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Eltern möchten Hausunterricht - Polizei bringt Tochter in Psychiatrie
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L.E.N.
im falschen Film



Anmeldungsdatum: 25.05.2004
Beiträge: 27745
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#659348) Verfasst am: 11.02.2007, 23:06    Titel: Antworten mit Zitat

Doc Extropy hat folgendes geschrieben:
L.E.N. hat folgendes geschrieben:
Doc Extropy hat folgendes geschrieben:
Shevek hat folgendes geschrieben:
L.E.N. hat folgendes geschrieben:
Doc Extropy hat folgendes geschrieben:
Also, ich weiß nicht, warum das Mädel jetzt wegen ihrer Eltern zwangspsychiatriert wird?

Morgens schon Zwangsinjektionen und Mittags Elektroschocks? Böse


völliger quatsch, liess den artikel

Da steht nur, dass sie in die Psycahtrie überwiesen wird, nicht wie sie sie dort behandeln. Schulterzucken


Und ich denke, wir alle wissen, wie es in Psychiatrien zugeht.


also ich weiss es nicht. aber du scheinst experte zu sein, erzähl mal!


Mein Eindruck ist der, daß dort halt auch viele Leute zwangsweise eingewiesen werden, bei denen das nicht nötig wäre. Dann werden sie dort durch Gewaltanwendung (z.B. auch Festbinden am Bett, Zwangsjacke, Injektion von Beruhigungsmitteln, Elektroschocks) unter Streß gesetzt, außerdem werden sie noch mit Drogen vollgepumpt - wenn dann ein Arzt eine Beurteilung des Geisteszustandes vornehmen soll, ist es natürlich kein Wunder, wenn diese Leute dann irr wirken.

Ein paar wirklich Irre sind dort sicher, und deren Unberechenbarkeit und Lärm (vor allem auch der Unsinn, den die reden), verursacht weiteren Streß und führt sicherlich zu Angstzuständen, daran kann es keinerlei Zweifel geben, immerhin wirken Irre ja auch bizarr und gefährlich.

Daß da dann natürlich in Wirklichkeit gesunde Personen Symptome psychischer Krankheiten zeigen, ist dann kein Wunder. Und damit schließt sich der Kreis - der beurteilende Arzt hat einen Grund, den Aufenthalt zu verlängern, immerhin wirkt der "Patient" ja irre.


du befindest dich mindesten 30 jahre in der vergangenheit.
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Ich will Gott lästern dürfen! Weg mit §166 StGB!
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Shevek
ohne jeglichen Respekt vor Autoritäten



Anmeldungsdatum: 23.01.2006
Beiträge: 4289

Beitrag(#659349) Verfasst am: 11.02.2007, 23:06    Titel: Antworten mit Zitat

L.E.N. hat folgendes geschrieben:
Shevek hat folgendes geschrieben:
Ich hatte da mal in einem anderen Forum eine sehr heftige Diskussion zum Thema Schulpflicht, und da wars schon so, dass die, deren Kinder noch nicht zur Schule gingen der Schulpflicht doch deutlich postiver gegenüberstehen, als die deren Kinder schon zu Schule gingen (nicht alle und jeder Einzelne, aber die Tendenze war deutlich).

Ich wüßte aber schon gerne was, wenn Ganztagsschule zur Pflicht wird, aus Kindern werden soll die z.B. zuhause besser lernen als in der Schule, oder die sich zu hause wohlfühlen, in Vereinen sind (Sportverein, Musikschule etc.) Alles aufgeben, weil, anständige Sozialisation gibts nur in der Schule?


ich rede natürlich von einer idealen schule, die es so (noch) nicht gibt. schulen, in die die kinder sogar gehen würden, wenn es keine schulpflicht gäbe! aus der gegenwärtigen perspektive kann ich die skepsis gegenüber ganztagsschulen verstehen, doch was wäre denn bitte die alternative?!

Real?
Die Eltern entscheiden lassen ob Ganz- oder Halbtags, sich für bessere Schulen einsetzen, sich mit dem System so weit arrangieren, wie es geht und für die Fälle in denen es nicht geht (psychatrisch untersuchte) Ausnameregeln zulassen.

Utopisch: Ein ganz andere Art von Schule und vor allem Schullandschaft, in der z.B. Kinder anfangs erstmal testen können, was ihnen zusagt, sie mit ihren Aussagen und Bedürfnissen ernst genommen werden, sie sowohl die Freiheit als auch die Unterstützung bekommen die sie brauchen, und sie auch, wenn sie möchten und das geht, nach Hause gehen können.....
_________________
Endlich sind die Terroristen weg,
und es herrschen Ordnung und Ruhe und Frieden,.......

.....die, die Unheil und Armut und Krankheit verbreiten,
für sie herrschen sorglose Zeiten,
da kein bisschen Sprengstoff sie daran hindert, ihre Geschafte zu betreiben...

....endlich sind die Terroristen weg,
und es herrschen Ordnung und Ruhe und Frieden.

(Jan Delay)
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Shevek
ohne jeglichen Respekt vor Autoritäten



Anmeldungsdatum: 23.01.2006
Beiträge: 4289

Beitrag(#659354) Verfasst am: 11.02.2007, 23:08    Titel: Antworten mit Zitat

L.E.N. hat folgendes geschrieben:
Doc Extropy hat folgendes geschrieben:
L.E.N. hat folgendes geschrieben:
Doc Extropy hat folgendes geschrieben:
Shevek hat folgendes geschrieben:
L.E.N. hat folgendes geschrieben:
Doc Extropy hat folgendes geschrieben:
Also, ich weiß nicht, warum das Mädel jetzt wegen ihrer Eltern zwangspsychiatriert wird?

