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Heimat...
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Kramer
postvisuell



Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 29576

Beitrag(#2172537) Verfasst am: 28.03.2019, 14:28    Titel: Antworten mit Zitat

sehr gut hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Wo man geboren wird, ist Zufall. Darauf hat man keinen Einfluss. Ebenso, wer meine Eltern sind. Alles Zufall.

Und wenn jetzt jemand sagt: Gott=Zufall (bzw hinter dem Zufall stehe "Gott") ?


Dann sagt jemand "Gott=Zufall".
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fwo
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Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 23098
Wohnort: nicht fest

Beitrag(#2172540) Verfasst am: 28.03.2019, 14:33    Titel: Antworten mit Zitat

sehr gut hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Wo man geboren wird, ist Zufall. Darauf hat man keinen Einfluss. Ebenso, wer meine Eltern sind. Alles Zufall.

Und wenn jetzt jemand sagt: Gott=Zufall (bzw hinter dem Zufall stehe "Gott") ?

Dann ist das sein Problem und nicht meins.

Ansonsten ist diese ganze Aussage natürlich Unsinn. Ich kann zwar nichts dafür, dass und wo ich geboren wurde. Aber dass ich dort geboren wurde wo ich geboren wurde und von der Mutter, die mich geboren hat, war nicht anders möglich, weil es sonst jemand anders wäre, der hier schreibt: Ich bin die Folge dieser Geburt an diesem Ort von diesen Eltern. Wäre es anders gewesen, wären die Folgen andere und ich wäre nicht ich.

Von Zufall könnte man sprechen, wenn ich als Seele schon vorher vorhanden gewesen wäre. Obwohl: Die Anthroposphen, die ja von diesen frei flottierenden Seelen ausgehen, behaupten ja, dass das auch dann kein Zufall sei, sondern dass sich die Seelen ihre Eltern und damit ihr mehr oder weniger beschissenes Leben selbst aussuchen.

Der Zufall besteht also nicht darin, dass ich am Ort X geboren wurde, sondern darin, dass ich ich bin.
_________________
Ich glaube an die Existenz der Welt in der ich lebe.

The skills you use to produce the right answer are exactly the same skills you use to evaluate the answer. Isso.

Es gibt keinen Gott. Also: Jesus war nur ein Bankert und alle Propheten hatten einfach einen an der Waffel.
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beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, feminism survivor



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 40193
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2172557) Verfasst am: 28.03.2019, 15:44    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:
sehr gut hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Wo man geboren wird, ist Zufall. Darauf hat man keinen Einfluss. Ebenso, wer meine Eltern sind. Alles Zufall.

Und wenn jetzt jemand sagt: Gott=Zufall (bzw hinter dem Zufall stehe "Gott") ?

Dann ist das sein Problem und nicht meins.

Ansonsten ist diese ganze Aussage natürlich Unsinn. Ich kann zwar nichts dafür, dass und wo ich geboren wurde. Aber dass ich dort geboren wurde wo ich geboren wurde und von der Mutter, die mich geboren hat, war nicht anders möglich, weil es sonst jemand anders wäre, der hier schreibt: Ich bin die Folge dieser Geburt an diesem Ort von diesen Eltern. Wäre es anders gewesen, wären die Folgen andere und ich wäre nicht ich.

Von Zufall könnte man sprechen, wenn ich als Seele schon vorher vorhanden gewesen wäre. Obwohl: Die Anthroposphen, die ja von diesen frei flottierenden Seelen ausgehen, behaupten ja, dass das auch dann kein Zufall sei, sondern dass sich die Seelen ihre Eltern und damit ihr mehr oder weniger beschissenes Leben selbst aussuchen.

Der Zufall besteht also nicht darin, dass ich am Ort X geboren wurde, sondern darin, dass ich ich bin.



Und wenn man irgendwann nach seiner Geburt auswandert, dann wird man dadurch ein anderer als man geworden waere, wenn man zuhause geblieben waere.

Dadurch, dass ich auf der linken Seite der Strasse aufgewachsen bin, bin ich ja auch ein anderer geworden als wenn ich auf der rechten Seite meiner Strasse aufgewachsen waere.


....nur um Unsinn und Banalitaet Deiner Aussage mal auf die Spitze zu treiben.


Selbstverstaendlich wird man durch seine Umwelt und Lebenserfahrung ständig verändert und quasi jeden Tag zu "einem anderen Menschen", wenn man dies so ausdrücken will.

So what?
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Achtung Triggerwarnung: Bei Halbzeitpausenrevoluzzern kann dieses posting möglicherweise Schnappatmung und Pickel auslösen.
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vrolijke
Bekennender Pantheist
Moderator



Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 36028
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2172561) Verfasst am: 28.03.2019, 16:08    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:
sehr gut hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Wo man geboren wird, ist Zufall. Darauf hat man keinen Einfluss. Ebenso, wer meine Eltern sind. Alles Zufall.

Und wenn jetzt jemand sagt: Gott=Zufall (bzw hinter dem Zufall stehe "Gott") ?

Dann ist das sein Problem und nicht meins.

Ansonsten ist diese ganze Aussage natürlich Unsinn. Ich kann zwar nichts dafür, dass und wo ich geboren wurde. Aber dass ich dort geboren wurde wo ich geboren wurde und von der Mutter, die mich geboren hat, war nicht anders möglich, weil es sonst jemand anders wäre, der hier schreibt: Ich bin die Folge dieser Geburt an diesem Ort von diesen Eltern. Wäre es anders gewesen, wären die Folgen andere und ich wäre nicht ich.

Von Zufall könnte man sprechen, wenn ich als Seele schon vorher vorhanden gewesen wäre. Obwohl: Die Anthroposphen, die ja von diesen frei flottierenden Seelen ausgehen, behaupten ja, dass das auch dann kein Zufall sei, sondern dass sich die Seelen ihre Eltern und damit ihr mehr oder weniger beschissenes Leben selbst aussuchen.

