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Katholische Werbung? Heiliges Jahr und Rücktritts-Drohung ...
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Pfirsich
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Anmeldungsdatum: 11.05.2014
Beiträge: 781

Beitrag(#2027624) Verfasst am: 24.10.2015, 09:18    Titel: Antworten mit Zitat

Arno Gebauer hat folgendes geschrieben:

Man stelle sich nur einmal vor, wie der Hals-Schmuck ausgesehen hätte,
wenn die Römer den Jesus nicht gekreuzigt, sondern aufgehängt hätten?


Lachen

Ich kenne ein Kloster, in dem sich die Nonne, die als nächste mit der Anbetung des ausgesetzten Allerheiligsten dran ist, einen Strick um den Hals legt.
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Ottaviani
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Anmeldungsdatum: 22.08.2008
Beiträge: 1864
Wohnort: Wien

Beitrag(#2027628) Verfasst am: 24.10.2015, 09:51    Titel: Antworten mit Zitat

Pfirsich hat folgendes geschrieben:
Ottaviani hat folgendes geschrieben:
dieser Eindruck kommt daher weil man bewußt ignoriert hat was die Synode ist es liegt allein a, Papst was er jetzrt entscheidet

Nein, Ottaviani, daran denke ich schon.

Aber nehmen wir mal an, der Papst habe tatsächlich das Prinzip der Synodalität in der Kirche einführen wollen; dann dürfte er das jetzt schön bleiben lassen, weil man ihm gezeigt hat, was man davon hält.

Eine konkrete Synode und das Prinzip der Synodalität sind etwas gänzlich verschiedenes
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Pfirsich
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Anmeldungsdatum: 11.05.2014
Beiträge: 781

Beitrag(#2027630) Verfasst am: 24.10.2015, 10:06    Titel: Antworten mit Zitat

Ottaviani hat folgendes geschrieben:
Pfirsich hat folgendes geschrieben:
Ottaviani hat folgendes geschrieben:
dieser Eindruck kommt daher weil man bewußt ignoriert hat was die Synode ist es liegt allein a, Papst was er jetzrt entscheidet

Nein, Ottaviani, daran denke ich schon.

Aber nehmen wir mal an, der Papst habe tatsächlich das Prinzip der Synodalität in der Kirche einführen wollen; dann dürfte er das jetzt schön bleiben lassen, weil man ihm gezeigt hat, was man davon hält.

Eine konkrete Synode und das Prinzip der Synodalität sind etwas gänzlich verschiedenes

Synodalität ist m.W. das Gegenteil von Zentralismus.
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Ottaviani
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Anmeldungsdatum: 22.08.2008
Beiträge: 1864
Wohnort: Wien

Beitrag(#2027631) Verfasst am: 24.10.2015, 10:09    Titel: Antworten mit Zitat

nicht unbedingt das Synodale Prinzip ist schon in den griechisch kath Kirche verwirklicht Elemente daraus würden sich ohne weiters auch in der lateinischen Kirche verwirklichen lassen
das letzte Wort hat immer der Papst
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Pfirsich
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Anmeldungsdatum: 11.05.2014
Beiträge: 781

Beitrag(#2029474) Verfasst am: 04.11.2015, 12:10    Titel: Antworten mit Zitat

Pfirsich hat folgendes geschrieben:
sogar der kirchenkritischen Tendenzen ansonsten eher abgeneigte Merkur stellt fest: Die Leute jubeln nicht mehr so laut.


Dass ein Merkur-Redakteur so etwas über den Papst schreiben darf: "Leere Worte" als Überschrift!
Mit dem heutigen Kommentar wurde wohl sogar der ein oder andere Austritt in Kauf genommen.

Demnach beschränkt sich Franziskus´ Leistung bei der Reform der vat. Finanzverwaltung auf die Einrichtung des Sekretariats für Wirtschaft mit Kardinal Pell an der Spitze.
Dazu noch die Vatileaks-Affäre...