Morgens schon Zwangsinjektionen und Mittags Elektroschocks? Böse


völliger quatsch, liess den artikel

Da steht nur, dass sie in die Psycahtrie überwiesen wird, nicht wie sie sie dort behandeln. Schulterzucken


Und ich denke, wir alle wissen, wie es in Psychiatrien zugeht.


also ich weiss es nicht. aber du scheinst experte zu sein, erzähl mal!


Mein Eindruck ist der, daß dort halt auch viele Leute zwangsweise eingewiesen werden, bei denen das nicht nötig wäre. Dann werden sie dort durch Gewaltanwendung (z.B. auch Festbinden am Bett, Zwangsjacke, Injektion von Beruhigungsmitteln, Elektroschocks) unter Streß gesetzt, außerdem werden sie noch mit Drogen vollgepumpt - wenn dann ein Arzt eine Beurteilung des Geisteszustandes vornehmen soll, ist es natürlich kein Wunder, wenn diese Leute dann irr wirken.

Ein paar wirklich Irre sind dort sicher, und deren Unberechenbarkeit und Lärm (vor allem auch der Unsinn, den die reden), verursacht weiteren Streß und führt sicherlich zu Angstzuständen, daran kann es keinerlei Zweifel geben, immerhin wirken Irre ja auch bizarr und gefährlich.

Daß da dann natürlich in Wirklichkeit gesunde Personen Symptome psychischer Krankheiten zeigen, ist dann kein Wunder. Und damit schließt sich der Kreis - der beurteilende Arzt hat einen Grund, den Aufenthalt zu verlängern, immerhin wirkt der "Patient" ja irre.


du befindest dich mindesten 30 jahre in der vergangenheit.

Ne, in einem amerikanischen Horrorfilm. Psychatrie sieht anders aus, sicher.

Ist aber trotzdem nicht ok ein Kind den Eltern weg zu nehmen, wenn es psychatrische Hilfe braucht.
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(Jan Delay)
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Poldi
Bin Daheim



Anmeldungsdatum: 16.07.2003
Beiträge: 4559
Wohnort: Bavarian Congo

Beitrag(#659386) Verfasst am: 11.02.2007, 23:34    Titel: Antworten mit Zitat

Shevek hat folgendes geschrieben:
L.E.N. hat folgendes geschrieben:


du befindest dich mindesten 30 jahre in der vergangenheit.

Ne, in einem amerikanischen Horrorfilm. Psychatrie sieht anders aus, sicher.

Könnte hinkommen @US-Film
Bei uns sieht es in der Psychatrie jedenfalls völlig anders aus ... glücklicherweise ...
Zitat:


Ist aber trotzdem nicht ok ein Kind den Eltern weg zu nehmen, wenn es psychatrische Hilfe braucht.

Naja, da kann man geteilter Meinung sein ... grundsätzlich bin ich zwar der Meinung, daß es durchaus angebracht sein kann, religiös-fanatischen Eltern die Kinder zu entziehen, aber mit dem Fall hat das ja nix zu tun Cool

Allerdings ist es bei wirklich schweren psychischen Problemen sogut wie immer Teil der Behandlung, den Patienten aus seiner gewohnten Umgebung zu holen und den Kontakt mit Familie und Freunden zumindest für eine gewisse Zeit komplett zu unterbinden. Von daher ...
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gG,
Poldi
Doch leider kanns gefählich sein, den Satan in dir zu verstehen.
Jeder Mensch ein Sünderschwein, Oh christliches Vergehen.
Die Trennung zwischen Gut und Bös die wirst du niemals finden
nur leider kanns gefährlich sein das den Pfaffen auf die Nasen zu binden.
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Rasmus
entartet und notorisch gottlos - Ich bin Papst



Anmeldungsdatum: 20.05.2004
Beiträge: 17559

Beitrag(#659485) Verfasst am: 12.02.2007, 03:45    Titel: Antworten mit Zitat

Dem Artikel entnehme ich, daß die Eltern das Kind zu Hause unterrichte haben weil es im Gymnasium durchzufallen drohte.

Da steht nicht, ob es zu dem Zeitpunkt schon unter Schulangst litt, oder die erst durch das Verhalten - und insbesondere die Reaktion - der Eltern hervorgerufen worden ist.

Da steht nicht, daß man es z.B. mit der örtlichen Real- oder Gesamtschule versucht hätte.

Da steht allerdings, daß die Aktion der Behörden eine Reaktion auf die Kooperationsunwilligkeit und möglicherweise Falschaussagen der Eltern war. Von der Australienreise mal ganz zu schweigen.

Und so wie ich das verstehe, ist das Kind psychiatrisch untersucht worden - und nicht behandelt. Mehr steht da jedenfalls nicht. Das halte ich für angemessen - ich kann nicht ein Kind aus dem Elternhaus reißen, daß ich als "gefährlich" eingestuft habe, und dann das Kind nicht untersuchen lassen!
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Jolesch
Freund des kleineren Übels



Anmeldungsdatum: 11.07.2004
Beiträge: 7390
Wohnort: Omicron Persei VIII

Beitrag(#659511) Verfasst am: 12.02.2007, 09:55    Titel: Antworten mit Zitat

Shevek hat folgendes geschrieben:
L.E.N. hat folgendes geschrieben:
Doc Extropy hat folgendes geschrieben:
L.E.N. hat folgendes geschrieben:
Doc Extropy hat folgendes geschrieben:
Shevek hat folgendes geschrieben:
L.E.N. hat folgendes geschrieben:
Doc Extropy hat folgendes geschrieben:
Also, ich weiß nicht, warum das Mädel jetzt wegen ihrer Eltern zwangspsychiatriert wird?

