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Präsidentschaftswahl USA 2020
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wolle
Anti-Theist und Welt-Verbesserer



Anmeldungsdatum: 23.03.2015
Beiträge: 3177

Beitrag(#2231531) Verfasst am: 16.11.2020, 21:18    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:

Gröhl... Gröhl...
Die Anwälte sind echt schlecht. Warum fragen die nicht einfach 'wolle' nach Beweisen?


Code:
https://joannenova.com.au/2020/11/electronic-vote-fraud-equation-revealed-in-michigan-in-4-counties-138000-fake-votes-for-biden/
schrieb:
Zitat:
A “Transistor Function” algorithm has been used to alter voting patterns in Michigan. It has a “Weighted Race” feature.



Code:
https://www.zerohedge.com/political/trump-lawyer-sidney-powell-were-getting-ready-overturn-election-results-multiple-states
schrieb:
Zitat:
“We have so much evidence, I feel like it’s coming in through a fire hose,” Powell said, while noting that she won’t reveal the evidence that she has.

_________________
72. Generalversammlung der Vereinten Nationen, Presse-Mitteilung
http://www.un.org/en/ga/72/presskit/pdf/full_kit72_en.pdf
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beachbernie
male Person of Age and without Color



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 44890
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2231533) Verfasst am: 16.11.2020, 21:32    Titel: Antworten mit Zitat

wolle hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:

Gröhl... Gröhl...
Die Anwälte sind echt schlecht. Warum fragen die nicht einfach 'wolle' nach Beweisen?


Code:
https://joannenova.com.au/2020/11/electronic-vote-fraud-equation-revealed-in-michigan-in-4-counties-138000-fake-votes-for-biden/
schrieb:
Zitat:
A “Transistor Function” algorithm has been used to alter voting patterns in Michigan. It has a “Weighted Race” feature.



Code:
https://www.zerohedge.com/political/trump-lawyer-sidney-powell-were-getting-ready-overturn-election-results-multiple-states
schrieb:
Zitat:
“We have so much evidence, I feel like it’s coming in through a fire hose,” Powell said, while noting that she won’t reveal the evidence that she has.




"Ich weiss was, aber ich verrate Euch nicht was!" mag reichen um einen wolle zu überzeugen, aber ich kenne kein Gericht, das sowas als Beweis akzeptieren wuerde.

Und mir reicht es, ehrlich gesagt, auch nicht aus.



....und zerohedge als Quelle.....na ja, ich weiss auch nicht. Mit den Augen rollen
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Critic
oberflächlich



Anmeldungsdatum: 22.07.2003
Beiträge: 15256
Wohnort: Arena of Air

Beitrag(#2231534) Verfasst am: 16.11.2020, 21:48    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Critic hat folgendes geschrieben:


.....Das heißt also: Wenn es den Leuten schlechter geht - selbst nach Jahren republikanischer Regierung -, wählen sie die Republikaner. Wenn es den Leuten besser geht und sie weniger Angst haben - trotz (oder wegen?) der republikanischen Regierung -, wählen sie die Demokraten. Also sind die Republikaner bestrebt, daß es den Leuten schlechter geht und sie mehr Angst haben. Weil sie sonst ja nicht mehr die Republikaner wählen würden... Am Kopf kratzen?!


Ja. Genauso ist es und so macht die real praktizierte Politik der Republikaner auch irgendwie Sinn.


Und es wird ja noch besser: Unterschiedliche Zielgruppen wurden von den Republikanern entscheinend auch mit unterschiedlichen Ressentiments gefüttert. Man könnte sagen, man hat die Leute, die man umwerben wollte, gegeneinander ausgespielt.

Einerseits hat Trump durch seine Brandreden die BLM-Proteste noch befeuert und dadurch die Angst der örtlichen Bewohner vor Plünderungen etc. gefördert:

Zitat:
Former Pennsylvania governor Ed Rendell (D) said: "There was a backlash, I think nationwide, among people who were afraid of the riots and afraid of what they saw and afraid of this 'defund the police' stuff, which, although we tried to debunk, we didn't debunk enough." The result was Trump getting more votes in Philadelphia this time, in part from white voters who do not like people burning and looting stores, no matter how angry they are about something.


Andererseits wurden Schwarze und Lateinamerikaner gegeneinander ausgespielt:

Zitat:
In the leafy parts of Milwaukee, Democrats did better, but elsewhere Trump did better. Trump's team went into Black areas with an anti-Latino message and into Latino areas with an anti-Black message. That may have worked.



Die Wahlnachlese bei den Demokraten geht übrigens weiter, hier dann wieder ein Beitrag, wonach die Spaltung in verschiedene Meinungen bei ihnen schlimmer sei als bei den Republikanern. Hier bashen jetzt wieder die Moderaten die Progressiven (nämlich dahingehend, daß die Leute doch gar keine progressiven Inhalte wollten, und man deshalb moderat sei):

Zitat:
More to the point, the divide (Elissa Slotkin) sees in the Democratic Party isn't so much between moderates like herself and progressives, like Rep. Alexandria Ocasio-Cortez (D-NY). It's between politicians in competitive districts (and states) and those in safe ones. She doesn't fault Ocasio-Cortez for pushing the envelope if that's what her constituents want, but she (Slotkin) doesn't want to be attacked for doing what her constituents want, even if that is very different from what members in very blue, very safe districts want. She resents having members from New York or California telling her how to represent her own district.

She likes to remind AOC and her friends in the Squad that Democrats did not win back the House in 2018 by promising to abolish ICE and pass Medicare for All. They won by promising to protect the ACA and to lower drug prices.

On the caucus-wide call on Nov. 5, Speaker Nancy Pelosi (D-CA) congratulated her team on their great victory. The mood lasted until Rep. Abigail Spanberger (D-VA), Slotkin's closest friend in Congress (who barely survived), shouted: "If we are classifying Tuesday as a success from a congressional standpoint, we will get f**king torn apart in 2022." Spanberger then castigated progressives for talking about defunding the police and democratic socialism, which Spanberger said cost the party multiple seats in 2020 and will cost them more in 2022.