"Um Franziskus wird es einsamer."
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Ottaviani
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Anmeldungsdatum: 22.08.2008
Beiträge: 1864
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Beitrag(#2029485) Verfasst am: 04.11.2015, 13:52    Titel: Antworten mit Zitat

Alles wie immer eine Frage von Ursache und Wirkung die Kurie zieht ihre Konsequenzen aus der letzten Weihnachtsansprache des Papstes Wo er klar gesagt was er von ihr hält die Kurie zeigt jetzt was sie von diesem Pontifikat hält seht unterhaltsam für mich zumindest
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Arno Gebauer
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Anmeldungsdatum: 30.01.2005
Beiträge: 682

Beitrag(#2029490) Verfasst am: 04.11.2015, 14:17    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ja, der Papst kann nicht machen, was er will, denn sonst hat er Blut im "heiligen Stuhl"
was ja schon öfters vorgekommen sein soll.

Viele Grüße
arno Gebauer
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Trennung von Staat und Kirche !
Die geistigen Brandstifter des Holocausts waren die Kirchen! Sie haben viele Jahrhunderte lang gegen die Juden gehetzt!
Nie mehr Zeit und Geld für reiche Kirchen!!!!
Keine Kinder mehr in Kirchenhände!
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Pfirsich
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Anmeldungsdatum: 11.05.2014
Beiträge: 781

Beitrag(#2030018) Verfasst am: 07.11.2015, 03:57    Titel: Antworten mit Zitat

"Unter dem Dach Gottes" - katholische Werbung:

Gestern:
http://www.merkur.de/bayern/fluechtlinge-kommen-kirchen-5780077.html

Heute:
http://www.merkur.de/politik/kirche-laesst-sich-fluechtlingshilfe-von-kommunen-bezahlen-miete-fluechtlinge-5794171.html

Ätsch, Merkur!
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Kerzenlicht
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Anmeldungsdatum: 27.04.2011
Beiträge: 348

Beitrag(#2037850) Verfasst am: 03.01.2016, 19:28    Titel: Antworten mit Zitat

Jeder Papst, der ein Reformer sein möchte, muss an der Kurie scheitern.
Falls er sich darüber hinwegsetzen will,blüht ihm der Giftbecher.
Nicht umsonst dürfen Päpste nicht obduziert werden.
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Die Waffen nieder
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Arno Gebauer
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Anmeldungsdatum: 30.01.2005
Beiträge: 682

Beitrag(#2037858) Verfasst am: 03.01.2016, 19:47    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Tag,

ich denke, dass die ständig von der Bundeskanzlerin zitierten christlichen Werte
reine Kirchenpropaganda ist, denn auch sie und ihre Partei lebt und überlebt in
unserer Kirchenrepublik mit Hilfe der meinungsbildenden Kirchen.

Viele Grüße
Arno Gebauer
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Kerzenlicht
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Anmeldungsdatum: 27.04.2011
Beiträge: 348

Beitrag(#2037860) Verfasst am: 03.01.2016, 19:57    Titel: Antworten mit Zitat

Genau, wie in den moslemischen Ländern,keine Entscheidung ohne Religion.
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Ottaviani
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Anmeldungsdatum: 22.08.2008
Beiträge: 1864
Wohnort: Wien

Beitrag(#2037913) Verfasst am: 04.01.2016, 09:28    Titel: Antworten mit Zitat

Kerzenlicht hat folgendes geschrieben:
Jeder Papst, der ein Reformer sein möchte, muss an der Kurie scheitern.
Falls er sich darüber hinwegsetzen will,blüht ihm der Giftbecher.
Nicht umsonst dürfen Päpste nicht obduziert werden.

da hat wohl jemand schlechte Bücher gelesen
es ist absolut nicht notwendig den Papst umzubrigen wenn man sich dieses Pontifikat anschaut sieht man das sehr gut die Kurie läßt den Papst einfach auflaufen was sehen wir vom Papst ausser einer lächerlichen Enzyklika und seinen Zeichen
kein Papst kann ohne Kurie arbeiten die Kurie muß nur warten
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Arno Gebauer
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Anmeldungsdatum: 30.01.2005
Beiträge: 682

Beitrag(#2037921) Verfasst am: 04.01.2016, 10:50    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Tag,

Fakt ist, dass die kath. Kirche das erfolgreichste Firmen-Konzept besitzt.
Die auf große Zeiräume angelegte kath. Strategie stimmt

Diese Firma besteht 2000 Jahre, ist größter und reichster Globalplayer, dem
ständig neue MItglieder ohne Aufwand zugeführt werden.

Welcher Papst sollte das ändern wollen???