Der Zufall besteht also nicht darin, dass ich am Ort X geboren wurde, sondern darin, dass ich ich bin.



Und wenn man irgendwann nach seiner Geburt auswandert, dann wird man dadurch ein anderer als man geworden waere, wenn man zuhause geblieben waere.

Dadurch, dass ich auf der linken Seite der Strasse aufgewachsen bin, bin ich ja auch ein anderer geworden als wenn ich auf der rechten Seite meiner Strasse aufgewachsen waere.


....nur um Unsinn und Banalitaet Deiner Aussage mal auf die Spitze zu treiben.


Selbstverstaendlich wird man durch seine Umwelt und Lebenserfahrung ständig verändert und quasi jeden Tag zu "einem anderen Menschen", wenn man dies so ausdrücken will.

So what?


Man kann sich auch überlegen, ob man durch die Auswanderung anders wird, oder auswandert weil man anders ist. zwinkern
Ich kann mich erinnern. Ich wurde eingeladen zu der Jubiläumsfeier von einem Priester. Der wollte noch mal alle seine ehemalige Messdiener sehen. zwinkern
Als ich wieder heim kam, sagte ich zu meiner Frau: "bin ich Froh, dass ich da abgehauen bin. Die reden noch genauso wie vor 40 Jahr." (Mittlerweile wieder 15 Jahr her. Die reden bestimmt noch genauso).
Nichts zieht mich noch dahin. (Außer ab und zu meine Töchter besuchen).
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Glück ist kein Geschenk der Götter; es ist die Frucht der inneren Einstellung.
Erich Fromm

Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

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goedelchen
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Anmeldungsdatum: 08.10.2018
Beiträge: 280

Beitrag(#2173344) Verfasst am: 04.04.2019, 15:55    Titel: :-) Antworten mit Zitat

Gute Gelegenheit bei dem miesen Wetter was über Heimat einzustellen.

Zitat:
Diskussion um Heimat – aber zukunftsgewandt

Für ein erstes gemeinsames Projekt haben sich beide Verbände direkt einem Großbegriff gewidmet: den der Heimat. Sie wollen darüber in mehreren Konferenzen und Ideenwerkstätten debattieren – denn, so Höppener: Man dürfe ihn nicht Rechtspopulisten oder einem Neonazi-Mob in Chemnitz überlassen.

„Ich präferiere sehr stark als eine wichtige Diskussionsgrundlage den Satz von Carl Jaspers: Heimat ist da, wo ich verstehe und verstanden werde. Wenn man den Satz sich durch den Kopf gehen lässt, dann versteht man, dass wir viele Heimaten haben, so wie dieses Land bunt und föderal aufgestellt ist. Und dass das ein Thema ist bei der Frage, welche Werte spielen bei uns in der Gesellschaft eine tragende Rolle, ein ganz zentraler Fokus ist.“

Die Heimatdiskussion müsse nämlich keine rückwärtsgewandte sein. Für Höppener geht es dabei um die Frage, in welchem Land wir eigentlich leben wollen. Also letztlich eben um Nachhaltigkeit.


aus:

https://www.deutschlandfunk.de/bildungsprojekt-von-bund-und-kulturrat-nachhilfe-in-sachen.680.de.html?dram:article_id=426866

Wo Herr Höppener recht hat, hat er recht.

Ich meine sogar, den Begriff Nachhaltigkeit kann ich mit dem richtigen Blick, auf das, was Heimat als nachhaltiges entstandenes Zeichen für meine Orientierung mir gegeben hat, sehr gut für das Nachempfinden eines notwendigen Handeln im Sinne von Nachhaltigkeit für mein eigenes Tun nutzen.

Zur Vertiefung:

https://www.youtube.com/watch?v=tFpXgU_nQ44
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fwo
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Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 23098
Wohnort: nicht fest

Beitrag(#2173345) Verfasst am: 04.04.2019, 16:00    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:
sehr gut hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Wo man geboren wird, ist Zufall. Darauf hat man keinen Einfluss. Ebenso, wer meine Eltern sind. Alles Zufall.

Und wenn jetzt jemand sagt: Gott=Zufall (bzw hinter dem Zufall stehe "Gott") ?

Dann ist das sein Problem und nicht meins.

Ansonsten ist diese ganze Aussage natürlich Unsinn. Ich kann zwar nichts dafür, dass und wo ich geboren wurde. Aber dass ich dort geboren wurde wo ich geboren wurde und von der Mutter, die mich geboren hat, war nicht anders möglich, weil es sonst jemand anders wäre, der hier schreibt: Ich bin die Folge dieser Geburt an diesem Ort von diesen Eltern. Wäre es anders gewesen, wären die Folgen andere und ich wäre nicht ich.

Von Zufall könnte man sprechen, wenn ich als Seele schon vorher vorhanden gewesen wäre. Obwohl: Die Anthroposphen, die ja von diesen frei flottierenden Seelen ausgehen, behaupten ja, dass das auch dann kein Zufall sei, sondern dass sich die Seelen ihre Eltern und damit ihr mehr oder weniger beschissenes Leben selbst aussuchen.

Der Zufall besteht also nicht darin, dass ich am Ort X geboren wurde, sondern darin, dass ich ich bin.



Und wenn man irgendwann nach seiner Geburt auswandert, dann wird man dadurch ein anderer als man geworden waere, wenn man zuhause geblieben waere.

Dadurch, dass ich auf der linken Seite der Strasse aufgewachsen bin, bin ich ja auch ein anderer geworden als wenn ich auf der rechten Seite meiner Strasse aufgewachsen waere.


....nur um Unsinn und Banalitaet Deiner Aussage mal auf die Spitze zu treiben.


Selbstverstaendlich wird man durch seine Umwelt und Lebenserfahrung ständig verändert und quasi jeden Tag zu "einem anderen Menschen", wenn man dies so ausdrücken will.

