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Kramer
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Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 29111

Beitrag(#1560602) Verfasst am: 23.10.2010, 23:28    Titel: Antworten mit Zitat

Xing xiao jie hat folgendes geschrieben:
Wer Hetze gegen etwas o. jemanden ablehnt, ist immer noch kein Befürworter u. kann einen kritischen Standpunkt haben.


Mag ja sein, aber es wird unglaubwürdig, wenn jemand darüber zu einem One Trick Pony mutiert und immer die gleiche Schallplatte spielt.
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Xing xiao jie
Coup de foudre



Anmeldungsdatum: 22.07.2007
Beiträge: 647
Wohnort: im Fragmentarium

Beitrag(#1560604) Verfasst am: 23.10.2010, 23:30    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn aber doch immer die gleiche Schallplatte von anderen zu hören ist...? skeptisch
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Kramer
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Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 29111

Beitrag(#1560605) Verfasst am: 23.10.2010, 23:35    Titel: Antworten mit Zitat

Xing xiao jie hat folgendes geschrieben:
Wenn aber doch immer die gleiche Schallplatte von anderen zu hören ist...? skeptisch


Dann kann man auch weghören, sich anderen Themen zuwenden.
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Xing xiao jie
Coup de foudre



Anmeldungsdatum: 22.07.2007
Beiträge: 647
Wohnort: im Fragmentarium

Beitrag(#1560607) Verfasst am: 23.10.2010, 23:38    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist viel verlangt, setzt man demokratisches Denken voraus. So wie es viel verlang wäre zum Thema Religion, setzt man atheistisches Denken voraus. zwinkern
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Kramer
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Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 29111

Beitrag(#1560608) Verfasst am: 23.10.2010, 23:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hä?
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Xing xiao jie
Coup de foudre



Anmeldungsdatum: 22.07.2007
Beiträge: 647
Wohnort: im Fragmentarium

Beitrag(#1560609) Verfasst am: 23.10.2010, 23:44    Titel: Antworten mit Zitat

Definition Wikipedia:
Zitat:
Als Hetze (kein Plural) im gesellschaftlichen Sinn bezeichnet man unsachliche und verunglimpfende Äußerungen zu dem Zweck, Hass gegen Personen oder Gruppen hervorzurufen, Ängste vor ihnen zu schüren, sie zu diffamieren oder zu dämonisieren...
Sollte das nicht jedem die Haare zu Berge stehen lassen u. eine Reaktion erfolgen, statt drüber hinweg zu lesen u. sich Anderem zuzuwenden?
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Kramer
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Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 29111

Beitrag(#1560610) Verfasst am: 23.10.2010, 23:48    Titel: Antworten mit Zitat

Xing xiao jie hat folgendes geschrieben:
Definition Wikipedia:
Zitat:
Als Hetze (kein Plural) im gesellschaftlichen Sinn bezeichnet man unsachliche und verunglimpfende Äußerungen zu dem Zweck, Hass gegen Personen oder Gruppen hervorzurufen, Ängste vor ihnen zu schüren, sie zu diffamieren oder zu dämonisieren...
Sollte das nicht jedem die Haare zu Berge stehen lassen u. eine Reaktion erfolgen, statt drüber hinweg zu lesen u. sich Anderem zuzuwenden?


Wer hier Hetze vorfindet, sollte die der Moderation melden.
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beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, feminism survivor



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 39378
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#1560611) Verfasst am: 23.10.2010, 23:49    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Ich muss nicht unbedingt "etwas positiv" finden um es zu akzeptieren und Hetze dagegen zu verurteilen.


<bb>Ich habe ja überhaupt nichts übrig für Islamophobie, aber ich verurteile Hetze gegen die Islamophobie.</bb>

Merkst Du, was bei Deiner Argumentation nicht funktioniert?


Zitat:
Ich finde z.B. an Homosexualitaet absolut nix Positives und der blosse Gedanke daran selbst mit einem Kerl ins Bett zu gehen erzeugt Ekel in mir. Das hindert mich dennoch nicht daran jedem verbal an die Gurgel zu gehen, der homophobe Hetze absondert.