Viele Grüße
Arno Gebauer
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vrolijke
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Beiträge: 34531
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Beitrag(#2037923) Verfasst am: 04.01.2016, 10:52    Titel: Antworten mit Zitat

Arno Gebauer hat folgendes geschrieben:
Guten Tag,

Fakt ist, dass die kath. Kirche das erfolgreichste Firmen-Konzept besitzt.
Die auf große Zeiräume angelegte kath. Strategie stimmt

Diese Firma besteht 2000 Jahre, ist größter und reichster Globalplayer, dem
ständig neue MItglieder ohne Aufwand zugeführt werden.

Welcher Papst sollte das ändern wollen???

Viele Grüße
Arno Gebauer


Wir sind nicht taub.
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Sich stets als unschuldiges Opfer äußerer Umstände oder anderer Menschen anzusehen ist die perfekte Strategie für lebenslanges Unglücklichsein.

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Pfirsich
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Anmeldungsdatum: 11.05.2014
Beiträge: 781

Beitrag(#2037926) Verfasst am: 04.01.2016, 11:09    Titel: Antworten mit Zitat

Gott, wie platt!
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Vronib111
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Anmeldungsdatum: 14.09.2006
Beiträge: 1023

Beitrag(#2038108) Verfasst am: 05.01.2016, 13:41    Titel: Antworten mit Zitat

Ottaviani hat folgendes geschrieben:
Alles wie immer eine Frage von Ursache und Wirkung die Kurie zieht ihre Konsequenzen aus der letzten Weihnachtsansprache des Papstes Wo er klar gesagt was er von ihr hält die Kurie zeigt jetzt was sie von diesem Pontifikat hält seht unterhaltsam für mich zumindest


Gutes neues Jahr Otti! Stimme hier voll zu. Es gibt nichts Lustigeres, wie wenn im Vatikan mal wieder Uneinigkeit herrscht. Wo man doch immer dasselbe Ziel vor Augen hat, aber es bei derart vielen Interessengruppierungen, unterschiedlichst erreichen will.

Natürlich auch für alle Anderen hier ein Gutes neues, erfolgreiches Jahr 2016!

_________________
Ich bin nicht mehr aus Überzeugung römisch-katholisch, sondern ausgetreten!!!
Umso mehr bin ich für strikte (finanzielle) Trennung von Kirche und Staat! Opus Dei oder die Piusbrüder mag ich schon gleich überhaupt nicht!
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Vronib111
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Anmeldungsdatum: 14.09.2006
Beiträge: 1023

Beitrag(#2038112) Verfasst am: 05.01.2016, 13:49    Titel: Antworten mit Zitat

Weiß jemand was Neues über die "Päpstin" Chauqui? War diese Vatileaks 2.0-Sache vielleicht doch nur ein vatikanisches "Heischen nach Aufmerksamkeit"?

Ein Vatileaks 3.0 könnte aber dann nur noch Aufmerksamkeit auf den Vatikan und die RKK lenken, wenn bekannt werden würde, dass

1. Der Vatikan auf seinem Staatsgebiet eigene Bordelle unterhält
2. Jeder Geistliche in der Glaubenspräfektur mindestens drei Kinder hat oder stockschwul ist
3. Papst Franz in Wirklichkeit eine Frau war
4. Die RKK eine Erfindung von Außerirdischen ist, und gegen Ende 2016 wegen Nichtbezahlens der Franchise-Gebühren durch die deutsche Politik aufgelöst wird.

Lachen Lachen Showdance
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Pfirsich
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Anmeldungsdatum: 11.05.2014
Beiträge: 781

Beitrag(#2051902) Verfasst am: 08.04.2016, 14:32    Titel: Antworten mit Zitat

Pfirsich hat folgendes geschrieben:
Pfirsich hat folgendes geschrieben:
Mich freut´s vielmehr, dass die nachsynodale Austrittswelle im Dezember längst angelaufen sein dürfte - und dann kommen die mit ihrer herablassenden "Barmherzigkeit" daher.
(Hervorhebung von mir)


Zitat:
Enttäuschte Reformer
Die reformorientierten Bischöfe versuchen, die Erwartungen an die Synode herunterzuschrauben
(Merkur, Printausgabe)
Warum wohl?

Zitat:
Der Plan, mit zwei Umfragen unter den Gläubigen und zwei im Abstand von zwölf Monaten angesetzten Synoden zum selben Thema einen Änderungsprozess umzusetzen, scheint vorerst nicht aufzugehen.
schreibt der Merkur. Und wiederholt unter einem Bild vom Papst sein Mantra, Franziskus stünde auf der Seite der Reformer.


