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Gentechnik
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Antidogmatiker
registrierter User



Anmeldungsdatum: 29.02.2008
Beiträge: 330

Beitrag(#2144390) Verfasst am: 25.07.2018, 19:15    Titel: Antworten mit Zitat

fwo hat folgendes geschrieben:
Allerdings bin ich für andere Rahmenbedingungen, die den medizinischen, ökologischen und wirtschaftlichen Gefahren der Gentechnik wirklich Rechnung tragen.

Damit überschätzen Sie die Risiken der Gentechnik aber gewaltig (auch, wenn Sie nicht gegen Gentechnik sind), denn:

fwo hat folgendes geschrieben:
Es ist ein gewaltiger Unterschied, ob sich Gene akkumulativ über viele Generationen verändern, oder ob ich wie mit einem Baukasten Gene von irgendwo hernehme und in eine anderen Organismus einbringe.

Wieso sollte es denn einen so großen Unterschied machen, ob sich Veränderungen langsam akkumulieren oder in einem Schritt stattfinden. Für mich macht das nur einen: In letzterem Fall sich die Veränderungen gezielter, also, wenn überhaupt, die Risiken geringer.


PS:
fwo hat folgendes geschrieben:
Baerbel57 hat folgendes geschrieben:
hat folgendes geschrieben:
Ist es nicht Bestandteil der Evolution, dass sich Gene verändern? Meiner Meinung nach wird das mit der Gentechnik nur beschleunigt.

...

So schlicht würde ein Lobbyist das auch formulieren - bist Du aus der Branche?

Klar doch, wer eine andere Meinung hat, ist ein Lobbyist, jeder Marxist weiß das... Argh
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kereng
Privateer



Anmeldungsdatum: 12.12.2006
Beiträge: 2850
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2144395) Verfasst am: 25.07.2018, 19:55    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:
DonMartin hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
was für ein dämliches Urteil:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/eugh-blockiert-den-einsatz-neuer-gentechnik-verfahren-a-1220059.html


Alles wo "gen-" draufsteht ist doch igittigitt. Das weiß man doch. Mit den Augen rollen

gender?


Lachen

Ich meinte eher gen-verändert, gen-behandelt, gen-modifiziert, gen-technisch, usw usw.

Gentrifizierung, Genosse!
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narr
workingglass



Anmeldungsdatum: 02.01.2009
Beiträge: 1876

Beitrag(#2144398) Verfasst am: 25.07.2018, 20:15    Titel: Antworten mit Zitat

Hier steht am Bioladen ein Schild:

Genfreie Zone

skeptisch
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Alchemist
Luminous beings are we, not this crude matter.



Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 24947
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2144405) Verfasst am: 25.07.2018, 20:46    Titel: Antworten mit Zitat

narr hat folgendes geschrieben:
Hier steht am Bioladen ein Schild:

Genfreie Zone

skeptisch


Also essen die,.... Steine? Luft? Licht?
_________________
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narr
workingglass



Anmeldungsdatum: 02.01.2009
Beiträge: 1876

Beitrag(#2144424) Verfasst am: 25.07.2018, 22:54    Titel: Antworten mit Zitat

Lachen Ja, wahrscheinlich Lichtnahrung
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zelig
Kultürlich



Anmeldungsdatum: 31.03.2004
Beiträge: 24629

Beitrag(#2247833) Verfasst am: 15.04.2021, 18:20    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ein internationales Forscherteam hat menschliche Stammzellen in Embryonen von Makaken gespritzt, die entstandenen Mischwesen lebten fast drei Wochen in der Kulturschale.

Mit seinem Team hat der Biowissenschaftler zunächst Embryonen von Javaner-Affen in der Kulturschale angezüchtet und diesen nach sechs Tagen extrem wandlungsfähige menschliche Stammzellen (sogenannte erweiterte pluripotente Stammzellen, hEPSC) eingepflanzt. Tatsächlich fügten sich die menschlichen Zellen in die Affenembryonen ein. Es entstanden 132 Affe-Mensch-Chimären, von denen nach zehn Tagen noch 103 lebten und am 19. Tag immerhin noch drei. Dabei leisteten die menschlichen Zellen einen echten Beitrag zur Entwicklung der Chimären.


https://www.sueddeutsche.de/wissen/stammzellen-embryonen-mischwesen-chimaeren-medizinethik-1.5265956
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Ahriman
boshafter Spötter



Anmeldungsdatum: 31.03.2006
Beiträge: 17719
Wohnort: 89250 Senden

Beitrag(#2247872) Verfasst am: 16.04.2021, 12:00    Titel: Antworten mit Zitat

zelig hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Ein internationales Forscherteam hat menschliche Stammzellen in Embryonen von Makaken gespritzt, die entstandenen Mischwesen lebten fast drei Wochen in der Kulturschale.

Mit seinem Team hat der Biowissenschaftler zunächst Embryonen von Javaner-Affen in der Kulturschale angezüchtet und diesen nach sechs Tagen extrem wandlungsfähige menschliche Stammzellen (sogenannte erweiterte pluripotente Stammzellen, hEPSC) eingepflanzt. Tatsächlich fügten sich die menschlichen Zellen in die Affenembryonen ein. Es entstanden 132 Affe-Mensch-Chimären, von denen nach zehn Tagen noch 103 lebten und am 19. Tag immerhin noch drei. Dabei leisteten die menschlichen Zellen einen echten Beitrag zur Entwicklung der Chimären.


https://www.sueddeutsche.de/wissen/stammzellen-embryonen-mischwesen-chimaeren-medizinethik-1.5265956

Hm. Und wozu ist das gut?
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 24947
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2247873) Verfasst am: 16.04.2021, 12:13    Titel: Antworten mit Zitat

Ahriman hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Ein internationales Forscherteam hat menschliche Stammzellen in Embryonen von Makaken gespritzt, die entstandenen Mischwesen lebten fast drei Wochen in der Kulturschale.

