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Erfahrungen mit Windows 10
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Critic
oberflächlich



Anmeldungsdatum: 22.07.2003
Beiträge: 14531
Wohnort: Arena of Air

Beitrag(#2032375) Verfasst am: 21.11.2015, 23:04    Titel: Antworten mit Zitat

(1)
Kerzenlicht hat folgendes geschrieben:
Zitat:
[ein umstieg auf ein neueres windows war für mich immer nur gegeben, wenn das neuere mir mehr nutzen (schneller, absturzsicherer, etc.) geboten hat. seit win7 ist in dieser hinsicht nicht allzuviel passiert, also kein grund umzusteigen]

Wind 10 wird in allen Fachzeitschriften verrissen.
Man sollte sein wind 7 gut pflegen,liest man.
Ich verwende noch XP und auf einer zweiten Festplatte wind.7 und bin zufrieden .
Ein Freund möchte mich überreden auf Linux umzusteigen???
UBUNTU habe ich schon ausprobiert.
Wahrscheinlich ist es für Leute, die mit Windows 10 neu anfangen, einfacher als für diejenigen, die noch sozusagen "Altlasten mitschleppen". Wie gesagt, es sind ja Abläufe, die sich in Jahren eingeschliffen haben, man weiß genau, was man wann wo macht -- einige der Einstellmöglichkeiten sind einfach nicht mehr da, ... . Dann funktioniert das nicht und dieses nicht, und der Großteil der alten Arbeitsumgebung ist auch erstmal weg, und ein paar von meinen selbstgeschriebenen Werkzeugen für meine Routineaufgaben funktionieren wohl auch nicht mehr...


(2) Wieder so ein Problem, das aber nicht einmal mit W10 zusammenhängen muß:

Dann habe ich heute abend noch ein Problem festgestellt: Als ich eine Datei aus einem Verzeichnis mit sehr vielen Dateien zugreifen wollte, habe ich festgestellt, daß eine der beiden angeschlossenen externen Festplatten sich anscheinend irgendwann "aufgehängt" hatte. Ich wollte mir das Directory anzeigen lassen, aber das war seiner Meinung nach leer. (Es war genau das Directory, das Windows 10 schon beim ersten Anschluß der Festplatte nicht zugreifen wollte - da habe ich eine Meldung bekommen, möglicherweise seien einige Dateien darauf nicht ordnungsgemäß geschlossen. Wohlgemerkt habe ich natürlich unter Vista jeden Tag damit gearbeitet, ohne derartige Probleme. "Reparieren" - denn was blieb mir sonst anderes übrig -, nach ein paar Minuten waren die Dateien wieder da.)

Ich wurde vorhin noch für eine kleine Weile von jemandem herzu gerufen, habe vorher aber noch einmal den USB-Stecker abgezogen und wieder drangesteckt, danach eine "Prüfung" des Datenträgers angestoßen - kam zurück, die Festplatte sei fehlerfrei und keine Aktion notwendig. Jetzt sind die Daten (toitoitoi) wieder da.

Jetzt hoffe ich natürlich, daß Windows 10 nicht per se Probleme mit sehr "vollen" Directories hat. Und daß es mir nicht die Festplatte (mit diesem etwas nervösen Hoch- und Runterfahren wie auch hierbei) doch noch zerdonnert.

Ich hatte Probleme mit "sich aufhängenden" Festplatten schon bei defekten oder zu langen USB-Kabeln. Ich mußte nämlich ein anderes USB-Kabel verwenden, weil das bisherige nicht bis zum nächsten Port gereicht hat. Und selbst damit kam ich nur bis zum Hub. Gleich zwei mögliche Fehlerquellen also. Die USB-Ports waren beim Vorgänger-Laptop eben gleichmäßiger verteilt und (dank USB-Expresscard) auch mehr.

(Späterer Edit: Gestern habe ich die betreffende Platte direkt an einen USB-Port am Rechner gehängt, da hat sie sich jedenfalls nicht aufgehängt. Das entspricht insofern meiner Erfahrung, daß man externe Platten vielleicht nicht an Hubs betreiben sollte.)
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"Die Pentagon-Gang wird in der Liste der Terrorgruppen geführt"

Dann bin ich halt bekloppt. Mit den Augen rollen

"Wahrheit läßt sich nicht zeigen, nur erfinden." (Max Frisch)
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Critic
oberflächlich



Anmeldungsdatum: 22.07.2003
Beiträge: 14531
Wohnort: Arena of Air

Beitrag(#2032853) Verfasst am: 24.11.2015, 14:39    Titel: Antworten mit Zitat

Um das ein bißchen zu rechtfertigen, daß ich hier ein paar von meinen Spielen notiere: Nicht nur, daß ich - natürlich nach getaner Arbeit Lachen - gerne mal noch ein Stündchen in einer fiktiven Handlung abtauche. Es ist ja kaum das Problem, ein passendes Officepaket oder ähnliches zu installieren, wohl ggf. aber mit Software, die schon etwas älter sind bzw. auch tieferen Zugriff auf Betriebssystem und Geräte brauchen. Ich habe auch Software, die notorisch nicht funktioniert, wenn man sie nicht mit der gewohnten uralten Java-Version betreibt. Ich habe in früherer Zeit schon kleinere bis größere Probleme erlebt, weil sich einfach nur ein Gerätetreiber zu Version zu Version verändert hat. Welche Probleme kann dann manchmal der Wechsel zu einer neuen Betriebssystemversion verursachen ---.