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Mein Eindruck ist der, daß dort halt auch viele Leute zwangsweise eingewiesen werden, bei denen das nicht nötig wäre. Dann werden sie dort durch Gewaltanwendung (z.B. auch Festbinden am Bett, Zwangsjacke, Injektion von Beruhigungsmitteln, Elektroschocks) unter Streß gesetzt, außerdem werden sie noch mit Drogen vollgepumpt - wenn dann ein Arzt eine Beurteilung des Geisteszustandes vornehmen soll, ist es natürlich kein Wunder, wenn diese Leute dann irr wirken.

Ein paar wirklich Irre sind dort sicher, und deren Unberechenbarkeit und Lärm (vor allem auch der Unsinn, den die reden), verursacht weiteren Streß und führt sicherlich zu Angstzuständen, daran kann es keinerlei Zweifel geben, immerhin wirken Irre ja auch bizarr und gefährlich.

Daß da dann natürlich in Wirklichkeit gesunde Personen Symptome psychischer Krankheiten zeigen, ist dann kein Wunder. Und damit schließt sich der Kreis - der beurteilende Arzt hat einen Grund, den Aufenthalt zu verlängern, immerhin wirkt der "Patient" ja irre.


du befindest dich mindesten 30 jahre in der vergangenheit.

Ne, in einem amerikanischen Horrorfilm. Psychatrie sieht anders aus, sicher.



kein Horror-Film, klingt eher nach

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L.E.N.
im falschen Film



Anmeldungsdatum: 25.05.2004
Beiträge: 27745
Wohnort: Hamburg

Beitrag(#659514) Verfasst am: 12.02.2007, 10:04    Titel: Antworten mit Zitat

Jolesch hat folgendes geschrieben:

Shevek hat folgendes geschrieben:

L.E.N. hat folgendes geschrieben:

Doc Extropy hat folgendes geschrieben:
Mein Eindruck ist der, daß dort halt auch viele Leute zwangsweise eingewiesen werden, bei denen das nicht nötig wäre. Dann werden sie dort durch Gewaltanwendung (z.B. auch Festbinden am Bett, Zwangsjacke, Injektion von Beruhigungsmitteln, Elektroschocks) unter Streß gesetzt, außerdem werden sie noch mit Drogen vollgepumpt - wenn dann ein Arzt eine Beurteilung des Geisteszustandes vornehmen soll, ist es natürlich kein Wunder, wenn diese Leute dann irr wirken.

Ein paar wirklich Irre sind dort sicher, und deren Unberechenbarkeit und Lärm (vor allem auch der Unsinn, den die reden), verursacht weiteren Streß und führt sicherlich zu Angstzuständen, daran kann es keinerlei Zweifel geben, immerhin wirken Irre ja auch bizarr und gefährlich.

Daß da dann natürlich in Wirklichkeit gesunde Personen Symptome psychischer Krankheiten zeigen, ist dann kein Wunder. Und damit schließt sich der Kreis - der beurteilende Arzt hat einen Grund, den Aufenthalt zu verlängern, immerhin wirkt der "Patient" ja irre.


du befindest dich mindesten 30 jahre in der vergangenheit.

Ne, in einem amerikanischen Horrorfilm. Psychatrie sieht anders aus, sicher.



kein Horror-Film, klingt eher nach


der film ist aus dem Jahr '75 - dann stimmt meine einschätzung ja! Lachen
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beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, feminism survivor



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 37758
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#659533) Verfasst am: 12.02.2007, 10:32    Titel: Antworten mit Zitat

L.E.N. hat folgendes geschrieben:
Doc Extropy hat folgendes geschrieben:
L.E.N. hat folgendes geschrieben:
Doc Extropy hat folgendes geschrieben:
Shevek hat folgendes geschrieben:
L.E.N. hat folgendes geschrieben:
Doc Extropy hat folgendes geschrieben:
Also, ich weiß nicht, warum das Mädel jetzt wegen ihrer Eltern zwangspsychiatriert wird?

Morgens schon Zwangsinjektionen und Mittags Elektroschocks? Böse


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Ein paar wirklich Irre sind dort sicher, und deren Unberechenbarkeit und Lärm (vor allem auch der Unsinn, den die reden), verursacht weiteren Streß und führt sicherlich zu Angstzuständen, daran kann es keinerlei Zweifel geben, immerhin wirken Irre ja auch bizarr und gefährlich.

Daß da dann natürlich in Wirklichkeit gesunde Personen Symptome psychischer Krankheiten zeigen, ist dann kein Wunder. Und damit schließt sich der Kreis - der beurteilende Arzt hat einen Grund, den Aufenthalt zu verlängern, immerhin wirkt der "Patient" ja irre.


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Machen wir 70 Jahre draus, dann kommt das recht gut hin.... zwinkern
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Sokrateer
souverän



Anmeldungsdatum: 05.09.2003
Beiträge: 11649
Wohnort: Wien

Beitrag(#659547) Verfasst am: 12.02.2007, 10:58    Titel: Antworten mit Zitat

Bin hier praktisch Xamanoths Meinung, bis auf die Ganztagsschule.
Schule ist vielleicht dazu da, lesen, schreiben und abstraktes Denken zu lernen. All das Faktenwissen, das man lernen muss, ist sowieso für die Katz.

Der Rest ist die Sozialisierung in die Gesellschaft. Und das ist hundert mal wichtiger als alles Faktenwissen der Welt. Wenn man nicht mit gleichaltrigen in der Gruppe und auch mit Konfliktsituationen umgehen kann, hat man es in der Welt der Erwachsenen enorm schwierig. Und Freunde wird man auch keine finden, wenn man keine gemeinsame Basis hat.

Ich persönlich bin sogar der Ansicht, dass Kinder von Hausfrauen unselbstständiger sind.

Vielleicht sollte da aber weniger Frontalunterricht erfolgen, sondern auch mehr Projekte bei denen die Kinder Verantwortung tragen. Aber in der Richung wird ja heute schon einiges gemacht.

