muss ich gestehen. Zumal irgendwann in dem Beitrag wohl auch tatsächlich mal von einer weiblichen Polizistin die Rede ist, was schon ein wenig verwirrend ist...

Lachen Daumen hoch!
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beachbernie
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Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 44791
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2228617) Verfasst am: 18.10.2020, 19:25    Titel: Antworten mit Zitat

AdvocatusDiaboli hat folgendes geschrieben:
TheStone hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
TheStone hat folgendes geschrieben:
Bravopunk hat folgendes geschrieben:

. Ich denke allerdings, dass Eltern, als diverse Gruppe von Personen, auch gebeugt werden müsste, unter dieser Regel. Deshalb habe ich diesen Satz ja so gewählt. Das verdeutlicht dann auch gleich, dass diese Regelung einige Streitpunkte mit sich bringt.


Das Wort "Eltern" zu entgendern ist nicht nötig, da es bereits kein Geschlecht impliziert. Analog dazu 8st es auch kein Streitpunkt, ob es ElterInnen heißen müsste...


Klingt logisch. Allerdings habe ich Zweifel, ob man mit dieser Regel das erreicht, was man erreichen möchte. Denn man muss die herkömmlichen sprachlichen Genderregeln immer berücksichten, um herauszufinden, ob die neue Form anzuwenden ist.


Wie lautet eigentlich die sprachliche Regel, nach der Eltern aktuell nicht zu gendern ist? Am Kopf kratzen


Da Eltern nicht mehr unbedingt aus Mann und Frau bestehen müssen, könnte es den Wunsch geben, dies auch sprachlich widerzuspiegeln. Mit neuen Wörtern wie (jetzt mal ganz blöd: Schweltern oder Lesbeltern) oder Elternas, Elternos, Zwovatis, Zwomuttis etc. pp. Smilie

Es gibt ja in homosexuellen Elternschaften - zumindest in den USA - mitunter den Wunsch nach einer sprachliche Unterscheidung der beiden "Mütter" und "Väter". Beispielsweise "Mama" und "Mommy".

https://mombian.com/2017/02/24/kids-call-lgbtq-parents-230-answers/



Ja und? Der Begriff "Eltern" ist sehr unspezifisch. Das koennen biologische Eltern sein, das koennen Stiefeltern sein, das koennen Pflegeeltern sein und das koennen natuerlich auch zwei Väter oder zwei Mütter sein. Ich wüsste nicht weshalb sich gleichgeschlechtliche Elternpaare durch den Begriff sprachlich ausgegrenzt fuehlen sollten.


Sprachliche Ausgrenzung erfolgt erst dann, wenn spezifiziert wird, z.B. wenn religiöse Spinner ihr Dogma verbreiten, dass Ehepaare immer aus einem Mann und einer Frau zu bestehen haben, bzw. eine Familie immer aus Vater und Mutter plus Kindern zu bestehen hat. Ein Familie als aus zwei Eltern plus Kindern zu definieren laesst ausreichend Platz, damit sich auch gleichgeschlechtliche Elternpaare mitgesprochen fuehlen koennen.
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beachbernie
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Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 44791
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2228618) Verfasst am: 18.10.2020, 19:33    Titel: Antworten mit Zitat

TheStone hat folgendes geschrieben:
Ich bin gerade über dieses Video über Rechtsextremismus bei der Polizei gestolpert:

https://www.youtube.com/watch?v=qvOsIcyElcY

Das darin verwendete Polizist-Innen triggert mich schon extrem, muss ich gestehen. Zumal irgendwann in dem Beitrag wohl auch tatsächlich mal von einer weiblichen Polizistin die Rede ist, was schon ein wenig verwirrend ist...



Mich "triggert" hier weniger das Gendersprech, sondern vielmehr was da in Teilen der Polizei an übler Hetze schon normal zu sein scheint.
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TheStone
registrierter User



Anmeldungsdatum: 27.03.2015
Beiträge: 508

Beitrag(#2228621) Verfasst am: 18.10.2020, 19:56    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
TheStone hat folgendes geschrieben:
Ich bin gerade über dieses Video über Rechtsextremismus bei der Polizei gestolpert:

https://www.youtube.com/watch?v=qvOsIcyElcY

Das darin verwendete Polizist-Innen triggert mich schon extrem, muss ich gestehen. Zumal irgendwann in dem Beitrag wohl auch tatsächlich mal von einer weiblichen Polizistin die Rede ist, was schon ein wenig verwirrend ist...