Du hast einen Hang zu besonders bescheuerten Vergleichen. Muss ich Dir wirklich erklären, woran Dein Vergleich hinkt? Muss ich das wirklich?



Der Vergleich hinkt keineswegs. In beiden Faellen geht es um eine gruppenspezifische Menschenfeindlichkeit.

Ich wurde uebrigens tatsaechlich schon mal gefragt on ich selber schwul waere, weil ich "die Schwulen so sehr in Schutz nehmen" wuerde. Daran fuehlte ich mich vorhin auch gleich erinnert als Du mir "Sympathie fuer den Islam" unterstellt hast.

Welcher Vergleich tatsaechlich hinkt ist Deiner, weil er Islamophobie und Islam qualitativ gleichsetzt.


Ansonsten nehme einfach mal zur Kenntnis, dass mein Verhaeltnis zur islamischen Religion dasselbe ist wie zu anderen Religionen auch: Ich selber haenge aus ganz prinzipiellen Gruenden keiner Religion an und mir sind deshalb zunaechst mal Religionen sehr egal. Ich hasse die nicht und ich habe auch keine besondere Sympathie fuer sie. Nicht egal sind mir jedoch die Menschen, auch solche die einer Religion anhaengen. Die haben naemlich genauso wie ich gewisse Rechte und wenn versucht wird die denen zu nehmen, dann ist meine Solidaritaet gefordert. Deshalb wende ich mich gegen jeden Versuch solche Leute zu schikanieren und mit Sondergesetzen auf's Korn zu nehmen, wobei es fuer mich ansolut keinen Unterschied macht um welche Religion es geht. Ich nehme Christen, Moslems und Juden gleichermassen in Schutz, wenn sie von Diskrimierung bedroht sind. Und ich weiss, dass ich mir damit bei manchen Atheisten keine Freunde mache.


Ich habe auch ueberhaupt keine Probleme damit manche Dinge, die von manchen Moslems gemacht werden, zu verurteilen. Dass die Zustaende in Laendern wie im Iran oder Saudi-Arabien zum Kotzen sind und das dabei Religion involviert ist, das sage auch ich. Dass dafuer allerdings mein alter Gemuesehaendler in D haftbar gemacht werden soll, weil er auch ein Moslem ist, das ist fuer mich unakzeptabel. Weil darum geht es ja, wenn bestimmte "Islamkritiker" "dem Islam" die Schuld fuer alle Uebel dieser Welt in die Schuhe schieben, dabei ist es genauswenig "der Islam", der im Iran Schwule ermordet wie es "das Christentum" ist, was weltweit Kinder schaendet und deshalb kann man fuer Ersteres genausowenig alle Moslems in Haftung nehmen wie fuer Letzteres alle Christen. Missstaende wie die von mir erwaehnten darf man nicht nur, die muss man sogar sehr scharf kritisieren, auch ueber die Rolle der Religion muss dabei gesprochen werden, man sollte sich bloss davor hueten sie zum Vorwand zu nehmen um Menschen, die mit diesen Dingen absolut nichts zu tun haben, pauschal zu daemonisieren und auszugrenzen, wie dies leider heute andauernd geschieht. Dem dient doch dieser ganze Zirkus um angebliche "Islamkritik".

Der Islam macht dies und die Musel machen das. Und deshalb muessen wir denen das verbieten und jenes. Heute das Minarett, morgen das Kopftuch. So geht das im Stakkato. Und ich habe Angst vor den Folgen dieses medialen Kesseltreibens. Das wird naemlich nicht ewig gut gehen. Da glimmt eine Lunte die schurstracks in ein Riesen Pulverfass fuehrt und viel zuviele Leute faecheln der fleissig frische Luft zu.
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Kramer
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Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 29111

Beitrag(#1560615) Verfasst am: 24.10.2010, 00:05    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Welcher Vergleich tatsaechlich hinkt ist Deiner, weil er Islamophobie und Islam qualitativ gleichsetzt.