So what?

Man kann natürlich versuchen, das so zu banalisieren. Das ändert aber nichts daran, dass dich nichts nachher so prägt wie Deine ersten Jahre. Wie gut das funktioniert kannst Du sehr gut bei unseren Türken in der 3. Generation sehen.
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beachbernie
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Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 40193
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2173375) Verfasst am: 04.04.2019, 20:29    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:
sehr gut hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Wo man geboren wird, ist Zufall. Darauf hat man keinen Einfluss. Ebenso, wer meine Eltern sind. Alles Zufall.

Und wenn jetzt jemand sagt: Gott=Zufall (bzw hinter dem Zufall stehe "Gott") ?

Dann ist das sein Problem und nicht meins.

Ansonsten ist diese ganze Aussage natürlich Unsinn. Ich kann zwar nichts dafür, dass und wo ich geboren wurde. Aber dass ich dort geboren wurde wo ich geboren wurde und von der Mutter, die mich geboren hat, war nicht anders möglich, weil es sonst jemand anders wäre, der hier schreibt: Ich bin die Folge dieser Geburt an diesem Ort von diesen Eltern. Wäre es anders gewesen, wären die Folgen andere und ich wäre nicht ich.

Von Zufall könnte man sprechen, wenn ich als Seele schon vorher vorhanden gewesen wäre. Obwohl: Die Anthroposphen, die ja von diesen frei flottierenden Seelen ausgehen, behaupten ja, dass das auch dann kein Zufall sei, sondern dass sich die Seelen ihre Eltern und damit ihr mehr oder weniger beschissenes Leben selbst aussuchen.

Der Zufall besteht also nicht darin, dass ich am Ort X geboren wurde, sondern darin, dass ich ich bin.



Und wenn man irgendwann nach seiner Geburt auswandert, dann wird man dadurch ein anderer als man geworden waere, wenn man zuhause geblieben waere.

Dadurch, dass ich auf der linken Seite der Strasse aufgewachsen bin, bin ich ja auch ein anderer geworden als wenn ich auf der rechten Seite meiner Strasse aufgewachsen waere.


....nur um Unsinn und Banalitaet Deiner Aussage mal auf die Spitze zu treiben.


Selbstverstaendlich wird man durch seine Umwelt und Lebenserfahrung ständig verändert und quasi jeden Tag zu "einem anderen Menschen", wenn man dies so ausdrücken will.

So what?

Man kann natürlich versuchen, das so zu banalisieren. Das ändert aber nichts daran, dass dich nichts nachher so prägt wie Deine ersten Jahre. Wie gut das funktioniert kannst Du sehr gut bei unseren Türken in der 3. Generation sehen.


Ob an deren Prägung nicht auch deren deutsche Nachbarn einen erheblichen Anteil haben? Am Kopf kratzen
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fwo
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Anmeldungsdatum: 05.02.2008
Beiträge: 23098
Wohnort: nicht fest

Beitrag(#2173377) Verfasst am: 04.04.2019, 20:37    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:
sehr gut hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Wo man geboren wird, ist Zufall. Darauf hat man keinen Einfluss. Ebenso, wer meine Eltern sind. Alles Zufall.

Und wenn jetzt jemand sagt: Gott=Zufall (bzw hinter dem Zufall stehe "Gott") ?

Dann ist das sein Problem und nicht meins.

Ansonsten ist diese ganze Aussage natürlich Unsinn. Ich kann zwar nichts dafür, dass und wo ich geboren wurde. Aber dass ich dort geboren wurde wo ich geboren wurde und von der Mutter, die mich geboren hat, war nicht anders möglich, weil es sonst jemand anders wäre, der hier schreibt: Ich bin die Folge dieser Geburt an diesem Ort von diesen Eltern. Wäre es anders gewesen, wären die Folgen andere und ich wäre nicht ich.

Von Zufall könnte man sprechen, wenn ich als Seele schon vorher vorhanden gewesen wäre. Obwohl: Die Anthroposphen, die ja von diesen frei flottierenden Seelen ausgehen, behaupten ja, dass das auch dann kein Zufall sei, sondern dass sich die Seelen ihre Eltern und damit ihr mehr oder weniger beschissenes Leben selbst aussuchen.

Der Zufall besteht also nicht darin, dass ich am Ort X geboren wurde, sondern darin, dass ich ich bin.



Und wenn man irgendwann nach seiner Geburt auswandert, dann wird man dadurch ein anderer als man geworden waere, wenn man zuhause geblieben waere.

Dadurch, dass ich auf der linken Seite der Strasse aufgewachsen bin, bin ich ja auch ein anderer geworden als wenn ich auf der rechten Seite meiner Strasse aufgewachsen waere.


....nur um Unsinn und Banalitaet Deiner Aussage mal auf die Spitze zu treiben.


Selbstverstaendlich wird man durch seine Umwelt und Lebenserfahrung ständig verändert und quasi jeden Tag zu "einem anderen Menschen", wenn man dies so ausdrücken will.

So what?

Man kann natürlich versuchen, das so zu banalisieren. Das ändert aber nichts daran, dass dich nichts nachher so prägt wie Deine ersten Jahre. Wie gut das funktioniert kannst Du sehr gut bei unseren Türken in der 3. Generation sehen.


Ob an deren Prägung nicht auch deren deutsche Nachbarn einen erheblichen Anteil haben? Am Kopf kratzen

Yupp. Besonders in Berlin Kreuzberg.
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Es gibt keinen Gott. Also: Jesus war nur ein Bankert und alle Propheten hatten einfach einen an der Waffel.
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beachbernie
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Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 40193
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#2173379) Verfasst am: 04.04.2019, 20:50    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:

Yupp. Besonders in Berlin Kreuzberg.



Wenn man Minderheiten ausgrenzt darf man sich halt nicht wundern, wenn die auch nach Generationen noch nicht integriert sind und sich in Ghettos abkapseln.