Doc Extropy hat folgendes geschrieben:

Mein Eindruck ist der, daß dort halt auch viele Leute zwangsweise eingewiesen werden, bei denen das nicht nötig wäre. Dann werden sie dort durch Gewaltanwendung (z.B. auch Festbinden am Bett, Zwangsjacke, Injektion von Beruhigungsmitteln, Elektroschocks) unter Streß gesetzt, außerdem werden sie noch mit Drogen vollgepumpt - wenn dann ein Arzt eine Beurteilung des Geisteszustandes vornehmen soll, ist es natürlich kein Wunder, wenn diese Leute dann irr wirken.

Das stimmt für Österreisch schon lange nicht mehr. Niemand, der eine Phobie hat, wird heute festgehalten und zwangsbehandelt.

Die Elektroshocks kommen übrigens wieder. Da habe ich neulich eine Doku aus dem deutschen Fernsehen darüber gesehen. Die Elektroshocks erfolgen unter Narkose. Sie lösen einen epilleptischen Anfall aus, der offenbar Depressionen für lange Zeit heilen kann.


Zuletzt bearbeitet von Sokrateer am 12.02.2007, 11:08, insgesamt einmal bearbeitet
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Shevek
ohne jeglichen Respekt vor Autoritäten



Anmeldungsdatum: 23.01.2006
Beiträge: 4289

Beitrag(#659554) Verfasst am: 12.02.2007, 11:07    Titel: Antworten mit Zitat

Rasmus hat folgendes geschrieben:

Und so wie ich das verstehe, ist das Kind psychiatrisch untersucht worden - und nicht behandelt. Mehr steht da jedenfalls nicht. Das halte ich für angemessen - ich kann nicht ein Kind aus dem Elternhaus reißen, daß ich als "gefährlich" eingestuft habe, und dann das Kind nicht untersuchen lassen!


Da steht eingewiesen:
Zitat:
Melissa wurde am 1. Februar von 15 Polizisten abgeholt und in die Kinder- und Jugendpsychiatrie des Klinikums Nürnberg-Nord eingewiesen.


Und, meine Erfahrung mit Schule und Behörden läßt mich schon Verständniss aufbringen für Eltern die nicht sonderlich Kooperationswillig sind. So wirklich kooperationswillig sind Schule und Behörden nämlich auch nicht. zwinkern
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Endlich sind die Terroristen weg,
und es herrschen Ordnung und Ruhe und Frieden,.......

.....die, die Unheil und Armut und Krankheit verbreiten,
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(Jan Delay)
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Shevek
ohne jeglichen Respekt vor Autoritäten



Anmeldungsdatum: 23.01.2006
Beiträge: 4289

Beitrag(#659556) Verfasst am: 12.02.2007, 11:09    Titel: Antworten mit Zitat

Sokrateer hat folgendes geschrieben:

Der Rest ist die Sozialisierung in die Gesellschaft. Und das ist hundert mal wichtiger als alles Faktenwissen der Welt. Wenn man nicht mit gleichaltrigen in der Gruppe und auch mit Konfliktsituationen umgehen kann, hat man es in der Welt der Erwachsenen enorm schwierig. Und Freunde wird man auch keine finden, wenn man keine gemeinsame Basis hat.


Na, ja, dazu braucht man nicht zwingend Schule, sondern einfach andere Kinder.

Was man in der Schule aber lernt, und auch lernen soll ist: Funktionieren, von 8 Uhr bis 13 Uhr.

Das braucht man auch später im Berufsleben, und das ist es auch, was vielen Kindern schwer fällt.

Ach ja, und Frontalunterricht ist völlig out.
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Sokrateer
souverän



Anmeldungsdatum: 05.09.2003
Beiträge: 11649
Wohnort: Wien

Beitrag(#659568) Verfasst am: 12.02.2007, 11:21    Titel: Antworten mit Zitat

Shevek hat folgendes geschrieben:

Na, ja, dazu braucht man nicht zwingend Schule, sondern einfach andere Kinder.

Ja, aber wie soll das gehen? Wie bringt man die Heimunterrichtskinder mit anderen Kindern zusammen und was passiert, wenn die Kinder dann beim ersten Konflikt erst wieder mit Bauchschmerzen zuhause bleiben wollen?

Einzelkinder auf einen Schikurs zu schicken ist ja auch nicht wirklich intelligent. Dort gibt ja schon vorhandene Clicken und wenn die Heimerziehungskinder dann mit ihren albernen Klamotten herkommen, die ihnen ihre Eltern ausgesucht haben und überhaupt nicht wissen, welche Musik gerade in ist, dann sind Verarsche und schlimmstenfalls Prügel ja schon vorprogrammiert....

Und wie bringt man Jungs und Mädels dazu, etwas zu unternehmen, bei dem das jeweils andere Geschlecht auch dabei ist? Heimerziehung ist ja praktisch "vor-koedukativ", selbst, wenn andersgeschlechtliche Geschwister dabei sind.
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Shevek
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Anmeldungsdatum: 23.01.2006
Beiträge: 4289

Beitrag(#659575) Verfasst am: 12.02.2007, 11:41    Titel: Antworten mit Zitat

Es gibt viele Möglichkeiten andere Kinder zu treffen: Spielplatz, Verabredungen, Freunde mit Kindern, Sportvereine. Klar, ohne Schule müssen sich die Eltern da etwas mehr anstrengen. Und müssen Mädchen und Jungs unbedingt etwas gemeinsam machen, wenn sie nicht wollen? Und wenn sie es wollen, werden sie es auch machen. Meine Kinder spielen mit Mädchen und Jungs, ist ihnen eigentlich egal.

Seine besten Freunde hat mein Sohn übrigens nicht in der Schule, da verabredet er sich dann privat für.