Im Gegensatz zur Homosexualität, die keinem schadet und Privatsache der Betroffenen ist, ist der Islam verantwortlich für eine ganze Reihe von Unheil, das Menschen geschieht und angetan wird. Und da Du das auch der Islamophobie nachsagst, aber wohl nicht der Homosexualität, hinkt wohl eher Dein Vergleich als meiner.

Zitat:
Ansonsten nehme einfach mal zur Kenntnis, dass mein Verhaeltnis zur islamischen Religion dasselbe ist wie zu anderen Religionen auch: Ich selber haenge aus ganz prinzipiellen Gruenden keiner Religion an und mir sind deshalb zunaechst mal Religionen sehr egal. Ich hasse die nicht und ich habe auch keine besondere Sympathie fuer sie.Nicht egal sind mir jedoch die Menschen, auch solche die einer Religion anhaengen. Die haben naemlich genauso wie ich gewisse Rechte und wenn versucht wird die denen zu nehmen, dann ist meine Solidaritaet gefordert. Deshalb wende ich mich gegen jeden Versuch solche Leute zu schikanieren und mit Sondergesetzen auf's Korn zu nehmen, wobei es fuer mich ansolut keinen Unterschied macht um welche Religion es geht. Ich nehme Christen, Moslems und Juden gleichermassen in Schutz, wenn sie von Diskrimierung bedroht sind. Und ich weiss, dass ich mir damit bei manchen Atheisten keine Freunde mache.


In der Tat. Während Du die armen verfolgten Religiosharscherl schützt, indoktinieren die weiter ihre KInder. Und Beachbernie schaut mit glänzenden Augen zu und fühlt sich auch noch als Held.

Du bist erbärmlich.
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Babyface
Altmeister



Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 11256

Beitrag(#1560626) Verfasst am: 24.10.2010, 01:04    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Ich muss nicht unbedingt "etwas positiv" finden um es zu akzeptieren und Hetze dagegen zu verurteilen.


<bb>Ich habe ja überhaupt nichts übrig für Islamophobie, aber ich verurteile Hetze gegen die Islamophobie.</bb>

Merkst Du, was bei Deiner Argumentation nicht funktioniert?


Zitat:
Ich finde z.B. an Homosexualitaet absolut nix Positives und der blosse Gedanke daran selbst mit einem Kerl ins Bett zu gehen erzeugt Ekel in mir. Das hindert mich dennoch nicht daran jedem verbal an die Gurgel zu gehen, der homophobe Hetze absondert.


Du hast einen Hang zu besonders bescheuerten Vergleichen. Muss ich Dir wirklich erklären, woran Dein Vergleich hinkt? Muss ich das wirklich?

Ja, Du musst erklären, weshalb das kein passendes Beispiel ist, um die obige Aussage zu belegen.
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Kramer
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Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 29111

Beitrag(#1560628) Verfasst am: 24.10.2010, 01:19    Titel: Antworten mit Zitat

Babyface hat folgendes geschrieben:

Ja, Du musst erklären, weshalb das kein passendes Beispiel ist, um die obige Aussage zu belegen.


Ich gebe Dir mal eine Starthilfe:

Beispiel 1: Ich mag keine Pfirsiche, aber ich akzeptiere, dass andere Menschen sie mögen und verurteile Hetze gegen Menschen, die gerne Pfirsiche essen.
Beispiel 2: Ich mag es nicht, wenn Leute ihre Kinder verprügeln, aber ich akzeptiere, dass andere Menschen ihre Kinder verprügeln und ich verurteile Hetze gegen Menschen, die ihre Kinder verprügeln.
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beachbernie
Von Kanada rausgepickte Rosine, feminism survivor



Anmeldungsdatum: 16.04.2006
Beiträge: 39378
Wohnort: Haida Gwaii

Beitrag(#1560629) Verfasst am: 24.10.2010, 01:26    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
Babyface hat folgendes geschrieben:

Ja, Du musst erklären, weshalb das kein passendes Beispiel ist, um die obige Aussage zu belegen.


