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Des Uwebus' neue Kleider - Orthodoxe Physisophie gegen Wissenschaft
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 2653
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Beitrag(#2097387) Verfasst am: 04.06.2017, 17:11    Titel: Antworten mit Zitat

smallie hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Ist die Masse m eines Körpers bekannt, dann ist der Außenradius ra des G-Feldes, sphärisch gedacht,

ra = (3·m·V0/(4·Pi·m0))^(1/3) [m] mit V0 = 4,995E-26 [m³] und m0 = 7,372E-51 [kg]

Wenn ich da die Masse eines Wasserstoffatoms einsetze, kommt ein Wert heraus, der um viele, viele Größenordnungen kleiner ist, als der Radius eines Protons.

In einer Wolke aus Wasserstoffgas gäbe es demnach keine gravitative Anziehung, das Gas würde sich nicht zusammenziehen und verdichten. Es gäbe weder Sonnen noch uns.

Dein Modell ist ein galaktischer Rohrkrepierer.


Ich weiß ja nicht, was du gerechnet hast:

Ein Proton hat einen Gleichgewichts-Radius 53>rgg>25 pm 1 pm = 1E-12 [m]
das zugehörige G-Feld hat einen Radius von 1,39E-1 [m]

Der Gleichgewichts-Radius rgg ist der Radius, in dem sich die Elektronenbahnen befinden. Beim H-Atom ist es die Atomgröße.

Mein Modell sagt einen Wert zwischen Theorie und Empirie der Physik voraus, damit ist der Radius des G-Feldes eines H-Atoms (das Elektron kann man vernachlässigen) etwa um den Faktor 1E+10 größer als das Atom selbst.

http://uwebus.de/133Cs-Atom.pdf Seite 1


(3*1,6723E-27[kg]*4,995E-26[m³]/(4*PI()*7,3725E-51[kg]))^(1/3) = 0,139331324 [m]
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Kat
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Anmeldungsdatum: 29.04.2011
Beiträge: 257

Beitrag(#2097413) Verfasst am: 04.06.2017, 18:57    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Ich weiß ja nicht, was du gerechnet hast:

Naja, wenn Du Deine Formeln auch immer unnötig aufblasen mußt, nur damit sie eindrucksvoller aussehen als sie sind. Mich wunderts, dass Du diesmal ohne c und h auskommst.

Im Prinzip macht Deine Formel doch nichts anderes als:

Zitat:
Multipliziere die Masse in kg mit 1,617e24 und ziehe aus dem Ergebnis die dritte Wurzel und Du hast den Radius in Metern.


Aber warum einfach, wenns auch kompliziert geht?

Kat
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 2653
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2097431) Verfasst am: 04.06.2017, 20:58    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Ich weiß ja nicht, was du gerechnet hast:

Naja, wenn Du Deine Formeln auch immer unnötig aufblasen mußt, nur damit sie eindrucksvoller aussehen als sie sind. Mich wunderts, dass Du diesmal ohne c und h auskommst.

Im Prinzip macht Deine Formel doch nichts anderes als:

Zitat:
Multipliziere die Masse in kg mit 1,617e24 und ziehe aus dem Ergebnis die dritte Wurzel und Du hast den Radius in Metern.


Aber warum einfach, wenns auch kompliziert geht?

Kat


Na ja, aber irgendwie muß ich ja zu den Werten gekommen sein, die habe ich mir doch aus empirischen Meßwerten ermittelt. Übrigens komme ich nicht ohne c und h aus, die sind in den Ableitungen enthalten, aber dazu muß man sich halt mal die Mühe machen das Modell nachzuvollziehen. Das macht aber kaum jemand.

Das Modell ist ein Paradigmenwechsel, Verdrängung statt Überlagerung, so wie das jedes Experiment im Bereich von Materie nachweist, und ich bin mir sicher, daß das besser ist als das Newton/Einsteinmodell, um die Gravitation erklären zu können.

Es ist m.W das erste Modell, welches die Begriffe Raum, Zeit, Gravitation und Vakuum-Lichtgeschwindigkeit technisch erklärt, indem es alle Begriffe berechenbar macht. Das gibt es bisher in der Physik nicht, dort wird weiter mit diesen Begriffen hantiert, ohne sie erklären zu können.
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smallie
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Anmeldungsdatum: 02.04.2010
Beiträge: 2369

Beitrag(#2097474) Verfasst am: 05.06.2017, 12:37    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Dein Modell ist ein galaktischer Rohrkrepierer.


Ich weiß ja nicht, was du gerechnet hast:

Ein Proton hat einen Gleichgewichts-Radius 53>rgg>25 pm 1 pm = 1E-12 [m]
das zugehörige G-Feld hat einen Radius von 1,39E-1 [m]

Ich hab' falsch gerechnet, die Klammer übersehen und die dritte Wurzel nur vom Nenner genommen. Peinlich.

Aber auch mit einem G-Feld-Radius von 0,1 m wirst du Probleme haben, Sternentstehung zu erklären. Das Argument erhalte ich aufrecht. Analog gilt die Frage natürlich auch dafür, was unsere Galaxie beziehungsweise unseren lokalen Haufen zusammenhält.
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Kat
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Anmeldungsdatum: 29.04.2011
Beiträge: 257

Beitrag(#2097484) Verfasst am: 05.06.2017, 13:56    Titel: Antworten mit Zitat

smallie hat folgendes geschrieben:
Ich hab' falsch gerechnet, die Klammer übersehen und die dritte Wurzel nur vom Nenner genommen. Peinlich.

Siehst Du, Uwe, es gibt Leute hier im Forum, die machen Fehler.
Aber sie geben diese Fehler zu.

Warum bringst Du sowas nicht fertig?

Kat
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 2653
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2097488) Verfasst am: 05.06.2017, 14:24    Titel: Antworten mit Zitat

smallie hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Dein Modell ist ein galaktischer Rohrkrepierer.


Ich weiß ja nicht, was du gerechnet hast:

Ein Proton hat einen Gleichgewichts-Radius 53>rgg>25 pm 1 pm = 1E-12 [m]
das zugehörige G-Feld hat einen Radius von 1,39E-1 [m]

Ich hab' falsch gerechnet, die Klammer übersehen und die dritte Wurzel nur vom Nenner genommen. Peinlich.

Aber auch mit einem G-Feld-Radius von 0,1 m wirst du Probleme haben, Sternentstehung zu erklären. Das Argument erhalte ich aufrecht. Analog gilt die Frage natürlich auch dafür, was unsere Galaxie beziehungsweise unseren lokalen Haufen zusammenhält.