Diesmal kurz ausprobiert:

Elder Scrolls-Reihe: Morrowind und Oblivion. Gut, ich habe die Spiele und Spielstände einfach vom Backup von der externen auf die interne Platte rüberkopiert, dann noch aus einem Backup der Vista-Registry die entsprechenden Einträge rekonstruiert.

Oblivion läuft mit "Schönheitsfehlern". Nämlich zum einen, daß das Programm sich nicht korrekt beendet, sondern stehenbleibt (das kann an W10 liegen, evtl. durch Kompatibilitätseinstellungen behoben werden - an meiner Geduld, oder an meinem mit etlichen Mods erweiterten Spiel). Zum anderen bietet der Launcher (dort wo man bestimmte Einstellungen vornimmt und die Mods auswählt, die geladen werden sollen) keine Menupunkte zur Auswahl(*).

Kann sein, daß er wieder funktionieren würde, wenn ich das neu installieren und meine Dateien dann ggf. wieder reinkopieren würde. Probleme soll es allerdings mit dem Kopierschutz geben, der laut M$ nicht mehr unterstützt wird, weil er zu tief ins System eingreift und daher als Sicherheitsrisiko angesehen wird. Ich fand (und finde vielleicht auch wieder) das faszinierend und zum Teil wunderschön - habe seinerzeit monatelang fast jeden Tag gespielt, bis ich das Gefühl hatte, die DVD kriegt bald einen Knacks - und dann eine Version genommen, die die DVD nicht abfragt.

(Man kann diese "Anhakfunktion" aber auch mit dem Tool Wrye Bash realisieren.)


Bei Morrowind funktioniert auch der Launcher, und ich komme auch in das Spiel. Beim Start meldet das Spiel allerdings Probleme mit einigen Dateien: Zwei Animationsdateien sollen noch fehlen, und ein paar wenige Elemente in irgendwelchen Datendateien seien nicht vorhanden.

Ich kann nicht überprüfen, ob das schon auf dem alten Rechner so war, weil dessen Graphikchip ja nicht mehr richtig funktioniert. Ich müßte dementsprechend mal sehen, wie gravierend die Fehler sind, oder mal versuchen, neu zu installieren und meine Installation langsam wieder drüberbügeln.


Dann natürlich noch andere Rollenspiele von demselben Hersteller, die dann auch auf vergleichbaren oder weiterentwickelten Technologien beruhen. Auch hier berichten die Nutzer von gewissen kleinen bis größeren Problemen, die sich z.T. sogar erst nach dem neuesten Update ergeben haben ("Fallout New Vegas","Skyrim", ...?).


Es gibt natürlich inzwischen auch ganze Listen von Software, die zu Windows 10 kompatibel sein soll - oder nicht. Die Liste der Titel, die "echt" inkompatibel zu sein scheinen, erscheint hier indessen recht kurz ("All the Windows 10 compatible games listed"). Wenn man sucht, wird man wahrscheinlich für ein und dieselbe Software unterschiedliche Aussagen finden (siehe Aussage zum letzten Link).



_____________
(* = Späterer Edit: Das hängt davon ab, daß in der Registry der Installationspfad des Spiels steht. Man darf sowieso nicht einfach eine von einem anderen Rechner exportierte Registry einfach wieder reimportieren. Und normalerweise sollte man wohl auch über das jeweilige Installationsprogramm gehen. Wenn man es aber mit einzelnen kurzen Abschnitten dennoch macht, darauf achten, daß 32-Bit-Software unter 64-Bit-Windows anscheinend ihre Registry-Einträge unter HKLM/SOFTWARE/Wow6432Node vermerkt, nicht mehr unter HKLM/SOFTWARE selbst.)
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Zuletzt bearbeitet von Critic am 26.11.2015, 17:06, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Beitrag(#2032959) Verfasst am: 25.11.2015, 08:58    Titel: Antworten mit Zitat

Critic hat folgendes geschrieben:
Es gibt natürlich inzwischen auch ganze Listen von Software, die zu Windows 10 kompatibel sein soll - oder nicht. Die Liste der Titel, die "echt" inkompatibel zu sein scheinen, erscheint hier indessen recht kurz ("All the Windows 10 compatible games listed"). Wenn man sucht, wird man wahrscheinlich für ein und dieselbe Software unterschiedliche Aussagen finden (siehe Aussage zum letzten Link).

Das Problem stellt dabei aber nicht unbedingt Windoofs dar, sondern zu einem großen Teil erst die unpassenden Kombinationen aus 64bit-Hardware/64bit-Betriebssystem und 32bit-Software(Spiele/Anwendungen), welche dann auch noch durch bspw. unpassende oder unausgereifte Treiber verursacht wird.