Das Jahr der Herablassung läuft ja nun schon eine Zeitlang Verlegen . Aber jetzt ist es so weit:
Code:
http://www.kath.net/news/54732


Zitat:
„In diesem kurzen Überblick können wir feststellen, dass das Wort Gottes sich nicht als eine Folge abstrakter Thesen erweist, sondern als ein Reisegefährte auch für die Familien, die sich in einer Krise oder inmitten irgendeines Leides befinden. Es zeigt ihnen das Ziel des Weges“ (AL 22).

Zitat:
"[...] die Ehe als Zeichen beinhaltet einen » dynamischen Prozess von Stufe zu Stufe entsprechend der fortschreitenden Hereinnahme der Gaben Gottes «“ (AL 122).

Aber gleichzeitig besteht der Papst auf klare und deutliche Weise auf der Tatsache, dass „im Wesen der ehelichen Liebe selbst die Öffnung auf die Endgültigkeit hin vorhanden ist“ (AL 123)

Zitat:
„Wir können einander nicht versprechen, das ganze Leben hindurch die gleichen Gefühle zu haben. Stattdessen können wir aber sehr wohl ein festes gemeinsames Vorhaben teilen, uns verpflichten, einander zu lieben und vereint zu leben, bis der Tod uns scheidet, und immer in reicher Vertrautheit leben“
(AL 163)
*gähn*

Zitat:
Der Papst stellt fest, „ dass es den geweihten Amtsträgern gewöhnlich an einer geeigneten Ausbildung fehlt, um mit den vielschichtigen aktuellen Problemen der Familien umzugehen“ (AL 202).

Da schau her!


Edit: Link in Code gesetzt


Zuletzt bearbeitet von Pfirsich am 08.04.2016, 17:54, insgesamt einmal bearbeitet
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Pfirsich
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Anmeldungsdatum: 11.05.2014
Beiträge: 781

Beitrag(#2051903) Verfasst am: 08.04.2016, 14:50    Titel: Antworten mit Zitat

Zum Thema "Wiederverheiratete Geschiedene" sagt der Papst,
Zitat:
dass „Getaufte, die geschieden und zivil wiederverheiratet sind, […] auf die verschiedenen möglichen Weisen stärker in die Gemeinschaft integriert werden [müssen], wobei zu vermeiden ist, jedwelchen Anstoß zu erregen.

Zitat:
Ihre Teilnahme kann in verschiedenen kirchlichen Diensten zum Ausdruck kommen. (…) Sie sollen sich nicht nur als nicht exkommuniziert fühlen, sondern können als lebendige Glieder der Kirche leben und reifen. (…) Diese Integration ist auch notwendig für die Sorge und die christliche Erziehung ihrer Kinder, die als das Wichtigste anzusehen sind“ (AL 299).
Wie erwartet.
(Edit: Hervorhebung von mir)

Zitat:
Wichtiger als eine Seelsorge der Gescheiterten ist heute das pastorale Bemühen, die Ehen zu festigen und so den Brüchen zuvorzukommen“ (AL 307).
Wenn das so ist, dürfte eine Seelsorge der Gescheiterten bei uns kaum stattfinden.

Zuletzt bearbeitet von Pfirsich am 09.04.2016, 03:52, insgesamt einmal bearbeitet
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Pfirsich
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Anmeldungsdatum: 11.05.2014
Beiträge: 781

Beitrag(#2051905) Verfasst am: 08.04.2016, 14:56    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Wenn es überhaupt möglich sein sollte, von einer schnellen Lesung der Inhalte aus die Exhortation zu verstehen, dann muss man sagen, dass Amoris Laetitia mit großer Deutlichkeit nicht das „Ideal“ einer Familie, sondern ihre reiche und komplexe Realität betont.
(kath.net)

Stimmt! Anderswo habe ich die Familiensynode, ausgehend von diversen Predigten des Papstes, als Wolkenkuckucksheim-Synode bezeichnet und dementsprechend phantastische (i. S. von phantasierte) Ergebnisse erwartet. Ich bin positiv überrascht! Nur: Praktische Auswirkungen wird das Schreiben mangels Zeit und Qualifikation der Kirchenprofis und -laien für die (Gescheiterten-)Seelsorge nicht haben.
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