Ich gebe Dir mal eine Starthilfe:

Beispiel 1: Ich mag keine Pfirsiche, aber ich akzeptiere, dass andere Menschen sie mögen und verurteile Hetze gegen Menschen, die gerne Pfirsiche essen.
Beispiel 2: Ich mag es nicht, wenn Leute ihre Kinder verprügeln, aber ich akzeptiere, dass andere Menschen ihre Kinder verprügeln und ich verurteile Hetze gegen Menschen, die ihre Kinder verprügeln.



Pfirsische essen ist kein Verbrechen. Kinder verpruegeln ist eines. Wenn Moslem sein ein Verbrechen waere, dann haettest Du mit Deiner Argumentation so recht. So ist sie aber dummes Zeug und man kann sie ausserdem als pauschale Diffamierung verstehen.
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tillich (epigonal)
Prinz Ipienreiter



Anmeldungsdatum: 12.04.2006
Beiträge: 15889

Beitrag(#1560632) Verfasst am: 24.10.2010, 01:32    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
Im Gegensatz zur Homosexualität, die keinem schadet und Privatsache der Betroffenen ist, ist der Islam verantwortlich für eine ganze Reihe von Unheil, das Menschen geschieht und angetan wird. Und da Du das auch der Islamophobie nachsagst, aber wohl nicht der Homosexualität, hinkt wohl eher Dein Vergleich als meiner.

Der Islam ist für überhaupt nix verantwortlich, sondern konkrete Menschen und bestimmte Ausprägungen des Islam. Wer für bestimmte Dinge alle Muslime oder auch "den Islam" verantwortlich macht, also auch andere Richtungen, die mit den gemeinten Dingen überhaupt nichts zu schaffen haben, macht Menschen für Dinge verantwortlich, für die sie nicht verantwortlich sind, allein aufgrund der Tatsache, dass sie Muslime sind. Solche Vorgänge nennt man Islamophobie. Dieser ist damit ungerechte Menschenfeindlichkeit inhärent; es gibt keine "Richtungen der Islamophobie", die sich so nennen, aber denen man solche Vorgehensweisen nicht vorwerfen könnte.
Dass es daneben auch absolut seriöse Religionskritik gibt, die nicht so vorgeht, wird von beachbernie immer wieder betont. Er kann nichts dafür, dass du das nicht wahrnimmst.

Kramer hat folgendes geschrieben:
Während Du die armen verfolgten Religiosharscherl schützt, indoktinieren die weiter ihre KInder.

Ja, Menschen erziehen ihre Kinder in der Weltanschauung, die sie selber für richtig halten. Beschwer dich darüber in den genau zu bennenenden Fällen, in denen das zu konkreten Einschränkungen von Rechten der Kinder oder anderer Leute führt; ansonsten hast du das bitte gefälligst hinzunehmen und nicht andere, die diese Selbstverständlichkeit und andere Rechte auch bei denen für schützenswert halten, die nicht ihrer In-Group angehören, als "erbärmlich" zu bezeichnen. Für "erbärmlich" halte ich vor allem den, der Rechte nur für sich selber und seine Kumpels kennt.
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"YOU HAVE TO START OUT LEARNING TO BELIEVE THE LITTLE LIES." -- "So we can believe the big ones?" -- "YES."

(Death / Susan, in: Pratchett, Hogfather)
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Babyface
Altmeister



Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 11256

Beitrag(#1560634) Verfasst am: 24.10.2010, 01:43    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
Babyface hat folgendes geschrieben:

Ja, Du musst erklären, weshalb das kein passendes Beispiel ist, um die obige Aussage zu belegen.


Ich gebe Dir mal eine Starthilfe:

Beispiel 1: Ich mag keine Pfirsiche, aber ich akzeptiere, dass andere Menschen sie mögen und verurteile Hetze gegen Menschen, die gerne Pfirsiche essen.
Beispiel 2: Ich mag es nicht, wenn Leute ihre Kinder verprügeln, aber ich akzeptiere, dass andere Menschen ihre Kinder verprügeln und ich verurteile Hetze gegen Menschen, die ihre Kinder verprügeln.