Bei meinem 2013 erworbenen Lappi mit umschaltbarer Grafikkombi von Intel (HD4000) / AMD (HD 7970M) in Verbindung mit diversen Spielen habe ich beim Umstieg von Win764bit zu Win10 keine die Spiele betreffenden spürbaren Hürden erlebt. Wohl aber einige Probleme im Zusammenspiel von Hardware und Treibern, was sich dann auf die Spiele niedergeschlagen hat.
Inzwischen habe ich auf eine entsprechend funktionierende Treiberkonfiguration zurückgesetzt und die Windows-interne Treiberaktualisierung ausgeschaltet.

Seitdem hatte ich keine Probleme mehr. Selbst Uralt-Titel wie Mechcommander 1 und 2, "Sid Meier´s Ghettysburg" oder noch ältere Hexfeld-Strategie-Titel von Talonsoft laufen ohne Probleme.

Bisher einzige Ausnahme: "Die Siedler 6" bekomme ich nicht mehr gängig. Da liegt es aber an der umschaltbaren Grafik, weil das Game bei der Speichererkennung hakt.
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Landei
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Beitrag(#2033423) Verfasst am: 28.11.2015, 21:16    Titel: Antworten mit Zitat

Mal was positives: Windows 10 kann sich gegen Adware wehren - wenn man es dazu nett überredet.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Windows-mit-verstecktem-Adware-Killer-3023579.html
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Kerzenlicht
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Beitrag(#2033441) Verfasst am: 29.11.2015, 02:00    Titel: Antworten mit Zitat

Meine Externen schalte ich immer aus, wenn ich sie nicht brauche.
Wind.8 habe ich ausprobiert, da funktionierte mein Scanner nicht mehr.
Ich bleibe noch bei XP und 7, es kann bei den anderen Windows nur noch schlechter werden.
Wer die guten ,alten Zeiten nicht liebt muss sich mit dem Mist herumplagen.
Wer neu einsteigt kennt nichts anderes.
mfg
an alle Geplagten.
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Ahriman
boshafter Spötter



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Beitrag(#2033458) Verfasst am: 29.11.2015, 11:31    Titel: Antworten mit Zitat

Hab 'n Laptop hier liegen - kann ihn nicht gebrauchen. Nichts von meiner Software läuft da drauf, das Windoofs verweigert die Installation.
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Landei
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Anmeldungsdatum: 27.02.2011
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Beitrag(#2033472) Verfasst am: 29.11.2015, 13:05    Titel: Antworten mit Zitat

Ahriman hat folgendes geschrieben:
Hab 'n Laptop hier liegen - kann ihn nicht gebrauchen. Nichts von meiner Software läuft da drauf, das Windoofs verweigert die Installation.


Gib Linux eine Chance, insbesondere wenn das Laptop etwas schwachbrüstig ist. Dann hast du zumindest Internet und ein Office (Open Office oder Libre Office), selbst wenn du dich nicht weiter mit dem Betriebssystem beschäftigen willst. Es gibt recht anderwenderfreundliche Installationen (an der Arbeit hatte ich Ubuntu, habe auch Gutes über Mint gehört). Für die meisten Windows-Programme findest du kostenlose Entsprechnungen, und manche Windows-Programme kann man mit etwas Gefrickel über Wine auch auf Linux zum Laufen bringen.
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Sermon
panta rhei



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Beitrag(#2033479) Verfasst am: 29.11.2015, 13:50    Titel: Antworten mit Zitat

Ahriman hat folgendes geschrieben:
Hab 'n Laptop hier liegen - kann ihn nicht gebrauchen. Nichts von meiner Software läuft da drauf, das Windoofs verweigert die Installation.


Seit Windows 8 erwartete das Betriebssystem als Installationsvoraussetzung eine native Mindestaufloesung des Displays von 1024x768 Pixeln und brach widrigenfalls mit entsprechender Meldung ab. Angeblich soll das inzwischen bei Windows 10 als Untergrenze doch wieder unterschreitbar sein.
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Casual3rdparty
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Beitrag(#2033491) Verfasst am: 29.11.2015, 15:04    Titel: Antworten mit Zitat

Sermon hat folgendes geschrieben:
Ahriman hat folgendes geschrieben:
Hab 'n Laptop hier liegen - kann ihn nicht gebrauchen. Nichts von meiner Software läuft da drauf, das Windoofs verweigert die Installation.


Seit Windows 8 erwartete das Betriebssystem als Installationsvoraussetzung eine native Mindestaufloesung des Displays von 1024x768 Pixeln und brach widrigenfalls mit entsprechender Meldung ab. Angeblich soll das inzwischen bei Windows 10 als Untergrenze doch wieder unterschreitbar sein.

bei w7 gabs noch gecrackte installationsmedien, die die Mindestvoraussetzungen unterliefen.
da lief dann w7 auch auf einem laptop mit athlon M 2500+ 32bit single core @ 1800 MHz mit 500 mb ram.
gut, die meiste zeit bei der nutzung hat man dann auf das betriebssystem warten müssen, aber sowas ist ja windows nutzern nicht neu....
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Casual3rdparty
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Beitrag(#2033492) Verfasst am: 29.11.2015, 15:05    Titel: Antworten mit Zitat

Ahriman hat folgendes geschrieben:
Hab 'n Laptop hier liegen - kann ihn nicht gebrauchen. Nichts von meiner Software läuft da drauf, das Windoofs verweigert die Installation.
wo ein wille ist, findet sich auch ein Gebüsch... zynisches Grinsen
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Critic
oberflächlich



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Beitrag(#2033495) Verfasst am: 29.11.2015, 15:23    Titel: Antworten mit Zitat

Ahriman hat folgendes geschrieben:
Hab 'n Laptop hier liegen - kann ihn nicht gebrauchen. Nichts von meiner Software läuft da drauf, das Windoofs verweigert die Installation.
Welche Software ist das denn speziell?