Meine Freundschaften haben auch nicht mit meiner Berufstätigkeit zu tun, um die musste ich mich schon so kümmern. Und wenn sie mir nicht zusagen, dann lass ich es auch sein, warum sollten Kinder das anders machen? Natürlich spielen sie nicht mit den Kindern die sie nicht leiden können, aber das machen sie in der Schule doch genauso.
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Xamanoth
auf eigenen Wunsch deaktiviert



Anmeldungsdatum: 07.04.2006
Beiträge: 7962

Beitrag(#659583) Verfasst am: 12.02.2007, 11:57    Titel: Antworten mit Zitat

Shevek hat folgendes geschrieben:



Was man in der Schule aber lernt, und auch lernen soll ist: Funktionieren, von 8 Uhr bis 13 Uhr.

Das braucht man auch später im Berufsleben, und das ist es auch, was vielen Kindern schwer fällt.

Du schreibst fast so, als wäre das schlecht. Das halte ich sogar für einen ganz wesentlichen Aspekt der Schule.


Zitat:
Ach ja, und Frontalunterricht ist völlig out.

Richtig. Gibt es aber leider noch viel zu oft.
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Shevek
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Anmeldungsdatum: 23.01.2006
Beiträge: 4289

Beitrag(#659598) Verfasst am: 12.02.2007, 12:16    Titel: Antworten mit Zitat

Xamanoth hat folgendes geschrieben:
Shevek hat folgendes geschrieben:



Was man in der Schule aber lernt, und auch lernen soll ist: Funktionieren, von 8 Uhr bis 13 Uhr.

Das braucht man auch später im Berufsleben, und das ist es auch, was vielen Kindern schwer fällt.

Du schreibst fast so, als wäre das schlecht. Das halte ich sogar für einen ganz wesentlichen Aspekt der Schule.

Na ja, vielleicht könnte man auch das Berufsleben eher den Menschen anpassen, als die Menschen dem Berufsleben.

Xamanoth hat folgendes geschrieben:

Zitat:
Ach ja, und Frontalunterricht ist völlig out.

Richtig. Gibt es aber leider noch viel zu oft.

Echt? Erzählen mir die Lehrer meines Sohnes anders.
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Valen MacLeod
Antitheist



Anmeldungsdatum: 11.12.2004
Beiträge: 6172
Wohnort: Jenseits von Eden

Beitrag(#659644) Verfasst am: 12.02.2007, 12:59    Titel: Antworten mit Zitat

L.E.N. hat folgendes geschrieben:
Valen MacLeod hat folgendes geschrieben:
L.E.N. hat folgendes geschrieben:
damit meine ich nicht etwa besondere kompetenzen der lehrer, sondern gemeinsames lernen unter den schülern sowei alles was man gemeinhin unter sozialisation versteht.

Was diese aber gemeinhin nicht tun. Warum ist unsere Gesellschaft denn so asozial? Weil es ihre Mitglieder sind...


bitte wählen:
[] bockig aufstampfen und kind zu hause bilden.
[] die probleme angehen, auch wenns sehr aufwändig wird und kind in der schule lassen.
X Kind in die Privatschule geben und in den sauren Apfel beissen, dass die einen theistischen background hat.

L.E.N. hat folgendes geschrieben:
Valen MacLeod hat folgendes geschrieben:
Das mit dem Desinteresse stimmt übrigens. Wir hatten unseren Sohn mal zwei Tage in einem staatlichen Kindergarten. Das standen die Damen Kindergärtnerinnen am Rand zusammen und plauderten, während die Kinder (vermutlich auch auf Druck hysterischer Mütter) im strahlendsten Sonnenschein in der Gummibuddelhose im langweiligen Sandkasten sich selbst überlassen blieben.


ist dir das konzept des freien spiels geläufig?
ich glaube kaum, das du nach ganzen zwei tagen die konzeption eines kindergartens beurteilen kannst. sich selbst überlassen hiesse z.b. unbetreut lassen.

Das ist so leider zu sehr aus dem Kontext gerissen. Lies bitte auch den Rest.

Diese Betreuerinnen waren schlichtweg desinteressiert an den Kindern. Dementsprechend destruktiv ging da auch zu.
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V.i.S.d.P.:Laird Valen MacLeod (Pseudonym!)
"... Wenn das hier das Haus Gottes ist, Junge, warum blühen hier dann keine Blumen, warum strömt dann hier kein Wasser und warum scheint dann hier die Sonne nicht, Bürschchen?!" <i>Herman van Veen</i>
Das Schlimme an meinen Katastrophenszenarien ist... dass ich damit über kurz oder lang noch immer Recht behielt.
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Komodo
Maggots!



Anmeldungsdatum: 27.05.2005
Beiträge: 4588
Wohnort: 2Fort

Beitrag(#659656) Verfasst am: 12.02.2007, 13:06    Titel: Antworten mit Zitat

L.E.N. hat folgendes geschrieben:
keinen grund um angst vor schule zu haben? wie geht das?
Durch die Macht der Fantasie und wenig Selbstvertrauen. Es reichte, mir einzubilden, was Mitschüler über mich denken könnten, weil ich ein bischen geschwänzt habe. Ruckzuck hatte ich richtige Angst davor, irgendwelchen Mitschülern zu begegnen.
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Shevek
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Anmeldungsdatum: 23.01.2006
Beiträge: 4289

Beitrag(#659690) Verfasst am: 12.02.2007, 13:50    Titel: Antworten mit Zitat

Valen MacLeod hat folgendes geschrieben:

ist dir das konzept des freien spiels geläufig?
ich glaube kaum, das du nach ganzen zwei tagen die konzeption eines kindergartens beurteilen kannst. sich selbst überlassen hiesse z.b. unbetreut lassen.

