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Flüchtlinge
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schtonk
Korinthenliegenlasser
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Anmeldungsdatum: 17.12.2013
Beiträge: 9867

Beitrag(#2025568) Verfasst am: 13.10.2015, 22:44    Titel: Antworten mit Zitat

Er_Win hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:

Kann ich nicht erkennen. Wie kommst du darauf?


*äääähm - wenn 2 gepostete links nicht reichen hilft ein 3. auch nicht Schulterzucken

Also werden das in Rödgen alles Rechtsradikale sein die jetzt in Presse/TV ihre vorurteilsgeleiteten Lügenmärchen verbreiten - undenkbar dass die bei Arachnophobie immer wirksame Konfrontationstherapie nicht bzw. "falsch" gewirkt hat ...

Was meinst du überhaupt? Rede deutlich und hör auf mit deinem Wischi-Waschi.
Hast du mit den Rödgenern etwa gesprochen?
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Es ist schon alles gesagt worden. Nur noch nicht von allen. - Karl Valentin
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Er_Win
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Anmeldungsdatum: 31.01.2008
Beiträge: 4482

Beitrag(#2025577) Verfasst am: 13.10.2015, 23:03    Titel: Antworten mit Zitat

schtonk hat folgendes geschrieben:

Was meinst du überhaupt? Rede deutlich und hör auf mit deinem Wischi-Waschi.
Hast du mit den Rödgenern etwa gesprochen?


was soll die Blödstell-Trollerei jetzt ? Wenn du es nicht schaffst meine 2 Links anzuklicken oder von mir aus selbst nach Rödgen googeln ... Mit den Augen rollen
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vrolijke
Bekennender Pantheist
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Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 34173
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2025580) Verfasst am: 13.10.2015, 23:05    Titel: Antworten mit Zitat

Er_Win hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:

Was meinst du überhaupt? Rede deutlich und hör auf mit deinem Wischi-Waschi.
Hast du mit den Rödgenern etwa gesprochen?


was soll die Blödstell-Trollerei jetzt ? Wenn du es nicht schaffst meine 2 Links anzuklicken oder von mir aus selbst nach Rödgen googeln ... Mit den Augen rollen


vrolijke hat folgendes geschrieben:
Er_Win hat folgendes geschrieben:


Scheinbar war das unverständlich:


Unverständlichkeit läßt sich vermeiden, indem man kurze, verständliche Sätze schreibt.


Und nicht immer andere alles suchen lassen.
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Glück ist kein Geschenk der Götter; es ist die Frucht der inneren Einstellung.
Erich Fromm

Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

Grenzen geben einem die Illusion, das Böse kommt von draußen
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schtonk
Korinthenliegenlasser
Moderator



Anmeldungsdatum: 17.12.2013
Beiträge: 9867

Beitrag(#2025584) Verfasst am: 13.10.2015, 23:19    Titel: Antworten mit Zitat

Er_Win hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:

Was meinst du überhaupt? Rede deutlich und hör auf mit deinem Wischi-Waschi.
Hast du mit den Rödgenern etwa gesprochen?


was soll die Blödstell-Trollerei jetzt ? Wenn du es nicht schaffst meine 2 Links anzuklicken oder von mir aus selbst nach Rödgen googeln ... Mit den Augen rollen

Nur mal vorsichtig. Ich frage dich, was du mit dem Artikel der Giessener Zeitung belegen willst.
Gib lieber mal Antwort statt hier rumzuprollen.
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Er_Win
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Anmeldungsdatum: 31.01.2008
Beiträge: 4482

Beitrag(#2025586) Verfasst am: 13.10.2015, 23:21    Titel: Antworten mit Zitat

vrolijke hat folgendes geschrieben:


vrolijke hat folgendes geschrieben:
Er_Win hat folgendes geschrieben:


Scheinbar war das unverständlich:


Unverständlichkeit läßt sich vermeiden, indem man kurze, verständliche Sätze schreibt.


Und nicht immer andere alles suchen lassen.


spielen wir jetzt eine Runde 2:1 Moderatoren-Kindergarten oder was soll das werden ?



Was ist daran unverständlich oder unklar formuliert:
Er_Win hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:

Welchen Effekt in Giessen meinst du?


dass durch die grosse Flüchtlingsmenge in Rödgen die Ängste/Unsicherheitsgefühle der dortigen Einwohner zu- und nicht abnehmen.


und dazu habe ich dann als Quelle noch 2 Links gepostet... Mit den Augen rollen
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schtonk
Korinthenliegenlasser
Moderator



Anmeldungsdatum: 17.12.2013
Beiträge: 9867

Beitrag(#2025590) Verfasst am: 13.10.2015, 23:39    Titel: Antworten mit Zitat

Er_Win hat folgendes geschrieben:
vrolijke hat folgendes geschrieben:


vrolijke hat folgendes geschrieben:
Er_Win hat folgendes geschrieben:


Scheinbar war das unverständlich:


Unverständlichkeit läßt sich vermeiden, indem man kurze, verständliche Sätze schreibt.


Und nicht immer andere alles suchen lassen.


spielen wir jetzt eine Runde 2:1 Moderatoren-Kindergarten oder was soll das werden ?



Was ist daran unverständlich oder unklar formuliert:
Er_Win hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:

Welchen Effekt in Giessen meinst du?


dass durch die grosse Flüchtlingsmenge in Rödgen die Ängste/Unsicherheitsgefühle der dortigen Einwohner zu- und nicht abnehmen.


und dazu habe ich dann als Quelle noch 2 Links gepostet... Mit den Augen rollen

Ich frage dich nochmals: Wie kommst du zu dieser Aussage?
Im Artikel wird von einer Bürgerversammlung mit ca 250 Leuten gesprochen, und Hauptthema waren Probleme beim Fahren mit dem Bus Linie 1.
Dort gab es Belästigungen durch Männer aus der Erstaufnahmeeinrichtung. Und eine Frau wird indirekt zitiert, sie fühle sich unsicher, wenn junge Männergruppenweise durch Rödgen gingen.
Und eine Antwort auf die Frage
schtonk hat folgendes geschrieben:

...
Er_Win hat folgendes geschrieben:
...
Sicher lernt man Vorurteile nur abzubauen indem man sich konkret mit Fremden und Fremdem konfrontiert und dabei positive Erfahrungen macht. Genau deshalb ist das "WIE" *imho wichtig, damit nicht (wie zB. in Giessen) ein gegenteiliger Effekt eintritt.
...