Wie gesagt, gibt es ja viele Möglichkeiten, was man probieren könnte - mit variablem Schwierigkeitsgrad -:

Beim Installationsprogramm Kompatibilitätsoptionen anhaken. Vielleicht gibt es auch einen Patch oder ein preiswertes Update für die Software. Es mag auch Software geben, die prinzipbedingt nicht mehr funktioniert - etwa alte 16-bittige Software unter 64-Bit-Windows, oder wenn sie auf Dienste zurückgreift, die heute nicht mehr so funktionieren wie damals. Dann könnte man womöglich noch ein älteres Windows in einer virtuellen Maschine und die Software dann darauf installieren. In seltenen Fällen würde es vielleicht sogar klappen, die Dateien einfach von einer gelungenen Installation reinzukopieren (und ggf. Registry-Einträge zu rekonstruieren). Oder es gibt eine funktionierende Alternative, die einen ähnlichen Funktionsumfang hat und sich ähnlich bedient.
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Ahriman
boshafter Spötter



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Beitrag(#2033553) Verfasst am: 29.11.2015, 23:33    Titel: Antworten mit Zitat

Sermon hat folgendes geschrieben:
Ahriman hat folgendes geschrieben:
Hab 'n Laptop hier liegen - kann ihn nicht gebrauchen. Nichts von meiner Software läuft da drauf, das Windoofs verweigert die Installation.


Seit Windows 8 erwartete das Betriebssystem als Installationsvoraussetzung eine native Mindestaufloesung des Displays von 1024x768 Pixeln und brach widrigenfalls mit entsprechender Meldung ab. Angeblich soll das inzwischen bei Windows 10 als Untergrenze doch wieder unterschreitbar sein.

Das hatten meine Röhrenmonitore schon zu DOS-Zeiten. Das ist standard, damit läuft z.B. auch das Forum hier ausgezeichnet.
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Ahriman
boshafter Spötter



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Beitrag(#2033554) Verfasst am: 29.11.2015, 23:37    Titel: Antworten mit Zitat

Critic hat folgendes geschrieben:
Ahriman hat folgendes geschrieben:
Hab 'n Laptop hier liegen - kann ihn nicht gebrauchen. Nichts von meiner Software läuft da drauf, das Windoofs verweigert die Installation.
Welche Software ist das denn speziell?

Du wirst staunen: Microsoft WORD und Photoshop. Anderes habe ich gar nicht erst probiert.
Soweit ich mich erinnere will das System Programme mit 64bit haben - oder so ähnlich, es war was mit zu wenig Bits. 32 ist wohl heute zu popelig.
Das Motto von Microsoft seit es DOS gibt:
Und wenn die Industrie die Speicher noch so groß macht - wir kriegen sie voll!

quote gerichtet. vrolijke
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Critic
oberflächlich



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Beitrag(#2033567) Verfasst am: 30.11.2015, 01:44    Titel: Antworten mit Zitat

Ahriman hat folgendes geschrieben:
Critic hat folgendes geschrieben:
Ahriman hat folgendes geschrieben:
Hab 'n Laptop hier liegen - kann ihn nicht gebrauchen. Nichts von meiner Software läuft da drauf, das Windoofs verweigert die Installation.
Welche Software ist das denn speziell?

Du wirst staunen: Microsoft WORD und Photoshop. Anderes habe ich gar nicht erst probiert.
Soweit ich mich erinnere will das System Programme mit 64bit haben - oder so ähnlich, es war was mit zu wenig Bits. 32 ist wohl heute zu popelig.
Das Motto von Microsoft seit es DOS gibt:
Und wenn die Industrie die Speicher noch so groß macht - wir kriegen sie voll!

quote gerichtet. vrolijke


Manches könnte man vielleicht schon effizienter erledigen. Die wachsenden Anforderungen ergeben sich aber auch daraus, daß die Leute auch mehr machen wollen. Man könnte theoretisch immer noch mit dem 286er von 1990 oder sogar mit einem C64 seine privaten Briefe tippen und (mit einem einfachen Browser oder so) auch bissi durchs Internet. Aber den Leuten reicht das wohl auch nicht. Sie möchten mit dem Rechner auch Filme ansehen, ihre Urlaubsfotos und -videos bearbeiten, ... . Und gerade im Foto- und Videobereich braucht es auch eine ganze Menge Arbeits- und Festplattenspeicher. (Und natürlich beim Zocken. Ich denke mal, solche Anwendungen, die sehr visuell sind, haben zum Absatz von zu ihrer Zeit leistungsfähiger Techologie durchaus beigetragen.)