Das ist so leider zu sehr aus dem Kontext gerissen. Lies bitte auch den Rest.

Diese Betreuerinnen waren schlichtweg desinteressiert an den Kindern. Dementsprechend destruktiv ging da auch zu.[/quote]
Wo genau unterscheidest du eigentlich zwischen Staatlichen und Nichtstaatlichen Kindergärten?

Ich denke, dass du da auch einfach eine schlechte Erfahrung gemacht hast.

Ich habe mich nie sonderlich drum gekümmert ob ein Kindergarten staatlich war, sondern mir die Kindergärten angesehen. Über Waldorfkindergärten habe ich z.B. schon viel schlechtes gehört (autoritär, dabei aber unehrlich, zu stark an Steiner), über konfessionelle Kindergärten auch. Unsere Kindergärten (der eine stättisch) waren dagegen super!
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Valen MacLeod
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Wohnort: Jenseits von Eden

Beitrag(#659735) Verfasst am: 12.02.2007, 15:09    Titel: Antworten mit Zitat

Shevek hat folgendes geschrieben:
Valen MacLeod hat folgendes geschrieben:
L:E:N: hat folgendes geschrieben:

ist dir das konzept des freien spiels geläufig?
ich glaube kaum, das du nach ganzen zwei tagen die konzeption eines kindergartens beurteilen kannst. sich selbst überlassen hiesse z.b. unbetreut lassen.

Das ist so leider zu sehr aus dem Kontext gerissen. Lies bitte auch den Rest.

Diese Betreuerinnen waren schlichtweg desinteressiert an den Kindern. Dementsprechend destruktiv ging da auch zu.

Wo genau unterscheidest du eigentlich zwischen Staatlichen und Nichtstaatlichen Kindergärten?

Ich denke, dass du da auch einfach eine schlechte Erfahrung gemacht hast.

Ich habe mich nie sonderlich drum gekümmert ob ein Kindergarten staatlich war, sondern mir die Kindergärten angesehen. Über Waldorfkindergärten habe ich z.B. schon viel schlechtes gehört (autoritär, dabei aber unehrlich, zu stark an Steiner), über konfessionelle Kindergärten auch. Unsere Kindergärten (der eine stättisch) waren dagegen super!


Also, es gibt für mich private Kindergärten, bei denen die Eltern den Trägerverein bilden. Und es gibt staatliche, deren Träger die Stadt, die Gemeinde, oder ein kirchlicher Träger sind. Letztere sich aber überwiegend dennoch aus Mitteln der Gemeinde finaznieren.
Ich weiss, das ist nicht ganz sachlich korrekt.

Ich will Waldorfkindergärten gar nicht in Schutz nehmen. Von den dreien in denen unser Sohn inzwischen war, waren nur zwei wirklich gut. Im Zweiten sass die Vollzeitkindergärtnerin im Vorstand - eine sehr unglückliche Konstruktion zumal auch der andere Vorstand - ein Steuerberater schon lange keine eigenen Kinder mehr dort hatte. jetzt habe ich gehört, dass sie sogar die zweite Kindergärtnerin gekündigt haben. M.M.n., weil sie erste unter Druck steht, weil sie sich mehr Stunden bezahlen hat lassen, als sie arbeitete.
Also es gibt auch bei den Waldörfölern Schmu...

Aber entscheidend ist für mich, wie mit den Kindern umgegangen wird. Und der Unterschied ist erheblich. Vielleicht ziehen besondere Kindergartenformen einfach auch besondere und engagiertere Kindergärtnerinnen an. Wir hatten auch überlegt, *Realname auf Wunsch von Valen gelöscht* in einen Waldkindergarten zu geben. Oder in einen Montessori, wegen der besseren Begabtenförderung.
Das heisst nicht, dass man in den 'normalen' Kindergärten nicht auch engagierte Kindergärtnerinnen findet - aber die müssen auch mit einem ganz anderen Klientel fertig werden.

*Realname auf Wunsch von Valen gelöscht* wurde im 'normalen' Kindergarten sofort von einigen Mädchen gehänselt, weil er eine Latzhose (wie Peter Lustig!) trägt. Alles, was anders ist wurde da sofort kritisiert. Zu Hause war er sofort in einer Art und Weise aggressiv, dass wir ihn fast nicht wiedererkannten.

Als autoritär habe ich die Waldörfler zu keinem Zeitpunkt erlebt. Im Gegenteil. Sie begenen den Kindern mit Respekt und Achtung und lehren sie so. Ausserdem geht es nie eilig zu. Immer ist Zeit - auch wenn die Eltern draussen schon warten. Die Kinder gehen raus, wenn sie soweit sind. Überhaupt wird den Kindern die Möglichkeit eingeräumt die eigenen Bedürfnisse zu erkennen und in Übereinstimmung mit denen der anderen auch zu verfolgen.
Ausserdem pflegen sie sehr naturverbundene Traditionen, wie Sonnwendfeiern, Frühlingsfeste, Feen und Schutzgeister und anderes. So kann das Kind eine Entwicklung machen, wie sie die ganze Menscheit machte... von der anfänglichen Sicherheit des irrationalen, wenn es Geborgenheit bietet zur Freiheit des rationalen, wenn die Erfahrungswelt ihm die Sicherheit dazu gibt.

Zu Steiner kann ich nix sagen, damit habe ich mich nie beschäftigt. Für mich zählt mehr das was tatsächlich passiert. Wie der theorethische Unterbau ist, finde ich sekundär. Drum komme ich auch mit der alllgegenwärtigen Mairenverehrung ganz gut klar. Wenigstens kein Christus am Kreuz, sondern ein Mutterbild, was ich für kleine Kinder einfach für wichtig halte.