Ich habe ja spaßeshalber mal die Größen der G-Felder der Milchstraße und des Andromedanebels ausgerechnet unter Zugrundelegung der Massenschätzungen aus dem Internet, daraus ergibt sich dann ein mittlerer Galaxienabstand von etwa 2,6 Millionen Lichtjahren, also ein Wert, der auch von Astronomen genannt wird.

http://uwebus.de/rzg8d.pdf Seiten 19-20

Wenn das Universum aus Quanten besteht und solch ein Quantum das aus den empirischen Daten der Erde gewonnene Volumen von 4,995E-26 [m³] aufweist, dann stimmt das Modell auch im intergalaktischen Bereich Milchstraße-Andromeda.

Andromeda und Milchstraße bewegen sich aufeinander zu, das ergibt sich aus einer beobachtbaren Blauverschiebung des Lichtes. Jetzt nimm 2 Kreise, die sich leicht überschneiden, dann hast du die Erklärung, warum sich die Galaxien annähern, wenn du das Verdrängungsmodell anwendest. Denn durch die Feldverdrängung entstehen Feldasymmetrien, welche die Galaxienzentren aufeinander zu DRÜCKEN. Gravitation drückt, das merkst du, wenn dein Hintern auf dem Stuhl plattgedrückt wird.

Auch hierfür habe ich schon mehrfach einen Crank-Orden verliehen bekommen, weil in Physikbüchern von Anziehung gesprochen wird. So ist das, wenn man sich selbst über die Natur Gedanken macht über Begriffe, die dort überhaupt noch keine Erklärung haben.
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
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Beitrag(#2097503) Verfasst am: 05.06.2017, 15:47    Titel: Antworten mit Zitat

Gröhl... Gröhl...

Da ist es ja wieder!

Smallie, Kat, wundert euch nicht. Uwes Formel kann tatsächlich, laut uwe, Abstände vonGalaxien berechnen.
Denn der Abstand von zwei Objekten zueinander hängt, wie niemand weiß, von deren Massen ab. Dass die Rechnung sonst fast nirgendwo anders aufgeht stört uwe gar nicht. im Gegensatz zum Rest der Menschheit, wo ein Gegenbeweis eine Theorie zum Einsturz bringen kann, gilt bei uwe: ein näherungsweise richtiger Wert gilt als unumstößlicher Beweis.

Uwe.. berechne dochmal mit deinem "Modell" die Abstände der Planeten zur Sonne...
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Zuletzt bearbeitet von Alchemist am 05.06.2017, 19:02, insgesamt einmal bearbeitet
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
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Beitrag(#2097505) Verfasst am: 05.06.2017, 15:53    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
smallie hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Dein Modell ist ein galaktischer Rohrkrepierer.


Ich weiß ja nicht, was du gerechnet hast:

Ein Proton hat einen Gleichgewichts-Radius 53>rgg>25 pm 1 pm = 1E-12 [m]
das zugehörige G-Feld hat einen Radius von 1,39E-1 [m]

Ich hab' falsch gerechnet, die Klammer übersehen und die dritte Wurzel nur vom Nenner genommen. Peinlich.

Aber auch mit einem G-Feld-Radius von 0,1 m wirst du Probleme haben, Sternentstehung zu erklären. Das Argument erhalte ich aufrecht. Analog gilt die Frage natürlich auch dafür, was unsere Galaxie beziehungsweise unseren lokalen Haufen zusammenhält.


http://uwebus.de/rzg8d.pdf Seiten 19-20


Übrigens an alle, außer an uwe, weil den interessiert es ja nicht:
Der größte Teil der Behauptungen in dem pdf ist schlicht falsch und wurde von diversen Mitgliedern dieses und anderer Foren hinreichend widerlegt.

Das uwe dennoch die Dreistigkeit besitzt immer noch damit hausieren zu gehen spricht Bände.
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
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Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2097530) Verfasst am: 05.06.2017, 18:52    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
smallie hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Dein Modell ist ein galaktischer Rohrkrepierer.


Ich weiß ja nicht, was du gerechnet hast:

Ein Proton hat einen Gleichgewichts-Radius 53>rgg>25 pm 1 pm = 1E-12 [m]
das zugehörige G-Feld hat einen Radius von 1,39E-1 [m]

Ich hab' falsch gerechnet, die Klammer übersehen und die dritte Wurzel nur vom Nenner genommen. Peinlich.

Aber auch mit einem G-Feld-Radius von 0,1 m wirst du Probleme haben, Sternentstehung zu erklären. Das Argument erhalte ich aufrecht. Analog gilt die Frage natürlich auch dafür, was unsere Galaxie beziehungsweise unseren lokalen Haufen zusammenhält.


http://uwebus.de/rzg8d.pdf Seiten 19-20


Übrigens an alle, außer an uwe, weil den interessiert es ja nicht:
Der größte Teil der Behauptungen in dem pdf ist schlicht falsch und wurde von diversen Mitgliedern dieses und anderer Foren hinreichend widerlegt.

Das uwe dennoch die Dreistigkeit besitzt immer noch damit hausieren zu gehen spricht Bände.


Alchemist, warum regst du dich schon wieder auf?

In meiner HP gibt es von jedem Leser nachvollziehbare Ergebnisse, die mit empirischen Meßwerten der Physik kompatibel sind. Nun kann sich doch jeder selbst ein Bild machen über das Zustandekommen dieser Ergebnisse und sich dann sein eigenes Urteil dazu bilden. Daß dir mein Verdrängungsmodell nicht gefällt weiß ich doch nun schon lange, aber leider ist es weder dir noch anderen Kritikern bis heute gelungen ein besseres Gravitationsmodell vorzulegen, weil keiner von euch, ich betone KEINER, in der Lage war und ist, die Begriffe Raum und Zeit überhaupt technisch zu erklären und zu berechnen.

Und solange das so ist bleibe ich bei meiner Version und werbe dafür. Uwebus contra Newton/Einstein, technisch nachvollziehbares Modell contra ∞-Esoteriker.
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Alchemist
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Anmeldungsdatum: 03.08.2004
Beiträge: 20785
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#2097531) Verfasst am: 05.06.2017, 19:01    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
smallie hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Dein Modell ist ein galaktischer Rohrkrepierer.


Ich weiß ja nicht, was du gerechnet hast:

Ein Proton hat einen Gleichgewichts-Radius 53>rgg>25 pm 1 pm = 1E-12 [m]
das zugehörige G-Feld hat einen Radius von 1,39E-1 [m]

Ich hab' falsch gerechnet, die Klammer übersehen und die dritte Wurzel nur vom Nenner genommen. Peinlich.

Aber auch mit einem G-Feld-Radius von 0,1 m wirst du Probleme haben, Sternentstehung zu erklären. Das Argument erhalte ich aufrecht. Analog gilt die Frage natürlich auch dafür, was unsere Galaxie beziehungsweise unseren lokalen Haufen zusammenhält.


http://uwebus.de/rzg8d.pdf Seiten 19-20


Übrigens an alle, außer an uwe, weil den interessiert es ja nicht:
Der größte Teil der Behauptungen in dem pdf ist schlicht falsch und wurde von diversen Mitgliedern dieses und anderer Foren hinreichend widerlegt.

