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Hartz IV - "Verbrechen gegen Menschlichkeit" II
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tridi
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Anmeldungsdatum: 21.06.2007
Beiträge: 7933

Beitrag(#1815182) Verfasst am: 08.02.2013, 18:23    Titel: Antworten mit Zitat

aztec hat folgendes geschrieben:

Es ist nicht nur die Automatisierung. Es ist auch die spezifische Ausrichtung von Deutschland auf Hightec Exportprodukte. Es fehlen die simplen Fabriken die einfach nur Klohpapier produzieren und
so den "Niedriglohnsektor" aufpeppen könnten,

ja natuerlich: diese simplen produktionen fuer nicht so gut ausgebildete arbeitskraefte fehlen.

nur... wenn wir hier "klohpapier" herstellen, laesst sich das nicht teurer verkaufen als irgendwo in billiglohnlaendern hergestelltes "klohpapier". d.h. mit der produktion koennen auch nur loehne gezahlt werden, die in solchen billiglohnlaendern gezahlt werden.

dann aber geht -.insbesondere bei der forumslinken hier - der grosse aufschrei los.

deshalb meine ich, dass der weg, sich auf hightech zu spezialisieren, durchaus richtig ist, und dass man zusehen sollte, eine bildung zu erwerben, die es einem ermoeglicht, an dieser produktion mitzuarbeiten.

du scheinst das anders zu sehen, aber wie soll das denn gehen, also wo sollen dann die loehne fuer diesen niedriglohnsektor herkommen? hohe importzoelle fuer "klohpapier"? oder wie?
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aztec
crazy social liberal drunkard



Anmeldungsdatum: 26.12.2007
Beiträge: 966
Wohnort: DD

Beitrag(#1815195) Verfasst am: 08.02.2013, 19:26    Titel: Antworten mit Zitat

tridi hat folgendes geschrieben:
aztec hat folgendes geschrieben:

Es ist nicht nur die Automatisierung. Es ist auch die spezifische Ausrichtung von Deutschland auf Hightec Exportprodukte. Es fehlen die simplen Fabriken die einfach nur Klohpapier produzieren und
so den "Niedriglohnsektor" aufpeppen könnten,

ja natuerlich: diese simplen produktionen fuer nicht so gut ausgebildete arbeitskraefte fehlen.

nur... wenn wir hier "klohpapier" herstellen, laesst sich das nicht teurer verkaufen als irgendwo in billiglohnlaendern hergestelltes "klohpapier". d.h. mit der produktion koennen auch nur loehne gezahlt werden, die in solchen billiglohnlaendern gezahlt werden.

dann aber geht -.insbesondere bei der forumslinken hier - der grosse aufschrei los.

deshalb meine ich, dass der weg, sich auf hightech zu spezialisieren, durchaus richtig ist, und dass man zusehen sollte, eine bildung zu erwerben, die es einem ermoeglicht, an dieser produktion mitzuarbeiten.

du scheinst das anders zu sehen, aber wie soll das denn gehen, also wo sollen dann die loehne fuer diesen niedriglohnsektor herkommen? hohe importzoelle fuer "klohpapier"? oder wie?



Das mit dem Klohpapier war selbstredend nur ein fiktives Beispiel. Prinzipiell haben Niedriglohnländer meistens auch eine schwächere Währung, insofern kann man machen was mal will, man wird niemals mit den Billiglohnländern konkurrieren können. Unabhängig davon ob man Forumslinker ist oder nicht, ist die Grenze des Niedriglohnbereichs spätestens dann erreicht wenn keine existenzsichernden Löhne mehr gezahlt werden. Diese Geschäftsmodelle kann man nicht auch noch getrost mit Steuergeldern beatmen und dann so tun als hätte man Arbeit und nicht Beschäftigungstherapie geschaffen.