Welchen Effekt in Giessen meinst du?

habe ich immer noch nicht bekommen.
Also bevor du hier den Mund vollnimmst von wegen Trollerei und Moderatorenkindergarten beantworte das mal.
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Er_Win
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Anmeldungsdatum: 31.01.2008
Beiträge: 4482

Beitrag(#2025598) Verfasst am: 14.10.2015, 00:19    Titel: Antworten mit Zitat

schtonk hat folgendes geschrieben:

Also bevor du hier den Mund vollnimmst von wegen Trollerei und Moderatorenkindergarten beantworte das mal.


ne mein Bester, das wird mir jetzt echt zu blöd Mit den Augen rollen

es ging auch gar nicht darum was in Rödgen genau alles los ist sondern um die, vermutlich jedem nicht "links-ideologisch-schwerbelasteten" eher krude erscheinende These der alleinigen Reduktion von (Fremden-)Ängsten durch eine möglichst hohe Konfrontationsdichte mit vielen Flüchtlingen, egal ob die gemachten Erfahrungen dabei positiver oder negativer Natur sind, da als zentrales Element die Verminderung der Angst durch Ablösung von Unbekanntem durch Bekanntes qua Konfrontation erfolge.

"Belegt" wurde das dann u.a. sogar mit Vergleichen zu vermeintlich wirksamsten Arachnophobie-Therapie.


Das ist einfach ideologischer Bullshit für den Fall dass die Erfahrungen negativ waren !

Statt soziologischer Studien aus links-theoretischem Lager sollte man sich vllt. wissenschaftliche (Hirn-)Forschung zum Thema wie Lernen inkl. der Bildung emotionaler Konnotation funktioniert ansehen...

Der ArachnophobieVergleich ist überhaupt das "beste" - demaskiert ja den Schreiber der selbst "rassistisch" über Ossis herzieht nun völlig: Flüchtlinge sind MENSCHEN und in dem Sinne nicht per se fremd oder mit Spinnen/Schlangen/etc. in ihrer Andersartigkeit vergleichbar. Es ist NUR die Kultur und ev. die Hautfarbe die fremd ist. Um diese Art Fremdheit jetzt zu einer Spinnenphobie vergleichend zu stilisieren braucht's schon ein sehr eigenartiges Fremdheits-Empfinden in Bezug auf andere Menschen.
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schtonk
Korinthenliegenlasser
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Anmeldungsdatum: 17.12.2013
Beiträge: 9867

Beitrag(#2025602) Verfasst am: 14.10.2015, 00:37    Titel: Antworten mit Zitat

Er_Win hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:

Also bevor du hier den Mund vollnimmst von wegen Trollerei und Moderatorenkindergarten beantworte das mal.


ne mein Bester, das wird mir jetzt echt zu blöd Mit den Augen rollen

Ach so. Wenn du zu einer klare Frage keine Stellung beziehen möchtest, kommst du auf die Tour. Für so plump hätte ich dich gar nicht gehalten.

Zitat:
...es ging auch gar nicht darum was in Rödgen genau alles los ist sondern um die, vermutlich jedem nicht "links-ideologisch-schwerbelasteten" eher krude erscheinende These der alleinigen Reduktion von (Fremden-)Ängsten durch eine möglichst hohe Konfrontationsdichte mit vielen Flüchtlingen, egal ob die gemachten Erfahrungen dabei positiver oder negativer Natur sind, da als zentrales Element die Verminderung der Angst durch Ablösung von Unbekanntem durch Bekanntes qua Konfrontation erfolge.

"Belegt" wurde das dann u.a. sogar mit Vergleichen zu vermeintlich wirksamsten Arachnophobie-Therapie.
...

Mit dem Arachnozeugs hab ich nix zu tun. Das kam nicht von mir und das hat mit meiner Frage absolut nichts zu tun.
Ausgangspunkt für meine Frage war
Er_Win hat folgendes geschrieben:
...
Sicher lernt man Vorurteile nur abzubauen indem man sich konkret mit Fremden und Fremdem konfrontiert und dabei positive Erfahrungen macht. Genau deshalb ist das "WIE" *imho wichtig, damit nicht (wie zB. in Giessen) ein gegenteiliger Effekt eintritt.
...


Dann kommst du mit dem Artikel über das Bürgergespräch in Rödgen, wo es hauptsächlich um Probleme beim Busfahren geht.
Ich fragte dich nach deiner Auffassung von Effekten in Gießen.
Jetzt kapiert?

Edith: Im Hintergrund schwebt ja die Frage der Integration.
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Er_Win
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Anmeldungsdatum: 31.01.2008
Beiträge: 4482

Beitrag(#2025603) Verfasst am: 14.10.2015, 01:04    Titel: Antworten mit Zitat

schtonk hat folgendes geschrieben:

Ich fragte dich nach deiner Auffassung von Effekten in Gießen.
Jetzt kapiert?


in Rödgen fühlen sich von den ca 1800 EW viele unsicher und haben vermehrt Ängste SEIT mehr als 3000 Flüchtlinge sich dort aufhalten und es zu Belästigungen kommt. Dazu gibt es genug Material in Presse/Tv/Netz ...

Also KEIN Abbau von Ängsten durch vielfache Konfrontation.

Jetzt kapiert ?
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vrolijke
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Anmeldungsdatum: 15.03.2007
Beiträge: 34173
Wohnort: Stuttgart

Beitrag(#2025625) Verfasst am: 14.10.2015, 09:48    Titel: Antworten mit Zitat

Er_Win hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:

Ich fragte dich nach deiner Auffassung von Effekten in Gießen.
Jetzt kapiert?


in Rödgen fühlen sich von den ca 1800 EW viele unsicher und haben vermehrt Ängste SEIT mehr als 3000 Flüchtlinge sich dort aufhalten und es zu Belästigungen kommt. Dazu gibt es genug Material in Presse/Tv/Netz ...

Also KEIN Abbau von Ängsten durch vielfache Konfrontation.

Jetzt kapiert ?