Das uwe dennoch die Dreistigkeit besitzt immer noch damit hausieren zu gehen spricht Bände.


Alchemist, warum regst du dich schon wieder auf?

In meiner HP gibt es von jedem Leser nachvollziehbare Ergebnisse, die mit empirischen Meßwerten der Physik kompatibel sind. Nun kann sich doch jeder selbst ein Bild machen über das Zustandekommen dieser Ergebnisse und sich dann sein eigenes Urteil dazu bilden. Daß dir mein Verdrängungsmodell nicht gefällt weiß ich doch nun schon lange, aber leider ist es weder dir noch anderen Kritikern bis heute gelungen ein besseres Gravitationsmodell vorzulegen, weil keiner von euch, ich betone KEINER, in der Lage war und ist, die Begriffe Raum und Zeit überhaupt technisch zu erklären und zu berechnen.

Und solange das so ist bleibe ich bei meiner Version und werbe dafür. Uwebus contra Newton/Einstein, technisch nachvollziehbares Modell contra ∞-Esoteriker.


Ich reg mch gerade nicht auf, ich weise nur darauf hin, dass der größte Teil, der in dem obigen pdf steht falsch ist und empirisch widerlegt ist. Ich weise ebenfalls darauf hin, dass jemand, der so dreist wie du, trotz massenhaft gegenteiligen Beweisen, immer jch seinen Unfug hervorholt, eine ganz besondere Denke haben muss. Nenn es dreist, nenn es unverschämt oder einfach Ignorant
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Kat
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Anmeldungsdatum: 29.04.2011
Beiträge: 257

Beitrag(#2097536) Verfasst am: 05.06.2017, 20:08    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
In meiner HP gibt es von jedem Leser nachvollziehbare Ergebnisse, die mit empirischen Meßwerten der Physik kompatibel sind.


Und wenn sie mal nicht kompatibel sind, dann wird halt flugs ein Messwert wie "G" mit einem Faktor multipliziert und kompatibel gemacht...

Kat
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 2653
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2097545) Verfasst am: 05.06.2017, 21:01    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
In meiner HP gibt es von jedem Leser nachvollziehbare Ergebnisse, die mit empirischen Meßwerten der Physik kompatibel sind.


Und wenn sie mal nicht kompatibel sind, dann wird halt flugs ein Messwert wie "G" mit einem Faktor multipliziert und kompatibel gemacht...

Kat


Kat, auch an dich die Aufforderung, die Begriffe Raum, Zeit, Gravitationszahl G und Vakuumlichtgeschwindigkeit c technisch darzustellen, zu berechnen und zu begründen. Wenn ihr das auf die Reihe kriegt, reden wir weiter.

Es hat doch gar keinen Sinn, ohne ein Gegenmodell gegen mein Modell vorzugehen zu versuchen. Solange ihr euch an das ∞ eurer verehrten Vordenker klammert läßt sich nun mal keinerlei Raumberechnung durchführen und solange Raum nicht berechenbar ist, habt ihr überhaupt keine Vorstellung davon, was das Universum ist. Denn das Vakuum bildet nun mal 99,99999....% des Universumvolumens.

Viel Spaß bei der Knobelei, sofern ihr nicht weiterhin demütig bei Newton/Einstein verweilen wollt.
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Kramer
postvisuell



Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 26456

Beitrag(#2097551) Verfasst am: 05.06.2017, 22:21    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
Ich weise ebenfalls darauf hin, dass jemand, der so dreist wie du, trotz massenhaft gegenteiligen Beweisen, immer jch seinen Unfug hervorholt, eine ganz besondere Denke haben muss. Nenn es dreist, nenn es unverschämt oder einfach Ignorant


Wie wäre es mit grössenwahnsinnig?
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Kat
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Anmeldungsdatum: 29.04.2011
Beiträge: 257

Beitrag(#2097564) Verfasst am: 06.06.2017, 05:17    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Es hat doch gar keinen Sinn, ohne ein Gegenmodell gegen mein Modell vorzugehen zu versuchen.

Um ein Modell als falsch zu entlarven muß ich kein anderes Modell entwerfen.

Ich kann durchaus die Theorie ablehnen, dass Babys vom Klapperstorch gebracht werden, ohne eine eigene Theorie über die Herkunft von Babys zu präsentieren.

Zitat:
Kat, auch an dich die Aufforderung, die [...] Gravitationszahl G [...] technisch darzustellen, zu berechnen und zu begründen

Ich hatte Anfangs durchaus Respekt vor Deiner Zähigkeit und Deinem Durchhaltevermögen hier Deine Theorie gegen allen Widerstand darzulegen und zu verteidigen.

Wenn Du allerdings Messwerte, wie das messtechnisch bestimmte G mit einem Faktor "anpassen" mußt, damit sie zu Deinem Werten passen, dann hört bei mir der Spaß auf.

Von Deinem Unvermögen, auch offensichtliche Falschaussagen, wie die Sache mit der Sperre bei Quanten.de zuzugeben ganz zu schweigen

Kat
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uwebus
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Anmeldungsdatum: 23.06.2011
Beiträge: 2653
Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2097586) Verfasst am: 06.06.2017, 12:08    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Es hat doch gar keinen Sinn, ohne ein Gegenmodell gegen mein Modell vorzugehen zu versuchen.

Um ein Modell als falsch zu entlarven muß ich kein anderes Modell entwerfen.

Ich kann durchaus die Theorie ablehnen, dass Babys vom Klapperstorch gebracht werden, ohne eine eigene Theorie über die Herkunft von Babys zu präsentieren.

Zitat:
Kat, auch an dich die Aufforderung, die [...] Gravitationszahl G [...] technisch darzustellen, zu berechnen und zu begründen

Ich hatte Anfangs durchaus Respekt vor Deiner Zähigkeit und Deinem Durchhaltevermögen hier Deine Theorie gegen allen Widerstand darzulegen und zu verteidigen.

Wenn Du allerdings Messwerte, wie das messtechnisch bestimmte G mit einem Faktor "anpassen" mußt, damit sie zu Deinem Werten passen, dann hört bei mir der Spaß auf.

Von Deinem Unvermögen, auch offensichtliche Falschaussagen, wie die Sache mit der Sperre bei Quanten.de zuzugeben ganz zu schweigen

Kat


Kat, ich empfehle dir mal auf eine Uni zu gehen und dich dort mit Philosophie zu beschäftigen. Du wirst dort feststellen, daß unter demselben Dach auch Theologie und Physik gelehrt wird.