Then the battle broke out. Within 48 hours it was full-blown warfare within the caucus.

Slotkin likes to point out that Republicans stand for something: Donald Trump's view of the world, which, roughly summarized, is to take the country back to 1950. Democrats are fractured and don't have a coherent vision of what they are for. Are they for improving the ACA or abolishing it altogether and replacing it with Medicare for All?


Das "radikal linke Gerede" schrecke die Wähler ab, es polarisiere die Politik und reduziere die eigenen Chancen, etwas umzusetzen: Es gäbe mindestens einen Fall, in dem die Leute lieber einen ultrarechten Stahlhelmkonservativen gewählt hätten als einen moderaten Demokraten, der doch "etwas habe umsetzen" wollen, obwohl (und weil) praktisch das einzige Argument des Republikaners gewesen sei, ihm den Slogan "Defund the police" vorzuwerfen, den er gar nicht ausgesprochen habe ("Inside the House Democrats’ post-election reckoning").

An der nicht-twitterbaren Erklärung, was eigentlich für Vorstellungen hinter dem Slogan stehen mögen, waren die Wähler demnach nicht sehr interessiert?!
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"Die Pentagon-Gang wird in der Liste der Terrorgruppen geführt"

Dann bin ich halt bekloppt. Mit den Augen rollen

"Wahrheit läßt sich nicht zeigen, nur erfinden." (Max Frisch)


Zuletzt bearbeitet von Critic am 16.11.2020, 23:46, insgesamt einmal bearbeitet
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tillich (epigonal)
Prinz Ipienreiter



Anmeldungsdatum: 12.04.2006
Beiträge: 18208

Beitrag(#2231546) Verfasst am: 16.11.2020, 23:39    Titel: Antworten mit Zitat

wolle hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:

Gröhl... Gröhl...
Die Anwälte sind echt schlecht. Warum fragen die nicht einfach 'wolle' nach Beweisen?


Code:
https://joannenova.com.au/2020/11/electronic-vote-fraud-equation-revealed-in-michigan-in-4-counties-138000-fake-votes-for-biden/
schrieb:
Zitat:
A “Transistor Function” algorithm has been used to alter voting patterns in Michigan. It has a “Weighted Race” feature.



Code:
https://www.zerohedge.com/political/trump-lawyer-sidney-powell-were-getting-ready-overturn-election-results-multiple-states
schrieb:
Zitat:
“We have so much evidence, I feel like it’s coming in through a fire hose,” Powell said, while noting that she won’t reveal the evidence that she has.

Du postest das so, als sei das eine Antwort auf Alchemist und als würden deine Links Beweise für Wahlfälschung enthalten. Das ist aber nicht so - im einen Fall sind es mathematische Spielereien ohne jede Beweiskraft, im anderen Fall wird ganz ausdrücklich kein Beleg präsentiert.

Wir müssen wohl weiter auf Beweise warten - ich vermute ganz stark, bis zum Tag des Hl. Nimmerlein.
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jdf
Skyscrapers are winking
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Anmeldungsdatum: 30.05.2007
Beiträge: 18394

Beitrag(#2231565) Verfasst am: 17.11.2020, 10:13    Titel: Antworten mit Zitat

Nur mal so am Rande zu Trumps Klagen gegen den Wahlausgang:

Zitat:
A federal judge won't delay tomorrow's hearing on President Trump's lawsuit to overturn the election he lost in Pennsylvania because most of his lawyers quit. His remaining lawyer - who's also a radio host - will have to go it alone and is "expected to be prepared."

---

President Trump's new layer, who in addition to hosting a radio show and writing a column mainly practices business law according to his firm bio, joined the case today.

---

Three of President Trump's other lawyers in the Pennsylvania case filed a somewhat noisy request to withdraw today, saying "Plaintiffs [that's Trump] will be best served" if they're allowed to leave the case.

---

Trump's latest lawyer told listeners of his radio show Nov. 7 "in my opinion there really are no bombshells that are about to drop that will derail a Biden presidency, including the lawsuits" and suggested Trump's suits "don't seem to have much evidence."

---

This is shaping up to be a totally normal and routine legal proceeding.

https://twitter.com/bradheath/status/1328514432461365249

Dieses Theater ist wirklich unfassbar. Und trotzdem spenden ihm seine idiotischen Anhänger Millionen, damit er seine Schulden bezahlen kann, was noch unfassbarer ist.
_________________
Die Geschichte soll mich als jemanden in Erinnerung behalten, der sich zu hundert Prozent für den kleinen Mann eingesetzt hat.
(HC Strache)
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sünnerklaas
Mietzekatzenkater - treibt den Kessel



Anmeldungsdatum: 29.09.2006
Beiträge: 10540
Wohnort: Da, wo noch Ruhe ist

Beitrag(#2231570) Verfasst am: 17.11.2020, 12:01    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Critic hat folgendes geschrieben:


.....Das heißt also: Wenn es den Leuten schlechter geht - selbst nach Jahren republikanischer Regierung -, wählen sie die Republikaner. Wenn es den Leuten besser geht und sie weniger Angst haben - trotz (oder wegen?) der republikanischen Regierung -, wählen sie die Demokraten. Also sind die Republikaner bestrebt, daß es den Leuten schlechter geht und sie mehr Angst haben. Weil sie sonst ja nicht mehr die Republikaner wählen würden... Am Kopf kratzen?!


Ja. Genauso ist es und so macht die real praktizierte Politik der Republikaner auch irgendwie Sinn.


