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Heimat...
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jdf
Skyscrapers are winking
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Anmeldungsdatum: 30.05.2007
Beiträge: 18384

Beitrag(#2203680) Verfasst am: 17.02.2020, 20:31    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
jdf hat folgendes geschrieben:
Ich habe am Wochenende sogar großdeutsch gekocht: Königsberger Klopse!

Wer kocht denn von euch heute noch deutsch?


Ich nicht. Dafür gehe ich in Restaurants mit deutscher Küche, die es angeblich nicht mehr gebe

Hat es die deutsche Kueche eigentlich jemals gegeben? In Deutschland gibt es nur einen ganzen Haufen Regionalküchen.

Ich möchte meinen, dass man das von jeder "nationalen Küche" sagen kann. Man muss nur genügend Kenntnis aus der Nähe haben.
_________________
Die Geschichte soll mich als jemanden in Erinnerung behalten, der sich zu hundert Prozent für den kleinen Mann eingesetzt hat.
(HC Strache)
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vrolijke
Bekennender Pantheist
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Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 40304
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2203681) Verfasst am: 17.02.2020, 20:38    Titel: Antworten mit Zitat

jdf hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
jdf hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
jdf hat folgendes geschrieben:
Ich habe am Wochenende sogar großdeutsch gekocht: Königsberger Klopse!

Wer kocht denn von euch heute noch deutsch?

Pellkartoffeln mit Quark!

Das klingt mir aber eher nach einem vallonischen Gericht.

Am Kopf kratzen

Ich konnte Pellkartoffeln noch nie leiden! Bitte nicht!


Ich liebe Pellkartoffeln.
Wir essen häufig auch Pellkartoffeln mit Sahnehering. essen
(Ich weiß immer noch nicht was ein "vallonisches Gericht" darstellen soll).
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Glück ist kein Geschenk der Götter; es ist die Frucht der inneren Einstellung.
Erich Fromm

Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

Grenzen geben einem die Illusion, das Böse kommt von draußen
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beachbernie
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Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 44852
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2203682) Verfasst am: 17.02.2020, 20:42    Titel: Antworten mit Zitat

astarte hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
jdf hat folgendes geschrieben:
Ich habe am Wochenende sogar großdeutsch gekocht: Königsberger Klopse!

Wer kocht denn von euch heute noch deutsch?


Ich nicht. Dafür gehe ich in Restaurants mit deutscher Küche, die es angeblich nicht mehr gebe


Hat es die deutsche Kueche eigentlich jemals gegeben? In Deutschland gibt es nur einen ganzen Haufen Regionalküchen.

Jo. Wie in Italien, Frankreich, .... Schulterzucken



....und ich muss ganz ehrlich sagen, dass mir die elsässische Küche schon immer näher lag als die holsteinische. Und ja, dass hat natuerlich was mit Heimat zu tun. zwinkern
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schtonk
Korinthenliegenlasser



Anmeldungsdatum: 17.12.2013
Beiträge: 11702

Beitrag(#2203685) Verfasst am: 17.02.2020, 20:56    Titel: Antworten mit Zitat

jdf hat folgendes geschrieben:
Ich habe am Wochenende sogar großdeutsch gekocht: Königsberger Klopse!

Wer kocht denn von euch heute noch deutsch?

Yeah Coole Sache, das...
Mache ich (Ostpreußenabkömmling) so zweimal im Jahr. Kapern, Markknochen und selbsteingelegte Senfgurken inklusive. Meine älterern Brüder loben mich immer ("Wie bei unserer Mutter").
_________________
Es ist schon alles gesagt worden. Nur noch nicht von allen. - Karl Valentin

Politial language is designed to make lies sound truthful and murder respectable,
and to give the appearance of solidty to pure wind. - George Orwell
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jdf
Skyscrapers are winking
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Anmeldungsdatum: 30.05.2007
Beiträge: 18384

Beitrag(#2203687) Verfasst am: 17.02.2020, 21:06    Titel: Antworten mit Zitat

schtonk hat folgendes geschrieben:
jdf hat folgendes geschrieben:
Ich habe am Wochenende sogar großdeutsch gekocht: Königsberger Klopse!