Deprimiert
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schtonk
Korinthenliegenlasser
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Anmeldungsdatum: 17.12.2013
Beiträge: 9867

Beitrag(#2025735) Verfasst am: 14.10.2015, 17:18    Titel: Antworten mit Zitat

Er_Win hat folgendes geschrieben:

...
das ist deine VT, dass eine wesentliche mediale "Indoktrinierung" gegen Flüchtlinge erfolgt sei. Kann ich anhand der ca. 3-4 wöchigen "Willkommens-PR" die medial stattgefunden hat nicht ganz nachvollziehen. Ob und inwiefern die dortigen Bürger aus persönlichem/familiärem Kontext jetzt pro/neutral/gegen Fremde eingestellt waren weiss ich schlichtwegs nicht.

Ob und wiefern... Du liest deine eigenen Links nicht?
Eine Frau wurde indirekt wg. ihrer Unsicherheit zitiert: Gruppen junger Männer waren im Ort zu sehen und haben auch mal fotografiert. Häuser - wie furchtbar.
Und dass in der GA diese eine Frau mit ihren Ängsten prominent am Schluss des Artikels steht, ist bei dieser Zeitung kein Zufall. Ich lese sie in Abständen, aber regelmäßig, seit Jahren.
Siehe auch: http://www.mittelhessenblog.de/2015/09/11/asylbewerber-in-giessen-und-reaktionen-der-lokalen-rechtsparteien
Er_Win hat folgendes geschrieben:
Wenn die desorganisierte "Flüchtlingspolitik" in einen 1800-EW-Stadtteil über 3000 Flüchtlinge "verteilt" sollte es nicht verwundern, dass es zu eher negativen Konfrontations-Effekten kommt !

Es ging um die gespannte Lage bezügl. der Bus-Linie 1, nicht in der Stadt. Kapierst du das denn nicht?

Und es geht hier nicht um desorganisierte Flüchtlingspolitik, sondern um die Außenstelle der Gießener HEAE.
Zitat:
Die Dauer der Unterbringung in der HEAE soll so kurz wie möglich ausfallen. In der Regel sind die Betroffenen nicht länger als vier bis sechs Wochen in der Erstaufnahme untergebracht, bevor sie durch das Regierungspräsidium Darmstadt in die Landkreise weitergeleitet werden. (…) Im Mai 2015 waren es in allen Teilen der Einrichtung 5499 Flüchtlinge, im Juli 2015 mehr als 7900, im August 2015 über 10.000[3], Anfang September 2015 über 12.000[4], Mitte September knapp 16.000[5], Ende September knapp 19.000 (davon 5.500 in Gießen)


Die Außenstelle in der Rödgener Str. liegt am Ortsrand von Gießen, bis zur Gemeinde Rödgen sind es ca. 1,5 km. Wenn die Asylbewerber in die Stadt wollen, gehen sie entweder zu Fuß, meist gruppenweise (daran hat man sich in Gießen schon lange gewöhnt), oder sie nehmen den Bus. Das löst auf diesem engen Raum oft Widerstände der Rödgener aus, die ebenfalls auf dem Weg in die Stadt sind („Die nehmen uns die Plätze weg“, „Die können sich nicht benehmen...“). Über konkrete Vorfälle hinsichtlich von Belästigungen wird zwar geredet, aber konkrete Begebenheiten sind nicht dokumentiert, soviel ich weiß.
Die Arbeit der Menschen, die im Meisenborner Weg (Hauptunterkunft) und in der Rödgener Str. tätig sind kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Sie stehen unter Dauerstress und sind häufig Konflikten ausgesetzt. Der Krankheitsstand unter ihnen bewegt sich um die 15%.
http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten-giessen/arzt-in-erstaufnahmeeinrichtung-in-giessen-beklagt-menschenunwuerdige-verhaeltnisse_16000761.htm
Zitat:
Allerdings klagen Ärzte, dass dies aufgrund der hohen Zahl an Flüchtlingen gar nicht möglich sei. Stand gestern, waren in der HEAE und den Außenstellen 9837 Flüchtlinge untergebracht, 4800 davon in den Unterkünften in der Rödgener Straße. 1250 Asylsuchende sind in Zelten untergebracht. Die Unterkunft auf dem Gelände des ehemaligen US-Depots ist damit zugleich die mit Abstand größte Einzelunterkunft in Deutschland.


Ja, es gibt Konflikte – natürlich. Verschiedene Ethnien, Sprachen und Kulturen auf engstem Raum. Nach teilweise abenteuerlichen und gefährlichen Fluchtrouten aus einem geschundenen Land endlich in einem Land der Freiheit, wo die Freiheit durch quasi Lagerbedingungen konterkariert wird. Man darf auch nicht verschweigen, dass es zu kriminellen Delikten gekommen ist, das Schlimmste war eine Vergewaltigung (innerhalb der Unterkunft). Das wurde polizeilich verfolgt, wie bei Deutschen, Engländern oder Amerikanern auch. Das Aufkommen von Delikten ist gering, unter den Asylsuchenden gibt es aber ein paar, die man am liebsten von hinten sähe - wie bei Deutschen, Engländern oder Amerikanern auch.

Jetzt noch mal zu deinem „Effekt in Gießen“: Die grobe Entwicklung vom „Flüchtlingslager“ 1946 zur „Erstaufnahme“ heute kannst du bei Wiki nachlesen. Die Gießener waren es schon immer gewohnt, Andere und Fremde unter sich zu haben. Unzählige von diesen sind heute nicht mehr anders und fremd, sie arbeiten dort oder in der Umgebung, schicken ihre Kinder hier auf die Schulen, haben Betriebe aufgemacht und sind Bestandteil des örtlichen Geschehens. Das hat über die Jahrzehnte hinweg zu einer überwiegend toleranten Einstellung den Fremden gegenüber geführt. Wie überall gibt es Ausnahmen, Integration scheitert manchmal schlicht und einfach an Unbelehrbarkeit. Ich lebe und arbeite seit 1974 in und um Gießen (bin dabei auch „über die Dörfer gegangen“), habe einiges von dieser Entwicklung mitbekommen und kannte lange Zeit auch „meine Nazis“ in der Region. Auch die sind da und versuchen logischerweise die jetzige Situation für sich zu instrumentalisieren. Die sind wie Pickel: Kannst dran rumdrücken wie du willst, es kommt immer wieder Eiter raus. Aber wenn es einen Effekt in Gießen gibt, dann den, dass man ein Miteinander mit Menschen aus anderen Kulturen praktiziert – seit langem. Und sie haben gelernt, dass zur Integration auch ein Zugehen auf den Anderen gehört.
In dem Ort, in dem ich wohne, werden jetzt auch nach und nach immer mehr Flüchtlinge aus den Giessener Unterkünften untergebracht. Es gibt Misstrauen in der Bevölkerung, man ärgert sich z.B. auch (zu Recht) über den unkonventionellen Stil beim Fahrradfahren der Leute aus Fremdland.
Wir (eine Gruppe von Unterstützern) haben schon mit dem BüMeister gesprochen, es wird bald eine Bürgerversammlung geben – ähnlich wie in Rödgen. Wenn es interessiert dem kann ich irgendwann davon berichten.