(1) Bissel technisches Schwadronieren:

Gates soll (in einer Zeit, als PCs nicht einmal soviel Speicher hatten) mal gesagt haben, daß 640 KB Speicher ja wohl für jedermann reichen würden. Das war wohl vor der Phase, daß Hard- und Software sozusagen explodiert sind: In Hard- und Software stecken gewisse entwurfstechnische Einschränkungen, die z.T. einfach daraus resultieren, daß man Werte (z.B. die Anzahl der Sektoren auf einer Festplatte, Arbeitsspeicher des PCs, IP-Adressen, ...) ja irgendwie effizient verwalten mußte und sich gar nicht vorstellen konnte, daß Systeme jemals so groß werden würden, oder aber, daß sie zu der Zeit, da diese designtechnischen Beschränkungen zum Tragen kommen würden, noch in Gebrauch sein würden.

512 Megabyte-Festplatten, das war Anfang der 80er Jahre einfach unvorstellbar. Es war aber anno 1995 eine reale Hürde, wie auch später andere Kapazitätsgrenzen. Und so ist etwa auch der "Jahr-2000-Fehler" entstanden: in den 1950er Jahren war noch jedes Byte Speicherplatz kostbar, und man hat doch nicht gedacht, daß ein und dieselbe Software z.T. 40 Jahre lang im Gebrauch sein würde. Das ist aber der Fall, auch im PC-Bereich gibt es immer noch gewisse Einschränkungen, die z.T. durch Designentscheidungen in der mittleren Computer-Steinzeit bedingt sind, und von denen man sich im Interesse der Kompatibilität nicht unbedingt lösen kann.

Ähnlich ist es ja auch bei den Architekturübergängen von 16 auf 32 Bit oder eben auch von 32 auf 64 Bit: PCs haben heutzutage häufig mehr Arbeitsspeicher als ein 32-Bit-System verwalten könnte - Da man jedes Byte gewissermaßen einzeln durchzählen muß, kann ein 32-Bit-System "nur" maximal 4 Gigabyte Speicher verwalten (in der Praxis allerdings weniger, weil davon noch der Graphikspeicher etc. abgeht). Will man mehr (oder wenigstens die 4 GB voll nutzen), muß man da auch zu einer Betriebssoftware übergehen, die damit umgehen kann. Es gibt dabei allerdings wieder gewisse andere Einschränkungen (Link): zum Teil hat man das vielleicht so entschieden, zum Teil könnte das aber auch architekturell bedingt sein, weil entweder nur das eine oder das andere möglich ist. Am Kopf kratzen


(Späterer Edit: Wenn auch genauso technisch, gibt es auch hilfreichere Links, etwa eine kurze Diskussion zum Thema "Why can't a 64 bit OS run a 16 bit subsystem", die dann auch Wikipedia-Einträge zur Windows- oder zur x64-Architektur verlinkt.

Wikipedia hat folgendes geschrieben:
The architecture's intended primary mode of operation [is long mode]; ... It is used by 64-bit operating systems. Under a 64-bit operating system, 64-bit programs run under 64-bit mode, and 32-bit and 16-bit protected mode applications (that do not need to use either real mode or virtual 8086 mode in order to execute at any time) run under compatibility mode. Real-mode programs and programs that use virtual 8086 mode at any time cannot be run in long mode unless those modes are emulated in software.


Wikipedia hat folgendes geschrieben:
16-bit Windows (Win16) and DOS applications will not run on x86-64 versions of Windows due to removal of the virtual DOS machine subsystem (NTVDM) which relied upon the ability to use virtual 8086 mode. Virtual 8086 mode cannot be entered while running in long mode.


Ein Stückweit ist es wohl auch ein Henne-Ei-Problem: 64-Bit-Prozessoren können im "64-bittigen" Modus nicht die Eigenschaften realisieren, auf denen das 16-Bit-Subsystem NTVDM in aktuellen Windows fußt. M$ könnte es anders machen, etwa eine Emulation implementieren (ähnlich wie etwa DosBox, VirtualBox etc.) - oder ggf. auch die CPU-Hersteller so einrichten, daß es ginge -, aber es besteht nicht mehr so der Bedarf, bzw. hat man das teilweise auch so beschlossen, weil alte Abläufe eben wieder zu Implementierungsschwierigkeiten, Unsicherheiten, Inkompatibilitäten etc. führen: Wer alte Software hat, kann parallel (wobei M$ bemerkt, bitte nicht auf derselben Festplattenpartition, weil das crashen würde) - oder (was wesentlich einfacher erscheint) in einer virtuellen Maschine - ein 32-bittiges BS installieren und nutzen, aber eben einige moderne Eigenschaften dort nicht.)



(2) 64-Bit-Windows kann schon 32-Bit-Software ausführen, aber es kann (wie vorher auch schon) wohl zu Inkompatibilitäten kommen. Ich habe beispielsweise nie probiert, z.B. Word 97 unter 32-Bit-Vista zum Laufen zu bringen, aber ich habe durchaus schonmal gelesen, daß altes Word und neues Windows nicht unbedingt zusammenpassen.