Und? Logisch betrachtet sind das nur zwei weitere Beipiele, die - sofern sie empirisch auftreten - beachbearnies Aussage stützen, dass man einen Sachverhalt nicht positiv finden muss, um ihn zu akzeptieren und Hetze dagegen zu verurteilen.
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posted by Babyface
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Kramer
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Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 29111

Beitrag(#1560638) Verfasst am: 24.10.2010, 01:54    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
Babyface hat folgendes geschrieben:

Ja, Du musst erklären, weshalb das kein passendes Beispiel ist, um die obige Aussage zu belegen.


Ich gebe Dir mal eine Starthilfe:

Beispiel 1: Ich mag keine Pfirsiche, aber ich akzeptiere, dass andere Menschen sie mögen und verurteile Hetze gegen Menschen, die gerne Pfirsiche essen.
Beispiel 2: Ich mag es nicht, wenn Leute ihre Kinder verprügeln, aber ich akzeptiere, dass andere Menschen ihre Kinder verprügeln und ich verurteile Hetze gegen Menschen, die ihre Kinder verprügeln.



Pfirsische essen ist kein Verbrechen. Kinder verpruegeln ist eines.


Das ist interessant. Ich bin hier in die Diskussion eingestiegen, als Du über übelstmöglichste Interpretationen des Korans fabuliert hast. Und wo sind wir gelandet? Bei den übelstmöglichen Interpretationen meiner Beispiele.

Natürlich hast Du Recht. Pfirsische essen ist kein Verbrechen. Kinder verprügeln schon. Allerdings: Praktizierte Homosexualität war mal verboten und Kinder verprügeln erlaubt und weit verbreitet. Das hat sich geändert, aber warum hat sich das geändert? Nun, Du schreibst weiter:

Zitat:
Wenn Moslem sein ein Verbrechen waere, dann haettest Du mit Deiner Argumentation so recht. So ist sie aber dummes Zeug und man kann sie ausserdem als pauschale Diffamierung verstehen.


Meine Argumentation lautet aber nicht: "Moslem sein ist ein Verbrechen" sondern "Religion ist etwas anderes, als Pfirsiche zu mögen oder homosexuell zu sein". Moslem sein ist kein Verbrechen, aber gelebter Islam hat andere Konsequenzen als Pfirsiche zu mögen oder homosexuell zu sein, vor allem hat es häufig Konsequenzen für Dritte. Im Extremfall für sehr viele Dritte.
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Kramer
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Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 29111

Beitrag(#1560639) Verfasst am: 24.10.2010, 02:07    Titel: Antworten mit Zitat

Babyface hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
Babyface hat folgendes geschrieben:

Ja, Du musst erklären, weshalb das kein passendes Beispiel ist, um die obige Aussage zu belegen.


Ich gebe Dir mal eine Starthilfe:

Beispiel 1: Ich mag keine Pfirsiche, aber ich akzeptiere, dass andere Menschen sie mögen und verurteile Hetze gegen Menschen, die gerne Pfirsiche essen.
Beispiel 2: Ich mag es nicht, wenn Leute ihre Kinder verprügeln, aber ich akzeptiere, dass andere Menschen ihre Kinder verprügeln und ich verurteile Hetze gegen Menschen, die ihre Kinder verprügeln.

Und? Logisch betrachtet sind das nur zwei weitere Beipiele, die - sofern sie empirisch auftreten - beachbearnies Aussage stützen, dass man einen Sachverhalt nicht positiv finden muss, um ihn zu akzeptieren und Hetze dagegen zu verurteilen.


Logisch betrachtet kann man auch den Holocaust kritisch sehen, aber akzeptieren und Hetze dagegen verurteilen. Ob man lieber auf der Seite der Täter oder Opfer ist, ist keine Frage der Logik.
_________________
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Kramer
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Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 29111

Beitrag(#1560640) Verfasst am: 24.10.2010, 02:20    Titel: Antworten mit Zitat

tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:

Ja, Menschen erziehen ihre Kinder in der Weltanschauung, die sie selber für richtig halten.