Die Philosophen beschäftigen sich unter anderem mit dem so genannten Sein als solchem, also dem Zeugs, das die Grundlage des Universums bildet. Theologen beschäftigen sich mit Geistern, die sie Gott oder Heiligen Geist nennen, Physiker beschäftigen sich mit einer Raumzeit als einem Aufbewahrungseimer für die Gestirne.

Wie gesagt, alles drei "Wissenschaften", die man ja nicht getrennt betrachten kann. Fragst du Philosophen in Bezug auf eine technische Definition der Begriffe Raum und Zeit, bekommst du keine Antwort und wirst an die Physik verwiesen, fragst du Theologen nach einem empirisch vertrauenswürdigen Nachweis bezüglich der Existenz von Geistern wirst du nur blöd angemacht, und fragst du Physiker nach einer technischen Definition der Begriffe Raum und Zeit bleibst du ebenfalls im Regen stehn und wirst mit dem nichtssagenden Begriff "Raumzeit" abgespeist.

Was also ist mir während meiner Suche nach einer technischen Erklärung der Begriffe Raum und Zeit widerfahren? Ich fand eine Menge wissenschaftlich vorgebildeter geistergläubiger urknallender Raumzeitkrümmer, aber keiner von denen konnte mir bis heute die Fragen beantworten, wie Raum und Zeit nun technisch darzustellen seien und warum ein Apfel vom Baum fällt.

Alles großspurige Welterklärer ohne einen blassen Schimmer davon zu haben, was sie als Begriffe im Munde führen. Hohle Worte, die Einzigen, die man halbwegs ernstnehmen kann sind die Philosophen, weil sie davon ausgehen, daß es eine Wahrheit als solche, sollte sie denn überhaupt existieren, nicht erfahrbar ist.

Was macht man nun als neugieriger Mensch, wenn man von Wortgedöns ohne Inhalt umschwurbelt wird, aber trotzdem an der Beantwortung der Frage interessiert ist, aus was der uns erzeugende und beherbergend Laden, Universum genannt, denn nun besteht und wie er funktioniert? Man sucht sich selbst eine Erklärung unter Verwendung von Alltagserfahrungen und verzichtet auf das Schaumschlagen dieser akademisch vorgebildeten geistergläubigen urknallenden Raumzeitkrümmer.

Physik hat ja einen praktischen Wert, indem sie der Technik Fortschritte ermöglicht, aber als Universumserklärungsmodell ist sie zu 100% untauglich, vergleichbar mit dem Gedöns der Theologen.
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Alchemist
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Beitrag(#2097642) Verfasst am: 06.06.2017, 19:36    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:

Kat, ich empfehle dir mal auf eine Uni zu gehen und dich dort mit Philosophie zu beschäftigen. Du wirst dort feststellen, daß unter demselben Dach auch Theologie und Physik gelehrt wird.
[...]
Wie gesagt, alles drei "Wissenschaften", die man ja nicht getrennt betrachten kann.


Der uwebus'sche Blödsinn erreicht neue Abgründe...
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Alchemist
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Beitrag(#2097643) Verfasst am: 06.06.2017, 19:38    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
Gröhl... Gröhl...

Da ist es ja wieder!

Smallie, Kat, wundert euch nicht. Uwes Formel kann tatsächlich, laut uwe, Abstände vonGalaxien berechnen.
Denn der Abstand von zwei Objekten zueinander hängt, wie niemand weiß, von deren Massen ab. Dass die Rechnung sonst fast nirgendwo anders aufgeht stört uwe gar nicht. im Gegensatz zum Rest der Menschheit, wo ein Gegenbeweis eine Theorie zum Einsturz bringen kann, gilt bei uwe: ein näherungsweise richtiger Wert gilt als unumstößlicher Beweis.

Uwe.. berechne dochmal mit deinem "Modell" die Abstände der Planeten zur Sonne...

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Beitrag(#2097654) Verfasst am: 06.06.2017, 20:59    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:

Kat, ich empfehle dir mal auf eine Uni zu gehen und dich dort mit Philosophie zu beschäftigen. Du wirst dort feststellen, daß unter demselben Dach auch Theologie und Physik gelehrt wird.
[...]
Wie gesagt, alles drei "Wissenschaften", die man ja nicht getrennt betrachten kann.


Der uwebus'sche Blödsinn erreicht neue Abgründe...


Nein Alchemist, Universitäten vermitteln den Gesamtwissensstand der Menschheit, zumindest geben sie dies vor. Warum wohl gibt es zahlreiche Physiker, die an Götter und an Schöpfung glauben? Haben die sich das selbst aus den Fingern gesogen oder ist es ihnen nicht eher durch Indoktrination eingehämmert worden? Und warum glauben außer Physikern mittlerweile große Teile der Menschheit an Urknall, beschleunigte Expansion und einen Anfang von Zeit und Raum? Das haben die sich doch auch nicht aus den Fingern gesogen, sondern vermittelt bekommen von denen, die sich das ausgedacht haben. Das gilt übrigens auch für andere Fachbereiche wie z.B. Jura, auch hier werden ethische Maßstäbe gesetzt, die der Allgemeinheit aufoktroyiert werden. Oder nimm die neueste universitäre Errungenschaft, die Genderwissenschaften, die werden bald Standurinale auch für Frauen fordern, der Gleichheit der Geschlechter wegen.

Ich hatte doch schon mal auf die Scholastiker verwiesen, kluge studierte Leute der damaligen Zeit, die ernsthaft darüber diskutierten, wie viele Engel wohl auf einer Nadelspitze Platz fänden. Heute diskutieren "Naturwissenschaftler" über ein Modell eines endlichen Universums ohne Außen, welches sich beschleunigt -wohin eigentlich ?- ausdehnt und du meinst, ich solle die ernst nehmen?

Mal 'ne dumme Frage: Wenn sich das Universum der Standardtheorie nach doch beschleunigt ausdehnt, bist du doch auch als Teil dieses Universums an dieser Ausdehnung beteiligt. Ist es dir schon aufgefallen, daß auch dein Volumen ständig größer wird? Oder dehnt sich nur das Vakuum aus, die Materie aber nicht? Nenn doch mal die technische Begründung dafür. Ein Naturgesetz für die Materie, ein anderes fürs Vakuum oder fachbezogen für die "Raumzeit", was immer das auch sein soll?

In der Astrophysik wird mittlerweile genauso geschwafelt wie bei der geistigen Konkurrenz, und beide sind nicht in der Lage ihre jeweiligen Fachbegriffe zu definieren. Die Einen glauben an Engel, die Anderen an endliche gekrümmte Räume ohne Außen, beides verweigert sich der experimentellen Bestätigung.

Da bleibe ich doch lieber bei meiner Alltagserfahrung die mir sagt, daß dort, wo etwas aufhört, dahinter etwas anderes weitergeht.
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uwebus
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Beitrag(#2097657) Verfasst am: 06.06.2017, 21:16    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Gröhl... Gröhl...