Wichtig ist wohl, jetzt noch als Lame Duck einen grossen Krieg anzufangen. Einen, bei dem John Doe richtig drauf zahlt. Das ganze schiebt man dann den Demokraten in die Schuhe. John Doe, dem man rührselige Geschichten vom Old America, von Prairie, Lagerfeuer und Cowboys erzählt, fällt dann doch glatt drauf rein.

Die Botschaft an die Übrigen: wäre nicht Biden gewählt worden, wäre das alles nicht passiert. Wie vorher: wäre Obama nicht gewählt worden, hätte es Trump nicht gegeben. Das hat man jetzt davon. Retten kann nur der Rechtgläubige, der Bibelfeste, der Gottesfürchtige. Der, der für die Ganz Alten Werte steht.
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"Bullshit ist eine dritte Kategorie zwischen Wahrheit und Lüge" (Harry Frankfurt)

Ausser Hypochondrie habe ich alle Krankheiten.

Ich fordere: JEDEM VOLLPFOSTEN SEIN EIGENES "Mimi-Mimi!"
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narr
workingglass



Anmeldungsdatum: 02.01.2009
Beiträge: 1451

Beitrag(#2231590) Verfasst am: 17.11.2020, 14:22    Titel: Antworten mit Zitat

Im NRC-Handlesblatt - einer niederländischen Tageszeitung stand am Wochenende eine Kolumne von
Zihini Özdil - einem Historiker und "Groen/Links" Mitglied in NL mit dem Titel:
Geen echte winst, maar een pyrrusoverwinning voor Biden - Kein echter Sieg, sondern ein Pyrrhussieg für Biden.

Sehr bemerkenswert finde ich die Zahlen die Özdil nennt:

Bei den Frauen erreichte Trump 44% der Stimmen - 2016 39%.
Bei den Afro-Amerikanern 8% gegen 6% 2016
Bei den Latinos/hispanic-Wählern 35% gegen 28% 2016 und bei den
islamitischen-Amerikanern von 8 % 2016 zu 35% 2020.

Trump konnte die Zustimmung für sich in so gut wie allen demoskopischen Gruppen vergrößern.

Özdil schließt daraus auf eine sehr tief gehendes Misstrauen gegen die Mainstream-Politik quer durch alle Bevölkerungsschichten.
Seiner Ansicht nach nicht ohne Grund. War früher ein Arbeitsplatz die Grundlage für die soziale Mobilität, reichen inzwischen mehrere Jobs nicht aus.

Özdil zitiert Alexandria Ocasio-Cortez, Mitglied des Repräsentantenhauses:
"...the history of the party tends to be that we get really excited about the grass roots to get elected. And then those communities are promptly abandoned right after an election."
(Die Geschichte der Partei zeigt in der Regel, dass wir uns über die Wähler wirklich freuen, nur, um sie sofort nach der Wahl wieder im Stich zu lassen.)

Sollte es Biden nicht gelingen das Vertrauen der Bevölkerung zurück zu gewinnen, wäre sein Sieg nur ein Pyrrussieg - so Özdil.

Ich befürchte, diese Einschätzung ist korrekt.
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jdf
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Anmeldungsdatum: 30.05.2007
Beiträge: 18394

Beitrag(#2231591) Verfasst am: 17.11.2020, 14:25    Titel: Antworten mit Zitat

narr hat folgendes geschrieben:
Özdil zitiert Alexandria Ocasio-Cortez, Mitglied des Repräsentantenhauses:
"...the history of the party tends to be that we get really excited about the grass roots to get elected. And then those communities are promptly abandoned right after an election."
(Die Geschichte der Partei zeigt in der Regel, dass wir uns über die Wähler wirklich freuen, nur, um sie sofort nach der Wahl wieder im Stich zu lassen.)

Sollte es Biden nicht gelingen das Vertrauen der Bevölkerung zurück zu gewinnen, wäre sein Sieg nur ein Pyrrussieg - so Özdil.

Ich befürchte, diese Einschätzung ist korrekt.

same here.
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Alchemist
Luminous beings are we, not this crude matter.



Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 24176
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2231620) Verfasst am: 17.11.2020, 19:59    Titel: Antworten mit Zitat

News aus den USA bezüglich angeblicher Wahlmanipulationen, u.a. Verbreitet von Trump persönlich:

1. In Michigan haben 14.000 Verstorbene gewählt. CNN hat sich von dieser kursierenden Liste 50 im Detail angeschaut:

https://edition.cnn.com/2020/11/08/tech/michigan-dead-voter-fact-debunking/index.html
Zitat:
Of the 50, 37 were indeed dead and had not voted, according to the voter information database. Five people out of the 50 had voted -- and they are all still alive, according to public records accessed by CNN. The remaining eight are also alive but didn't vote.


Normale Leute: hmm, diese Liste scheint Blödsinn zu sein!
VTler: Ja, mag sein, aber was ist mit den anderen 13.950 auf der Liste? freakteach

2. Ein weiterer Fall eines angebliche verstorbenen Wählers, der sogar von FoxNews Unsympath ‘Tucker Carlson’ ungeprüft verbreitet wurde, der dann debunked wurde:
https://www.indy100.com/article/tucker-carlson-fox-news-us-election-dead-person-biden-trump-9725205

3.in Michigan hat das Trump Team eine Klage gegen die Wahlergebnisse eingereicht mit über 100 eidesstattliche Versicherungen von Zeugen eines großangelegten Wahlbetruges.
Wenn man sich Mal durchliest, über was sich diese angeblichen Zeugen beschwert haben:
https://eu.freep.com/story/news/politics/elections/2020/11/11/trump-lawsuit-affidavits-allege-misconduct-do-not-show-widespread-fraud/6247949002/

Zitat:
Several Republican challengers at the TCF complained about people inside the counting room wearing “Black Lives Matter” shirts. One Republican challenger complained she was called “Karen,” and told to go “back to the suburbs.” The moniker “Karen” has been applied to white women who make false and racially motivated allegations against Black people.