Mit seinem Team hat der Biowissenschaftler zunächst Embryonen von Javaner-Affen in der Kulturschale angezüchtet und diesen nach sechs Tagen extrem wandlungsfähige menschliche Stammzellen (sogenannte erweiterte pluripotente Stammzellen, hEPSC) eingepflanzt. Tatsächlich fügten sich die menschlichen Zellen in die Affenembryonen ein. Es entstanden 132 Affe-Mensch-Chimären, von denen nach zehn Tagen noch 103 lebten und am 19. Tag immerhin noch drei. Dabei leisteten die menschlichen Zellen einen echten Beitrag zur Entwicklung der Chimären.


https://www.sueddeutsche.de/wissen/stammzellen-embryonen-mischwesen-chimaeren-medizinethik-1.5265956

Hm. Und wozu ist das gut?


Forschung! Ist doch mega faszinierend
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sehr gut
im Hamsterrad



Anmeldungsdatum: 05.08.2007
Beiträge: 13557

Beitrag(#2247909) Verfasst am: 16.04.2021, 20:13    Titel: Antworten mit Zitat

Ahriman hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Ein internationales Forscherteam hat menschliche Stammzellen in Embryonen von Makaken gespritzt, die entstandenen Mischwesen lebten fast drei Wochen in der Kulturschale.

Mit seinem Team hat der Biowissenschaftler zunächst Embryonen von Javaner-Affen in der Kulturschale angezüchtet und diesen nach sechs Tagen extrem wandlungsfähige menschliche Stammzellen (sogenannte erweiterte pluripotente Stammzellen, hEPSC) eingepflanzt. Tatsächlich fügten sich die menschlichen Zellen in die Affenembryonen ein. Es entstanden 132 Affe-Mensch-Chimären, von denen nach zehn Tagen noch 103 lebten und am 19. Tag immerhin noch drei. Dabei leisteten die menschlichen Zellen einen echten Beitrag zur Entwicklung der Chimären.


https://www.sueddeutsche.de/wissen/stammzellen-embryonen-mischwesen-chimaeren-medizinethik-1.5265956

Hm. Und wozu ist das gut?

Mißtrauen in das vorhandene Leben und deshalb 'besseres' erschaffen wollen (also "Gott" spielen) ?
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zelig
Kultürlich



Anmeldungsdatum: 31.03.2004
Beiträge: 24629

Beitrag(#2247945) Verfasst am: 17.04.2021, 11:45    Titel: Antworten mit Zitat

sehr gut hat folgendes geschrieben:
Ahriman hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Ein internationales Forscherteam hat menschliche Stammzellen in Embryonen von Makaken gespritzt, die entstandenen Mischwesen lebten fast drei Wochen in der Kulturschale.

Mit seinem Team hat der Biowissenschaftler zunächst Embryonen von Javaner-Affen in der Kulturschale angezüchtet und diesen nach sechs Tagen extrem wandlungsfähige menschliche Stammzellen (sogenannte erweiterte pluripotente Stammzellen, hEPSC) eingepflanzt. Tatsächlich fügten sich die menschlichen Zellen in die Affenembryonen ein. Es entstanden 132 Affe-Mensch-Chimären, von denen nach zehn Tagen noch 103 lebten und am 19. Tag immerhin noch drei. Dabei leisteten die menschlichen Zellen einen echten Beitrag zur Entwicklung der Chimären.


https://www.sueddeutsche.de/wissen/stammzellen-embryonen-mischwesen-chimaeren-medizinethik-1.5265956

Hm. Und wozu ist das gut?

Mißtrauen in das vorhandene Leben und deshalb 'besseres' erschaffen wollen (also "Gott" spielen) ?


Nein, mit Misstrauen hat das nichts zu tun. Der Mensch wird tun, wozu er fähig ist. Und wenn es auch den Untergang bedeutet. Ich weiß nicht, ob solche Experimente zuvor einem Ethik-Screening unterworfen werden. Aber ich fände es gut.
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DonMartin
registrierter User



Anmeldungsdatum: 13.08.2013
Beiträge: 6634

Beitrag(#2247950) Verfasst am: 17.04.2021, 12:06    Titel: Antworten mit Zitat

Ahriman hat folgendes geschrieben:
zelig hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Ein internationales Forscherteam hat menschliche Stammzellen in Embryonen von Makaken gespritzt, die entstandenen Mischwesen lebten fast drei Wochen in der Kulturschale.

Mit seinem Team hat der Biowissenschaftler zunächst Embryonen von Javaner-Affen in der Kulturschale angezüchtet und diesen nach sechs Tagen extrem wandlungsfähige menschliche Stammzellen (sogenannte erweiterte pluripotente Stammzellen, hEPSC) eingepflanzt. Tatsächlich fügten sich die menschlichen Zellen in die Affenembryonen ein. Es entstanden 132 Affe-Mensch-Chimären, von denen nach zehn Tagen noch 103 lebten und am 19. Tag immerhin noch drei. Dabei leisteten die menschlichen Zellen einen echten Beitrag zur Entwicklung der Chimären.


https://www.sueddeutsche.de/wissen/stammzellen-embryonen-mischwesen-chimaeren-medizinethik-1.5265956

Hm. Und wozu ist das gut?

Irgendwann mal Spenderorgane gewinnen?
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