Da ist es ja wieder!

Smallie, Kat, wundert euch nicht. Uwes Formel kann tatsächlich, laut uwe, Abstände vonGalaxien berechnen.
Denn der Abstand von zwei Objekten zueinander hängt, wie niemand weiß, von deren Massen ab. Dass die Rechnung sonst fast nirgendwo anders aufgeht stört uwe gar nicht. im Gegensatz zum Rest der Menschheit, wo ein Gegenbeweis eine Theorie zum Einsturz bringen kann, gilt bei uwe: ein näherungsweise richtiger Wert gilt als unumstößlicher Beweis.

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Alchemist,

hatte ich dir nicht gerade geschrieben, daß es sich bei mir um ein Modell handelt? Und in diesem Modell gibt es nun mal diverse mit der Empirie übereinstimmende Vorhersagen, angefangen von der technischen Darstellung der Plancklänge und Planckzeit bis hin zum Abstand Milchstraße-Andromeda. Dazwischen sind aber noch mehrere andere Vorhersagen wie z.B. der Shapiro Radarechoversuch oder die Größenbestimmung eines H-Atoms, alles mit einer einzigen 3-dimensionalen Ausgangsgröße E0.

Ob das nun das Gelbe vom Ei ist sei dahingestellt, aber es zeigt sich, daß das Modell in völlig unterschiedlichen Bereichen technisch begründete Treffer erzielt, welche die theoretische Physik zumindest bis heute nicht vorweisen kann. Denn eure komische Raumzeit läßt sich nun mal experimentell gar nicht darstellen, da dimensionslos.
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Skeptiker
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Beitrag(#2097660) Verfasst am: 06.06.2017, 21:37    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Die Philosophen beschäftigen sich unter anderem mit dem so genannten Sein als solchem, also dem Zeugs, das die Grundlage des Universums bildet. Theologen beschäftigen sich mit Geistern, die sie Gott oder Heiligen Geist nennen, Physiker beschäftigen sich mit einer Raumzeit als einem Aufbewahrungseimer für die Gestirne.


uwebus hat folgendes geschrieben:
In der Astrophysik wird mittlerweile genauso geschwafelt wie bei der geistigen Konkurrenz, und beide sind nicht in der Lage ihre jeweiligen Fachbegriffe zu definieren. Die Einen glauben an Engel, die Anderen an endliche gekrümmte Räume ohne Außen, beides verweigert sich der experimentellen Bestätigung.

Da bleibe ich doch lieber bei meiner Alltagserfahrung die mir sagt, daß dort, wo etwas aufhört, dahinter etwas anderes weitergeht.


Die Relativitätstheorie ist etwas anders als der *gesunde Menschenverstand*, d.h. die unmittelbare Alltagserfahrung, Anschauung oder Vorstellung. In der RT geht es also nicht um Vorstellungen, wie bei deinem Schopenhauer, sondern um allgemeine, objektive und quantifizierbare Beziehungen von Seins-Qualitäten.

Nach den Einsteinschen Theorien kann man die Existenz der Dinge nicht loslösen von Raum und Zeit, somit ist dein Bild von der Raumzeit als einem "Aufbewahrungseimer für die Gestirne" eine Missdeutung der Relativitätstheorie.

Zitat:
“Denn die Grundformen alles Seins sind Raum und Zeit. und ein Sein außer der Zeit ist ein ebenso großer Unsinn wie ein Sein außerhalb des Raumes.” (Friedrich Engels)

“Früher hat man geglaubt, wenn alle Dinge aus der Welt verschwinden, so bleiben noch Raum und Zeit übrig. Nach der Relativitätstheorie verschwinden aber Raum und Zeit mit den Dingen.” (Albert Einstein)


http://www.marxismus-online.eu/display/dyn/x292ae6a6-3c5d-4710-8670-0ff19feb6f8f/content.html


Ein Sein jenseits von Raum und Zeit kann es nur in Form mystischer Vorstellungen geben, wie sie in der Religion enthalten sind.
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Keinem einzigen dieser Professoren, die auf Spezialgebieten der Chemie, der Geschichte, der Physik die wertvollsten Arbeiten liefern können, darf man auch nur ein einziges Wort glauben, sobald er auf Philosophie zu sprechen kommt. (Mark Twain)
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uwebus
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Beitrag(#2097697) Verfasst am: 07.06.2017, 12:16    Titel: Antworten mit Zitat

Skeptiker hat folgendes geschrieben:


Nach den Einsteinschen Theorien kann man die Existenz der Dinge nicht loslösen von Raum und Zeit, somit ist dein Bild von der Raumzeit als einem "Aufbewahrungseimer für die Gestirne" eine Missdeutung der Relativitätstheorie..........Ein Sein jenseits von Raum und Zeit kann es nur in Form mystischer Vorstellungen geben, wie sie in der Religion enthalten sind.


Das ist doch mein Reden seit Anbeginn. Das Universum besteht aus räumlichen dynamischen Entitäten. Die Grundentität habe ich Arche getauft und als Energieportion E0 = h/s definiert, was man aber beliebig verändern kann.

Was mir bei euch allen fehlt ist die qualitative und quantitave Bestimmung von Raum und Zeit, denn sowohl Ausdehnung als auch Dynamik sind Qualitäten des Universums, also muß man sie technisch darstellen können. Mehr verlange ich doch gar nicht.

Ergänzung 19.45 Uhr

Ich frage mich, wenn euer Großmeister doch Raum (und Zeit) als integralen Bestandteil der Dinge schon definiert hat, warum bis heute Physiker meinen, Dinge krümmen die "Raumzeit" bis ∞. Da hat doch jemand falsch gedacht. Wenn Ding und Raum zusammengehören, dann gehört zu viel Ding viel Raum und zu wenig Ding wenig Raum, also ist jedes Ding ein Feld mit Ding ~ Feldgröße.

Wer hat denn da bis heute geschlafen mit dem ∞? Ich war's nicht! Vielleicht kommt ja jetzt jemand dahinter, daß meine Kritik an G = Konstante begründet ist.

Und angeblich hat Einstein auch gesagt, Zeit sei das, was man von einer Uhr abliest. Was lesen wir von einer Uhr ab? Eine Differenz, also brauchen wir dazu ein Gedächtnis. Wo wird Zeit also erzeugt? Im Hirn. Ohne Gedächtnis keine Zeit. Die Natur ist dynamisch, das Hirn erzeugt mithilfe des Gedächtnisses einen Ablauf eines dynamischen Vorgangs (Zeiger wandert von 12°° nach 15°° Uhr). Der Zeiger weiß das nicht, der bewegt sich nur.
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Alchemist
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Beitrag(#2097780) Verfasst am: 08.06.2017, 06:35    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Gröhl... Gröhl...