(3) Jetzt aber:

Bei Word oder gemeinhin M$-Office habe ich das auch schonmal gehört, daß etwa ältere Versionen nicht mehr richtig mit neuen Windows-Versionen spielen wollen. Von Kompatibilitätseinstellungen weiß ich jetzt nichts, und zum Briefetippen wird auch kaum jemand seine virtuelle Maschine mit Windows 98 anschmeißen.

Aber es gibt zumindest noch andere Möglichkeiten: eine "neuere" Version zu besorgen (es gibt sogar schon Lizenzen von Office 2013, was ja gegenüber der aktuellen Version kaum eingeschränkt sein dürfte, für ein Taschengeld zu kaufen [Disclaimer: Im Internet gibt es natürlich bekanntlich auch Möglichkeiten, für umme an solche Software zu kommen. Wozu ich natürlich nix sage und mich distanziere.]). Oder eine alternative Office-Software, die es z.T. sogar kostenlos gibt, etwa OpenOffice, LibreOffice, Softmaker FreeOffice etc. zu benutzen.


Was Photoshop angeht, habe ich gerade heute (ich hatte mir sowas schon gedacht) gelesen, daß Adobe seinen Kunden die Version CS2 von 2005 als Ersatz anbietet (Artikel und Link bei chip.de). Die läuft vielleicht unter aktuellen Windows-Versionen immer noch.
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Zuletzt bearbeitet von Critic am 03.12.2015, 14:49, insgesamt einmal bearbeitet
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panta rhei



Anmeldungsdatum: 16.07.2003
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Beitrag(#2033572) Verfasst am: 30.11.2015, 06:40    Titel: Antworten mit Zitat

Ahriman hat folgendes geschrieben:
Sermon hat folgendes geschrieben:
Ahriman hat folgendes geschrieben:
Hab 'n Laptop hier liegen - kann ihn nicht gebrauchen. Nichts von meiner Software läuft da drauf, das Windoofs verweigert die Installation.


Seit Windows 8 erwartete das Betriebssystem als Installationsvoraussetzung eine native Mindestaufloesung des Displays von 1024x768 Pixeln und brach widrigenfalls mit entsprechender Meldung ab. Angeblich soll das inzwischen bei Windows 10 als Untergrenze doch wieder unterschreitbar sein.

Das hatten meine Röhrenmonitore schon zu DOS-Zeiten. Das ist standard, damit läuft z.B. auch das Forum hier ausgezeichnet.


Gewiss. Es gibt aber z.B. die inzwischen aelteren Netbooks (2008ff) mit 10-Zoll - Display , welche oft nur eine Aufloesung von 1024x600 haben. Roehrenmonitore konnten uebrigens immer voellig problemlos auch niedrigere Aufloesungen darstellen, als die ihnen maximal Moegliche. Bei heutigen LCD-Displays hingegen gibt es da manchmal Probleme.
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schtonk
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Beitrag(#2040904) Verfasst am: 24.01.2016, 01:06    Titel: Antworten mit Zitat

Win 10 nein danke!
Aus der E-Bucht hatte ich mir einen gebr. Laptop günstig geangelt, mit Win10 drauf (Upgrade).
Lauter Probleme: mit WLAN, Fenster werden nicht verkleinert angezeigt, Ton ist leise, Kopphörer werden nicht erkannt und und ...
Von dem Cortana-Gedöns und den Sicherheitslücken mal abgesehen: Wie kann man denn so einen Schrott konstruieren?
Inzwischen bin ich so genervt, dass ich es wieder loswerden will, aber downgraden geht nicht mehr (Frist vorbei).
Muss wohl die Festplatte bei 90° waschen Sehr glücklich
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Es ist schon alles gesagt worden. Nur noch nicht von allen. - Karl Valentin
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Casual3rdparty
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Anmeldungsdatum: 21.07.2012
Beiträge: 6255

Beitrag(#2040905) Verfasst am: 24.01.2016, 01:13    Titel: Antworten mit Zitat

das dauert stunden. es reicht völlig mit einer linux live CD alle partitionen zu löschen. Smilie
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schtonk
Korinthenliegenlasser
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Anmeldungsdatum: 17.12.2013
Beiträge: 10074

Beitrag(#2040908) Verfasst am: 24.01.2016, 01:33    Titel: Antworten mit Zitat

Casual3rdparty hat folgendes geschrieben:
das dauert stunden. es reicht völlig mit einer linux live CD alle partitionen zu löschen. Smilie

Wie geht das?
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Es ist schon alles gesagt worden. Nur noch nicht von allen. - Karl Valentin
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Casual3rdparty
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Anmeldungsdatum: 21.07.2012
Beiträge: 6255

Beitrag(#2040910) Verfasst am: 24.01.2016, 02:35    Titel: Antworten mit Zitat

schtonk hat folgendes geschrieben:
Casual3rdparty hat folgendes geschrieben:
das dauert stunden. es reicht völlig mit einer linux live CD alle partitionen zu löschen. Smilie

Wie geht das?


du musst auch die versteckte partition löschen. dann alles formatieren.

https://de.wikipedia.org/wiki/Knoppix

knoppix ist ein Klassiker.

ich hab zuletzt disk warrior, computerbild-notfall-CD und GParted-Live verwendet.

in nächster zeit werde ich auf meinem alten netbook linux zusätzlich installieren, dann kann ich aktuelles berichten.
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sehr gut
im Hamsterrad



Anmeldungsdatum: 05.08.2007
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Beitrag(#2040911) Verfasst am: 24.01.2016, 02:49    Titel: Antworten mit Zitat

Casual3rdparty hat folgendes geschrieben:
knoppix ist ein Klassiker.