Wer kocht denn von euch heute noch deutsch?

Yeah Coole Sache, das...
Mache ich (Ostpreußenabkömmling) so zweimal im Jahr. Kapern, Markknochen und selbsteingelegte Senfgurken inklusive. Meine älterern Brüder loben mich immer ("Wie bei unserer Mutter").

So soll es sein! Zustimmung

Das Rezept, das ich koche, stammt von meiner Großmutter aus Memel. Mein Sohn macht inzwischen immer die Klopse. Wir haben aber das Rezept inzwischen etwas abgewandelt: Die Zwiebel für die Klopse kommt inzwischen zusammen mit den (Klops-)Kapern in den Mixer. Und wenn ich noch eine Brühe in der Tiefkühlung habe, nehme ich auch gerne die.
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jdf
Skyscrapers are winking
Moderator



Anmeldungsdatum: 30.05.2007
Beiträge: 18384

Beitrag(#2203688) Verfasst am: 17.02.2020, 21:12    Titel: Antworten mit Zitat

Noch eine großdeutsche Frage und zwar zur Ostmark: Wie soll die Konsistenz der Panade bei einem Wiener Schnitzel sein? Ich habe nun mehrfach in ostmärkischen Restaurants eben solche Schnitzel gegessen und fand die Panade durchweg zu labberig (und übrigens auch zu fade).
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schtonk
Korinthenliegenlasser



Anmeldungsdatum: 17.12.2013
Beiträge: 11702

Beitrag(#2203694) Verfasst am: 17.02.2020, 21:46    Titel: Antworten mit Zitat

jdf hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:
jdf hat folgendes geschrieben:
Ich habe am Wochenende sogar großdeutsch gekocht: Königsberger Klopse!

Wer kocht denn von euch heute noch deutsch?

Yeah Coole Sache, das...
Mache ich (Ostpreußenabkömmling) so zweimal im Jahr. Kapern, Markknochen und selbsteingelegte Senfgurken inklusive. Meine älterern Brüder loben mich immer ("Wie bei unserer Mutter").

So soll es sein! Zustimmung

Das Rezept, das ich koche, stammt von meiner Großmutter aus Memel. Mein Sohn macht inzwischen immer die Klopse. Wir haben aber das Rezept inzwischen etwas abgewandelt: Die Zwiebel für die Klopse kommt inzwischen zusammen mit den (Klops-)Kapern in den Mixer. Und wenn ich noch eine Brühe in der Tiefkühlung habe, nehme ich auch gerne die.

Wandel ist ok, man muss nicht immer auf die 1:1 Version beharren. Ich bin da allerdings etwas störrisch zwinkern

Meine Family stammt übrigens auch aus Memel/Klaipeda.
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beachbernie
male Person of Age and without Color



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 44852
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2203701) Verfasst am: 17.02.2020, 21:59    Titel: Antworten mit Zitat

schtonk hat folgendes geschrieben:
jdf hat folgendes geschrieben:
Ich habe am Wochenende sogar großdeutsch gekocht: Königsberger Klopse!

Wer kocht denn von euch heute noch deutsch?

Yeah Coole Sache, das...
Mache ich (Ostpreußenabkömmling) so zweimal im Jahr. Kapern, Markknochen und selbsteingelegte Senfgurken inklusive. Meine älterern Brüder loben mich immer ("Wie bei unserer Mutter").


Kaliningrader Klopse. Lecker.
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goedelchen
registrierter User



Anmeldungsdatum: 08.10.2018
Beiträge: 588

Beitrag(#2203786) Verfasst am: 18.02.2020, 15:18    Titel: :-) Antworten mit Zitat

jdf hat folgendes geschrieben:
Ich habe am Wochenende sogar großdeutsch gekocht: Königsberger Klopse!

Wer kocht denn von euch heute noch deutsch?


Ja wunderbar. Frei-geistlich nähert man sich dem Heimatlichen. Ist schon mal was. .-)

Dieses wird die sicher erfreuen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Landsmannschaft_Ostpreu%C3%9Fen

Dann nähern sich sogar Großkonzerne immer stärker heimatlichen Gefilden an, in dem sie die Region als Verortung der Käufer in den Vordergrund rücken. Nebennutzen = man stellt sich als umweltfreundlich dar. Heimat hat neben den geistigen Erbauungsankern auch merkantil zu nutzende Chancen.