Da ist es ja wieder!

Smallie, Kat, wundert euch nicht. Uwes Formel kann tatsächlich, laut uwe, Abstände vonGalaxien berechnen.
Denn der Abstand von zwei Objekten zueinander hängt, wie niemand weiß, von deren Massen ab. Dass die Rechnung sonst fast nirgendwo anders aufgeht stört uwe gar nicht. im Gegensatz zum Rest der Menschheit, wo ein Gegenbeweis eine Theorie zum Einsturz bringen kann, gilt bei uwe: ein näherungsweise richtiger Wert gilt als unumstößlicher Beweis.

Uwe.. berechne dochmal mit deinem "Modell" die Abstände der Planeten zur Sonne...


Alchemist,

hatte ich dir nicht gerade geschrieben, daß es sich bei mir um ein Modell handelt? Und in diesem Modell gibt es nun mal diverse mit der Empirie übereinstimmende Vorhersagen, angefangen von der technischen Darstellung der Plancklänge und Planckzeit bis hin zum Abstand Milchstraße-Andromeda.


Ich weiß, dass das ein Modell sein soll. In der Physik spricht man auch von Modellen, beispielsweise beim Atommodell. Bei den aktuell gültigen Modellen, gibt es aber Vorhersagen, die stimmen. Das Atommodell beispielsweise gilt für alle Atome. Wenn dem nicht so wäre, wäre es nicht gültig, mitunter falsch. So wie deines eben.
Wenn du behauptest, dein Modell könne Abstände von Stellaren Objekten "berechnen", dann kannst du dir nicht als Beweis ein, zwei Beispiele herauspicken, die zufällig passen! Dann müsste dein Modell alle Abstände richtig berechnen können, und nicht bereits bei unserm Sonnensystem versagen.

Das dir das nicht in den Sinn kommt ist wirklich erstaunlich!
Dein Modell kann NICHT Abstände berechnen.
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Beitrag(#2097781) Verfasst am: 08.06.2017, 07:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hier, ein Leckerbissen für Uwe - nimmt Bezug auf sein großes Vorbild:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/albert-einstein-forscher-wiegen-stern-mit-einstein-trick-a-1151079.html

Smilie
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uwebus
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Beitrag(#2097808) Verfasst am: 08.06.2017, 12:51    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Gröhl... Gröhl...

Da ist es ja wieder!

Smallie, Kat, wundert euch nicht. Uwes Formel kann tatsächlich, laut uwe, Abstände vonGalaxien berechnen.
Denn der Abstand von zwei Objekten zueinander hängt, wie niemand weiß, von deren Massen ab. Dass die Rechnung sonst fast nirgendwo anders aufgeht stört uwe gar nicht. im Gegensatz zum Rest der Menschheit, wo ein Gegenbeweis eine Theorie zum Einsturz bringen kann, gilt bei uwe: ein näherungsweise richtiger Wert gilt als unumstößlicher Beweis.

Uwe.. berechne dochmal mit deinem "Modell" die Abstände der Planeten zur Sonne...


Alchemist,

hatte ich dir nicht gerade geschrieben, daß es sich bei mir um ein Modell handelt? Und in diesem Modell gibt es nun mal diverse mit der Empirie übereinstimmende Vorhersagen, angefangen von der technischen Darstellung der Plancklänge und Planckzeit bis hin zum Abstand Milchstraße-Andromeda.


Ich weiß, dass das ein Modell sein soll. In der Physik spricht man auch von Modellen, beispielsweise beim Atommodell. Bei den aktuell gültigen Modellen, gibt es aber Vorhersagen, die stimmen. Das Atommodell beispielsweise gilt für alle Atome. Wenn dem nicht so wäre, wäre es nicht gültig, mitunter falsch. So wie deines eben.
Wenn du behauptest, dein Modell könne Abstände von Stellaren Objekten "berechnen", dann kannst du dir nicht als Beweis ein, zwei Beispiele herauspicken, die zufällig passen! Dann müsste dein Modell alle Abstände richtig berechnen können, und nicht bereits bei unserm Sonnensystem versagen.

Das dir das nicht in den Sinn kommt ist wirklich erstaunlich!
Dein Modell kann NICHT Abstände berechnen.


Alchemist,

mein Modell führt Ding und Raum zusammen zu einem Feld nach der Beziehung Dingmasse ~ Feldgröße.

Damit verschwindet das unsinnige ∞ aus den Gravitationsgleichungen Newtons und Einsteins.

Jetzt rechne ich mit sphärischen Feldern, um die Feldgröße einer "Dingmasse" mx zu berechnen und verwende dazu die empirischen Daten der Erde (mE, rE, c, G, h), die mir Physiker zur Verfügung stellen.

Daraus ergibt sich der Feldradius ra nach der Gleichung rax = (3·mx·V0/(4·Pi·m0))^(1/3).

Bis dahin habe ich nichts an der Physik geändert außer ∞ durch ra ersetzt.

Und nun verwende ich diese Gleichung, um Masseansammlungen damit zu berechnen, ich fange an beim H-Atom, kämpfe mich durch die Listen der gesamten Atome und einfacher Moleküle und stelle fest, daß mit diesem Modell Atom- und Molekülgrößen ermittelt werden, die dicht bis nahezu exakt bei den Werten liegen, welche die Physik in ihren Tabellenwerken aufführt. ( http://uwebus.de/rzg6/050.htm und folgende)

Also darf ich doch annehmen, daß dieses Modell der Zusammenführung von Masse und endlichem G-Feld geeignet ist, das Phänomen der Gravitation als ein Wechselwirkungsprinzip EM-Feld-G-Feld zu erklären.

Was dieses Modell bisher nicht kann, ist die Asymmetrie zweier unterschiedlicher sich verdrängender G-Felder genau vorherzusagen, deshalb sind die Vorhersagen der sog. Bindungsabstände in Molekülen nicht so genau wie die der Quantenmechanik, aber immerhin liege ich da auch nicht ganz schlecht mit Werten im Schnitt < ∓ 10%.

Wenn ich jetzt eine ganze Galaxie als Masse betrachte, dann ergibt sich auch hier ein Gravitationsfeld mit einem definierbaren Radius, das habe ich für Milchstraße und Andromeda gemacht, dabei aber die innere Struktur der Galaxien als "Punktmassen" angenommen. Es ergeben sich zwei Radien, die in der Summe etwas größer sind als der von Astronomen ermittelte Galaxienabstand. Wenn du zwei Luftballons zusammen drückst, dann verlagert sich das Volumen nach außen (entgegen der Druckfläche), es entsteht also eine Asymmetrie. Ist dieser Ballon nun mit Ausnahme eines kleinen Zentrums das G-Feld, dann wirkt von beiden Ballons aus die jeweilige Feldwirkung in Richtung Druckfläche auf die jeweiligen Feldzentren, deswegen bewegen sich Milchstraße und Andromeda aufeinander zu.