Mich "triggert" hier weniger das Gendersprech, sondern vielmehr was da in Teilen der Polizei an übler Hetze schon normal zu sein scheint.


Du kannst ja das Video im entsprechenden Thread posten, Captain Obvious...
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Kramer
postvisuell



Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 30673

Beitrag(#2228683) Verfasst am: 19.10.2020, 14:19    Titel: Antworten mit Zitat

TheStone hat folgendes geschrieben:
Denn für das Argument, dass Eltern kein grammatikalisches Geschlecht hat im Bezug auf entgendern, ist es doch völlig unerheblich, ob die aktuellen Genderregeln das selbe Argument verwenden.


Das war auch nicht als Argument gedacht, sondern als Antwort auf Deine Frage.

Begriffe wie "Eltern" sind ja Ausnahmen von der Regel, dass es im Plural geschlechtsspezifische Formen gibt. Die gegenderte Sprache möchte diese Regel aber überwinden, bzw. eine sprachliche Form finden, die für allen Geschlechter gleichermassen gilt, ohne eines oder eine bestimmte Kombination zu bevorzugen. Wenn diese neue Regel aber die alten Ausnahmen beibehält, bleibt das Problem implizit bestehen. Denn um sich herzuleiten, wo diese Ausnahmen gelten, muss man den Umweg über die alten Regeln gehen.
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TheStone
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Anmeldungsdatum: 27.03.2015
Beiträge: 508

Beitrag(#2228709) Verfasst am: 19.10.2020, 21:22    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
TheStone hat folgendes geschrieben:
Denn für das Argument, dass Eltern kein grammatikalisches Geschlecht hat im Bezug auf entgendern, ist es doch völlig unerheblich, ob die aktuellen Genderregeln das selbe Argument verwenden.


Das war auch nicht als Argument gedacht, sondern als Antwort auf Deine Frage.

Begriffe wie "Eltern" sind ja Ausnahmen von der Regel, dass es im Plural geschlechtsspezifische Formen gibt. Die gegenderte Sprache möchte diese Regel aber überwinden, bzw. eine sprachliche Form finden, die für allen Geschlechter gleichermassen gilt, ohne eines oder eine bestimmte Kombination zu bevorzugen. Wenn diese neue Regel aber die alten Ausnahmen beibehält, bleibt das Problem implizit bestehen. Denn um sich herzuleiten, wo diese Ausnahmen gelten, muss man den Umweg über die alten Regeln gehen.


Eine eventuelle neue Form soll doch aber die alten Formen nicht ersetzen sondern ergänzen. Im Moment gibt es eine Form, die nur Frauen miteinbezieht und eine Form, die sowohl nur für Männer stehen kann als auch für den Fall, dass das Geschlecht keine Rolle spielen soll.
Mit der Methode, entgendern nach Phettberg, gäbe es dann eine Form für Frauen, eine für Männer und eine dritte Form, in der das Geschlecht keine Rolle spielt. Da "Eltern" schon zu letzterem gehört, ist es nicht mehr nötig diesen Begriff weiter zu entgendern. Allenfalls könnte man sich überlegen, zusätzlich eine rein männliche und eine rein weibliche Form einzuführen... zwinkern
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Kramer
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Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 30673

Beitrag(#2228717) Verfasst am: 19.10.2020, 22:10    Titel: Antworten mit Zitat

TheStone hat folgendes geschrieben:
Mit der Methode, entgendern nach Phettberg, gäbe es dann eine Form für Frauen, eine für Männer und eine dritte Form, in der das Geschlecht keine Rolle spielt. Da "Eltern" schon zu letzterem gehört, ist es nicht mehr nötig diesen Begriff weiter zu entgendern.


Die Regel dazu würde dann lauten: "Der geschlechtsneutrale Plural wird gebildet, indem an den Wortstamm ein -ys angehängt wird." Wie lautet die Erklärung dafür, dass es dennoch 'Eltern' heisst und nicht 'Eltys'? Man will ja beim Sprechen vor allem Sätze bilden und nicht einzelne Worte entgendern.

Zitat:
Allenfalls könnte man sich überlegen, zusätzlich eine rein männliche und eine rein weibliche Form einzuführen... zwinkern


Die gibt es ja schon. Mütter und Väter.
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TheStone
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Anmeldungsdatum: 27.03.2015
Beiträge: 508

Beitrag(#2228722) Verfasst am: 19.10.2020, 23:26    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
TheStone hat folgendes geschrieben:
Mit der Methode, entgendern nach Phettberg, gäbe es dann eine Form für Frauen, eine für Männer und eine dritte Form, in der das Geschlecht keine Rolle spielt. Da "Eltern" schon zu letzterem gehört, ist es nicht mehr nötig diesen Begriff weiter zu entgendern.