Summa summarum: Bevor du deine sesselpupserischen Ansichten und „Erkenntnisse“ hier rausposaunst: Mach mal den PC aus, misch dich unter die Leute, Augen und Ohren auf, und wenn du nach einer „soziologischen Untersuchung“ fragst, wie jüngst hier, dann geh in die nächste Bibliothek und such dir eine raus. Mit anderen Worten: Internet ungleich reales Leben.
Ich habe fertig.
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Er_Win
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Anmeldungsdatum: 31.01.2008
Beiträge: 4482

Beitrag(#2025770) Verfasst am: 14.10.2015, 19:42    Titel: Antworten mit Zitat

schtonk hat folgendes geschrieben:

Summa summarum: Bevor du deine sesselpupserischen Ansichten und „Erkenntnisse“ hier rausposaunst: Mach mal den PC aus, misch dich unter die Leute, Augen und Ohren auf, und wenn du nach einer „soziologischen Untersuchung“ fragst, wie jüngst hier, dann geh in die nächste Bibliothek und such dir eine raus. Mit anderen Worten: Internet ungleich reales Leben.
Ich habe fertig.


wenn du es offensichtlich nicht schaffst einer Diskussion inhaltlich zu folgen, lass wenigstens die ad hominems weg Mit den Augen rollen

sag ich ja:
Zitat:
Ja, es gibt Konflikte – natürlich. Verschiedene Ethnien, Sprachen und Kulturen auf engstem Raum. ...


passt nur nicht zur These: "Viel Konfrontation --> Angst weg"

Er_Win hat folgendes geschrieben:


es ging auch gar nicht darum was in Rödgen genau alles los ist sondern um die, vermutlich jedem nicht "links-ideologisch-schwerbelasteten" eher krude erscheinende These der alleinigen Reduktion von (Fremden-)Ängsten durch eine möglichst hohe Konfrontationsdichte mit vielen Flüchtlingen, egal ob die gemachten Erfahrungen dabei positiver oder negativer Natur sind, da als zentrales Element die Verminderung der Angst durch Ablösung von Unbekanntem durch Bekanntes qua Konfrontation erfolge.

"Belegt" wurde das dann u.a. sogar mit Vergleichen zu vermeintlich wirksamsten Arachnophobie-Therapie.


Das ist einfach ideologischer Bullshit für den Fall dass die Erfahrungen negativ waren !


darum ging's !


Und für die Flüchtlinge selbst ist das auch nicht gerade optimal ...


Zuletzt bearbeitet von Er_Win am 14.10.2015, 20:00, insgesamt einmal bearbeitet
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schtonk
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Beitrag(#2025773) Verfasst am: 14.10.2015, 19:59    Titel: Antworten mit Zitat

Er_Win hat folgendes geschrieben:

...passt nur nicht zur These: "Viel Konfrontation --> Angst weg"

darum ging's !


Nein. Das kam, wie schon gesagt, nicht von mir.
Es ging um deinen "Effekt in Giessen", womit du dich auf die Erstaufnahme-Einrichtung bezogst.
Aber das es eine solche ist, und zwar unendlich überfüllt, und nicht zum Dableiben gedacht ist, hast du entweder nicht geschnallt oder unterschlagen.
Außerdem behauptetest du dass die Leute im Nachbarort verteilt werden würden.

Er_Win hat folgendes geschrieben:
Wenn die desorganisierte "Flüchtlingspolitik" in einen 1800-EW-Stadtteil über 3000 Flüchtlinge "verteilt" sollte es nicht verwundern, dass es zu eher negativen Konfrontations-Effekten kommt !


Das ist Quatsch, und wenn du nur ordentlich gelesen hättest, hättest du das gemerkt.
Und deine Klage von wegen ad hominem kannst du dir einrahmen und dann deine Hausaufgaben machen.
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Anmeldungsdatum: 31.01.2008
Beiträge: 4482

Beitrag(#2025775) Verfasst am: 14.10.2015, 20:02    Titel: Antworten mit Zitat

schtonk hat folgendes geschrieben:
Aber das es eine solche ist, und zwar unendlich überfüllt, und nicht zum Dableiben gedacht ist, hast du entweder nicht geschnallt oder unterschlagen.
Außerdem behauptetest du dass die Leute im Nachbarort verteilt werden würden.

Das ist Quatsch ...


was fantasierst du da ? Von einem Nachbarort sage ich gar nichts und das "verteilt" steht in Hochkommata - will sagen bzgl. ganz D eben schlecht verteilt - da so viele in Rödgen konzentriert sind.



Und im übrigen glaub ich in diesem Fall einfach mal der lokalen "Lügenpresse" names HR mit dem Ausschnitt aus der Bürgerversammlung, statt dir Lachen


Zuletzt bearbeitet von Er_Win am 14.10.2015, 20:38, insgesamt einmal bearbeitet
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Anmeldungsdatum: 08.09.2007
Beiträge: 2172

Beitrag(#2025779) Verfasst am: 14.10.2015, 20:27    Titel: Antworten mit Zitat

Jedenfalls scheint es hinter den Kulissen mittlerweile arg zu knistern...

"Regierungsabwahl" – Merkel kämpft mit eigener Fraktion.

Zitat:
In einer denkwürdigen Unions-Fraktionssitzung kam es zu heftigen Debatten um die Flüchtlingspolitik. Abgeordnete fordern von Merkel die Grenzschließung. Die Kanzlerin wird "streckenweise vorgeführt".