Warum muss man Kinder "in" einer Weltanschauung erziehen? Das habe ich noch nie verstanden. Vor allem wenn man bedenkt, welche Bandbreite da denkbar ist zwischen "Erwachsene wissen auch nicht alles und glaube niemanden nur deshalb, weil Du ihn für eine Autorität hältst" und "Heute beten wir gemeinsam bei Tisch, morgen im Schulgottesdienst und am Sonntag in der Kirche". Eltern drängen ihren Kindern doch auch nicht ihre sexuellen Vorlieben auf, warum die religiösen?

Zitat:
Für "erbärmlich" halte ich vor allem den, der Rechte nur für sich selber und seine Kumpels kennt.


Was ist gerade unser Thema? Religiöse Idoktrination von Kindern, oder? Welchen Beruf strebst Du gerade an? Ich bin kein Kind mehr, man kann mir also nicht vorwerfen, dass ich nur an meine Rechte denke.
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Tarvoc
Papst Tarvoc der Stæhlerne



Anmeldungsdatum: 01.03.2004
Beiträge: 35660
Wohnort: Bonn

Beitrag(#1560647) Verfasst am: 24.10.2010, 08:13    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
Warum muss man Kinder "in" einer Weltanschauung erziehen?

Es wird verdammt schwer, das zu verhindern.
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Shadaik
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 26309
Wohnort: MG

Beitrag(#1560688) Verfasst am: 24.10.2010, 09:57    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
DerBernd hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
Irrelevant. Die Angst vor dem Islam ist nicht unbegründet. Diejenigen, die Du immer so selbstherrlich als "Islamophobe" abstempelst, sind Menschen, die eine begründete Angst vor einer realen Bedrohung haben.


Ja, sie haben begründete Angst.
Aber nicht vor dem Islam. Die Sache mit dem Islam ist doch nur vorgeschoben - schließlich sind wir nicht im Iran.
Sie haben vielleicht Angst vor irgendwelchen Türken-Gangs, denen man auf der Strasse besser ausweicht. Aber die haben vom Islam noch weniger Ahnung als du.
Und sie haben es satt, irgendwelche kinderreichen, arbeitslosen Migrantenfamilien ihr Lotterleben zu finanzieren.
Und natürlich haben sie Angst vor den nicht arbeitslosen Migranten, mit denen sie um ihre Jobs konkurrieren.
Warum sprechen sie das nicht offen aus, anstatt das immer mittels teils abenteuerlichen Begründungen auf den Islam zu schieben Mit den Augen rollen


Was fällt Dir eigentlich ein, meinen Beitrag als Aufhänger für so eine Gülle zu benutzen?
Die "Gülle" ist allerdings in einem Punkt korrekt, es geht tatsächlich nicht um "den Islam". Oder siehst du irgendwo in diesem Thread Religionskritik?
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Babyface
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 11256

Beitrag(#1560745) Verfasst am: 24.10.2010, 11:57    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
Babyface hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
Babyface hat folgendes geschrieben:

Ja, Du musst erklären, weshalb das kein passendes Beispiel ist, um die obige Aussage zu belegen.


Ich gebe Dir mal eine Starthilfe:

Beispiel 1: Ich mag keine Pfirsiche, aber ich akzeptiere, dass andere Menschen sie mögen und verurteile Hetze gegen Menschen, die gerne Pfirsiche essen.
Beispiel 2: Ich mag es nicht, wenn Leute ihre Kinder verprügeln, aber ich akzeptiere, dass andere Menschen ihre Kinder verprügeln und ich verurteile Hetze gegen Menschen, die ihre Kinder verprügeln.

Und? Logisch betrachtet sind das nur zwei weitere Beipiele, die - sofern sie empirisch auftreten - beachbearnies Aussage stützen, dass man einen Sachverhalt nicht positiv finden muss, um ihn zu akzeptieren und Hetze dagegen zu verurteilen.


Logisch betrachtet kann man auch den Holocaust kritisch sehen, aber akzeptieren und Hetze dagegen verurteilen.