Although many alleged bias, either by poll workers, other staff or lawyers at the TCF, they did not specify how this purported bias affected the counting process.

Mit den Augen rollen
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"Does anybody remember laughter?"
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jdf
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Beiträge: 18394

Beitrag(#2231627) Verfasst am: 17.11.2020, 20:24    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
VTler: Ja, mag sein, aber was ist mit den anderen 13.950 auf der Liste? freakteach

Und das Lustigste dabei ist, dass sich diese Leute als diejenigen sehen, die kritisch sind, hinter den Vorhang gucken, alles hinterfragen. Es ist wirklich unfassbar. Nein
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Critic
oberflächlich



Anmeldungsdatum: 22.07.2003
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Beitrag(#2231635) Verfasst am: 17.11.2020, 21:01    Titel: Antworten mit Zitat

jdf hat folgendes geschrieben:
narr hat folgendes geschrieben:
Sollte es Biden nicht gelingen das Vertrauen der Bevölkerung zurück zu gewinnen, wäre sein Sieg nur ein Pyrrussieg - so Özdil.

Ich befürchte, diese Einschätzung ist korrekt.

same here.


Noch so eine Betrachtung: Demnach müßten die Demokraten eigentlich die Republikaner in jeder (zumindest landesweiten bzw. nicht durch irgendwelche Strichziehungen gerrymanderten) Abstimmung plattwalzen: Wenn wirklich alle durch sie Ansprechbaren wählen gehen würden, wären das so etwa 130 Millionen Menschen, im Vergleich zu "nur" 100 Millionen potentiellen Republikaner-Wählern. (Diese Mengen dürften sich in der Praxis etwas überschneiden, aber eigentlich ist das ja ein gewaltiger Unterschied.)

Der schlägt sich aber politisch nicht nieder, weil es schwieriger sei, diese Wähler eben auch zu mobilisieren: Eigentlich sind auch die Republikaner nicht "monolithisch", eine Beobachtung aus 2016 meinte zum Beispiel vier verschiedene "Flügel" zu identifizieren. Aber die Demokraten erscheinen vergleichsweise "diverser". Und je größer die Spannweite der Gruppen und der Interessen ist, desto schwieriger ist es, so etwas wie eine Botschaft zu finden, auf die man alle potentiellen Sympathisanten einschwören könnte. Was in einer Region als Botschaft funktioniere, würde andere Wähler wieder eher "underwhelmen" oder sogar abschrecken. Und die Wähler der Demokraten würden auch tendentiell eher für jemanden stimmen, wenn sie im Großen und Ganzen mit dem "Gesamtpaket" zufrieden seien, während die Wähler der Republikaner sehr viel mehr durch "single issues" motiviert seien.

(Deshalb hat vielleicht auch dieser Trick funktioniert, jemandem "defund the police" vorzuwerfen, der das selbst nie gesagt hatte: die Leute mögen zwar dafür sein, daß ihre Krankenversicherung billiger werde, aber nicht, wenn sie - was sie halt glaubten - dafür Mord und Totschlag auf den Straßen hätten? Wie gesagt, die lange Erklärung für den Slogan ist ja so schlecht twitterbar.)

Es gäbe auch so etwas wie eine "mediale Dominanz" der Konservativen: Man bedenke etwa die Menge von rechtslastigen "talk radios", die quer übers Land ihre Botschaften verbreiteten. Ich habe mal gelesen, zwar würden auch die Liberalen so etwas versuchen, aber das Format würde im "liberalen Kosmos" weit weniger gut funktionieren ( "Democrats (are) headed back to the drawing board on messaging").
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Zuletzt bearbeitet von Critic am 18.11.2020, 00:44, insgesamt einmal bearbeitet
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Beitrag(#2231636) Verfasst am: 17.11.2020, 21:09    Titel: Antworten mit Zitat

jdf hat folgendes geschrieben:
Nur mal so am Rande zu Trumps Klagen gegen den Wahlausgang:

Zitat:
A federal judge won't delay tomorrow's hearing on President Trump's lawsuit to overturn the election he lost in Pennsylvania because most of his lawyers quit. His remaining lawyer - who's also a radio host - will have to go it alone and is "expected to be prepared."

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https://twitter.com/bradheath/status/1328514432461365249

Dieses Theater ist wirklich unfassbar. Und trotzdem spenden ihm seine idiotischen Anhänger Millionen, damit er seine Schulden bezahlen kann, was noch unfassbarer ist.

Und der Wahnsinn geht weiter: Jetzt ist Rudy Giuliani in den Prozess eingestiegen.

Hier ein Minutenprotokoll der Anhörung, die derzeit noch läuft: https://twitter.com/KlasfeldReports/status/1328772267493515266
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Beitrag(#2231663) Verfasst am: 18.11.2020, 10:43    Titel: Antworten mit Zitat

Critic hat folgendes geschrieben:
jdf hat folgendes geschrieben:
narr hat folgendes geschrieben:
Sollte es Biden nicht gelingen das Vertrauen der Bevölkerung zurück zu gewinnen, wäre sein Sieg nur ein Pyrrussieg - so Özdil.

Ich befürchte, diese Einschätzung ist korrekt.

same here.

Noch so eine Betrachtung: Demnach müßten die Demokraten eigentlich die Republikaner in jeder (zumindest landesweiten bzw. nicht durch irgendwelche Strichziehungen gerrymanderten) Abstimmung plattwalzen: Wenn wirklich alle durch sie Ansprechbaren wählen gehen würden, wären das so etwa 130 Millionen Menschen, im Vergleich zu "nur" 100 Millionen potentiellen Republikaner-Wählern. (Diese Mengen dürften sich in der Praxis etwas überschneiden, aber eigentlich ist das ja ein gewaltiger Unterschied.)