Wenn den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern langsam die Motivation abhanden kommt, wird es heftiger werden...

edit:
P.S.: Aufstand weitet sich aus. Flüchtlingskrise: 126 CDU-Politiker unterzeichnen Brandbrief gegen Merkel
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schtonk
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Anmeldungsdatum: 17.12.2013
Beiträge: 9867

Beitrag(#2025781) Verfasst am: 14.10.2015, 20:45    Titel: Antworten mit Zitat

Er_Win hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:
Aber das es eine solche ist, und zwar unendlich überfüllt, und nicht zum Dableiben gedacht ist, hast du entweder nicht geschnallt oder unterschlagen.
Außerdem behauptetest du dass die Leute im Nachbarort verteilt werden würden.

Das ist Quatsch ...


was fantasierst du da ? Von einem Nachbarort sage ich gar nichts und das "verteilt" steht in Hochkommata - will sagen bzgl. ganz D eben schlecht verteilt - da so viele in Rödgen konzentriert sind.



Und im übrigen glaub ich in diesem Fall einfach mal der lokalen "Lügenpresse" names HR mit dem Ausschnitt aus der Bürgerversammlung, statt dir Lachen

Pillepalle
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Beiträge: 4482

Beitrag(#2025813) Verfasst am: 14.10.2015, 23:37    Titel: Antworten mit Zitat

schtonk hat folgendes geschrieben:

Pillepalle


sag mal - wenn du irgendwelche Geschichten über Gießen erzählen willst dann mach das doch ohne Bezug auf einen Diskussionsstrang den du offenbar thematisch völlig ignorierst, oder wenn ich dir Böswilligkeit unterstelle von dem du ablenken willst.

Seit dem Anstieg der Flüchtlinge sowie die einhergehende vermehrte Konfrontation - wie durch die Aussagen der Bürger auf der Versammlung dokumentiert ist - ist das Unsicherheitsgefühl bzw. sind die Ängste bei einigen angewachsen, was der These von @defätist widerspricht, dass durch vermehrte Konfrontation auf jeden Fall Ängste abgebaut werden. Das ist alles.
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Anmeldungsdatum: 08.09.2007
Beiträge: 2172

Beitrag(#2025814) Verfasst am: 14.10.2015, 23:53    Titel: Antworten mit Zitat

Er_Win hat folgendes geschrieben:
Seit dem Anstieg der Flüchtlinge sowie die einhergehende vermehrte Konfrontation - wie durch die Aussagen der Bürger auf der Versammlung dokumentiert ist - ist das Unsicherheitsgefühl bzw. sind die Ängste bei einigen angewachsen [...]


Unsere Bundeskanzlerin meinte doch, zur Bewältigung dieser Ängste sollte man halt in die Kirche gehen Mr. Green
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Anmeldungsdatum: 12.04.2006
Beiträge: 15419

Beitrag(#2025817) Verfasst am: 15.10.2015, 00:38    Titel: Antworten mit Zitat

Er_Win hat folgendes geschrieben:
sag mal - wenn du irgendwelche Geschichten über Gießen erzählen willst dann mach das doch ohne Bezug auf einen Diskussionsstrang den du offenbar thematisch völlig ignorierst, oder wenn ich dir Böswilligkeit unterstelle von dem du ablenken willst.

Drollig. Der Meister des Torpfostenverschiebens und Fremdthemeneinschleppens (allein hier im Thread kürtzlich TTIP, Montagsdemos u.dgl. mehr) beschwert sich über angebliches Ignorieren des Themas - während tatsächlich lediglich jemand Vor-Ort-Kenntnisse aus erster Hand einbringt genau zu dem Thema, das er selber eingebracht hat und das (tatsächlich mal) sehr wohl mit dem Threadthema zu tun hat.

Das ist diskussionsmäßig so fail ...
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Gelobt sei der große und allbarmherzige Bananenaufhänger,
der uns die Früchte in die Bäume hängt!
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Ratio
huhu



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Beiträge: 1327

Beitrag(#2025841) Verfasst am: 15.10.2015, 09:30    Titel: Antworten mit Zitat

Innerhalb eines Artikels zu einer durch den deutschen Philologenverband empfohlenen Quote für Schulklassen findet sich auch eine Aussage des Wirtschaftswissenschaftlers Bernd Raffelhüschen zur finanziellen Entwicklung in Hinsicht auf die Flüchtlingskrise:

Zitat:

Die deutschen Sozialversicherungssysteme sind nach Ansicht des Freiburger Wirtschaftswissenschaftlers Bernd Raffelhüschen in keiner Weise auf die Zuwanderung von mehr als einer Million Menschen vorbereitet. "Die Folge werden massive Steuererhöhungen sein", sagte Raffelhüschen vor einer Fachtagung der Steuerberaterkammer Mecklenburg-Vorpommern am Donnerstag in Rostock.

Schon heute gebe es in Deutschland Hunderttausende unqualifizierte Arbeitslose. "Es kommen jetzt bis zu 1,5 Millionen Menschen dazu, von denen etwa 70 Prozent ebenfalls unqualifiziert sind." Der Sozialexperte bezweifelte, dass die Mehrzahl der Zuwanderer in den Arbeitsmarkt integriert werden könne. "Es wird eher eine Integration in die sozialen Sicherungssysteme."


Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-lehrerverband-fordert-quote-fuer-schulklassen-a-1057868.html

Interessantes Matchmaking des Verfassers des Artikels, von wegen: "Hm, zu der Schulquote kann ich nicht so viel schreiben. Was ginge noch? Womöglich...ja,ein wenig was zu steuerlichen Belastungen durch Flüchtlinge. Das ist immer gut Smilie"

Sind immerhin 40% des Gesamtartikels Sehr glücklich
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Er_Win
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Beitrag(#2025845) Verfasst am: 15.10.2015, 09:49    Titel: Antworten mit Zitat

tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
... während tatsächlich lediglich jemand Vor-Ort-Kenntnisse aus erster Hand einbringt genau zu dem Thema, das er selber eingebracht hat und das (tatsächlich mal) sehr wohl mit dem Threadthema zu tun hat.


ach ja - @schtonk war also auf der Bürger-Versammlung. Frage

Seine "Lesekünste" bzgl. des verlinkten Berichts läßt eher nur marginale Hoffnung dass bei seinen "Vor-Ort-Kenntnissen" etwas anderes als einseitiges Verharmlosungs/Umdeutungs-Blabla bei rauskommt:

Zitat:
Überfüllte Busse auf der Linie 1, Belästigungen von Mädchen und jungen Frauen in den Fahrzeugen sowie ein Gefühl der Unsicherheit
nimmt er zum Anlass irgendwas allgemeines über die HEAE zu erzählen in welcher er mit 99,9%-iger Sicherheit genauso wenig war... skeptisch

Es ging in meiner Argumentation NUR um ein Gegenbeispiel zu einer verallgemeinerten These die ich für falsch halte. Auch nur eine einzige Person reicht da aus logischer Sicht für die Gültigkeit meines Einwandes ...