Heimat ist also sinnvoll in vielerlei Hinsicht.

https://regional.rewe.de/
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fwo
Caterpillar D9



Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 24747
Wohnort: im Speckgürtel

Beitrag(#2203798) Verfasst am: 18.02.2020, 15:52    Titel: Antworten mit Zitat

jdf hat folgendes geschrieben:
Ich habe am Wochenende sogar großdeutsch gekocht: Königsberger Klopse!

Wer kocht denn von euch heute noch deutsch?

Im Winter öfter, Keenichsberjer Klopse seltener, weil die aufwändig sind, wenn sie gut sein sollen.

Aber Bratkartoffeln mit Zwiebeln und Speck gibt es öfter. Weil dabei für 4 Leute ca 1,5Kg Kartoffeln weggehen, habe ich auch eine entsprechend große Eisenpfanne.
_________________
Ich glaube an die Existenz der Welt in der ich lebe.

The skills you use to produce the right answer are exactly the same skills you use to evaluate the answer. Isso.

Es gibt keinen Gott. Also: Jesus war nur ein Bankert und alle Propheten hatten einfach einen an der Waffel.
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goedelchen
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Anmeldungsdatum: 08.10.2018
Beiträge: 588

Beitrag(#2203799) Verfasst am: 18.02.2020, 15:59    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:
jdf hat folgendes geschrieben:
Ich habe am Wochenende sogar großdeutsch gekocht: Königsberger Klopse!

Wer kocht denn von euch heute noch deutsch?

Im Winter öfter, Keenichsberjer Klopse seltener, weil die aufwändig sind, wenn sie gut sein sollen.

Aber Bratkartoffeln mit Zwiebeln und Speck gibt es öfter. Weil dabei für 4 Leute ca 1,5Kg Kartoffeln weggehen, habe ich auch eine entsprechend große Eisenpfanne.


Ja super !

https://www.alpenline.de/de/Alpenline-Eisenpfanne/

Smilie
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jdf
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Anmeldungsdatum: 30.05.2007
Beiträge: 18384

Beitrag(#2203826) Verfasst am: 18.02.2020, 21:00    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:
jdf hat folgendes geschrieben:
Ich habe am Wochenende sogar großdeutsch gekocht: Königsberger Klopse!

Wer kocht denn von euch heute noch deutsch?

Im Winter öfter, Keenichsberjer Klopse seltener, weil die aufwändig sind, wenn sie gut sein sollen.

Aber Bratkartoffeln mit Zwiebeln und Speck gibt es öfter. Weil dabei für 4 Leute ca 1,5Kg Kartoffeln weggehen, habe ich auch eine entsprechend große Eisenpfanne.

Ich würde ja vermuten, dass es Bratkartoffeln mit Zwiebeln und Speck in allen Kulturen gegessen werden, die Schwein verzehren und bei denen es Kartoffeln gibt.
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beachbernie
male Person of Age and without Color



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 44852
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2203834) Verfasst am: 18.02.2020, 21:26    Titel: Antworten mit Zitat

jdf hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:
jdf hat folgendes geschrieben:
Ich habe am Wochenende sogar großdeutsch gekocht: Königsberger Klopse!

Wer kocht denn von euch heute noch deutsch?

Im Winter öfter, Keenichsberjer Klopse seltener, weil die aufwändig sind, wenn sie gut sein sollen.

Aber Bratkartoffeln mit Zwiebeln und Speck gibt es öfter. Weil dabei für 4 Leute ca 1,5Kg Kartoffeln weggehen, habe ich auch eine entsprechend große Eisenpfanne.

Ich würde ja vermuten, dass es Bratkartoffeln mit Zwiebeln und Speck in allen Kulturen gegessen werden, die Schwein verzehren und bei denen es Kartoffeln gibt.