Toronto hat uebrigens auch eine beachtliche türkisch-staemmige Bevoelkerung aber kein "Kreuzberg". Woran das wohl liegen mag?
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Zumsel
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Anmeldungsdatum: 08.03.2005
Beiträge: 3635

Beitrag(#2173381) Verfasst am: 04.04.2019, 21:12    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:

Yupp. Besonders in Berlin Kreuzberg.



Wenn man Minderheiten ausgrenzt darf man sich halt nicht wundern, wenn die auch nach Generationen noch nicht integriert sind und sich in Ghettos abkapseln.

Toronto hat uebrigens auch eine beachtliche türkisch-staemmige Bevoelkerung aber kein "Kreuzberg". Woran das wohl liegen mag?


Toronto hat keine durchgentrifizierten Hippster-Bezirke mit völlig überteuertem Mietspiegel? Erstaunlich!
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Religionskritik-Wiesbaden
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Anmeldungsdatum: 04.11.2008
Beiträge: 9771
Wohnort: Wiesbaden

Beitrag(#2173382) Verfasst am: 04.04.2019, 21:49    Titel: Canada ist kein Ponyhof für Flüchtlinge Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:

Yupp. Besonders in Berlin Kreuzberg.



Wenn man Minderheiten ausgrenzt darf man sich halt nicht wundern, wenn die auch nach Generationen noch nicht integriert sind und sich in Ghettos abkapseln.

Toronto hat uebrigens auch eine beachtliche türkisch-staemmige Bevoelkerung aber kein "Kreuzberg". Woran das wohl liegen mag?


Dann liefer mal Zahlen.
Ich habe keine mit Berlin - Kreuzberg vergleichbare Zahlen zu Toronto gefunden.

Die von Canada seit Jahrzehnten gesteuerte Migration lässt sich mit der vor allem in die BRD in den 60ern und Anfang 70er Jahren stattgefunden nicht vergleichen.

Formal niedrig gebildete Menschen sind dereinst in Scharen gekommen,
großteils geblieben,
und haben Kinder bekommen,
die in einem Elternhaus aufwuchsen,
was meist keine Bücher hatte.

Dieses fehlen einer Buchkultur 'erbt' sich weiter fort - und verhindert so auch bei vielen Kindern mögliche Aufstiegschancen.

Hinzu kommt, dass es zwar zum einen ein damals fehlendes System von Integrations- und Sprachkursen gab,
aber zum anderen die eingereiste erste Generation kaum ein Interesse am Erlernen der deutschen Sprache hatte - und noch heute hat. Ausnahmen bestätigen halt hier leider nicht die Regel.

Und so wachsen die Kinder in Elternhäuser auf,
die immer noch in ihren vier Wänden in Anatolien wohnen - fern von Modernisierungsansätzen der Kemalisten.

Wenn Du was aktuelles dazu lesen willst,
hier bitte:

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/hoch-schule/ungleiche-bildungschancen-maennlich-arm-und-eingewandert-16122775.html

Wie hoch ist denn die Akademikerquote bei den Einwanderern nach Canada - mmh,
wenn Deutschland diese Art von selektiven Humanismus 2014 bis 2016 gemacht hätte,
wären geschätzt 30 bis 40 % weniger Einwanderer gekommen bzw. hereingelassen worden,
nur mal so für Dich,
damit Du aktuelle Zahlen hast:

Zitat:
Zum Zeitpunkt der Einreise waren etwa 34 Prozent der Geflüchteten lateinisch alphabetisiert, 51 Prozent Zweitschriftlernende (d. h. in nicht-lateinischem Schriftsystem alphabetisiert) und 15 Prozent Erstschriftlernende (d. h. in keinem Schriftsystem alphabetisiert).
Bei der Einreise waren in allen drei Gruppen weder schriftliche noch mündliche Deutschkenntnisse in nennenswertem Ausmaß vorhanden.


http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/Kurzanalysen/kurzanalyse10_iab-bamf-soep-befragung-gefluechtete-alphabetisierung.html

Wie viele Migranten dürfen eigentlich nach Canada einreisen,
ohne Englisch oder Französisch vorweisen zu können?
Wie hoch wäre dann ihre "Punktezahl"?
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beachbernie
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Beitrag(#2173386) Verfasst am: 05.04.2019, 02:20    Titel: Re: Canada ist kein Ponyhof für Flüchtlinge Antworten mit Zitat

Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:


Wie viele Migranten dürfen eigentlich nach Canada einreisen,
ohne Englisch oder Französisch vorweisen zu können?
Wie hoch wäre dann ihre "Punktezahl"?



Die Einwanderung "nach Punkten" ist nur eine Schiene zur Einwanderung nach Kanada. Aber auch da ist es moeglich auf die notwendige Punktzahl zu kommen ohne jede Englisch- und/oder Französischkenntnisse zu besitzen.

Daneben gibt es die Einwanderung fuer Investoren, die einer größere Summe in kanadische Unternehmen investieren, bzw. damit ihr eigenes Unternehmen gründen, dann gibt es die Einwanderung zur Familienzusammenführung, die Einwanderung ueber einen Sponsor, der fuer die ersten 2 Aufenthaltsjahre garantiert, dass der Einwanderer keine Sozialhilfe beantragt und ansonsten dafuer haftet, die Einwanderung als Fluechtling, ueber die vorvorletztes Jahr z.B. ca. 50 000 Syrer reingekommen sind und daneben die "halblegale" Moeglichkeit erst einmal illegal in Kanada zu leben und sich spaeter dann zu legalisieren.