Die unterschwellig bis offensiv von manchen vertretene Ansicht "Einfach hereinspaziert mit allen Flüchtenden je mehr desto besser" bei gleichzeitiger Hintanstellung der Fragen wie das überhaupt organisiert werden soll und zwar für Flüchtlinge wie für die betroffenen Gemeinden/Bürger ist mit "unverantwortlichem Quatsch" noch sehr freundlich beschrieben !

in dem Zusammenhang trifft's Sabatina James auf den Punkt:

"Nahrung für die Rechten geben diejenigen, die nicht differenzieren und auch die gewaltbereiten bei uns leben lassen wollen"
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Beitrag(#2025847) Verfasst am: 15.10.2015, 10:04    Titel: Antworten mit Zitat

Ratio hat folgendes geschrieben:
Innerhalb eines Artikels zu einer durch den deutschen Philologenverband empfohlenen Quote für Schulklassen findet sich auch eine Aussage des Wirtschaftswissenschaftlers Bernd Raffelhüschen zur finanziellen Entwicklung in Hinsicht auf die Flüchtlingskrise:

Zitat:

Die deutschen Sozialversicherungssysteme sind nach Ansicht des Freiburger Wirtschaftswissenschaftlers Bernd Raffelhüschen in keiner Weise auf die Zuwanderung von mehr als einer Million Menschen vorbereitet. "Die Folge werden massive Steuererhöhungen sein", sagte Raffelhüschen vor einer Fachtagung der Steuerberaterkammer Mecklenburg-Vorpommern am Donnerstag in Rostock.

Schon heute gebe es in Deutschland Hunderttausende unqualifizierte Arbeitslose. "Es kommen jetzt bis zu 1,5 Millionen Menschen dazu, von denen etwa 70 Prozent ebenfalls unqualifiziert sind." Der Sozialexperte bezweifelte, dass die Mehrzahl der Zuwanderer in den Arbeitsmarkt integriert werden könne. "Es wird eher eine Integration in die sozialen Sicherungssysteme."


Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-lehrerverband-fordert-quote-fuer-schulklassen-a-1057868.html

Interessantes Matchmaking des Verfassers des Artikels, von wegen: "Hm, zu der Schulquote kann ich nicht so viel schreiben. Was ginge noch? Womöglich...ja,ein wenig was zu steuerlichen Belastungen durch Flüchtlinge. Das ist immer gut Smilie"

Sind immerhin 40% des Gesamtartikels Sehr glücklich

Da das Hauptaugenmerk, wie von dir beschrieben, bei den Ausführungen von Raffelhüschen zu liegen scheint (du kannst mich da gern berichtigen), weiß ich nicht, wo der seine Zahlen her hat. Aus den dafür zuständigen Ministerien jedenfalls nicht. Hat der evtl. auch wieder ein paar Zahlen erfinden wollen?
Wie bereits weiter vorn verlinkt (waynes interressiert -> BMF gucken), hat die Aufnahme von voraussichtlich(!) 1,5 Mio. Flüchtlingen/pro Jahr den Bund veranlasst, bisher gerade mal 4 Mrd.€ locker zu machen. Bei einem Steuer-Überschuss von rund 23 Mrd.€ allein in diesem Jahr und einem prognostizierten Wachstum des Steuerüberschusses von 1,4% im nächsten Jahr liegen die Befürchtungen des Herrn Raffelhüschen irgendwo zwischen Panikmache und Blödsinn.

Das trifft auch auf die 70% Unqualifizierter zu. Da wären doch endlich mal Nachweise angebracht. Geschafft hat das bisher noch keiner. Im Gegenteil, wenn man mal bei den Betrieben herumfragt (kann man ja immer wieder im TV und in Gesprächen mit netten solchen Leuten beobachten) ist die Qualifikation der deutschen Schulabgänger/Lehrlinge eher unter dem allg. Durchschnitt. Damit meine ich noch nicht mal Dinge, wie Einsatzbereitschaft oder Arbeitswille.

Auch die Annahme, dass wenn/falls dieses Jahr insgesamt 1 Mio. Flüchtlinge hier aufschlagen würden(!), diese ja alle integriert werden müssten, ist Humbug. Statistisch nachweisbar ist eine Quote von max. 20% mit. Das hieße 200.000 hier verbleibende Flüchtlinge, die den Wechsel zum Asylstatus vollziehen dürfen, was noch keinen Angehörigennachzug bedeutet, da dieser erst eines weiteren Schrittes in der "Willkommenskultur", nämlich der Aufenthaltsgenehmigung bedarf. Auch daraus ist noch keine Bleibeberechtigung in den Sozialsystemen abzuleiten, denn diese unterliegen der beständigen Prüfung des Asylstatus.
Wenn man natürlich, auch mit deutscher Hilfe, die Kriege in der Welt weiterhin befeuern mag, kann man realistisch davon ausgehen, dass sowohl Quote, als auch Bleibedauer sich weiter erhöhen. Es liegt also auch im Interesse der Leute selbst, dass Kriege weltweit endlich zurückgedrängt werden.

Bei beschleunigter Prozedur durch die zuständigen Behörden in allen Ebenen der Flüchtlingsverwaltung, könnte dieser Prozentsatz (wie angestrebt) im nächsten Jahr weiter gesenkt und die Fluktuation in der Flüchtlingsbewegung erhöht werden. Gelobt sei die Bürokratie. zwinkern
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Beitrag(#2025848) Verfasst am: 15.10.2015, 10:08    Titel: Antworten mit Zitat

Er_Win hat folgendes geschrieben:
...

Es ging in meiner Argumentation NUR um ein Gegenbeispiel zu einer verallgemeinerten These die ich für falsch halte. Auch nur eine einzige Person reicht da aus logischer Sicht für die Gültigkeit meines Einwandes ...