Das Gerrymandering betrifft ja nur die House-Seats. Aber ein Senator aus Californien repräsentiert knapp 20.000.000 Einwohner, einer aus Wyoming nur 290.000! Und zu beachten ist, dass die Wähler in Washington DC weder Senatoren noch Repräsentanten wählen. Dafür gibt es zwei Dakotas. Nicht umsonst gibt es die Diskussion darüber, Puerto Rico und Teile von DC zu neuen Bundesstaaten zu machen, um das strukturelle Ungleichgewicht zugunsten der Konservativen auszugleichen.

Und das Electoral College bevorzugt ebenso kleine Staaten. Die Electoral Votes werden aus der Zahl der Repräsentanten + der Zahl der Senatoren gebildet. Und von der voter suppression habe ich noch gar nicht angefangen...
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Beitrag(#2231669) Verfasst am: 18.11.2020, 11:19    Titel: Antworten mit Zitat

Und weil's so schön ist und in der Timeline übereinander stand:



Für Parler gab es auch noch den schönen Vorschlag "CrySpace". Lachen
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Beitrag(#2231695) Verfasst am: 18.11.2020, 19:16    Titel: Antworten mit Zitat

jdf hat folgendes geschrieben:
Critic hat folgendes geschrieben:
jdf hat folgendes geschrieben:
narr hat folgendes geschrieben:
Sollte es Biden nicht gelingen das Vertrauen der Bevölkerung zurück zu gewinnen, wäre sein Sieg nur ein Pyrrussieg - so Özdil.

Ich befürchte, diese Einschätzung ist korrekt.

same here.

Noch so eine Betrachtung: Demnach müßten die Demokraten eigentlich die Republikaner in jeder (zumindest landesweiten bzw. nicht durch irgendwelche Strichziehungen gerrymanderten) Abstimmung plattwalzen: Wenn wirklich alle durch sie Ansprechbaren wählen gehen würden, wären das so etwa 130 Millionen Menschen, im Vergleich zu "nur" 100 Millionen potentiellen Republikaner-Wählern. (Diese Mengen dürften sich in der Praxis etwas überschneiden, aber eigentlich ist das ja ein gewaltiger Unterschied.)

Das Gerrymandering betrifft ja nur die House-Seats. Aber ein Senator aus Californien repräsentiert knapp 20.000.000 Einwohner, einer aus Wyoming nur 290.000! Und zu beachten ist, dass die Wähler in Washington DC weder Senatoren noch Repräsentanten wählen. Dafür gibt es zwei Dakotas. Nicht umsonst gibt es die Diskussion darüber, Puerto Rico und Teile von DC zu neuen Bundesstaaten zu machen, um das strukturelle Ungleichgewicht zugunsten der Konservativen auszugleichen.

Und das Electoral College bevorzugt ebenso kleine Staaten. Die Electoral Votes werden aus der Zahl der Repräsentanten + der Zahl der Senatoren gebildet. Und von der voter suppression habe ich noch gar nicht angefangen...
Das ist natürlich die nicht <s>gerrymanderte</s> twitter-konforme Beschreibung des Phänomens...
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Beitrag(#2231702) Verfasst am: 18.11.2020, 21:02    Titel: Antworten mit Zitat

sünnerklaas hat folgendes geschrieben:

Wichtig ist wohl, jetzt noch als Lame Duck einen grossen Krieg anzufangen. Einen, bei dem John Doe richtig drauf zahlt. Das ganze schiebt man dann den Demokraten in die Schuhe.

Das gleiche Bild bei Obama:
https://de.wikipedia.org/wiki/Barack_Obama#Iran schrieb:
Zitat:
Obama wollte den Iran an der Herstellung von Atomwaffen hindern. Dazu erwog er schon im Senatswahlkampf 2004 mögliche Raketenangriffe auf das Land.[144]

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Lord Snow
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Beitrag(#2231733) Verfasst am: 19.11.2020, 08:11    Titel: Antworten mit Zitat

Vorbild an Trump genommen:

https://www.der-postillon.com/2020/11/jogi-trump.html

Lachen
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Ich irre mich nie! Einmal dachte ich, ich hätte mich geirrt, aber da hatte ich mich getäuscht

"Der Gott, der Gott sterben läßt, um Gott zu besänftigen"...Hundert Folianten, die für oder wider das Christentum geschrieben worden sind, ergeben eine geringere Evidenz als der Spott dieser zwei Zeilen.
Denis Diderot
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jdf
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Beitrag(#2231743) Verfasst am: 19.11.2020, 09:54    Titel: Antworten mit Zitat

wolle hat folgendes geschrieben:
sünnerklaas hat folgendes geschrieben:

Wichtig ist wohl, jetzt noch als Lame Duck einen grossen Krieg anzufangen. Einen, bei dem John Doe richtig drauf zahlt. Das ganze schiebt man dann den Demokraten in die Schuhe.

Das gleiche Bild bei Obama:
https://de.wikipedia.org/wiki/Barack_Obama#Iran schrieb:
Zitat:
Obama wollte den Iran an der Herstellung von Atomwaffen hindern. Dazu erwog er schon im Senatswahlkampf 2004 mögliche Raketenangriffe auf das Land.[144]

Inzwischen erwartet wohl niemand mehr von dir, dass du da Unterschiede erkennst...
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Alchemist
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Beitrag(#2231766) Verfasst am: 19.11.2020, 15:11    Titel: Antworten mit Zitat

Der Typ am Ende dieses Videos:

https://twitter.com/TheMichaelMoran/status/1329341944108097536

Merkt die eigene Idiotie nicht mal...
Gröhl... Gröhl...
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beachbernie
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Beitrag(#2231794) Verfasst am: 19.11.2020, 20:00    Titel: Antworten mit Zitat

Von einem gewissen Sebastian Copeland bereits am 29.September 2019 auf Facebook gepostet und heute ganz unglaublich aktuell:



In Jean Edward Smith's biography of George W. Bush, he wrote about what President Bush thought of President-elect Obama during the transition period.
On page 650, it states:



Zitat:
“As part of the presidential transition, Barack Obama asked Bush if it would be possible for him to meet all the ex-presidents. Bush was happy to oblige, and organized a White House luncheon in the Oval Office on January 7. Bush and Obama were joined by Jimmy Carter, Bill Clinton, and George H. W. Bush. The luncheon lasted over two hours, each former president ordered his lunch à la carte from the White House mess, and the tone was convivial and friendly. “All the gentlemen here understand both the pressures and possibilities of this office,” said Obama before the meeting. “For me to have the opportunity to get advice, good counsel and fellowship with these individuals is extraordinary, and I just want to thank the President for hosting us.”
Bush was equally effusive. “We want you to succeed,” he replied. “Whether we're Democrat or Republican we care deeply about this country. And to the extent we can we look forward to sharing out experiences with you. All of us who have served in this office understand that the office transcends the individual.”




So sollte das eigentlich auch jetzt sein. Man vergleiche das mit dem Affentheater, das Trump zur Zeit veranstaltet.... Mit den Augen rollen Mit den Augen rollen Mit den Augen rollen


Ich haette nicht geglaubt, dass ich Dabbeljuh Bush einmal lobend erwähnen muss, aber heutzutage scheint auch das Allerselbstverstaendlichste nicht mehr selbstverstaendlich zu sein. Mit den Augen rollen
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jdf
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Beitrag(#2231828) Verfasst am: 20.11.2020, 10:52    Titel: Antworten mit Zitat


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beachbernie
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Beitrag(#2231841) Verfasst am: 20.11.2020, 19:54    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn es darum geht Wähler zu täuschen und zu betrügen scheint der Phantasie der Republikaner keine Grenzen gesetzt zu sein. Hier wird die mir bisher unbekannte Technik des "Schattenkandidaten" erläutert, die darin besteht einen dritten, "unabhängigen" Kandidaten mit gleichem oder ähnlichem Namen wie der Konkurrent des eigenen Kandidaten ins Rennen zu schicken um so die entscheidenden paar Wähler auszutricksen, damit sie den falschen Kandidaten wählen:


https://www.washingtonpost.com/nation/2020/11/20/florida-election-trump-senator-rodriguez/?fbclid=IwAR1OCDz1hpa4GNWL2YAUSxttoYzFrbDHQy5HCONAkvW9fT3yUPcon9IZ-oA


Einfach unglaublich, was da im Amiland alles passiert. Ich rechne die USA schon seit geraumer Zeit nicht mehr zu den demokratischen Laendern. Die fallen fuer mich längst unter die Kategorie der pseudodemokratischen Laender wie Russland oder der Iran.


Ich gehe davon aus, dass es auch noch weitere Versuche der Republikaner geben wird die aktuelle Präsidentenwahl zu stehlen. Der Drop ist noch nicht gelutscht. Es gibt noch ein paar Tricks, die die noch probieren koennen.
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jdf
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Beitrag(#2231846) Verfasst am: 20.11.2020, 20:51    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Wenn es darum geht Wähler zu täuschen und zu betrügen scheint der Phantasie der Republikaner keine Grenzen gesetzt zu sein. Hier wird die mir bisher unbekannte Technik des "Schattenkandidaten" erläutert, die darin besteht einen dritten, "unabhängigen" Kandidaten mit gleichem oder ähnlichem Namen wie der Konkurrent des eigenen Kandidaten ins Rennen zu schicken um so die entscheidenden paar Wähler auszutricksen, damit sie den falschen Kandidaten wählen:


https://www.washingtonpost.com/nation/2020/11/20/florida-election-trump-senator-rodriguez/?fbclid=IwAR1OCDz1hpa4GNWL2YAUSxttoYzFrbDHQy5HCONAkvW9fT3yUPcon9IZ-oA

https://en.wikipedia.org/wiki/Kanye_West_2020_presidential_campaign

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Einfach unglaublich, was da im Amiland alles passiert. Ich rechne die USA schon seit geraumer Zeit nicht mehr zu den demokratischen Laendern. Die fallen fuer mich längst unter die Kategorie der pseudodemokratischen Laender wie Russland oder der Iran.

Dir ist schon klar, dass die einzigen, denen so eine Meinung nützt, die russische und die iranische Führung sind...?

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Ich gehe davon aus, dass es auch noch weitere Versuche der Republikaner geben wird die aktuelle Präsidentenwahl zu stehlen. Der Drop ist noch nicht gelutscht. Es gibt noch ein paar Tricks, die die noch probieren koennen.

Ich glaube zwar schon, dass der Drops gelutscht ist, befürchte aber, das Trump (aus welchen Gründen auch immer) noch möglichst viel Schaden anrichten will und ggf wird.
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beachbernie
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Beitrag(#2231851) Verfasst am: 20.11.2020, 21:47    Titel: Antworten mit Zitat

jdf hat folgendes geschrieben:


beachbernie hat folgendes geschrieben:
Einfach unglaublich, was da im Amiland alles passiert. Ich rechne die USA schon seit geraumer Zeit nicht mehr zu den demokratischen Laendern. Die fallen fuer mich längst unter die Kategorie der pseudodemokratischen Laender wie Russland oder der Iran.

Dir ist schon klar, dass die einzigen, denen so eine Meinung nützt, die russische und die iranische Führung sind...?




Ja und? Soll ich deshalb die Fakten ignorieren? Schulterzucken


Auch in Russland und im Iran tun sie kleine Zettelchen in Urnen rein und nennen das "Demokratie". Das kann es also nicht sein, was eine funktionierende Demokratie ausmacht. zwinkern
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Beitrag(#2231866) Verfasst am: 21.11.2020, 04:58    Titel: Antworten mit Zitat

(1) "Kreisen" zufolge hat Trump inzwischen auch begriffen, daß er die Wahl nicht durch eine Hintertür doch noch gewinnen kann.