Aktuelle Versionen gibts aber nicht mehr als CD-Version(nurDVD). Oder?
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schtonk
Korinthenliegenlasser
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Beitrag(#2040912) Verfasst am: 24.01.2016, 02:55    Titel: Antworten mit Zitat

Casual3rdparty hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:
Casual3rdparty hat folgendes geschrieben:
das dauert stunden. es reicht völlig mit einer linux live CD alle partitionen zu löschen. Smilie

Wie geht das?


du musst auch die versteckte partition löschen. dann alles formatieren.

https://de.wikipedia.org/wiki/Knoppix

knoppix ist ein Klassiker.

ich hab zuletzt disk warrior, computerbild-notfall-CD und GParted-Live verwendet.

in nächster zeit werde ich auf meinem alten netbook linux zusätzlich installieren, dann kann ich aktuelles berichten.

Merci Smilie
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Casual3rdparty
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Beitrag(#2040914) Verfasst am: 24.01.2016, 03:33    Titel: Antworten mit Zitat

sehr gut hat folgendes geschrieben:
Casual3rdparty hat folgendes geschrieben:
knoppix ist ein Klassiker.

Aktuelle Versionen gibts aber nicht mehr als CD-Version(nurDVD). Oder?

scheint so, weiss ich auch nicht genau.

computer bild bietet noch recht aktuelle live CDs an:

http://www.computerbild.de/downloads/tuning-system/notfall-cd-51531
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schtonk
Korinthenliegenlasser
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Beitrag(#2040915) Verfasst am: 24.01.2016, 03:55    Titel: Antworten mit Zitat

Linux Mint gefällt mir - sowohl optisch als auch vom Angebot der Features her.
Na jedenfalls so auf den ersten Blick...
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wolle
Anti-Theist und Welt-Verbesserer



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Beitrag(#2040950) Verfasst am: 24.01.2016, 17:24    Titel: Antworten mit Zitat

Fairer Weise muss man sagen, dass nach etlichen Updates bei Win 10 einige der Probleme beseitigt wurden:
- selbständig Updates kann man mit einer Einstellung "Nachfragen vor Update" verschieben.
- selbständiges wieder aufwachen aus dem Schlaf Modus ist wie vorher beschrieben Einstellungs-Sache
- den Papierkorb habe ich wieder gefunden und gleich mal 1200 Dateien gelöscht
- das Verschwinden der Reiter der Internet-Seiten ist beseitigt
- Programme sind seit einiger Zeit nicht mehr abgestürzt

Mit dem anordnen von Fenstern habe ich aber immer noch Probleme, die ich vorher nicht hatte, trotz diverser Einstellungs-Versuche
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schtonk
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Beitrag(#2040984) Verfasst am: 24.01.2016, 20:45    Titel: Antworten mit Zitat

Selbstverständlichkeiten muss man nicht loben.
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Casual3rdparty
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Anmeldungsdatum: 21.07.2012
Beiträge: 6255

Beitrag(#2041002) Verfasst am: 24.01.2016, 23:27    Titel: Antworten mit Zitat

schtonk hat folgendes geschrieben:
Linux Mint gefällt mir - sowohl optisch als auch vom Angebot der Features her.
Na jedenfalls so auf den ersten Blick...
michi aus dem chat meint linux mimt wäre gut.
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schtonk
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Beiträge: 10074

Beitrag(#2041003) Verfasst am: 24.01.2016, 23:35    Titel: Antworten mit Zitat

Casual3rdparty hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:
Linux Mint gefällt mir - sowohl optisch als auch vom Angebot der Features her.
Na jedenfalls so auf den ersten Blick...
michi aus dem chat meint linux mimt wäre gut.

Eine Kenner-Meinung... freut mich Smilie
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sehr gut
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Beiträge: 10886

Beitrag(#2041004) Verfasst am: 24.01.2016, 23:47    Titel: Antworten mit Zitat

schtonk hat folgendes geschrieben:
Casual3rdparty hat folgendes geschrieben:
schtonk hat folgendes geschrieben:
Linux Mint gefällt mir - sowohl optisch als auch vom Angebot der Features her.
Na jedenfalls so auf den ersten Blick...
michi aus dem chat meint linux mimt wäre gut.

Eine Kenner-Meinung... freut mich Smilie

Ich würde für mich z.Zt. auch Mint installieren, allerdings nicht die Cinnamon-Variante sondern Mate.

(habe Linux seit dem vergangenen Jahrtausend auf der Platte)
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Critic
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Beitrag(#2041005) Verfasst am: 24.01.2016, 23:55    Titel: Antworten mit Zitat

wolle hat folgendes geschrieben:
Fairer Weise muss man sagen, dass nach etlichen Updates bei Win 10 einige der Probleme beseitigt wurden:
- selbständig Updates kann man mit einer Einstellung "Nachfragen vor Update" verschieben.