Die anderen Kulturen koennen das aber nicht so gut wie wir Deutsche! Komplett von der Rolle Sehr glücklich
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Wilson
zwischen gaga und dada



Anmeldungsdatum: 04.02.2008
Beiträge: 14209
Wohnort: Swift Tuttle

Beitrag(#2204314) Verfasst am: 23.02.2020, 17:29    Titel: Antworten mit Zitat



Heimatkuh VI
michael nonn

Mischtechnik, 2019
B x H: 19.6 x 19.6 cm´

Quelle:
http://www.kunst.ag/_kunst/kunstwerke/kunstwerk/264597
_________________
"als ob"
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goedelchen
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Anmeldungsdatum: 08.10.2018
Beiträge: 588

Beitrag(#2204315) Verfasst am: 23.02.2020, 17:32    Titel: .-) Antworten mit Zitat

Nun kann die europäische - dabei auch die deutsche - Kultur ne ganze Menge Hat ne ganze Menge gekonnt und hat prägend bis heute was gekonnt. Muss man nicht kleinreden, verschämt wegdrucksen.

Selbst hinter der Milka-Kuh und der Kuh in heimatlichen Gefilden steckt viel von dieser tollen Kultur hinter. Haben viele allerdings nicht auf der Pfanne.

Deshalb kann der begriff Heimat auch kulturelle durchaus in europäischer positiver Art für das Zusammenleben eine wichtige Rolle spielen. Das haben auch die mittlerweile erkannt, die lieber das Internationale als Druckmittel für die gemeinsame Bewegung sich ans Revers geheftet haben.

Zitat:
Die Heimatdebatte erlebt eine Renaissance, und – klug genutzt – könnte sie diesmal weder deutschtümelnd noch abgrenzend sein. In der klassischen Heimatdebatte stehen sich zwei Positionen gegenüber. Die einen meinen, dass unter die deutsche Vergangenheit ein Schlussstrich gezogen werden müsse. Dann könne der Begriff Heimat endlich „unverkrampft“ verwendet werden.


Zitat:
Die Linke kann, möglicherweise muss sie auch mit dem Heimatbegriff fremdeln. Es muss kein Nachteil sein, wenn sie vorsichtig mit ihm ist. Ihn pauschal abzulehnen wäre freilich ein Fehler. Es würde die problematische Entkopplung der progressiven politischen Milieus von ihrer historischen sozialen Basis, dem sogenannten Prekariat, verstetigen. Besser wäre es deshalb, das Postulat „Links ist da, wo keine Heimat ist“ durch die empathische und strategische Gestaltungsaufgabe abzulösen: „Links ist da, wo Menschen eine sichere Heimat (auch in der Fremde), und damit Zukunft und Möglichkeitsräume haben.“


aus:

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article169509675/Links-ist-da-wo-Menschen-eine-sichere-Heimat-haben.html

Zur Vertiefung:

https://www.youtube.com/watch?v=2rk-OEskPiU
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Kramer
postvisuell



Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 30673

Beitrag(#2204321) Verfasst am: 23.02.2020, 17:52    Titel: Re: .-) Antworten mit Zitat

goedelchen hat folgendes geschrieben:
Nun kann die europäische - dabei auch die deutsche - Kultur ne ganze Menge Hat ne ganze Menge gekonnt und hat prägend bis heute was gekonnt. Muss man nicht kleinreden, verschämt wegdrucksen.


Ja, es ist schon erstaunlich, was Kultur so alles kann. Sie kann sogar Aussenstehende begeistern.
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goedelchen
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Anmeldungsdatum: 08.10.2018
Beiträge: 588

Beitrag(#2204323) Verfasst am: 23.02.2020, 17:57    Titel: :-) Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
goedelchen hat folgendes geschrieben:
Nun kann die europäische - dabei auch die deutsche - Kultur ne ganze Menge Hat ne ganze Menge gekonnt und hat prägend bis heute was gekonnt. Muss man nicht kleinreden, verschämt wegdrucksen.


Ja, es ist schon erstaunlich, was Kultur so alles kann. Sie kann sogar Aussenstehende begeistern.



Hast du dir schön aus den Rippen geschnitten.