Der Nachteil wenn man sich auf hightec Ausfuhren spezialisert ist, das 1. die Großanleger hauptsächlich davon provitieren und weniger die Arbeitnehmer und 2. man dazu stabile Außenhandelspartner benötigt auf deren Verfassung man aber kaum Einfluss hat.
Es wäre also schon deswegen von Interesse mehr Miele Waschmaschinen und mehr
Volkswagen verschiedener Klassen im Inland zu verkaufen. Dazu benötigt man allerdings eine
Kaufkraft der breiteren Masse. Der Fließband Arbeiter muss sich deswegen keinen Phaeton leisten können, aber zumindest der VW Mittelklasse Gebrauchtwagen sollte drin sein.

Es wird auch nicht jeder Mensch in der Lage sein einen VW am Fließband zusammenzusetzen, ganz
einfach deswegen weil einige nicht mal die Hauptschule schaffen. Die hightec Spezialisierung hat also auch ihre Grenzen.

Generell kann man man gegen Niedriglöhne aus dem Ausland mit einem konkurrierenden Produkt nur dann ankommen, wenn man den Produktionsprozess so effizient gestaltet das die Lonunterschiede geglättet werden können. Bsp. Garnelenzucht, irgendein Unternehmer in Norddeutschland: Der hat es geschafft eine rentable Zucht tropischer Garnelen für den Verzehr aufzubauen die mit etwa einem Drittel der sonst üblichen Antbiotikamenge auskommt. Die benötigte Wassertemperatur bezieht er fast kostenlos über das erhitzte Kühlwasser eines benachbarten Kraftwerks. Er hat Futterpellets entwickelt welches sein Kapital etwas schneller wachsen und offenbar auch widerstandsfähiger gegen Krankheiten werden lässt, ebenso wie ein System von Zuchtbecken welches mit einem vergleichsweise geringen Reinigunsaufwand betrieben werden kann.
Die 2 Euro mehr die das Fleisch pro Kilo im Vergleich zu seinen asiatischen Konkurrenten kostet macht die hohe Fleischqualität wieder wett. Und für die Beckenreinigung, Fütterung, oder die regelmäßige Kontrolle der Wassertemperatur braucht man nun wahrlich keine Professoren.

Mal abgesehen davon das die meisten Niedriglohnsektoren (Friseure, Gastronomie, Security usw.)
kaum oder überhaupt nicht dem internationalen Wettbewerb unterliegen, zeigen solche Bsp das es möglich ist auch jenseits der hightec Nische erfolgreich zu sein.
_________________
And I sincerely believe, with you, that banking establishments are more dangerous than standing armies; and that the principle of spending money to be paid by posterity, under the name of funding, is but swindling futurity on a large scale.

Thomas Jefferson, May 28, 1816

Letter to John Taylor
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Skeptiker
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Anmeldungsdatum: 14.01.2005
Beiträge: 13955
Wohnort: 129 Goosebumpsville

Beitrag(#1815198) Verfasst am: 08.02.2013, 19:43    Titel: Antworten mit Zitat

aztec hat folgendes geschrieben:
Generell kann man man gegen Niedriglöhne aus dem Ausland mit einem konkurrierenden Produkt nur dann ankommen, wenn man den Produktionsprozess so effizient gestaltet das die Lonunterschiede geglättet werden können.

Mal abgesehen davon das die meisten Niedriglohnsektoren (Friseure, Gastronomie, Security usw.)
kaum oder überhaupt nicht dem internationalen Wettbewerb unterliegen, zeigen solche Bsp das es möglich ist auch jenseits der hightec Nische erfolgreich zu sein.


Soll das heissen, dass Griechenland oder Portugal aufgrund ihrer starken Niedriglohnsektoren erfolgreich sind? Das sind doch gerade die Schuldnerländer der EU.