Rudy Giuliani hält also diese Geschichte womöglich mit seinen zunehmend peinlichen und pathetischen Auftritten, bei denen er schwitzend und hart an der Grenze zum Heulen oder zum Kreislaufkollaps Geschichten über Venezolaner mit Beziehungen zum Chavez-Regime, Essenslieferungen und über seinen liebsten Gerichtsfilm erzählte (aber im wesentlichen ohne Beweise in Bezug auf einen angeblichen Wahlbetrug), und Klagen (ebenfalls ohne Beweise zu haben) noch am Köcheln, (vielleicht einerseits um Trump eine entsprechende Rechnung zu schreiben, andererseits) weil Trump sich auf die Weise an den Demokraten rächen wolle: Der neuen Administration soll die Arbeit erschwert werden, weil Trump denke, daß ihm in den letzten Jahren von ihnen übel mitgespielt worden sei. Und wenn das so bleibt, daß der Großteil der Republikaner glaubt, die Wahl von 2020 sei "gestohlen" worden, wird es für Biden schwer werden, über die Parteigrenzen hinweg zu arbeiten. Oder es wird zumindest den Do-Nothings in dieser Partei eine zusätzliche "Legitimation" sein, Biden möglichst auflaufen zu lassen und zu blockieren.



(2) Wieder andere erschreckende Beobachtungen aus dem politischen Universum:

Es stimmt, daß Biden laut aktuellem Stand mittlerweile 6 Milionen Stimmen mehr hat als Trump. Aber in dem Wahlmännersystem kommt es ja darauf an, wo die anfallen. Und da wäre es beinahe schiefgegangen: Es kommt ja auch immer darauf an, wo die anfallen. Und sie sind "praktisch nicht relevant", sondern man kann es letztlich auf die Stimmen in den marginalen Staaten reduzieren, die Biden über diese 270 Wahlmänner gebracht haben. Und da ist der Vorsprung teilweise ganz dünn ("The 2020 election was closer than the 2016 election"):

Zitat:
Democrats are fond of pointing out that if 77,000 votes in Wisconsin, Michigan, and Pennsylvania had gone the other way in 2016, Hillary Clinton would have won. They frequently use that number to say that if she had tried a little bit harder in those three states (for example, by visiting Wisconsin just one time), she could surely have gotten 77,000 more votes and pulled it off.

What are the analogous numbers for 2020? What about these:

Biden won Arizona's 11 EVs by 10,457 votes
Biden won Georgia's 16 EVs by 12,781 votes
Biden won Wisconsin's 10 EVs by 20,565 votes

Add them up and you get 43,803 votes. And 37 electoral votes. If Trump had picked up 37 electoral votes to add to his 232, the score would have been 269 to 269 and the House would have picked the president with each state getting one vote. Republicans control more House delegations than Democrats, so the House would have elected Trump as president. If Trump had gotten 23,000 more votes in NE-02, he would have also won that EV and won the election cleanly with 270 EVs. So actually, the 2020 election was closer than the 2016 election because flipping a mere 44,000 votes would have given Donald Trump a second term. That's 44,000 votes out of 153 million votes counted already, with more to come. That's 0.03%.


Die Umfragen haben das auch nicht so wirklich erfaßt, die Trump-Kampagne dürfte zumindest mit der Behauptung Recht gehabt haben, daß es viele Republikaner-Wähler gegeben hat, die von meisten Vorhersagemodellen nicht gesehen wurden ("Trump and Senate Republicans overperformed the polls"):

Zitat:
Briefly summarizing it, Joe Biden did very slightly (0.5%) worse than the polls predicted but Donald Trump did 4.7% better than the polls predicted. (...) (And) (i)n all 29 races that were polled (excluding the Georgia special election, which is weird), the Republicans outperformed the polls. In all of them! The average overperformance was 6.8%.


Man müßte nochmal vergleichen, ob sie da richtig rechnen oder ich da richtig rechne (um 04:xx nachts reicht es bei mir nicht mehr unbedingt für Algebra). Denn um alle Wahlmänner eines Staates zu gewinnen reicht es ja, eine Stimme mehr zu erhalten als der Zweitplazierte. Man müßte also gar nicht den ganzen Margin des Gegners umswitchen, sondern praktisch nur die Hälfte davon plus eine Stimme. Und wenn wir diese Zahl mal hernehmen: Trump wäre demnach an der Macht geblieben, obwohl sechs Millionen Menschen mehr für seinen Gegner gestimmt haben, wenn er bloß noch (die 0.03% von oben, oder wenn meine Annahme stimmt, sogar nur) 0.015% (mehr) an den richtigen Stellen hätte umswitchen können.. Geschockt.

Wenn man nun bedenkt, daß im Wahlkampfzyklus 2020 angeblich 11 Milliarden Dollar den Besitzer gewechselt haben und die tatsächliche Wählerbewegung in einem Bereich von unter einem Prozent lag (wenn man z.B. abschätzt: mit wieviel hat Trump beim letztes Mal in den marginalen Staaten gewonnen, mit wieviel diesmal Biden), ist das ja schon "anekdotische Evidenz" für quasi die Nichtüberzeugbarkeit der meisten Menschen oder aber für die Ineffizienz von Wahlwerbung im Allgemeinen etc..