Außenstehende gehören halt zur Kultur dazu

Zur Vertiefung für dich:

„Manche Menschen werden nie verrückt. Welch wahrhaftig grauenvolle Leben müssen sie doch führen!“

Charles Bukowski
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vrolijke
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Beiträge: 40304
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2204325) Verfasst am: 23.02.2020, 18:00    Titel: Re: :-) Antworten mit Zitat

goedelchen hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
goedelchen hat folgendes geschrieben:
Nun kann die europäische - dabei auch die deutsche - Kultur ne ganze Menge Hat ne ganze Menge gekonnt und hat prägend bis heute was gekonnt. Muss man nicht kleinreden, verschämt wegdrucksen.


Ja, es ist schon erstaunlich, was Kultur so alles kann. Sie kann sogar Aussenstehende begeistern.



Hast du dir schön aus den Rippen geschnitten.

Außenstehende gehören halt zur Kultur dazu

Zur Vertiefung für dich:

„Manche Menschen werden nie verrückt. Welch wahrhaftig grauenvolle Leben müssen sie doch führen!“

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Wahrlich Kultur; Charles Bukowski. Manche mögen es. Mit den Augen rollen
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Kramer
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Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 30673

Beitrag(#2204334) Verfasst am: 23.02.2020, 18:16    Titel: Re: :-) Antworten mit Zitat

goedelchen hat folgendes geschrieben:
Zur Vertiefung für dich:

„Manche Menschen werden nie verrückt. Welch wahrhaftig grauenvolle Leben müssen sie doch führen!“

Charles Bukowski


Du hast ein gutes Gespür für das passende Zitat zur passenden Zeit. Mit den Augen rollen
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goedelchen
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Anmeldungsdatum: 08.10.2018
Beiträge: 588

Beitrag(#2204336) Verfasst am: 23.02.2020, 18:20    Titel: Re: :-) Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
goedelchen hat folgendes geschrieben:
Zur Vertiefung für dich:

„Manche Menschen werden nie verrückt. Welch wahrhaftig grauenvolle Leben müssen sie doch führen!“

Charles Bukowski


Du hast ein gutes Gespür für das passende Zitat zur passenden Zeit. Mit den Augen rollen


...und für den Mitscheiber, auf den es passt . Mit den Augen rollen

Jetzt abba wieder zum Spocht.

In der Heimat oder International.
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Kramer
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Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 30673

Beitrag(#2204338) Verfasst am: 23.02.2020, 18:33    Titel: Re: :-) Antworten mit Zitat

goedelchen hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
goedelchen hat folgendes geschrieben:
Zur Vertiefung für dich:

„Manche Menschen werden nie verrückt. Welch wahrhaftig grauenvolle Leben müssen sie doch führen!“

Charles Bukowski


Du hast ein gutes Gespür für das passende Zitat zur passenden Zeit. Mit den Augen rollen


...und für den Mitscheiber, auf den es passt . Mit den Augen rollen


Dass mein Leben grauenvoll ist, war jetzt aber wirklich nicht schwer zu erraten. Es ist Sonntagabend, eigentlich die ideale Zeit für eine Runde Bingo oder eine Kochsendung im TV, aber stattdessen sitze ich hier und antworte Dir. Das sagt doch alles, oder?
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jdf
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Anmeldungsdatum: 30.05.2007
Beiträge: 18384

Beitrag(#2204346) Verfasst am: 23.02.2020, 19:15    Titel: Re: :-) Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
goedelchen hat folgendes geschrieben:
Zur Vertiefung für dich:

„Manche Menschen werden nie verrückt. Welch wahrhaftig grauenvolle Leben müssen sie doch führen!“

Charles Bukowski

Du hast ein gutes Gespür für das passende Zitat zur passenden Zeit. Mit den Augen rollen

Und nun mit heimatlichen Klängen zurück nach Hanau.
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goedelchen
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Anmeldungsdatum: 08.10.2018
Beiträge: 588

Beitrag(#2204923) Verfasst am: 29.02.2020, 20:20    Titel: .-) Antworten mit Zitat

Es gibt Menschen, die haben eine Heimat in Hanau. Die bei ihnen eine persönliche Stärkung herbeiführt.

Schwafler und Filosofen produzieren aus jedem abartigen Effekt des Ausrastens und des Misslingens der persönlichen Lebensauffassung ihren schrägen Mist . Verkaufen den als der Weisheit letzten Schluss.