Deutschland exportiert deswegen so viel, weil die Lohnstückkosten - und nicht die Lohnkosten! - extemst niedrig sind. Deshalb ist Deutschland ja auch einer der ständigen Exportweltmeister. Warum sollte hier ein Niedriglohnsektor installiert werden. Um konkurrenzfähiger zu werden? Ist schon lange nicht mehr nötig. Kaum eine nationale Ökonomie ist so konkurrenzfähig wie die der BRDDR.
_________________
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"Ich verwarne Ihnen!" (Schiri)
"Ich danke Sie" (Willi Lippens)

Keinem einzigen dieser Professoren, die auf Spezialgebieten der Chemie, der Geschichte, der Physik die wertvollsten Arbeiten liefern können, darf man auch nur ein einziges Wort glauben, sobald er auf Philosophie zu sprechen kommt. (Mark Twain)
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tridi
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Anmeldungsdatum: 21.06.2007
Beiträge: 7933

Beitrag(#1815218) Verfasst am: 08.02.2013, 20:57    Titel: Antworten mit Zitat

aztec hat folgendes geschrieben:

Generell kann man man gegen Niedriglöhne aus dem Ausland mit einem konkurrierenden Produkt nur dann ankommen, wenn man den Produktionsprozess so effizient gestaltet das die Lonunterschiede geglättet werden können. Bsp. Garnelenzucht, irgendein Unternehmer in Norddeutschland: Der hat es geschafft eine rentable Zucht tropischer Garnelen für den Verzehr aufzubauen die mit etwa einem Drittel der sonst üblichen Antbiotikamenge auskommt. Die benötigte Wassertemperatur bezieht er fast kostenlos über das erhitzte Kühlwasser eines benachbarten Kraftwerks. Er hat Futterpellets entwickelt welches sein Kapital etwas schneller wachsen und offenbar auch widerstandsfähiger gegen Krankheiten werden lässt, ebenso wie ein System von Zuchtbecken welches mit einem vergleichsweise geringen Reinigunsaufwand betrieben werden kann.

ist das jetzt dein vorschlag, was die beispielhaften "simplen klohpapier-fabriken" betrifft?

wir sollen mit hightech das beispielhafte "klohpapier" so effizient herstellen, dass wir auch ohne import-schutzzoelle mit dem niedriglohn-ausland konkurrieren koennen?

ich will ja nicht abstreiten, dass das im einzelfall wie bei deinen garnelen klappt, aber so allgemein habe ich da schon zweifel.

moeglicherweise klappts sogar beim klopapier, aber dann wohl nicht in "simplen fabriken", sondern mit hightech-fabriken, in denen dann wieder keiner (oder kaum einer) aus dem niedriglohnsegment arbeitet.

Zitat:
Und für die Beckenreinigung, Fütterung, oder die regelmäßige Kontrolle der Wassertemperatur braucht man nun wahrlich keine Professoren.


niedriglohnarbeiter oder leute mit geringer ausbildung brauchst du dafuer aber auch nicht. wenn die fabrik so effizient sein soll, dann erledigen das maschinen. und die werden von ingenieuren entworfen. da faellt doch fuer deinen niedriglohnarbeiter kein mueder euro bei ab.
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aztec
crazy social liberal drunkard



Anmeldungsdatum: 26.12.2007
Beiträge: 966
Wohnort: DD

Beitrag(#1815268) Verfasst am: 08.02.2013, 22:46    Titel: Antworten mit Zitat

Skeptiker hat folgendes geschrieben:
aztec hat folgendes geschrieben:
Generell kann man man gegen Niedriglöhne aus dem Ausland mit einem konkurrierenden Produkt nur dann ankommen, wenn man den Produktionsprozess so effizient gestaltet das die Lonunterschiede geglättet werden können.

Mal abgesehen davon das die meisten Niedriglohnsektoren (Friseure, Gastronomie, Security usw.)
kaum oder überhaupt nicht dem internationalen Wettbewerb unterliegen, zeigen solche Bsp das es möglich ist auch jenseits der hightec Nische erfolgreich zu sein.


Soll das heissen, dass Griechenland oder Portugal aufgrund ihrer starken Niedriglohnsektoren erfolgreich sind? Das sind doch gerade die Schuldnerländer der EU.


Griechenland ist schon mal ein failed state. Abgesehen davon:
Wo hast du das heraus gelesen?

Skeptiker hat folgendes geschrieben:

Deutschland exportiert deswegen so viel, weil die Lohnstückkosten - und nicht die Lohnkosten! - extemst niedrig sind. Deshalb ist Deutschland ja auch einer der ständigen Exportweltmeister. Warum sollte hier ein Niedriglohnsektor installiert werden. Um konkurrenzfähiger zu werden? Ist schon lange nicht mehr nötig. Kaum eine nationale Ökonomie ist so konkurrenzfähig wie die der BRDDR.