Merkwuerdigerweise reiten gewisse Kreise in Deutschland immer nur auf der Einwanderung "nach Punkten" herum, die speziell dafuer konzipiert ist gutausgebildete Fachkräfte ins Land zu holen. Dabei kommt so noch nicht einmal die Mehrheit der Immigranten ins Land.
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beachbernie
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Beitrag(#2173387) Verfasst am: 05.04.2019, 02:20    Titel: Re: Canada ist kein Ponyhof für Flüchtlinge Antworten mit Zitat

Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:


Wie viele Migranten dürfen eigentlich nach Canada einreisen,
ohne Englisch oder Französisch vorweisen zu können?
Wie hoch wäre dann ihre "Punktezahl"?



Die Einwanderung "nach Punkten" ist nur eine Schiene zur Einwanderung nach Kanada. Aber auch da ist es moeglich auf die notwendige Punktzahl zu kommen ohne jede Englisch- und/oder Französischkenntnisse zu besitzen.

Daneben gibt es die Einwanderung fuer Investoren, die einer größere Summe in kanadische Unternehmen investieren, bzw. damit ihr eigenes Unternehmen gründen, dann gibt es die Einwanderung zur Familienzusammenführung, die Einwanderung ueber einen Sponsor, der fuer die ersten 2 Aufenthaltsjahre garantiert, dass der Einwanderer keine Sozialhilfe beantragt und ansonsten dafuer haftet, die Einwanderung als Fluechtling, ueber die vorvorletztes Jahr z.B. ca. 50 000 Syrer reingekommen sind und daneben die "halblegale" Moeglichkeit erst einmal illegal in Kanada zu leben und sich spaeter dann zu legalisieren.

Merkwuerdigerweise reiten gewisse Kreise in Deutschland immer nur auf der Einwanderung "nach Punkten" herum, die speziell dafuer konzipiert ist gutausgebildete Fachkräfte ins Land zu holen. Dabei kommt so noch nicht einmal die Mehrheit der Immigranten ins Land.
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Religionskritik-Wiesbaden
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Beitrag(#2173391) Verfasst am: 05.04.2019, 07:20    Titel: Re: Canada ist kein Ponyhof für Flüchtlinge Antworten mit Zitat

Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
fwo hat folgendes geschrieben:

Yupp. Besonders in Berlin Kreuzberg.



Wenn man Minderheiten ausgrenzt darf man sich halt nicht wundern, wenn die auch nach Generationen noch nicht integriert sind und sich in Ghettos abkapseln.

Toronto hat uebrigens auch eine beachtliche türkisch-staemmige Bevoelkerung aber kein "Kreuzberg". Woran das wohl liegen mag?


Dann liefer mal Zahlen.
Ich habe keine mit Berlin - Kreuzberg vergleichbare Zahlen zu Toronto gefunden.

(...)


Ungeduldiges Händetrommeln...

Kommen da nun noch mal Zahlen von Dir?

Ungeduldiges Händetrommeln...

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Religionskritik-Wiesbaden hat folgendes geschrieben:


Wie viele Migranten dürfen eigentlich nach Canada einreisen,
ohne Englisch oder Französisch vorweisen zu können?
Wie hoch wäre dann ihre "Punktezahl"?

(...) die Einwanderung ueber einen Sponsor, der fuer die ersten 2 Aufenthaltsjahre garantiert, dass der Einwanderer keine Sozialhilfe beantragt und ansonsten dafuer haftet, die Einwanderung als Fluechtling, ueber die vorvorletztes Jahr z.B. ca. 50 000 Syrer reingekommen sind und daneben die "halblegale" Moeglichkeit erst einmal illegal in Kanada zu leben und sich spaeter dann zu legalisieren.
(...)


Ganz so offen und großherzig, wie Du es hier darstellst,
ist es auch nicht,
wobei die Aufnahmezahlen von Canada schon ein 'Witz' sind,
verglichen mit den Zahlen für D und SWE.

https://www.welt.de/politik/ausland/article162162930/Fluechtlingsorganisation-enttaeuscht-von-Kanadas-Willkommens-Premier.html
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goedelchen
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Anmeldungsdatum: 08.10.2018
Beiträge: 280

Beitrag(#2174297) Verfasst am: 11.04.2019, 18:48    Titel: .-) Antworten mit Zitat

Hier hat einer was verstanden:

Meine Heimat, deine Heimat

Zitat:
Heimat kann viel bedeuten. Die Stadt, in der man geboren ist. Der Ort, an dem man seine Kindheit verbracht hat. Das Land, in welchem man lebt, und in dem man gerne seine Zeit verbringt – oder verbringen möchte, wenn die Wahl besteht. Genauso wie den Platz, den man sich als ausgesucht hat – allgemeiner gesprochen, eine Gegend, mit der man ein gewisses Gefühl verbindet. Aber ebenso das Grillen und Saufen mit den Nachbarn. Die Lieblingscouch oder der vergilbte, verschrammte, alte Sessel, auf dem man gerne zum Lesen oder zur Entspannung Platz nimmt. Der Ort, an dem die Lieblingsmenschen leben. Das eigene Haus, selbst gekauft, selbst gebaut, selbst geerbt. Die eigenen vier Wände der bevorzugten Traumwohnung, in denen man am Frühstückstisch oder vor dem Fernseher Platz nimmt. Vielleicht auch der Friedhof der Ahnen, an die man sich gerne erinnert, obwohl man selbst Tausende Kilometer weit in der Welt verstreut ist. Die Wiesen, auf denen man in der Kindheit herum getollt ist. Die Esche und Birke, unter deren Schatten man sich versammelt hat und an deren Ästen eine Schaukel befestigt war. Die Schule, in der man viel Zeit mit Lernen und anderem Beschäftigungen verbracht hat.


interessanter Beitrag eines um sein Umfeld Bekümmerten.....

https://www.geschke.name/2019/02/heimaterde-heimat-erde/

Zur Vertiefung:

https://www.youtube.com/watch?v=hBPUundF1dA&list=RDhBPUundF1dA
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schtonk
Korinthenliegenlasser



Anmeldungsdatum: 17.12.2013
Beiträge: 10648

Beitrag(#2175685) Verfasst am: 23.04.2019, 23:34    Titel: Antworten mit Zitat

goedelchen hat folgendes geschrieben:
[...]