Schlüssig ist das :

Zitat:
Wir kommunizieren und agieren zwar global, aber wir können nicht im Globalen wohnen, bekennt Rüdiger Safranski. Das Gleichgewicht von Mobilität und Weltoffenheit auf der einen Seite und Ortsbeständigkeit auf der anderen ist eine anthropologische Grundbedingung. So wird Heimat nicht zum Gegenbegriff der Globalisierung, sondern zu deren notwendigen Ankerpunkt.


Nun ist der Safransky son Typ, den die Schwaller und Filosofen in die rechte Ecke schieben wollen. Vernachlässigenswert. Seine Aussage ist halt lebensnah und beschreibt den heutigen Zustand zutreffend.

Weiter führt die Quelle ( https://www.philosophie.ch/philosophie/highlights/nachdenken-ueber-heimat/letzte-heimat ) zum tollen Verständnis der Heimat aus :

Was die Beheimatung im Rückblick dann ausmacht, setzt sich aus den Heimatschichten der Lebensphasen von der Kindheit bis ins hohe Alter zusammen, jeweils geprägt durch Ort, Narration und Sozialraum. Heimat muss sich dabei von Schicht zu Schicht immer wieder neu angeeignet werden. Dieser Prozess kommt bis zur „letzten Heimat“ zu keinem Abschluss.


Zur Vertiefung:

https://www.youtube.com/watch?v=i8DkRc0DTw8
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schtonk
Korinthenliegenlasser



Anmeldungsdatum: 17.12.2013
Beiträge: 11702

Beitrag(#2204942) Verfasst am: 29.02.2020, 22:54    Titel: Re: .-) Antworten mit Zitat

goedelchen hat folgendes geschrieben:
Es gibt Menschen, die haben eine Heimat in Hanau. Die bei ihnen eine persönliche Stärkung herbeiführt. ...

In Hanau ereignete sich eine Tragödie, deren emotionale Folgen für Beteiligte, Verwandte der Opfer und Anwohner für uns unnachvollziehbar sind.
Dass du dieses furchtbare Ereignis in einen Kontext setzt und instrumentalisierst für/mit deine(r) Heimat-Mission, lässt Rückschlüsse auf deinen Charakter zu. Erbrechen
_________________
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schtonk
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Anmeldungsdatum: 17.12.2013
Beiträge: 11702

Beitrag(#2204958) Verfasst am: 29.02.2020, 23:27    Titel: Re: .-) Antworten mit Zitat

goedelchen hat folgendes geschrieben:
... [...]

Nun ist der Safransky son Typ, den die Schwaller und Filosofen in die rechte Ecke schieben wollen. ...


Nu ja, dein anschwellender Bocksgesang blendet aus, dass der Typ einer dieser politisch orientierungslosen Wendehälse ist:

Zitat:
Safranski hatte einst die maoistisch orientierte Kommunistische Partei Deutschlands/Aufbauorganisation (KPD/AO) mitgegründet.

https://www.tagesspiegel.de/kultur/botho-strauss-ruediger-safranski-peter-sloterdijk-deutsche-denker-gegen-angela-merkel/12907680.html


Charakterlose suchen sich Charakterlose bravo
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goedelchen
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Anmeldungsdatum: 08.10.2018
Beiträge: 588

Beitrag(#2205014) Verfasst am: 01.03.2020, 12:04    Titel: Re: .-) Antworten mit Zitat

schtonk hat folgendes geschrieben:
goedelchen hat folgendes geschrieben:
Es gibt Menschen, die haben eine Heimat in Hanau. Die bei ihnen eine persönliche Stärkung herbeiführt. ...

In Hanau ereignete sich eine Tragödie, deren emotionale Folgen für Beteiligte, Verwandte der Opfer und Anwohner für uns unnachvollziehbar sind.
Dass du dieses furchtbare Ereignis in einen Kontext setzt und instrumentalisierst für/mit deine(r) Heimat-Mission, lässt Rückschlüsse auf deinen Charakter zu. Erbrechen


Na, ce bo Strauß geb ich dir gern zurück.