Ich habe bei den beiden Galaxien nichts anderes gemacht als bei den Molekülbetrachtungen, der Unterschied besteht nur in der Annäherung der EM-Felder (also der "Materie"), bei den Galaxien ist noch ein riesiger Abstand G-Feld zu überwinden, bis sie sich treffen, bei Molekülen liegen die EM-Bereiche der Atome dicht aufeinander.

Der Gravitationsfelddruck beträgt an der Erdoberfläche, also an der Berührungsfläche EM-Feld-G-Feld, knapp 5E+10 N/m², das sind ca. 5E+04 N/mm², dieser Druck hält Atome und Moleküle zusammen. Hochfester Stahl hat eine Reißfestigkeit von bis zu 1,3E+3 N/mm², für Kohlenstoffnanoröhren wird sogar ein Wert > 5E+10 N/mm² angegeben, wobei ich nicht weiß, wie man da die Bruchfläche ermittelt.

Wir werden von unsrer eigenen Gravitation zusammengehalten, Materie ohne G-Feld ist nicht denkbar. Und das haben uns doch schon unsre Großmeister erklärt:

Zitat Skeptiker:
“Denn die Grundformen alles Seins sind Raum und Zeit. und ein Sein außer der Zeit ist ein ebenso großer Unsinn wie ein Sein außerhalb des Raumes.” (Friedrich Engels)

“Früher hat man geglaubt, wenn alle Dinge aus der Welt verschwinden, so bleiben noch Raum und Zeit übrig. Nach der Relativitätstheorie verschwinden aber Raum und Zeit mit den Dingen.” (Albert Einstein)


Ich frage mich erneut, warum das bisher niemand berücksichtigt hat.
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Alchemist
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Beitrag(#2097815) Verfasst am: 08.06.2017, 14:36    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
uwebus hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Alchemist hat folgendes geschrieben:
Gröhl... Gröhl...

Da ist es ja wieder!

Smallie, Kat, wundert euch nicht. Uwes Formel kann tatsächlich, laut uwe, Abstände vonGalaxien berechnen.
Denn der Abstand von zwei Objekten zueinander hängt, wie niemand weiß, von deren Massen ab. Dass die Rechnung sonst fast nirgendwo anders aufgeht stört uwe gar nicht. im Gegensatz zum Rest der Menschheit, wo ein Gegenbeweis eine Theorie zum Einsturz bringen kann, gilt bei uwe: ein näherungsweise richtiger Wert gilt als unumstößlicher Beweis.

Uwe.. berechne dochmal mit deinem "Modell" die Abstände der Planeten zur Sonne...


Alchemist,

hatte ich dir nicht gerade geschrieben, daß es sich bei mir um ein Modell handelt? Und in diesem Modell gibt es nun mal diverse mit der Empirie übereinstimmende Vorhersagen, angefangen von der technischen Darstellung der Plancklänge und Planckzeit bis hin zum Abstand Milchstraße-Andromeda.


Ich weiß, dass das ein Modell sein soll. In der Physik spricht man auch von Modellen, beispielsweise beim Atommodell. Bei den aktuell gültigen Modellen, gibt es aber Vorhersagen, die stimmen. Das Atommodell beispielsweise gilt für alle Atome. Wenn dem nicht so wäre, wäre es nicht gültig, mitunter falsch. So wie deines eben.
Wenn du behauptest, dein Modell könne Abstände von Stellaren Objekten "berechnen", dann kannst du dir nicht als Beweis ein, zwei Beispiele herauspicken, die zufällig passen! Dann müsste dein Modell alle Abstände richtig berechnen können, und nicht bereits bei unserm Sonnensystem versagen.

Das dir das nicht in den Sinn kommt ist wirklich erstaunlich!
Dein Modell kann NICHT Abstände berechnen.


Wenn ich jetzt eine ganze Galaxie als Masse betrachte, dann ergibt sich auch hier ein Gravitationsfeld mit einem definierbaren Radius, das habe ich für Milchstraße und Andromeda gemacht, dabei aber die innere Struktur der Galaxien als "Punktmassen" angenommen. Es ergeben sich zwei Radien, die in der Summe etwas größer sind als der von Astronomen ermittelte Galaxienabstand. [...]


uwe dein Gelaber hier ist mal wieder völlig sinnlos und geht doch an meinem obigen Argument völlig vorbei. Zum tausendstenverstehst du es wieder mal nicht! Und du brauchst mri nicht jedesmal dein Modell zu erklären. Ich verstehe genau was du gemacht hast. Ich sage dir aber seit Jahren mittlerweile, dass du auf dem Holzweg bist, weil:

DU KANNST NICHT ETWAS ALS BEWEIS HERNEHMEN UND DANN ALLE ANDEREN GEGENBEWEISE IGNORIEREN!
Irgendwas stimmt doch mit dir nicht, dass dir das nicht in den Kopf will!
Und mal auf deinem Niveau zu bleiben: Weißt du wer so etws macht? Religiöse! Dein Lieblingsfeindbild. Ich sage ja auch seit Jahren, dass dein Modell für dich quasi-religiös ist. Auch Christen nehmen sich beispielsweise aus der Bibel das heraus, was Ihnen persönlich am besten passt. Anderes, widersprüchliches wird ignoriert.

Wenn du behauptest dein Modell könne stellare Abstände berechnen, dann muss das für alle gelten und nicht nur für die, bei denen es ungefähr hinkommt.

Wenn du behauptest dein Modell könne Atomgrößen berechnen, muss das für alle Atome gelten und nicht nur für ein paar wenige. Kann dein Modell nicht, weil es gewisse Gesetzmäßigkeiten nicht berücksichtigt, aber das interessiert dich ja nicht.
Dein Modell ist alleine dadurch schon widerlegt. Das wären dann in etwa Gegenbeweise nummer 111 und 112.
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Beitrag(#2097819) Verfasst am: 08.06.2017, 16:49    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:
Dein Modell ist alleine dadurch schon widerlegt. Das wären dann in etwa Gegenbeweise nummer 111 und 112.

Es ist so schade, daß wir nicht von Anfang an eine Liste geführt haben, mit uwes Argumenten und deren Widerlegungen, die ein freundlicher Mod oder eine freundliche Modine dann jeweils im Eingangsbeitrag aktualisiert hätte. Dann könnte der Thread inzwischen so aussehen:

uwe: bla, bla
forum: 25

uwe: yadda, yadda
forum: 63
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uwebus
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Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2097820) Verfasst am: 08.06.2017, 17:41    Titel: Antworten mit Zitat

Alchemist hat folgendes geschrieben:


DU KANNST NICHT ETWAS ALS BEWEIS HERNEHMEN UND DANN ALLE ANDEREN GEGENBEWEISE IGNORIEREN!
Irgendwas stimmt doch mit dir nicht, dass dir das nicht in den Kopf will!