Heimat hat eine Verlustangst immanent in sich. Selbst der, der meint Heimat überwunden zu haben, hat eine Erinnerung an das, was ihn mal aufnahm,. Ist das nicht mehr da , wird ein Verlust spürbar. Vielleicht sogar mit dem Aspekt, was jetzt emotional spürbar Halt gibt , kann auch wieder bald " nicht mehr da sein ".

[...]


Astreine Tiefenpsüchologie.


_________________
Es ist schon alles gesagt worden. Nur noch nicht von allen. - Karl Valentin

Politial language is designed to make lies sound truthful and murder respectable,
and to give the appearance of solidty to pure wind. - George Orwell
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Ahriman
boshafter Spötter



Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 16444
Wohnort: 89250 Senden

Beitrag(#2175735) Verfasst am: 24.04.2019, 12:19    Titel: Re: .-) Antworten mit Zitat

goedelchen hat folgendes geschrieben:
Hier hat einer was verstanden:

Meine Heimat, deine Heimat

Zitat:
Heimat kann viel bedeuten. Die Stadt, in der man geboren ist. Der Ort, an dem man seine Kindheit verbracht hat. Das Land, in welchem man lebt, und in dem man gerne seine Zeit verbringt – oder verbringen möchte, wenn die Wahl besteht. Genauso wie den Platz, den man sich als ausgesucht hat – allgemeiner gesprochen, eine Gegend, mit der man ein gewisses Gefühl verbindet. Aber ebenso das Grillen und Saufen mit den Nachbarn. Die Lieblingscouch oder der vergilbte, verschrammte, alte Sessel, auf dem man gerne zum Lesen oder zur Entspannung Platz nimmt. Der Ort, an dem die Lieblingsmenschen leben. Das eigene Haus, selbst gekauft, selbst gebaut, selbst geerbt. Die eigenen vier Wände der bevorzugten Traumwohnung, in denen man am Frühstückstisch oder vor dem Fernseher Platz nimmt. Vielleicht auch der Friedhof der Ahnen, an die man sich gerne erinnert, obwohl man selbst Tausende Kilometer weit in der Welt verstreut ist. Die Wiesen, auf denen man in der Kindheit herum getollt ist. Die Esche und Birke, unter deren Schatten man sich versammelt hat und an deren Ästen eine Schaukel befestigt war. Die Schule, in der man viel Zeit mit Lernen und anderem Beschäftigungen verbracht hat.


Und das alles ist zum Untergang verdammt, gewöhnlich noch zu deinen Lebzeiten. Die Heimat der Kindheit und Jugend - es kann sie wohl nur der behalten, der zufällig in einem denkmalsgeschützten Ort aufwuchs. Ich habe die Stadt meiner Kindheit nach 50 Jahren wiedergesehen, es war deprimierend. "Die Wiesen, auf denen man in der Kindheit herum getollt ist." Da stehen jetzt Hochhäuser drauf.
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goedelchen
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Beitrag(#2176765) Verfasst am: 02.05.2019, 20:24    Titel: .-) Antworten mit Zitat

Heimat sieht jeder anders, Heimat hat hoffentlich jeder in sich.....jeder anders....aber er hat sie.

Ist gesünder Smilie

Zitat:
Üblicherweise ist Heimat ein Kindheitsort. Aber ich meine, dass Heimat etwas ist, worauf wir zustreben. Heimat gleicht einer Erwartung, die wir auf dem Lebensweg, mit einem Blick zurück in unsere Vergangenheit, immer neu interpretieren. Zugleich ist sie eine Reise ohne festes Ziel. Sie hat etwas Illusionäres. Jeder wird auf diesem Weg ein Leben lang geleitet von einer Vorstellung, die er von seiner Herkunft hat und die ihn berührt, die ihn anspricht. Aber sie lässt sich nicht einholen.“


aus :

https://www.tagesspiegel.de/kultur/mutterland-europa-die-nationale-gemeinschaft-eines-dorfes-gegen-das-global-vollage/24135702-2.html

Zur Vertiefung:

https://www.youtube.com/watch?v=7z9wd9bS1FM
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Wilson
zwischen gaga und dada



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Beitrag(#2176775) Verfasst am: 02.05.2019, 21:54    Titel: Antworten mit Zitat

https://vimeo.com/304217460

Night Watch - Shimon Attie

Zitat:
Night Watch is a short, silent film by Shimon Attie that brings center stage New York’s refugees and asylum seekers, the city’s newest and most vulnerable inhabitants

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tillich (epigonal)
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Beitrag(#2176779) Verfasst am: 02.05.2019, 22:13    Titel: Re: .-) Antworten mit Zitat

goedelchen hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Üblicherweise ist Heimat ein Kindheitsort. Aber ich meine, dass Heimat etwas ist, worauf wir zustreben. Heimat gleicht einer Erwartung, die wir auf dem Lebensweg, mit einem Blick zurück in unsere Vergangenheit, immer neu interpretieren. Zugleich ist sie eine Reise ohne festes Ziel. Sie hat etwas Illusionäres. Jeder wird auf diesem Weg ein Leben lang geleitet von einer Vorstellung, die er von seiner Herkunft hat und die ihn berührt, die ihn anspricht. Aber sie lässt sich nicht einholen.“

Eine Heimatdefinition, die natürlich super mit Migration vereinbar ist. Demnach wäre Heimat etwas, dass weder durch Migration gefährdet sein könnte, sondern nur durch mangelnde Fähigkeit, mit dem Leben zurechtzukommen, und noch den Migranten fehlen müsste, egal wo sie sind.

Ich nehme an, das wolltest du sagen?
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"YOU HAVE TO START OUT LEARNING TO BELIEVE THE LITTLE LIES." -- "So we can believe the big ones?" -- "YES."