Nach meinem Eindruck aus deinen Posts heraus hat deine Charakter sich an ner Comicfigur aus dem 2ct-magazine gebildet.
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beachbernie
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Anmeldungsdatum: 16.04.2006
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Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2205083) Verfasst am: 01.03.2020, 19:31    Titel: Re: .-) Antworten mit Zitat

schtonk hat folgendes geschrieben:
goedelchen hat folgendes geschrieben:
... [...]

Nun ist der Safransky son Typ, den die Schwaller und Filosofen in die rechte Ecke schieben wollen. ...


Nu ja, dein anschwellender Bocksgesang blendet aus, dass der Typ einer dieser politisch orientierungslosen Wendehälse ist:

Zitat:
Safranski hatte einst die maoistisch orientierte Kommunistische Partei Deutschlands/Aufbauorganisation (KPD/AO) mitgegründet.

https://www.tagesspiegel.de/kultur/botho-strauss-ruediger-safranski-peter-sloterdijk-deutsche-denker-gegen-angela-merkel/12907680.html


Charakterlose suchen sich Charakterlose bravo



"Deutsche Denker"?

Gröhl...



Wohl eher "Deutsche Wetterfähnchen labern in den Wind".
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goedelchen
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Beiträge: 588

Beitrag(#2205845) Verfasst am: 08.03.2020, 18:51    Titel: :-) Antworten mit Zitat

Heimat ist ein wichtiger Gedankenstrich im Denken eines jeden Menschen, dt. Denker haben darüber geschrieben, chinesische kluge Köpfe sich ausgelassen.

Heimat bleibt wichtig , egal was Kurzschlüssler so meinen, denken zu können. Das ist Fakt.
Selbst Menschen, die eine neue Heimat in einem gesicherten Hafen gefunden haben, entwickeln ein positives - wenn auch noch nicht gesichertes - Gefühl für Heimat, dass sie stützt .

Zitat:
Eine Zwischenbilanz: Heimat ist nicht gleich Herkunft. Heimat ist Vertrautheit, Geborgenheit, Selbstverständlichkeit. Menschen, Sprache, Musik – all das, was einem ein emotionales Zuhause sein kann.


Zitat:
Einer unserer Leser schrieb diese Woche auf Facebook: „Ich habe festgestellt: Erst, wenn man mal weg war, schärft sich der Blick für den Begriff Heimat.“ Diese Erfahrung habe ich auch gemacht. Man lernt beim Reisen mindestens so viel über die eigene Kultur wie über die Fremde. Man lernt, die kleinen Dinge zu schätzen – etwa, das Wasser aus der Leitung trinken zu können –, und man lernt, Eigenheiten zu differenzieren – etwa, dass wir uns in öffentlichen Räumen anders verhalten als andere Kulturen. Man merkt, was man am meisten vermisst – zum Beispiel Käsestullen –, und man merkt, was man nicht vermisst: zum Beispiel schlecht gelaunte Kommentare von Mitreisenden im Nahverkehr anstatt des Lächelns, das man in vielen Ländern bekommt.


https://www.goethe.de/de/kul/ges/eu2/ptf/20968283.html

So ist das. Menschen , deren Umgebung, deren Horizont, deren Angebunden-sein an einen gemeinsam als positiv empfundenen gemeinsamen Konsens eine Verortung macht es. Rumgeistern kann jeder. Beziehungslos, ahnungslos, bedeutungslos.......

Zur Vertiefung:

https://www.youtube.com/watch?v=JFQ1TSzdpRA
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Kramer
postvisuell



Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 30673

Beitrag(#2205846) Verfasst am: 08.03.2020, 18:56    Titel: Antworten mit Zitat

Würdest Du sagen, dass Du in diesem Forum heimisch geworden bist, goedelchen?
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goedelchen
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Anmeldungsdatum: 08.10.2018
Beiträge: 588

Beitrag(#2205852) Verfasst am: 08.03.2020, 19:15    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
Würdest Du sagen, dass Du in diesem Forum heimisch geworden bist, goedelchen?


Was wolltest du denn jetzt wieder so Nonchalance dem goedelchen unter die Weste jubeln.

Saugst du heimatliche Gefühle hier für dich raus?

Denke nicht, warum fragst du dann ?
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