Du siehst also ein, dass aus Akzeptanz keine Sympathie folgt?
Zitat:
Ob man lieber auf der Seite der Täter oder Opfer ist, ist keine Frage der Logik.

Nein, manchmal ist das schlicht eine Frage der Einstellung gegenüber rechtstaatlichen Prinzipien und der Menschenrechte im Kontext der Beurteilung ganz konkreter Handlungen. Ich stelle mich daher auch nicht "lieber" auf die Seite eines Täters oder sympathisiere gar mit ihm, wenn ich Lynchjustiz, Todesstrafe, Online-Pranger oder öffentliche Beleidigungen gegenüber dem Täter ablehne. Und das tue ich auch dann nicht, wenn ich diese Handlungen nur deshalb ablehne, weil ich den Täter irrtümlicherweise für unschuldig halte. Also schieb Dir solche Unterstellungen in den Allerwertesten und zeige stattdessen mal konkret auf, inwiefern hier jemand eigentliche Täter fälschlicherweise für unschuldig hält.
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posted by Babyface
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Kramer
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Beiträge: 29111

Beitrag(#1560752) Verfasst am: 24.10.2010, 12:14    Titel: Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
Warum muss man Kinder "in" einer Weltanschauung erziehen?

Es wird verdammt schwer, das zu verhindern.


Das halte ich für ein Gerücht,
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Tarvoc
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Anmeldungsdatum: 01.03.2004
Beiträge: 35660
Wohnort: Bonn

Beitrag(#1560753) Verfasst am: 24.10.2010, 12:18    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
Warum muss man Kinder "in" einer Weltanschauung erziehen?

Es wird verdammt schwer, das zu verhindern.

Das halte ich für ein Gerücht.

Du bist ja auch hoffnungslos naiv. zwinkern
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Kramer
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Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 29111

Beitrag(#1560754) Verfasst am: 24.10.2010, 12:18    Titel: Antworten mit Zitat

Babyface hat folgendes geschrieben:

Du siehst also ein, dass aus Akzeptanz keine Sympathie folgt?


Nein. Es gibt einen Punkt, an dem die Grenze zwischen Akzeptanz und Symphathie irrelevant wird.
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Kramer
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Anmeldungsdatum: 01.08.2003
Beiträge: 29111

Beitrag(#1560755) Verfasst am: 24.10.2010, 12:19    Titel: Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
Warum muss man Kinder "in" einer Weltanschauung erziehen?

Es wird verdammt schwer, das zu verhindern.

Das halte ich für ein Gerücht.

Du bist ja auch hoffnungslos naiv. zwinkern


Hä?
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Babyface
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Anmeldungsdatum: 17.07.2003
Beiträge: 11256

Beitrag(#1560774) Verfasst am: 24.10.2010, 13:52    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
Babyface hat folgendes geschrieben:

Du siehst also ein, dass aus Akzeptanz keine Sympathie folgt?


Nein. Es gibt einen Punkt, an dem die Grenze zwischen Akzeptanz und Symphathie irrelevant wird.

Ah ja, und wenn der Punkt an dem eine Unterscheidung irrelevant würde hier erreicht wäre, warum wird dann so viel Wert auf die Feststellung gelegt, dass bb den Islam nicht nur akzeptiere, sondern mit ihm sympathisiere? Ich sag Dir warum man da Wert drauf legt: Weil man andere sehr viel einfacher dadurch diskreditieren kann, indem man unterstellt, deren Standpunkte seien durch reine Sympathie oder Antipathie erklärt.
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Sir Chaos
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Beiträge: 974
Wohnort: bei Frankfurt/Main

Beitrag(#1560783) Verfasst am: 24.10.2010, 13:58    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Das ist Unsinn.


Mag sein, wir werden sehen.



Muss man denn auch besondere "Sympathien" fuer die juedische Religion hegen um Antisemitismus entgegenzutreten?

Oder muss man selber homosexuelle Neigungen haben um homophober Hetze zu widersprechen?