Und nachdem du nun merken solltest, dass auch dieses Gegenbeispiel dazu nicht taugt, versuchst du dann wieder die Thematik zu verschieben oder überdenkst deinen eigenen Standpunkt? Denn eine einzige Person taugt als Argument gar nix.
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Er_Win
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Beitrag(#2025849) Verfasst am: 15.10.2015, 10:13    Titel: Antworten mit Zitat

Defätist hat folgendes geschrieben:
Er_Win hat folgendes geschrieben:
...

Es ging in meiner Argumentation NUR um ein Gegenbeispiel zu einer verallgemeinerten These die ich für falsch halte. Auch nur eine einzige Person reicht da aus logischer Sicht für die Gültigkeit meines Einwandes ...


Und nachdem du nun merken solltest, dass auch dieses Gegenbeispiel dazu nicht taugt...


Naja, für Realitäts/Logik-Verweigerer taugt es nicht, das mag sein ... Schulterzucken

Sonst müsste schon jemand stringent nachweisen dass "Lügenpresse" für die von mir als Quelle genannten Medien in dem Fall zutrifft. Ich sehe dafür keinerlei Anlass !
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Beitrag(#2025851) Verfasst am: 15.10.2015, 10:22    Titel: Antworten mit Zitat

Er_Win hat folgendes geschrieben:
Realitäts/Logik-Verweigerer

Axo. Winke - Winke
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Ratio
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Beitrag(#2025852) Verfasst am: 15.10.2015, 10:25    Titel: Antworten mit Zitat

Defätist hat folgendes geschrieben:
Ratio hat folgendes geschrieben:
Innerhalb eines Artikels zu einer durch den deutschen Philologenverband empfohlenen Quote für Schulklassen findet sich auch eine Aussage des Wirtschaftswissenschaftlers Bernd Raffelhüschen zur finanziellen Entwicklung in Hinsicht auf die Flüchtlingskrise:

Zitat:

Die deutschen Sozialversicherungssysteme sind nach Ansicht des Freiburger Wirtschaftswissenschaftlers Bernd Raffelhüschen in keiner Weise auf die Zuwanderung von mehr als einer Million Menschen vorbereitet. "Die Folge werden massive Steuererhöhungen sein", sagte Raffelhüschen vor einer Fachtagung der Steuerberaterkammer Mecklenburg-Vorpommern am Donnerstag in Rostock.

Schon heute gebe es in Deutschland Hunderttausende unqualifizierte Arbeitslose. "Es kommen jetzt bis zu 1,5 Millionen Menschen dazu, von denen etwa 70 Prozent ebenfalls unqualifiziert sind." Der Sozialexperte bezweifelte, dass die Mehrzahl der Zuwanderer in den Arbeitsmarkt integriert werden könne. "Es wird eher eine Integration in die sozialen Sicherungssysteme."


Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-lehrerverband-fordert-quote-fuer-schulklassen-a-1057868.html

Interessantes Matchmaking des Verfassers des Artikels, von wegen: "Hm, zu der Schulquote kann ich nicht so viel schreiben. Was ginge noch? Womöglich...ja,ein wenig was zu steuerlichen Belastungen durch Flüchtlinge. Das ist immer gut Smilie"

Sind immerhin 40% des Gesamtartikels Sehr glücklich

Da das Hauptaugenmerk, wie von dir beschrieben, bei den Ausführungen von Raffelhüschen zu liegen scheint (du kannst mich da gern berichtigen), weiß ich nicht, wo der seine Zahlen her hat. Aus den dafür zuständigen Ministerien jedenfalls nicht. Hat der evtl. auch wieder ein paar Zahlen erfinden wollen?
Wie bereits weiter vorn verlinkt (waynes interressiert -> BMF gucken), hat die Aufnahme von voraussichtlich(!) 1,5 Mio. Flüchtlingen/pro Jahr den Bund veranlasst, bisher gerade mal 4 Mrd.€ locker zu machen. Bei einem Steuer-Überschuss von rund 23 Mrd.€ allein in diesem Jahr und einem prognostizierten Wachstum des Steuerüberschusses von 1,4% im nächsten Jahr liegen die Befürchtungen des Herrn Raffelhüschen irgendwo zwischen Panikmache und Blödsinn.

Das trifft auch auf die 70% Unqualifizierter zu. Da wären doch endlich mal Nachweise angebracht. Geschafft hat das bisher noch keiner. Im Gegenteil, wenn man mal bei den Betrieben herumfragt (kann man ja immer wieder im TV und in Gesprächen mit netten solchen Leuten beobachten) ist die Qualifikation der deutschen Schulabgänger/Lehrlinge eher unter dem allg. Durchschnitt. Damit meine ich noch nicht mal Dinge, wie Einsatzbereitschaft oder Arbeitswille.

Auch die Annahme, dass wenn/falls dieses Jahr insgesamt 1 Mio. Flüchtlinge hier aufschlagen würden(!), diese ja alle integriert werden müssten, ist Humbug. Statistisch nachweisbar ist eine Quote von max. 20% mit. Das hieße 200.000 hier verbleibende Flüchtlinge, die den Wechsel zum Asylstatus vollziehen dürfen, was noch keinen Angehörigennachzug bedeutet, da dieser erst eines weiteren Schrittes in der "Willkommenskultur", nämlich der Aufenthaltsgenehmigung bedarf. Auch daraus ist noch keine Bleibeberechtigung in den Sozialsystemen abzuleiten, denn diese unterliegen der beständigen Prüfung des Asylstatus.
Wenn man natürlich, auch mit deutscher Hilfe, die Kriege in der Welt weiterhin befeuern mag, kann man realistisch davon ausgehen, dass sowohl Quote, als auch Bleibedauer sich weiter erhöhen. Es liegt also auch im Interesse der Leute selbst, dass Kriege weltweit endlich zurückgedrängt werden.