Die Regel dazu würde dann lauten: "Der geschlechtsneutrale Plural wird gebildet, indem an den Wortstamm ein -ys angehängt wird." Wie lautet die Erklärung dafür, dass es dennoch 'Eltern' heisst und nicht 'Eltys'? Man will ja beim Sprechen vor allem Sätze bilden und nicht einzelne Worte entgendern.


Ahh...jetzt versteh ich. Du meinst, ich kann nicht erklären, dass es Eltern und nicht Eltys heißt, ohne in meiner Erklärung darauf zu verweisen, dass es "Eltern" bereits vor der Idee des Entgendern gab, bereits kein grammatikalisches Geschlecht hatte und deswegen nicht entgendert werden musste? Brett vom Kopf nehmen

Am Kopf kratzen

Eltern könnte in dem Fall auch einfach eine Ausnahme analog zu unregelmäßigen Verben sein...
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Tarvoc
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Wohnort: Bonn

Beitrag(#2228723) Verfasst am: 19.10.2020, 23:36    Titel: Antworten mit Zitat

Genau. "Eltern" ist ja ohnehin schon in mehr als einer Hinsicht ein grammatikalischer Sonderfall.
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Kramer
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Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 30673

Beitrag(#2228724) Verfasst am: 19.10.2020, 23:45    Titel: Antworten mit Zitat

TheStone hat folgendes geschrieben:
Eltern könnte in dem Fall auch einfach eine Ausnahme analog zu unregelmäßigen Verben sein...


Ja, das wäre möglich. Aber wenn man schon an der Grammatik herum bastelt, warum sollte man sie durch neue Ausnahmen noch komplizierter machen? "Eltys"ist für unser derzeitiges Sprachempfinden nicht weniger fremd als "Heldys" oder "Chefys". Wenn man schon so einen drastischen Eingriff machen möchte, dann bitte auch konsequent.
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Bravopunk
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Beitrag(#2228730) Verfasst am: 20.10.2020, 07:06    Titel: Antworten mit Zitat

Jetzt wo ich weiß, dass das "y" als "i" gesprochen wird bin ich übrigens erstrecht dagegen. Traurig Würde es wenigstens als "ü" gesprochen, klänge es nämlich nicht auch noch wie ein Diminutiv.
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beachbernie
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Beitrag(#2228756) Verfasst am: 20.10.2020, 16:26    Titel: Antworten mit Zitat

Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Jetzt wo ich weiß, dass das "y" als "i" gesprochen wird bin ich übrigens erstrecht dagegen. Traurig Würde es wenigstens als "ü" gesprochen, klänge es nämlich nicht auch noch wie ein Diminutiv.



Wieso? Ein Baecky, ein Farmy, ein Schlossy, ein Schuely, ein Maly......


Das klingt echt süß und zwar sowohl als "i" als auch als "ü" ausgesprochen. Sehr glücklich
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Bravopunk
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Anmeldungsdatum: 08.03.2008
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Beitrag(#2228758) Verfasst am: 20.10.2020, 16:39    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Bravopunk hat folgendes geschrieben:
Jetzt wo ich weiß, dass das "y" als "i" gesprochen wird bin ich übrigens erstrecht dagegen. Traurig Würde es wenigstens als "ü" gesprochen, klänge es nämlich nicht auch noch wie ein Diminutiv.



Wieso? Ein Baecky, ein Farmy, ein Schlossy, ein Schuely, ein Maly......


Das klingt echt süß und zwar sowohl als "i" als auch als "ü" ausgesprochen. Sehr glücklich


Nee, mit "ü" hat es beinah was französisches. Das hat Charme. Mit "i" ist es einfach nur wie Kindersprech. skeptisch
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vrolijke
Bekennender Pantheist
Moderator



Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 40260
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2228889) Verfasst am: 21.10.2020, 16:11    Titel: Antworten mit Zitat

Einige Beiträge nach Rassismus!? verschoben.
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Glück ist kein Geschenk der Götter; es ist die Frucht der inneren Einstellung.
Erich Fromm

Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

Grenzen geben einem die Illusion, das Böse kommt von draußen
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