Wenn du behauptest dein Modell könne stellare Abstände berechnen, dann muss das für alle gelten und nicht nur für die, bei denen es ungefähr hinkommt.

Wenn du behauptest dein Modell könne Atomgrößen berechnen, muss das für alle Atome gelten und nicht nur für ein paar wenige. Kann dein Modell nicht, weil es gewisse Gesetzmäßigkeiten nicht berücksichtigt, aber das interessiert dich ja nicht.
Dein Modell ist alleine dadurch schon widerlegt. Das wären dann in etwa Gegenbeweise nummer 111 und 112.


Ich beweise gar nichts, sondern ich stelle zur Diskussion:

Masse ~ G-Feldgröße versus das Modell der Physik: Jede Masse unabhängig ihrer Größe hat ein unendlich großes G-Feld.

Ich berufe mich mal auf Einstein:

“Früher hat man geglaubt, wenn alle Dinge aus der Welt verschwinden, so bleiben noch Raum und Zeit übrig. Nach der Relativitätstheorie verschwinden aber Raum und Zeit mit den Dingen.” (Albert Einstein)

Wenn Raum und Zeit mit den Dingen verschwinden, dann gehört zu jedem Ding ein passender Raum, also kann nicht jedes Ding einen unendlich großen Raum beinhalten. Denn dann würde ja bei Verschwinden nur eines Dinges das ganze Universum verschwinden.

Und verwendet habe ich nur empirische Werte der Physik, also auch hier hast du schlechte Karten.

Daß dir meine Berechnungen nicht passen weiß ich ja mittlerweile, nur ist es dir bisher nicht gelungen sie zu widerlegen. Was willst du also?

Alchemist, dir und dem Rest der hier versammelten Kritiker paßt es nicht, daß ich dem Albert mit seinen eigenen Aussagen das ∞ seiner Feldtheorie widerlege, um mehr geht es doch gar nicht. Dich persönlich interessiert es übrigens überhaupt nicht, wie Gravitation funktioniert, das ist mir schon klar gewesen, als es um die Diskussion BoseEinsteinKondensat ging.

Nimm einfach meine Berechnungen und rechne nach, ob du Rechenfehler findest, dann schreib sie zusammen und führe sie auf, ansonsten bleibt es dir überlassen, deine eigenen Schlußfolgerungen daraus zu ziehen, die von meinen ja durchaus abweichen können.

Mich trennt von dir und dem Rest hier nur der Unterschied zwischen ∞ und endlich, sonst gar nichts. Sobald einer von euch das ∞ über Bord wirft, kommt er zu meiner Sichtweise. Mal sehen, wann das einer wagt, sich mit Albert anzulegen.
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VanHanegem
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Beitrag(#2097944) Verfasst am: 10.06.2017, 10:46    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
dir und dem Rest der hier versammelten Kritiker paßt es nicht, daß ich dem Albert mit seinen eigenen Aussagen das ∞ seiner Feldtheorie widerlege,

hast du nicht!
uwebus hat folgendes geschrieben:
Wenn Raum und Zeit mit den Dingen verschwinden, dann gehört zu jedem Ding ein passender Raum, also kann nicht jedes Ding einen unendlich großen Raum beinhalten. Denn dann würde ja bei Verschwinden nur eines Dinges das ganze Universum verschwinden.

Zirkelschluss!
Dieses Argument setzt das zu beweisende Verdrängungsprinzip bereits voraus.



uwebus hat folgendes geschrieben:
Daß dir meine Berechnungen nicht passen weiß ich ja mittlerweile, nur ist es dir bisher nicht gelungen sie zu widerlegen. Was willst du also?

Falschdarstellung! Die tatsächliche Situation: Du weichst den Widerlegungen Deiner Ausführungen konsequent aus.
Eine fehlerhafte Schlussfolgerung s. oben. Ein weiteres Beispiel von vielen ist Dein Periheldrehungsquatsch:
VanHanegem hat folgendes geschrieben:
... Leider ist Dir ein peinlicher Fehler unterlaufen: Du gibst nur die rechnerischen relativistischen Anteile der Periheldrehungen an. Die tatsächlichen Periheldrehungen liegen um Größenordnungen darüber. Schätze Du bist beim Abschreiben in die falsche Tabelle gerutscht. Die wären im Rahmen deiner "Theorie" (wenn's denn eine Theorie wäre) völlig irrelevant, da Deine "Theorie" keine relativistische und nichtrelativistische Rechnung unterscheidet. ...

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Kat
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Beitrag(#2097952) Verfasst am: 10.06.2017, 12:22    Titel: Antworten mit Zitat

uwebus hat folgendes geschrieben:
Kat, ich empfehle dir mal auf eine Uni zu gehen und dich dort mit Philosophie zu beschäftigen.

Philosophie bedeutet lt Wikipedia wörtlich übersetzt: "Liebe zur Weisheit“

Bevor Du Dich also mit der Philosophie beschäftigst, soltest Du vielleicht mal "in dich gehen" und Deine eigene Weisheit überprüfen.

Zur Weisheit gehört nämlich meines Erachtens die Fähigkeit, eigene Fehler zuzugeben und diese Fähigkeit fehlt Dir nunmal vollkommen. Nichtmal die Sache mit der Sperung bei Quanten.de konntest Du zugeben. In meinen Augen bist Du ein Mensch, der den Bezug zur Wirklichkeit verloren hat, der sich für fehlerlos und allwissend hält.

Selbst einer der größten Physiker des letzten Jahrhunderts hat seine Fehler zugegeben ("größte Eselei meines Lebens")

Aber Dir unterlaufen ja keine Fehler - Du und Deine Theorie sind perfekt...

Kat
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uwebus
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Wohnort: Saarbrücken

Beitrag(#2098037) Verfasst am: 10.06.2017, 20:14    Titel: Antworten mit Zitat

Kat hat folgendes geschrieben:


Selbst einer der größten Physiker des letzten Jahrhunderts hat seine Fehler zugegeben ("größte Eselei meines Lebens")

Aber Dir unterlaufen ja keine Fehler - Du und Deine Theorie sind perfekt...

Kat


Ich schrieb es schon weiter oben:

Ich beweise gar nichts, sondern ich stelle zur Diskussion:

Masse ~ G-Feldgröße versus das Modell der Physik: Jede Masse unabhängig ihrer Größe hat ein unendlich großes G-Feld.


Darum geht es und um nichts anderes in meinem Modell.

Warum liefert ihr nicht mal Argumente für die Unendlichkeit der Feldgröße eines Elektrons? Das wäre doch mal 'ne Aufgabe für euch, um mein Modell zu widerlegen.
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