- Surata
_________________
V.i.S.d.P.:Laird Valen MacLeod (Pseudonym!)
"... Wenn das hier das Haus Gottes ist, Junge, warum blühen hier dann keine Blumen, warum strömt dann hier kein Wasser und warum scheint dann hier die Sonne nicht, Bürschchen?!" <i>Herman van Veen</i>
Das Schlimme an meinen Katastrophenszenarien ist... dass ich damit über kurz oder lang noch immer Recht behielt.
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Rasmus
entartet und notorisch gottlos - Ich bin Papst



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Beitrag(#659774) Verfasst am: 12.02.2007, 16:41    Titel: Antworten mit Zitat

Shevek hat folgendes geschrieben:
Rasmus hat folgendes geschrieben:

Und so wie ich das verstehe, ist das Kind psychiatrisch untersucht worden - und nicht behandelt. Mehr steht da jedenfalls nicht. Das halte ich für angemessen - ich kann nicht ein Kind aus dem Elternhaus reißen, daß ich als "gefährlich" eingestuft habe, und dann das Kind nicht untersuchen lassen!


Da steht eingewiesen:
Zitat:
Melissa wurde am 1. Februar von 15 Polizisten abgeholt und in die Kinder- und Jugendpsychiatrie des Klinikums Nürnberg-Nord eingewiesen.


Das bedeutet aber nichts anderes, als das sie ins Krankenhaus gebracht worden ist, um dort eine Leistung entgegenzunehmen. Das kann eine Untersuchung sein, ebenso eine Behandlung oder eine dauerhafte "Unterbringung", ggf. auch gegen ihren Willen. Es kann einfach bedeuten: Die Polizei hat sie zu Hause weggeholt, und dann ins Krankenhaus gebracht.

Zitat:
Und, meine Erfahrung mit Schule und Behörden läßt mich schon Verständniss aufbringen für Eltern die nicht sonderlich Kooperationswillig sind. So wirklich kooperationswillig sind Schule und Behörden nämlich auch nicht. zwinkern


Das mag stimmen. Trotzdem sehe ich hier die Eltern in der Pflicht - das Kind ist schulpflichtig, und aus dem Artikel geht nicht hervor daß es hier einen Guten Grund für eine Ausnahme gab; noch weniger, daß die Behörden davon Kenntnis gehabt hätten.
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L.E.N.
im falschen Film



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Beitrag(#659804) Verfasst am: 12.02.2007, 17:19    Titel: Antworten mit Zitat

Xamanoth hat folgendes geschrieben:
Shevek hat folgendes geschrieben:



Was man in der Schule aber lernt, und auch lernen soll ist: Funktionieren, von 8 Uhr bis 13 Uhr.

Das braucht man auch später im Berufsleben, und das ist es auch, was vielen Kindern schwer fällt.

Du schreibst fast so, als wäre das schlecht. Das halte ich sogar für einen ganz wesentlichen Aspekt der Schule.


Zitat:
Ach ja, und Frontalunterricht ist völlig out.

Richtig. Gibt es aber leider noch viel zu oft.


bestimmte themen und vor allen einführungen neuer themenbereiche lassen sich in einer präsentation (die auch von kindern angeboten werden kann) sehr gut darstellen.
die übertriebene ablehnung von frontalunterricht (vorlesung finde ich als begriff besser, in der uni läufts ja ähnlich) halte ich für überkompensation eines ursprünglich richtigen ansatzes.
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L.E.N.
im falschen Film



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Beitrag(#659808) Verfasst am: 12.02.2007, 17:21    Titel: Antworten mit Zitat

Komodo hat folgendes geschrieben:
L.E.N. hat folgendes geschrieben:
keinen grund um angst vor schule zu haben? wie geht das?
Durch die Macht der Fantasie und wenig Selbstvertrauen. Es reichte, mir einzubilden, was Mitschüler über mich denken könnten, weil ich ein bischen geschwänzt habe. Ruckzuck hatte ich richtige Angst davor, irgendwelchen Mitschülern zu begegnen.


Geschockt hast du ne idee was dafür die ursache war? hat die jemand angst gemacht?! ich schnalls nicht.
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Komodo
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Beitrag(#659975) Verfasst am: 12.02.2007, 20:30    Titel: Antworten mit Zitat

L.E.N. hat folgendes geschrieben:
Geschockt hast du ne idee was dafür die ursache war?
Nein.

L.E.N. hat folgendes geschrieben:
hat die jemand angst gemacht?!
Auch nicht. Jedenfalls nicht mehr alls alle anderen auch. zwinkern
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Shevek
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Beitrag(#660385) Verfasst am: 13.02.2007, 12:00    Titel: Antworten mit Zitat

Rasmus hat folgendes geschrieben:
Shevek hat folgendes geschrieben:
Rasmus hat folgendes geschrieben:

Und so wie ich das verstehe, ist das Kind psychiatrisch untersucht worden - und nicht behandelt. Mehr steht da jedenfalls nicht. Das halte ich für angemessen - ich kann nicht ein Kind aus dem Elternhaus reißen, daß ich als "gefährlich" eingestuft habe, und dann das Kind nicht untersuchen lassen!


Da steht eingewiesen:
Zitat:
Melissa wurde am 1. Februar von 15 Polizisten abgeholt und in die Kinder- und Jugendpsychiatrie des Klinikums Nürnberg-Nord eingewiesen.


Das bedeutet aber nichts anderes, als das sie ins Krankenhaus gebracht worden ist, um dort eine Leistung entgegenzunehmen. Das kann eine Untersuchung sein, ebenso eine Behandlung oder eine dauerhafte "Unterbringung", ggf. auch gegen ihren Willen. Es kann einfach bedeuten: Die Polizei hat sie zu Hause weggeholt, und dann ins Krankenhaus gebracht.

Einweisen bedeutet, dass sie dort bleibt, nicht dass sie nur untersucht wird, das wäre vorstellen.