Bei beschleunigter Prozedur durch die zuständigen Behörden in allen Ebenen der Flüchtlingsverwaltung, könnte dieser Prozentsatz (wie angestrebt) im nächsten Jahr weiter gesenkt und die Fluktuation in der Flüchtlingsbewegung erhöht werden. Gelobt sei die Bürokratie. zwinkern


Alles immer eine Frage dessen, welcher Statistik man glaubt und welcher Einschätzung man folgt. Für mich ist es wahrscheinlich, dass durchaus viele unqualifizierte Personen unter den Flüchtlingen sind. Was ich informell daraus mache ist die nächste Frage. In erster Linie geht es um die Gewährung von Asyl. Und das bemisst sich nicht am Bildungsstand, von daher ist es zunächst irrelevant. Nicht irrelevant ist jedoch, wie ggf. die späteren Integrationsbemühungen aussehen. Vermutlich und erfahrungsgemäß spärlich und unzureichend, d.h. die unqualifizierten Zuwanderer bleiben wahrscheinlich auch unqualifiziert. An der Stelle entsteht das wirkliche, langfristige Problem, das dann tatsächlich "teuer" wird.
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tillich (epigonal)
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Beitrag(#2025856) Verfasst am: 15.10.2015, 10:44    Titel: Antworten mit Zitat

Ratio hat folgendes geschrieben:
Für mich ist es wahrscheinlich, dass durchaus viele unqualifizierte Personen unter den Flüchtlingen sind. Was ich informell daraus mache ist die nächste Frage. In erster Linie geht es um die Gewährung von Asyl. Und das bemisst sich nicht am Bildungsstand, von daher ist es zunächst irrelevant. Nicht irrelevant ist jedoch, wie ggf. die späteren Integrationsbemühungen aussehen. Vermutlich und erfahrungsgemäß spärlich und unzureichend, d.h. die unqualifizierten Zuwanderer bleiben wahrscheinlich auch unqualifiziert. An der Stelle entsteht das wirkliche, langfristige Problem, das dann tatsächlich "teuer" wird.

Das gefettete kann man doch mal festhalten.

Ebenso muss man allerdings leider festhalten: Bei vielen anderen Leuten in der öffentlichern Debatte wird nicht - wie du es hier tust - einfach festgestellt, dass sich Asyl an der Schutzbedürftigkeit bemisst, und dann sachlich überlegt, welche Probleme auftreten könnten und wie man ihnen begegnet; sondern es werden Spekulationen (weil es belastbare Zahlen ja nur wenig gibt) über mögliche Probleme dazu benutzt, um gegen das Asylrecht aufzutreten.
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Gelobt sei der große und allbarmherzige Bananenaufhänger,
der uns die Früchte in die Bäume hängt!
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Beitrag(#2025857) Verfasst am: 15.10.2015, 10:48    Titel: Antworten mit Zitat

Defätist hat folgendes geschrieben:
Er_Win hat folgendes geschrieben:
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Axo. Winke - Winke


tja - bist du scheinbar in diesem Fall - mehr als 10 Jahre intensive wissenschaftliche Beschäftigung mit Musterbildung/Lernen/Wahrnehmungstheorien zählen für mich etwas mehr als deine Links, bei denen ich dir nachgewiesen haben, dass sie zu deiner These GAR NICHTS aussagen !

Deine Aussage NUR die Konfrontation reiche - egal ob positiv/negativ - um Ängste abzubauen ist schlicht falsch. So einfach ist das !

Dabei stimme ich dir ausdrücklich zu, dass die Methode Vorurteile/Ängste abzubauen, durch persönliche Konfrontationen welche emotional positiv konnotiert sind, sehr wirksam/erfolgversprechend ist !

Deshalb wäre es ja auch dringend nötig, die Flüchtlinge in einer Weise aufzunehmen, dass solche Begegnungen/Konfrontationen überhaupt nachhaltig möglich sind.
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Ratio
huhu



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Beitrag(#2025859) Verfasst am: 15.10.2015, 10:55    Titel: Antworten mit Zitat

tillich (epigonal) hat folgendes geschrieben:
Ratio hat folgendes geschrieben:
Für mich ist es wahrscheinlich, dass durchaus viele unqualifizierte Personen unter den Flüchtlingen sind. Was ich informell daraus mache ist die nächste Frage. In erster Linie geht es um die Gewährung von Asyl. Und das bemisst sich nicht am Bildungsstand, von daher ist es zunächst irrelevant. Nicht irrelevant ist jedoch, wie ggf. die späteren Integrationsbemühungen aussehen. Vermutlich und erfahrungsgemäß spärlich und unzureichend, d.h. die unqualifizierten Zuwanderer bleiben wahrscheinlich auch unqualifiziert. An der Stelle entsteht das wirkliche, langfristige Problem, das dann tatsächlich "teuer" wird.

Das gefettete kann man doch mal festhalten.

Ebenso muss man allerdings leider festhalten: Bei vielen anderen Leuten in der öffentlichern Debatte wird nicht - wie du es hier tust - einfach festgestellt, dass sich Asyl an der Schutzbedürftigkeit bemisst, und dann sachlich überlegt, welche Probleme auftreten könnten und wie man ihnen begegnet; sondern es werden Spekulationen (weil es belastbare Zahlen ja nur wenig gibt) über mögliche Probleme dazu benutzt, um gegen das Asylrecht aufzutreten.


Selbstredend. Weil bei diesen Personen eben kein Interesse an einer logisch-rationalen Aufarbeitung des Themas besteht, sondern das Interesse an etwaiger anderer Stelle liegt. Die hast du aber auf beiden Seiten - sowohl auf Seiten der Weltuntergangsbeschreiber-Fraktion, wie auch auf Seiten der "Es gibt überhaupt nichts zu befürchten und technisch-finanzielle Grenzen gibt es auch keine"-Fraktion.

Und das begrenzt sich, schon alleine an diesem Thread hier bemessen, nicht nur auf die öffentliche Debatte. Gepokert wird hier auch. Eine einseitige Beleuchtung des Themas mit Schwerpunkt auf dem eigenen Interesse umgeht das Risiko, dass das nicht rational-logisch Denkende gegenüber Informationen evtl. falsch evaluiert. Klassische Politik.

Aufregen sollte man sich darüber jedoch nicht. Die Umstände sind dem System geschuldet, dessen Agitatoren von logischen und rationalen Positionen nicht profitieren und selbst keinen Platz für Idealisten sehen.
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Beitrag(#2025862) Verfasst am: 15.10.2015, 11:07    Titel: Antworten mit Zitat

Ratio hat folgendes geschrieben:
... Alles immer eine Frage dessen, welcher Statistik man glaubt ...

Die Zahlen aus dem BMF sind keine Statistik (auch wenn sie statistisch aufbereitet werden), sondern monetärer Fakt.
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