(3) Natürlich weniger im Speziellen: Manchmal ist das Vorgehen ja auch "strategisch", das wird in dem binären Wahlmännersystem ja nicht abgebildet: Man arbeitet durchaus ja auch länger als vier Jahre daran, eine Bevölkerungsgruppe oder gar einen Staat für sich zu gewinnen. Es kann sein, wenn man heute ein paar Prozent besser dasteht als vor vier Jahren, aber trotzdem am Ende hinten liegt, vielleicht in vier Jahren dort gewinnen kann - und schon diese Veränderung für sich als Erfolg verbucht. Und genauso dürften auch die Republikaner den Verlust des WH eher als taktische Niederlage denn als verlorenen Krieg sehen. Sie haben ja die angedrohte "blaue Welle" ziemlich erfolgreich gestoppt, sogar punktuell dazugewonnen oder und ihre strategischen Möglichkeiten, z.B. den Einfluß auf den Zuschnitt der Wahlkreise, verbessert, und sogar bei Minderheiten dazugewonnen (Lektion: man kann Menschen sogar unentwegt beschimpfen, sie (bzw. Einige von ihnen) werden einen trotzdem wählen), was ihre Ausgangschancen für 2022 bis 2030 verbessern könnte.

Kurzum: Die Wahl lief für die Demokraten abgesehen von der Präsidentenfrage eher suboptimal (s.o.). Das liegt auch an einigen Botschaften der Republikaner wie "Demokraten sind alle Sozialisten!" oder "He said: Defund the police!", die teilweise sehr erfolgreich verfangen haben. In einigen Regionen, z.B. unter Floridas Exilkubanern oder in Regionen in Texas, die eigentlich bisher verläßliche demokratische Hochburgen waren, sind die Demokraten übel abgestürzt.

"Ihr habt es vergeigt" werfen bei den Demokraten die Moderaten den Progressiven vor - aber auch umgekehrt. Hier mal wieder die Frage: (War es gut, Latinos zu umwerben?):

Zitat:
The nonexistence of a "Latino vote" was made crystal clear by what happened along the Rio Grande in Texas. Zapata County, which is 94% "Latino," turned red for the first time in 100 years. In nearby Webb County (95% "Latino"), Republicans doubled their turnout. In Starr County to the South (96% "Latino"), Republicans gained 55 percentage points compared to 2016. So it is not so surprising that Democrats failed to take Texas.


Prinzipiell ist es doch gut, mehr Wählergruppen gewinnen bzw. sein Standing verbessern zu wollen. (Und wenn man einen anderen Focus auf X legt, kann man das auch nur, wenn man bei X die Chance hat, dort mehr zu gewinnen als man bei anderen Gruppen verliert.) Das Vorgehen war aber womöglich von falschen Annahmen getragen, wie etwa, die Leute "monolithisch" betrachten zu können: Es gibt Latinos, die sehr konservativ ticken, diese haben auf Trumps Cues, die Demokraten seien "Sozialisten", extrem stark reagiert. Es gibt Latinos, die sich selbst als weiß sehen, die etwas Anderes hören wollen und andere Probleme erleben als die schwarze Bevölkerung in Detroit. Es gibt auch eher konservative Latinos, die dennoch sehr wohl empfänglich für bestimmte progressive Botschaften sind. Nur hätte der Kandidat sie ihnen nicht vermittelt - Bernie Sanders nun aber schon.

Waren sie also zu progressiv - oder umgekehrt zu moderat? Oder ist es halt eine Frage der richtigen Ansprache, der richtigen Themen?

Es gibt sogar eine Kritik dahingehend, daß es "strukturell rassistisch" sei, Menschen so zu reduzieren: Man müsse begreifen, daß X nicht automatisch Y wähle, weil er eine bestimmte Hautfarbe habe, sondern es gehe immer um die richtigen Themen, die für die Leute wichtig seien. Sonst könnte man in einer minority-majority-Situation irgendwann auch Probleme bekommen.


(4) Und es gibt eigentlich auch eine ganz merkwürdige Situation: Ist nun die Gesundheit den Leuten wichtig oder nicht? Soll man jetzt über die Gesundheitssituation schweigen, um sein Standing bei den Leuten zu verbessern? Das ändert ja nichts daran, die Leute hören ja nicht auf, krank zu werden, bloß weil sie nicht glauben, daß Corona ein Problem darstellt... Mit den Augen rollen (Link):

Zitat:
Another question gives some insight as to why Republicans did so well. The top issue in voters' minds is the economy (37%) with health issues second (21%). Nothing else is close. This is true across all educational levels, ethnicities, religions, and every other category. It sounds a lot like: "I want my job back and if a bunch of old people have to die as a consequence, so be it." The only group where the economy didn't rank first is seniors, who see Social Security and Medicare as the top issues, the economy second, and healthcare third.

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Beitrag(#2231868) Verfasst am: 21.11.2020, 10:09    Titel: Antworten mit Zitat

Und was sagt das jetzt?
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sehr gut
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Beitrag(#2231883) Verfasst am: 21.11.2020, 16:02    Titel: Antworten mit Zitat

Wahlbeteiligung soll so bei ~66.4% liegen, also 2/3.


(musste einiges suchen um eine konkrete Zahl zu finden)
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Alchemist
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Beitrag(#2231889) Verfasst am: 21.11.2020, 17:01    Titel: Antworten mit Zitat

sehr gut hat folgendes geschrieben:
Wahlbeteiligung soll so bei ~66.4% liegen, also 2/3.


(musste einiges suchen um eine konkrete Zahl zu finden)


http://letmegooglethat.com/?q=Us+election+turnout
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Beitrag(#2231895) Verfasst am: 21.11.2020, 17:27    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Ja und? Soll ich deshalb die Fakten ignorieren? Schulterzucken

Welche denn jetzt?
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Beitrag(#2231896) Verfasst am: 21.11.2020, 17:32    Titel: Antworten mit Zitat

sehr gut hat folgendes geschrieben:
Wahlbeteiligung soll so bei ~66.4% liegen, also 2/3.


(musste einiges suchen um eine konkrete Zahl zu finden)

Und das ist übrigens die höchste Wahlbeteiligung einer US-Präsidentschaftswahl seit 1900, also seit 120 Jahren.

http://www.electproject.org/national-1789-present
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