Rasmus hat folgendes geschrieben:

Zitat:
Und, meine Erfahrung mit Schule und Behörden läßt mich schon Verständniss aufbringen für Eltern die nicht sonderlich Kooperationswillig sind. So wirklich kooperationswillig sind Schule und Behörden nämlich auch nicht. zwinkern


Das mag stimmen. Trotzdem sehe ich hier die Eltern in der Pflicht - das Kind ist schulpflichtig, und aus dem Artikel geht nicht hervor daß es hier einen Guten Grund für eine Ausnahme gab; noch weniger, daß die Behörden davon Kenntnis gehabt hätten.

Schulangst ist ein guter Grund für eine Ausnahme, und dass die Behörden davon keine Kenntnis haben kann genauso gut an schlichter Ignoranz von Seiten der Schule und der Behörden liegen. Wäre nicht das erste Mal.
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Endlich sind die Terroristen weg,
und es herrschen Ordnung und Ruhe und Frieden,.......

.....die, die Unheil und Armut und Krankheit verbreiten,
für sie herrschen sorglose Zeiten,
da kein bisschen Sprengstoff sie daran hindert, ihre Geschafte zu betreiben...

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Shevek
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Beitrag(#660389) Verfasst am: 13.02.2007, 12:03    Titel: Antworten mit Zitat

L.E.N. hat folgendes geschrieben:
Komodo hat folgendes geschrieben:
L.E.N. hat folgendes geschrieben:
keinen grund um angst vor schule zu haben? wie geht das?
Durch die Macht der Fantasie und wenig Selbstvertrauen. Es reichte, mir einzubilden, was Mitschüler über mich denken könnten, weil ich ein bischen geschwänzt habe. Ruckzuck hatte ich richtige Angst davor, irgendwelchen Mitschülern zu begegnen.


Geschockt hast du ne idee was dafür die ursache war? hat die jemand angst gemacht?! ich schnalls nicht.

Die Struktur der Schule als solches z.B.

Das ist eine völlig neue Situation für ein Kind, dass es mit einer ganzen Gruppe anderer Kinder in einem Raum sitzen muss und Leistung bringen - jeden Tag von 8 bis 13 Uhr.

Und das es doof und unangenehm ist, wenn man etwas nicht schafft und weiß, dass ist doch nichts Neues, und in der Schule werden diese Problem rausgekitzelt und vor allen herausgestellt. Ist nicht wirklich eine schöne Situation für ein Kind. Und dazu braucht man keine miesen Lehrer oder Mitschüler, das kriegen Kinder von ganz alleine mit.
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Beitrag(#660393) Verfasst am: 13.02.2007, 12:07    Titel: Antworten mit Zitat

Die Schule sollte später anfangen, 0900 oder 1000 Uhr.
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Shevek
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Beitrag(#660422) Verfasst am: 13.02.2007, 12:42    Titel: Antworten mit Zitat

Doc Extropy hat folgendes geschrieben:
Die Schule sollte später anfangen, 0900 oder 1000 Uhr.

Und was machen dann berufstätige Eltern?
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Beitrag(#660424) Verfasst am: 13.02.2007, 12:44    Titel: Antworten mit Zitat

Shevek hat folgendes geschrieben:
Doc Extropy hat folgendes geschrieben:
Die Schule sollte später anfangen, 0900 oder 1000 Uhr.

Und was machen dann berufstätige Eltern?


Hm, die meisten berufstätigen Leute, die ich kenne, fangen um 0900 an. Schulterzucken
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Shevek
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Beiträge: 4289

Beitrag(#660589) Verfasst am: 13.02.2007, 16:10    Titel: Antworten mit Zitat

Doc Extropy hat folgendes geschrieben:
Shevek hat folgendes geschrieben:
Doc Extropy hat folgendes geschrieben:
Die Schule sollte später anfangen, 0900 oder 1000 Uhr.

Und was machen dann berufstätige Eltern?


Hm, die meisten berufstätigen Leute, die ich kenne, fangen um 0900 an. Schulterzucken

Zum einen gibts dann noch einige, die früher anfangen, und zum anderen: Wenn man um 9 Uhr bei der Arbeit ist muss man vor 9 Uhr zuhause aufbrechen. Schulen sind oft näher an der Wohnung als Arbeitsttellen, und die erste Zeit muss das Kind auch noch zur Schule gebracht werden, eventuell kleine Geschwister in den Kindergarten etc.

Schule zeitgleich anfange zu lassen mit der Arbeit ist schon gefährlich.
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Heike N.
wundert gar nix mehr



Anmeldungsdatum: 16.07.2003
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Beitrag(#660595) Verfasst am: 13.02.2007, 16:15    Titel: Antworten mit Zitat

Shevek hat folgendes geschrieben:
Zum einen gibts dann noch einige, die früher anfangen, und zum anderen: Wenn man um 9 Uhr bei der Arbeit ist muss man vor 9 Uhr zuhause aufbrechen. Schulen sind oft näher an der Wohnung als Arbeitsttellen, und die erste Zeit muss das Kind auch noch zur Schule gebracht werden, eventuell kleine Geschwister in den Kindergarten etc.

Schule zeitgleich anfange zu lassen mit der Arbeit ist schon gefährlich.


Das sehe ich genauso. Die berufstätigen Eltern, die wirklich später anfangen können, haben oft Halbtagsstellen. Ich habe in keinem Job erst um 9.00 Uhr anfangen können. Üblich war 8.00-8.30 Uhr. Und eine Vorlaufzeit ist auch selbsterklärend.

Außerdem ist es besonders für Eltern sicherlich nicht von Vorteil (bei spätem Arbeitszeitbeginn) bis 17.00-18.00 Uhr zu arbeiten.
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