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goedelchen
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Beitrag(#2176845) Verfasst am: 03.05.2019, 11:26    Titel: Re: .-) Antworten mit Zitat

tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
goedelchen hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Üblicherweise ist Heimat ein Kindheitsort. Aber ich meine, dass Heimat etwas ist, worauf wir zustreben. Heimat gleicht einer Erwartung, die wir auf dem Lebensweg, mit einem Blick zurück in unsere Vergangenheit, immer neu interpretieren. Zugleich ist sie eine Reise ohne festes Ziel. Sie hat etwas Illusionäres. Jeder wird auf diesem Weg ein Leben lang geleitet von einer Vorstellung, die er von seiner Herkunft hat und die ihn berührt, die ihn anspricht. Aber sie lässt sich nicht einholen.“

Eine Heimatdefinition, die natürlich super mit Migration vereinbar ist. Demnach wäre Heimat etwas, dass weder durch Migration gefährdet sein könnte, sondern nur durch mangelnde Fähigkeit, mit dem Leben zurechtzukommen, und noch den Migranten fehlen müsste, egal wo sie sind.

Ich nehme an, das wolltest du sagen?


Mmhmm ja, Heimat ist kein Begriff, der sich gegen Migration oder Migranten stellt. Jeder hat eine Heimat. Viele suchen eine neue. Sinnvoll wäre es , auf die neue Daseinsörtlichkeit sich einzulassen und seine innere Stime nicht zu verlieren.

Deshalb ist der Begriff Einbringen und Heimat immer nah bei einander. Wird häufig vernachlässigt.............
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beachbernie
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Beitrag(#2176849) Verfasst am: 03.05.2019, 11:38    Titel: Re: .-) Antworten mit Zitat

goedelchen hat folgendes geschrieben:
tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
goedelchen hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Üblicherweise ist Heimat ein Kindheitsort. Aber ich meine, dass Heimat etwas ist, worauf wir zustreben. Heimat gleicht einer Erwartung, die wir auf dem Lebensweg, mit einem Blick zurück in unsere Vergangenheit, immer neu interpretieren. Zugleich ist sie eine Reise ohne festes Ziel. Sie hat etwas Illusionäres. Jeder wird auf diesem Weg ein Leben lang geleitet von einer Vorstellung, die er von seiner Herkunft hat und die ihn berührt, die ihn anspricht. Aber sie lässt sich nicht einholen.“

Eine Heimatdefinition, die natürlich super mit Migration vereinbar ist. Demnach wäre Heimat etwas, dass weder durch Migration gefährdet sein könnte, sondern nur durch mangelnde Fähigkeit, mit dem Leben zurechtzukommen, und noch den Migranten fehlen müsste, egal wo sie sind.

Ich nehme an, das wolltest du sagen?


Mmhmm ja, Heimat ist kein Begriff, der sich gegen Migration oder Migranten stellt. Jeder hat eine Heimat. Viele suchen eine neue. Sinnvoll wäre es , auf die neue Daseinsörtlichkeit sich einzulassen und seine innere Stime nicht zu verlieren.

Deshalb ist der Begriff Einbringen und Heimat immer nah bei einander. Wird häufig vernachlässigt.............



Hä?
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vrolijke
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Beitrag(#2176866) Verfasst am: 03.05.2019, 12:55    Titel: Re: .-) Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
goedelchen hat folgendes geschrieben:
tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
goedelchen hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Üblicherweise ist Heimat ein Kindheitsort. Aber ich meine, dass Heimat etwas ist, worauf wir zustreben. Heimat gleicht einer Erwartung, die wir auf dem Lebensweg, mit einem Blick zurück in unsere Vergangenheit, immer neu interpretieren. Zugleich ist sie eine Reise ohne festes Ziel. Sie hat etwas Illusionäres. Jeder wird auf diesem Weg ein Leben lang geleitet von einer Vorstellung, die er von seiner Herkunft hat und die ihn berührt, die ihn anspricht. Aber sie lässt sich nicht einholen.“

Eine Heimatdefinition, die natürlich super mit Migration vereinbar ist. Demnach wäre Heimat etwas, dass weder durch Migration gefährdet sein könnte, sondern nur durch mangelnde Fähigkeit, mit dem Leben zurechtzukommen, und noch den Migranten fehlen müsste, egal wo sie sind.

Ich nehme an, das wolltest du sagen?


Mmhmm ja, Heimat ist kein Begriff, der sich gegen Migration oder Migranten stellt. Jeder hat eine Heimat. Viele suchen eine neue. Sinnvoll wäre es , auf die neue Daseinsörtlichkeit sich einzulassen und seine innere Stime nicht zu verlieren.

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Hä?


Für mich klingt das, "wo man sich einbringt, da ist die Heimat", oder so ähnlich.
Das kann ich sogar nachvollziehen.
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Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

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Sternhagelvoll61
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Beitrag(#2177729) Verfasst am: 10.05.2019, 22:50    Titel: Antworten mit Zitat

Heimat ist für mich ein Haus, wo ich jetzt lebe. Das heißt , es spielt keine Rolle, wo du geboren bist. Es ist sehr wichtig, wo du dich wohl fühlst. Das ist ein Heimat...
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beachbernie
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Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 40193
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Beitrag(#2177738) Verfasst am: 10.05.2019, 23:06    Titel: Antworten mit Zitat

Sternhagelvoll61 hat folgendes geschrieben:
Heimat ist für mich ein Haus, wo ich jetzt lebe. Das heißt , es spielt keine Rolle, wo du geboren bist. Es ist sehr wichtig, wo du dich wohl fühlst. Das ist ein Heimat...