Jein! D exportiert vor allem deswegen soviel weil "made in Germany" eine Marke ist.
Die Chinesen kopieren noch immer regelmäßig dt know how.
Und wir stimmen überein wenn es darum geht das ein Niedriglohnsektor überflüssig ist.
Die Exporteure zahlen immer noch am besten.
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aztec
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Anmeldungsdatum: 26.12.2007
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Beitrag(#1815273) Verfasst am: 08.02.2013, 23:04    Titel: Antworten mit Zitat

tridi hat folgendes geschrieben:
aztec hat folgendes geschrieben:

Generell kann man man gegen Niedriglöhne aus dem Ausland mit einem konkurrierenden Produkt nur dann ankommen, wenn man den Produktionsprozess so effizient gestaltet das die Lonunterschiede geglättet werden können. Bsp. Garnelenzucht, irgendein Unternehmer in Norddeutschland: Der hat es geschafft eine rentable Zucht tropischer Garnelen für den Verzehr aufzubauen die mit etwa einem Drittel der sonst üblichen Antbiotikamenge auskommt. Die benötigte Wassertemperatur bezieht er fast kostenlos über das erhitzte Kühlwasser eines benachbarten Kraftwerks. Er hat Futterpellets entwickelt welches sein Kapital etwas schneller wachsen und offenbar auch widerstandsfähiger gegen Krankheiten werden lässt, ebenso wie ein System von Zuchtbecken welches mit einem vergleichsweise geringen Reinigunsaufwand betrieben werden kann.

ist das jetzt dein vorschlag, was die beispielhaften "simplen klohpapier-fabriken" betrifft?

wir sollen mit hightech das beispielhafte "klohpapier" so effizient herstellen, dass wir auch ohne import-schutzzoelle mit dem niedriglohn-ausland konkurrieren koennen?

ich will ja nicht abstreiten, dass das im einzelfall wie bei deinen garnelen klappt, aber so allgemein habe ich da schon zweifel.

moeglicherweise klappts sogar beim klopapier, aber dann wohl nicht in "simplen fabriken", sondern mit hightech-fabriken, in denen dann wieder keiner (oder kaum einer) aus dem niedriglohnsegment arbeitet.

Zitat:
Und für die Beckenreinigung, Fütterung, oder die regelmäßige Kontrolle der Wassertemperatur braucht man nun wahrlich keine Professoren.


niedriglohnarbeiter oder leute mit geringer ausbildung brauchst du dafuer aber auch nicht. wenn die fabrik so effizient sein soll, dann erledigen das maschinen. und die werden von ingenieuren entworfen. da faellt doch fuer deinen niedriglohnarbeiter kein mueder euro bei ab.


Um die Hight tec Fabrik zusammenzusetzen und zu versorgen brauchst du schon mal eine Infrastruktur, die eine Instanthaltung benötigt, du benötigst Zulieferer/ Fernfahrer, evt Forstarbeiter
oder "Altpapiersammler" oder was auch immer...
Die "simplen" Jobs entstehen nicht primär in der Klohpapierfabrik selbst, sondern an der Werksschranke und im Umfeld. Es wäre im Gegenteil unsinnig anzunehmen das der Großteil der Bevölkerung mal eben einen auf Ingenieur machen kann, weil das gerade mal "marktkonform" ist.

Was ich eigentlich rüber bringen wollte ist, das man mit einer (halbwegs gleich verteilten) Stärkung der Kaufkraft mehr Platz für Drogerien, oder Gaststätten o.ä. schaffen könnte. Und damit auch mehr Beschäftigung für bildungsfernere Menschen. Un das ein echter Wettbewerbsvorteil den ein Unternehmer erwirtschaftet in einer kostengünstigeren, effizienteren oder qualitativ hochwertigeren Fertigung von Waren und Dienstleistungen liegt und nicht in Lohnsenkungen, oder dem Einheimsen von Subventionen oder Steuererleichterungen.
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