Irrelevant. Die Angst vor dem Islam ist nicht unbegründet. Diejenigen, die Du immer so selbstherrlich als "Islamophobe" abstempelst, sind Menschen, die eine begründete Angst vor einer realen Bedrohung haben.


Es gibt einen deutlichen Unterschied zwischen "begründeter Angst vor einer realen Bedrohung" und der Hetze, wie sie Wilders et al vorleben. Dass diejenigen, die diese Hetze verinnerlicht haben, das nicht wahrhaben wollen, ändert nichts daran, dass es so ist.
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Evilbert
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Beitrag(#1560786) Verfasst am: 24.10.2010, 14:11    Titel: Antworten mit Zitat

Kramer hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
Warum muss man Kinder "in" einer Weltanschauung erziehen?

Es wird verdammt schwer, das zu verhindern.

Das halte ich für ein Gerücht.

Du bist ja auch hoffnungslos naiv. zwinkern


Hä?


Deine Kinder "erben" sozial tradiert zum großen Teil Deine weltanschaulichen Standpunkte; dagegegen kannst Du gar nix machen, selbst und gerade dann, wenn Du diese nicht mit Nachdruck vertrittst. (Weils dann mit zunehmendem Alter der Kinder glaubwürdiger wird ua.)
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Beitrag(#1560805) Verfasst am: 24.10.2010, 16:08    Titel: Antworten mit Zitat

Tarvoc hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
Warum muss man Kinder "in" einer Weltanschauung erziehen?

Es wird verdammt schwer, das zu verhindern.


zwischen einer mE nur theoretisch denkbaren "erziehung ohne weltanschaulichen hintergrund" und einer mit religiösem hintergrund gibt es eine große bandbreite, und wenn es schon nicht möglich ist, die eigene weltanschauung ganz herauszuhalten, so sollte die erziehung zumindest möglichst neutral sein und zb. nicht darauf bestehen, dass das kind die religiösen oder weltanschaulichen ansichten zu teilen habe. generell halte ich die bewusste einflussnahme auf kinder in richtung einer weltanschauung für umso verwerflicher je unbedarfter und damit vertrauensseliger sie sind.
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Beitrag(#1560809) Verfasst am: 24.10.2010, 16:16    Titel: Antworten mit Zitat

beachbernie hat folgendes geschrieben:
Kramer hat folgendes geschrieben:
beachbernie hat folgendes geschrieben:
Ich muss nicht unbedingt "etwas positiv" finden um es zu akzeptieren und Hetze dagegen zu verurteilen.


<bb>Ich habe ja überhaupt nichts übrig für Islamophobie, aber ich verurteile Hetze gegen die Islamophobie.</bb>

Merkst Du, was bei Deiner Argumentation nicht funktioniert?


Zitat:
Ich finde z.B. an Homosexualitaet absolut nix Positives und der blosse Gedanke daran selbst mit einem Kerl ins Bett zu gehen erzeugt Ekel in mir. Das hindert mich dennoch nicht daran jedem verbal an die Gurgel zu gehen, der homophobe Hetze absondert.


Du hast einen Hang zu besonders bescheuerten Vergleichen. Muss ich Dir wirklich erklären, woran Dein Vergleich hinkt? Muss ich das wirklich?



Der Vergleich hinkt keineswegs. In beiden Faellen geht es um eine gruppenspezifische Menschenfeindlichkeit.


es ist doch immer wieder der selbe mist der aus deiner tastatur kommt.
klarstellung:
<center>die sexuelle orientierung hat ihre ursache nicht in frühkindlicher indoktrination und zum gläubigen wird man nicht dadurch, dass man in eine gläubige familie hineingeboren wird!!
dein vergleich ist schwachsinn!
</center>
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Beitrag(#1560810) Verfasst am: 24.10.2010, 16:16    Titel: Antworten mit Zitat

Geert Wilders gehört in ein Gefängnis. Solche hasserfüllten Hassschürer sind eine große Gefahr.
Oder aber er kommt in einen Terror-Camp nach Pakistan. Da kann er mit gleichgesinnten und ebenfalls gewaltbereiten Menschen sich zusammentun. Der Penner.
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