Dann sind "zuhause" und "Heimat" fuer Dich ein und dasselbe?
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goedelchen
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Anmeldungsdatum: 08.10.2018
Beiträge: 280

Beitrag(#2177801) Verfasst am: 11.05.2019, 20:19    Titel: :-) Antworten mit Zitat

Mal etwas, was auch Heimat betrifft. Die Sehnsucht nach einem Heimathafen und die Arbeit in diesem Hafen.

Drückt derjenige hier gut aus :

Zitat:
In diesen Tagen – nein, besser: In diesen Jahren wünsche ich mir, ein ganzes Land an den Schultern greifen zu können, es zu schütteln, und ihm Vernunft ins Ohr zu rufen, und zwar so: »Es gibt Regeln und Mechanismen, nach denen die Welt funktioniert, und sie gelten und sie werden zur Anwendung kommen, ob sie euch gefallen oder nicht!«


von:

https://dushanwegner.com/ich-beginne-dich-aufzugeben/

Hier in dem Land der Nichtssager und in die Unfähigkeit des heimatlosen versinkenden Individuums ist allein die Aufforderung etwas in der Richtung Verbundenheit zu sagen schon ein Tort Smilie.
Niedergemacht von den beziehungslosen Typen in privatim und in comunionem

Zur Vertiefung:

https://www.youtube.com/watch?v=Mk7-GRWq7wA
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schtonk
Korinthenliegenlasser



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Beiträge: 10648

Beitrag(#2177844) Verfasst am: 12.05.2019, 01:38    Titel: Re: :-) Antworten mit Zitat

goedelchen hat folgendes geschrieben:
Mal etwas, was auch Heimat betrifft. Die Sehnsucht nach einem Heimathafen und die Arbeit in diesem Hafen.

Drückt derjenige hier gut aus :

Zitat:
In diesen Tagen – nein, besser: In diesen Jahren wünsche ich mir, ein ganzes Land an den Schultern greifen zu können, es zu schütteln, und ihm Vernunft ins Ohr zu rufen, und zwar so: »Es gibt Regeln und Mechanismen, nach denen die Welt funktioniert, und sie gelten und sie werden zur Anwendung kommen, ob sie euch gefallen oder nicht!«


von:

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Was ein dümmlich pathosgeladener Schmonz.
Hoffentlich werden im Geiste der hier demonstrierten politischen Beschränktheit möglichst wenig Kinder sozialisiert.

Sonst sehe ich schwarz für ein Europa der Phantasie und des Fortschritts in der Zukunft.
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Es ist schon alles gesagt worden. Nur noch nicht von allen. - Karl Valentin

Politial language is designed to make lies sound truthful and murder respectable,
and to give the appearance of solidty to pure wind. - George Orwell
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Alchemist
Luminous beings are we, not this crude matter.



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Beitrag(#2177856) Verfasst am: 12.05.2019, 08:33    Titel: Re: :-) Antworten mit Zitat

schtonk hat folgendes geschrieben:
goedelchen hat folgendes geschrieben:
Mal etwas, was auch Heimat betrifft. Die Sehnsucht nach einem Heimathafen und die Arbeit in diesem Hafen.

Drückt derjenige hier gut aus :

Zitat:
In diesen Tagen – nein, besser: In diesen Jahren wünsche ich mir, ein ganzes Land an den Schultern greifen zu können, es zu schütteln, und ihm Vernunft ins Ohr zu rufen, und zwar so: »Es gibt Regeln und Mechanismen, nach denen die Welt funktioniert, und sie gelten und sie werden zur Anwendung kommen, ob sie euch gefallen oder nicht!«


von:

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Was ein dümmlich pathosgeladener Schmonz.
Hoffentlich werden im Geiste der hier demonstrierten politischen Beschränktheit möglichst wenig Kinder sozialisiert.

Sonst sehe ich schwarz für ein Europa der Phantasie und des Fortschritts in der Zukunft.


Als ich zur Plastiktüte kam hab ich aufgehört. Was für ein Jammerlappen, mit dem üblichen nervigen Motto des Besorgtbürgers:“ haben DIE da oben nichts Wichtigeres zu tun?“
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Wilson
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Beitrag(#2178227) Verfasst am: 14.05.2019, 12:25    Titel: Re: :-) Antworten mit Zitat

goedelchen hat folgendes geschrieben:
Mal etwas, was auch Heimat betrifft. Die Sehnsucht nach einem Heimathafen und die Arbeit in diesem Hafen.

Drückt derjenige hier gut aus :

Zitat:
In diesen Tagen – nein, besser: In diesen Jahren wünsche ich mir, ein ganzes Land an den Schultern greifen zu können, es zu schütteln, und ihm Vernunft ins Ohr zu rufen, und zwar so: »Es gibt Regeln und Mechanismen, nach denen die Welt funktioniert, und sie gelten und sie werden zur Anwendung kommen, ob sie euch gefallen oder nicht!«


von:

https://dushanwegner.com/ich-beginne-dich-aufzugeben/

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Zur Vertiefung:

https://www.youtube.com/watch?v=Mk7-GRWq7wA



ich präsentiere:
heimat, deine künstler:



http://www.youtube.com/watch?v=XHJ_ZEBPyfs
https://www.youtube.com/watch?v=suEBDswFMWg
Christoph Schlingensief während der AKTION 18 - Eine Theater / Aktionskunst als Gegenpart der STRATEGIE 18 od. PROJEKT 18 von der Partei FDP.
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beachbernie
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Beitrag(#2178232) Verfasst am: 14.05.2019, 12:42    Titel: Re: :-) Antworten mit Zitat

goedelchen hat folgendes geschrieben:


Hier in dem Land der Nichtssager und in die Unfähigkeit des heimatlosen versinkenden Individuums ist allein die Aufforderung etwas in der Richtung Verbundenheit zu sagen schon ein Tort Smilie.
Niedergemacht von den beziehungslosen Typen in privatim und in comunionem



Du bist schon eine arme Sau, mein liebes Goedelchen.

Trösten
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