Da habe ich gerade erst neulich gelesen, daß der aktuelle Windows-Build 1511 dann noch einen blöden Fehler aufweise: Sollte der Registry-Editor auf einen Pfad treffen, der länger als 255 Zeichen sei (was ziemlich oft vorkomme), gerate er in eine Endlosschleife, die den Rechner paralysiere. (Mal abgesehen davon, daß das Update auf 1511 gerne mal Anwendungen kommentarlos deinstalliert, die es als nicht kompatibel ansieht.) Es kann also etwas für sich haben, Updates zumindest solange zu verzögern, bis derartige Probleme aufgedeckt bzw. hoffentlich behoben sind (oder direkt das nächste Build, das sich womöglich auch schon ankündigt, in Betracht ziehen).

M$ hat da allerdings so etwas wie einen Zwangsmechanismus eingeführt. Und bei meiner Bandbreite hier fände ich schon blöd, wenn das BS ungefragt anfängt, mal eben ein 3-Gigabyte-Update zu saugen. Der Download nimmt natürlich nicht die ganze Bandbreite in Beschlag, wenn währenddessen noch andere Daten über die Leitung rauschen, aber er muß ja trotzdem da auch noch mit rein.

Wobei man allerdings Updates noch weiter verzögern kann, indem man nämlich zwei Einstellungen zu "getakteten Verbindungen" aktiviert: "Updates nicht über getaktete Verbindungen holen" und dann das eigene WLAN als "getaktete Verbindung" (also etwas, bei dem man für verbrauchte Onlinezeit oder -kapazität zahlen müßte) konfigurieren dürfte da helfen. Eine drahtgebundene Verbindung via Netzwerkkabel läßt sich allerdings nicht als "getaktete Verbindung" konfigurieren.

Allerdings scheint das BS danach mit der Update-Übersicht etwas durcheinanderzukommen: Da wird mir signalisiert, der Rechner sei "auf dem neuesten Stand", obwohl es ja inzwischen das gewaltige 1511, ein "Kumulatives Sicherheitsupdate" und eine neue Version des minimalen Windows-internen Malware-Schutzes gibt. Wähle ich aber "Jetzt herunterladen", dann kriege ich wahrscheinlich alles jeweils Aufgelistete, dann ist es ja geradezu praktisch, wenn 1511 aktuell nicht drinsteht. Man kann ja Updates nicht mehr selektiv einspielen wie das früher der Fall war.

Dann werden mir im Update-Verlauf Installationsversuche für ein Update mitgeteilt, die fehlgeschlagen seien - wobei ich das Update bis dato nicht einmal heruntergeladen habe.

Und jetzt meint das BS wieder, "Updates werden heruntergeladen (0%)", obwohl ich das nicht angestoßen habe und die Angabe selbst nochmal bestätigt, Updates würden nicht über eine (hier freilich nur so eingestellte) "getaktete Verbindung" heruntergeladen. Aber es kann ja durchaus sein, daß M$ einige Updates für so nötig hält, daß - was je nach Tarif ja passieren kann, wenn man mehrere hundert MB per UMTS herunterlädt - es dem Nutzer auch durchaus mal etliche Euronen wert sein sollte.

Stunden später schaue ich nochmal drauf - da steht dann wieder die kurze Liste mit Updates und ein Button, um diese herunterzuladen. Also ist es vielleicht scheel übersetzt (ähnlich wie [WLAN-Einstellungen für dieses Netz] "Nicht speichern", wenn man eigentlich "Löschen" meint) und soll heißen: "Suche nach relevanten Updates für ihre Konfiguration (0%)" Am Kopf kratzen.
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"Die Pentagon-Gang wird in der Liste der Terrorgruppen geführt"

Dann bin ich halt bekloppt. Mit den Augen rollen

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Critic
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Beitrag(#2045060) Verfasst am: 19.02.2016, 01:42    Titel: Antworten mit Zitat

W10 scheint auch bestimmte Einstellungen wieder zu vergessen:

Zwischendurch braucht man ja schonmal ein bißchen mehr Rechenleistung als im Energiesparmodus mit Mindesttakt, will aber nicht unbedingt immer die maximale CPU-Temperatur und dementsprechend Lüfterlautstärke haben. Deswegen habe ich als Kompromiß einen Energiesparplan (ansonsten kopiert von "Ausbalanciert") beschrieben, in dem die CPU z.B. bis 80% des Höchsttakts takten kann (bei 80% wird der Lüfter nur bei hoher Auslastung und leise aktiv). In der nächsten Sitzung ist die Einstellung in diesem Energieschema aber wieder beim Standard für "Ausbalanciert", nämlich 100% CPU-Takt.

Ich kann natürlich die Einstellung per Dialogfeld oder in der Kommandozeile per powercfg verändern, mir z.B. eine entsprechende Batchdatei schreiben, dann kann man auch je nach Situation variieren, wie ausgeprägt man es denn haben möchte.

Aber ich finde es merkwürdig, ich will ja nicht jedes Mal die Einstellung wieder ändern müssen.
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Zuletzt bearbeitet von Critic am 19.02.2016, 22:26, insgesamt einmal bearbeitet
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